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DE1088353B - Elektromagnetische Pumpe fuer eine elektrisch leitende Fluessigkeit - Google Patents

Elektromagnetische Pumpe fuer eine elektrisch leitende Fluessigkeit

Info

Publication number
DE1088353B
DE1088353B DEG24736A DEG0024736A DE1088353B DE 1088353 B DE1088353 B DE 1088353B DE G24736 A DEG24736 A DE G24736A DE G0024736 A DEG0024736 A DE G0024736A DE 1088353 B DE1088353 B DE 1088353B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
pump
liquid
electrically conductive
conductive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG24736A
Other languages
English (en)
Inventor
John Thomas Cochran
Gordon Dent Collins
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE1088353B publication Critical patent/DE1088353B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B11/00Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
    • B41B11/52Moulding or casting devices or associated mechanisms
    • B41B11/74Devices for supplying molten metal
    • B41B11/88Pumps; Stop-motions or safety devices therefor
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K44/00Machines in which the dynamo-electric interaction between a plasma or flow of conductive liquid or of fluid-borne conductive or magnetic particles and a coil system or magnetic field converts energy of mass flow into electrical energy or vice versa
    • H02K44/02Electrodynamic pumps
    • H02K44/04Conduction pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Elektromagnetische Pumpe für eine elektrisch leitende Flüssigkeit Die Erfindung betrifft elektromagnetische Pumpen zur Förderung elektrisch leitender Flüssigkeiten von der Art, bei denen der Pumpvorgang durch die direkte Wechselwirkung eines magnetischen Flusses und eines durch die zu fördernde elektrisch leitende Flüssigkeit hindurchfließenden elektrischen Stromes bewirkt wird.
  • Das mit einem stromführenden Leiter verbundene Magnetfeld verursacht eine stromaufwärts gerichtete Verschiebung im Magnetfeld gegen den Pumpen= oder Kanaleinlaß hin. Auch führt die strömende, einen Leiter darstellende leitende Flüssigkeit dazu, daß der elektrische Strom stromabwärts gegen den Pumpenausgang hin konzentriert wird. Dies zerstört weiterhin die gewünschte gleichmäßige Verteilung des magnetischen Flusses und des elektrischen Stromes, die aufeinander einwirken. Dieser als Ankerrückwirkung bekannte Effekt führt zu einer starken Schwächung der Pumpwirkung. Auch ist der mit einer solchen Einwegpumpe zu erhaltende Druck begrenzt.
  • Um den Pumpenwirkungsgrad zu verbessern und höhere Drücke zu erhalten, wurden Zentrifugalpumpen entwickelt. Bei einer bekannten Pumpe dieser Art strömt eine leitende Flüssigkeit spiralenförmig zwischen dem Zentrum und dem Umfang einer scheibenförmigen Kammer, wobei ein Magnetfeld die Kammer senkrecht durchsetzt und ein elektrischer Strom in radialer Richtung durch die Kammer und die in ihr befindliche leitende Flüssigkeit fließt. Bei dieser Pumpe ist bei Vorhandensein eines gleichmäßigen magnetischen Feldes die Ankerrückwirkung infolge der tangentialen Bewegung der Flüssigkeit gering. Die Ankerrückwirkung infolge der radialen Bewegung der Flüssigkeit ist jedoch immer noch vorhanden.
  • Die Dynamik oder Geschwindigkeit, die der leitenden Flüssigkeit in einer solchen Zentrifugalpumpe erteilt wird, wird durchZentrifugalkräfte hervorgerufen. Deshalb sind, um einen hohen Druck bei der Umwandlung von hoher Geschwindigkeit in hohen Druck zu erhalten, eine Kammer mit relativ großem Radius und eine große Dreh- und Strömungsgeschwindigkeit der Flüssigkeit erforderlich. Eine hohe Drehgeschwindigkeit hat einen Leistungsverlust zur Folge, da die Reibung der schnellen Flüssigkeitsströmung entlang der Wände der Pumpenkammer überwunden werden muß. Auch erfordert der große Radius der Pumpenkammer eine wirkungslose Verwendung von Material.
  • Es ist ferner eine elektromagnetische Pumpe bekannt, welche in elektrischer Hinsicht die Eigenschaft eines Synchronmotors mit einem Drehfeld aufweist. Dies bedingt eine komplizierte elektrische Anordnung. Außerdem ist die Leistungsfähigkeit begrenzt.
  • Das Ziel der Erfindung besteht nun darin, eine verbesserte elektromagnetische Mehrwegpumpe zu schaffen, welche einen hohen Wirkungsgrad bei der Erzengung eines großen Drucks mit kleiner Strömungsgeschwindigkeit besitzt.
  • Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß bei einer Zentrifugalpumpe der erstgenannten Art der die Kammer durchsetzende magnetische Fluß im Mittelbereich der Kammer eine größere Dichte aufweist als an ihrem Umfang.
  • Durch die erfindungsgemäße Verwendung eines ungleichförmigen Magnetfeldes, das in der Mitte der Pumpenkammer am größten ist und radial gegen den Umfang der Kammer hin abnimmt, wird die Ankerrückwirkung infolge der radialen Bewegung des in der Pumpe strömenden Mediums beseitigt. Dies schafft eine hochwirksame Pumpe, die einen großen Druck bei kleiner Strömungsgeschwindigkeit zu liefern imstande ist.
  • Beispielsweise Ausführungen der Erfindung zeigt die Zeichnung. Darin ist Fig. 1 ein Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Pumpe, Fig. 1 a ein Diagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise der elektromagnetischen Pumpe gemäß Fig. 1 und Fig. 2 ein Schnitt durch einen Teil der Pumpe gemäß Fig. 1 entlang der Linie 2-2 der Fig. 1.
  • Fig.1 zeigt eine elektromagnetische Pumpe im Querschnitt, die einen magnetischen Kern 10 und eine scheibenförmige Kammer 11 umfaßt. Der Magnetkern 10 enthält einen oberen Pol 12 und einen unteren Pol 13, die an oberen bzw. unteren Scheiben 14 bzw. 15 befestigt sind, wobei alle von ihnen aus passendem magnetischem Material, wie beispielsweise weichem Eisen, gefertigt sind. Die Pole 12 und 13 tragen die flachen Wände der Kammer 11, und sie nehmen die Kraft des inneren Pumpendruckes auf und machen dadurch die Notwendigkeit von schweren Versteifungsteilen an der Kammer 11 unnötig.
  • Eine Wicklung 16 aus spiralförmig gewickeltem Magnetmaterial, welches einen passenden, allseitig wirksamen Isolationsüberzug trägt, liegt zwischen den Endplatten 14 und 15 und ist von ihnen mittels isolierender Abstandshalter 17 und 18 isoliert. Eine in Serie zur Wicklung 16 geschaltete Wicklung 16' ruft ein Zusammenlaufen des Magnetflußfeldes in derWeise hervor, daß der Fluß im Zentrum am größten ist und gegen den Umfang der Kammer 11 hin abnimmt. Dieses spitz zulaufende magnetische Feld kompensiert wirksam die Ankerrückwirkung, welche von der radialen Geschwindigkeit der geförderten Flüssigkeit herrührt.
  • Metallstreifen 19 und 20 an der Wicklung 16 und isolierte Abgriffe 19' und 20' schaffen einen Zugang für elektrische Verbindungsleitungen, damit ein magnetisierender Strom durch die Wicklungen 16 und 16' geschickt werden kann. Folglich gestatten die Wicklungen 16 und 16' das Fließen eines magnetisierenden Stromes, und sie schließen den magnetischen Kreis, welcher aus den Wicklungen 16 und 16', der Platte 14, den Polen 12 und 13 und der Platte 15 besteht. Die Richtung des magnetischen Flusses durch den magnetischen Kreis und die Kammer 11 wird durch die gestrichelten Pfeile 21 angezeigt.
  • Die Pumpenkammer 11 steht mit einer Pumpeneinlaßanordnung 22 und einer Pumpenauslaßanordnung 44 (Fig. 2) in Verbindung. Eine spiralförmig gewundene, elektrisch leitende Rippe 41 ist mit der Kammer 11 verbunden und bildet mit dieser einen spiralförmigen, in radialer Richtung fortschreitenden Strömungsweg für das strömungsfähige Medium.
  • Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, tritt die elektrisch leitende Flüssigkeit durch die Pumpeneinlaßvorrichtung 22 ein und fließt infolge der gegenseitigen Einwirkung des elektrischen Stromes und des magnetischen Flusses, wie durch die Pfeile 43 angezeigt, gegen den Uhrzeigersinn durch den durch die Rippe 41 und die Kammer 11 gebildeten Flüssigkeitsströmungsweg nach außen zu der Peripherie der Kammer, wo die leitende Flüssigkeit durch den Auslaß 44 abgeleitet wird. Der Querschnitt des Flüssigkeitsströmungsweges nimmt in der Nähe des Auslasses 44 zu, um eine teilweise Umwandlung der Flüssigkeitsgeschwindigkeit in Druck zu bewirken.
  • In Fig. 1 sind durch Isolatoren 33 und 34 getragene Elektroden 31 bzw. 32 gezeigt, wobei die erstere an der Einlaßanordnung 22 befestigt ist und die letztere mit dem Abgriff 20' der Wicklung 16' in Verbindung steht. Die Elektrode 31 ist mit einem elektrisch nichtleitenden Überzug 35 versehen oder mit einem Überzug, welcher durch die geförderte leitende Flüssigkeit nicht durchnäßt wird. Der Überzug erstreckt sich über die ganze Länge der Elektrode ausschließlich des kurzen Stückes der Elektrode, welches in den Mittelbereich der Pumpenkammer 11 hineinragt. Die elektrische Leistung, die. den magnetischen Fluß und den elektrischen Stromfluß durch das zu pumpende, elektrisch leitende Medium hervorruft, wird durch irgendeine geeignete Quelle, beispielsweise die Gleichstromquelle 37, geliefert. Elektrische Leitungen 38 und 40 schließen den Serienkreis von der Energiequelle 37 durch die Elektrode 31, das zu pumpende, elektrisch leitende Medium, die Elektroden 42 und 32, die Wicklungen 16 und 16' und zurück zur Energiequelle 37 durch die elektrische Leitung 40.
  • Im Betrieb füllt das elektrisch leitende Medium die Pumpe vom Einlaß 22 bis zum Auslaß 44. Der elektrische Strom fließt von dem nicht isolierten Endteil der Elektrode 31 zum elektrisch leitenden Medium, welches gepumpt wird, und weiter radial nach außen durch das leitende Medium und durch die schmalen Abmessungen der leitenden Rippe 41 zum Umfang der Pumpenkammer 11 und dann nach außen durch den Auslaß 44.
  • Die Beziehung zwischen dem Magnetfeld B, dem elektrischen Strom I und der auf das leitende Medium ausgeübten Kraft F im oberen linken Teil des Querschnittes der in Fig. 1 dargestellten Pumpe ist aus der schaubildartigen Darstellung der Fig. 1 a zu ersehen. Das magnetische Feld, der Strom und die resultierende Kraft auf die leitende Flüssigkeit stehen gemäß der Regel, die gebräuchlicherweise als »linke Handregel« bezeichnet wird, aufeinander senkrecht, d. h. daß die Wechselwirkung des elektrischen Stromes und des magnetischen Feldes cineKraft auf die elektrisch leitende Flüssigkeit erzeugt, die, wie in Fig.1 durch den Pfeil 43 und in Fig. 1 a durch den Vektor F dargestellt, aus der Papierebene heraus gerichtet ist. Daher strömt die durch die Einlaßvorrichtung 22 eingeführte elektrisch leitende Flüssigkeit (Pfeil 22') bei Betrachtung von der Oberseite der Pumpe her infolge der Wechselwirkung des elektrischen Stromes und des magnetischen Flusses gegen den Uhrzeigersinn spiralenförmig nach außen zu der Peripherie der Kammer 11, und sie tritt durch die Auslaßvorrichtung 44 aus.
  • Die erwünschten Eigenschaften der erfindungsgemäßen elektromagnetischen Pumpe sind leicht aus der folgenden Tabelle zu ersehen, in der ein Vergleich zwischen einer erfindungsgemäßen elektrischen Pumpe und einer typischen elektromagnetischen Zentrifugalpumpe gemäß der bekannten Art gezogen wird.
    Erfindungs- Pumpe
    Eigenschaften gemäße Pumpe gemäß der
    bekannten Art
    Abmessungen ....... 30 cm Durch- 38 cm Durch-
    messer bei messec bei
    33 cm Höhe 30 cm Höhe
    Flüssigkeits-
    strömungsgeschwin-
    digkeit .......... 1,181/sec 1,181/sec
    Ausgangsdruck ...... 7,73 kg/em2 7,73 kg/cm2
    Leistungsverbrauch .. 2480 Watt 5600 Watt
    Wirkungsgrad (am
    Fludenausgang ab-
    gegebene Leistung/
    aufgenommene elek-
    trische Leistung) .. 36°/o 16%
    Wie bereits bemerkt, kann der Kern aus irgendeinem passenden magnetischen Material, wie beispielsweise weichem Eisen, hergestellt werden, und er kann durch andere Mittel wie die kombinierte Kern- und Wicklungsanordnung 16, 16' magnetisiert werden. Es kann beispielsweise ein Permanentmagnet für die Herstellung des magnetischen Flusses einer mit Gleichstrom arbeitenden-Pumpe verwendet werden. Obwohl in diesem speziellen Beispiel die Pumpe mit Gleichstrom arbeitet, ist leicht zu ersehen, daß sie mit dem lamellierten Kern auch mit Wechselstrom betrieben werden kann. Auch können der magnetische Kreis und der Stromkreis durch die leitende Flüssigkeit parallel geschaltet werden und nicht, wie in Fig. 1 dieses Beispiels gezeigt, in Serie.
  • Es ist wünschenswert, die Wände der Kammer 11 und die leitenden Rippen, durch die der Strom hindurchfließen muß, entlang deren jedoch ein Minimum an Stromfluß erwünscht ist, so dünn wie möglich und mit der notwendigen baulichen Festigkeit vereinbar auszuführen. Die Kammer 11 und die zugehörige Einlaß- und Auslaßvorrichtung können aus elektrisch nichtleitendem Material hergestellt werden oder aus irgendeinem leitenden Material, das einen hinreichend hohen elektrischen Widerstand in bezug auf den Widerstand der leitenden Flüssigkeit, die gefördert wird, aufweist.
  • Beispielsweise kann die Kammer 11 einschließlich der Einlaß- und Auslaßvorrichtungen aus rostfreien Stahl- oder Nickellegierungen hergestellt werden, die einen spezifischen Widerstand von annähernd 101,6 bis 127 Mikroohm pro Zentimeter aufweisen. Dieser elektrische Widerstand ist genügend groß im Vergleich zu dem spezifischen Widerstand eines flüssigen Metalls, wie beispielsweise Natrium, das einen spezifischen Widerstand von annähernd 25,4 Mikroohm pro Zentimeter aufweist, so daß ein Minimum an Stromverlust durch die Wände der Kammer 11 auftritt und eine wirksame Pumptätigkeit zu erhalten ist. Die Rippe 41 kann aus dünnem Blechmaterial, beispielsweise rostfreiem Stahl, hergestellt werden. Die Flüssigkeit kann natürlich auch am Boden der in Fig. 1 und 2 gezeigten Pumpe eintreten, während der stromführende Leiter 31 am oberen Ende der Pumpe eintritt.
  • Die elektromagnetische Pumpe nach der Erfindung eignet sich zum Pumpen elektrisch leitender Fluden, z. B. flüssiger Metalle, wie Natrium, Quecksilber und Wismut, und zum Pumpen von strömungsfähigen Medien mit elektrisch leitendem Material in Lösung oder in Suspension.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektromagnetische Pumpe, in welcher eine leitende Flüssigkeit spiralenförmig zwischen dem Zentrum und dem Umfang einer scheibenförmigen Kammer strömt, wobei ein Magnetfeld die Kammer senkrecht durchsetzt und ein elektrischer Strom in radialer Richtung durch die Kammer und die in ihr befindliche leitende Flüssigkeit fließt, dadurch gekennzeichnet, daß der dieKammer durchsetzende magnetische Fluß im Mittelbereich der Kammer eine größere Dichte aufweist als an ihrem Umfang.
  2. 2. Elektromagnetische Pumpe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Magnetkerns so ausgebildet ist, daß er gleichzeitig die Erregerwicklung zur Erzeugung des magnetischen Feldes bildet. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 239 816; britische Patentschrift Nr. 528 091.
DEG24736A 1957-06-19 1958-06-11 Elektromagnetische Pumpe fuer eine elektrisch leitende Fluessigkeit Pending DE1088353B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1088353XA 1957-06-19 1957-06-19
US1210762XA 1957-06-19 1957-06-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1088353B true DE1088353B (de) 1960-09-01

Family

ID=26806322

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG24736A Pending DE1088353B (de) 1957-06-19 1958-06-11 Elektromagnetische Pumpe fuer eine elektrisch leitende Fluessigkeit

Country Status (2)

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DE (1) DE1088353B (de)
FR (1) FR1210762A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1193812B (de) * 1961-03-17 1965-05-26 Simmering Graz Pauker Ag Elektromagnetische Konduktionspumpe

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB528091A (en) * 1939-04-27 1940-10-22 Gen Electric Co Ltd Improvements in pumps for producing a flow of conducting liquid
CH239816A (fr) * 1942-11-24 1945-11-15 Berthier Louis Joseph Emile Pompe pour liquides électriquement conducteurs.

Patent Citations (2)

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Also Published As

Publication number Publication date
FR1210762A (fr) 1960-03-10

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