DE1089301B - Selbsttaetige Schuhfuehrung in Sohlenbeschneidemaschine - Google Patents
Selbsttaetige Schuhfuehrung in SohlenbeschneidemaschineInfo
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- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
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- A43D29/00—Machines for making soles from strips of material
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätige Schuhführung in einer Maschine zum Beschneiden des
Sohlenumfanges von an einem Werkzeugkopf fortschreitend
vorbeigeführten aufgeleisteten Schuhen.
Bekannte Schuhführungen für diesen Zweck weisen als Lehren eine Vorderteilführung sowie eine in
Arbeitsstellung feststellbare Rahmenfaltenführung auf.
Bei Sohlenbeschneidemaschinen werden ein Schuh und ein Werkzeugkopf in Bezug aufeinander bewegt.
Werkzeugkopf sowie Schuh wurden nun zum Bestimmen des Sohlenrandvorstands zunächst nur durch eine
einzige Lehre beeinflußt, die am Schuhschaft oberhalb des Schuhrahmens in gleichbleibender Höhe anlag.
Damit der Sohlenrandvorstand an allen Stellen um den Schuh herum die.gewünschte Breite hatte, wurde
die Lehre gegenüber dem Werkzeugkopf durch eine Einrichtung bewegt, die einen Kurventeil aufwies,
dessen Arbeitsweise mit der Vorschubbewegung des Werkstücks synchronisiert war. Solange das Werkstück
sich in seiner Form nicht veränderte und der Kurventeil der Lehrenbewegungseinrichtung, bezogen
auf den Umriß des Werkstücks-, an dem die Lehre anlag, richtig ausgebildet war, wurde der Laufsohle
beim Beschneiden der gewünschte Umriß mitgeteilt. Außerdem ist die Umrißform, an welcher die Lehre
anlag, bei den meisten Schuharten durch den Leisten bestimmt und verändert sich von einem Schuh zum
andern so wenig, daß die Genauigkeit des Beschneidevorgangs nicht wesentlich beeinflußt wurde.
Bei manchen Schuharten kann jedoch besonders dann, wenn eine -den Mittelfuß abstützende Brandsohle
verwendet wird, der Umriß des Schuhs dort, wo die Lehre anliegt, ebensogut durch die Brandsohle wie
durch den Leisten bestimmt werden (und verzogen werden, wenn die Brandsohle falsch liegt), da die
Brandsohle in der Höhenrichtung des Schuhes· oft in oder in der Nähe derjenigen Höhenlage angeordnet
ist, an der die Lehre am Schuh anlag. Daher beeinflußte jede seitliche Verschiebung der Brandsohle die
Form des Schuhes und damit die Genauigkeit des Schnittes. Insbesondere, wenn eine solche Verlagerung
einer Brandsohle zu einem Hohlraum zwischen letzterer und dem Schuhschaft geführt hatte, war der
letztere gegen den Druck der Lehre nicht abgestützt und gab' diesem nach, so daß der Schnitt einen verhältnismäßig
geringen Sohlenrandvo-rstand abgab. Dieser Umstand trat am innenseitigen Gelenkteil des
Schuhes noch stärker in Erscheinung, an dem der Schuh wegen der starken Schrägung des Schuhschaftes
einen stärkeren Vorschub zum Werkzeug erfahren kann als an anderen Stellen, an denen der Auflagedruck
zwischen Schuh und Lehre unmittelbarer ist.
Selbsttätige Schuhführung
in Sohlenbeschneidemaschine
in Sohlenbeschneidemaschine
Anmelder:
United Shoe Machinery Corporation,
Flemington, N.J.,
und Boston, Mass. (V. St. A.)
und Boston, Mass. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Bohr, München 5,
Dr.-Ing. H. Fincke, Berlin-Lichterfelde,
und Dipl.-Ing. H. Bohr, München 5, Müllerstr. 31,
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 26. September 1955
V. St. v. Amerika vom 26. September 1955
Gerald William Cleversey, Topsneid, Mass.,
John Seymour Lyness, Nahant, Mass.,
und Lloyd Littlefield Curtin, Towson, Md. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
Es ist zwar bereits vorgeschlagen, worden, als
Schuhführung in einer Maschine zum Beschneiden des Sohlenumfangs von an einem Werkzeugkopf fortschreitend
vorbeigeführten aufgeleisteten Schuhen zwei Lehren vorzusehen, nämlich einmal eine Vorderteilführung
und außerdem eine in Arbeitsstellung' feststellbare Rahmenfaltenführung. Hierbei paßt sich
die bekannte Vorderteil führung jedoch weder selbsttätig der Schuhschaftform an der Stelle an, die gerade
bearbeitet wird, noch kann diese Führung auch sonstwie zum Schuhwerk eingestellt werden. Außerdem
liegt die Rahmenfaltenführung nicht stets in der Rahmenfalte des Schuhes an, sondern wird während
eines bestimmten Teiles des AbrundungsvoTgangs von der Rahmenfalte zurückgezogen, um die Vorderteilführung
dann wirksam zu machen, wenn die Steuerung der Breite des Sohlenrandvorstandes von der
Rahmenfaltenführung auf die Vorderteilführung übertragen werden soll, so daß ein schwierig zu beherrschendes
abwechselndes Zurückziehen der Vorderteil- und Rahmenfaltenführung vorgesehen werden
muß.
Demgegenüber kennzeichnet sich die Erfindung dadurch, daß die sich als Vorderteilführung der Schuhschaftform
durch Konvex- oder Konkaveinstellen!
009 607/46
selbsttätig anpassende Lehre frei schwingbar gelagert und daß die Rahmenfaltenführung als Rahmenstütze
ausgebildet ist, die stets mit dem Schuhschaft bei der Rahmenfalte im Eingriff verbleibt.
Es ist zwar auch bei den bekannten Sohlenbeschneidemaschinen möglich, die Rahmenfaltenführung
während der Arbeit der Maschine festzustellen. Dieses Feststellen erfolgt jedoch, um vorzeitiges
Rückziehen dieser Führung zu verhindern. Daher wird die Rahmenfaltenführung in ihrer Arbeitsstellung
festgehalten oder gesperrt, bis die Vorderteilführung in eine Stellung bewegt worden ist, in welcher sie die
Steuerung der Breite des Sohlenrandvorstandes übernimmt, woraufhin dann die Rahmenfaltenführung entsperrt
wird.
Im Gegensatz hierzu wird bei der Erfindung die Rahmenfaltenführung dann festgestellt, wenn sie in
Tätigkeit treten soll, nämlich dann, wenn der zu bearbeitende Schuhschaft eine derart anomale Form
aufweist, daß ein Abrundungsschnitt die Folge wäre, der zu nahe am Schuhschaft erfolgen würde. Bei der
Maschine der Erfindung wird demnach der Sohlenrandvorstand, ausgenommen in den Fällen, in denen
anomal ausgebildete Schuhschäfte vorliegen, ausschließlich durch die Vorderteillehre vorgenommen,
so daß die Rahmenfaltenführung der Erfindung in erster Linie einen Hilfsteil darstellt und sich normalerweise
auf die Wirkung als Rahmenstütze beschränkt.
Weitere Merkmale der Erfindung kennzeichnen sich dadurch, daß die Vorderteilführung zwei in
jeder Lage um eine gemeinsame Achse frei schwingbar angeordnete Flügel aufweist, wobei vorzugsweise
zum gemeinsamen Verstellen dieser Flügel in beliebige konvexe oder konkave Lagen zum Schuhschaft
eine mit der den Schuh darbietenden Drehbewegung synchron umlaufende Kurvenscheibe sowie
Übertragungsmittel vorgesehen sind.
Zum selbsttätigen Feststellen der Rahmenstütze sind ferner gemäß der Erfindung ein mit der den
Schuh darbietenden Drehbewegung synchron umlaufender Bremsnocken, eine durch letzteren verschiebbare
Schiene sowie Bremsschuhe vorgesehen. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des Werkzeugkopfes einer Sohlenbeschneidemaschine gemäß der Erfindung, gesehen
von links,
Fig. 2 die Vorderansicht, teilweise im Schnitt, der Flügellehre der in Fig. 1 gezeigten Bauweise, in vergrößertem
Maßstab,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Flügellehre und deren Bewegungseinrichtung wie in Fig. 1, jedoch in vergrößertem
Maßstab,
Fig. 4 eine Seitenansicht der in Fig. 3 gezeigten Bauweise von der entgegengesetzten:, d. h. rechten
Seite,
Fig. 5 die Vorderansicht im Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 3,
Fig. 6 die Draufsicht auf die in Fig. 3 gezeigte Bauweise, wobei bestimmte Teile weggebrochen und
im Schnitt gezeigt sind, und
Fig. 7 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 6.
Die Maschine weist ein Hiebmesser 10 auf, das auf einem Kolben. 12 befestigt ist, welcher im Rahmen 14
des Werkzeugkopfes senkrecht auf und ab beweglich angeordnet ist. Der zu beschneidende Schuh wird
dem Hiebmesser 10 mit dem Schuhboden nach oben dargeboten, wobei die Oberseite des Schuhrahmens
oder, wenn es sich um keinen Rahmenschuh handelt, die entsprechende Fläche des Schuhes auf einem Amboß
16 (Fig. 3) und auf einer Führung oder Rahmenstütze 18 aufsitzt. Die Oberseiten des Ambosses 16
und der Führung 18 sind zueinander bündig. Der Amboß 16 ist mit einer Platte 20 fest verbunden, die
am Rahmen 14 befestigt ist. Der Schuh wird gegen den Amboß 16 und die Führung 18 durch eine Bodenauflage
22 (Fig. 1) gedrückt, die durch eine Feder in Richtung nach unten belastet ist, jedoch durch Rückwärtsbewegen
eines Handgriffes 24 nach oben in ihre Ruhestellung zurückgezogen werden kann.
Der zu beschneidende Schuh wird auf einen selbsttätig arbeitenden, nicht gezeigten Träger aufgesetzt,
dem in bei Maschinen dieser Art an sich bekannter Weise eine Drehbewegung mitgeteilt wird, so daß der
Umfang des Schuhes fortschreitend dem Hiebmesser 10 in einer Richtung dargeboten wird, die immer den
Umfang des Schuhes an der Bearbeitungsstelle des Hiebmessers 10 am Schuh tangiert.
Der Betrag des Sohlenrandvorstands wird durch
eine Lehre für die Lage des Schuhes zum Werkzeugkopf festgelegt, wobei als eine solche Lehre einmal die
vorerwähnte Flügellehre 26, aber auch die Rahmenstütze oder Führung 18 dienen. Die Flügellehre 26
weist einen linken Flügel 28 (Fig. 2 und 6) und einen rechten Flügel 30 auf. Diese beiden Flügel 28 und 30
sind so gestaltet und angeordnet, daß sie dem Werkstück, je nachdem, ob es konvex oder konkav ist, entweder
eine konkave oder eine konvexe Werkstückauflagefläche darbieten. Die Stellung der Flügellehre
26 in bezug auf das Hiebmesser 10, welche den durch das Beschneiden gebildeten Sohlenrandvorstand bestimmt,
wird durch eine Bewegungseinrichtung gesteuert, die eine Steuerwelle 32 (Fig. 1 und 6) aufweist,
welche synchron mit der Bewegung des Trägers in ununterbrochene Drehung versetzt wird.
Der linke Flügel 28 der Flügellehre 26 (Fig. 2 und 7) wird von einem hohlen Schaft 34 getragen, der
in einem ähnlichen Schaft 36 für den rechten Flügel 30 der Flügellehre 26 frei drehbar ist; hierbei ist der
rechte Flügel 30 in einem Schlitten 38 frei drehbar gelagert. Der Schlitten 38 ist in der Maschine zwischen
der Platte 20 und zwei Leisten 40 (Fig. 5 und 6), die an der Platte 20 befestigt sind, frei nach
vorn und rückwärts beweglich. Ferner ist der Schlitten 38 durch eine Feder 42 (Fig. 1 und 3) ständig
nach rückwärts belastet, welche den Schlitten und die linke Leiste 40 miteinander verbiridet, um eine Rolle
44 ständig in Auflage auf einer Kurvenscheibe 46 zu halten, die auf der vorerwähnten Steuerwelle 32 befestigt
ist. Die Rolle 44 ist drehbar auf einem Zapfen 48 (Fig. 7) gelagert, der auf einem Gleitstück 50 befestigt
ist, welches in Längsrichtung des Schlittens 38 auf diesem verstellbar angeordnet ist. Ein rückwärtiger
Teil des Gleitstücks 50 erstreckt sich zwischen dem Kopf und einer Schulter 52 an einer
Schraube 54, die in den Schlitten 38 eingeschraubt ist, so daß durch Drehen der Schraube 54 die Rolle 44
ständig in Auflage auf der Kurvenscheibe 46 gehalten wird, wobei der Abstand der Flügellehre 26
vom Hiebmesser 10 je nach dem erforderlichen Betrag des Sohlenrandvoorstands nach Belieben verändert
werden kann. Auf einem am Gleitstück 50 befestigten Halter (Fig. 3) ist ein federbelasteter Sperrstift 55
gleitbar so angeordnet, daß er in eine von mehreren im Kopf der Schraube 54 vorgesehenen Ausnehmungen
eintreten kann, um die letztere in der eingestellten Stellung zu halten.
Beim Beginn eines Beschneidevorgangs kommt die Rolle 44 am Umfang der Kurvenscheibe 46 am Halb-
messer A (Fig. 6) zur Anlage. Zu diesem Zeitpunkt
bearbeitet das Hiebmesser 10 die Sohle am äußeren Gelenkteil des Schuhes nicht weit von der Ballenlinie
entfernt. Während jedes Arbeitsspieles der Maschine führt die Kurvenscheibe 46 eine volle Umdrehung
aus, wobei sie der Rolle 44 Teile von sich veränderndem Durchmesser darbietet, so daß die Flügellehre
26 ihre Lage je nach der jeweiligen Breite des Sohlenrandrorstandes, die der Schuh an verschiedenen
Stellen um seinen Umfang herum haben soll, verändert.
Die beiden Flügel 28 und 30 der Flügellehre 26 sind in der in Fig. 6 angegebenen Draufsicht segmentförmig.
Der Rand jedes Flügels ist, wie in Fig. 2 gezeigt, zur Aufnahme des anderen ausgespart. Ausgenommen
davon ist der Mittelteil der Flügellehre, an welchem die Ränder der beiden Flügel übereinanderliegen,
ohne sich jedoch zu überlappen, und in der Höhenrichtung leicht abgerundet sind, wie in Fig. 3
und 7 gezeigt. Die obere Hälfte dieser abgerundeten Fläche am Mittelteil der Flügellehre 26 ist am linken
Flügel 28 vorgesehen und die untere Hälfte am rechten« Flügel 30. Die inneren Teile der beiden Flügel 28
und 30, d. h. diejenigen Teile, die einander mehr oder weniger überlappen, sind kreisförmig und gleichmittig
zur gemeinsamen Achse ihrer Schäfte 34 und 36. An den äußeren Teilen der beiden Flügel 28 und
30 nehmen die Werkstückauflageflächen einen tangentialen Verlauf zu ihren kreisförmigen Teilen, wie in
Fig. 6 dargestellt, wobei der äußere Teil des linken Flügels 28 mit einer Lippe 56 versehen ist, welche den
kreisförmigen Teil des rechten Flügels 30 überlappt. In ähnlicher Weise ist der rechte Flügel 30 mit einer
Lippe 58 versehen, welche den kreisförmigen Teil des linken Flügels 28 überlappt. Die Oberfläche der beiden
Flügel 28 und 30 ist an ihren äußeren Enden, wie bei 59 (Fig. 3 und 4) gezeigt, abgefast, so>
daß die Oberseite der Flügellehre 26 in ihrer Längsrichtung geringfügig konvex ist und sich der Rundung des
oberen Randes der Sohle eines Schuhes, gesehen von der Seite, anpaßt.
Die Flügellehre 26 ist dazu bestimmt, den Werkzeugkopf und den Schuh während des ganzen Beschneidevorgangs
durch ständige Anlage am Schuh längs eines Umrisses in einem gleichbleibenden Abstand
oberhalb des Rahmens zu halten. Wenn der Flügellehre26 konvexe Teile des Schuhes, z.B. der
Spitzenteil und der Fersenteil, dargeboten werden, so werden ihre Flügel 28 und 30 in der in Fig. 6 gestrichelt
gezeichneten gespreizten Stellung gehalten. Dann hat die Flügellehre 26, gesehen in Draufsicht,
eine konkave Form. Befinden sich die Flügel 28 und 30 in dieser Stellung, so liegen die Lippen 56 und 58
am einem Teil des Schuhes, der einen verhältnismäßig großen Krümmungshalbmesser hat, an in Abstand
voneinander befindlichen Stellen an. Konvexe Teile des Schuhes mit einem kleinen Krümmungshalbmesser, beispielsweise an dem Spitzen- und an dem
Fersenende, erhalten nur am Mittelteil der Flügellehre 26 Anlage, welche die kreisförmigen Teile der
beiden Flügel 28 und 30, die sich zwischen den Lippen 56 und 58 befinden, umfaßt.
Wenn der Flügellehre26 konkave Teile des Schuhes, z. B. dessen Gelenkteile, dargeboten werden, so werden
die Flügel 28 und 30 in zusammengeklapptem Zustand gehalten, wie in Fig. 6 mit voll ausgezogenen
Linien dargestellt ist. Dann hat die Flügellehre, gesehen in Draufsicht, eine konvexe Form, wobei nur
die kreisförmigen Teile der beiden Flügel 28 und 30 am Mittelteil der Flügellehre am Schuh anliegen.
Während des ganzen Beschneidevorganges werden diese beiden Flügel 28 und 30 nicht nur während bestimmter
Zeiten in jeder der vorangehend beschriebenen Stellungen gehalten, sondern auch durch eine
nachstehend beschriebene Einrichtung selbsttätig von der einen. Stellung in die andere verschwenkt, und
zwar synchron sowohl mit der Bewegung des Schuhes als auch mit der Bewegung der den Sohlenrandvorstand
beeinflussenden Flügellehre 26. Diese Einrichtung ist ferner so ausgebildet, daß sie ein freies
Schwingen der Flügellehre 26, wenn auf sie durch den Schuh ein Auflagedruck ausgeübt wird, ermöglicht,
ohne daß dabei das gegenseitige Verhältnis der Flügel 28 und 30 der Flügellehre 26 beeinflußt wird.
Die beiden Flügel 28 und 30 der Flügellehre 26 sind durch Glieder 60 und 62 (Fig. 6 und 3) mit
Armen 64 und 66 verbunden, wobei der Arm 66 einen hohlen Schaft68 trägt, in dem ein rohrförmiger Schaft
70 für den Arm 64 frei drehbar ist. Der Schaft 68 ist frei drehbar im Schlitten 38 gelagert und mit zwei
einander gegenüberliegenden und entgegengesetzt geneigten Schlitzen 72, 72 (Fig. 7 und 3) ausgebildet.
Der Schaft 70 weist in ähnlicher Weise entgegengesetzt geneigte Schlitze 74, 74 auf. Durch alle diese
Schlitze erstreckt sich ein Querbolzen 76, der von einem im Schaft 70 axial gleitbaren Kolben 78 getragen
wird und mit diesem eine Steuereinrichtung bildet, welche die vorerwähnten freien Schwingbewegungen
der Flügellehre 26 um die Achse der Schäfte 34 und 36 unter einem vom Schuh ausgeübten Druck ermöglicht.
Der Kolben 78 ist mit Hilfe einer mit einer Schulter ausgebildeten Schraube 80 frei drehbar auf einer
Stange 82 angeordnet, die am unteren Ende eines Kolbens 84 befestigt ist. Der Kolben 84 ist in einer Bohrung
im Schlitten 38 frei gleitbar und trägt einen Querstift 86., der sich durch einen Schlitz 88 im Schlitten
38 erstreckt. Auf jedem Ende des Querstiftes 86 ist ein Vierkantblock 90 (Fig. 3 und 4) schwenkbar
angeordnet. Diese Vierkantblöcke befinden sich in in den vorderen Enden von Armen 92 und 92 a vorgesehenen
Schlitzen. Der Arm 92 ist durch einen Stift mit dem linken Ende einer Hülse 94 verbunden,
die drehbar im Schlitten 38 gelagert ist. Der andere Arm 92cs ist mit dem rechten Ende der
Hülse 94 fest verbunden und trägt, durch einen Stift 95 (Fig. 4) gehalten, ein Zahnsegment 96.
das durch einen durch die Hülse 94 geführten Bolzen 98 in seiner Lage zu dieser gehalten wird. Mit dem
Zahnsegment 96 steht ein Ritzel 100 im Eingriff, das durch einen Stift auf einer Welle 102 befestigt ist,
welche an ihrem vorderen Ende durch ein am Schlitten 38 angebrachtes Lager 104 drehbar gelagert ist.
Aus dem Vorangehenden ergibt sich, daß, wenn die Welle 102 in der einen oder in der anderen Richtung
gedreht wird, der Querstift 76, bezogen auf die Schäfte 68j 70 angehoben oder abgesenkt wird und
daß durch das Zusammenwirken des Querstiftes 76 und der geneigten Schlitze 72, 72 und 74, 74 die Arme
64 und 66 so verschwenkt werden, daß die beiden Flügel 28 und 30 der Flügellehre 26 zwischen ihrer gespreizten
Stellung und ihrer zusammengeklappten Stellung bewegt werden. In ähnlicher Weise werden
diese Flügel 28 und 30 durch die vorangehend beschriebenen Verbindungen für jede aufrechterhaltene
Stellung der Welle 102 in einer bestimmten Lage gehalten.
Auf dem Schaft 68 ist eine Beilagscheibe 105 angeordnet, die einen kleinen Vorsprung aufweist, welcher
an der Unterseite der Platte 20 anliegt und beim Anheben des Querstiftes 76 als Wälzlager dient. Eine
ähnliche Beilagscheibe 105 α sitzt auf dem Schaft 70
und hat einen Vorsprung, der auf dem Grund einer Eintiefung in der Beilagscheibe 105 aufliegt.
Die Welle 102 befindet sich in einer Hülse 106 (Fig. 4) und wird von dieser angetrieben. Das hintere
Ende dieser Hülse 106 trägt einen mit Keilnuten versehenen Bund 108, der eine entsprechend genutete Erweiterung
110 aufnimmt, die am hinteren Ende der Welle 102 vorgesehen ist. Daher bewegen sich das
Ritzel 100 und. die Welle 102 mit dem Schlitten 38, ohne daß hierdurch das Antriebsverhältnis zwischen
der Hülse 106 und der Welle 102 beeinträchtigt wird. Auf der Hülse 106 ist durch einen Keil 112 ein Kegelrad
114 befestigt, das in einem Halter 116 drehbar gelagert ist, welcher auf der Platte 20 befestigt ist.
Das Ritzel 114 wird durch ein Zahnsegment 120 angetrieben, das am unteren Ende einer Welle 122 befestigt
ist, welche in dem Halter 116 drehbar gelagert und auf der ein Arm 124 befestigt ist, auf dessen
äußerem Ende eine Rolle 126 drehbar gelagert ist. Die Rolle 126 liegt auf einer Kurvenscheibe 128 (Fig. 6
und 1) auf, die auf der Steuerwelle 32 befestigt und so gestaltet ist, daß sie: über die unmittelbar vorangehend
beschriebenen Verbindungen eine Bewegung der beiden Flügel 28 und 30 der Flügellehre 26 zwisehen
ihrer zusammengeklappten Stellung und ihrer gespreizten Stellung verursacht oder sie in diesen
Stellungen hält. Die Rolle 126 ist gegen die Kurvenscheibe 128 durch eine Feder 130 belastet, die zwischen
einem Winkelstück 132 (Fig. 4 und 5), das am Halter 116 befestigt ist, und einem Arm 134 gespannt ist, der
auf der Hülse 106 festgeklemmt ist.
Wenn der Rolle 126 der zwischen den Halbmessern^!
und B (Fig. 6) befindliche Teil der Kurvenscheibe 128 dargeboten wird, so werden die beiden Flügel 28 und 30
der Flügellehre 26 aus einer teilweise zusammengeklappten Stellung in ihre voll gespreizte Stellung
bewegt, welche letztere über den ganzen Winkel zwischen den Halbmessern B und C, welcher Teil der
Kurvenscheibe kreisförmig ist, aufrechterhalten wird. Während dieses Zeitraums wird der Schnitt um den
Vorderteil herum von der äußeren Ballenlinie zu einem Punkt des inneren Gelenkteils über die innere Ballenlinie
hinaus geführt, an dem der Sohlenrand gerade zu werden beginnt, d. h. von einer konvexen Krümmung
auf eine konkave Krümmung übergeht. Hierauf wird der Rolle 126 die nächste abfallende Flanke der Kurvenscheibe
128 unmittelbar nach dem Halbmesser C dargeboten, so daß die beiden Flügel 28 und 30 aus
ihrer voll gespreizten in ihre voll zusammengeklappte Stellung (die in Fig. 6 mit ausgezogenen Linien gezeichnet
ist) bewegt werden. Wenn der Schnitt aus dem konkaven inneren Gelenkteil des Schuhes heraus
zum Fersenteil geführt wird, verursacht eine ansteigende Flanke der Kurvenscheibe 128, die der vorerwähnten
abfallenden Flanke folgt und am Halbmesser D endet, daß die beiden Flügel 28 und 30 in
ihre voll gespreizte Stellung, die in Fig. 6 mit gestrichelten Linien gezeichnet ist, bewegt werden. Wenn
der Rolle 126 der nächste konzentrische Teil der Kurvenscheibe 128, der am Halbmesser D beginnt, dargeboten
wird, wird der Schnitt um den Spitzenteil des Schuhes herumgeführt. Dann werden die beiden. Flügel
28 und 30 wegen der Kreisform dieses Teils der Kurvenscheibe ständig in ihrer voll gespreizten Stellung
gehalten. Zu dem Zeitpunkt jedoch, in dem sich der Schnitt stark demjenigen Teil des äußeren Gelenkteils
des Schuhes annähert, der konkav ist, bewegt sich der kreisförmige Teil der Kurvenscheibe 128 zwischen
den Halbmessern D und E über die Rolle 126 hinaus, und eine abfallende Flanke der Kurvenscheibe, welche
am Halbmesser E beginnt, verursacht, daß die beiden Flügel 28 und 30 in eine zusammengeklappte Stellung
bewegt werden, die zum Führen des Schuhes durch Berührung mit einem konkaven Teil desselben geeignet
ist. Da die konkave Krümmung des Sohlenrands am äußeren nicht so stark wie am inneren Gelenkteil
ist, so werden die beiden Flügel 28 und 30 zu diesem Zeitpunkt nicht in ihre voll zusammengeklappte Stellung
und nach dem Erreichen derselben etwas in ihre gespreizte Stellung bewegt, bevor1 die Maschine am
Ende eines Arbeitsspieles zur Ruhe kommt und die Rolle 126 wieder am Halbmesser A an der Kurvenscheibe
128 aufliegt.
Die Führung oder Rahmenstütze 18 ist in bezug auf den, Amboß 16 nach vorwärts und rückwärts beweglich
und in Richtung nach vorn zu ständiger Auflage auf der Seite des Schaftes eines unter Führung der
Flügellehre 26 zu beschneidenden Schuhes belastet. Daher verursacht oder ermöglicht, wenn die Flügellehre
zum Verändern des Sohlenrandvorstands bewegt wird, der Schuh eine entsprechende Bewegung der
Führung 18. Diese Führung 18 liegt daher immer an der der Seite des Schuhschaftes benachbarten Rahmenfalte
an und stützt den Rahmen des Schuhes über seine ganze Breite.
Die Führung 18 ist am vorderen Ende einer Stütze 140 befestigt, die — zum Werkzeugkopf frei — in
einer Ausnehmung zwischen dem Schlitten 38 (Fig. 5) und zwei sich nach unten erstreckenden Ansätzen 142
nach vorn und rückwärts gleitbar ist, welche mit der Platte 20 aus einem Stück bestehen. An der linken
Seite der Stütze 140 ist eine Nase 144 befestigt, die sich durch eine Öffnung im Schlitten 38 erstreckt und
mit einer Bohrung zur Aufnahme einer Gleitstange 146 (Fig. 3) versehen ist, für die eine Anschlagschraube
148 vorgesehen ist, welch letztere in einen Halter 150 eingeschraubt ist, der auf der linken Seite
des Schlittens 38 angebracht ist. Zwischen der Nase 144 und einem Kopf auf der Stange 146 ist eine Feder
152 zusammengedrückt, welche durch ihre Wirkung auf die Nase 144 zur Folge hat, daß die Führung 18
nach vorn zur Anlage an der Seite eines in Bearbeitung befindlichen Schuhes belastet ist.
Um sicherzustellen, daß kein übermäßig schmaler Sohlenrandvorstand, besonders am inneren Gelenkteil,
entsteht, ist bei der dargestellten Maschine Vorsorge getroffen, daß die Führung 18 in denjenigen Fällen
als Faltenführung verwendet wird, in denen die Flügellehre 26 bei einer ungewöhnlichen Form des Schuhes
den Schnitt zu nahe am Schuhschaft vorbeiführen würde. Zu diesem Zweck wird die Führung 18 in
bezug auf den Amboß 16 in der Stellung, die sie jeweils bei der Führung des Schnittes in den inneren
Gelenkteil einnimmt, durch eine Einrichtung fest-. geklemmt, welche durch einen Bremsnocken 154 beeinflußt wird, der an der Kurvenscheibe zwischen den
Halbmessern C und D befestigt ist. Annähernd beim Vorbeigehen des Schnittes an der inneren Ballenlinie
des Schuhes trifft der Bremsnocken 154 auf eine Rolle
156 auf, die über die nachstehend beschriebene Einrichtung bewirkt, daß zwei Bremsschuhe 158 (Fig. 6
und 7) die Stütze 140 für die Führung 18 gegen die Ansätze 142 der Platte 20 klemmen.
Die Rolle 156 ist auf einem Halter 160 angeordnet, der durch eine Schraube 162 verstellbar auf der
Unterseite einer Schiene 164 befestigt ist, die an ihrem rückwärtigen Ende durch einen Bolzen 166 abgestützt
und so angeordnet ist, daß sie auf diesem gleitet. Der Bolzen 166 ist auf einer Platte 168 befestigt, die ihrer-
seits am rückwärtigen Ende der Platte 20 festgemacht ist. Durch eine zwischen der Platte 168 und der
Schiene 164 zusammengedrückte Feder 170 ist die Schiene normalerweise in Anlage am Kopf des Bolzens
belastet. Die Schiene 164 weist einen T-Schlitz auf, der zur gleitbaren Aufnahme einer Stütze in Form
eines Gliedes 172 dient, in das· eine Schraube 174 eingeschraubt
ist, deren Kopf sich durch eine kreisförmige Bohrung 176 in der Schiene 164 erstreckt.
Wenn sich die Schiene 164 in ihrer normalen, am weitesten rückwärts gelegenen Stellung befindet, ist das
Glied 172 durch eine Feder 178, die zwischen dem Glied 172 und der Schiene 164 zusammengedrückt ist,
in Richtung nach vorn belastet, so daß die Schraube 174 an der Vorderseite der Bohrung 176 in Anlage an
der Schiene 164 gebracht wird. Auf einem am Glied 172 befestigten Bolzen 180 sind zwei Gelenkstangen
182 schwenkbar angeordnet, deren äußere Enden an den Bremsschuhen 158 angelenkt sind. Die Bremsschuhe
sind zur freien Bewegung aufeinander zu bzw. voneinander weg in in den Ansätzen 142 vorgesehenen
Nuten angeordnet, welche gerade groß genug zur Aufnahme der Bremsschuhe bemessen sind.
Die Ausführung und Anordnung der vorangehend beschriebenen Teile ist derart, daß, wenn sich die
Schiene 164 in ihrer normalen am weitesten zurückgelegenen und Ruhestellung befindet, auf die Stütze
140 durch die Bremsschuhe 158 kein Druck ausgeübt wird. Daher können — mit Ausnahme des Zeitraumes,
wenn die Rolle 156 durch den Bremsnocken 154 verlagert wird — die Stütze 140 und damit die Führung
18 frei unter der Wirkung der Feder 152 gleiten und werden in Anlage an der Seite des Schuhschaftes gehalten.
Wenn jedoch die Rolle 156 unter der Wirkung des Bremsnockens 154 entgegen der Kraft der Feder
170 nach vorn verlagert wird, wird die Schiene 164 vorwärts bewegt, so daß die Feder 178 das Glied 172
nachgiebig nach vorn bewegt, wodurch die Gelenkstangen 182 gestreckt und die Bremsschuhe 158 gegen
die Stütze 140 gedrückt werden, um diese durch Reibung an den Ansätzen 142 zu halten. Eine nachgebende
Bewegung der Schiene 164 über diejenige hinaus, die erforderlich ist, die Stütze 140 zu halten, wird durch
das Spiel zwischen der Rückseite der Schraube 174
und der Bohrung 176 ermöglicht. Sobald der Bremsnocken 154 die Rolle 156 wieder freigibt, wird die
Schiene 164 durch die Feder 170 in ihre normale am weitesten zurück gelegene Stellung zurückgebracht
und der Bremsdruck zwischen den Bremsschuhen 158 und der Stütze 140, ohne eine größere Bewegung der
Bremsschuhe von der Stütze weg, aufgehoben.
Claims (4)
1. Selbsttätige Schuhführung in einer Maschine zum Beschneiden des Sohlenumfanges von an
einem Werkzeugkopf fortschreitend vorbeigeführten aufgeleisteten Schuhen, die als Lehren eine
Vorderteilführung sowie eine in Arbeitsstellung feststellbare Rahmenfaltenführung aufweist, da
durch gekennzeichnet, daß die sich als Vorderteilführung der Schuhschaftform, durch Konvex- oder
Konkaveinstellen selbsttätig anpassende Lehre (26) frei schwingbar gelagert und daß die Rahmenfaltenführung
als Rahmenstütze (18) ausgebildet ist (Fig. 1,3, 4, 6 und 7).
2. Selbsttätige Schuhführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lehre (26) zwei
in jeder Lage um eine gemeinsame Achse (34, 36) frei schwingbar angeordnete Flügel (28 und 30)
aufweist (Fig. 2).
3. Selbsttätige Schuhführung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß — zum gemeinsamen
Verstellen der Flügel (28 und 30) in beliebige konvexe oder konkave Lagen zum Schuhschaft
— eine mit der den Schuh darbietenden Drehbewegung synchron umlaufende Kurvenscheibe
(128) sowie Übertragungsmittel (124, 122, 98, 42, 82, 78, 76, 70, 66, 64) vorgesehen sind (Fig. 6).
4. Selbsttätige Schuhführung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß — zum selbsttätigen
Feststellen der Rahmenstütze (18) — ein mit der den Schuh darbietenden Drehbewegung
synchron umlaufender Bremsnocken (154), eine durch letzteren verschiebbare Schiene (164, 172)
sowie Bremsschuhe (158) vorgesehen sind (Fig. 1, 6 und 7).
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 428 365.
USA.-Patentschrift Nr. 2 428 365.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 009 607/46 9.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1089301XA | 1955-09-26 | 1955-09-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1089301B true DE1089301B (de) | 1960-09-15 |
Family
ID=22324870
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU4133A Pending DE1089301B (de) | 1955-09-26 | 1956-09-26 | Selbsttaetige Schuhfuehrung in Sohlenbeschneidemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1089301B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1162232B (de) * | 1961-04-18 | 1964-01-30 | United Shoe Machinery Corp | Selbsttaetige Schuhfuehrung fuer Sohlenbeschneidemaschinen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2428365A (en) * | 1945-10-03 | 1947-10-07 | United Shoe Machinery Corp | Machine for operating on the soles of shoes |
-
1956
- 1956-09-26 DE DEU4133A patent/DE1089301B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2428365A (en) * | 1945-10-03 | 1947-10-07 | United Shoe Machinery Corp | Machine for operating on the soles of shoes |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1162232B (de) * | 1961-04-18 | 1964-01-30 | United Shoe Machinery Corp | Selbsttaetige Schuhfuehrung fuer Sohlenbeschneidemaschinen |
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