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DE1085610B - Einbauanzeigeleuchte - Google Patents

Einbauanzeigeleuchte

Info

Publication number
DE1085610B
DE1085610B DEM35246A DEM0035246A DE1085610B DE 1085610 B DE1085610 B DE 1085610B DE M35246 A DEM35246 A DE M35246A DE M0035246 A DEM0035246 A DE M0035246A DE 1085610 B DE1085610 B DE 1085610B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
indicator light
sleeve
support ring
recessed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM35246A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Maecker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM35246A priority Critical patent/DE1085610B/de
Publication of DE1085610B publication Critical patent/DE1085610B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q3/00Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors
    • B60Q3/10Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors for dashboards
    • B60Q3/14Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors for dashboards lighting through the surface to be illuminated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

  • Einbauanzeigeleudite Die Erfindung bezieht sich auf eine Einbauanzeigeleuchte mit in die Frontplatte eingelassenem und fest verbundenem Einsatz und mit in diesen einsetzbarer Lampenhülse, aus der, sobald sie aus dem Einsatz entfernt ist, die Glühlampe zum Auswechseln von hinten entnehmbar ist.
  • Solche Einbauanzeigeleuchten kommen im wesentlichen für elektrisch gesteuerte Maschinen in Frage, bei denen die einzelnen Betriebszustände der Maschine durch solche Leuchten gezeichnet sind.
  • Bei komplizierten Steuerungen sind meistens eine große Anzahl solcher Leuchten angebracht. Sie werden häufig in sogenannte Kommandoplatten eingesetzt, in denen die Leuchten in großer Anzahl nebeneinandersitzen. Die Platten dienen oft außerdem noch anderen Zwecken. Es können z. B. die Abdeckplatten von Maschinen gleichzeitig als Kommandoplatten für den Einbau von Anzeigeleuchten verwendet werden.
  • Die Lebensdauer der Glühlampen dieser Anzeigeleuchten ist wegen der verschiedenen Spannungen, der verschiedenen Schalthäufigkeiten und der ververschiedenen Bauarten unterschiedlich. Es ist aber außerordentlich wichtig, daß eine ausgebrannte Glüh- lampe so schnell wie möglich ersetzt wird, weil sonst eine ordnungsgemäße Überprüfung der Steuerung nicht mehr möglich ist.
  • Um eine Einbauleuchte herausnehmen zu können, muß im allgemeinen der Deckel des Kommandokastens abgenommen werden. Dieses ist zeitraubend und umständlich. Deshalb unterbleibt es häufig, eine Einbauleuchte, deren Glühlampe ausgebrannt ist, herauszunehmen.
  • Um diesen Übelstand zu vermeiden, ist man dazu übergegangen, die Einhauanzeigeleuchten unter Zwischenschaltung eines festen Einsatzes in die Komniandoplatte einzusetzen, derart, daß die Lampe nach Herausnehmen der Kalotte aus diesem Einsatz freigelegt wird und dann aus der Kommandoplatte von vorn herausgenommen werden kann. Hierbei bleibt aber das Problem ungelöst, wie die Glühlampe aus ihrer Fassung herausgenommen werden soll. Es ist sehr schwierig, die kleine Lampe in der, sehr engen Bohrung des Einsatzes zu fassen. Die Bohrung, in die die Lampe eingesetzt ist, ist nach den Normen nicht größer als 28 bis 33 mm.
  • Ähnlich liegen die Dinge bei solchen Einbauanzeigeleuchten, bei denen die Kalotte die Form einer Kappe hat. Nach Abschrauben der Kappe sitzt, wie bei den oben beschriebenen Ausführungen, die Lampe in dem Unterteil, das in der Platte befestigt ist. Auch hier ist es nicht einfach, die Lampe aus der engen Bohrung herauszuschrauben. Deshalb machen sich die Monteure Spezialwerkzeuge zum Herausschrauben solcher Lampen. Es ist bereits versucht worden, Einbauanzeigeleuchten mit der Fassung herausnehmbar zu gestalten, wobei die Lampenhülse in der Kommandoplatte verbleibt, um so aus der aus der Kommandoplatte herausgenommenen Kalotte die Lampe herausnehmen zu können. Eine bisher bekanntgewordene Einbauanzeigeleuchte dieser Art ist jedoch in der Bauart außerordentlich lang, kompliziert und raumverschwendend. Der herausnehmbare Teil besteht aus einer langen Metallhülse, die nach vorn durch eine Kalotte abgeschlossen ist. In diese Metallhülse wird von rückwärts die Lampenfassung mit der Lampe eingeschoben. Sie legt sich mit zwei Stiften in je eine Ausnehmung der Lampenhülse. Die durch die Ausnehmung hindurchgehenden Stifte werden durch seitliche Metallblätter, die mit je einem Loch versehen sind, das über die Stifte geschoben wird, befestigt. Dabei befinden sich an der Lampenhülse aus dem Material herausgepreßte Erhebungen, die beim Einsetzen in den Einsatz an die Wandung dieses Einsatzes gepreßt werden, um so die Lampenhülse im Einsatz festzuklemmen. Diese Befestigung, ist unsicher. Außerdem muß ein Schraubenzieher oder ein Werkzeug zur Hand sein, um zur Entfernung der Lampenhülse unter deren Rand zu fassen.
  • Besonders schwierig ist diese Ausführung auch deshalb, weil sich an der Lampenfassung ein Steckanschluß befindet, der zur Stromzuführung dient. Der Steckanschluß besteht in der üblichen Art aus einer Isolierplatte mit zwei Steckstiften. An der Lampenhülse befinden sich als Stromführung zwei an einer Isolierplatte sitzende Gegenkontaktbuchsen mit zwei Klemmschrauben für die Leitungsdrähte.
  • Diese komplizierte Bauart ist besonders deshalb sehr nachteilig, weil es beim Einbau der Einbauanzeigeleuchten am wichtigsten ist, wenig Platz zu verbrauchen.
  • Es ist auch eine Einbauanzeigeleuchte bekanntgeworden, bei der die Lampe mit der Lampenfassung von rückwärts gegen eine Feder in den Einsatz hineingedrückt wird. Die Feder drückt dabei gegen den Glaskolben der Glühlampe. Erst durch das Einsetzen der Kalotte mit der eingeschobenen Lampe in den Einsatz müssen die einzelnen Teile sich gegenseitig sozusagen von selbst in die richtige Stellung schieben. Dieses ist sehr schwierig und verbürgt kein sicheres Arbeiten.
  • Vor allen Dingen besteht dabei die Gefahr, daß die lose angeordnete Feder, gegen die die Lampenfassung von rückwärts eingeschoben wird, sich verkantet. Beim Herausnehmen der Lampe wird die Lampe durch die Feder aus ihrer Fassung herausgeschoben und bleibt dann lose in dem unteren Teil des Gehäuses liegen. Sie muß dann mühsam aus diesem Unterteil des Gehäuses herausgeholt werden. Außerdem hat diese bekannte Ausführung den Nachteil, daß beim Lösen des Deckels des Kommandokastens sämtliche Leitungen, die am Deckel hängen, zunächt gelöst und später vor dem Aufsetzen des Deckels wieder anmontiert ,verden müssen. Da es sich bei den modernen Kommandoplatten meist um eine große Anzahl von Einbauanzeigeleuchten handelt, sind eine Unzahl beweglicher Leitungen zur Klemmleiste des Stromgebers zu führen. Der Deckel des Kommandokastens muß aber geöffnet werden können, da häufig die Schaltungen überprüft werden müssen oder etwas nachgearbeitet werden muß.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, die geschilderten Nachteile zu beseitigen. Sie besteht darin, daß die elektrischen Zuführungen mit der Frontplatte keine mechanische Verbindung haben, sondern von der Frontplatte völlig getrennt als federnde Doppelkontakte frei von hinten in den ausgesparten Boden des Einsatzes ragen und daß als Träger der in einem zylindrischen Kunststoffinantel mit Wulst gefaßten Glühlampe ein Tragring dient, der den Federdruck der Kontakte auffängt und sich gegen die Lampenhülse abstützt.
  • Durch die Vorrichtung gemäß der Erfindung wird erreicht, daß die Glühlampe in dein federnden Trag' ring einen guten Sitz hat und nicht erst beim Einschrauben der Kalotte in ihre richtige Stellung gebracht werden muß. Sie hat weiterhin den großen Vor-teil, daß die Lampe ohne Schwierigkeit aus dem Tragring herausgezogen Werden kann, so daß die Auf-Cr gabe der Erfindung, ein leichtes Auswechseln der Lampe zu ermöglichen, hier gut und einfach gelöst ist. Schließlich hat sie den Vorteil, daß nicht eine Feder vor der Glühlampe sitzt, die die Leuchtwirkung beeinträchtigt und außerdem das Anbringen von Symbolen auf der Kalotte unmöglich macht.
  • Als besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Ausführung aber muß hervorgehoben werden, daß der Stromgeber nicht am Deckel des Kommandokastens sitzt, sondern ein vom Deckel vollkommen getrenntes Element bildet, so daß der Deckel jederzeit hochgehoben werden kann, ohne daß die Leitungen gelöst oder mit hochgerissen werden.
  • Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung kann der Sockel der Lampe mit den Zuführungsleitungen fest im Gehäuse verankert werden, und außerdem kann die Lampe mit der Kalotte nach außen herausgeschraubt werden, ohne die Lage des Deckels verändern zu müssen.
  • Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist der Tragring aus Metall hergestellt und besitzt kegelförmig sich aufspreitzende Finger, die sich in einer Ringnut der Lampenhülse abstützen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Abb. 1 zeigt einen Schnitt durch die Kalotte mit dem Halter; Abb. 2 zeigt eine Seitenansicht der Isolierhülse mit der Lampenfassung und der Glühlampe; Abb. 3 zeigt die federnden Kontaktführungen in dem Kontaktgehäuse.
  • In Abb. 1 ist in die Kommandoplatte 1 ein Einsatz 2 eingesetzt und mit der Mutter-3 festgezogen. In das Innengewinde des Einsatzes 2 ist die Lampenhülse 4 mit der Kalotte 5 eingeschraubt. In der Lampenhülse 4 ist der federnde Halter-6 für die Lampe festgeklemmt. Der Halter 6 besteht aus einem geschlitzten Traring 7, der zur Aufnahme der Lampenfassung dient. In der der Kalotte 5 zugekehrten Seite ist der federnde Tragring 7 mit nach außen kegelförmig sich spreizenden Fingern 8 versehen, die in eine Ringnut 9 der Lampenhülse4 eingreifen und so den Halter6 in der Lampenhülse 4 festklemmen. An seinem unteren Rand ist der federnde Tragring 7 mit strahlenförn-lig angebrachten, leicht nach außen gebogenen Fortsätzen 10 versehen, die das Einschieben der Lampenfassung erleichtern.
  • In Abb. 2 ist die Glühlampe 11 in der von einer Isolierstoffhülse 12 umgebenen Lampenfassung 13 dargestellt. Die Lampenfassung 13 ist mit einem Wulst 14 versehen, der beim Einschrauben der Lampenhülse 4 mit in den federnden Halter 6 eingesetzter Lampe 11 eine leitende Verbindung zu den im Schaltkasten eingebauten Gegenkontakten herstellt.
  • In Abb. 3 ist 15 das Kontaktgehäuse, in dessen Bohrung 16 beim Einschrauben der Lampenhülse 4 der Tragring 7 mit der Isolierstoffhülse 12, der darin befindlichen Lampenfassung 13 und der Glühlampe 11 hineingeschoben wird. In dem Kontaktgebäuse 15 ist exzentrisch eine federnde Kontaktzunge 17 angeordnet, auf die beim Einschrauben der Wulst 14 der Lampenfassung 13 gedrückt wird, so daß eine leitende Verbindung zur: Lampe 11 hergestellt wird. Gleichzeitig wird die den zweiten Pol der Lampe 11 bildende Lampenspitze auf den in der Mitte des Kontaktgehäuses 15 befindlichen gefederten Kontaktbolzen 18 gedrückt, so daß beim Einschrauben die Lampe in einfacher-Weise angeschlossen wird.
  • Über die Kontaktzungen 19 und 19a mit den Klemmschrauben 20, 20 a wird die Anordnung in den Stromkreis der Einbauanzeigeleuchte eingeschaltet.
  • Gemäß der Erfindung kann die Anordnung so getroffen werden, daß der ganze Träger 21 sich axial federnd bewegen läßt, also nicht nur die Strornführungen 17 und 18. Dabei können die gleichen Federn, die der Stromzuführung dienen, auch zur Abfederung dieses Trägers dienen.
  • Eine derartige Ausführung bietet den Vorteil, daß auch große Differenz-en in der Lampenlänge im Stromgeber 15 ausgeglichen werden können.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einbauanzeigeleuchte mit in die Frontplatte eingelassenem und fest verbundenem Einsatz und mit in diesen einsetzbarer Lampenhülse, aus der, sobald sie aus dem Einsatz entfernt ist, die Glüh- lampe zum Auswechseln von hinten entnehmbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Zuführungen (17, 18) mit der Frontplatte keine mechanische Verbindung haben, sondern von der Frontplatte- völlig getrennt als federnde Doppelkontakte f rei von hinten in den ausgesparten Boden des Einsatzes (2) ragen und daß als Träger der in einem zylindrischen Kunststoffmantel (12) mit Wulst (14) gefaßten Glühlampe (11) ein Tragring (7) dient, der den Federdruck der Kontakte auffängt und sich seinerseits gegen die Lampenhülse (4) abstützt.
  2. 2. Einbauanzeigeleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragring (7) für die Lampenfassung aus einem aufgeschnittenen Metallring besteht, der kegelförmig aufspreizende Finger (8) besitzt, mit denen er sich in einer Ringnut (9) der Lampenhülse (4) abstützt. 3. Einbauanzeigeleuchte nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur leichteren Einführung der Isolierhülse ein Tragring (7) des federnden Halters (6) auf der rückwäxtigen Seite mit strahlenförmig angebrachten, leicht nach außen gebogenen Fortsätzen versehen ist. 4. Einbauanzeigeleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich großer Differenzen in der Lampenlänge im Stromgeber (15) sich nicht nur die Stromführungen (17 und 18) federnd bewegen lassen, sondern auch der ganze Träger (21) sich axial federnd bewegen läßt, wobei die gleichen Federn, die der Stromzuführung dienen, auch zur Abfederung dieses Trägers dienen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 852 948, 940 602, 1006 759; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1639 593, 1648 268; französische Patentschriften Nr. 794 530, 931807, 1026 048, 1 108 387, 1140 212; USA.-Patentschriften Nr. 2 207 507, 2 424 574, 2780801.
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