DE1088670B - Duese zum Kernblasen - Google Patents
Duese zum KernblasenInfo
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- duese
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C7/00—Patterns; Manufacture thereof so far as not provided for in other classes
- B22C7/06—Core boxes
- B22C7/065—Venting means
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Casting Devices For Molds (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Düsen, die beim Kernblasen in die dabei verwendete Form an mehreren
Stellen eingesetzt werden und dazu dienen, die beim Blasen des Formsandes eintretende Luft aus der
Form abzuführen. Zu diesem Zweck werden die Düsen, die aus einem einseitig geschlossenen Hohlzylinder
bestehen, an ihrem dem Forminnern zugewandten geschlossenen Ende mit Schlitzen nach Art
eines Rostes versehen. Den Querschnitt dieser Schlitze wählt man vorzugsweise konisch mit Verbreiterung
nach außen, um ein Festsetzen der Sandkörner in den Schlitzen sicher zu verhindern.
Die bisher bekannten Ausführungen solcher Düsen haben jedoch den Nachteil, daß ihre Stege oder Rippen
für den notwendigen Luftdurchgang verhältnismäßig schwachwandig gehalten werden müssen, so daß sie
besonders im mittleren Teile seitliche Verbiegungen, welchen sie beim Nacharbeiten der Düse durch Feilen,
Schleifen usw. während des Einbaues und der Anpassung an die Innenwand der Kernform ausgesetzt sind,
nicht widerstehen.
Dabei sind die Rippen mit Versteifungen versehen, die an der Unterseite der Rippen angeordnet sind. Die
Versteifungen sind an sich bei Sieben bekannt. Sie sind als durchgehende Rippen angeordnet und decken
einen großen Teil des Siebgewebes ab. Es ist nun die Aufgabe der Erfindung, solche Versteifungen bei
Düsen so anzubringen, daß ein möglichst geringer Teil des nutzbaren Querschnitts wegfällt und dabei
doch eine hohe Festigkeit gewährleistet ist. Die Versteifung nach der Erfindung erfolgt derart, daß sie
durch einen die Rippen untereinander verbindenden Ring hergestellt wird, der bei späneabhebender Bearbeitung
stehengelassen wird. Dabei können anstatt eines Ringes auch zwei oder mehr ineinanderliegende
Ringe die Rippen untereinander verbinden.
Die Verstärkungsringe verhindern ein Verbiegen der verhältnismäßig schwachwandigen Rippen beim
Nachfeilen der Düse nach deren Einsetzen in den Kasten. Der öfFnungsquerschnitt für die Blasluft wird
durch die Ringe wohl etwas kleiner, jedoch sind alle Rippen gegen seitliche Verbiegung geschützt, so daß
die Erhaltung der notwendigen Spaltbreiten gewährleistet ist; auch bietet die Versteifung die Möglichkeit,
die Spaltquerschnitte zu vermehren, um so den Luftdurchgang zu vergrößern und Stauungen auszuschließen.
·
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung in vergrößertem Maßstab dargestellt, und
zwar zeigt
Fig. 1 ein Schnittbild durch den ringverstärkten Düsenboden,
Düse zum Kernblasen
Anmelder:
H. Willy Krauss, Beilngries (Obpf.)
H. Willy Krauss, Beilngries (Obpf.)
H. Willy Krauss, Beilngries (Obpf.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 2 die zugehörige Draufsicht.
1 stellt die Düse selbst bzw. deren Seitenwandung in Form eines Hohlzylinders dar, der an einem Ende
von dem Boden 2 geschlossen ist. In diesen Boden sind eine Reihe von Nuten 3 nebeneinander eingefräst.
Die Form der Nuten ist dabei so gewählt, daß die öffnungen zwischen den stehenbleibenden Rippen 4
im Innern der Düse breiter sind als an der Außenseite. Dieser konische Öffnungsquerschnitt verhindert das
Festsetzen des Formsandes an den Seitenwänden der Schlitze 3. Um nun ein seitliches Verbiegen der
Rippen 4 beim Nacharbeiten der Bodenaußenwand nach dem Einpassen in die Form zu verhüten, werden
die Schlitze 3 durch die Rippen 4 verbindende Stege 5 überbrückt, die als Ring ausgebildet sind, der in einfacher
Weise beim Ausdrehen der Düse an ihrer inneren Bodenfläche stehengelassen wird. Da die
Nuten 3 nicht so tief reichen, bleibt der Ring 5 als Brücke erhalten und bildet also für die Rippen 4
eine Art Träger und verhindert deren Verbiegen. Bei größeren Düsen wird man vorzugsweise mehrere
Ringe stehenlassen.
Claims (2)
1. Düse zum Kernblasen mit Schlitzen nach Art eines Rostes, insbesondere solche, deren Querschnitte
sich nach außen verbreitern, mit einer Versteifung, die an der Unterseite der Rippen angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß diese Versteifung durch einen die Rippen (4) untereinander
verbindenden Ring (5) hergestellt wird, der bei Späne abhebender Bearbeitung stehengelassen wird.
2. Düse nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei oder mehr ineinanderliegende, die Rippen
(4) untereinander verbindende Ringe, die bei Späne abhebender Bearbeitung stehengelassen
werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 843 346.
Deutsche Patentschrift Nr. 843 346.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK16087A DE1088670B (de) | 1952-11-08 | 1952-11-08 | Duese zum Kernblasen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK16087A DE1088670B (de) | 1952-11-08 | 1952-11-08 | Duese zum Kernblasen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1088670B true DE1088670B (de) | 1960-09-08 |
Family
ID=7214772
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK16087A Pending DE1088670B (de) | 1952-11-08 | 1952-11-08 | Duese zum Kernblasen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1088670B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1171568B (de) * | 1959-09-23 | 1964-06-04 | Otto P Yahnka | Duese fuer Kernkaesten |
| US3196527A (en) * | 1961-01-18 | 1965-07-27 | Bete Fog Nozzie Inc | Method of nozzle formation |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE843346C (de) * | 1950-08-29 | 1952-07-07 | Eisen & Stahlind Ag | Vorrichtung zum Befestigen und Spannen von Siebbelaegen |
-
1952
- 1952-11-08 DE DEK16087A patent/DE1088670B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE843346C (de) * | 1950-08-29 | 1952-07-07 | Eisen & Stahlind Ag | Vorrichtung zum Befestigen und Spannen von Siebbelaegen |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1171568B (de) * | 1959-09-23 | 1964-06-04 | Otto P Yahnka | Duese fuer Kernkaesten |
| US3196527A (en) * | 1961-01-18 | 1965-07-27 | Bete Fog Nozzie Inc | Method of nozzle formation |
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