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DE1089280B - Getriebe, insbesondere fuer landwirt-schaftlich nutzbare Motorfahrzeuge - Google Patents

Getriebe, insbesondere fuer landwirt-schaftlich nutzbare Motorfahrzeuge

Info

Publication number
DE1089280B
DE1089280B DEL33016A DEL0033016A DE1089280B DE 1089280 B DE1089280 B DE 1089280B DE L33016 A DEL33016 A DE L33016A DE L0033016 A DEL0033016 A DE L0033016A DE 1089280 B DE1089280 B DE 1089280B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
gear
transmission
traction mechanism
bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL33016A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Benno Kirchgaessner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
John Deere Lanz Verwaltungs GmbH
Original Assignee
John Deere Lanz Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by John Deere Lanz Verwaltungs GmbH filed Critical John Deere Lanz Verwaltungs GmbH
Priority to DEL33016A priority Critical patent/DE1089280B/de
Publication of DE1089280B publication Critical patent/DE1089280B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H37/00Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
    • F16H37/02Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings
    • F16H37/021Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings toothed gearing combined with continuously variable friction gearing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)

Description

  • Getriebe, insbesondere für landwirtschaftlich nutzbare Motorfahrzeuge Die Erfindung betrifft ein Getriebe, insbesondere°für landwirtschaftlich -nutzbare Motorfahrzeuge, bestehend aus einem stufenlos regelbaren- Zugorgangetriebe und einem diesem°nachgeschalteten Zahnräderstandgetriebe, die beide- in einem gemeinsamen Getriebegehäuse untergebracht sind, wobei das stufenlos regelbare Zugo bangetriebe an einer Stirnseite -des Getriebegehäuses angeordnet ist. - -Bekannt sind aus einem Zugorgan- und einem Zahnräderstandgetriebe bestehende Getriebe, bei denen das Gehäuse zum Erleichtern der Montage aus zwei Schalenhälften gebildet ist, wobei die-Trennfläche der Scha= lenhälften lotrecht verläuft. Diese bekannte Anordnung hat den- Nachteil, daß die Bearbeitung der sich hierbei zwangsläufig ergebenden- relativ großen Trennflächen aufwendig ist undzum anderen sich-nach der -Montage Dichtungsschwierigkeiten ergeben können. Man kennt auch schon aus einem Zugorgan- und einem Zahnräderstandgetriebe bestehende Getriebe, die in einem gemeinsamen Gehäuse gelagert sind, dessen Stirnseite zum Einbau der großen Bauteile des Zugorgangetriebes und zum Anschluß des Antriebsmotors eine relativ große Öffnung aufweist. Dieses bekannte Getriebe ist insofern noch unvollkommen,.: als:.der Zusammenbau der Einzelteile des Zugorgangetriebes erst im Gehäuseinnern erfolgen kann, da sowohl die Treibscheiben der Primärwelle als auch die der Sekundärwelle nur durch die große Öffnung in- das Innere des Gehäuses eingebracht werden können. Der Zusammenbau wie auch die Demontage des Getriebes erfordert daher einen erheblichen Aufwand an Zeit und Geschicklichkeit der mit der Durchführung dieser Arbeiten beauftragten Personen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der aufgezeigten Mängel die Ausbildung und Anordnung des Getriebes so zu treffen, daß die Bearbeitung des Getriebegehäuses und der Zusammenbau des kombinierten Getriebes einfacher werden.
  • Die Erfindung besteht darin,.däß in ,der dem Zugorgangetriebe zugeordneten Stirnseite des Getriebegehäuses eine Öffnung vorgesehen ist, durch die die Primärwelle des Zugorgängetriebes als geschlossene, den die Öffnung abdeckenden, ,die Lagerstelle für die Primärwelle bildenden Deckel einschließende Baugruppe einfuhrbar ist- und durch eine weitere an der Oberseite des Getriebegehäuses vorgesehene Öffnung die Sekundärwelle ebenfalls als geschlosseneBaügruppe einsetzbar ist. Auf diese Weise läßt sich der Zusammenbau des kombinierten Getriebes wesentlich rationeller gestalten, da die Primärwelle und die Sekundärwelle als fertige Baugruppen vormontiert unabhängig voneinander in ihre Lagerstellen in das Getriebegehäuse einsetzbar sind. Dies wiederum ist sowohl für die Serienfertigung des Getriebes als auch für die Wartung, ferner bei anfallenden Reparaturen von Vorteil. Darüber hinaus bringt die erfindungsgemäße Anordnung eine einfache Bearbeitung--des Gehäuses mit sich,, wobei- auch Dichtungsschwierigkeiten nicht mehr auftreten können, da das Gehäuse als ein in sich geschlossener Kasten ausgebildet sein kann, bei dem die Dichtungsflächen außerhalb des Bereiches des Ölsumpfes liegen..
  • Was die Anordnung der. Sekundärwelle .des Wandlers ahbetrift, so ist vorgesehen, daß diese, wie bei Schaltgetrieben an sich bekannt, in zur Hälfte durch das Getriebegehäuse und zur anderen Hälfte durch auf dieses aufschraubbare Bügelgebildeten Bohrungen gelagert ist und eines der Wälzlager, vorzugsweise das der Zwischenwand des Getriebegehäuses zugekehrte Wälzlager, in einer Gewindebuchse gehalten ist. die in der -durch die Lageraufnahme .des Getriebegehäuses und dein Bügel gebildeten Bohrung axial verstell- und feststellbar ist. Das hat in fertigungstechnischer Hinsicht den Vorteil, daß einmal die zur Bearbeitung der Lagerbohrungen erforderlichen Führungslager für das Arbeits- bzw. Bohrwerkzeug durch die obere Öffnung in das Getriebegehäuse eingebracht werden können, andererseits läßt sich durch die Anordnung einer verstellbaren Gewindebuchse in einer der beiden Lagerstellen der Sekundärwelle erreichen, daß die Scheibensätze der Primär- und der Sekundärwelle auf einfache Weise in eine Flucht gebracht werden können.
  • In den Zeichnungen ist ein- Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 das Getriebe im Längsschnitt, -Fig. 2 in Seitenansicht -mit angehobenem oberem Gehäusedeckel und Fig. 3 in Draufsicht ohne diesen Deckel.
  • Im Ausführungsbeispiel -ist finit 1 das kastenförmig ausgebildete Gehäuse bezeichnet, das der Aufnahme und Lagerung des Zahnräderstandgetriebes 2 sowie des diesem vorgeschalteten, aus zwei Scheibensätzen 3 und 4 gebildeten Zugorgangetriebes dient. Hierbei ist der mittels einer Gliederkette 5 od. dgl. mit dem Scheibensatz 4 in Wirkungsverbindung stehende Scheibensatz 3, d. h. die diesen tragende Primärwelle 6, über eine drehelastische Kupplung 7 mit der Antriebswelle 8 des in der Zeichnung nicht dargestellten Antriebsaggregates,. -beispielsweise des Motors, kraftschlüssig verbunden, während die Sekundärwelle9 des Scheibensatzes-4 über eine Lamellenkupplung 10 sowie einen Stirnräderantrieb 11 und 12 auf die Vorgelegewelle 13 des Zahnräderstandgetriebes 2 einwirkt. Von der Vorgelegewelle 13 des nur teilweise dargestellten Zahnräderstandgetriebes 2 kann die Motorkraft mittels schaltbarer Stirnräder 14 auf die drehfest auf der Getriebehauptwelle 15 angeordneten Stirnräder 16 übertragen werden.
  • Zur Lagerung der Wellen 6 und 9 des Zugorgangetriebes und der Vorgelegewelle 13 des Zahnräderstandgetriebes2ist im Getriebegehäuse 1 eine Zwischenwand 20 vorgesehen, die das Gehäuse in zwei Kammern 21 und 22 unterteilt. Von diesen nimmt die Kammer 21 das Zugorgangetriebe 3 bis 6 und 9, die Kammer 22 das Zahnräderstandgetriebe 2 auf.
  • Um den Ein- und den Ausbau der Getriebeteile in die bzw. aus den Kammern 21 und 22 des Getriebegehäuses 1 möglichst einfach zu gestalten, ist das Gehäuse an seiner dem Zugorgangetriebe 3 bis 6 und 9 zugekehrten Stirnseite mit einerzweckmäßigkreisförmigenÖffnung 23 versehen. Außerdem ist an der Oberseite des Getriebegehäuses 1 eine sich über die Kammer 21 ganz und über die Kammer 22 wenigstens zum Teil ausdehnende Öffnung 24 vorgesehen. Beide Öffnungen 23 bzw. 24 sind durch je einen ihrer Form entsprechend ausgebildeten Deckel 26 bzw. 27 verschließbar. Die Befestigung der Deckel 26 bzw. 27 am Getriebegehäuse 1 kann zweckmäßig mittels Schrauben 30 vorgenommen werden, mit deren Hilfe sich die Deckel fest auf ihre Dichtungsflächen aufpressen lassen. Die Ausbildung des Deckels 26 ist im einzelnen zweckmäßig so getroffen, daß er der Primärwelle 6 des Scheibensatzes 3 gleichzeitig als Lagerstelle dient. Hierzu weist der Deckel 26 neben einem zylindrischen Ansatz 28 eine konzentrisch zu diesem angeordnete Lagerstelle31 auf, die das Wälzlager 32 der Primärwelle 6 aufnimmt. Anderenends lagert die Primärwelle 6 mittels eines Wälzlagers 33 in der Zwischenwand 20.
  • Die Anordnung ist im übrigen so getroffen, daß die Primärwelle 6, der Scheibensatz 3, der Deckel 26 und das Wälzlager 32 zu einer Baugruppe vormontiert, durch die stirnseitige Öffnung 23 in das Getriebegehäuse 1 einsetzbar ist. Der Scheibensatz 4 wird gleichfalls auf der Sekundärwelle 9 mit den Wälzlagern 35 und 36 der Lamellenkupplung 10 und dem Stirnrad 11 zu einer Baugruppe vormontiert und von oben durch die Öffnung 24 in das Getriebegehäuse l eingelegt. Hierzu sind sowohl in der Stirnwand als auch in der Zwischenwand 20 -des Getriebegehäuses 1 halbkreisförmig ausgebildete Lageraufnahmen 37 bzw. 38 vorgesehen, auf denen nach dem Einlegen der auf der Sekundärwelle 9 angeordneten Wälzlager 35 und 36 abnehmbare Bügel 39 bzw. 40 mittels Schrauben 41 bzw. 42 befestigt werden. Von den beiden der Lagerung der Sekundärwelle 9 .dienenden Wälzlagern 35 und 36 ist zweckmäßig das der Zwischenwand 20 zugeordnete in eine mit Außengewinde versehene Gewindebuchse 43 eingelegt. Das Gewinde der Gewindebuchse 43 wiederum greift in ein entsprechendes Gewinde der Lageraufnahme 38 und des Bügels 40 ein. Durch Drehen der Gewindebuchse 43 läßt sich auf einfache Weise die Flucht der Gliederkette einstellen, d. h. .durch axiales Verschieben des Scheibensatzes 4 gegenüber dem Scheibensatz 3 deren Kettenauflaufflächen in Übereinstimmung bringen. Je nach Drehrichtung der Gewindebuchse 43 wandert der Scheibensatz 4 mit Bezug auf Fig. 1 geringfügig nach links oder nach rechts. Gegen Verdrehen kann. die Gewindebuchse 43 durch eine Stellschraube 44 gesichert werden. An Stelle der vorstehend beschriebenenEinstellvorrichtung könnte dieGewindebuchse 43 durch eine zylindrische Buchse ersetzt werden, die in ihrem Mittelteil eine glatte Oberfläche und beidenends je ein Außengewinde besitzt, auf das eine Stellmutter aufschraubbar ist. Bei dieser Anordnung läßt sich durch gegenläufiges Verdrehen der Stellmuttern die Gewindebuchse und damit die verschiebefest in ihr gelagerte Sekundärwelle axial verstellen und arretieren. Das stirnseitige, aus der Lageraufnahme 37 und dem Bügel39 gebildete Lager des Scheiben-Satzes 4 ist durch einen Deckel 45 verschlossen, an den eine Zuführungsleitung 46 anschließbar ist, durch die das der hydraulischen Verstellung des Scheibensatzes4 dienende Drucköl diesem zugeführt wird. Die obere Öffnung 24 des Getriebegehäuses 1 weist eine Dichtungsfläche 47 auf, die mit Bezug auf die Trennflächen der gebildeten Lager 37,39 und 38, 40 der Wälzlager 35 und 36 so gelegt ist, daß sie mit der Achsmitte der Sekundärwelle 9 in einer gemeinsamen Ebene liegt. Um auch die Schaltorgane, d. h. die Schaltlineale48 des Zahnräderstandgetriebes 2 in das Getriebegehäuse 1 leicht ein- und aus diesem ausbauen zu können, sind diese in Höhe der Dichtungsfläche 47 im Inneren des Getriebegehäuses 1 angeordnet und vom Deckel 27 umgeben. Im übrigen ist die Anordnung der Schaltlineale 48 im Getriebegehäuse 1 noch so getroffen,daß dieselben mit Bezug auf Fig. 3 seitlich neben der Sekundärwelle9 verlaufen und dementsprechend der Schalthebel 50, wie aus Fig. 2 ersichtlich; seitlich im Deckel 27, und zwar ebenfalls im Bereich der Sekundärwelle9, angeordnet sein kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Getriebe, insbesondere für landwirtschaftlich nutzbare Motorfahrzeuge, bestehend aus einem stufenlos regelbaren Zugorgangetriebe und einem diesem nachgeschalteten Zahnräderstandgetriebz, die beide in einem gemeinsamen Getriebegehäuse untergebracht sind, wobei das stufenlos regelbare Zugorgangetriebe an einer Stirnseite des Getriebegehäuses angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß, in der dem Zugorgangetriebe zugeordneten Stirnseite des Getriebegehäuses (1) eine Öffnung (23) vorgesehen ist, durch die die Primärwelle (6) des Zugorgangetriebes (3 bis 6 und 9) als geschlossene, den die Öffnung (23) abdeckenden, die Lagerstelle (31) für die Primärwelle bildenden Deckel (26) einschließende Baugruppe einfuhrbar ist und durch eine weitere an der Oberseite des Getriebegehäuses vorgesehene Öffnung (24) die Sekundärwelle (9) ebenfalls als geschlossene Baugruppe einsetzbar ist.
  2. 2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärwelle (9) in, wie an sich bekannt, zur Hälfte durch das Getriebegehäuse (1) und zur anderen. Hälfte durch auf dieses aufschraubbare Bügel (39 und 40) gebildeten Bohrungen gelagert ist und eines der Wälzlager (35 und 36), vorzugsweise das der Zwischenwand (20) des Getriebegehäuses (1) zugekehrte Wälzlager (36), in einer Gewindebuchse (43) gehalten ist, die in der durch die Lageraufnahme (38) des Getriebegehäuses und dem Bügel (40) gebildeten Bohrung axial verstell- und feststellbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1053 325; deutsche Patentschriften. Nr. 841101, 698 834, 621734, 374 067; schweizerische Patentschrift Nr. 76 506; französische Patentschriften Nr. 842 853, 693 407; USA.-Patentschriften Nr. 2 256 114, 2 150 456.
DEL33016A 1959-04-18 1959-04-18 Getriebe, insbesondere fuer landwirt-schaftlich nutzbare Motorfahrzeuge Pending DE1089280B (de)

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