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DE1088005B - UEber die Rollgangsebene hinaus heb- und unter diese absenkbare Hebebuehne in einem Zufuehrrollgang einer Walzenstrasse, insbesondere in einer Block- oder Brammenstrasse - Google Patents

UEber die Rollgangsebene hinaus heb- und unter diese absenkbare Hebebuehne in einem Zufuehrrollgang einer Walzenstrasse, insbesondere in einer Block- oder Brammenstrasse

Info

Publication number
DE1088005B
DE1088005B DES59914A DES0059914A DE1088005B DE 1088005 B DE1088005 B DE 1088005B DE S59914 A DES59914 A DE S59914A DE S0059914 A DES0059914 A DE S0059914A DE 1088005 B DE1088005 B DE 1088005B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller table
lifting platform
roller
block
slab
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES59914A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl G Illert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemag Siegener Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Siemag Siegener Maschinenbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemag Siegener Maschinenbau GmbH filed Critical Siemag Siegener Maschinenbau GmbH
Priority to DES59914A priority Critical patent/DE1088005B/de
Publication of DE1088005B publication Critical patent/DE1088005B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B39/00Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B39/34Arrangements or constructional combinations specifically designed to perform functions covered by more than one of groups B21B39/02, B21B39/14, B21B39/20

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)

Description

  • Uber die Rollgangsebene hinaus heb-und unter diese absenkbare Hebebühne in einem Zuführrollgang einer Walzenstraße, insbesondere in einer Block-oder Brammenstraße Um die Leistungsfähigkeit von Block- oder Brammenstraßen zu erhöhen, ist man seit einiger Zeit dazu übergegangen, in diesen Straßen die Tandemwalzung anzuwenden. Diese Walzüng bedingt, daß die Rohblöcke oder Rohbrammen, die in der Regel durch einen Blockwagen an den Aufgaberollgang übergeben werden, so umgeordnet werden müssen, daß sie mit ihren Längsachsen achsgleich hintereinander auf dem Rollgang liegen, durch den sie dem Walzwerk zugeführt werden.
  • In vielen Fällen ist es außerdem aus walztechnischen Gründen erforderlich, die Rohblöcke bzw. Rohbrammen entweder mit dem Kopf oder mit dem Fuß anzustechen. Es muß also in dem Zuführrollgang eine Drehvorrichtung für das Walzgut vorhanden sein.
  • Des weiteren ist es oft erwünscht, das Gewicht des Einsatzgutes zu ermitteln und zu notieren. Es müssen also Wiegeeinrichtungen vorgesehen werden.
  • Alle diese erforderlichen Einrichtungen zum Umordnen, zum Umdrehen und zum Wiegen der Blöcke oder Brammen erhöhen die Gesamtanlagekosten der Walzenstraßen beachtlich.
  • Um diese Umgruppierung der Blöcke oder der Brammen durchzuführen, ist es beispielsweise bekannt, als Aufgaberollgang zwei oder mehrere getrennte und nebeneinander angeordnete Rollgänge mit Einzelantrieb vorzusehen, hinter denen ein verfahrbarer Rollgang angeordnet ist, der jeweils einen Block bzw. eine Bramme von dem Aufgaberollgang übernimmt und seitlich in die Mitte Walzader verfährt. Statt des seitlich verschiebbaren Spezialrollganges können aber auch Schrägrollgänge oder Verschiebelineale in bekannter Ausführung verwendet werden.
  • Ist nur eine Wiegevorrichtung vorhanden, so müssen die Blöcke bzw. Brammen nacheinander in Einzelwägungen abgewogen werden. Dies stellt aber einen ziemlichen Zeitverlust dar. Bei speziell für die Tandemwalzung ausgerüsteten Straßen hat man deshalb zwei oder mehr unabhängig voneinander arbeitende Waagen nebeneinander eingebaut, und zwar zweckdienlich in die schon vorhandenen, nebeneinander angeordneten Einzelrollgänge für die Umgruppierung der Blöcke bzw. Brammen. Auf diese Weise wär es möglich, die Wiegevorgänge, zeitlich gesehen, unabhängig voneinander vorzunehmen, und im Anschluß an den Wiegevorgang konnte jeder Block bzw. jede Bramme einzeln aus der Waage auslaufen.
  • Zum Stande der Technik sei weiterhin bemerkt, daß es bekannt ist, die Walzgutwaagen bzw. Rollgangsabschnitte so auszubilden, daß das Wägegut bzw. Fördergut von zwischen den Rollgangsrollen hindurchgeführten Aushebe-gliedern bzw. Rosten aus der Rollgangsebene heraushebbar ist.
  • Um die vorstehend beschriebenen Bedingungen mit einfachen und kostensparenden Mitteln erfüllen zu können, wird nach der Erfindung vorgeschlagen, die Roste so auszubilden, daß der parallel zu den Rollenachsen verlaufende senkrechte Querschnitt der Roste Stufen aufweist, wobei die Breite einer Stufe tnindestens der Breite einer Auflagefläche eines Blockes bzw. einer Bramme entspricht.
  • Hierdurch ist es möglich, zwei oder mehr mit ihren Längsachsen parallel nebeneinanderliegende Blöcke oder Brammen einzeln nacheinander abzuheben und ebenso wieder einzeln nacheinander auf die Rollgangsrollen aufzusetzen, so daß die Blöcke oder Brammen einzeln und nacheinander über den gemeinsamen Rollgang auslaufen.
  • Die Roste sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung mit in Walzrichtung verlaufenden, an sich bekannten Leitplanken versehen, die an den Seiten und zwischen den Stufen angeordnet sind und über die Rollgangsebene hinausragen.
  • Die aus derartig ausgebildeten Rosten bestehende Hebebühne ist weiterhin nach der Erfindung in der Höhe der Roststufen entsprechenden Teilhüben anheb- bzw. absenkbar sowie um 180° drehbar. Auf diese Weise lassen sich die Blöcke oder Brammen ohne Einbau einer sonstigen Drehvorrichtung sehr leicht umkehren, so daß wahlweise mit Kopf oder Fuß angestochen werden kann.
  • Um die einzeln und nacheinander auslaufenden Blöcke oder Brammen in eine Linie bringen zu können, wird außerdem nach derErfindung vorgeschlagen, hinter dem Rollgangsabschnitt der Hebebühne einen Schrägrollgang, vorzugsweise mit in Rollgangsmitte geteilten und fischgrätenartig angeordneten Rollen vorzusehen.
  • Ein Hauptvorteil der erfindungsgemäßen Hebebühne zum Umordnen von nebeneinanderliegenden Blöcken oder Brammen in eine Linie hintereinander liegt darin, daß die Hebebühne gleichzeitig auch als Wiegekorb einer Block- oder Brammenwaage verwendet werden kann. Auf diese Weise ist es nämlich möglich, schon in den Aufgaberollgängen einer Walzenstraße eine erhebliche Zeitersparnis herbeizuführen; denn bei einem langsamen Anheben der Hebebühne, vorzugsweise in der Stufenhöhe entsprechenden Teilhüben, können alle nebeneinanderliegenden Blöcke oder Brammen sozusagen einzeln in einem Gesamthub der Hebebühne gewogen werden. Auf jeden Fall läßt sich auf Grund der Gewichtsdifferenz zwischen den einzelnen Wägungen das Einzelgewicht jedes Blockes oder jeder Bramme ermitteln.
  • An Hand der Zeichnung, die eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung schematisch wiedergibt, sind deren Einzelheiten nachstehend näher erläutert.
  • Um die Zeichnungen übersichtlich- zu halten, wurden nur die zum Verständnis der Erfindung wichtigen Teile wiedergegeben, während alle anderen als bekannt vorauszusetzenden Teile und Einrichtungen fortgelassen wurden. Im einzelnen zeigt Fig. 1 die Zuordnung der Rollgänge und der Hebebühne für die Blöcke oder Braminen zu einem Walzwerk, Fig.2 einen Querschnitt durch einen Rollgang mit der stufenförmig ausgebildeten Hebebühne, Fig.3 die gleiche Anordnung, jedoch im Längsschnitt durch einen Rollgang, Fig.4 bis 9 schematische Darstellungen zu dein Anhebe- und Ablaufvorgang der Blöcke bzw. Brammen.
  • Die Hebebühne, die gleichzeitig auch als Wiegekorb einer Block- oder Brammenwaage verwendet werden kann, ist aus den Rosten 1 gebildet, die zwei seitliche Begrenzungsplanken 2 und eine mittlere Leitplanke 3 tragen. Die Roste sind in der Mitte unterhalb der Leitplanke 3 stufenförmig abgesetzt, so daß eine obere Auflagefläche 1a und eine tieferliegende Auflagefläche1b vorhanden ist. Die Hebebühne selbst ist derart in dem Rollgang angeordnet, daß die Roste 1 zwischen den Rollgangsrollen 4 liegen und daß sich bei abgesenkter Hebebühne die oberen Auflageflächen 1a knapp unterhalb der Lauffläche der Rollgangsrollen 4 befinden.
  • Durch die stufenförmige Anordnung der Roste 1 ist es möglich, von zwei auf dem Rollgang befindlichen Blöcken oder Brammen durch die Fläche 1 a nur einen Block von den Rollen abzuheben, während der andere Block auf den Rollgangsrollen durchlaufen kann. Durch Absenken der Hebebühne kann auch der angehobene Block wieder auf die Rollgangsrollen gesetzt werden und dem ersten Block nachlaufen. Die beiden Rohblöcke bzw. Rohbrammen liegen nun in Walzrichtung hintereinander, jedoch seitlich versetzt und können beim Einlaufen in die Walzenstraße mittels Verschiebelineale oder aber auch durch einen zwischengeordneten Schrägrollgang so bewegt werden, daß sie mit ihren Längsachsen achsgleich auf dem Rollgang zu liegen kommen.
  • Sollen aber die auf den Aufgaberollgang aufgegebenen Blöcke oder Brammen mit dem Fuß gestochen werden, so ist ein Umdrehen der Blöcke bzw. Brammen erforderlich. Die beiden Blöcke bzw. Brammen werden dann über der Hebebühne durch Anhalten des Rollganges festgehalten, und die Hebebühne, die bei ihrem Hub beide Blöcke auf ihren Auflageflächen la bzw. 1 b aufnimmt, wird so weit angehoben, bis die Roste 1 sich frei über den kollgangsrollen befinden. Durch Drehen der Hebebühne um 180° werden die Blöcke bzw. Brammen umgedreht, und durch anschließendes Absenken der Hebebühne werden die Blöcke bzw. Brammen wieder auf den Rollgang gesetzt.
  • Für eine Ausgestaltung der Hebebühne als Drehvorrichtung ist natürlich vorausgesetzt, daß die Hebebühne, insbesondere aber die Roste 1 symmetrisch angeordnet sind und daß sich. die gesamte Hebebühne zentrisch drehen läßt. Ob die Hubvorrichtung für die Hebebühne, die pneumatisch, hydraulisch oder auch mechanisch arbeiten kann, unterhalb oder oberhalb des Rollganges angeordnet ist, ist eine Frage der Betriebsverhältnisse. Für Hebebühnen, deren Antrieb unterhalb des Rollganges gdlagert ist, ist eine an dem mittleren Rost 1 angebrachte Spindel oder ein Kolben 5 vorgesehen, während bei oberhalb des Rollganges befindlichem Antrieb ein einen rechteckigen Korb bildendes Gestänge 6 vorgesehen ist.
  • Soll die Hebebühne gleichzeitig als Wiegekorb einer Block- oder Brammenwaage verwendet werden, so ist es ebenfalls für den Erfindungsgedanken gleichgültig, ob die eigentliche Wiegevorrichtung sich oberhalb des Rollganges befindet oder unterhalb des Rollganges angeordnet ist. Durch die stufenförmige Anordnung der Roste 1 ist es aber möglich, von zwei oder mehreren mit ihren Längsachsen parallel nebeneinanderliegenden Blöcken oder Brammen zunächst nur einen Block bzw. eine Bramme von dem Rollgang abzuheben und das entsprechende Gewicht in einem ersten Wiegevorgang zu ermitteln und zu registrieren. Durch weiteres Anheben der Hebebühne bzw. des Wiegekorbes wird auch der zweite Block bzw. die zweite Bramme von den Rollgangsrollen abgehoben, und in einem zweiten Wiegevorgang wird das Gewicht der beiden jetzt auf den Rosten 1 liegenden Blöcke bzw. Brammen festgestellt. Auf Grund der Gewichtsdifferenzen zwischen beiden Wägungen kann über ein Subtraktionsrechenwerk leicht und rasch das Einzelgewicht des zweiten Blockes angezeigt werden.
  • An Hand der Fig. 1 und 4 bis 9 sei der Arbeitslauf, der sich bei der erfindungsgemäßen Einrichtung ergibt, noch einmal im Zusammenhang erläutert. Bei diesem Ausführungsbeispiel sei angenommen, daß die Hebebühne gleichzeitig als Wiegekorb einer Block- oder Brammenwaage verwandt wird.
  • Von einem Blockwagen 10 werden zwei Blöcke bzw. Brammen I und II auf den Aufgaberbllgang 11 aufgelegt. Von dem Aufgaberollgang 11 laufen beide Blöcke gleichzeitig und parallel zueinander in den Waagenrollgang 12 ein, dessen Rollgangsrollen angehalten werden, sobald sich beide Blöcke über der Hebebühne bzw. dem Wiegekorb befinden (Fig.4). Der Wiegekorb wird sodann um seinen ersten Teilhub angehoben, wodurch Block I von den Rollgangsrollen abgehoben wird. In einem ersten Wiegevorgang kann das Gewicht des Blockes I nunmehr festbestellt werden (Fig.5). Im Anschluß an diesen Wiegevorgang wird der Korb um eine Stufenhöhe höher angehoben, so daß auch der Block bzw. die Bramme II von den Rollgangsrollen abgehoben wird (Fig.6). In einem anschließenden Wiegevorgang wird das Gewicht beider Blöcke I und II ermittelt, und durch ein in der Wiegevorrichtung eingebautes Rechenwerk kann auf Grund der Gewichtsdifferenz zwischen der ersten und der zweiten Wägung das Einzelgewicht des Blockes bzw. der Bramme I1 angezeigt werden.
  • Sofern die Blöcke I und II gewendet werden müssen, wird die Hebebühne bzw. der Wiegekorb aus dem Rollgang herausgehoben und um 180° gedreht (Fig. 7).
  • Die Rollgangsrollen des Rollganges 12 (Fig. 1) werden jetzt wieder in Betrieb gesetzt, und beim Senken des Wiegekorbes wird der auf der unteren Auflagefläche 1 b befindliche Block II zuerst auf die Rollgangsrollen abgelegt und kann aus dem Rollgang 12 auslaufen (Fig. 8). Sobald der Block II den Waagenrollgang 12 verlassen hat, wird der Wiegekorb abgesenkt, so daß auch Block I die Rollgangsrollen berührt und hinter Block II ausläuft (Fig.9). Durch den Schrägrollgang 13 werden die durchlaufenden Blöcke in die Mitte der Walzenstraße bewegt, so daß beide Blöcke, Block II und Bock I, mit ihrer Längsachse in Linie hintereinander auf das Walzgerüst 15 zulaufen.
  • Die Breite der Hebebühne und die Stufenzahl der Roste kann erhöht werden, um nicht nur zwei Blöcke aufzunehmen, sondern drei, vier oder sogar fünf.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRüCIiE: 1. Über die Rollgangsebene hinaus heb- und unter diese absenkbare Hebebühne mit mehreren Rosten zwischen den Rollen eines gegebenenfalls unabhängig von den übrigen Rollgangsrollen angetriebenen Rollenabschnittes eines Zuführrollganges in einer Walzenstraße, insbesondere in einer Block- oder Brammenstraße, dadurch gekennzeichnet, daß der parallel zu den Rollenachsen verlaufende, senkrechte Querschnitt der Roste (1) Stufen (1 a, 1 b) aufweist und die Breite einer Stufe mindestens der Breite einer Auflagefläche eines Blockes bzw. einer Bramme entspricht.
  2. 2. Hebebühne nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch in Walzrichtung verlaufende, an sich bekannte Leitplanken (3) an den Rosten (1) zwischen den Stufen (1 a, 1 b), die über die Rollgangsebene hinausragen.
  3. 3. Hebebühne nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Roste (1) in bekannter Weise als Wiegekorb dienen.
  4. 4. Hebebühne nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie in der Höhendifferenz der Roststufen (1 a, 1 b) entsprechenden Teilhüben anheb- und absenkbar ist.
  5. 5. Hebebühne nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie parallel zur Rollgangsebene um 180° schwenkbar ist.
  6. 6. Hebebühne nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Schrägrollgang (13), der hinter der Hebebühne angeordnet ist.
  7. 7. Hebebühne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen des Schrägrollganges (13) in bekannter Weise in der Mitte geteilt und, wie bekannt, fischgrätenartig angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 967 518, 270 957; USA.-Patentschrift Nr. 2 038 662.
DES59914A 1958-09-19 1958-09-19 UEber die Rollgangsebene hinaus heb- und unter diese absenkbare Hebebuehne in einem Zufuehrrollgang einer Walzenstrasse, insbesondere in einer Block- oder Brammenstrasse Pending DE1088005B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE270957C (de) *
US2038662A (en) * 1933-10-02 1936-04-28 Glaceries Sambre Sa Apparatus for transporting sheets of glass
DE967518C (de) * 1954-07-17 1957-11-14 Karl Spies Waegeeinrichtung fuer auf Rollgaengen befoerdertes Transportgut

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE270957C (de) *
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DE967518C (de) * 1954-07-17 1957-11-14 Karl Spies Waegeeinrichtung fuer auf Rollgaengen befoerdertes Transportgut

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