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DE1085441B - Schuh mit Sohle auf Gummi- oder Kunststoffgrundlage und Vorrichtung zu seiner Herstellung - Google Patents

Schuh mit Sohle auf Gummi- oder Kunststoffgrundlage und Vorrichtung zu seiner Herstellung

Info

Publication number
DE1085441B
DE1085441B DER16964A DER0016964A DE1085441B DE 1085441 B DE1085441 B DE 1085441B DE R16964 A DER16964 A DE R16964A DE R0016964 A DER0016964 A DE R0016964A DE 1085441 B DE1085441 B DE 1085441B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shoe
sole
heel
paragraph
rubber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER16964A
Other languages
English (en)
Inventor
Nikolaus Hansjosten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Romika KG Lemm and Co
Original Assignee
Romika KG Lemm and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Romika KG Lemm and Co filed Critical Romika KG Lemm and Co
Priority to DER16964A priority Critical patent/DE1085441B/de
Publication of DE1085441B publication Critical patent/DE1085441B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D35/00Producing footwear
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/28Soles; Sole-and-heel integral units characterised by their attachment, also attachment of combined soles and heels
    • A43B13/32Soles; Sole-and-heel integral units characterised by their attachment, also attachment of combined soles and heels by adhesives
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/38Built-in insoles joined to uppers during the manufacturing process, e.g. structural insoles; Insoles glued to shoes during the manufacturing process
    • A43B13/41Built-in insoles joined to uppers during the manufacturing process, e.g. structural insoles; Insoles glued to shoes during the manufacturing process combined with heel stiffener, toe stiffener, or shank stiffener
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Schuh mit Sohle auf Gummi oder Kunststoffgrundlage und Vorrichtung zu seiner Herstellung Die bisher übliche Form zur Herstellung von Schuhwerk mit anvulkanisierter Sohle und anvulkanisiertem Absatz besteht aus einer der Sohlenunterseite entsprechend geformten Bodenplatte und einem auf diese aufgelegten Rahmen. Der Rahmen hat an seiner Innenfläche die Form der Seitenflächen von Sohle und Absatz, während seine Unterseite der Form der Bodenplatte angepaßt ist. Nach oben zu werden der Rahrnen und die Bodenplatte durch den aufgesetzten Leisten abgeschlossen, über welchen der Schaft mit der Decksohle gezogen ist. Die Laufsohle und die Zwischensohlenmischung werden vor dem Absenken des Leistens in die Sohlenform eingebracht.
  • Mit den bisher üblichen Formen dieser Art werden Schuhe mit einer anvulkanisierten Laufsohle hergestellt, die durchgehend von der Sohlenspitze über das Gelenk bis zum Absatz verläuft. Dabei kann zwischen Schaft und Laufsohle eine ebenfalls durchlaufende Zwischensohle vorgesehen sein.
  • Schuhe dieser Art werden auf den bekannten Vulkanisationsformen mit einer nur geringen Gelenksprengung, d. h. einer Absatzhöhe zwischen 15 lund 35 mm, hergestellt. Man kann mit solchen bekannten Formen auch Schuhe herstellen, die keine polsternde Zwischensohlfe aufweisen, sondern bei denen Sohle und Absatz aus einer einheitlichen Vollgummimischung vulkanisiert werden.
  • Gelenk und Absatz wirken bei derartigen bekannten Schuhen wegen der niedrigen Absatzsprengung unschön und plump. Die Absatzform muß sehr breit gewählt werden, was sich nicht vermeiden läßt, weil eine breite Auftrittsfläche geschaffen werden muß, um die nötige Standfestigkeit im Hinblick darauf zu erhalten, daß der Absatz aus weichem Werkstoff besteht. Zwar wird zur Erhöhung der Standfestigkeit und zur Gewichtsersparnis vielfach eine Innenfültung aus Holz od. ä. Werkstoff in den Absätzen vorgesehen, indessen muß zur Schaffung der nötigen Schichtstärke für den Schwammgummi oder die feste Mischlung noch eine genügende Wandstärke verbleiben, so daß sich auch aus diesem Grunde breite und plumpe Absätze ergeben.
  • Ziel der Erfindung ist es, einen Schuh zu schaffen, bei dem ein aus anderem Werkstoff bestehender Absatz, wie bei Leder-Straßenschuhen, nachträglich angearbeitet werden kann. Es soll also nicht mehr ein Gummiabsatz mit Füllung verwendet werden, der mit der Sohle aus einem Stück geformt ist, sondern es soll z. B. ein starrer und fester Holzabsatz nachträglich mit dem Schuh verbunden werden, der in bekannter Weise z. B mit Textil- oder Kunststoffen, Leder od. dgl. überzogen ist und an der Unterseite einen Lauffleck aufweist.
  • Gemäß der Erfindung wird dieses Ziel erreicht, in- dem man den bekannten Schuh mit Sohle auf Gummi-oder Kunststoffgrundlage, bei welchem Schaft und Decksohle einerseits und Lauf- und Zwischensohle andererseits miteinander z. B. durch Vulkanisation oder bei Kunststoffen durch Erwärmung verbunden sind, in der Weise abändert, daß die Zwischensohle in ihrem rückwärtigen Teil, d. h. vom Gelenk ab bis zum Absatzbereich in der Stärke allmählich abnimmt, daß eine an sich bekannte widerstandsfähige und federnde, im Hackenteil mit Durchbrechungen versehene Gdenkeinlage mit hoher Sprengung, z. B. aus Pappe mit einer Stahlfeder, angeordnet ist, daß die Laufsohle in an sich bekannter Weise im Absatzteil schmaler gehalten ist, als der Absatz und daß schließlich der Absatz in ebenfalls bekannter Weise an seiner Oberseite eine der Form des schmalen Sohlenendes entsprechende Aushöhlung aufweist. Der vorstehensd erwähnte starre Absatz ist in an sich bekannter Weise, z. B. durch Nägel oder Schrauben, vom Schuhinneren her mit der Sohle verbunden.
  • Während das bisher bekannte Verfahren der Verbindung von Gummi- oder Runststoffsohlen im Vulkanisations- oder Schweißverfahren mit vorbereiteten Schäften nur auf Hausschuhe oder Sportschuhe mit niedrigem und breitem Absatz angewandt werden konnte, ist es nunmehr mölgltich, auch modischen Straßenschuhwerk unter Anwendung der gleichen bekannten Verfahren herzustellen. Das Gummischuhwerk bekommt dadurch den Charakter von Lederschuhen; es ist indessen unter Umständen leichter als Lederschuhwerk und weist vor allem eine vollkommen biegsame, weiche Gummilaufsohle auf, einschließlich der 5 chwammgummifüllung und dem festen Sohl enrand.
  • Das Gehen in einem erfindungsgemäßen Schuh mit hoher Sprengung wird wesentlich angenehmer als in gleichartigem Lederschuhwerk, da bei einem Schuh mit hohem Absatz der ,gesamte Druck des Fußes zum Fußballen gelenkt wird und dieser bei dem bekannten Ledersfraßenschuhwerk in der Regel eine harte Sohle vorfindet, während sich bei dem erfindungsgemäßen Schuhwerk unter dem Ballen eine weiche Innenpolsterung aus einer besonderen Polsterzwischensohle aus Schwammgummi od. dgl. befindet.
  • Die Aufnahme des schmäleren, hinteren Sohlenendes in einer Ausnehmung im Absatz ist übrigens besonders günstig, wenn der Absatz aus Stoffen besteht bzw. mit diesen umkleidet ist, die dem Schaft entsprechen, weil dann der Übergang zwischen Absatz und Schaft nicht mehr durch die stofffremde Sohle getrennt wird, sondern beide Teile unmittelbar aneinanderstoßen.
  • Eine Variation der erfindungsgemäßen Ausführung des Schuhes läßt sich dadurch herbeiführen, daß der Absatz nicht ausschließlich durch Nageln oder Schrauben vom Schuhinnern, sondern zusätzlich durch Vulkanisieren oder Schweißen an der Sohle befestigt ist.
  • Der erfindungsgemäße Schuh kann an Stelle einer Zwischensohle aus Zellengummi bzw. -kunststoff und einer Laufsohle aus Vollgummi bzw. massivem Kunststoff auch mit nur einer Sohle aus iuassivem Gummi bzw. Kunststoff versehen sein.
  • Es ist an sich schon bekannt, eine Kautschuksohle in einer besonderen Sohlenform so herzustellen, daß ihre Stärke nach hinten zu abnimmt. Die Erfindung zielt jedoch nicht auf die dem Anvulkanisiervorgang vorausgehende Vulkanisationsherstellung einer derartigen Sohle, sondern lehrt, daß die Sohle diese an sich bekannte Form unmittelbar bei der Herstellung des Schuhes annehmen soll un;d daß vor allen Dingen die Verjüngung nach hinten zu in Verbindung mit einer Gelenkstütze dazu dient, um eine zuverlässige Befestigung zwischen Absatz und Sohle zu erzielen.
  • Schließlich ist es auch bekannt, im Bereiche des Absatzes die Sohle in der Breite zu verschmälern und diesen Sohlenteil in einer Ausnehmung des Absatzes aufzunehmen, indessen dient diese Ausführungsform gerade dazu, die Befestigung zwischen Absatz und Schaft in dem äußeren Randteil des Absatzes vorzunehmen, an welchem diese Teile sich-lberühren, nicht aber, wie bei . der Erfindung, die Befestoigung aus schließlich zwischen Sohle und Schaft an dem innen gelegenen Teil durchzuführen.
  • Die Erfindung sei an Hand eines Beispieles und von Zeichnungen erläutert. Es zeigt Abb. 1 einen Längsschnitt durch eine Form mit einem Schuh gemäß der Erfindung, Abb. 2 einen Schnitt gemäß Linie II-II der Abb. 1 und Abb. 3 eine Aufsicht auf den hinteren Teil der Form mit eingelegter Laufsohle, in Richtung des Pfeiles II1 gesehen.
  • Die :Bodenplatte 5 der Vulkanisationsform ist an ihrer der Schuhunterseite zugewandten Oberfläche 6 so ausgebildet, wie dies der sehr hohen Sprengung des Schuhes 7 entspricht. Dabei ist die Grundplatte zur Ersparnis von zu ihrer Herstellung benötigtem Werkstoff in an sich bekannter Weise so gestaltet, daß der Hackenteil 8 im wesentlichen waagerecht verläuft, während das Gelenk 9 und der eigentliche Laufteil 10 etwa unter dem gleichen Winkel zur Waagerechten stehen. Die Laufsohle 11 ist auf die Grundplatte 5 aufgelegt. Sie steht während der Herstellung des Schuhes in der Form gegenüber dem Rand der Zwischensohle 13 auf ihrem gesamten Umfang vor und dichtet die Fuge zwischen Grundplatte 5 und Rahmen 14 der Vul- kanisationsform ab. Auf sie wird - zusammen mit der Zwischensohlenmischung - eine durch eine Stahlfeder verstärkte Gelenkeinlage 15 aus Pappe gelegt, deren Form der Sprengung des Schuhes entspricht und die im Hackenteil mit Durchbrechungen versehen ist.
  • Der Rahmen 14 ist der Oberfläche 6 der Bodenplatte5 entsprechend ausgebildet und formt den Rand der Zwischensohle 13. Der Innenflansch des Rahmens weist im Bereich der Schuhspitze eine Stärke 16 auf, welche der Stärke 16' der Zwischen und Brandsohle entspricht. Die Stärke des Rahmenfiansches und damit auch der Zwischensohle 13 nimmt, etwa im Gelenk beginnend, gemäß der Erfindung nach hinten, d. h. nach dem Absatz zu, allmählich ab. Die Laufsohle 11 nimmt nur im Hackenteil an Stärke ab und läuft an ihrem Ende spitz aus. Der Absatz 17, der in Abb. 1 gestrichelt gezeichnet ist, wird normalerweise erst nach Fertigstellung des Schuhes von innen her durch Nägel am Hackenteil befestigt.
  • Abb. 2 zeigt die Bodenplatte 5 mit einem Wulst 18.
  • Wie Abb. 3 zeigt, ist -die Laufsohle 11 in ihrem hinteren Teil 19 so ausgestanzt, daß sie dort innerhalb des Wulstes 18 Aufnahme findet. Der Rahmen 14 ist, wie aus Abb. 1 ersichtlich, im vorderen Teil mit 14' und im rückwärtigen Teil mit 14" bezeichnet. Der vordere Rahmenteil 14' überdeckt den verbreiterten- Teil der Laufsohle 11, die in diesem Teil der Form als Dichtung zwischen Bodenplatte und Rahmen dient, während im rückwärtigen Teil der Laufsohle die Abdichtung durch den etwa der Abs atz rundung angepaßten, hufeisenförmigen Wulst 18 der Bodenplatte 5 in Verbindung mit dem Innenflansch des Formrahmens 14" und dem Fersenteil des Schaftes erfolgt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1. Schuh mit Sohle auf Gummi- oder Kunststoffgrundlage, bei welchem Schaft und Decksohle mit der Lauf- und Zwischensohle durch Vulkanisation bzw. Schweißung verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischensohle (13) in ihrem rückwärtigen Teil, d. h. vom Gelenk bis zum Absatzbereiclr, in der Stärke allmählich abnimmt, daß eine an sich bekannte, widerstandsfähige und federnde, im Hackenteil mit Durchbrechungen versehene Gelenkeinlage (15) mit hoher Sprengung, z.B. aus Pappe mit Stahlfeder, angeordnet ist, daß die Laufsohle (11) in an sich bekannter Weise im Absatzteil (19) schmaler gehalten ist als der Absatz (17) und daß schließlich der Absatz (17) in ebenfalls bekannter Weise an seiner Oberseite eine der Form des schmalen Sohlenendes (19) entsprechende Aushöhlung aufweist und in üblicher Weise durch Nageln oder Schrauben vom Schuhinnern her befestigt ist.
  2. 2. Schuh nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkeinlage (15) ganz oder zum Teil in an sich bekannter Weise in der Sohle bzw. in wärmeformbaren Teilen derselben eingebettet ist.
  3. 3. Schuh nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Absatz (17) zusätzlich in an sich bekannter Weise durch Vulkanisieren oder Schweißen an der Laufsohle (11) befestigt ist oder, unter Fortlassung der Befestigung durch Nageln oder Schrauben, ausschließlich durch Vulkanisieren bzw. Schweißen.
  4. 4. Vorrichtung zum Herstellen von Schuhen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (5) der Vulkanisationsform im rückwärtigen Teil mit einem der Absatzrundung angepaßten, hufeisenförmigen Wulst (18) versehen ist, welcher in Verbindung mit dem Innenflansch des Form rahmens (14") und dem Fersenteil des Schaftes die Abdichtung des von Schuhboden und Vulkanisationsform gebilde- ten, vom Gummi der Sohlen (13, 19) gefüllten Raumes vornimmt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 835 568; französische Patentschriften Nr. 709 077, 791 100, 961 056, 983 764.
DER16964A 1955-07-05 1955-07-05 Schuh mit Sohle auf Gummi- oder Kunststoffgrundlage und Vorrichtung zu seiner Herstellung Pending DE1085441B (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR709077A (fr) * 1931-01-09 1931-08-03 Entpr S Coloniales S A Soc D Perfectionnement aux chaussures à semelle de caoutchouc
FR791100A (fr) * 1935-06-12 1935-12-02 Bata As Procédé et appareil pour la double vulcanisation de chaussures en caoutchouc
FR961056A (de) * 1950-05-03
FR983764A (fr) * 1949-03-29 1951-06-27 Semelage en caoutchouc avec cercle d'ajustement et son application à la fabrication des chaussures
DE835568C (de) * 1950-07-30 1952-04-21 Harburger Gummiwaren Fabrik Ph Gummischuh, bei dem die Sohle durch Metalleinlage versteift ist

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