DE1086325B - Nocken- oder Kurvenscheibenkonstruktion fuer elektrische Schalter - Google Patents
Nocken- oder Kurvenscheibenkonstruktion fuer elektrische SchalterInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H19/00—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
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- H01H19/60—Angularly-movable actuating part carrying no contacts
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Description
DEUTSCHES
Gegenstand der Erfindung ist eine Nocken- oder Kurvenscheibenkonstruktion für elektrische Meisterschalter
oder ähnliche Schalter. Die Erfindung selbst besteht darin, daß auf die Schaltachse fest aufgebrachte
Scheiben Träger vorzugsweise symmetrisch über einen inneren Umfang verteilter Schrauben sind,
auf die unterhalb ihres Kopfes vermittels innenrandseitiger Ausnehmungen bereits in gewünschte Profilform
gebrachte oder später erst auf eine solche zu bringende Nockensegmente aufsteckbar und mittels
der Schrauben festlegbar sind. Die Erfindung gelangt damit auf einfachste Weise zur Lösung eines
Problems, das sich folgendermaßen wiedergeben läßt: Die fortschreitende Automatisierung vieler von
elektrisch angetriebenen Arbeitsmaschinen auszuführenden Arbeiten führt dazu, daß an die zu ihrem
Zwecke herangezogenen Programmsteuerungen immer höhere Anforderungen gestellt werden. Das gleiche
gilt für die der Programmsteuerung dienenden Meisterschalter oder Schalter ähnlicher Art. Es
kommt hinzu, daß der Programmverlauf häufig erst nach Aufstellung des Schalters festgelegt werden
kann. Dementsprechend können die Nockenscheiben auch häufig erst beim Verbraucher auf ein bestimmtes
Steuerungsprogramm in ihrer Profilgebung festgelegt werden. Erst nach Einbau des Schalters ist also, und
zwar mit einem Minimum an Aufwand, die Bearbeitung und Anbringung der Nockenscheiben vorzunehmen.
Der Schalter ist dabei nicht wieder auseinanderzunehmen. Eine bekannte Lösung dieses Problems
liegt in der Verwendung von Stecknocken. Diese können nach ihrer Profilgebung in bestimmte
Passungen an der Schaltachse gesteckt werden. Dabei stößt aber eine sichere Arretierung der Stecknocken
auf erhebliche Schwierigkeiten. Beim Schalten selbst kommt es daher sehr häufig zu einer Verschiebung
der Nocken. Die Programmsteuerung wird daher leicht fehlerhaft. Bei einer anderen, das Problem
schon besser bewältigenden Lösung gelangen einzelne mittels Schraubverbindungen festlegbare Segmente
zur Anwendung.
Bei dieser bekannten Lösung erfolgt die Schraubverbindung mit Hilfe von Schraubenträgern, die von
der Seite her durch Öffnungen des Nockensegmentes geführt sind. Die Schraubenträger laden dabei zwangläufig
stark seitlich aus. Als Folge hiervon erhält das Nockensegment einschließlich der Schraubenträger
eine erhebliche Breitseite, so daß derart gebaute Nockenschalter einen erheblichen Raum beanspruchen.
Der mit der erfindungsgemäßen Nocken- oder Kurvenscheibenkonstruktion ausgerüstete Nockenschalter
beansprucht demgegenüber erheblich weniger Raum. Außerdem liegen hier aber auch die Nockensegmente
unverschiebbar fest, so daß der vorgegebene Nocken- oder Kurvenscheibenkonstruktion
für elektrische Schalter
Anmelder:
Brown, Boveri & Cie. Aktiengesellschaft, Mannheim-Käfertal, Boveristr. 22
Norbert Lechleiter, Mannheim, ist als Erfinder genannt worden
Programmablauf mit Sicherheit gewährleistet ist. Die die Segmente festlegenden Schrauben können mittels
eines Maulschlüssels in einfacher Weise selbst bei fertig eingebautem Schalter gelöst und dann so weit
herausgedreht werden, daß das Segment ohne weiteres von der Scheibe abgezogen werden kann. Nach,
vorgenommener Profilgebung kann es dann auf ebenso einfache Weise wieder eingefügt werden.
Die zur Festlegung der Nockensegmente benutzten
Schrauben sind zweckmäßig unverlierbar angeordnet.
Erfindungsgemäß erstreckt sich die Profilgebung
des Nockensegmentes nur auf den über den Trägerscheibenrand
hinausragenden Teil, während der andere zentrale Teil des Nockensiegmentes mit sich
radial erstreckender Randgebung derartiger Winkelbreite verläuft, daß bei voll mit Segmenten bestückter
Trägerscheibe jene nur durch Paß fugen voneinander getrennt sich zu einem Kreisring ergänzen. In dieser
Ausbildung der Nockensegmente liegt ein weiter erhöhter Sicherheitsgrad gegen seitliche Verschiebungen
der Segmente während des Schaltvorganges begründet.
4" Die Erfindung sieht ferner eine Formgebung der
innenrandseitigen Ausnehmungen der Nockensegmente vor, die eine willkürliche winkelmäßige Lagenveränderung
der Nockensegmente erlaubt. Dabei ist die Formgebung der innenrandseitigen Ausnehmung in
besonders vorteilhafter Weise so getroffen, daß diese zunächst in radialer Richtung verlaufen, dann aber in
periphere Richtung einseitig abbiegen. Die Möglichkeit der willkürlichen winkelmäßigen Lagenveränderungen
der Nockensegmente erweitert sich, wenn erfindungsgemäß die zunächst in radialer Richtung sich
erstreckenden innenrandseitigen Ausnehmungen später beiderseits in die periphere Richtung abbiegen.
In einer besonders zweckmäßigen und vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Nocken- oder
009 569/327
Kurvenscheibenkonstruktiqn sind die Nockensegmente paarig gehalten, und zwar derart, daß sie beim Einsteckprozeß
sich in ihrem zentralen Teil randüberschneidungsfrei decken. Dabei kann erfindungsgemäß
die Trägerscheibe nur mit zwei paarig gehaltenen Nockensegmenten von vorzugsweise 90° Winkel-Öffnung
bestückt werden, die in ihrer ursprünglichen Einstecklage sich um 180° gegeneinander versetzt
gegenüberliegen. Indem das eine Nockensegment eines Paares nach links und das andere nach rechts bzw.
das eine Segment gegenüber dem anderen Segment des gleichen Paares verdreht wird, kann die Winkelerfassung
durch ein Nockenpaar von 90 bis zu 180° variiert werden.
Insbesondere kann noch erfindunggemäß im Falle *5
der paarig ausgeführten Nockensegmente die Trägerscheibe mit einein von den Schrauben gehaltenen
Kreisring von vorzugsweise gleichem Außenradius wie dieser derart vereinigt werden, daß die Nockensegmente zwischen Trägerscheibe und Kreisring ein-
steckbar sind. Der zusätzliche Kreisring dient einer erhöhten Sicherung gegen Nockensegmentverschiebungen
während des Schaltens.
Schließlich sind die Nockensegmente, im radial geführten Schnitt gesehen, erfindungsgemäß noch mit
seitlichen Abstufungen versehen, die in eingesteckten Zustand der Segmente deren Führung an der Trägerscheibe
bzw. am Kreisring übernehmen.
In der Zeichnung ist die Nocken- oder Kurvenscheibenkonstruktion nach der Erfindung durch einige
Ausführungsbeispiele schematisch veranschaulicht. Da es sich um Ausführungsbeispiele handelt, ist die
Erfindung als solche nicht auf diese beschränkt.
Dabei zeigt die Fig. 1 eine Nockenscheibe linksseitig in der Draufsicht und rechtsseitig in dem nach
der Linie A-B der linksseitigen Teilfigur geführten Schnitt. Vier Nockemsegmente 1 von 90° Winkelöffnung
sind an eine auf eine nicht näher gekennzeichnete Vierkantachse aufgebrachte Scheibe 2 aufgesteckt.
Dabei ist die Randprofilierung der Nockensegmente noch nicht herausgearbeitet. Die Nocken scheiben
bzw. die die Nockensegmente halternden Scheiben 2 sind in eine durch das Steuerprogramm
vorbestimmte Anzahl auf die Schaltachse aufgereiht. Eine dieser Metallscheiben ist in der Fig. 2 noch einmal
für sich dargestellt, während die linksseitige Teilfig. 3 ein einzelnes Nockensegment in der Draufsicht
und die rechtsseitige Teilfig. 3 das gleiche Nockensegment in dem nach der Linie C-D der linksseitigen
Teilfig. 3 geführten Schnitt wiedergibt. Jedes Nocken ·
segment 1 besitzt am Innenrand eine radial geführte Ausnehmung 3. Mit dieser greift beim Aufstecken
des Nockensegmentes 2 unter den Kopf einer der vier unverlierbar gehaltenen Schrauben 4. Mit dem Anziehen
der letzteren werden die Nockensegmente fest gegen die Metallscheibe 1 gepreßt. Wie die Schnittdarstellungen
zeigen, besitzen die Nockensegmente seitliche Abstufungen, mittels deren sich die Nockensegmente
an den Scheibenrand als Führung anlegen, um ein seitliches Verschieben der Nockensegmente
während des Schaltens zu verhindern, ist jede Trägerscheibe noch mit Langlöchern 6 versehen, die sich in
Richtung eines inneren Scheibenumfanges erstrecken. An den Nockensegmenten angebrachte Nockenstifte 5
greifen beim Aufstecken in die Langlöcher 6 und legen sich an deren endseitigen Begrenzungsteilen an.
Die Schrauben 4 können bei völlig aufgebautem Schalter mit einem Maulschlüssel gelöst und so weit
herausgedreht werden, daß das Segment 1 leicht von der Scheibe 2 abgezogen werden kann. Nach erfolgter
Profilgebung kann es dann wieder auf die gleiche einfache und bequeme Art eingesteckt und festgelegt
werden.
Bei dem in der Fig. 4 linksseitig in der Draufsicht und rechtsseitig in einem nach der Linie G-H der
linken Teilfigur geführten Schnitt wiedergegebenen Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Nockenoder
Kurvenscheibenkonstruktion sind die Nockensegmente 1 paarig gehalten derart, daß sie beim Einsteckprozeß
sich in ihrem zentralen, nicht profilierten Teil randüberschneidungsfrei decken. Werden nur
zwei solcher Segmentpaare von 90° Winkelöffnung auf die Scheibe gesteckt, und zwar um 180° gegeneinander
versetzt, so kann unter Lockerung der Schrauben 4 ein Segment gegen das andere bzw.
beide Segmente des Paares gegeneinander so verschwenkt werden, daß sie beide einen Winkelbereich
von 90 bis 180° überstreichen. Die Möglichkeit zu solchen Verschwenkungen geben die längs eines inneren
Umfanges abgebogenen Enden 9 der innenrandseitigen Ausnehmungen 3.
Die so geformten Ausnehmungen sind bei dem in Fig. 6 einzeln gezeigten Nockensegmenten deutlich
erkennbar wiedergegeben. Bei dem hier, d. h. in den Fig. 4 und 6, gezeigten Ausführungsbeispiel ist noch
ein zusätzlicher, in Fig. 5 dargestellter Deckring 7 vorgesehen. Er wird von den Schrauben 4 gehalten.
In dem bei gelagerten Schrauben bestehenden Zwischenraum der Scheibe 2 und des Kreisringes 7 sind
die Nockensegmente zu stecken. Mit dem Anziehen der Schrauben legt sich der Ring 7 fest gegen die
Segmente und preßt diese ebenso fest gegen die Scheibe 2. Damit ist eine zusätzliche Sicherung gegen
seitliche Verschiebungen der Nockensegmente während des Schaltens gegeben. Die bei diesem Ausführungsbeispiel
der paarig zusammengefaßten Nockensegmente gegebene Möglichkeit der gegenseitigen
Verschwenkung der Nockensegmente erlaubt eine optimale Feineinstellung des Programmablaufs, ohne
jeden zeit- und materialraubenden Umbau. Bei der Verschwenkung der Segmente dienen die Scheibe 2
und der Kreisring 7 gleichzeitig als Führung.
Claims (12)
1. Nocken- oder Kurvenscheibenkonstruktion für elektrische Meisterschalter oder ähnliche
Schalter, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Schaltachse fest aufgebrachte Scheiben Träger
vorzugsweise symmetrisch über einen inneren Umfang verteilter Schrauben sind, auf die unterhalb
ihres Kopfes vermittels innenrandseitiger Ausnehmungen bereits in gewünschte Profilform
gebrachte oder erst später auf eine solche zu bringende Nockensegmente aufsteckbar und mitteis
der Schrauben festlegbar sind.
2. Nocken- oder Kurvenscheibenkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schrauben unverlierbar angeordnet sind.
3. Nocken- oder Kurvenscheibenkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Profilgebung sich nur auf den über den Trägerscheibenrand hinausragenden Teil der
Nockensegmente erstreckt, während der andere zentrale Teil mit sich radial erstreckender Randgebung
derartiger Winkelbreite verläuft, daß bei voll mit Segmenten bestückter Trägerscheibe jene,
nur durch Paßfugen voneinander getrennt, sich zu einem Kreisring ergänzen.
4. Nocken- oder Kurvenscheibenkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet
■durch eine Formgebung der innenrandseitigen Ausnehmungen der Nockensegmente, die eine
winkelmäßige Lagenveränderung der Nockensegmente erlaubt.
5. Nocken- oder Kurvenscheibenkonstruktion nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
innenrandseitigen Ausnehmungen aus radialer in periphere Richtung einseitig abbiegen.
6. Nocken- oder Kurvenscheibenkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die innenrandseitigen Ausnehmungen der Nockensegmente aus radialer in periphere Richtung beiderseits abbiegen.
7. Nocken- oder Kurvenscheibenkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nockensegmente paarig gehalten sind, derart, daß sie beim Einsteckprozeß
sich in ihrem zentralen Teil randüberschnei dungs frei
decken.
8. Nocken- oder Kurvenscheibenkonstruktion nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Trägerscheibe nur mit zwei paarig gehaltenen Nockensegmenten von vorzugsweise 90° Winkelöffnung
bestückt wird, die in ihrer ursprünglichen Einstecklage sich um 180° gegeneinander versetzt
gegenüberliegen.
9. Nocken- oder Kurvenscheibenkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 8, vorzugsweise
nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerscheibe mit einem von den
Schrauben gehaltenen Kreisring von vorzugsweise gleichem Außenradius wie dieser derart vereinigt
ist, daß die Nockensegmente zwischen Trägerscheibe und Ring einsteckbar sind.
10. Nocken- oder Kurvenscheibenkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nockensegmente, im radialgeführten Schnitt gesehen, seitliche Abstufungen
besitzen, die im eingesteckten Zustand der Segmente als Führung an der Trägerscheibe bzw. an
Trägerscheibe und Kreisring dienen.
11. Nocken- oder Kurvenscheibenkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nockensegmente und gegebenenfalls auch die Kreisringe zusätzliche, im letzteren Falle zu gegenseitiger Überdeckung
bringbare Löcher zwecks Aufnahme von in die Trägerscheibe eingreifenden Nockenstiften aufweisen.
12. Nocken- oder Kurvenscheibenkonstruktion nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Nockenstiftlöcher in paarweiser Zusammenfassung über einen inneren Umfang der Nockensegmente
und gegebenenfalls des Kreisringes verteilt sind und die Trägerscheibe in Richtung eines
inneren Umfanges sich erstreckende Langlöcher aufweist, an deren endseitige Begrenzungsteile
sich die Nockenstifte paßgerecht anlehnen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 877 470;
französische Patentschrift Nr. 761 340;
USA.-Patentschrift Nr. 2 428 195.
Deutsche Patentschrift Nr. 877 470;
französische Patentschrift Nr. 761 340;
USA.-Patentschrift Nr. 2 428 195.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB44829A DE1086325B (de) | 1957-06-01 | 1957-06-01 | Nocken- oder Kurvenscheibenkonstruktion fuer elektrische Schalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB44829A DE1086325B (de) | 1957-06-01 | 1957-06-01 | Nocken- oder Kurvenscheibenkonstruktion fuer elektrische Schalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1086325B true DE1086325B (de) | 1960-08-04 |
Family
ID=6967434
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB44829A Pending DE1086325B (de) | 1957-06-01 | 1957-06-01 | Nocken- oder Kurvenscheibenkonstruktion fuer elektrische Schalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1086325B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1159540B (de) * | 1960-08-09 | 1963-12-19 | Elektroprojekt Berlin Veb | Nockenschalteinrichtung fuer umlaufende Kontaktgeraete |
| FR2365067A1 (fr) * | 1976-09-16 | 1978-04-14 | Rueti Ag Maschf | Dispositif commande par un disque a cames |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR761340A (fr) * | 1933-09-28 | 1934-03-16 | Trouvay & Cauvin Ets | Combinateur de circuits électriques |
| US2428195A (en) * | 1945-05-03 | 1947-09-30 | Gen Electric | Adjustable cam for electric circuit controllers |
| DE877470C (de) * | 1951-06-20 | 1953-05-26 | Siemens Ag | Nockenschalter |
-
1957
- 1957-06-01 DE DEB44829A patent/DE1086325B/de active Pending
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