DE1088728B - Magnetkopf mit zwischen den Polschuhen liegender, als Schleife ausgebildeter Folie - Google Patents
Magnetkopf mit zwischen den Polschuhen liegender, als Schleife ausgebildeter FolieInfo
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- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
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- G11B5/127—Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Magnetkopf mit zwischen den Polschuhen liegender, als Schleife ausgebildeter
Folie, die den Aufzeichnungs- bzw. Wiedergabespalt festlegt. Zur Wiedergabe magnetischer Tonaufzeichnungen1
wird der Aufzeichnungsträger über einen Ringkopf geführt, der zwei ferromagnetische
Polschuhe aufweist, deren, freie Enden einen mit einer unmagnetisierbaren Folie ausgefüllten Spalt bilden.
Die Schenkel des Magnetkernes tragen eine oder mehrere
Spulen, in denen durch das veränderliche Magnetfeld innerhalb der Polschenkel eine elektromotorische
Kraft erzeugt wird, die die Nutzspannung liefert. Der zur Aufzeichnung und Wiedergabe magnetischer
Tonaufzeichnungen erforderliche Spalt der Ringköpfe stellt für das in den Polschuhen sich ausbildende
Magnetfeld einen an der Spannungserzeugung nicht teilnehmenden Nebenschluß dar, der sich um so
schädlicher auswirkt, je kleiner die Spaltbreite gewählt wird und je größer die sich von der größten
Ebene des Spaltes gegenüberstehenden Polschuhflächen sind. Zur Vermeidung eines Abfalls der zu
übertragenden hohen Frequenzen ist es aber erforderlich, die Breite des Spaltes so klein wie möglich
zu wählen.
Der Widerspruch dieser an den Aufzeichnungs- bzw. Wiedergabespalt gestellten Forderung wird beseitigt,
wenn dem Spalt der Charakter eines an der Spannungserzeugung nicht teilnehmenden magnetischen
Nebenschlusses genommen wird. Dies trifft zwar zu, wenn die zwischen den Polschenkeln liegende
Folie als eine Schleife aus elektrisch leitendem Werkstoff ausgebildet wird, in der durch das die Schleife
durchsetzende Magnetfeld eine elektrische Spannung erzeugt wird. Da die Dichte des Magnetfeldes begrenzt
ist, liefert eine einzige Schleife keine praktisch verwertbare, elektrische Spannung.
Gemäß der Erfindung wird deswegen bei einem Magnetkopf der beschriebenen Art der Spalt mit mehreren
elektrisch leitenden, gegeneinander isolierten, elektrisch hintereinandergeschalteten Folien als Wicklung
ausgefüllt. Durch die Anordnung mehrerer hintereinandergeschalteter Folien wird die Wiedergabespannung
bzw. das Aufzeichnungsfeld wesentlich vergrößert, so daß mit einer solchen Spannung unmittelbar
oder unter Zwischenschaltung einer Verstärkereinrichtung mit vertretbarem Verstärkungsgrad gearbeitet
werden kann.
Entsprechend dem Vorgang bei der Wiedergabe werden bei einer Tonaufzeichnung auf einem magnetisch
beeinflußbaren Aufzeichnungsträger die von einem Generator, z. B. einem Mikrophon, erzeugten
Ströme den den Spalt eines Magnetkopfes ausfüllenden, elektrisch leitenden Folien zugeführt und die
dadurch erzeugten, von den Folien ausgehenden Ma-Magnetkopf
mit zwischen den Polschuhen liegender, als Schleife ausgebildeter Folie
' Anmelder:
Zeiss Ikon Aktiengesellschaft,
Stuttgart S, Dornhaldenstr. 5
Stuttgart S, Dornhaldenstr. 5
Heinz Thiele, Kiel-Wik,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
gnetfelder dem daran vorbeigeführten Aufzeichnungsträger
mitgeteilt.
Der bei der beschriebenen Einrichtung ausgenutzte Umwandlereffekt in den Folien kann in Ausgestaltung
der Erfindung zusätzlich zu der bisher angewandten Methode der magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe
Verwendung finden, wobei die letzterer eigenen Nachteile vermieden werden und eine Steigerung der
Wiedergabespannung erreicht wird.
Der neue Magnetkopf besteht im wesentlichen aus zwei ferromagnetischen, vorzugsweise lamellierten
Polschenkeln, zwischen denen die Folien elektrisch isoliert angeordnet und mit dem Verbraucher bzw.
Generator, z. B. einem Wiedergabe- oder Aufsprechverstärker leitend verbunden sind. Die dem Aufzeichnungsträger
benachbarten Flächen der Polschuhe sind zweckmäßig stetig und, bezogen auf den Aufzeichnungsträger,
konvex gekrümmt.
Da die im Innern der Folien von den sie durchsetzenden, magnetischen Kraftlinien erzeugten Kreisströme
im wesentlichen sich gegenseitig aufheben, ist dieser Teil der Folienflächen an dem Umwandlungspro'zeß
praktisch unbeteiligt. Es ist daher zweckmäßig, die Folien als dem Querschnitt der Polschuhe angepaßte
Rahmen auszubilden. Versuche haben ergeben, daß ein Maximum der Wiedergabespannung auftritt,
wenn die einzelnen Folien lediglich aus in Nachbarschaft des Aufzeichnungsträgers liegenden, metallischen
Streifen mit geringer Eindringtiefe in den Spalt bestehen, deren Zuleitungen und Zwischenverbindungen
Drahtschleifen bilden, die den Nutzwechselfluß der Polschuhe optimal umschließen.
Im Gegensatz zu den bisher bekannten Magnetköpfen, deren Spaltbreitenanpassung an die zu übertragenden
hohen Frequenzen durch den entstehenden
. . 009 590/186
magnetischen Nebenfluß begrenzt war, ist es bei den neuen Magnetköpfen vorteilhaft, die Spaltbreite, also
die Stärke der spaltbildenden Folie, so klein, und die Fläche der sich gegenüberstehenden Polschuhe so groß
wie möglich zu wählen, um einerseits den magnetisehen Widerstand zu verringern, und andererseits die
Grenze der zu übertragenden Höchstfrequenz so weit wie möglich heraufzusetzen. Als besonders günstige
Werte für die Summe der Breite der einzelnen Folien sind solche kleiner als 5 μ und für die Polflächen
solche größer als 10 mm2 gefunden worden. Als Werkstoff für die spaltbildenden Folien kommen wegen der
ihnen zugedachten Aufgabe nur solche mit einer guten elektrischen Leitfähigkeit in Frage. Um auf eine besondere
Isolationsschicht zwischen den Folien und den Polschuhen bzw. zwischen den Folien untereinander
verzichten zu können, wird vorgeschlagen, daß die Folien aus einer eloxierten Aluminiumlegierung mit
optimaler elektrischer Leitfähigkeit bestehen.
Eine andere Möglichkeit, auf besondere Isolationsschichten zwischen den Folien und dem Polkern verzichten
zu können, besteht in der Verwendung von Polschuhen aus Ferrit hoher Permeabilität, wobei die
den Polflächen benachbarten Folienflächen auf Grund der geringen elektrischen Leitfähigkeit der Ferrite
gegenüber den Polschuhen keiner Isolation bedürfen.
Anstatt die Folien mit den genannten Eigenschaften zwischen die Polschuhe zu legen, kann auch ein elektrisch
leitendes Material auf eine der beiden den Spalt begrenzenden Polflächen in einer Stärke aufgedampft
werden, die der gewünschten Folienstärke entspricht.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
Zwischen den Polschuhen 1 und 2, die lamelliert
ausgebildet sein können und über die der bandförmige Aufzeichnungsträger gleitet, liegen die Metallstreifen
3; 4, 5 und 6, die aus einem elektrisch leitenden
Material bestehen, deren Zuleitungen und Zwischenverbindungen 3', 4', 5', 6' und 7' Drahtschleifen
bilden, die den Nutzwechselfluß der Polschuhe optimal umschließen. Der Deutlichkeit halber sind die Metallstreifen
3 bis 6 mit auseinandergezogenen Abständen wiedergegeben. In Wirklichkeit liegen diese Folienstreifen,
die selbst nur einige Mikron stark sind, gegeneinander isoliert, eng aneinander, so daß ihre
Gesamtbreite maximal 5 μ beträgt. Die einzelnen Folien sind hintereinandergeschaltet. Ihre Zu- und
Abführung 3' und T sowie die Zwischenverbindungen 4' bis 6' bilden Schleifen, die den Nutzwechselfluß,
der durch die Pfeile 8 dargestellt wird, zwischen den Polschuhen 1 und 2 optimal umschließen.
Claims (6)
1. Magnetkopf mit zwischen den Polschuhen liegender, als Schleife ausgebildeter Folie, die den
Aufzeichnungs- bzw. Wiedergabespalt festlegt, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere elektrisch leitende,
gegeneinander isolierte, elektrisch hintereinandergeschaltete Folien als Wicklung (3 bis 6) den
Spalt ausfüllen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Folien (3 bis 6) lediglich aus
in Nachbarschaft des Aufzeichnungsträgers liegenden metallischen Streifen geringer Eindringtiefe
in den Spalt bestehen, deren Zuleitungen (3' und T) und Zwischenverbindungen (4' bis 6') Drahtschleifen
bilden, die den Nutzwechselfluß (8) zwischen den Polschuhen (1, 2) optimal umschließen.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Folien (3 bis 6) aus einer
eloxierten Aluminiumlegierung mit optimaler elektrischer Leitfähigkeit bestehen.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Polschuhe (1,2),
aus einem Ferrit mit hoher Permeabilität bestehen, wobei die den Polflächen benachbarten Folienflächen
(3 und 6) auf Grund der geringen elektrischen Leitfähigkeit der Ferrite gegenüber den Polschuhen (1, 2) keiner Isolation bedürfen.
5. Einrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine Folie (3 oder 6) auf eine der beiden,, den Spalt begrenzenden Polflächen als eine
elektrisch leitende Schicht aufgedampft ist.
6. Einrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Erzielung eines geringen magnetischen Widerstandes von Pol zu Pol die Summe der
Breiten der einzelnen Folien (3 bis 6) kleiner als 5 μ und die ihr benachbarten Polflächen größer als
10 mm2 sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 647167, 2 536272,
483 398, 2 585 065, 2 539 4QO, 2 532100, 2 568114.
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Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©. 009 590/186 8.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ4274A DE1088728B (de) | 1954-06-25 | 1954-06-25 | Magnetkopf mit zwischen den Polschuhen liegender, als Schleife ausgebildeter Folie |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DEZ4274A DE1088728B (de) | 1954-06-25 | 1954-06-25 | Magnetkopf mit zwischen den Polschuhen liegender, als Schleife ausgebildeter Folie |
| US526213A US2862066A (en) | 1955-08-03 | 1955-08-03 | Means for recording and reproducing acoustic signals |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1088728B true DE1088728B (de) | 1960-09-08 |
Family
ID=26003323
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ4274A Pending DE1088728B (de) | 1954-06-25 | 1954-06-25 | Magnetkopf mit zwischen den Polschuhen liegender, als Schleife ausgebildeter Folie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1088728B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0198560A1 (de) * | 1985-04-19 | 1986-10-22 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | Magnetischer Wandlerkopf |
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| US6917493B2 (en) | 2001-08-28 | 2005-07-12 | Seagate Technology Llc | Ampere head with perpendicular magnetic field |
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- 1954-06-25 DE DEZ4274A patent/DE1088728B/de active Pending
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