DE1089092B - Flaechenfoermiger Strahlungsofen, vorzugsweise als Wandstrahler ausgebildet, bestehend aus einem isolierten Heiz-leiter, welcher seine Waerme auf eine, vorzugsweise in einem Rahmen angeordnete Strahlflaeche abgibt und dem ein Reflektor zugeordnet ist - Google Patents
Flaechenfoermiger Strahlungsofen, vorzugsweise als Wandstrahler ausgebildet, bestehend aus einem isolierten Heiz-leiter, welcher seine Waerme auf eine, vorzugsweise in einem Rahmen angeordnete Strahlflaeche abgibt und dem ein Reflektor zugeordnet istInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen flächenförmigen Strahlungsofen, welcher vorzugsweise für eine Befestigung
an der Wand, insbesondere im Badezimmer, vorgesehen ist. BekannteAusführungsformen von fläehenförmigen
Strahlungsöfen bestehen im allgemeinen aus
einem blanken oder isolierten Heizleiter, welcher seine Wärme auf eine Strahlfläche abgibt und hinter dem
noch ein Reflektor angeordnet ist, Die Strahlfläche macht man, um eine möglichst gleichmäßige Wärmeverteilung
zu bekommen, möglichst groß und umgibt sie des besonderen Aussehens willen mit einem
Rahmen. Die bekannten flächenförmigen Strahlungsöfen haben jedoch im allgemeinen den Nachteil, daß
sie nur für relativ niedrige Temperaturen ausgelegt sind, demzufolge einen relativ hohen, in diesem Falle
unerwünschten Anteil an Konvektionswärme abgeben. Weiterhin haben sie oft eine unerwünschte große
Tiefenausdehnung, welche einen unschönen Anblick vermittelt.
Die vorliegende Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, einen flächenförmigen Strahlungsofen zu
schaffen, dessen Strahlftächentemperaturen auf über 180° C kommen und der demzufolge einen relativ geringen
Anteil an Konvektion aufweist.
Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe bei einem vorzugsweise als Wandstrahler ausgebildeten
flächenförmigen Strahlungsofen, der aus einem isolierten Heizleiter besteht, welcher seine Wärme auf
eine vorzugsweise in einem Rahmen angeordnete Strahlfläche abgibt und dem ein Reflektor zugeordnet
ist, dadurch gelöst, daß die 'Strahlfläche aus vorwiegend emailliertem Blech besteht, der isolierte Heizleiter
mit gutem Wärmekontakt unmittelbar dahinter angeordnet und durch den Reflektor gegen die Strahlfläche
gehalten ist. Der Heizleiter ist inVertiefungen, beispielsweise Sicken, in. der Strahlfläche und/oder im
Reflektor gelagert.
Die weiteren Merkmale der Erfindung und Einzelheiten der durch dieselben erzielten Vorteile ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels.
Fig. 1 zeigt den flächenförmigen Strahlungsofen in der Ansicht von vorn;
Fig. 2 zeigt in der Seitenansicht einen Schnitt durch das Gehäuse des Strahlungsofens aus Fig. 1;
Fig. 3 zeigt die Unterbringung des Heizleiters zwi-.
sehen Strahlfläche und Reflektor;
Fig. 4 zeigt schematisch die Schaltung des Strahlungsofens.
In den Figuren, ist jeweils mit 1 die Strahlfläche,
mit 2 die von der Isolierung 3 umgebenen Heizleiter, mit 4 der Reflektor und mit 5 der die Strahlfläche umgebende
Rahmen bezeichnet.
Die Strahlfläche 1 besteht aus vorwiegend emaillier-Flächenförmiger
Strahlungsofen,
vorzugsweise als Wandstrahler
vorzugsweise als Wandstrahler
ausgebildet,
bestehend aus einem isolierten Heizleiter,
welcher seine Wärme auf eine,
vorzugsweise in einem Rahmen
angeordnete Strahlfläche abgibt
und dem ein Reflektor zugeordnet ist
vorzugsweise in einem Rahmen
angeordnete Strahlfläche abgibt
und dem ein Reflektor zugeordnet ist
Anmelder:
Siemens-Electrogeräte Aktiengesellschaft,
Siemens-Electrogeräte Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Oskar-von-Miller-Ring 18
München 2, Oskar-von-Miller-Ring 18
Dipl.-Ing. Hermann Gerds, Traunstein (Obb.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
tem Blech, welches durch die Emaillierung besonders gute Strahlungseigenschaften erhalt. Der Heizleiter 2
ist vorteilhafterweise mit Isolierperlen 3 umgeben und
mit gutem Wärmekontakt unmittelbar hinter der Strahlfläche X angeordnet und wird durch den Reflektor
4 gegen die Strahlfläche 1 gehalten. Der Heizleiter 2 liegt in Vertiefungen, beispielsweise in Sicken,
welche in der Strahlfläche 1 und/oder im Reflektor 4 vorgesehen sind. Dabei sind die Sicken in der Strahlfläche
1 möglichst so ausgebildet, daß sie eine große Berührungsfläche mit dem Heizleiter 2 haben. Die
Sicken im Reflektor "dagegen sind so ausgebildet, daß eine möglichst nur linienförmige Berührung zwischen
Heizleiter 2 und Reflektor 4 stattfindet. Die gegenläufig ausgeprägten Sicken verlaufen im wesentlichen
horizontal, wodurch der Heizleiter ebenfalls auf seine größte Länge horizontal geführt ist, womit ein bei
vertikaler Führung mögliches Zusammensacken des Heizleiters vermieden ist. Am Ende der jeweiligen
horizontal verlaufenden Sicke muß der Heizleiter natürlich umgelenkt werden, was bei dem gezeigten
Ausführungsbeispiel in entsprechend tiefer ausgeprägten Sicken, welche nur im Reflektor vorgesehen sind,
erfolgt. Die Heizleiter sind bifilar verlegt. Selbstverständlich ist auch eine einfache Verlegung möglich.
Die Strahlfläche 1 und der Reflektor 4 bestehen aus
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gleichem Material oder solchem mit gleichem Wärmedehnungskoeffizienten.
Dadurch wird vermieden, daß die bei den hohen Temperaturen auftretende große Wärmedehnung zu einem Verbiegen bzw. Verziehen
des Strahlungsofens führt. Die Strahlfläche 1 kann aus emailliertem Aluminium bestehen, wobei dann der Reflektor
aus poliertem Aluminium besteht. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Strahlfläche
1 aus emailliertem Stahlblech und der Reflektor aus einem aluminiumplattierten Stahlblech, was den
Vorteil hat, daß einmal der gleiche Wärmedehnungskoeffizient vorhanden ist, zum anderen aber auch die
guten Reflexionseigenschaften des Aluminiums ausgenutzt werden können.
Die Strahlungsfläche 1 und der Rahmen 5 sind aus einem Stück im Umstülpzug geformt, anschließend
auseinandergeschnitten, und die Strahlungsfläche 1 ist gegenläufig in den Rahmen 5 eingesetzt.
Diese Ausgestaltung bringt einmal eine große Ersparnis bei der Herstellung, zum anderen können die
Strahlfläche 1 und der Rahmen 5 in einfachster Weise so an den sich gegenüberstehenden Kanten geformt
sein, daß die Wärmeausdehnung der Strahlfläche sich ohne Verbiegen der Strahlfläche ausgleichen kann.
Für den Fall, daß der erfindungsgemäße Strahlungsofen für sonst ungeheizte Räume, beispielsweise
Klosetts, verwendet werden soll, kann ein Frostschutzschalter 7 eingebaut sein, welcher bei einer bestimmten
Temperatur einen Heizschalter 8 einschaltet und erst nach Erreichen einer bestimmten höheren Raumtemperatur
wieder ausschaltet. Da der Frostschutzschalter 7 innerhalb des Strahlungsofens untergebracht werden
soll, aber nicht vollkommen gegen die Wärmeeinwirkung des Heizleiters geschützt werden kann,
besteht die Gefahr, daß durch Wärmeübertragung der Frostschutzschalter 7 schon wieder abschaltet, bevor
der zu erwärmende Raum eine bestimmte, höher als der Gefrierpunkt liegende Temperatur hat.
Um diesen Nachteil entgegenzuwirken, ist der Frostschutzschalter 7 im unteren Teil des Rahmens angeordnet
und der von ihm geschaltete Heizleiter 8 am entgegengesetzten oberen Ende der Strahlfläche 1 vorgesehen.
Damit wird erreicht, daß der Raum schon eine genügende Wärme erhält, bevor der Heizleiter 8
auf den Frostschutzschalter 7 störend einwirkt. Um die Wand, an welcher der Strahlungsofen montiert
ist, vor schädlicher Wärmeeinwirkung zu schützen, können hinter dem Reflektor unter Zwischenschaltung
eines die Konvektion ermöglichenden Luftspaltes ein oder mehrere Schirmbleche angeordnet sein. Im
Rahmen sind dann oben und unten entsprechende Konvektionsöffnungen vorgesehen. Zweckmäßig sind
Schutzgitter bzw. Schutzstäbe 6 zur Verhinderung einer Berührung der heißen Strahlfläche vorzusehen.
Claims (12)
1. Flächenförmiger Strahlungsofen, vorzugsweise als Wandstrahler ausgebildet, bestehend aus einem
isolierten Heizleiter, welcher seine Wärme auf eine vorzugsweise in einem Rahmen angeordnete Strahlfläche
abgibt und dem ein Reflektor zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlfläche (1) aus
vorwiegend emailliertem Blech besteht, der isolierte Heizleiter (2) mit gutem Wärmekontakt unmittelbar
dahinter angeordnet und durch den Reflektor (4) gegen die Strahlfläche gehalten ist.
2. Strahlungsofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizleiter (2) in Vertiefungen,
beispielsweise Sicken, in der Strahlfläche (1) und/oder im Reflektor (4) gelagert ist.
3. Strahlungsofen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizleiter (2) in auf
gleicher Höhe gegenüberstehenden Sicken der Strahlfläche (1) und des Reflektors (4) in seinem
größten Teil horizontal geführt und in entsprechend tieferen Sicken des Reflektors (4) allein umgelenkt
ist.
4. Strahlungsofen nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine bifilare Verlegung des
Heizleiters (2).
5. Strahlungsofen nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine möglichst nur linienförmige
Berührung zwischen Heizleiter (2) und Reflektor (4).
6. Strahlungsofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlfläche (1) und der Reflektor
(4) aus gleichem Material oder solchem mit gleichem Wärmedehnungskoeffizienten bestehen.
7. Strahlungsofen nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlfläche (1) aus
vorzugsweise emailliertem Aluminium, der Reflektor (4) aus poliertem Aluminium besteht.
8. Strahlungsofen nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlfläche (1) aus
vorzugsweise emailliertem Stahlblech, der Reflektor (4) aus aluminiumplattiertem Stahlblech besteht.
9. Strahlungsofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlfläche (1) und der
Rahmen (5) aus einem Stück im Umstülpzug geformt und anschließend getrennt sind und die
Strahlfläche (1) gegenläufig in den Rahmen (5) eingesetzt ist.
10. Strahlungsofen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Frostschutzschalter (7),
welcher im unteren Teil des Rahmens angeordnet ist und dem eine im oberen Teil der Strahlfläche (1)
vorgesehene Heizwicklung zugeordnet ist.
11. Strahlungsofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Reflektor (4), unter
Zwischenschaltung eines· eine Konvektion ermöglichenden Luftspal'tes, ein oder mehrere Schirmbleche
angeordnet und in bzw. am Rahmen Konvektionsöffnungen vorgesehen sind.
12. Strahlungsofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Strahlfläche Schutzgitter
bzw. Stäbe (6) zur Vermeidung einer Berührung der Strahlfläche (1) vorgesehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| DE1210969B (de) * | 1963-12-12 | 1966-02-17 | Martin Achner | Transportables Schwitzgeraet |
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1959
- 1959-04-27 DE DES62793A patent/DE1089092B/de active Pending
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1960
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Cited By (3)
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| US3313916A (en) * | 1963-12-12 | 1967-04-11 | Achner Martin | Portable perspiration apparatus |
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