DE1085383B - Getriebekette fuer Keilnutscheiben - Google Patents
Getriebekette fuer KeilnutscheibenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G5/00—V-belts, i.e. belts of tapered cross-section
- F16G5/16—V-belts, i.e. belts of tapered cross-section consisting of several parts
- F16G5/18—V-belts, i.e. belts of tapered cross-section consisting of several parts in the form of links
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Description
Die Erfindung betrifft eine Getriebekette zur Übertragung von Kräften von einer Keilnutscheibe auf
eine andere, welche aus einer Laschenkette besteht, an welcher beidseitig Träger für Kunststoff-Reibstopfen
angeordnet sind.
Getriebeketten dieser Art sind bereits seit längerer Zeit bekannt. Sie können wie ein Keilriemen Anwendung
finden, insbesondere aber in den bekannten stufenlos regelbaren Getrieben verwendet werden, in
welchen die aus zwei Teilen bestehenden Keilnutscheiben zur Veränderung des Übersetzungsverhältnisses
in ihrer gegenseitigen Lage zueinander axial verschiebbar angeordnet sind. Alle diese bisher bekanntgewordenen
Getriebeketten weisen jedoch die verschiedensten und zum Teil schwerwiegende Mängel
auf, so daß sie ungeeignet sind, die gestellte Aufgabe zu lösen, und somit sich für die Praxis als nicht
brauchbar erwiesen haben.
Es ist bereits bekannt, an Stelle eines Keilriemens eine Gliederkette zu verwenden, an welcher etwa
U-förmig gebogene Blechstücke angeklemmt sind, deren äußere, keilförmig zueinander umgebogene
Schenkel dünne Reibbeläge aufweisen. Eine derartige Konstruktion war, wie leicht einzusehen ist, ungenügend,
weil sie zu schwach und vor allem nicht formstabil genug ist, um größere Kräfte zu übertragen.
Außerdem können bei einer notwendig starken Spannung der Kette die Reibflächen nicht mehr voll wirksam
sein, da die an den inneren Wandflächen der Keilnuten anliegenden Reibbeläge mit ihren oberen Teilen
nicht mehr zur Anlage kommen, weil sie an diesen Stellen abgedrückt werden, wenn die Kette zu tief in
die Keilnuten hineingezogen wird.
Es sind weiterhin derartige Getriebeketten in den verschiedensten Ausführungsformen bekanntgeworden,
welche sich jedoch in den Grundzügen außerordentlich ähnlich sind. Bei diesen ist als tragender Teil eine einfache
Gliederkette vorhanden, an deren Außenseiten beiderseits einfache, leichte, zumeist aus Blech bestehende
Reibkeilhalter od. dgl. Elemente angebracht sind, an welchen wiederum die Reibkeile in verschiedenster
Weise befestigt sind. Die Reibkeile haben in Kettenlängsrichtung einen trapezförmigen Querschnitt,
so daß die Außenseiten zweier einander gegenüberliegender Reibkeile einen spitzen Winkel einschließen.
Diese Getriebeketten haben den Nachteil, daß die tragenden und wesentlichen Elemente, durch welche die
Kraft übertragen werden soll, nicht formbeständig genug sind, um ihre Aufgabe einwandfrei zu erfüllen.
Vor allem lassen sich keine größeren Kräfte mit derartigen Getriebeketten übertragen.
Es ist weiterhin bekanntgeworden, eine Getriebekette in der Weise auszubilden, daß die Außenglieder ~
bzw. -laschen einer Laschenkette durch aus tiefgezo-Getriebekette für Keilimtscheiben
Anmelder:
Ernst Heiberger,
Ernst Heiberger,
Donzdorf bei Göppingen (Württ.)r
Blücherstr. 4
Blücherstr. 4
Ernst Heiberger, Donzdorf bei Göppingen (Würti), ist als Erfinder genannt worden
genem Blech bestehende Näpfe ersetzt werden, durch welche einerseits die Kräfte in Kettenlängsrichtung
übertragen werden und welche andererseits dazu dienen, die Reibbeläge bzw. Reibstopfen zu tragen.
Die Reibstopfen haben eine runde Grundfläche und eine trapezförmige Querschnittfläche. Auch diese aus
jüngerer Zeit stammende Getriebekettenkonstruktion weist erhebliche Nachteile auf. Die Vernietung der
Kettenbolzen ist nicht einfach bzw. kann nur ungenügend sein, da diese eine sehr hohe Festigkeit haben
und die Enden sich deshalb nicht sehr breit aufstauchen lassen. Dies bedeutet, daß, wenn die Kette im Betrieb
belastet wird, die unzureichende Verbindung gelockert wird, so daß die die Außenglieder der Kette bildenden,
die Reibstopfen tragenden Näpfe gelockert und schließlich abgerissen werden. Das Ausreißen der
Nietlöcher in den Näpfen wird auch noch dadurch begünstigt, daß das Material, aus welchem die Näpfe
hergestellt sind, verhältnismäßig dünn ist und keine hohe Festigkeit aufweist. Dies bedingt außerdem noch
zusätzlich eine ungenügende Formstabilität der Kette. Fernerhin besteht die Gefahr, daß sich die in die
Näpfe eingesetzten Reibstopfen in ihrer Halterung lockern und herausfallen oder sich auch, da sie eine
runde Grundfläche haben, verdrehen, so daß ihre breitere Seite anstatt definiert nach oben an einer
anderen Stelle zu liegen kommt, was im Betrieb verhängnisvolle Folgen haben kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, mit einer Getriebekette zur Übertragung von vorzugsweise
großen Kräften von einer Keilnutscheibe auf eine andere ein Kraftübertragungselement zu schaffen,
welches die Mängel der bisherigen Konstruktion vermeidet und in der Lage ist, höchsten Anforderungen
zu genügen, insbesondere große Drehmomente zu übertragen, die Zumindest gleich denjenigen sind, welche
auch mit einer entsprechenden Laschenkette übertragen
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werden können, und hohe Geschwindigkeiten zu vertragen, wie z. B. ein Keilriemen oder eine Kette, welches
ausreichend breit ist, um bei der Anwendung in stufenlos regelbaren Getrieben bekannter Bauart einen
großen Regelbereich zu verwirklichen, und welches schließlich mit einem Reibbelag ausgerüstet ist, der
einen hohen Haftreibungswert hat und nur einen geringen Verschleiß aufweist, so daß er verhältnismäßig
dünn sein kann, und der nach dem Einbau einwandfrei festsitzt.
Gemäß der Erfindung besteht die Getriebekette für Keilnutscheiben aus einer Laschenkette, an der beidseitig
Träger für Kunststoff-Reibstopfen angeordnet sind, und zeichnet sieh dadurch aus, daß die Reibstopfenträger
massiv ausgebildet und auf die Enden der Kettenbolzen aufgepreßt sind und daß die Reibstopfen
gleichmäßige Stärke haben. Die Länge der Bohrungen in den Reibstopfenträgern zur Aufnahme
der vorteilhafterweise außerdem noch aufgestauchten Enden der Kettenbolzen sollte wenigstens dem Kettenbolzendurchmesser
entsprechen, vorzugsweise jedoch größer sein. Die Enden der Kettenbolzen, deren Länge
etwa der der Bohrungen entsprechen sollte, ragen ganz in die Bohrungen hinein, so daß die Reibstopfenträger
mit ihren der Kette zugewandten Innenseiten an den Außenlaschen anliegen und so gegeneinander abgestützt
sind.
Durch die erfmdungsgemäße Art der Befestigung
der Reibstopfenträger wird eine gute Formstabilität erzielt, welche unbedingt erforderlich ist, um das gesteckte
Ziel erreichen zu können.
Die Reibstopfenträger können teilweise auch mit Ausnehmungen versehen sein, um ihre Masse zu verringern,
doch kommt es darauf an, daß ihre Stabilität durch die Anbringung der Ausnehmungen nicht beeinträchtigt
wird. Die aus hochverschleißfestem Werkstoff, wie z. B. Superpolyamid, oder insbesondere aus
einem Kunststoff auf der Basis von Äthylenglykol-Adipinsäure-Polyester bestehenden Reibstopfen haben
vorzugsweise die Form eines flachen Kegelstumpfes mit runder Grundfläche, so daß sich das eventuelle
Verdrehen des Reibstopfens nicht nachteilig auswirken kann, und werden von einem Rand der Reibstopfenträger
mit konischer Innenwandung fest umfaßt, so daß sogar in dem praktisch kaum vorkommenden Fall,
daß sich einmal die Befestigung eines Reibstopfens lockern sollte, dieser nicht aus seiner Halterung herausfallen
kann.
Weitere Einzelheiten der erfindungsgemäßen Getriebekette werden an Hand der Figuren beschrieben,
welche ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel darstellen.
Fig. 1 zeigt eine Ansicht auf ein Stück einer endlosen Getriebekette,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Getriebekette entlang der Linie 2 in Fig. 1,
Fig. 3 eine Einzelheit hinsichtlich einer Variante bezüglich der Laschenkette.
Die Laschenkette ist als normale Doppelkette 11 ausgebildet oder gegebenenfalls auch aus zwei einfachen
Ketten 11' zusammengesetzt, wobei gegebenenfalls, wie Fig. 3 erkennen läßt, die inneren, d. h. die
aneinander anliegenden Außenlaschen der Ketten 11' durch Abstandsringe R voneinander getrennt sein
können. Die Ketten 11 bzw. 11' tragen Kettenbolzen 12j auf deren Enden 13 die massiven Reibstopfenträger
15, welche Bohrungen 14 für die Enden 13 aufweisen,
aufgepreßt sind. Die Enden 13 sind so lang, daß sie die Bohrungen 14 fast ausfüllen und sind am
äußersten Ende zusätzlich aufgestaucht, um eine besonders gute Befestigung zu erreichen. Mit ihren der
Kette zugewandten Innenseiten 16 liegen die Reibstopfenträger 15 an den Außenlaschen 17 der Ketten
11 bzw. 11' an. Die Außenseiten 18 der Reibstopfenträger 15 sind gegenüber den Innenseiten 16 geneigt
und tragen die vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Reibstopfen 19, welche eine kreisrunde Grundfläche
und eine gleichmäßige Stärke haben und von dem Rand 20 der Reibstopfenträger 15 umfaßt werden.
Der Rand 20 wird vorzugsweise nach dem Einsetzen der Reibstopfen, welche bei dem gezeigten Beispiel
die Form eines flachen Kegelstumpfes haben,
eingezogen, so daß die Innenwand konisch verläuft. Dadurch erreicht man eine ausreichend feste Halterung
der Reibstopfen 19.
Die besonders gute Formstabilität wird einmal dadurch erreicht, daß die Kettenbolzen 12 eine große
Länge aufweisen und die Reibstopfenträger 15 gegeneinander abstützen, welche an den Außenflächen der
Außenglieder 17 der Ketten 11 bzw. 11' satt anliegen, wobei die äußeren Enden 13 der Kettenbolzen 12 auf
ihrer ganzen Länge in den Reibstopfenträgern 15 gelagert und durch Preßsitz eingespannt sind. Die Länge
der Bohrungen 14 in den Reibstopfenträgern 15 zur Aufnahme der Enden 13 der Kettenbolzen 12 entspricht
etwa dem Kettenbolzendurchmesser, wird vorzugsweise jedoch noch größer gewählt.
Die Reibstopfenträger 15 bestehen vorzugsweise aus einem Werkstoff ausreichend hoher Festigkeit, welcher
jedoch möglichst leicht ist, beispielsweise aus einer Leichtmetallegierung. Dies hat den Vorteil, daß dadurch
die auftretenden Massenkräfte relativ klein sind, was vor allem bei schneller umlaufenden Getriebeketten
von Bedeutung ist. Wenn jedoch die Verhältnisse die Anfertigung der Reibstopfenträger aus Stahl
erfordern, so kann eine Gewichtsverminderung der einzelnen Reibstopfenträger dadurch erreicht werden,
daß in ihnen Ausnehmungen angebracht werden, welche jedoch die Festigkeit der Reibstopfenträger
bzw. die Formstabilität der Getriebekette nicht beeinträchtigen dürfen.
Claims (4)
1. Getriebekette für Keilnutscheiben, bestehend aus einer Laschenkette, an der beidseitig Träger
für Kunststoff-Reibstopfen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibstopfenträger
(15) massiv ausgebildet und auf die Enden (13) der Kettenbolzen (12) aufgepreßt sind und daß die
Reibstopfen (19) gleichmäßige Stärke haben.
2. Getriebekette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Bohrung (14) zur
Aufnahme der Enden (13) der Kettenbolzen (12) in den Reibstopfenträgern (15) wenigstens dem
Kettenbolzendurchmesser entspricht, vorzugsweise jedoch größer ist.
3. Getriebekette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibstopfenträger an der
Rückseite Ausnehmungen aufweisen.
4. Getriebekette nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibstopfen die
Form eines flachen Kegelstumpfes haben.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 944 912.
Deutsche Patentschrift Nr. 944 912.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH35414A DE1085383B (de) | 1959-01-20 | 1959-01-20 | Getriebekette fuer Keilnutscheiben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH35414A DE1085383B (de) | 1959-01-20 | 1959-01-20 | Getriebekette fuer Keilnutscheiben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1085383B true DE1085383B (de) | 1960-07-14 |
Family
ID=7152694
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH35414A Pending DE1085383B (de) | 1959-01-20 | 1959-01-20 | Getriebekette fuer Keilnutscheiben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1085383B (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
1959
- 1959-01-20 DE DEH35414A patent/DE1085383B/de active Pending
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