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DE1088463B - Einrichtung zum Ablegen von Registraturgegenstaenden - Google Patents

Einrichtung zum Ablegen von Registraturgegenstaenden

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Publication number
DE1088463B
DE1088463B DEG15195A DEG0015195A DE1088463B DE 1088463 B DE1088463 B DE 1088463B DE G15195 A DEG15195 A DE G15195A DE G0015195 A DEG0015195 A DE G0015195A DE 1088463 B DE1088463 B DE 1088463B
Authority
DE
Germany
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bent
profile
approximately
operating side
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG15195A
Other languages
English (en)
Inventor
Raymond Arthur Eugene Guichard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1088463B publication Critical patent/DE1088463B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Ablegen von Registraturgegenständen Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Ablegen von Registraturgegenständen, z. B. Ordner, Karteikarten od. dgl., in einer zu ihrer 'Unterlage etwa senkrechten Stellung. Bei dieser bekannten Einrichtung sind zum Ablegen Behälter aus einer oder zwei Seitenwänden und einer Rückwand vorgesehen, die mittels eines verlängerten Bodenbleches in einer an der vorderen Schtnalseite z. B. eines Bodenbrettes angeordneten Führung seitlich, d. h. in Längsrichtung des BodenbletteS verschoben werden können. Die zur Aufnahme von Registraturgegenständen dienenden Behälter können aber von der Führung nicht getrennt werden. Dadurch können auch die einzelnen Behälter oder Zwischenordner aus der Re#gistratur nicht einzeln herausgenommen werden. Dieses ist jedoch zur Bearbeitung des jeweiligen Behälterinhaltes unerläßlich.
  • Bei einer anderen bekannten Einrichtung sollen die zur Aufnahme von Registraturgegenständen vorgcsehenen einzelnen Ordner bzw. Hefter etwa senkrecht mit Hilfe zweier auf die- Innenseite der Rückenenden greifenden Haken, die außen am Rücken des Ordners bzw. Hefters durch eine Feder miteinander verbunden sind auf zum Fußboden etwa parallelen Schienen gehaltert und auf diesen verschiebbar angeordnet werden. Eine solche Einrichtung kann zwar z. B. als Tischregistratur Anwendung finden. Sie ist jedoch zum Unterbringen in reihenweise übereinander angeordneten. Gefachen ungeeignet, weil zur Entnahine bzw. zum Einbringen des Ordners bzw. Hefters nur deren der Bedienungsseite der Registratur zugekehrten Schmalseite zugänglich ist.
  • Das Loslösen der einzelnen Ordner bzw. Hefter aus einer solchen Registratur ist einzig -und allein dem Tastgefühl der Bedienungsperson überlassen, weil die an der Rückseite der Ordner bzw. Hefter mit einer Schiene eingehängten Haken praktisch unsichtbar sind.
  • Es ist auch eine Einrichtung zum Ablegen von Registraturgegenständen bekanntgeworden., bei welcher Mappen mit je einer Stange vorgesehen sind, die an beiden Enden des aufliegenden Rückens herausragt. Diese Stange kann unter zwei Querschienen geschoben werden, vorausgesetzt, daß sie- schräg zwischen die beiden Schienen eingeführt wird. Dieses schräge Einbringen setzt jedoch voraus, daß die benachbarten Ordner genügend weit voneinander entfernt werden können. Außer der Tatsache, daß dieses Auseinanderbiegen der benachbarten Ordner zeitraubend ist, besteht auch die Gefahr, daß durch zu starkes Schrägstellen die äußersten Enden ihrer Stange aus den Querschienen herausspringen. Endlich wird die Auf- nahmefähigkeit der Regale oder Schubfächer um den notwendigen Raum vermindert, der zum Einbringen oder Herausnehmen eines Ordners benötigt wird. Die Erfindung hat sich demgemäß die Aufgabe gestellt, eine Einrichtung zum Ablegen von Registraturgegenständen in einer zu ihrer Unterlage etwa senkrechten Stellung z. B. in einem Ordner so weiterzuhilden, daß jeder einzelne Ordner durch einen einzigen Griff auf der Unterlage befestigt und von ihr wieder gelöst werden kann.' Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe im wesentlichen dadurch, daß jeder Registraturgegenstand zum Festhalten auf der Unterlage an seiner Auflagefläche mindestens eine die Stirnenden der Auflageflächeüberragende, auswechselbar angeordnete Haltestange aufweist, die an einem -Ende als -Handhabe ausgebildet und mit jedem aus dem Registraturgeggenstand herausragenden Ende an mindestens einer quer -zu den Registraturgegenständen verlaufenden und zugleich teilweise als Unterlage dienenden Profilschiene verriegelbar ist Vorteilhafterweise kann als Unterlage zwischen den Profilschienen zum Verriegeln der Haltestangen mindestens noch eine weitere,'parallel laufende Profilschiene angeordnet sein; wobei diese Profilschienen etwa einen U-förinigen, mit der offenen Seite den Registraturgegenständen zugekehrten Querschnitt aufweisen. Dieäußere,vondefBedienungsseiteabliegende Profischiene zum Verriegelt! der Haltestangen weist einen verbreiteten Fläns(fh auf,- der etwa U-förmig umgebogen ist, derart,-daß- zwischen-dem freien, zur Profilschiene zurückgebchgenen Flanschteil und dein anderen Flatisch-der Profilschiene ein etwa, der Dicke bzw. der Breite der Haltestangen entsprechender Ab- stand vorhanden ist. Dervetbreitete Flansche, der von der Bedienunggsseite abliegenden Profilschiene kann auch derart U-förrnig umgebogen sein, daß der zurückgebogene Flanschteil zugleich eine als Anschlag für dieRegistraturgegenstände dienendeRückwandbildet. Schließlich ist es möglich, der äußeren, der Bedienungsseite zuliegenden Profilschiene im Abstand der Dicke bzw. der Breite der Haltestangen eine zweite Profilschiene mit einem umgekehrt U-förmigen Querschnitt zuzuordnen. Die äußere, der Bedienungsseite zuliegende Profilschiene ist als Rohr ausgebildet. Das zugeordnete, zugleich als Handhabe dienende Ende jederHaltestange ist etwahalbkreisförmigumgebogen, und zwar derart, daß das halbkreisförmig umgebogene Ende jeder Haltestange in deren Verriegelungsstellung die als Rcohr ausgebildete Profilschiene umgreift. Auch die Profilschienen zwischen. den äußeren, zum Verriegeln der Haltestangen dienenden Profilschienen können ebenfalls einen rohrförmigen Querschnitt aufweisen.
  • Der äußere Flansch der der Bedienungsseite zuliegenden U-förmigen Profilschiene weist schließlich einen in Richtung der anfliegenden Haltestangen nach außen umgebogenen Rand auf, dem an jeder Haltestange eine unter dem Rand greifende Zunge zugeordnet ist. Das als Handhabe bei jeder flachliegenden verriegelbaren Haltestange dienende, der Bedienungsseite zuliegende Ende ist etwa rechtwinklig, das entsprechende Ende bei jeder in Hochkantstellung verriegelbaren Haltestange etwa U-förrnig umgebogen.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen Fig. 1 bis 4 Seitenansichten verschiedener Haltestangen zum Befestigen von Ordnern, Fig. 5 eine Stirnansicht eines Ordners, Fig. 6, 7 und 8 Stirnansichten von drei weiteren Ausführungsbeispielen zum Ablegen von Registraturgegenständen, Fig. 9 eine Stirnansicht des Ordners der Fig. 5 mit einem herausragenden Ende einer Haltestange 1 nach Fig. 1, Fig. 10 eine Stirnansicht des Ordners nach Fig. 6 mit dem herausragenden Ende der Haltestange nach Fig. 2, Fig. 11 eine schaubildliche Ansicht eines als Zwischenwand dienenden Ordners nach Fig. 8 mit einer hochkant gestellten Haltestange nach Fig. 4, Fig. 12 eine Ansicht eines Ordners nach Fig. 5 mit einer Haltestange nach Fig. 1 auf drei im Querschnitt dargestellten Profilschienen, Fig. 13 eine Ansicht der, der Bedienungsseite zuliegenden Profilschienen mit Haltestange nach Fig. 12, Fig. 14 einen Querschnitt durch eine Profilschiene an der Bedienungsseite eines weiteren Ausführungsbeispieles, Fig. 15 einen Querschnitt durch eine Profilschiene an der Bedienungsseite eines dritten Ausführungsbeispieles, Fig. 16 eine der Fig. 13 entsprechende Ansicht der vorderen Profilschienen nach Fig. 12 mit dem der Bedienungsseite zugekehrten Ende einer Haltestange nach Fig. 4 und Fig. 17 einen Querschnitt zur Fig. 16.
  • Jede Haltestange 1 wird von einem im Querschnitt etwa rechteckförmigen Streifen aus Metall oder Kunststoff gebildet. Bei der Haltestange nach Fig. 1 ist das der Bedienungsseite der Registratur zugekehrte Ende L-förinig abgewinkelt und bildet eine Handhabe 29. Die Haltestange nach Fig. 2 entspricht der nach Fig. 1 mit dem Unterschied, daß auf der Unterseite im Bereich der Handhabe ein abgekröpfter Lappen 2 aufgesetzt ist, der zum Verriegeln an der zugeordneten Profilschiene dient. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.- 3 ist das als Handhabe 55 und zum Verriegeln dienende Ende etwa. halbkreisförmig ausgebildet, wogegen bei der Haltestange nach Fig. 4 die Handhabe 32 U-förmig gestaltet wird. Diese Haltestange ist dazu vorgesehen, ho#chkant gestellt verwendet zu werden.
  • Die zum Ablegen von Registraturgegenständen dienenden Ordner werden durch Falten eines Kartonblattes gebildet. Der Ordner 3 nach Fig. 5 hat in der S tirnansicht U-Form mit zwei gleich langen Flanschen, wogegen die Flanschen bei dem Ordner 5 nach Fig. 6 ungleich lang sind. Der Ordner 5' nach Fig. 7 besteht im wesentlichen aus einer Zwischenwand mit rechtwinklig abgebogenen Längsrändern, wobei jedoch der in Fig. 7 obere Längsrand im Querschnitt U-förmig gestaltet ist. Bei der als Ordner5#"' dienenden Zwischenwand nach Fig. 7 ist der untere Längsrand zu einer Schla,nfe 7 gestaltet derart, daß die Haltestange nach Fig. 4 hochkant in der Schlaufe geführt wird (vgl. Fig.11). Sämtliche Ordner3,5' undV nach den Fig. 5 bis 7 haben einen flachen, auf einer Unterlage anfliegenden Rücken 4, auf dessen Innenseite die Haltestange 1 aufgelegt wird, wie aus den Fig. 9 und 10 hervorgeht.
  • Als Unterlage dienen Profilschienen, die etwa einen U-förmigen, einen rohrförmigen oder trapezförmigen Querschnitt aufweisen können.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 12 sind im Querschnitt etwa U-förmige Profilschienen vorgesehen. Die Neigung der Flansche der Pofilschienen 17,18, 19 und 20 ist vorgesehen, um das Einführen der Haltestangen 1 zu erleichtern. Die äußere, von der Bedienungsseite der Registratur abliegende Profilschiene20 hat zwei ungleich lange Flansche, von denen der eine Flansch U-förmig nach innen abgebogen ist, wobei der abgebogene Flanschteil 26,28 teilweise eine Rückwand für die Ordner 3 bildet. Die Höhenlage der Enden der Flansche25 und26 ist so, daß die Haltestangen, wenn sie bis zum Ende eingeschoben werden, die Längskante des Flanschteiles 26 mit einer gewissen, Krümmung untergreifen, die die Haltestange 1 wirksam verriegelt und trotzdem gestattet, die Ordner seitlich zu verschieben, ohne daß die Gefahr des Herausrutschens besteht.
  • Die offene Seite der U-förmigen Profilschienen 17, 19 und 20 ist den Ordnern oder Zwischenwänden, zugekehrt, so daß letztere nur auf den äußeren Enden der Flansche 21, 22, 23, 24 und 25 aufliegen- Dadurch bieten die Flansche den Haltestangen nur eine sehr beschränkte Reibungsfläche dar, wodurch die seitliche Verschichbarkeit erleichtert wird, obwohl die Haltestangen in genügender Weise unterstützt werden. Über der Profilschiene 17 ist im Abstand der Dicke einer Haltestange noch eine umgekehrt U-förmige Profilschiene 18 angeordnet.
  • Die Haltestangen1 können auch noch als Zwischen-oder Abstandsstücke dienen-, um zwischen zwei Ordnern oder zwei Zwischenwänden einen freien Raum beliebiger Breite zu schaffen. Dazu genügt es, die entsprechende Anzahl von Haltestangen nebeneinander anzuordnen.
  • Auf diese Weise können Ordner von großer Dicke festgelegt werden, indem die Anzahl der I-Ialtestangen benutzt wird, die etwa der Breite ihres anfliegenden Rückens entspricht.
  • Der obere U-fbn-nig umgebogene Rand 6 der Ordner bzw. Zwischenwände 5 ist dazu hestimmt, die Parallelität zu wahren, wenn nur eine kleine Anzahl von Schriftstücken dazwischen eingeordnet ist. Es steht nichts im Wege, mit Hilfe einer oder mehrerer Haltestangen einen Abstand von bestimmter Breite zwischen jedem Ordner zu schaffen, wodurch die Registriergegenstände teilweise in dem Ordner und teilweise in den Zwischenräumen untergebracht werden können.
  • Bei der Benutzung eines Rohres 30 als Profilschiene und der Haltestangen nach Fig. 3 an Stelle der Profilschienen 17, 18 an der Bedienungsseite der Registratur und der Haltestangen nach Fig. 1, 2 oder 4 können die Haltestangen in der in der Fig. 14 gezeigten Weise verriegelt werden. Auch in diesem Falle wird die Haltestange mit ihrem frei auslaufenden Ende zwischen den hinteren Flanschen 25, 26 eingeführt, worauf das halbkreisförrnig gekrümmte vordere und als Handhebe 55 dienende Ende elastisch auf das Rohr 30 aufgedrückt wird.
  • In ähnlicher Weise erfolgt die Verriegelung der Haltestange nach Fig. 2, wobei der Lappen 2 der Haltestange- 1 unter dem entsprechend in Richtung der Haltestangen verlaufenden umgebogenen Rand einer Profilstange 31 festgelegt bzw. verriegelt wird (vgl. Fig. 15), nachdem das frei auslaufende Ende dieser Haltestange wiederum zwischen den Flanschen 253 26 der hinteren Profilschiene 20 festgelegt worden ist. Die Haltestangen können aus einem abgewinkelten Blech und die Ordner aus einem einfachen, ein oder mehrmals abgebogenen Kartonblatt bestehen.
  • Durch diese Ausbildung wird eine Registratur ermöglicht, die bei kleinem Aufwand eine einfache Handhabung gewährleistet. Nach der Erfindung können weiterhin Ordner nach Fig. 5 mit seitlicher oder senkrechter Ablesung geschaffen werden, die ohne Beschädigung an ihrer vorderen Querseite geöffnet werden können, so daß sie die Form eines nach oben offenen V annehmen. Zum Einlegen von Schriftstücken ist eine sehr einfache Handhabung notwendig, die eine nur geringe Verschiebung benachbarter Ordner notwendig macht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zum Ablegen von Registraturgegenständen, z. B. Ordner, Karteikarten od. dgl., in einer zur Unterlage etwa senkrechten Stellung, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Registraturgegenstand- (3 bzw. 5) zum Festhalten auf der Unterlage an seiner Auflagefläche mindestens eine die Stirnenden der Auflagefläche Überragende, auswechselbar angeordnete Haltestange (1) aufweist, die an einem Ende als Handhabe (29 bzw. 32 bzw. 5,5) ausgebildet und mit jedem aus dem Registraturgegenstand herausragenden Ende an mindestens einer quer zu den Registraturgegenständen verlaufenden und zugleich teilweise als Unterlage- dienenden Profilschiene (17, 21, 22 bzw. 30 bzw. 31 bzw. 20, 25, 26, 28) verriegelbar ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Unterlage zwischen den Profilschienen (17, 21, 22 und 20, 25, 26, 28) zum Verriegeln der Haltestangen (1) mindestens noch eine weitere, parallel laufende Profilschiene (19, 23, 24) angeordnet ist und daß die Profilschienen etwa einen U-förmigen, mit der offenen Seite den Registraturgegenständen zugekehrten Querschnitt aufweisen. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere, von der Bedienungsseite abliegende Profilschiene (20) zum Verriegeln der Haltestangen (1) einen verbreiterten Flansch aufweist, der etwa U-förmig umgebogen ist, derart, daß zwischen dem freien, zur Profilschiene zurückgebogenen Flanschteil und dem anderen Flansch der Profilschiene ein etwa der Dicke bzw. der Breite der Haltestangen entsprechender Abstand vorhanden ist. 4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der verbreitete Flansch der von der Bedienungsseite abliegenden Profilschiene (20) derart U-förmig umgebogen, ist, daß der zurückgebogene Flanschteil zugleich eine als Anschlag für die Registraturgegenstände dienende Rückwand (28) bildet. 5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der äußeren, der Bedienungsseite zuliegenden Profilschiene (17) im Abstand der Dicke bzw. der Breite der Haltestangen (1) eine zweite Profilschiene (18) mit einem umgekehrt U-förmigen Querschnitt zuge#-ordnet ist. 6. Einrichtung nach den Ansprüchen, 1 his 4, dadurch gekennzeichnet daß die äußere, der Bedienungsseite zuliegende Profilschiene (30) als Rohr ausgebildet und das zugeordnete, zugleich als Handhabe (55) dienende Ende jeder Haltestange (1) etwa halbkreisförmig umgebogen ist, derart, daß das halbkreisförmig umgebogene Ende jeder Haltestange in deren Verriegelungsstellung die als Rohr ausgebildete Profilschiene umgreift. 7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschienen zwischen den äußeren, zum Verriegeln der Haltestangen (1) dienenden Profilschienen (20 und 30) ebenfalls einen, rohrförmigen Querschnitt aufweisen. 8. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Flansch der der Bedienungsseite zuliegenden U-förmigen Profilschiene (31) einen in Richtung der aufliegenden Haltestangen (1) nach außen urngebogenen Rand aufweist, dem an jeder Haltestange eine unter den Rand greifende Zunge (2) zugeordnet ist. 9. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Handhabe bei jeder flachliegend verriegelbaren Haltestange (1) das der Bedienungsseite zuliegende Ende etwa rechtwinklig und bei jeder in Hochkantstellung verriegelbaren Haltestange etwa U-förmig umgebogen ist. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patentschriften Nr. 690 533, 925 406; schweizerische Patentschrift Nr. 255 718-; französische Patentschriften, Nr. 995 586, 1021518, 1041749.
DEG15195A 1953-09-03 1954-08-25 Einrichtung zum Ablegen von Registraturgegenstaenden Pending DE1088463B (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE690533C (de) * 1937-03-07 1940-04-27 Buero Einrichtungs Fabriken Fo Ordnerregistratur unter Verwendung von nach vorne von Heftern
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FR995586A (fr) * 1949-07-23 1951-12-04 Porte-documents suspendu à visibilité totale
FR1021518A (fr) * 1950-07-05 1953-02-19 Matériel perfectionné pour le classement vertical des documents
FR1041749A (fr) * 1951-04-27 1953-10-26 Perfectionnement apporté aux chemises porte-documents
DE925406C (de) * 1951-12-29 1955-03-21 Alfred Dr Volk Aktenhuelle

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