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DE1085780B - Raupenband fuer Fahrzeuge - Google Patents

Raupenband fuer Fahrzeuge

Info

Publication number
DE1085780B
DE1085780B DEP17878A DEP0017878A DE1085780B DE 1085780 B DE1085780 B DE 1085780B DE P17878 A DEP17878 A DE P17878A DE P0017878 A DEP0017878 A DE P0017878A DE 1085780 B DE1085780 B DE 1085780B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lock
caterpillar belt
belt according
web
caterpillar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP17878A
Other languages
English (en)
Inventor
Otmar Mayr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
Priority to DEP17878A priority Critical patent/DE1085780B/de
Publication of DE1085780B publication Critical patent/DE1085780B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/02Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over restricted arcuate part of tread
    • B60C27/04Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over restricted arcuate part of tread the ground-engaging part being rigid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/18Tracks
    • B62D55/24Tracks of continuously flexible type, e.g. rubber belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Raupenband für Fahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf ein Raupenband für Fahrzeuge, insbesondere auf ein solches zur Umwandlung eines Radschleppers in ein kaupenfahrzeug, das aus zwei endlosen, aus elastischem Material bestehenden Bändern und einer Vielzahl von diese Bänder verbindenden Stegen zusammengesetzt ist.
  • Es sind Raupenbänder für Fahrzeuge bekanntgeworden, die aus einzelnen Gliedern bestehen. Diese Glieder sind durch Bolzen, Schrauben od. dgl. miteinander verbunden. Derartige Ausführungen sind schwer und eignen sich ausschließlich für große Raupenfahrzeuge mit entsprechenderAntriebsleistung. Für leichte Fahrzeuge und in erster Linie für Radschlepper, die durch Überspannen der Laufräder jeder Fahrzeugseite mit Raupenhändern in ein Raupenfahrzeug umgewandelt werden, kommen derartige Raupen nicht in Betracht, da nicht nur der Leistungsverlust übermäßig hoch, sondern auch der Schlupf zwischen der an sich glatten Oberfläche der Reifen und den lediglich tangential anliegenden Teilstücken der Raupenkette bei entsprechendem Reifenverschleiß groß ist.
  • Es ist auch bekannt, Raupenhänder durch endlose, aus elastischem Material bestehende Bänder zu bilden, die mit einer Vielzahl von Stegen versehen sind. Diese Stege sind mit Nieten oder Schrauben an den Bändern gehalten. Durch derartige Verbindungsmittel wird der Faserverlauf des Bandes durchbrochen, wodurch Feuchtigkeit zwischen die einzelnen Lagen des Bandes eindringen kann und den Verband löst. Diese Raupenbänder haben deshalb lediglich eine kurze Lebensdauer.
  • Diese Nachteile zu vermeiden, ist Aufgabe der Erfindung. Sie besteht darin, daß die Stege an den Bändern ausschließlich durch eine Klemmverhindung festgehalten werden. Durch diese Befestigung wird weder die Oberfläche noch der Faserverlauf des Bandes beschädigt, so daß die Lebensdauer des Raupenbandes wesentlich verlängert wird. Außerdem besteht hierbei die Möglichkeit, den Ab-stand zwischen den Stegen nach Bedarf festzulegen, ohne daß man hierbei an vorhandene Bohrungen bzw. Durchbrüche in den Bändern gebunden wäre. Bei einer Befestigung der Stege an den Bändern durch Schrauben oder Niete müssen, damit keine Feuchtigkeit zwischen die einzelnen Lagen eindringt, die ein Lösen des Verbandes zur Folge hätte, derartige Durchbrechungen zusätzlich vulkanisiert werden. Hierbei wäre dennoch keine Gewähr dafür gegeben, daß bei den auftretenden Fahrbelastungen diese Vulkanisation nicht aufgebrochen wird. Insbesondere bei landwirtschaftlichen Fahrzeugen, die bei jeder Wetterlage zum Einsatz kommen und die nicht fortlaufend geprüft und gepflegt werden können, ist eine b#etriebssichere- und wartungsfreie Ausbildung eines Raupenbandes ein Gebot, dem bei dieser Erfindung Rechnung getragen wurde. Zur Befestigung der Stege an den Bändern weisen zweckmäßig die einzelnen Stege an beiden Enden an sich bekannte, muldenförmig gestaltete Ausnehmungen od. dgl. auf, in denen die beiden Bänder der Wirkung einer Klemmvorrichtung unterliegen. Diese Klemmvorrichtung besteht erfindungsgemäß aus einem abgewinkelten Schraubenbolzen, dessen einer Schenkel sich in einer Öffnung eines Flansches des Steges abstÜtzt und mittels einer Mutter an dem abgewinkelten und durch den Steg hindurchgeführten Ende an letzterem gehalten wird. Zum Schutz der Einspannstelle des Steges am Band ist vorteilhaft der Schraubenbolzen an der dem Band abgewandten Seite mit einer Abdeckplatteversehen. Dadurch-,virdeinFestklernmen von harten Gegenständen zwischen Bolzen und Band vermieden, das gegebenenfalls ein Beschädigen des Bandes zur Folge hätte. Die Abdeckplatte ist zweckmäßig zum Führen des Raupenbandes an den Fahrzeugreifen mit entsprechend ausgebildeten Anschlägen versehen.
  • Bei einem Raupenband, das aus einem oder rnehreren endlosen Bändern und an ihnen befestigten Stegen besteht und bei dem die Enden der Bänder durch ein Schloß verbunden sind, weist erfindungsgemäß das einen Teil eines Steges bildende Schloß Öffnungen zur Aufnahme von Bolzen auf, die zwischen die in dem Schloß gelagerten Enden des Bandes eingeführt werden. Dadurch werden ebenfalls, wie bei der Befestigung der Stege, an den Bändern diese bei ihrer Verbindung zu einem endlosen Band nicht beschädigt, so daß ihre Lebensdauer wesentlich verlängert wird. Für die Montage und Demontage eines derartigen Bandes sind keine besonderen Werkzeuge oder Vorrichtungen notwendig, so daß Reparaturarbeiten unabhängig von Werkstätten ausgeführt werden können. Die Innenflächen des Schlosses sind vorteilhaft wellenförmig ausgebildet und die Bolzen weisen eine zwecl<mäßig elliptische Querschnittsform auf, so daß bei Zugbeansprachungen des Bandes die Bolzen um ihre eigene Achse verdreht werden, die Enden derBänder gegen dieInnenflächen desSchlosses drücken und so in der vorgesehenen Lage halten. Die Griffigkeit der elliptischen Bolzen wird erfindungsgemäß durch am Bolzen vorgesehene Längsrillen erhöht.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die Draufsicht auf einen Teil eines Raupenbandes gemäß der Erfindung, Fig. 2 den Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 den Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2, in größerem Maßstab, Fig. 4 einen Längsschnitt durch ein Schloß für ein Band und Fig. 5 den Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4. Das in der Zeichnung dargestellte kaupenhand ist derart ausgebildet, daß es sich für die Anbringung an den Rädern eines Radschleppers eignet, der damit in einRaupenfahrzeug umgewandelt wird. Dieses Raupenband, das in bekannter Weise als endloses Band über die Reifen der Vorder- und Hinterräder des Fahrzeuges gespannt wird, besteht aus einer Vielzahl von Stegen 1, die an ihren beiden Enden jeweils an einem endlosen Band 2 und 3 im Abstand voneinander befestigt sind. Diese Bänder 2 und 3 bestehen aus Gummi oder technisch gleichwertigem Material, das zur Verstärkung mit Gewebeeinlagen versehen sein kann. Die Stege 1 weisen an ihrer Außenseite, d. h. an der Seite, die sich am Boden abwälzt, Greiferstege 4 und 5 auf, die in Ansicht kurvenförmig gebogen sind und in der Mitte des Steges 1 sich mit Abstand überlappen.
  • Die Stege 1 werden an den Bändern 2 und 3 mittels einer Klemmvorrichtung befestigt, die aus einem abgewinkelten Schraubenbolzen 6 besteht. Hierzu weist außerdem der Steg 1 jeweils eine muldenförmige Ausliehmung 7 im Bereich der Befestigung auf.
  • Zur Befestigung des Steges 1 an dem Band 2 wird dieser auf das Band gelegt, das Ende des längeren Schenkels 8 des Schraubenbolzens 6 in eine Öffnung 9 eines Flansches 10 eingeführt und das andere Ende gegen den Steg 1 verschwenkt, bis es durch eine öffnung 11 des Steges 1 hindurchreicht. Danach werden eine Unterlegscheibe 12 sowie eine Mutter 13 auf den Schraubenbälzen aufgesetzt. Beim Anziehen der Mutter 13 wird das Band 2 durch den Schraubenbolzen 6 in die muldenförmige Ausnehmung 7 des Steges 1 gepreßt und unter Spannung gehalten, wodurch der Steg 1 festliegt. Ein Herausgleiten des Schenkels 8 des Bolzens 6 aus der Öffnung 9 des Flansches 10 vom Steg 1 wird durch die Unterlegscheibe 12 verhindert, da diese in ihrer radialen Richtung von einer Wand 14 des Steges 1 gehalten wird.
  • Der Schraubenbo,1zen 6 ist an der dem Band 2 abgewandten Seite mit einer Abdeckplatte 15 versehen, die ein Einklemmen von harten Gegenständen, beispielsweise Steinen, zwischen dem Bolzen 6 und dem Band 2 und damit die Möglichkeit einer Beschädigung des Bandes verhindert.
  • Zum Führen des Raupenbandes an den Fahrzeugreifen ist bei jedem Steg 1 in der Mitte eine Ausbuchtung 16 für die Lauffläche, des am vorderen Rad angebrachten Reifens 17 vorgesehen, und für die breiteren Reifen 18 der Hinterräder ist eine Führung an den Außenrändern der Stege in Form einer Abwinkelung bzw. einer Schulter 19 vorgesehen, die durch entsprechende Ausbildung der Abdeckung 15 des Schraubenbolzens 6 gebildet wird. Um dies zu veranschaulichen, ist in der linken Hälfte der Fig. 2 ein Reifen eines Hinterrades und in der rechten Hälfte der Fig. 2 ein Reifen eines Vorderrades strichpunktiert angedeutet.
  • Da die für die Herstellung des Raupenbandes verwendeten Bänder nach Maß von einem langen Strang abgetrennt werden, ist weiter vorgesehen, daß auch beim Verbinden der Enden eines Bandes durch ein einfach aufgebautes Schloß das Band nicht beschädigt wird.
  • Das Schloß 20, das einen Teil eines Steges bildet, ist als ein Hohlkörper ausgebildet der in Längsrichtung bzw. in der Abwälzrichtung des Steges beiderseits offen ist. Die vollwandig ausgebildeten gegenüberliegenden Seiten 21 und 22 des Hohlkörpers sind mit fluchtenden Bohrungen 23 und 24 versehen, die in einer Waagerechten in der Mitte des Hohlkörpers liegen.
  • Zum Verhinden der beiden Enden 25 und 26 des Bandes werden diese von beiden Seiten in den Hohlkörper eingeführt und anschließend Bolzen 27 oder Stifte durch die Bohrungen 23 und zwischen die Enden 25 und 26 des Bandes getrieben. Diese Bolzen sind so lang ausgehildet, daß sie durch die Bohrungen 24 über die Wand 21 des Schlosses nach außen vorstehen. Die Bolzen 27 haben eine elliptische Querschnittsform und sind außerdem mit Längsrillen 28 versehen. Weiter sind die Innenflächen 29 und 30 des Schlosses wellenförmig ausgebildet.
  • Wird das Band auf Zug belastet, so sind die Enden 25 und 26 bestrebt, gegenläufig aus dem Schloß zu gleiten. Da sie jedoch durch die Bolzen unter Spannung gehalten werden, werden hierbei die Bolzen zwangläufig um die eigene Achse verdreht, was durch die Längsrillen 28 vorteilhaft begünstigt wird. Die Bänder werden gegen die wellenförmigen Innenflächen 29 und 30 des Schlosses 20 gepreßt und auf diese Weise festgehalten.
  • Zum Lösen der Enden 25 und 26 des Bandes werden die über die Wand 21 vorstehenden Enden der Bolzen 27 zurückgeschlagen, wobei das mit einem Kopf 31 versehene andere Ende des Bolzens 27 sich von der Wand 21 des Schlosses abhebt. Danach wird dieser Kopf mit einem Werkzeug untergriffen und der Bolzen vollends hinausgezogen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE- 1. Raupenband für Fahrzeuge, insbesondere ein solches zur Umwandlung eines Radschleppers in ein Raupenfahrzeug, das aus zwei endlosen, aus elastischem Material bestehenden Bändern und einer Vielzahl von diese Bänder verbindenden Stegen zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (1) an den Bändern (2 und 3) ausschließlich durch eine Klemmverbindung festgehalten werden.
  2. 2. Raupenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Stege an beiden Enden an sich bekannte, muldenförrnig gestaltete Ausnehmungen (7) o#d. 4-1. aufweisen, in denen die beiden Bänder (2 und 3) der Wirkung einer Klemnivorrichtung unterliegen. 3. Raupenband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung aus einem abgewinkelten Schraubenbolzen (6) besteht, dessen einer Schenkel (8) sich in einer Öffnung (9) eines Flansches (10) des Steges (1) abstützt und mittels einer Mutter (13) an dem abgewinkelten, und durch den Steg hindurchgeführten Ende am letzteren gehalten wird. 4. Raupenband nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubenbolzen (6) an der dem Band (2 und 3) abgerwandten Seite mit einer Abdeckplatte (15) versehen ist. 5. Raupenband. nach Anspruch 4, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Abdeckplatte (15) zum Führen des Raupenbandes an den Fahrzeugreifen (18) mit entsprechend ausgebildeten Anschlägen (19) versehen ist. 6. Raupenband nach Anspruch 1, bei dem die Enden durch ein Schloß verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das einen Teil eines Steges bildende Schloß (20) Öffnungen zur Aufnahme von Bolzen (27) aufweist, die zwischen die in dem Schloß gelagerten Enden (25 und 26) des Bandes (2) eingeführt werden. 7. Raupenband nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenflächen des Schlosses (20) wellenförmig ausgebildet sind. 8. Raupenband nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (27) eine elliptische Querschnittsform aufweisen. 9. Raupenband nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (27) mit Längsrillen (28) versehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften-. Deutsche Patentschriften Nr. 476 769, 481836; britische Patentschrift Nr. 687 438; USA.-Patentschriften Nr. 2 707 658, 2 739 017.
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