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DE1087760B - Mittels Zuggliedern an einem vertikal verschiebbaren Ausleger eines verfahr-baren Hebezeuges aufgehaengtes Traggestell fuer eine bettlaegerige Person - Google Patents

Mittels Zuggliedern an einem vertikal verschiebbaren Ausleger eines verfahr-baren Hebezeuges aufgehaengtes Traggestell fuer eine bettlaegerige Person

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Publication number
DE1087760B
DE1087760B DESCH26302A DESC026302A DE1087760B DE 1087760 B DE1087760 B DE 1087760B DE SCH26302 A DESCH26302 A DE SCH26302A DE SC026302 A DESC026302 A DE SC026302A DE 1087760 B DE1087760 B DE 1087760B
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DE
Germany
Prior art keywords
support
support frame
frame according
suspended
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH26302A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Schmid
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1087760B publication Critical patent/DE1087760B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/10Devices for lifting patients or disabled persons, e.g. special adaptations of hoists thereto
    • A61G7/1013Lifting of patients by
    • A61G7/1019Vertical extending columns or mechanisms
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61G7/1049Attachment, suspending or supporting means for patients
    • A61G7/1057Supported platforms, frames or sheets for patient in lying position
    • AHUMAN NECESSITIES
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

  • Mittels Zuggliedern an einem vertikal verschiebbaren Ausleger eines verfahrbaren Hebezeuges aufgehängtes Traggestell für eine bettlägerige Person Verfahrbare Hebezeuge mit einem vertikal verschiebbaren und durch ein Windwerk verstellbaren Ausleger zum Anheben einer bettlägerigen Person sind bekannt.
  • Hierbei ist ein mittels Zuggliedern am Ausleger aufgehängtes Traggestell vorgesehen, welches zwei in einem Abstand nebeneinander liegende Hohlträger aufweist, an denen die Zugglieder angreifen und zwischen denen selbsttragende Stützelemente für die anzuhebende Person eingehängt sind. Zum Aufbringen der Person auf das Traggestell werden vorerst die Stützelemente einzeln an den vorbestimmten Stellen unter die im Bett auf dem Rücken liegende Person geschoben und alsdann die Hohlträger beiderseits der Person auf das Bett gelegt und unter die Einhängemittel der Stützelemente geschoben. Da jedoch, durch die Form und Nachgiebigkeit der Bettmatratze bedingt, nicht sämtliche Stützelemente in gleicher Höhe liegen, bereitet dieses Einhängen der Stützelemente Schwierigkeiten, die insbesondere bei empfindlichen anzuhebenden Personen äußerst unerwünscht sind. Außerdem wird von einem Traggestell dieser Art verlangt, daß es auf der einen Seite eine Stütze aufweist, z. B. eine Kopfstütze für die liegende Person und eine Rückenstütze für eine sitzende Person. Bei den bekannten Traggestellen der erwähnten Art ist es nicht möglich, ein Stützelement einfacher Art in einfacher Weise derart anzubringen, daß es den beiden Anforderungen genügt und zugleich zuverlässig mit den Hohlträgern verbunden ist.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft nun ein mittels Zuggliedern an einem vertikal verschiebbaren Ausleger eines verfahrbaren Hebezeuges aufgehängtes Traggestell der eingangs erwähnten Art, das gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, daß an den Hohlträgern parallel zu diesen angeordnete, einander paarweise gegenüberliegende Tragstäbe mittels Gehängen aufgehängt sind und zwischen den Tragstäben eines jeden Paares je ein Stützelement lösbar eingehängt ist und daß die Hohlträger ferner am einen Ende mit je einem teleskop artig ausziehbaren Verlängerungsstab versehen sind, wobei zwischen diese Verlängerungsstäbe ein Fuß-Stützelement abnehmbar eingehängt ist, wogegen an den entgegengesetzten Trägerenden mittels je eines in zwei verschiedene Lagen umsteckbaren Halters ein wahlweise in steiler Lage als Rückenstütze dagegen in flacher Lage als Kopfstütze dienendes Stützelement lösbar befestigt ist. Hierdurch ist es möglich, die, wie vorangehend erwähnt, unter eine im Bett liegende Person geschobenen Stützelemente im Bereich der beiden Hohlträger einzeln und unabhängig voneinander in die betreffenden Tragstabpaare einzuhängen, wobei die einzelnen Tragstäbe in unterschiedlicher Höhe liegen können und unterschiedliche Neigungswinkel gegenüber der Waagerechten aufweisen können, ohne daß durch diese Unterschiedlichkeiten beim Einhängen der Stützelemente in die Tragstäbe die anzuhebende Person Lageveränderungen zu erfahren braucht. Ferner ist es durch die teleskopartig ausziehbaren Verlängerungsstäbe möglich, das Traggestell nach Bedarf zu verkürzen bzw. zu verlängern, wenn die anzuhebende Person mit herabhängenden Unterschenkeln oder aber mit gestreckten Unterschenkeln auf das Traggestell aufgebracht werden soll.
  • Analog ist durch die umsteckbaren Halter in einfacher und zuverlässiger Weise die Möglichkeit geschaffen, wahlweise ein und dasselbe Stützelement als Rückenstütze bzw. als Kopfstütze für die sitzende bzw. liegende Person zu verwenden. Es ist nicht nur vorteilhaft, dieHalter und das an ihnen sitzende Stützelement, weil diese Teile in jeder Lage der Person Verwendung finden, stets am Traggestell belassen zu können, sondern es ist dies auch geboten, wenn das Traggestell am Lastgehänge einer im Ausleger angeordneten Waage aufgehängt ist, weil dann immer die gleiche Tara vorhanden ist. Außerdem sind der Halter und das betreffende Stützelement ständig bei der Hand und können nicht verlegf oder verloren werden, wie dies bei getrennten Teilen einerseifs für die Rückenstütze und andererseits für die Kopfstütze der FaII ist, da je nur eine Garnitur gebraucht und die andere in Reserve gehalten wird.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.
  • Fig. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung; Fig. 2 zeigt einen Querschnitt nach der Linie 11-11 in Fig.1; Fig. 3 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Halters; Fig.4 zeigt in Seitenansicht den Kopfendteil des Traggestelles; Fig. 5 zeigt ein Zugglied in Ansicht; Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht hierzu.
  • Gemäß Fig. 1 weist das Traggestell zwei Hohlträger 1 auf, von denen der besseren Anschaulichkeit wegen nur einer dargestellt ist. An den beiden Endteilen 2 bzw. 3 eines jeden Hohlträgers 1 greift je ein Zugglied 4 an, und zwar mittels einer diese Endteile umgreifenden Schlaufe 5. Wie aus den Fig. 5 und 6 hervorgeht, ist das Zugglied 4 mit dem oberen Ende um einen rohrförmigen Arm 6 des nicht dargestellten, vertikal verschiebbaren Auslegers herumgeschlungen und mittels eines am Ende befestigten Ringes 7 in einen Haken 8 des Zuggliedes eingehängt. Das Zugglied 4 besteht aus zwei Strängen 9 bzw. 10. Der Strang9 ist, wie erläutert, mit seinem oberen Ende am Auslegerarm 6 verankert und weist unterhalb des Hakens 8 einen nach oben offenen weiteren Haken 11 auf, in den das obere mit einem Ring 12 versehene Ende des Stranges 10 eingehängt ist. Der Strang9 weist am unteren Ende einen weiteren, nach oben offenen Haken 13 auf, der zum wahlweisen Einhängen des Ringes 12 vorgesehen ist. Am unteren Ende des Stranges ist ein Füh rungsring 14 befestigt, durch welchen der Strang 10 hindurchgeführt ist Der Strang 10 weist am unteren Ende die Schlaufen auf, in welcher der Hohlträger 1 gelagert ist.
  • Durch Einhängen des Ringes 12 in den Haken 13 wird das Zugglied um die Differenz in der Höhenlage des Hakens 13 vom Haken verlängert. Dieser Abstand entspricht mindestens angenähert der normalen Sitzhöhe eines gewöhnlichen-Stuhles bzw. Bettes.
  • Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind am Hohlträgerl mittels als Doppelschlaufenbänder ausgebildeten Gehängen 15 zwei zum Hohlträger parallele Tragstäbe 16 bzw. 17 aufgehängt. Die Tragstäbe 16, 17 liegen unmittelbar, d. h. mit nur geringem axialem Abstand, in einer Linie hintereinander. An den Enden sind die Stäbe 16, 17 in nicht dargestellter Weise gegen Ausschlüpfen der Gehänge 15 gesichert, welche an den Stangenendteilen angreifen. Zwischen den Gehängen 15 eines--jeden Stabes 16, 17 ist die eine Seite eines Stützelementes 18 bzw. 19 eingehängt. Die Stützelemente weisen, wie aus Fig. 2 hervorgeht, ein durch gehen des, nach unten gewölbtes Tragblech 20 auf, das beiderends nach unten umgebördelte Randteile 21 aufweist mittels deren sie in den betreffenden Tragstab 16 bzw. 17 eingehängt sind.
  • Den in Fig. 1 dargestellten-Stäben liegen analog und in gleicher Höhe angeordnete, identische Stäbe auf der anderen Seite gegenüber, die mittels analogen Gehängen wie diejenigen 15 an den nicht dargestellten, dem Hohlträger 1 entsprechenden und symmetrisch zu ihm liegenden Hohlträger aufgehängt sind.
  • Das- Tragblech20 gestaltet jedes Stützelement selbsttragend. Atlf dem Tragblech befindet sich gemäß Fig. 2, unter Zwischenschalten einer Zwischenlage 22, ein Kissen23, welches zweckmäßig einen wasserdichten und waschbaren Überzug aufweist und auf dem die anzuhebende Person zu liegen kommt.
  • Die Stützelemente 18, 19 sind so angeordnet und bemessen, daß sie zusammen zur Abstützung des Rumpfes einer liegenden Person ausreichen, wobei das Stützelement 18 in der Gesäßgegend und das Stützelement 19 in der Rücken- und Schultergegend sitzt.
  • Fußseitig weisen die Hohlträger 1, wie in Fig. l für den dargestellten Hohlträger gezeigt ist, einenteleskop- artig ausziehbaren Verlängerungsstab24 auf, der in ausgezogenem Zustand dargestellt ist und am freien Endteil ein Fuß stützelement 25 trägt. Dieses ist analog, nur schmäler ausgebildet, wie die Stützelemente 18, 19 und wieder selbsttragend, wobei das Tragblech an den Enden entsprechend höher hinaufgeführt ist, um die Oberseite des Stützkissens ungefähr in gleicher Höhe anordnen zu können, wie bei den Stützelementen 18,19.
  • Die Stützelemente 18, 19, 25 sind ohne weiteres nach oben abhebbar eingehängt.
  • Kopfseitig ist an den beiden Hohlträgernl. mittels je eines Halters 26, von denen wieder nur einer dargestellt ist, ein Stützelement 27 befestigt, und zwar gemäß Fig. 1 in einer Lage, in welcher es eine Rückenstütze für eine auf den Stützelementen 18, 19,25 sitzende Person bildet. Wie aus Fig. 3 hervorgeht, besteht jeder Halter aus je einem zweiarmigen Hebel mit den Hebelarmen 28 bzw. 29. Das freie Ende des Hebelarmes 29 ist mit einer Gabel 30 versehen, deren Schenkel eine koaxiale Bohrung 31 aufweisen. An jeder Seite des Stützelementes 27 befindet sich ein Lagerauge32, welches in die Gabel 30 des betreffenden Halters 26 einschiebbar und alsdann durch Hindurchstecken eines nicht dargestellten Gelenkbolzens durch die Bohrung 31 hindurch mit der Gabel 30 kuppelbar ist, so daß der betreffende Halter auf diese Weise gelenkig und lösbar mit dem Stützelement 27 verbunden ist.
  • Das freie Ende des Hebelarmes 28 und der mittlere Hebelteil 33 sind mit je einem nach der gleichen Seite vorspringenden Lappen 34 bzw. 35 versehen. Diese Lappen sind mindestens angenähert zur Achse der Bohrung 31 parallel und weisen unter sich einen stumpfen Winkels auf. Sie sind ferner mit je einem nach den einander zugekehrten Seiten offenen Schlitz 36 versehen. Die Abmessungen der Lappen34,35 und der Schlitze 36 sind an sich genau dieselben, und zwar derart, daß der Hebel 26 wahlweise auf den entsprechend geformten Endteil 3 des Hohlträgers 1 aufsteckbar ist, wobei der Hebel in dem in Fig. 1 dargestellten Falle derart mittels des Lappens 35 auf den Trägerendteil 3 aufgesteckt ist, daß der Hebelarm 29 nach oben vorspringt, wogegen beim Aufstecken des Hebels 26 mittels des Lappens 34 die in Fig. 4 in strichpunktierten Linien dargestellte Lage26' mit nach unten vorspringendem Arm 29 entsteht, bei welcher das Stützelement27' die Lage einer flach geneigten Kopfstütze aufweist, im Gegensatz zu der steilen Lage des Stützelementes 27 im Falle der Rückenstütze gemäß Fig. 1 und der ausgezogenen Lage in Fig.4.
  • Der Hebel 26 weist im mittleren Teil 33 und der am Stützelement 27 angelenkte Hebelarm 29 in seinem mittleren Teil je einen Knick im gleichen Richtungssinne auf.
  • Zum Aufbringen einer im Bett liegenden Person auf das Traggestell werden in üblicher Weise bei Rückenlage der Person die beiden Stützelemente 18, 19 einzeln an der vorbestimmten Stelle unter die Person geschoben. Alsdann werden beiderseits der Person die beiden Hohlträger-Tragstabaggregate auf das Bett gelegt, und zwar parallel zur Person, wobei die Stäbe 16 bzw. 17 eines jeden Stabpaares einander zugekehrt sind.
  • Alsdann werden die Stäbe 16 bzw. 17 einzeln unter die betreffenden Tragblechrandteile 21 geschoben; ferner wird, falls das Fußstützelement 25 gebraucht wird, dieses für sich unter die Füße gebracht und in den Verlängerungsstäben 24 eingehängt. Das Stützelement 27 wird an der in Fig. 4 dargestellten Lage im Sinne einer Kopfstütze mittels der Halter 26 an den Hohlträgern 1 befestigt. Alsdann kann das Anheben des Traggestelles durch Betätigen des Windwerkes des Hebezeuges erfolgen, wobei sich etwaige Unterschiede in der Höhenlage der Stützelemente 18,19 sowie in der Neigung derselben in jeder Richtung ausgleichen, wogegen diese Differenzen beim erläuterten Aufbringen der Person auf das Traggestell keine Rolle spielen.
  • Soll eine auf dem Fußboden stehende Person auf das Stützelement 18 aufgebracht werden, dann werden die Zuggliederstränge 10 durch Aushängen der Ringe 12 aus den Haken 11 (Fig. 5, 6) ausgehängt und in die unteren Haken 13 eingehängt. Dadurch gelangt das ganze Traggestell ungefähr in Fußbodenhöhe, so daß die anzuhebende Person auf das Stützelementl8 hinüberschreiten kann. Am Hebezeugausleger sind zweckmäßig passende Handgriffe auf jeder Seite angeordnet. an welchen die Person sich mit den Händen festhalten kann. Alsdann kann durch Betätigen des Windwerkes das Anheben des Traggestelles mit der stehenden Person erfolgen.
  • PATENTANSPRtJCHE: 1. Mittels Zuggliedern an einem vertikal verschiebbaren Ausleger eines verfahrbaren Hebezuges aufgehängtes Traggestell für eine bettlägerige Person, welches zwei in einem Abstand nebeneinander liegende Hohlträger aufweist, an denen die Zugglieder angreifen und zwischen denen selbsttragende Stützelemente für die anzuhebende Person eingehängt sind, dadurch gekennzeichnet, daß an den Hohlträgern (1) parallel zu diesen angeordnete, einander paarweise gegenüberliegende Tragstäbe (16, 17) mittels Gehängen (15) aufgehängt sind und zwischen. den Tragstäben (16, 17) eines jeden Paares je ein Stützelement (18, 19) lösbar eingehängt ist und daß die Hohlträger (1) ferner am einen Ende (2) mit je einem teleskopartig ausziehbaren Verlängerungsstab (24) versehen sind, wobei zwischen diese Verlängerungsstäbe (24) ein Fuß-Stützelement (25) abnehmbar eingehängt ist, wogegen an den entgegengesetzten Trägerenden (3) mittels je eines in zwei verschiedene Lagen umsteckbaren Halters (26) ein wahlweise in steiler Lage als Rückenstütze, dagegen in flacher Lage als Kopfstütze dienendes Stützelement (27) lösbar befestigt ist.

Claims (1)

  1. 2. Traggestell nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, daß an den beiden Hohlträgern (1) zwei unmittelbar hintereinander liegende Tragstabpaare (16, 17) aufgehängt sind.
    3. Traggestell nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Tragstab (16, 17) an jedem Endteil mittels eines Schlaufenbandes (15) am benachbarten Hohlträger (1) aufgehängt und zwischen diesen beiden Schlaufenbändern (15) das zugehörige Stützelement (18, 19) in den Tragstab (16, 17) gehängt ist.
    4. Traggestell nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halter (26) aus je einem zweiarmigen Hebel bestehen, dessen eines Ende lösbar am zu haltenden Stützelement augelenkt ist, wogegen das andere Ende und der mittlere Teil (33) zum wahlweisen starren Kuppeln mit dem benachbarten Endteil (3) des quer zur Anlenkachse (31) des erstgenannten Hebelendes verlaufenden Hohlträgers (1) eingerichtet sind.
    5. Traggestell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (26) an den mit dem Hohlträgerendteil (3) zu kuppelnden Stellen nach der gleichen Seite vorspringende, zur Anlenkachse (31) des Stützelementes (27) mindestens angenähert parallele Lappen (34, 35) aufweist, die unter sich einen stumpfen Winkel (a) einschließen und mit je einem nach den einander zugekehrten Seiten offenen Schlitz (36) versehen sind, mittels dessen sie auf den entsprechend geformten Hohlträgerendteil (3) wahlweise aufsteckbar sind.
    6. Traggestell nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (26) im mittleren Teil (33) und der am Stützelement (27) angelenkte Hebelarm (29) in seinem mittleren Teil je einen Knick im gleichen Richtungssinn aufweisen.
    7. Traggestell nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugglieder (4) in ihrer wirksamen Länge um eine Stufe verstellbar sind, welche mindestens angenähert der normalen Sitzhöhe entspricht.
    8. Traggestell nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Zugglied (4) aus zwei Strängen (9, 10) besteht, von denen der eine Strang (9) am oberen Ende im Ausleger verankert ist und zwei um die Verstellstufe versetzt untereinander liegende Haken (11, 13) aufweist, in die das obere Ende (12) des anderen Stranges (10) wahlweise einhängbar ist.
    9. Traggestell nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der am Ausleger verankerte Strang (9) am unteren Ende einen Führungsring (14) aufweist, durch den der andere Strang (10) hindurchgeführt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1 003 994; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 736 236, 1 741 280.
DESCH26302A 1958-07-08 1959-07-02 Mittels Zuggliedern an einem vertikal verschiebbaren Ausleger eines verfahr-baren Hebezeuges aufgehaengtes Traggestell fuer eine bettlaegerige Person Pending DE1087760B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1003994A (fr) * 1949-12-16 1952-03-24 Appareil de levage pour invalides
DE1736236U (de) * 1956-10-13 1956-12-20 Stiegelmeyer & Co Gmbh Krankenheber.
DE1741280U (de) * 1957-01-04 1957-03-14 Stiegelmeyer & Co Gmbh Krankenheber.

Patent Citations (3)

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