DE1088165B - Aktive Schaltelemente enthaltendes impedanzinvertierendes Netzwerk - Google Patents
Aktive Schaltelemente enthaltendes impedanzinvertierendes NetzwerkInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B3/00—Line transmission systems
- H04B3/02—Details
- H04B3/04—Control of transmission; Equalising
- H04B3/16—Control of transmission; Equalising characterised by the negative-impedance network used
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Description
DEUTSCHES
Es besteht oft großes Interesse, bei den hauptsächlich für die Nachrichtenübertragung benutzten Regel- und
Entzeiyereinrichtungen über zwei regelbare Impedanzen
zu verfügen, deren Produkt bei allen Frequenzen konstant bleibt. Die Umkehrimpedanz einer gegebenen Impedanz
kann zwar immer leicht bei einer bestimmten, unveränderbaren Frequenz verwirklicht werden. Dagegen
sind Impedanzinversionen genau vorgeschriebenen Verhältnisses in einem weiten Frequenzbereich mit Schaltungsanordnungen,
die nur passive Schaltelemente enthalten, schwer erreichbar. Es lassen sich jedoch
aktive Vierpole mit Vorteil zum Aufbau von Schaltungsanordnungen heranziehen, die in einem weiten Frequenzbereich
Impedanzinversionen innerhalb enger Toleranzgrenzen bewirken sollen.
Es ist bekannt, daß an den Eingangsklemmen eines T-Gliedes, dessen Längszweige durch Widerstände R0
und dessen Querzweig durch den negativen Widerstand —R0 verwirklicht sind, die Impedanz —R\jZ in
Erscheinung tritt, wenn dieses T- Glied ausgangsseitig mit der Impedanz Z abgeschlossen wird. Der Erfindung
liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Impedanz Z in eine Impedanz R\jZ umzuwandeln. Diese
Aufgabe ist an. sich durch ein mit der ImpedanzZ
abgeschlossenes T-Glied lösbar, dessen Längszweige von
negativen Widerständen — R0 gebildet sind und dessen
Querzweig aus dem Widerstand R0 besteht. Es bereitet
jedoch Schwierigkeiten, die üblichen, der Verwirklichung negativen Widerstände dienenden Röhrenschaltungen
in die ungeerdeten Längszweige von Abzweigschaltungen einzufügen. Die Erfindung weist einen Weg, diese
Schwierigkeiten zu umgehen. Der Schaltungsanordnung nach der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, zwei
aktive, impedanzwandelnde Vierpole ausfindig zu machen, die einseitig mit 'Erde verbindbare Röhrenschaltungen
enthalten, von welchen die Röhrenschaltung des einen aktiven Vierpols bei passend gewählter ausgangsseitiger
Beschattung die Vierpol-Eingangsimpedanz R%\Z + R0
ergibt, die durch die Eingangsimpedanz -R0 des zweiten
aktiven Vierpols, der in sogenannten Vorn-Reihenr schaltung mit dem ersten aktiven Vierpol verbunden ist,
in die Impedanz R\jZ übergeführt wird. :
Die Anordnung nach der Erfindung gehört somit der Gattung der impedanzinvertierenden Netzwerke an, die
aktive Schaltelemente enthalten und die an ihrem Eingangsklemmenpaar die Impedanz RIjZ hervorbringen,
wenn ihr Ausgangsklemmenpaar mit der Impedanz Z beschaltet wird. Gemäß der Erfindung wird diese
Impedanzwandlung im einzelnen dadurch erreicht, daß die am Eingangsklemmenpaar des impedanzinvertierenden
Netzwerkes in Erscheinung tretende invertierte Impedanz sich als Summe der Eingangswiderstände zweier eingangsseitig
durch Vierpol-Reihenschaltung miteinander verbundener, aktive Schaltelemente enthaltender Vierpole
Aktive Schaltelemente enthaltendes
impedanzinvertierendes Netzwerk
impedanzinvertierendes Netzwerk
Anmelder:
Compagnie Industrielle des Telephones, Paris
Vertreter: Dipl.-Ing, H. Leinweber, Patentanwalt,
München 2, Rosental 7
München 2, Rosental 7
Beanspruchte Priorität:
Frankreich, vom 16. August 1955
Frankreich, vom 16. August 1955
Robert Leroy, Paris,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
ergibt, von welchen der eine, an seinem Eingangsklemmenpaar die Impedanz —R0 aufweisende Vierpol
ausgangsseitig durch eine aus passiven Schaltelementen bestehende Impedanz abgeschlossen ist, während der
andere, an seinem Eingangsklemmenpaar die Impedanz RIjZ + R0 hervorbringende Vierpol ausgangsseitig über
zwei Längsimpedanzen mit einer Sparbrückenschaltung verbunden ist. Die beiden Brückenzweigimpedanzen
dieser Brückenschaltung werden durch zwei in Serie geschaltete Impedanzen von halber Größe der zu
invertierenden Impedanz Z gebildet.
Die Elemente der Anordnung nach der Erfindung, welche negative Impedanzen bilden, können in beliebiger,
bekannter Weise ausgeführt sein.
Als Beispiel wird nachstehend eine Ausführungsform der Erfindung beschrieben, bei welcher die aktiven
Vierpole durch eine im Schrifttum zu findende Brückenschaltung mit einem Differentialtransformator und einer
Verstärkerröhre realisiert sind. Der Querzweig dieser Brückenschaltung wird durch die Gitter-Kathoden-Strecke
der Verstärkerröhre gebildet, während als Längszweige die Primärwicklungshälften des Differentialtransformators
dienen, dessen Sekundärwicklung dem Anodenkreis der Verstärkerröhre angehört, deren Anodenaußenwiderstand
Merdurch den Uberbrückungszweig verwirklicht.
Fig. 1 zeigt das Schaltbild einer Anordnung mit. einer Impedanz, die unter bestimmten Umständen ziemlich
gleichwertig der Parallelschaltung einer Impedanz und einer Impedanz mit geändertem Vorzeichen ist;
Fig. 2 zeigt eine bekannte Schaltung einer Vierpol·· Allsperre und
Fig. 3 das Schaltbild des'Ausführungsbeispieles der
Inversionsvorrichtung nach der Erfindung mit einer solchen Allsperre. '.■"_-
009 589/361
Nachfolgend wird noch im einzelnen gezeigt werden, -Z1, derart, daß zwischen den Punkten ft und q die
daß bei dem durch Fig. 1 veranschaulichten aktiven Impedanz [Z0, -Z1
Z0 · (—Z1) Dabei ist unter
meßbar ist.
Z0, —Ζ-Λ der sich aus der Parallel-
Z0, —Ζ-Λ der sich aus der Parallel-
Vierpol am Klemmenpaar ft-q die Impedanz "°-1 t1 ^t+ Y τ 1A l!l T a \ Ia
* r r 2 f Zo — Zl\ schaltung der Impedanzen Z0 und -Z1 ergebende
in Erscheinung tritt, wenn das Klemmenpaar m-n mit 5 Impedanzwert zo · (-^1) verstehen
der Impedanz Z1 und das Klemmenpaar ft-q mit der F Z0 — Z1
Impedanz Z0 beschaltet ist. · Man bemerkt übrigens, daß es leicht ist, den Wirk-
Dieser Sachverhalt wirkt sich bei der Anordnung nach -jj.jj.-i2 ι · · t_j.
der Erfindung im Fall der Anwendung von aktiven widerstandsanteü -^ zu kompensieren, wenn er nicht
Netzwerken gemäß Fig. 1 in der Weise aus, daß bei dem io vernachlässigbar ist. Man setzt in diesem Fall an die
Vierpol, an dessen Eingang die Impedanz Riß + -K0 Stelle von Z1 die Impedanz
meßbar sein soll, dieser Impedanzwert zum einen durch ( 2
meßbar sein soll, dieser Impedanzwert zum einen durch ( 2
Beschattung der Vierpol-Eingangsklemmen mit dem Z1 -Z1- -^-, (6)
Widerstand R0, zum anderen durch eine solche Beschattung
der Vierpol-Ausgangsldemmen erzielt wird, 15 was immer möglich ist, wenn man den Wicklungssinn des
daß die Gleichung Transformators so wählt, daß k negativ ist.
R0- ( R0 Z) Es soll nun dem Widerstand der Primärwicklung des
Roß + -Ro = D /ο _i_ 7, Transformators T Rechnung getragen werden.
0 ^ 0^
> Es sei X1 die Induktivität dieser Wicklung und'M die
erfüllt ist. Unter der später noch eine Korrektur er- 20 gegenseitige Induktivität zwischen den Primär- und den
fahrenden Annahme, daß der Differentialtransformator Sekundärwicklungen.
von Anordnungen nach Fig. 1 sich wie ein idealer Die Gleichung (3) ist dann zu ersetzen durch
Übertrager verhalt ist somit das Ausgangsklemmenpaar U *= (Z1 + T1 + 3 ω L1) J1+j co M J9 ; (7)
des in. Rede stehenden aktiven Vierpols der Anordnung \ 1 1 1 1 ./ 1/./1 1 y j ν
> \ j
nach der Erfindung mit der Impedanz R0 -f- Z ab- 25 ω bezeichnet die Kreisfrequenz der an die Klemmen ft
zuschließen. und q angelegten Spannung.
Betrachtet man Fig. 1, so sieht man, daß zwischen Von der Gleichung (2) ausgehend, kann man in der
den Klemmen ft und q einerseits eine Impedanz Z0 und Gleichung (7) J2, durch seinen aus der Gleichung (2)
andererseits die Serienschaltung einer Impedanz Z1 und gezogenen Wert ersetzen. Dies ergibt
der Primärwicklung eines Transformators T parallel 30
geschaltet sind. Z0 und Z1 sind mit ihrer einen Klemme tj g
der Primärwicklung eines Transformators T parallel 30
geschaltet sind. Z0 und Z1 sind mit ihrer einen Klemme tj g
an Erde gelegt. Der mittlere Punkt K der Primärwicklung -=- = -Z1 =-==— ^r= . (8)
des Transformators T ist mit dem Gitter 2 einer Pentodeö J1 j ω — 1 j ω — 1
mit praktisch unendlich hohem Innenwiderstand ver- 2 2
bunden, deren Kathode 1 an Erde liegt. Die Sekundär- 35 Solange ω MS/2 groß ist gegenüber Eins, gilt
wicklung des Transformators T ist in den Kreis der . tj 1 2L
Anode 3 der Röhre geschaltet. 4 bezeichnet das Brems- -γ- ^ —Z1 =j^
. (9)
gitter der Röhre und 5 deren Schirmgitter. Ji ' jω Mi} M ά
Es sei J1 der Strom in der Primärwicklung des Trans- 2 Y1
formators von ft nach q und T7, der Strom im Anoden- 40 _, „, .
, , i/LT ■ ±. i_ j. t_j. j- -r>
■ %.
kreis der Röhre 6. Da M = yi^ und Ä = j/^ ist, besteht die Beziehung
U sei die Spannungsdifferenz an den Klemmen ft und q. 2L1
2
Das Potential des PunktesK und folglich das des MS ~ kS '
„.,, „ -c-j-j. -j. U+ Z1J1 Unter Einführung von
Gitters 2 gegen Erde ist somit ■ · «
MS j 2L1 .
Wenn 5 die Steilheit der Röhre 6 ist, erhält man 7 = 27" Ψ = ~ (10)
Jp — S 2 · (2) läßt sich über die Schaltung nach Fig. 1 aussagen, daß
an ihren Klemmen ft und q bei einem Wicklungssinn des
Nimmt man in erster Näherung an, daß der Trans- 50 Transformators T, der negativen Werten von M ent-
formator die Eigenschaften eines idealen Übertragers spricht, die Impedanz JjZ0, -Z1I meßbar ist, wenn die
aufweist, so erhält man: Klemmen m und η mit der Impedanz
h ist hier das Übersetzungsverhältnis des Transformators. 55
Den Wert von J1 in Gleichung (2) eingesetzt ergibt somit: beschaltet werden.
jj 2 ' Be* Anwendung auf eine Regel- oder Entzerrer-
-=- = -Z1 —=-7-. (4) schaltung besteht ein Interesse, dieselbe Impedanz Z
Ji mit den regelbaren Elementen zugleich in der Schaltung
^p- und k sind sehr viel größer als Eins anzunehmen, 6o md ™ der Inversionsvorrichtung nach der Erfindung
* benutzen zu können. Dies erreicht man, falls der Mittelderart,
daß punkt der regelbaren Impedanz Z zugänglich ist, ohne 2 .. weiteres durch die Verbindung der Inversionsvorrichtung
£5 "^ I ι' mit der ImpedanzZ durch eine Allsperre.
und daß 6s ^*£" ^ zeigt ^ Ausführungsbeispiel eine Allsperre in
jj bekannter Form. Zwischen die Eingangsklemmen α und b
-γ—cz —Z1. (5) der Schaltung sind zwei Impedanzen? und 8 vom
Ji 2
tv τ j τ j j· π · ·· · π JT Wert—-in Serie gelegt. Eine Ausgangsklemmen ist
Die Impedanz Z1 und die Primärwicklung des Trans- 2 0 t>
ο &
formators T zusammen sind somit gleich einer Impedanz 70 direkt mit der Klemme b und die andere Ausgangs-
klemme c mit dem Punkt e über die Primärwicklung eines idealen Transformators 9 mit dem Übersetzungsverhältnis
—1 verbunden. Die Sekundärwicklung dieses Transformators ist parallel zur Impedanz 8 zwischen
der Eingangsklemme α und dem Mittelpunkt e geschaltet.
I2 sei der Eingangsstrom an den Klemmen c und d.
Man erkennt leicht, daß ein Strom I1 + I2 zwischen den
Punkten b und e in der Impedanz 7 fließt, während ein Strom I1 — I2 in der Impedanz 8 fließt. Die Spannung
an den Klemmen a, b hat einen Wert ZI1 und die Spannung
an den Klemmen c-d einen Wert
|-(ii + h) -~{h-h) =ZI». .
Fig. 3 zeigt in schematischer Darstellung die Inversionsvorrichtung
nach der Erfindung.
Diese Anordnung, an deren Klemmen p und q das Inversionsergebnis auftritt, enthält in Serie die Eingangskreise
zweier Vierpole Q1 und Q2 desselben Aufbaues wie
der Vierpol p qmn nach Fig. 1.
Die Eingangsklemmen fi-r des Vierpols Q1 sind an den
Widerstand R0 und seine Ausgangsklemmen M1-^n über
einen Widerstand R1 und einen Kondensator γΛ mit den
Klemmen d-c eines Vierpols Q3 verbunden, welcher zusammen
mit den beiden Hälften — der vorgegebenen
Impedanz Z, die umgewandelt werden soll, eine Allsperre
bildet, welche der Allsperre nach Fig. 2 ähnlich ist. Der
Widerstand R1 weist den Wert R0 +
M1
auf. Mit L1
ist die Induktivität der Primärwicklung des Transformators
T1 bezeichnet, M1 ist die wechselseitige
Induktivität dieses Transformators und S1 die Steilheit
der Röhre P1. Andererseits besitzt der Kondensator yx
eine Kapazität, die gleich ist. Mit T1 ist der Widerstand
der Primärwicklung des Transformators T1 bezeichnet.
Unter diesen Umständen ist die meßbare Eingangsimpedanz des Vierpols Q1 gleich R\\Z + R0.
Ferner ist ein Widerstand R3 gleich aR0 (cc
> 0) mit den Eingangsklemmen r-q des Vierpols Q2 verbunden,
und die Ausgangsklemmen m%-n desselben sind mit der
Serienschaltung eines Widerstandes
2 L2
M2S2
M2S2
und eines Kondensators mit - verbunden. Der Index »2«
2 -I ι (
1 -(- a
der Kapazität γ2 =
der Kapazität γ2 =
kennzeichnet die Parameter des Transformators T2 und
der Röhre P2.
Somit ist zwischen den Klemmen φ und r des Vierpols
Q1 eine Impedanz ||i?0, — (R0 + Z) || und zwischen
den Klemmen r und q des Vierp.ols Q2 eine Impedanz
llai?t" - TT^
Folglich entsteht zwischen den Klemmen p und q der Gesamtschaltung aus den Vierpolen ^1 und Q2 eine in
bezug auf R* umgekehrte Impedanz der gegebenen
Impedanz Z, die mit den Klemmen α und δ des Vierpols Q3
verbunden ist.
Die Anordnung nach der Erfindung kann insbesondere benutzt werden, um die Umkehrung von Impedanzen
durchzuführen, die Thermistoren oder Induktivitäten enthalten, deren Wert von der Intensität eines magnetischen
Feldes abhängt. Beispielsweise finden bei Übertragungssystemen mit koaxialen Leitungen witterungsbedingteDämpfungsverzerrungenselbsttätigausgleichende
Entzerrer Anwendung, die ein überbrücktes T-Glied aufweisen, dessen Längszweige Wirkwiderstände enthalten
und dessen Querzweig aus Wirkwiderständen und Kondensatoren aufgebaut ist, während der Überbrückungszweig
aus Induktivitäten besteht, deren Wert von einem magnetischen Feld abhängt, das durch einen
Steuerstrom beeinflußt wird. Bei Benutzung der Inversionsvorrichtung gemäß der Erfindung kann man
erreichen, daß der Querzweig dieses überbrückten T-Gliedes eine umgekehrte Impedanz von derjenigen
des Überbrückungszweiges besitzt. In diesem Fall bereitet die Aufteilung der Schaltelemente des Überbrückungszweiges
in zwei Teile keine Schwierigkeiten; es genügt, die Wicklungen der steuerbaren Induktivitäten
und die Widerstände, welche mit diesen verbunden sind, in zwei Hälften aufzutrennen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Aktive Schaltelemente enthaltendes impedanzinvertierendes Netzwerk, das eine an sein Ausgangsklemmenpaar angeschlossene Impedanz Z in eine an seinem Eingangsklemmenpaar auftretende Impedanz RIjZ umwandelt, dadurch gekennzeichnet, daß die am Eingangsklemmenpaar des impedanzinvertierenden Netzwerkes in Erscheinung tretende invertierte Impedanz sich als Summe der Eingangswiderstände zweier eingangsseitig durch Vierpol-Reihenschaltung miteinander verbundener, aktive Schaltelemente enthaltender Vierpole (Q1 und Q2) ergibt, von welchen der eine, an seinem Eingangsklemmenpaar die Impedanz —R0 aufweisende Vierpol ausgangsseitig durch eine aus passiven Schaltelementen bestehende Impedanz (γ, R2) abgeschlossen ist, während der andere, an seinem Eingangsklemmenpaar die Impedanz R\\Z + R0 hervorbringende Vierpol ausgangsseitig über zwei Längsimpedanzen (γ, R1) mit einer Sparbrückenschaltung verbunden ist, deren zwei Brückenzweigimpedanzen durch zwei in Serie geschaltete Impedanzen von halber Größe der zu invertierenden Impedanz Z gebildet wird.In Betracht gezogene Druckschriften:Französische Patentschrift Nr. 886 452;
Journal of The Institution of Electrical Engineers, Bd. 65, 1927, S. 373 bis 376.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1088165X | 1955-08-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1088165B true DE1088165B (de) | 1960-09-01 |
Family
ID=9613714
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC12554A Pending DE1088165B (de) | 1955-08-16 | 1956-02-14 | Aktive Schaltelemente enthaltendes impedanzinvertierendes Netzwerk |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1088165B (de) |
| FR (1) | FR1144604A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1188664B (de) * | 1963-03-29 | 1965-03-11 | Siemens Ag | Regelbares Entzerrernetzwerk |
| DE1200883B (de) | 1956-01-06 | 1965-09-16 | Cit Alcatel | Regelbarer Daempfungsentzerrer |
| DE1273720B (de) * | 1966-07-22 | 1968-07-25 | Telefunken Patent | Erdunsymmetrischer, induktivitaetsfreier Impedanzinverter |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR886452A (fr) * | 1942-05-30 | 1943-10-15 | Soc Et Liaisons Telephoniques | Dispositif pour l'obtention d'impédances électriques changées de signe, et applications de telles impédances |
-
1955
- 1955-08-16 FR FR1144604D patent/FR1144604A/fr not_active Expired
-
1956
- 1956-02-14 DE DEC12554A patent/DE1088165B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR886452A (fr) * | 1942-05-30 | 1943-10-15 | Soc Et Liaisons Telephoniques | Dispositif pour l'obtention d'impédances électriques changées de signe, et applications de telles impédances |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1200883B (de) | 1956-01-06 | 1965-09-16 | Cit Alcatel | Regelbarer Daempfungsentzerrer |
| DE1188664B (de) * | 1963-03-29 | 1965-03-11 | Siemens Ag | Regelbares Entzerrernetzwerk |
| DE1273720B (de) * | 1966-07-22 | 1968-07-25 | Telefunken Patent | Erdunsymmetrischer, induktivitaetsfreier Impedanzinverter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1144604A (fr) | 1957-10-16 |
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