DE1088263B - Bandbehaelter fuer Speichereinrichtungen mit bandfoermigen Aufzeichnungstraegern - Google Patents
Bandbehaelter fuer Speichereinrichtungen mit bandfoermigen AufzeichnungstraegernInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Speichereinrichtungen
mit bandförmigen Aufzeichnungsträgern und insbesondere auf Einrichtungen derjenigen Art, bei
denen ein Band, beispielsweise ein Magnetband, für die Verwendung in elektronischen Rechenmaschinen,
auf eine oder von einer Spule gefördert wird und bei denen die Drehung der Spule und die Drehrichtung
der Spule durch die Länge einer Bandschlaufe gesteuert werden, die von der Spule herabhängt und
durch Unterdruck in einen Speicherbehälter gezogen wird.
Einrichtungen der vorgenannten Art sind in der Technik bekannt, und der Zweck der Bandschlaufe
besteht darin, einen Bandvorrat zu schaffen, der herausgezogen oder eingeführt werden kann, während die
Geschwindigkeit der verhältnismäßig schweren Spule geändert wird. Bei den früher vorgeschlagenen Ausführungsformen
einer solchen Einrichtung wird die Bandschlaufe durch Unterdruck in den Speicherbehälter
gezogen, und es sind photoelektrische oder andere zweckentsprechende Vorrichtungen vorgesehen,
die die Länge der Schlaufe abfühlen und die, je nachdem, ob die Schlaufe eine vorbestimmte maximale
Länge überschreitet oder eine vorbestimmte minimale Länge nicht erreicht, eine Verzögerung oder eine Beschleunigung
der Spule bewirken.
Es ist einleuchtend, daß die Länge der Bandschlaufe, die erhalten werden kann, durch die Abmessungen
der Maschine, an welcher die Bandspeichereinrichtung angebracht ist, beschränkt ist. Dies bedeutet,
daß es oft nicht möglich ist, eine Bandschlaufe von ausreichender Länge für die von ihr verlangten
Aufgaben zu erhalten.
Ein Hauptzweck der Erfindung besteht daher darin, einen Bandbehälter zu schaffen, welcher die Bildung
einer Bandschlaufe gestattet, deren Länge größer ist als diejenige, die innerhalb des Bandbehälters des
Speichers durch eine Schlaufe erhalten werden kann, welche lediglich in den Speicherbehälter hineinhängt,
und durch das Vorsehen der längeren Schlaufe wird eine größere Zeitdauer geschaffen, in der das den
Spulenantrieb steuernde System ansprechen kann, so daß längere Beschleunigungs- und Verzögerungszeiten erhalten werden, welche ermöglichen, daß die
Bandwickelspannung vermindert werden kann, wäh- 4-5 rend die übliche Neigung des Bandes, sich auf der
Spule zu wellen, auf ein Minimum herabgesetzt wird. Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, die
Länge der Bandschlaufe, wie sie eben erläutert wurde, derart zu vergrößern, daß die mechanische Beanspruchung
der Bandfördereinrichtung vermindert, der elektrische Kraftbedarf herabgesetzt und eine geringere
Wärmemenge erzeugt wird, welche zerstreut oder abgeführt werden muß.
Bandbehälter für Speichereinrichtungen
mit bandförmigen Aufzeichnungsträgern
mit bandförmigen Aufzeichnungsträgern
Anmelder:
International Computers
and Tabulators Limited,
London
Vertreter: Dr. E. Wiegand^ München 15,
und Dipl.-Ing. W. Niemann, Hamburg 1, Ballindamm 26,
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 24. März und 30. Mai 1958
Großbritannien vom 24. März und 30. Mai 1958
Frederick George Cannings, Sutton, Surrey
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Gemäß der Erfindung weist ein Bandbehälter, in welchem ein Band zu einer Schlaufe geformt wird,
von der es in jeder von zwei entgegengesetzten Richtungen abgezogen werden kann, einen ersten Kanal,
in welchen und aus welchem ein Band in Längsrichtung förderbar ist, einen mit dem ersten Kanal in
Verbindung stehenden zweiten Kanal, in welchen der Schlaufenteil eines zur Schlaufe geformten Bandes
hineingeführt wird, wenn die Länge der Schlaufe die Länge des ersten Kanals übersteigt, und Leitungsanschlüsse auf, die an eine Unterdruck erzeugende
Vorrichtung anschließbar sind und mit den Kanälen in solcher Weise in Verbindung stehen, daß eine Bandschlaufe
in Längsrichtung durch den ersten Kanal gezogen, in den zweiten Kanal eingeführt und längs
des zweiten Kanals gezogen werden kann.
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, in Verbindung mit einem solchen Speicherbehälter
Mittel vorzusehen, welche die Antriebsvorrichtung für die Spule in den Fällen unwirksam machen, in
denen der Speicherbehälter infolge des Auftretens eines Fehlers in der Maschine, in der das aus dem
Speicherbehälter geförderte Band verwendet wird, übervoll oder leer wird, weil in jedem dieser Fälle
eine Möglichkeit für die Beschädigung des Bandes besteht.
In dieser Hinsicht ist gemäß einer Ausführungsform der Erfindung die Bandspule so angeordnet, daß!
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sie durch eine elektrisch betätigbare Antriebsvorrichtung in jeder von zwei Richtungen drehbar ist, und
es ist ein Schalter in dem Stromkreis für die Antriebsvorrichtung vorgesehen, der so betätigbar ist, daß er
diesen Stromkreis unterbricht, wenn der Luftdruck in einer vorbestimmten Zone des einen Kanals gleich
demjenigen in einer vorbestimmten Zone des anderen Kanals ist.
Weitere Merkmale des erfindungsgemäßen Bandbehälters "sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Nachstehend wird nun ein Ausführungsbeispiel des den Gegenstand der Erfindung bildenden Bandbehälters
an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 ist ein schematischer Schnitt durch einen Speicherbehälter gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht, in Richtung des Pfeiles II der Fig. 1 gesehen;
Fig. 3 ist ein Schnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform des Speicherbehälters;
Fig. 4 ist eine abgebrochen wiedergegebene Vorderansicht einer Bandspeichereinrichtung gemäß der
Erfindung;
Fig. 5 ist eine Seitenansicht, in Richtung des Pfeiles V der Fig. 4 gesehen.
In der Zeichnung sind gleiche oder ähnliche Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
Bei der in den Fig. 1 und 2 wiedergegebenen Ausführungsform befindet sich ein Band T, beispielsweise
ein Magnetband, teilweise auf einer Spule 1, von welcher es über Führungsrollen 2 und 3 zu einer
(nicht dargestellten) weiteren Spule läuft. Wenn das Band ein Magnetband ist, wie es z. B. in einer elektronischen
Rechenmaschine verwendet wird, dann wird das Band nach Passieren der Führungsrolle 3
unter einem Ablese- und/oder Schreibkopf (nicht dargestellt) hinwegbewegt, und es sind in üblicher Weise
Vorkehrungen getroffen, daß das Band in jeder von zwei Richtungen bewegt werden kann, wie dies in
Fig. 1 durch Pfeile angedeutet ist.
Zwischen der Bandspule 1 und der Führungsrolle 3 ist ein Speicherbehälter angeordnet, in welchem das
Band zu einer Schlaufe gebildet wird, um, wie oben erwähnt, einen Bandvorrat vorzusehen, der herausgezogen
oder eingeführt werden kann, während die Drehgeschwindigkeit der relativ schweren Bandspule
geändert wird. Wie in Fig. 1 dargestellt, weist der Speicherbehälter ein Gehäuse auf, in welchem ein
erster Kanal 4 und ein zweiter Kanal 5 ausgebildet sind, die in paralleler Anordnung Seite an Seite
Hegen. Die Kanäle werden durch die Innenseiten der gegenüberliegenden Endwände 6 und 7 des Behälters
und die gegenüberliegenden Seiten einer Scheidewand 8 gebildet, die zwischen den Endwänden 6 und 7
liegt. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, hat die Scheidewand 8 eine kleinere Länge als die gegenüberliegenden
Endwände 6 und 7, und dem inneren Ende 9 der Scheidewand 8 liegt eine Ablenkplatte 10 gegenüber,
welche in einem Abstand von dem Scheidewandende 9 und quer zu dieser angeordnet ist. Die Ablenkplatte
10 erstreckt sich zwischen den Behälterseitenwänden
11 und 12, jedoch ist sie von den Endwänden 6 und 7 durch einen Zwischenraum getrennt, wie dies aus
Fig. 1 ersichtlich ist. Das untere Ende des Behälters ist durch eine Wand 13 und das obere Ende des Kanals
5 durch eine Wand 14 geschlossen. Leitungsanschlüsse 15 und 16 sind in der Seitenwand 11 vorgesehen
und können über Leitungen 17 bzw. 18 (Fig. 2) mit einer Unterdruck erzeugenden Vorrichtung
19 von beliebiger Form verbunden werden. Zweckmäßig ist die Vorrichtung 19 den beiden, Leitungen
17 und 18 gemeinsam, obgleich gewünschtenfalls auch jede der Leitungen 17 und 18 eine besondere
Vorrichtung 19 haben kann.
Die Arbeitsweise ist derart, daß, wenn sich in dem ersten Kanal 4 eine kurze Schlaufe des Bandes T befindet,
wie dies in Fig. 1 durch die gestrichelte Linie TX angedeutet ist, und wenn die Geschwindigkeit,
mit welcher das Band von der Spule 1 abgezogen wird, größer ist als diejenige, mit welcher das Band über
ίο die Rolle 3 gezogen wird, ein an den Anschlüssen 15,
16 erzeugter Unterdruck die Schlaufe abwärts gegen die Ablenkplatte 10 zieht, worauf die Schlaufe beim
Erreichen der Ablenkplatte 10 umgelenkt, wie dies durch die gestrichelte Linie Γ2 angedeutet ist, und
dann aufwärts in den zweiten Kanal 5 gezogen wird, wie dies in Fig. 1 durch das in voll ausgezogener
Linie dargestellte Band veranschaulicht ist. Gewünschtenfalls kann zur Herabsetzung der Reibung,
wenn das Band um das Ende der Scheidewand 8 herumläuft, eine frei drehbare Rolle 20 in der Nähe
des inneren Endes 9 der Scheidewand angeordnet sein.
Aus dem Vorstehenden ist ersichtlich, daß, wenn
die Reibung vernachlässigt wird, das Band auf den Wänden der Kanäle 4 und 5 frei gleiten, kann, so daß
die Spannung in allen Teilen der Bandschlaufe die gleiche ist. Ferner ist, wenn das Band durch den auf
das Band ausgeübten negativen Luftdruck zu einer Kurve geformt wird, die Bandspannung von dem
Radius der Kurve abhängig, so daß der Radius des Schlaufenteils konstant bleibt. Es ist weiterhin ersichtlich,
daß, wenn die Schlaufe durch den auf sie aus dem Leitungsanschluß 16 ausgeübten Unterdruck
aufwärts in den zweiten Kanal 5 gezogen wird, der von dem Leitungsanschluß 15 auf die Schlaufe ausgeübte
Unterdruck bewirkt, daß ein Teil der Schlaufe stets in Berührung mit der Ablenkplatte 10 verbleibt,
wie dies in Fig. 1 veranschaulicht ist.
Den Kanälen 4 und 5 sind in bekannter Weise zweckentsprechende, nicht dargestellte Mittel, wie
z. B. photoelektrische Vorrichtungen,, zugeordnet, welche feststellen, ob die Bandschlaufe eine vorbestimmte
Länge überschreitet oder nicht erreicht. Solche an sich bekannten Mittel, die keinen Teil der
Erfindung bilden, sind in der Lage, die Drehgeschwindigkeit der Spule zu regeln.
Bei der in Fig. 3 wiedergegebenen abgeänderten Ausfuhrungsform der Erfindung sind der erste
Kanal 4 und der zweite Kanal 5 im wesentlichen rechtwinklig zueinander angeordnet. Es sei jedoch
bemerkt, daß auch bei dieser Ausführungsform der Erfindung wie bei der in Verbindung mit den Fig. 1
und 2 beschriebenen Ausführungsform die Schlaufe, wenn ihre Länge größer als die Länge des ersten Kanals
4 wird, in den zweiten Kanal 5 hineingeführt wird, so daß eine Bandschlaufe geschaffen wird, deren
Länge größer ist als diejenige, die innerhalb des Speicherbehälters durch eine Schlaufe erhalten werden
kann, die lediglich in den Behälter hineinhängt.
Bei jeder der vorstehend beschriebenen Ausfuhrungsformen kommt nur die eine Seite des Bandes mit den Seiten der Kanäle 4 und 5 und der Ablenkplatte 10 in Berührung, so daß, wenn das Band ein Magnetband ist, es möglich ist, zu gewährleisten, daß die die Aufzeichnung tragende Seite des Bandes nicht auf den Seiten der Kanäle oder der Ablenkplatte 10 reibt.
Bei jeder der vorstehend beschriebenen Ausfuhrungsformen kommt nur die eine Seite des Bandes mit den Seiten der Kanäle 4 und 5 und der Ablenkplatte 10 in Berührung, so daß, wenn das Band ein Magnetband ist, es möglich ist, zu gewährleisten, daß die die Aufzeichnung tragende Seite des Bandes nicht auf den Seiten der Kanäle oder der Ablenkplatte 10 reibt.
Bei der in den Fig. 4 und 5 schematisch wiedergegebenen Anordnung ist der dargestellte Speicherbehälter,
mit Ausnahme der zusätzlichen, nachstehend zu beschreibenden Bandfördereinrichtung, der gleiche,
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wie er oben mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 beschrie- Schalters 23 wird dann in Eingriff mit dem festen
ben wurde. Bei dieser Ausführungsform der Erfin- Kontakt 24 gebracht, was bewirkt, daß der Motor 21
dung wird die Spule 1 durch eine Antriebsvorrichtung angelassen und in derjenigen Richtung gedreht wird,
gedreht, weiche einen in seiner Drehrichtung umkehr- in welcher er das Band wieder auf die Spule 1 aufbaren
Elektromotor 21 aufweist. Aus Veranschau- 5 wickelt. Die Drehung des Motors dauert an, bis das
lichungsgründen ist die Bandfördereinrichtung mit Unterende der Bandschlaufe wieder unterhalb der mit
zwei durch Druck betätigbaren Schaltern 22 und 23 dem Schalter 23 zusammenarbeitenden öffnung 33
versehen, von welchen der eine mit dem Kanal 4 und liegt, wie dies in Fig. 4 durch die gestrichelte Linie TT.
der andere mit dem Kanal 5 zusammenarbeitet. Die angedeutet ist, worauf der Druck in der Kammer, die
Schalter haben gleiche Ausbildung und sind derart io dem Schalter 23 zugeordnet ist, wieder auf den
angeordnet, daß sie den Motorstromkreis normaler- Unterdruckwert gebracht wird, der an das Unterende
weise geöffnet halten. Jeder Schalter weist zwei feste des Bandes durch die den Leitungsanschluß 16 anKontakte
24, 25 und einen beweglichen Kontakt 26 gelegt ist, und der Schalter in seine normale Stellung
auf, der zwischen den festen Kontakten liegt und zurückkehrt, die in Fig. 4 wiedergegeben ist, wobei
durch eine federnde Halterung 27 an den festen Kon- 15 er den Stromkreis zu dem Motor öffnet und bewirkt,
takt 25 gedruckt wird. Die festen Kontakte 25 sind in daß die Bremse an die Spule angelegt wird. In Fig. 4
einen nicht dargestellten Stromkreis geschaltet, der sind die Schalter 22 und 23 aus Zweckmäßigkeitsdas
Arbeiten einer ebenfalls nicht dargestellten gründen so dargestellt, daß sie Ende an Ende liegen,
Bremse für die Spule 1 steuert. jedoch sei bemerkt, daß diese Schalter auch in irgend-
Jeder bewegliche Kontakt 26 ist mit den Enden ao einer gewünschten anderen Lage längs der Kanäle 4
einer biegsamen Schleife 28 verbunden, die in einer und 5 angeordnet werden können.
Kammer angeordnet ist und eine Bewegung in jeder Obgleich die Schalter 22 und 23 normalerweise das
von zwei Richtungen ausführen kann, um je nachdem, Arbeiten der Bandfördereinrichtung derart steuern,
ob die Bandschlaufe in dem Speicherbehälter inner- daß in dem Speicherbehälter eine Bandschlaufe von
halb des Behälters liegt, Unterdruck oder atmosphä- 25 im wesentlichen konstanter Länge aufrechterhalten
rischen Luftdruck in der Kammer über eine öffnung wird, kann in der Maschine, an welcher die Einrichherzustellen,
welche das Innere des Speicherbehälters tung angebracht ist, ein Fehler auftreten, der z. B.
mit dem Inneren der Kammer verbindet. Wie in der bewirkt, daß die Länge der Bandschlaufe entweder zu
Zeichnung veranschaulicht, weist jede dieser Kam- lang oder zu kurz wird und die Schlaufe vielleicht
mern eine Oberwand 29, eine Unterwand 30 und eine 30 vollständig aus dem Speicherbehälter herausläuft. In
Seitenwand 31 (Fig. 5) auf, und die Kammern sind, jedem dieser Fälle besteht die Möglichkeit, daß das
wie aus der Zeichnung ersichtlich, mit einer gemein- Band beschädigt wird, und um eine Sicherung gegen
samen inneren Endwand 32 versehen. Die verbleibende diese Möglichkeiten zu schaffen, ist ein mit 34 beWand
jeder Kammer wird durch die Seitenwand 12 zeichneter Begrenzungsschalter vorgesehen, der aus
des Speicherbehälters gebildet, und die öffnung 33, 35 einem Gehäuse besteht, welches durch eine Oberwand
welche das Innere des Speicherbehälters mit dem Inne- 35, eine Unterwand 36, Seitenwände 37, 38 und Endren
der Kammer verbindet, befindet sich in der Seiten- wände 39, 40 gebildet ist. Die Seitenwand 38 dieses
wand 12 des Speicherbehälters. Gehäuses ist mit Öffnungen 41 und 42 versehen, die
Wenn die Einrichtung in Betrieb ist, befindet sich, sich außerdem durch die Seitenwand 12 des Speicherfalls
das untere Ende der Bandschlaufe unterhalb der 40 behälters hindurcherstrecken. Wie aus den Fig. 4
öffnung 33 für den Schalter 22 liegt, die Kammer für und 5 ersichtlich, liegt die öffnung 41 in Ausrichtung
den Schalter 22 auf Atmosphärendruck, und der be- mit der in den Leitungsanschluß 16 übergehenden öffwegliche
Kontakt 26 nimmt seine durch den Druck nung in der Seitenwand 11 des Speicherbehälters,
der Feder 27 bedingte Stellung ein, wie dies auf der Innerhalb des genannten Gehäuses ist ein Schalter 43
rechten Seite der Fig. 4 wiedergegeben ist; in dieser 45 untergebracht, der ein schwenkbar gelagertes Betäti-Stellung
steht der bewegliche Kontakt 26 mit dem gungsglied 44 besitzt, welches das Öffnen und Schliefesten
Kontakt 25 im Eingriff, und der Motorstrom- ßen des Schalters entgegen einer nicht dargestellten,
kreis ist geöffnet. in den Schalter 43 eingeschlossenen Feder bewirkt.
Sobald sich jedoch die Länge der Bandschlaufe der- Das schwenkbar gelagerte Betätigungsglied 44 ist mit
art verkürzt, daß ihr unteres Ende über die Öffnung 50 dem einen Ende eines biegsamen Elementes, welches
33 für den Schalter 22 gelangt, wie dies in Fig. 4 als biegsamer Streifen 45 dargestellt ist, verbunden,
durch die gestrichelte Linie T1 angedeutet ist, dann dessen anderes Ende bei 46 an der Unterwand 36 des
wird der Druck in der Kammer auf denjenigen Wert Gehäuses befestigt ist. Der gebogene Teil des biegvermindert,
der auf den unteren Teil der Schlaufe samen Streifens 45 erstreckt sich durch das Gehäuse
wirkt, und der verminderte Druck in der Kammer 55 hindurch, so daß die Öffnung 41 auf der einen Seite
wirkt auf den Basisteil B der biegsamen Schleife 28 und die öffnung 42 auf der gegenüberliegenden Seite
und bewirkt, daß diese, wie in Fig. 4 dargestellt, nach des Streifens 45 während des normalen Arbeitens der
links gezogen wird, so daß der bewegliche Kontakt 26 Einrichtung liegt, bei welchem die Bandschlaufe im
außer Eingriff mit dem festen Kontakt 25 und in Ein- Bereich der Schalter 22 und 23 steht,
griff mit dem festen Kontakt 24 bewegt wird, wo- 60 Auf der einen Seite des biegsamen Streifens 45 wird
durch die Bremse für die Bandspule 1 gelöst und der durch die öffnung 42 Atmosphärendruck angelegt und
Motor 21 angelassen wird, was bewirkt, daß mehr auf der gegenüberliegenden Seite durch die öffnung 41
Band in den Speicherbehälter gefördert wird. Unterdruck erzeugt. Sobald die Bandschlaufe zu kurz
Falls die Länge der Bandschlaufe derart ist, daß wird, wie dies in Fig. 4 durch die gestrichelte Linie
ihr unteres Ende oberhalb der öffnung 33 für den 65 T3 angedeutet ist, herrscht auf beiden Seiten des
zweiten Schalter 23 liegt, dann befindet sich die dieser biegsamen Streifens 45 Unterdruck, so daß das Betäöffnung
33 zugeordnete Kammer auf Atmosphären-, tigungsglied 44 veranlaßt wird, sich zu bewegen, um
druck, so daß die biegsame Schleife 28 in dieser Kam- den Schalter 43 zu öffnen, wodurch ein Solenoid 47
mer veranlaßt wird, sich, wie aus Fig. 4 ersichtlich, stromlos gemacht wird und dadurch normalerweise
nach links zu bewegen. Der bewegliche Kontakt 26 des 70 geschlossene Kontakte 48 geöffnet werden, um den
Motorstromkreis zu unterbrechen, bevor das- Band vollständig aus dem Speicherbehälter herausläuft.
Wenn andererseits die Bandschlaufe zu lang wird, so daß ihr Ende eine Lage erreicht, wie sie in Fig. 4
durch die gestrichelte Linie T4 angedeutet ist, dann
wird die Streifenschleife auf beiden Seiten Atmosphärendruck unterworfen und der Schalter 43 wieder
geöffnet, um zu bewirken, daß die Kontakte 48 geöffnet werden und der Stromkreis zu dem Motor 21
unterbrochen wird. Es ist somit ersichtlich, daß der Schalter 43 dahin wirkt, den Motorstromkreis zu
öffnen, wenn der Luftdruck in einer vorbestimmten Zone des einen Kanals gleich dem Druck in einer vorbestimmten
Zone des anderen Kanals ist.
Claims (10)
1. Bandbehälter für Speichereinrichtungen mit bandförmigen Aufzeichnungsträgern, bei denen
das Band zu einer Schlaufe geformt wird, von der ao es in jeder von zwei entgegengesetzten Richtungen
abgezogen werden kann, dadurch gekennzeichnet., daß der Bandbehälter von einem ersten Kanal (4),
in welchen und aus welchem ein Band (T) in Längsrichtung förderbar ist, und einem mit dem
ersten Kanal in Verbindung stehenden zweiten Kanal (5) gebildet ist, in welchen der Schlaufenteil
eines zur Schlaufe geformten Bandes hineingeführt wird, wenn die Länge der Schlaufe die
Länge des ersten Kanals übersteigt, und mit Leitungsanschlüssen (15, 16) versehen ist, die an
eine Unterdruck erzeugende Vorrichtung anschließbar sind und mit den Kanälen in solcher
Weise in Verbindung stehen, daß eine Bandschlaufe in Längsrichtung durch den ersten Kanal
gezogen, in den zweiten Kanal eingeführt und längs des zweiten Kanals gezogen werden kann.
2. Bandbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Kanal und der zweite
Kanal parallel zueinander Seite an Seite liegen und daß die Leitungsanschlüsse derart angeordnet
sind, daß sie ermöglichen, die Bandschlaufe in entgegengesetzten Richtungen längs der Kanäle zu
ziehen.
3. Bandbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle in einem Gehäuse
ausgebildet sind, welches eine Scheidewand (8) besitzt, die zwischen gegenüberliegenden Endwänden
(6, 7) des Gehäuses liegt, um mit diesen Endwänden die gegenüberliegenden Seiten des
ersten und zweiten Kanals zu bilden.
4. Bandbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheidewand (8) eine
kleinere Länge als die gegenüberliegenden Endwände (6, 7) besitzt und dem Innenende (9) der
Scheidewand eine Ablenkplatte (10) gegenüberliegt, die in einem Abstand von dem Innenende
der Scheidewand quer zu der Scheidewand angeordnet ist, um die Bandschlaufe während ihrer
Bewegung in den zweiten Kanal hinein und aus ihm heraus zu führen.
5. Bandbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe des inneren Endes
der Scheidewand (8) eine frei drehbare Rolle (20) angeordnet ist, die mit demjenigen Teil der Bandschlaufe
in Berührung tritt, der dem Bandteil gegenüberliegt, welcher mit der Ablenkplatte (10)
in Berührung tritt.
6. Bandbehälter nach einem der Ansprüche 2 bis 5, in welchen eine Bandschlaufe von einer
Spule hineinhängt, die durch eine elektrisch betätigbare Antriebsvorrichtung in jeder von zwei
Richtungen drehbar ist, gekennzeichnet durch einen Schalter (34), welcher in dem Stromkreis
für die Antriebsvorrichtung (21) liegt und so betätigbar ist, daß er diesen Stromkreis unterbricht,
wenn der Luftdruck in einer vorbestimmten Zone des einen Kanals gleich dem Druck in einer vorbestimmten
Zone des anderen Kanals ist.
7. Bandbehälter nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schalter in einem Gehäuse angeordnet ist, welches ein Paar öffnungen (41,
42) besitzt, deren jede mit einem der Kanäle in Verbindung steht, und daß ein biegsames Element
(45) vorgesehen ist, welches sich so durch das Gehäuse erstreckt, daß eine der Öffnungen auf der
einen Seite und die andere öffnung auf der gegenüberliegenden Seite des Elementes liegt, und
welches mit dem Schalter so verbunden ist, daß es dessen Betätigung bewirkt, wenn die Drücke auf
den gegenüberliegenden Seiten des Elementes gleich sind.
8. Bandbehälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter mit einem schwenkbar
gelagerten Betätigungsglied (44) versehen ist und das biegsame Element aus einem schleifenförmig
gebogenen Streifen (45) besteht, dessen eines Ende mit dem Betätigungsglied und dessen
anderes Ende mit dem Gehäuse verbunden ist.
9. Bandbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Kanal und der zweite
Kanal winklig, und zwar vorzugsweise rechtwinklig zueinander angeordnet sind.
10. Bandbehälter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß an der Übergangsstelle der
beiden aneinanderstoßenden Seiten der Kanäle eine frei drehbare Rolle (20) angeordnet ist, die
mit einer Seite der Bandschlaufe in Berührung tritt, wenn diese Seite in den zweiten Kanal eintritt
oder aus ihm austritt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 589/238 8.60
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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