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DE1089092B - Flaechenfoermiger Strahlungsofen, vorzugsweise als Wandstrahler ausgebildet, bestehend aus einem isolierten Heiz-leiter, welcher seine Waerme auf eine, vorzugsweise in einem Rahmen angeordnete Strahlflaeche abgibt und dem ein Reflektor zugeordnet ist - Google Patents

Flaechenfoermiger Strahlungsofen, vorzugsweise als Wandstrahler ausgebildet, bestehend aus einem isolierten Heiz-leiter, welcher seine Waerme auf eine, vorzugsweise in einem Rahmen angeordnete Strahlflaeche abgibt und dem ein Reflektor zugeordnet ist

Info

Publication number
DE1089092B
DE1089092B DES62793A DES0062793A DE1089092B DE 1089092 B DE1089092 B DE 1089092B DE S62793 A DES62793 A DE S62793A DE S0062793 A DES0062793 A DE S0062793A DE 1089092 B DE1089092 B DE 1089092B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reflector
radiation furnace
beam surface
furnace according
heating conductor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES62793A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hermann Gerds
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEG Hausgeraete GmbH
Original Assignee
Siemens Elektrogaerate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Elektrogaerate GmbH filed Critical Siemens Elektrogaerate GmbH
Priority to DES62793A priority Critical patent/DE1089092B/de
Priority to CH441160A priority patent/CH386582A/de
Publication of DE1089092B publication Critical patent/DE1089092B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/04Stoves or ranges heated by electric energy with heat radiated directly from the heating element
    • F24C7/043Stoves
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/0033Heating devices using lamps
    • H05B3/009Heating devices using lamps heating devices not specially adapted for a particular application

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)
  • Central Heating Systems (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen flächenförmigen Strahlungsofen, welcher vorzugsweise für eine Befestigung an der Wand, insbesondere im Badezimmer, vorgesehen ist. BekannteAusführungsformen von fläehenförmigen Strahlungsöfen bestehen im allgemeinen aus einem blanken oder isolierten Heizleiter, welcher seine Wärme auf eine Strahlfläche abgibt und hinter dem noch ein Reflektor angeordnet ist, Die Strahlfläche macht man, um eine möglichst gleichmäßige Wärmeverteilung zu bekommen, möglichst groß und umgibt sie des besonderen Aussehens willen mit einem Rahmen. Die bekannten flächenförmigen Strahlungsöfen haben jedoch im allgemeinen den Nachteil, daß sie nur für relativ niedrige Temperaturen ausgelegt sind, demzufolge einen relativ hohen, in diesem Falle unerwünschten Anteil an Konvektionswärme abgeben. Weiterhin haben sie oft eine unerwünschte große Tiefenausdehnung, welche einen unschönen Anblick vermittelt.
Die vorliegende Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, einen flächenförmigen Strahlungsofen zu schaffen, dessen Strahlftächentemperaturen auf über 180° C kommen und der demzufolge einen relativ geringen Anteil an Konvektion aufweist.
Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe bei einem vorzugsweise als Wandstrahler ausgebildeten flächenförmigen Strahlungsofen, der aus einem isolierten Heizleiter besteht, welcher seine Wärme auf eine vorzugsweise in einem Rahmen angeordnete Strahlfläche abgibt und dem ein Reflektor zugeordnet ist, dadurch gelöst, daß die 'Strahlfläche aus vorwiegend emailliertem Blech besteht, der isolierte Heizleiter mit gutem Wärmekontakt unmittelbar dahinter angeordnet und durch den Reflektor gegen die Strahlfläche gehalten ist. Der Heizleiter ist inVertiefungen, beispielsweise Sicken, in. der Strahlfläche und/oder im Reflektor gelagert.
Die weiteren Merkmale der Erfindung und Einzelheiten der durch dieselben erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels.
Fig. 1 zeigt den flächenförmigen Strahlungsofen in der Ansicht von vorn;
Fig. 2 zeigt in der Seitenansicht einen Schnitt durch das Gehäuse des Strahlungsofens aus Fig. 1;
Fig. 3 zeigt die Unterbringung des Heizleiters zwi-. sehen Strahlfläche und Reflektor;
Fig. 4 zeigt schematisch die Schaltung des Strahlungsofens.
In den Figuren, ist jeweils mit 1 die Strahlfläche, mit 2 die von der Isolierung 3 umgebenen Heizleiter, mit 4 der Reflektor und mit 5 der die Strahlfläche umgebende Rahmen bezeichnet.
Die Strahlfläche 1 besteht aus vorwiegend emaillier-Flächenförmiger Strahlungsofen,
vorzugsweise als Wandstrahler
ausgebildet,
bestehend aus einem isolierten Heizleiter, welcher seine Wärme auf eine,
vorzugsweise in einem Rahmen
angeordnete Strahlfläche abgibt
und dem ein Reflektor zugeordnet ist
Anmelder:
Siemens-Electrogeräte Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Oskar-von-Miller-Ring 18
Dipl.-Ing. Hermann Gerds, Traunstein (Obb.),
ist als Erfinder genannt worden
tem Blech, welches durch die Emaillierung besonders gute Strahlungseigenschaften erhalt. Der Heizleiter 2 ist vorteilhafterweise mit Isolierperlen 3 umgeben und mit gutem Wärmekontakt unmittelbar hinter der Strahlfläche X angeordnet und wird durch den Reflektor 4 gegen die Strahlfläche 1 gehalten. Der Heizleiter 2 liegt in Vertiefungen, beispielsweise in Sicken, welche in der Strahlfläche 1 und/oder im Reflektor 4 vorgesehen sind. Dabei sind die Sicken in der Strahlfläche 1 möglichst so ausgebildet, daß sie eine große Berührungsfläche mit dem Heizleiter 2 haben. Die Sicken im Reflektor "dagegen sind so ausgebildet, daß eine möglichst nur linienförmige Berührung zwischen Heizleiter 2 und Reflektor 4 stattfindet. Die gegenläufig ausgeprägten Sicken verlaufen im wesentlichen horizontal, wodurch der Heizleiter ebenfalls auf seine größte Länge horizontal geführt ist, womit ein bei vertikaler Führung mögliches Zusammensacken des Heizleiters vermieden ist. Am Ende der jeweiligen horizontal verlaufenden Sicke muß der Heizleiter natürlich umgelenkt werden, was bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel in entsprechend tiefer ausgeprägten Sicken, welche nur im Reflektor vorgesehen sind, erfolgt. Die Heizleiter sind bifilar verlegt. Selbstverständlich ist auch eine einfache Verlegung möglich. Die Strahlfläche 1 und der Reflektor 4 bestehen aus
009 607/317
gleichem Material oder solchem mit gleichem Wärmedehnungskoeffizienten. Dadurch wird vermieden, daß die bei den hohen Temperaturen auftretende große Wärmedehnung zu einem Verbiegen bzw. Verziehen des Strahlungsofens führt. Die Strahlfläche 1 kann aus emailliertem Aluminium bestehen, wobei dann der Reflektor aus poliertem Aluminium besteht. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Strahlfläche 1 aus emailliertem Stahlblech und der Reflektor aus einem aluminiumplattierten Stahlblech, was den Vorteil hat, daß einmal der gleiche Wärmedehnungskoeffizient vorhanden ist, zum anderen aber auch die guten Reflexionseigenschaften des Aluminiums ausgenutzt werden können.
Die Strahlungsfläche 1 und der Rahmen 5 sind aus einem Stück im Umstülpzug geformt, anschließend auseinandergeschnitten, und die Strahlungsfläche 1 ist gegenläufig in den Rahmen 5 eingesetzt.
Diese Ausgestaltung bringt einmal eine große Ersparnis bei der Herstellung, zum anderen können die Strahlfläche 1 und der Rahmen 5 in einfachster Weise so an den sich gegenüberstehenden Kanten geformt sein, daß die Wärmeausdehnung der Strahlfläche sich ohne Verbiegen der Strahlfläche ausgleichen kann. Für den Fall, daß der erfindungsgemäße Strahlungsofen für sonst ungeheizte Räume, beispielsweise Klosetts, verwendet werden soll, kann ein Frostschutzschalter 7 eingebaut sein, welcher bei einer bestimmten Temperatur einen Heizschalter 8 einschaltet und erst nach Erreichen einer bestimmten höheren Raumtemperatur wieder ausschaltet. Da der Frostschutzschalter 7 innerhalb des Strahlungsofens untergebracht werden soll, aber nicht vollkommen gegen die Wärmeeinwirkung des Heizleiters geschützt werden kann, besteht die Gefahr, daß durch Wärmeübertragung der Frostschutzschalter 7 schon wieder abschaltet, bevor der zu erwärmende Raum eine bestimmte, höher als der Gefrierpunkt liegende Temperatur hat.
Um diesen Nachteil entgegenzuwirken, ist der Frostschutzschalter 7 im unteren Teil des Rahmens angeordnet und der von ihm geschaltete Heizleiter 8 am entgegengesetzten oberen Ende der Strahlfläche 1 vorgesehen. Damit wird erreicht, daß der Raum schon eine genügende Wärme erhält, bevor der Heizleiter 8 auf den Frostschutzschalter 7 störend einwirkt. Um die Wand, an welcher der Strahlungsofen montiert ist, vor schädlicher Wärmeeinwirkung zu schützen, können hinter dem Reflektor unter Zwischenschaltung eines die Konvektion ermöglichenden Luftspaltes ein oder mehrere Schirmbleche angeordnet sein. Im Rahmen sind dann oben und unten entsprechende Konvektionsöffnungen vorgesehen. Zweckmäßig sind Schutzgitter bzw. Schutzstäbe 6 zur Verhinderung einer Berührung der heißen Strahlfläche vorzusehen.

Claims (12)

55 Patentansprüche:
1. Flächenförmiger Strahlungsofen, vorzugsweise als Wandstrahler ausgebildet, bestehend aus einem isolierten Heizleiter, welcher seine Wärme auf eine vorzugsweise in einem Rahmen angeordnete Strahlfläche abgibt und dem ein Reflektor zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlfläche (1) aus vorwiegend emailliertem Blech besteht, der isolierte Heizleiter (2) mit gutem Wärmekontakt unmittelbar dahinter angeordnet und durch den Reflektor (4) gegen die Strahlfläche gehalten ist.
2. Strahlungsofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizleiter (2) in Vertiefungen, beispielsweise Sicken, in der Strahlfläche (1) und/oder im Reflektor (4) gelagert ist.
3. Strahlungsofen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizleiter (2) in auf gleicher Höhe gegenüberstehenden Sicken der Strahlfläche (1) und des Reflektors (4) in seinem größten Teil horizontal geführt und in entsprechend tieferen Sicken des Reflektors (4) allein umgelenkt ist.
4. Strahlungsofen nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine bifilare Verlegung des Heizleiters (2).
5. Strahlungsofen nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine möglichst nur linienförmige Berührung zwischen Heizleiter (2) und Reflektor (4).
6. Strahlungsofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlfläche (1) und der Reflektor (4) aus gleichem Material oder solchem mit gleichem Wärmedehnungskoeffizienten bestehen.
7. Strahlungsofen nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlfläche (1) aus vorzugsweise emailliertem Aluminium, der Reflektor (4) aus poliertem Aluminium besteht.
8. Strahlungsofen nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlfläche (1) aus vorzugsweise emailliertem Stahlblech, der Reflektor (4) aus aluminiumplattiertem Stahlblech besteht.
9. Strahlungsofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlfläche (1) und der Rahmen (5) aus einem Stück im Umstülpzug geformt und anschließend getrennt sind und die Strahlfläche (1) gegenläufig in den Rahmen (5) eingesetzt ist.
10. Strahlungsofen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Frostschutzschalter (7), welcher im unteren Teil des Rahmens angeordnet ist und dem eine im oberen Teil der Strahlfläche (1) vorgesehene Heizwicklung zugeordnet ist.
11. Strahlungsofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Reflektor (4), unter Zwischenschaltung eines· eine Konvektion ermöglichenden Luftspal'tes, ein oder mehrere Schirmbleche angeordnet und in bzw. am Rahmen Konvektionsöffnungen vorgesehen sind.
12. Strahlungsofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Strahlfläche Schutzgitter bzw. Stäbe (6) zur Vermeidung einer Berührung der Strahlfläche (1) vorgesehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 607/317 9.
DES62793A 1959-04-27 1959-04-27 Flaechenfoermiger Strahlungsofen, vorzugsweise als Wandstrahler ausgebildet, bestehend aus einem isolierten Heiz-leiter, welcher seine Waerme auf eine, vorzugsweise in einem Rahmen angeordnete Strahlflaeche abgibt und dem ein Reflektor zugeordnet ist Pending DE1089092B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1210969B (de) * 1963-12-12 1966-02-17 Martin Achner Transportables Schwitzgeraet
WO2012028194A1 (en) * 2010-09-02 2012-03-08 Energy Products Group Nv Infrared heating panel

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US3313916A (en) * 1963-12-12 1967-04-11 Achner Martin Portable perspiration apparatus
WO2012028194A1 (en) * 2010-09-02 2012-03-08 Energy Products Group Nv Infrared heating panel

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CH386582A (de) 1965-01-15

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