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DE1086471B - Restgeldgeber fuer Warenautomaten - Google Patents

Restgeldgeber fuer Warenautomaten

Info

Publication number
DE1086471B
DE1086471B DEA29138A DEA0029138A DE1086471B DE 1086471 B DE1086471 B DE 1086471B DE A29138 A DEA29138 A DE A29138A DE A0029138 A DEA0029138 A DE A0029138A DE 1086471 B DE1086471 B DE 1086471B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coin
slide
vending machines
cams
selector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA29138A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Volksw Gerd Laube
Heinrich Fettweiss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABA SYST THROENER SCHNEIDEREIT
Original Assignee
ABA SYST THROENER SCHNEIDEREIT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ABA SYST THROENER SCHNEIDEREIT filed Critical ABA SYST THROENER SCHNEIDEREIT
Priority to DEA29138A priority Critical patent/DE1086471B/de
Publication of DE1086471B publication Critical patent/DE1086471B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F5/00Coin-actuated mechanisms; Interlocks
    • G07F5/24Coin-actuated mechanisms; Interlocks with change-giving

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Vending Machines For Individual Products (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Restgeldgeber für Warenautomaten, der zur Aufnahme verschiedenwertiger Restgeldmünzen eine entsprechende Anzahl Münzstapelrohre aufweist, denen je ein Münzschieber zugeordnet ist und bei dem die Münzschieber durch die Warenausgabevorrichtungen unter Zwischenschaltung von Übertragungsmitteln betätigt werden.
Es sind bereits Restgeldgeber dieser Art bekannt, bei denen als Übertragungsmittel Hebel und Winkelhebel verwendet werden. Dabei sind lange Steuerhebel, von denen je einer jedem Münzschieber zugeordnet ist, an der Gehäuserückwand befestigt und längs verschiebbar. Sie werden von ebenfalls an der Gehäuserückwand schwenkbar angeordneten einarmigen Hebeln betätigt, die gegen die Kraft einer jedem Hebel zugeordneten Feder von den Warenschubladen über ebenfalls schwenkbare Winkelhebel in ihrer Ruhestellung gehalten sind und sich beim Herausziehen der Warenschubladen unter der Kraft ihrer Feder um ihren Drehpunkt schwenken.
Diese bekannten Restgeldgeber weisen jedoch erhebliche Mängel und Nachteile auf. So ist zur Steuerung der Münzschieber ein kompliziertes und verhältnismäßig großes Hebelsystem erforderlich, das umstandlieh zu montieren ist und durch Befestigung an der allgemein aus dünnem Blech hergestellten Gehäuserückwand diese stark beansprucht bzw. sogar eine Verstärkung der Rückwand erforderlich macht. Die Betätigung einer Warenschublade erfordert einen erhebliehen Kraftaufwand, da große Reibungswiderstände im Hebelsystem zu überwinden sind. Auf Grund der starren Übertragungsmittel dieser Restgeldgeber ist weiter erforderlich, daß ihre Münzrückgabe in unmittelbarer Nähe der Warenausgabevorrichtungen, im allgemeinen neben den Warenschächten oder an Stelle eines Warenschachts, angebracht ist. Das bedeutet, daß ein Warenautomat mit Restgeldgeber dieser Art gegenüber einem Warenautomaten alter Bauart ohne Restgeldgeber mit den gleichen Ausmaßen einen weit geringeren Warenvorratsraum besitzt. Dadurch wird dem Bestreben des Automatenbaues, den Warenvorratsraum im Verhältnis zum Gesamtraum des Automaten möglichst groß zuhalten, direkt entgegengewirkt. Außerdem lassen sich diese Restgeldgeber, bedingt durch das Hebelsystem, nur bei Stapelautomaten verwenden, während sie für Einzelgefachautomaten unbrauchbar sind. Bei Einzelgefachautomaten ist jedoch die Notwendigkeit eines Restgeldgebers besonders groß, da durch sie fast ausschließlich Waren mit unterschiedlichen Preisen zum Verkauf gelangen. Es wird weiter bei diesen bekannten Restgeldgebern alb sehr nachteilig empfunden, daß sie in alte Warenautomaten nachträglich nicht oder doch nur unter großen Schwie-Restgeldgeber für Warenautomaten
Anmelder:
ABA-System
AlIg. Badische Automatenfabrik
Thröner & Schneidereit, Rastatt
DipL-Volksw. Gerd Laube, Karlsruhe,
und Heinrich Fettweiss, Rastatt,
sind als Erfinder genannt worden
rigkeiten und bei erheblicher Beschränkung des Warenvorratsraumes einbaubar sind.
Zweck der Erfindung ist es, einen Restgeldgeber für Warenautomaten zu schaffen, der die Mängel und Nachteile der bekannten Restgeldgeber nicht aufweist und trotzdem einfach und billig herzustellen ist. Erfindungsgemäß ist dies dadurch erreicht, daß zentral zu den Münzschiebern eine Gruppe von durch Federkraft in der Ruhelage gehaltenen Wahlschiebern angeordnet ist, von denen jeder in unterschiedlicher Anzahl und Anordnung Nocken aufweist, durch die jeweils eine gewünschte Kombination von Münzschiebern in die Geldausgabestellung bringbar ist, und daß als Übertragungsmittel Seilzüge vorgesehen sind, über welche die einzelnen Wahlschieber mit einer oder mehreren Warenausgabevorrichtungen verbunden sind.
Durch die Anordnung der Wahlschieber und die Verwendung von Seilzügen wird erreicht, daß der Restgeldgeber als selbständig einbaubares Zusatzgerät ausgebildet und an einer beliebigen Stelle im Automatengehäuse oder auch außerhalb des Gehäuses angebracht werden kann und dadurch räumlich die normalen Warenvorratsräume und Warenausgabeorgane nicht beschränkt. Bei dieser Ausbildung des Restgeldgebers ist es möglich, ihn jederzeit nachträglich in bzw. an älteren Automaten anzubringen. Dabei ist es unwichtig, ob es sich um Stapel- oder Einzelgefachautomaten handelt. Zweckmäßig sind die Wahlschieber als längs verschiebbare Schubstangen mit seitlich vorspringenden Nocken ausgebildet, wobei jeder Nocken den zugehörigen Münzschieber bei Längsverschiebung des Wahlschiebers kraftschlüssig über je einen exzentrisch zum Schwenkpunkt der Münzschieber angeordneten Stift in die Geldausgabestellung schwenkt, so daß die einzelnen Wahlschieber unabhängig voneinander verschiebbar sind. Die als längs verschiebbare Schubstange ausgebildeten Wahlschieber sind dabei übereinander
009 569/26
angeordnet und je mit zwei Langlöchern versehen, durch die zwei senkrecht stehende Führungsstifte ragen und ein seitliches Verschieben der Wahlschieber verhindern. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, daß die auf die Führungsstifte aufsteckbaren Wahlschieber nur durch diese Führungsstifte gehalten und somit leicht auszutauschen sind, daß sie in ihrem ursprünglichen Zustand so viele Nocken besitzen, wie Münzschieber vorhanden sind, und daß diese Nocken zwecks Einstellung einer gewünschten Kombination von den zu betätigenden Münzschiebern abnehmbar sind. In Weiterbildung dieses Erfindungsgedankens weisen die Nocken zweckmäßig auf ihrer Verbindungslinie mit dem Wahlschieber eine Perforation auf und sind somit durch Abbiegen quer zu ihrer Beanspruchungsrichtung in Betrieb leicht abbrechbar.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf den Restgeldgeber in Ruhestellung,
Fig. 2 eine Ansicht des Restgeldgebers in Pfeilrichtung II der Fig. 1 und
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Restgeldgeber mit einer gewünschten Kombination von in Geldausgabestellung gebrachtem Münzschieber.
Zur Aufnahme verschiedenwertiger Restgeldmünzen sind sechs Münzstapelrohre la bis If vorgesehen. Unter den Münzstapelrohren 1 α bis 1 f ist je ein Münzschieber 2 a bis 2f angeordnet und um eine senkrecht auf einer Grundplatte 3 stehende Achse 4 in Pfeilrichtung 5 schwenkbar. Jeder Münzschieber 2 α bis 2f besitzt eine Bohrung, deren Durchmesser dem lichten Durchmesser des über ihm angeordneten Münzstapelrohres la-bis 1/ entspricht und in die sich die unterste Münze eines Münzstapels legt. Die Stärke der Münzschieber ist etwas kleiner gehalten als die Stärke ihrer zugeordneten Münzen. Mittels eines exzentrisch zu seiner Schwenkachse angeordneten Stiftes 6 läßt sich jeder Münzschieber 2 a bis 2/ gegen die Kraft einer Feder 7 in die Geldausgabestellung schwenken, in der die in der Bohrung des Münzschiebers liegende Münze durch eine entsprechende Bohrung 8 α bis 8/ in der Grundplatte 3 in die Münzrückgabewanne 9 fallen kann. Zentral zu den beiderseits einer Symmetrielinie angeordneten Münzschiebern 2 a bis 2f ist eine Gruppe von durch Federkraft in der Ruhelage gehaltenen Wahlschiebern 10 angeordnet, die als längsverschiebbare Schubstange mit seitlich vorspringenden Nocken 11 ausgebildet sind. Jeder Nocken hintergreift dabei den Stift 6 des Münzschiebers, dem er zugeordnet ist, und schwenkt bei Längsverschiebung des Wahlschiebers den Münzschieber in die Geldausgabestellung. Die einzelnen Wahlschieber sind übereinander angeordnet und je mit zwei Langlöchern 12 versehen, durch die je ein senkrecht stehender Führungsstift 13 ragt und somit ein seitliches Verschieben der Wahlschieber verhindert. Die Wahlschieber sind unabhängig voneinander verschiebbar. Sie sind einfach auf die Führungsstifte aufgesteckt und nur durch diese Führungsstifte gehalten und somit leicht austauschbar. In ihrem Ursprungliehen Zustand besitzen sie so viele Nocken 11, wie Münzsehieber 2a bis 2/ vorhanden sind (Fig. 1). Zwecks Einstellung einer gewünschten Kombination von den zu betätigenden Münzschiebern (Fig. 3) weisen die Nocken 11 auf ihrer Verbindungslinie 14 mit dem Wahlschieber 10 eine Perforation auf und sind durch Abbiegen leicht abbrechbar. Die Längsverschiebung der Wahlschieber 10 in Pfeilrichtung 15 wird von den nicht gezeigten Warenausgabevorrichtungen des Automaten mittels Seilzüge 16 bewirkt. Die Seilzüge sind in Rohren 17 geführt.
Durch die Wahl von in Rohren geführten Seilzügen (Bowdenzüge) als Übertragungsmittel ist es, wie schon eingangs erwähnt, möglich, den als selbständiges Gerät ausgebildeten Restgeldgeber an jeder beliebigen Stelle im Automatengehäuse oder auch außerhalb des Gehäuses anzubringen. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich um Stapel- oder Einzelgefachautomaten handelt.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Restgeldgeber für?Warenautomaten, der zur Aufnahme verschiedenwertiger Restgeldmünzen eine entsprechende Anzahl Münzstapelrohre aufweist, denen je ein Münzschieber zugeordnet ist und bei dem die Münzsehieber durch die Warenausgabevorrichtung unter Zwischenschaltung von Übertragungsmitteln betätigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß zentral zu den Münzschiebern (2 a bis 2/) eine Gruppe von durch Federkraft in der Ruhelage gehaltenen Wahlschiebern (10) angeordnet ist, von denen jeder in unterschiedlicher Anzahl und Anordnung Nocken (11) aufweist, durch die jeweils eine gewünschte Kombination von Münzschiebern in die Geldausgabestellung bringbar ist, und daß als Übertragungsmittel Seilzüge (16) vorgesehen sind, über welche die einzelnen Wahlschieber (10) mit einer oder mehreren Warenausgabevorrichtungen verbunden sind.
2. Restgeldgeber für Warenautomaten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wahlschieber (10) als längsverschiebbare Schubstangen mit seitlich vorspringenden Nocken (11) ausgebildet· sind, wobei jeder Nocken den zugehörigen Münzsehieber (2 a bis 2/) bei Längsverschiebung des Wahlschiebers kraftschlüssig über je einen exzentrisch zum Schwenkpunkt der Münzsehieber angeordneten Stift (6) in die Geldausgabestellung schwenkt, so daß die einzelnen Wahlschieber unabhängig voneinander verschiebbar sind.
3. Restgeldgeber für Warenautomaten nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die als längsverschiebbare Schubstange ausgebildeten Wahlschieber (10) übereinander angeordnet und je mit zwei Langlöchern (12) versehen sind, durch die je ein senkrecht stehender Führungsstift (13) ragt.
4. Restgeldgeber für Warenautomaten nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Führungsstifte (13) aufsteckbaren Wahlschieber
(10) nur durch diese Führungsstifte gehalten und somit leicht austauschbar sind, daß sie in ihrem ursprünglichen Zustand so viele Nocken (11) besitzen, wie Münzsehieber (2 a bis 2/) vorhanden sind, und daß diese Nocken zwecks Einstellung einer gewünschten Kombination von zu betätigenden Münzschiebern abnehmbar sind.
5. Restgeldgeber für Warenautomaten nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken
(11) auf ihrer Verbindungslinie (14) mit dem Wahlschieber (2 a bis 2f) eine Perforation aufweisen und somit durch Abbiegen leicht abbrechbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 569/26 7.60
DEA29138A 1958-03-27 1958-03-27 Restgeldgeber fuer Warenautomaten Pending DE1086471B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0015724A3 (en) * 1979-03-01 1981-02-18 Mars Incorporated Coin dispenser

Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0015724A3 (en) * 1979-03-01 1981-02-18 Mars Incorporated Coin dispenser
US4367760A (en) 1979-03-01 1983-01-11 Kim Thomas Coin dispenser made with adjustable height structure

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