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DE1087817B - Verfahren zum Aussortieren von Blechen nicht masshaltiger Laenge in einer Blechschneidbahn und Anordnung bei der Durchfuehrung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Aussortieren von Blechen nicht masshaltiger Laenge in einer Blechschneidbahn und Anordnung bei der Durchfuehrung dieses Verfahrens

Info

Publication number
DE1087817B
DE1087817B DEU3542A DEU0003542A DE1087817B DE 1087817 B DE1087817 B DE 1087817B DE U3542 A DEU3542 A DE U3542A DE U0003542 A DEU0003542 A DE U0003542A DE 1087817 B DE1087817 B DE 1087817B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet metal
sheets
sheet
length
control pulse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU3542A
Other languages
English (en)
Inventor
William Emerson Coleman
Thomas Aird Mclauchlan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
United States Steel Corp
Original Assignee
United States Steel Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United States Steel Corp filed Critical United States Steel Corp
Publication of DE1087817B publication Critical patent/DE1087817B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
    • B07C5/04Sorting according to size
    • B07C5/10Sorting according to size measured by light-responsive means

Landscapes

  • Controlling Sheets Or Webs (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aussortieren von Blechen nicht maßhaltiger Länge in einer Blechschneidbahn und eine Anordnung bei der Durchführung dieses Verfahrens.
Es ist" bekannt, unter Anwendung mechanischer Kontrollmittel in einer Blechschneidbahn nicht maßhaltige Bleche automatisch auf einen Ausschußstapel überzuleiten. Zur Steuerung der Aussortiervorrichtung, welche das Überleiten auf die Ausschußstapel bewirkt, hat man bereits elektrische Steuervorrichtungen verwendet, welche zwei Fotozellen umfassen, die im Abstand eines geschnittenen Bleches voneinander angeordnet sind. Man hat auch bereits fotoelektrische Anordnungen, welche zwei Fotozellen besitzen, zur Ableitung eines Ausgangssignales benutzt, welches die Größe der Abweichung geschnittener Bleche von der vorgeschriebenen Länge darstellt, wobei das Ausgangssignal der Steuerung der Schneidvorrichtung der Bleche diente.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist es, ein Ausgangssignal zu erzeugen, welches dafür maßgeblich ist, ob ein geschnittenes Blech innerhalb des Längen-Toleranzbereiches liegt oder nicht.
Gelöst wird diese Aufgabe, indem, unter Anwendung fotoelektrisch entsprechend der Länge der zu sortierenden Bleche gesteuerter Überwachungsmittel, die nicht maßhaltigen Bleche auf einenAusschußstapel überleiten, folgendermaßen verfahren wird: Es werden die zu sortierenden Bleche lichtabschirmend vor einer Maßplatte mit drei Durchtrittsöffnungen vorbeigeführt, deren Abstände so gewählt sind, daß sie der maximalen bzw. der minimalen Blechlänge entsprechen. Hierbei gibt die Hinterkante des der Prüfung unterliegenden Bleches zunächst die Durchtrittsöffnung frei, die in Förderrichtung am weitesten zurückliegt, und danach die um das Toleranzmaß von ihr entfernte zweite Durchtrittsöffnung,, wodurch zwei Stromstöße hervorgerufen werden, die einen ersten elektrischen Steuerimpuls einleiten und auch beenden. Die Vorderkante dieses Bleches löst beim Abdecken der dritten, in Förderrichtung vordersten Durchtrittsöffnung einen zweiten Steuerimpuls aus, der bei zeitlicher Koinzidenz mit dem ersten Steuerimpuls das Blech zum maßhaltigen Stapel führt, dagegen bei fehlender Koinzidenz eine Sortiervorrichtung im Sinne der Ausschußaussonderung beeinflußt.
Bei der Durchführung dieses Verfahrens wird vorteilhaft zur Erzeugung des ersten Steuerimpulses, der eine längere Impulsdauer haben muß als der zweite Steuerimpuls, eine elektrische Flip-Flop-Stufe verwendet, die durch die den beiden um das Toleranzmaß voneinander entfernten Durchtrittsöffnungen zugeordneten fotoelektrischen Kreise erregt und zurückgekippt wird.
Verfahren zum Aussortieren
von Blechen nicht maßhaltiger Länge
in einer Blechschneidbahn
und Anordnung bei der Durchführung
dieses Verfahrens
Anmelder:
United States Steel Corporation,
Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. E. Maier, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 4
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 11. Mai 1955
William Emerson Coleman, Monroeville, Pa.,
und Thomas Aird McLauchlan, Pittsburgh, Pa.
(V. St. Α.),
sind als Erfinder genannt worden
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen veranschaulicht; von den Figuren zeigt
Fig. 1 die schematische Ansicht einer Scherenbahn mit einer erfindungsgemäßen Sortiervorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine zur Anwendung gelangende Kalibrierplatte,
Fig. 3 eine Darstellung der erzeugten elektrischen Steuersignale.
Fig. 1 zeigt eine Bahn, die eine Abwickeltrommel 10, weitere Rollen 12, eine Rotationsschere 13 und ein Förderband 14 aufweist, die von üblicher Bauart sein können. Das Blechband 5" wandert von tier Trommel durch die Rollenanordnung 12 und dieRotationsschere 13. Beim Durchlaufen der Schere wird das Band in einzelne Bleche ^1 geschnitten, die dem Förderband 14 zugeführt werden. Eine Ablenkvorrichtung 15 ist am Ausgangsende der Bahn angeordnet. Normalerweise läßt die Ablenkvorrichtung maßhaltige Bleche zu einem weiteren Förderband 16 und einem Stapel 17 durch, sie wird aber so betätigt, daß sie mangelhafte Bleche zu einem Ausschußstapel 18 ablenkt. Gewöhnlich umfaßt eine Bahn dieser Art auch ,noch Einrichtungen, wie Seitenbeschneidmesser, einen Lochsucher und eine Dickenlehre; der Einfachheit halber sind jedoch Teile, die für die Erläuterung der Erfin-
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dung niefit erforderlich sind, ,weggelassen. Auch kann die Scherenbahn einen" Teil''irgendeiner anderen Bearbeitungsbahn bilden, z. B. einer Bahn für elektrolytische Verzinnung, in welchem Fall der Abwickler
weiter abseits angeordnet ist.
Eine undurchsichtige Kalibrierplatte 20 ist unter dem ,tragenden Abschnitt des Förderbandes 14 angeordnet. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, enthält diese Platte zwei gegeneinander, ,-versetzte Schlitze 21 und 22 am Eintrittsende und einen dritten Schlitz 23 am Ausgangsende. Die Eintrittsenden der Schlitze 21 und
22 und das Ausgangsende des Schlitzes 23 sind genau festgelegt, und bilden die Bezugskanten. Der Abstand zwischen den Kanten der Schlitze 21 und 23 entspricht der-höchstzulässigen Blechlänge, während derjenige zwischen den Kanten der Schlitze 22 und 23 der Mindestlänge entspricht. Bleche, die das Höchstmaß überschreiten oder das Mindestmaß unterschreiten, werden ausgeschieden. Um die Einstellung auf diese Längen zu ermöglichen, kann die Kalibrierplatte mit verstellbaren Schiebern zum Einstellen der Bezugskanten versehen, sein, oder die Platte wird durch eine andere Platte mit anders bemessenen Schlitzen ersetzt. Es- können auch die-Schlitze in bezug auf die Bewegungsrichtung des Bandes umgekehrt angeordnet sein, jedoch wird die gezeigte vorgezogen, da sie schärfere Steuersignale liefert.
Eine Lichtquelle 24 mit' Sammellinse 25 ist über dem Förderband 14 angeordnet, um Lichtstrahlen durch beide Schlitze 21 und 22 zu werfen, wenn die Bleche 61J die Schlitze nicht bedecken. Desgleichen wirft eine Lichtquelle 26 mit Sammellinse 27 einen Lichtstrahl durch den Schlitz 23, wenn dieser nicht zugedeckt ist. Fotozellen 28X 29 und 30 sind direkt unter den Bezugskanten der Schlitze 21, 22 bzw. 23 angeordnet. In den Fotozellen fließt Strom, solange kein Blech die Schlitze bedeckt; findet ein Bedecken statt, wird der Strom unterbrochen. Die Fotozellen 28 und 29 liegen an den Verstärkern 31 und 32, welche Signalströme erzeugen, wenn die Fotozellen dem Licht ausgesetzt werden; Die Fotozelle 30 ist an einen Verstärker 33 geschaltet, der ein Signal erzeugt, wenn die Fotozelle abgedunkelt wird. Die Verstärker 31 und 32 ihrerseits sind mit dem Flip-Flop 34 verbunden. Der Verstärker 33 und der Flip-Flop 34 liegen an einem Verstärker 35 mit Begrenzereigenschaften. Die Vorverstärker der Flip-Flop und die Verstärker mit Begrenzereigenschäften werden im einzelnen nicht erörtert, da sie bekannten Prinzipien entsprechen.
Der Verstärker 35 ist mit" der Steuervorrichtung 36 über eine Impulsverlangerungs-Vorrichtung 37 verbunden. Die Steuervorrichtung 36 kann eine magnetische Speichertrommel oder ein solches Band sein. Die Steuervorrichtung 36 wird mit einer Drehzahl angetrieben, die derjenigen der Bahn proportional ist, und zwar kommt der Antrieb z. B. von der Rollenanordnung. Wie nachstehend erläutert wird, betätigt der Verstärker 35 die Steuervorrichtung 36, sobald ein Ausschußblech festgestellt ;wird. Die Steuervorrichtung 36 ist mit dem Ablenker 15 elektrisch so verbunden, daß letzterer nach einer- entsprechenden Verzögerung betätigt und dadurch das Ausschußblech zum Ausschußstapel 18 abgeführt wird.
Es werde zunächst angenommen, daß ein Blech JT1 eine Stellung auf dem Förderband 14 erreicht hat, wo es beide Schlitze 21 und 22, jedoch nicht den Schlitz
23 überdeckt. Beide Fotozellen 28 und 29 werden dadurch abgedunkelt und liefern keinen Strom. Nun passiert die Hinterkante dieses Bleches den Bezugsrand des Schlitzes 21, worauf der Verstärker 31 ein Signal -erzeugt. Einen Augenblick später wandert die Hinterkante über den Bezugsrand des Schlitzes 22, worauf der Verstärker 32 ein zweites Signal erzeugt. Das erste Signal des Verstärkers 31 wirkt auf den Flip-Flop so, daß letzterer die Abgabe eines negativen Signals beginnt, wobei das zweite Signal des Verstärkers 32 dieses negative Signal beendet. In Fig. 3 bezeichnen die Spitzen in den Kurven A und B die beiden positiven Signale aus dem Verstärker 31 bzw. 32,
ίο während die Vertiefung in Kurve C das negative Signal des Flip-Flops 34 darstellt.
Das negative Signal dauert von dem Augenblick, wenn die Hinterkante eines Bleches den Bezugsrand des Schlitzes 21 passiert, und hört auf, wenn die Hinterkänte über den Bezugsrand von Schlitz 22 wandert. Ist das Blech einwandfrei, so wandert die Vorderkante über die Bezugskante des Schlitzes 23 während des gleichen Zeitraumes. Ist das Blech zu kurz oder zu lang, so passiert die Vorderkante den Schlitz 23, nach-
ao dem das negative Signal aufgehört hat oder ehe es ein-
- setzt. Der Verstärker 31 erzeugt ein positives Signal, wenn die Vorderkante des. Bleches den Rand des Schlitzes 23 passiert.
Der Verstärker 35 ist normalerweise gesperrt und liefert Strom, wenn ein positives Signal ihm züge« , führt wird. Jedoch überwinden die aus dem Flip-Flop 34 zum Verstärker 35 gelangenden negativen Signale die aus dem Verstärker 33 ankommenden positiven Signale, wenn sie gleichzeitig ankommen. In Fig. 3 stellen die zusammenfallende Spitze und Vertiefung in Kurve D das Eingangssignal zum Verstärker 35 dar, wenn das Blech einwandfreie Länge aufweist, während die Kurven E und F die Eingangsspannung zeigen, wenn dasBlech zu kurz oder zu lang ist. In den letzteren beiden Fällen kommt das durch die Spitze dargestellte positive Signal des Verstärkers 33 nach oder vor dem negativen Flip-Flop-Signal an, das in Fig. 3 durch die Vertiefung wiedergegeben ist. Wenn der Verstärker 35 leitend wird, wirkt er über die Impulsverlängerungsvorrichtung 37 auf die Steuervorrichtung 36, wodurch die Betätigung des Ablerikers 15 zur Ausscheidung eines nicht maßgenauen Bleches einsetzt!
, Die Anlage kann so ausgebildet sein, daß entweder nur Bleche mit Überlänge oder solche mit Unterlänge . ausgeschieden werden oder jede beider Arten nicht maßhaltiger Bleche gesondert aussortiert wird.
Die durch die Blechvorderkante und die - Blechhinterkante bewirkten Steuerfunktionen lassen sich im Rahmen der Erfindungsaufgabe und ihrer beschriebe- : nen Lösung vertauschen.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Aussortieren von Blechen nicht maßhaltiger Länge in einer Blechschneidbahn unter Anwendung fotoelektrisch entsprechend der Länge der zu sortierenden Bleche gesteuerter Überwachungsmittel, welche nicht maßhaltige Bleche auf einen Ausschuß stapel überleiten, dadurch gekennzeichnet, daß die zu sortierenden Bleche lichtabschirmend vor einer Maßplatte (20) mit drei Durchtrittsöffnungen (21, 22, 23) vorbei-.. geführt werden, deren Abstände so gewählt sind, daß sie der maximalen bzw, der minimalen Blechlänge entsprechen, daß die Hinterkante des der Prüfung unterliegenden. Bleches zunächst die Durchtrittsöffnung (21) und danach -die Durchtrittsöffnung (22) freigibt, . daß dadurch zwei Stromstöße (A und B) hervorgerufen werden, die
einen ersten elektrischen Steuerimpuls (C) einleiten und beenden und daß die Vorderkante des Bleches beim Abdecken der Durchtrittsöffnung (23) einen zweiten Steuerimpuls auslöst, der bei zeitlicher Koinzidenz [D) mit dem ersten Steuerimpuls (C) das Blech zum maßhaltigen Stapel (17) führt, dagegen bei fehlender Koinzidenz (E; F) eine Sortiervorrichtung (15) im Sinne der Ausschußaussonderung beeinflußt.
2. Anordnung bei der Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Erzeugung des ersten Steuerimpulses (C) mit längerer Impulsdauer eine elektrische Flip-Flop-Stufe Anwendung findet, die durch die den beiden DurchtrittsöfFnungen (21,22) zugeordneten fotoelektrischen Kreise erregt und rückgekippt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 604 301;
britische Patentschriften Nr. 712 733, 723 822;
USA.-Patentschrift Nr. 2 576 043.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 588/200 8.60
DEU3542A 1955-05-11 1955-10-05 Verfahren zum Aussortieren von Blechen nicht masshaltiger Laenge in einer Blechschneidbahn und Anordnung bei der Durchfuehrung dieses Verfahrens Pending DE1087817B (de)

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