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DE1085419B - Kamera mit gekuppeltem lichtelektrischem Belichtungsmesser - Google Patents

Kamera mit gekuppeltem lichtelektrischem Belichtungsmesser

Info

Publication number
DE1085419B
DE1085419B DEZ6508A DEZ0006508A DE1085419B DE 1085419 B DE1085419 B DE 1085419B DE Z6508 A DEZ6508 A DE Z6508A DE Z0006508 A DEZ0006508 A DE Z0006508A DE 1085419 B DE1085419 B DE 1085419B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tracking
stops
shutter
camera according
camera
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ6508A
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Hahn
Edgar Sauer
Horst Wutzler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zeiss Ikon AG
Original Assignee
Zeiss Ikon AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zeiss Ikon AG filed Critical Zeiss Ikon AG
Priority to DEZ6508A priority Critical patent/DE1085419B/de
Publication of DE1085419B publication Critical patent/DE1085419B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/04Control effected by hand adjustment of a member that senses indication of a pointer of a built- in light-sensitive device, e.g. by restoring point to a fixed associated reference mark
    • G03B7/06Control effected by hand adjustment of a member that senses indication of a pointer of a built- in light-sensitive device, e.g. by restoring point to a fixed associated reference mark by a follow-up movement of an associated reference mark to the pointer

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)

Description

DEUTSCHES
In den Verschluß- und Blendenmechaniemen photographiischer Apparate sind bekanntlich Anschläge vorgesehen, die die Einstellbereiche für die Belichtungsfaktoren begrenzen. Bei einer Kamera mit gekuppeltem lichtelektrischem Belichtungsmesser werden dann die Endlagen des Nachführorgans des Belichtungsmessers ebenfalls durch diese Begrenzungsanschläge bestimmt.
Sobald aber in das Kupplungsgetriebe zum Nachführorgan noch Zusatzfaktoren wie Filmempfindlichkeiten, Filterwerte u. dgl. einbringbar sind, können sich die Verhältnisse im Getriebe derart verschieben, daß die Begrenzungsanschläge des Verschluß- und Blendenmechanismus mitunter erst wirken, wenn das Nachführorgan in der einen oder andern Richtung über die Endlage hinausgewandert ist, die ihm in Hinblick auf räumliche Anordnungen oder sonstige Umstände äußerst vorgegeben war. Beschädigungen des Nachführorgans können die nachteilige Folge sein.
Man versuchte schon, diesem Übelstand durch ein zwischengeschaltetes Kurvengetriebe solcher Gestaltung zu begegnen, daß von seiten des Verschluß- und Blendenmechanismus her dem Nachführorgan Steuerbewegungen nur innerhalb seines vorgegebenen Einstellbereiches erteilt werden. Zwar kommt dabei das Nachführorgan in den vorgegebenen Endlagen zum Stillstand, und es kann dort mit dem Instrumentzeiger des Belichtungsmessers in Deckung sein, aber die Einstell- und Anzeigemittel für Verschluß und Blende sind darüber hinaus einstellbar, bis ihre genannten eigenen Begrenzungsanschläge wirksam werden. Es ergeben sich dann unkontrollierbare Grenzbereiche mit Fehlanzeigen.
Demgegenüber sind nach der Erfindung im Kupplungsgetriebe zum Nachführorgan zusätzliche Begrenzungsmittel vorgesehen, die an Stelle der Begrenzungsanschläge des Verschluß- und Blendenmechanismus in den vorgegebenen Endlagen des Nachführorgans des Belichtungsmessers wirksam werden und das Gesamtgetriebe anhalten, wenn eingebrachte Zusatzfaktoren das Wirksamwerden der Begrenzungsanschläge des Verschluß- und Blendenmechanismus über die vorgegebenen Endlagen des Nachführorgans hinaus verlegen. Befindet sich jetzt das Nachführorgan in einer Endlage und ist es dabei in Deckung mit dem Instrumentzeiger, so sind Belichtungszeit und Blende stets richtig auf den Meßwert eingestellt, und ihre Anzeigemittel liefern richtige Ableseergebnisse.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bestehen diese zusätzlichen Begrenzungsmittel aus Anschlägen, von denen welche ortsfest angebracht sind und andere sich als Gegenanschlag an einem Glied des Kupplungsgetriebes zum Nachführorgan befinden. So können z. B. zwei ortsfeste An-Kamera mit gekuppeltem
lichtelektrischem Belichtungsmesser
Anmelder:
Zeiss Ikon Aktiengesellschaft,
Stuttgart S, Dornhaldenstr. 5
Johann Hahn, Edgar Sauer, Stuttgart,
und Horst Wutzier, Stuttgart-Degerloch,
sind als Erfinder genannt worden
schlage vorgesehen sein, die einen dem vorgegebenen Einstellbereich des Nachführorgans entsprechenden Abstand voneinander haben und zwischen denen ein Stift läuft, der an dem Träger der Steuerkurve eines dem Instrument des Belichtungsmessers beigeordneten Kurvengetriebes sitzt, das die Nichtlinearität des Zeigerausschlages berücksichtigt. Die zusätzlichen Begrenzungsmittel können einstellbar sein, etwa für Justierzwecke, indem z. B. ein Bogenschlitz, dessen Enden die Anschläge bilden, oder zwei gesonderte Anschlage je für sich einstellbar auf einer ortsfesten Unterlage befestigt sind. Das erlaubt es, den Bewegungsbereich des Nachführorgans den räumlichen Gegebenheiten genau anzupassen oder ihn mit der Bereichsbegrenzung abzustimmen, die vom Verschluß- und Blendenmechanismus ausgeht.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand der schematischen Darstellung zweier Ausführungsbeispiele erläutert.
In Fig. 1 trägt eine Scheibe 1 eine Steuerkurve für einen Nachführzeiger 2 des Belichtungsmessers, dessen Galvanometer und Instrumentzeiger bei 3 und 4 angedeutet sind. Bei einer Betätigung eines etwa um einen Zentralverschluß drehbaren Belichtungswerteinstellgliedes 5 wird über ein schematisch dargestelltes Nachführgetriebe 6 bis 10 die Kurvenscheibe 1 gedreht und mittels eines an ihr anliegenden Armes 11 des Nachführzeigers 2 dieser so lange geschwenkt, bis der Instrumentzeiger 4 die Ringmarke 12 des Nachführzeigers 2 symmetrisch kreuzt. Dann ist der ge-
009 550/113
messene Belichtungswert in die Einstellvorrichtung eingebracht.
Axial hinter dem Belichtungswertstellglied 5 und lösbar mit diesem gekuppelt befindet sich ein Stellorgan 13 zum Einbringen der Empfindlichkeit des jeweils verwendeten Filmes. Das Einbringen geschieht dadurch, daß ein Kupplungsarm 17, der mit einer Nase 19 in entsprechende Verzahnungen des Belichtungswertstellgliedes 5 einrastet, in einen im Stellorgan 13 belassenen Schlitz 18 zurückgezogen wird (Entkuppluagsstellung) und die Stellglieder 5 und 13 gegeneinander verdreht werden, bis einem Index 20 des Gliedes 5 die zu berücksichtigende Zahl einer Empfin!dlichkeitsskala20' des Stellorgane 13 gegenübersteht. Sollen auch noch Filterfaktoren berücksichtigt werden, so wird die Skala 20' nicht auf den Index 20, sondern auf die betreffende Verlängerangszahl, beispielsweise die Zahl 4, eingestellt.
Auf dem Belichtungswertstellglied 5 ist auch eine Blendenskala 14 angebracht. Ihr gegenüber befindet sich eine ortsfeste Zeitskala 15. Eingestellt am Verschluß sind die Blenden- und Zeitwerte, die jeweils einer auf einem vorderen Einstellring angebrachten Marke 16 gegenüberstehen.
Im Verschluß wird der durch das Belichtungswerteinstellglied 5 eingeführte Belichtungswert auf nicht näher dargestellte Art mittels einer Differentialeinrichtung in Blenden- und Zeitwerte umgebildet. Die gezeichneten Ausführungsbeispiele gehen dazu von einem früheren Vorschlag mit einer Blendeneinrichtung aus, die zwei Steller für die Lamellen hat. Dementsprechend ist das BelichtungswerteinstellgMed 5 mit dem einen Blendensteller, der die Marke 16 tragende Einstellring (Zeiteinstellglied) mit dem anderen Blendensteller gekuppelt, und zwar derart, daß bei gleichsinnigem Verdrehen der beiden Glieder 5 und 16 das eine Glied die Blende öffnet, das andere Glied sie schließt und daß 'beim Verkleinern des Zeitwertes durch 16 die Blende entsprechend geöffnet wird, und umgekehrt.
An sich ist der die Marke 16 tragende Zeitring nur im Bereich der Zeitskala 15 einstellbar, im gezeichneten Ausführungsbeispiel sind dies neun Intervalle. Die Endlagen der Marke 16 sind durch feste Anschläge im Verschluß begrenzt. Das Belichtungswerteinstellglied 5 ist über den Zeiteinstellbereich hinaus zusätzlich iim den Blendeneinstellbereich einstellbar, im gezeichneten Ausführungsbeispiel also um insgesamt fünfzehn Intervalle. Gegeneinander haben das Belichtungswerteinstellglied 5 und das die Marke 16 tragende Zeiteinstellglied einen Freigang von der Größe des Blendenbereiches. Darüber hinaus bis zum Anschlagen des Zeiteinstellgliedes in einer Endlage besteht gegenseitige Mitnahme.
Das Belichtungswerteinstellglied 5 kann also zwischen zwei durch Verschlußanschläge bestimmten Endlagen um fünfzehn Intervalle verstellt werden. Entsprechend sind unter Berücksichtigung physikalischer und räumlicher Gegebenheiten der Ausschlagbereich des Instrumentzeigers 4 und der Laiufbereich des Nachführzeigers 2 bemessen, welch letzterer mittels des Verbindungsgetriebes 6 bis 11 die jeweilige Einstellung des Belichtungswerteinstellgliedes 5 erhält. Mitunter wird der Instrumentzeiger 4 nicht die volle am Verschluß gegebene Intervallzahl erweisen.
Durch das Berücksichtigen anderer FilmempfmdlicMceiten und/oder weiterer Faktoren mittels des· Stellorgans 13 wird jedoch der Nachführzeiger2 gegenüber dem Belichtungswerteinstellglied 5 verschoben, was beim gezeichneten Ausführungsbeispiel bis zu acht Belichtungswertstufen ausmachen kann. Dadurch ist der VerstelLbereich des Nachführzeigers 2 gegenüber dem ihm konstruktiv zugewiesenen Raum verlagert worden und beim Annähern des Belichtungswerteinstellgliedes 5 an eine seiner Endlagen im Verschluß kann dann der Nachführzeiger 2 gezwungen sein, über die ihm vorgegebene Endlage hinauszuwandern. Dafür ist kein Raum.
Um dem zu begegnen, sind nach der Erfindung zusätzliche Begrenzungsanschläge vorgesehen. An der Kurvenscheibe 1 ist ein Stift 21 befestigt. Er läuft in einer gehäusefesten Nut 22, deren Enden als Anschläge für den Stift ein Weiterdrehen der Kurvenscheibe 1 durch das Belichtungswerteinstellglied 5 dann verhindem, wenn der Nachführzeiger 2 in eine seiner beiden vorgegebenen Endlagen gelangt ist. Der Zeiger selbst bleibt dabei völlig entlastet. Die Kurvenscheibe 1 ist kräftig genug, die Anechlagstöße ohne Schaden abzufangen. Ein Hinauswandern des Nachführzeigers 2 über den tatsächlichen Anzeigebereich sowie falsche Anzeigen sind damit ausgeschaltet. Beim Wirksamwerden des Anschlagstiftes 21 in einer der beiden Endlagen des Nachführzeigers 2 kommt die geschilderte Einstellbegrenzung, die das Belichtungswertstellglied5 des Verschlusses in seiner entsprechenden Endlage sonst stoppt, nicht zur Wirkung.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist an Stelle der vorerläuterten ebenen Steuerkurvenscheibe 1 eine die optische Achse der Kamera umgebende Topfscheibe 23 vorgesehen. Sie steht mittels eines Abtaststiftes 24 mit dem Nachführzeiger 2 in Verbindung. Zur Kupplung mit dem Belichtungswertstellglied 5 dient im wesentlichen eine aus einem festen Lappen 25 und dem Teil 17 gebildete Steckkupplung. Die zusätzliehen Begrenzungsanschläge bildet ein an der Topfscheibe 23 befestigter Stift 26 im Verein mit einer gehäusefesten, um die optische Achse der Kamera gekrümmten Nut oder Ausnehmung 27. Natürlich wäre auch die umgekehrte Anordnung, also der Stift am Gehäuse und die Ausnehmung in der Topfscheibe 23, möglich. An Stelle der Verbindung 26, 27 kann auch ein Schlitz 32 in einem gehäusefesten Lappen 33 vorgesehen sein, in dem dann der Kupplungsteil 17 läuft und an den Enden des Laufbereiches anschlägt.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Kamera mit gekuppeltem lichtelektrischem Belichtungsmesser, bei der im Verschluß- und
Blendenmechanismus die Einstellbereiche der Belichtungsfaktoren durch Anschläge begrenzt und im Kupplungsgetriebe zum Nachführorgan des Belichtungsmessers Mittel vorgesehen sind, um Zusatzfaktoren wie Filmempfindlichkeiten, Filterwerte u. dgl. einzubringen, dadurch gekennzeichnet, daß im Kupplungsgetriebe zum Nachführorgan zusätzliche Begrenzungsmittel (21, 22) angeordnet sind, die an Stelle der Begrenzungsanschläge des Verschluß- und Blendenmechanismus in den vor-
öo gegebenen Endlagen des Nachführorgans (2) des Belichtungsmessers wirksam werden und das Gesamtgetriebe anhalten, wenn eingebrachte Zusatzfaktoren die Verhältnisse im Kupplungsgetriebe so ändern, daß das Nachführorgan über eine vorgegebene Endlage hinauswandern würde.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Begrenzungsmittel aus Anschlägen (21 in Fig. 1; 26 in Fig. 2) bestehen, die das Nachführorgan (2) am Überschreiten seiner vorgegebenen Endlagen hindern.
i UOO
3. Kamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ortsfeste Anschläge auf den Kurventräger (1; 23) eines im Kupplungsgetriebe befindlichen Kurvengetriebes (I3 11; 23, 24) wirken und die Beweglichkeit des Kurventrägers auf das Maß des dem Nachführorgan (2) vorgegebenen Bewegungsbereichs begrenzen.
4. Kamera nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine Stift-Schlitzsteuerung (21, 22; 26, 27) als Bewegungsbegrenzung.
5. Kamera nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Begrenzungsmittel für Justierzwecke einstellbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEZ6508A 1958-02-12 1958-02-12 Kamera mit gekuppeltem lichtelektrischem Belichtungsmesser Pending DE1085419B (de)

Priority Applications (1)

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DEZ6508A DE1085419B (de) 1958-02-12 1958-02-12 Kamera mit gekuppeltem lichtelektrischem Belichtungsmesser

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DEZ6508A DE1085419B (de) 1958-02-12 1958-02-12 Kamera mit gekuppeltem lichtelektrischem Belichtungsmesser

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1085419B true DE1085419B (de) 1960-07-14

Family

ID=7619782

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DEZ6508A Pending DE1085419B (de) 1958-02-12 1958-02-12 Kamera mit gekuppeltem lichtelektrischem Belichtungsmesser

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DE (1) DE1085419B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1263494B (de) * 1962-04-19 1968-03-14 Zeiss Ikon Ag Photographische Kamera oder Verschluss mit Blitzlichtautomatik

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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