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DE1084454B - Vorrichtung zum senkrechten Ziehen von Tafelglas - Google Patents

Vorrichtung zum senkrechten Ziehen von Tafelglas

Info

Publication number
DE1084454B
DE1084454B DEB47832A DEB0047832A DE1084454B DE 1084454 B DE1084454 B DE 1084454B DE B47832 A DEB47832 A DE B47832A DE B0047832 A DEB0047832 A DE B0047832A DE 1084454 B DE1084454 B DE 1084454B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooler
burners
glass
gas
coolers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB47832A
Other languages
English (en)
Inventor
Edgard Brichard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Union des Verreries Mecaniques Belges SA
Original Assignee
Union des Verreries Mecaniques Belges SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Union des Verreries Mecaniques Belges SA filed Critical Union des Verreries Mecaniques Belges SA
Publication of DE1084454B publication Critical patent/DE1084454B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B15/00Drawing glass upwardly from the melt
    • C03B15/02Drawing glass sheets
    • C03B15/08Drawing glass sheets by means of bars below the surface of the melt

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Glass Melting And Manufacturing (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum senkrechten Ziehen von Tafelglas Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum senkrechten Ziehen von Tafelglas aus einem Bad geschmolzenen Glases mit wassergekühlten Kühlern, die auf beiden Seiten der gezogenen Glastafel angeordnet sind, um das Erhärten -der Glastafel oberhalb des Meniskus durch Abstrahlung von Wärme von der Glastafel auf die Kühler zu bewirken, sowie mit in der Nähe der Kühler angeordneten Gasbrennern.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art werden den kalten -Gasströmen, die von den Kühlern herkommen und längs Ader Glastafel nach oben steigen, heiße Gasströme überlagert, um eine Homogenisierung der beiden GasstrÖme zu bewirken und die schädliche Wirkung,der kalten Gasströme auf die Oberfläche der Glastafel zu vermeiden. Es erfolgt jedoch keine vollständige Mischung der beiden Gasströme, sondern der längs der Glastafel aufsteigende Luftstrom besteht aus wärmeren und kälteren Einzelströmen, die eine ungleichmäßige Abkühlung der Glastafel und damit eine Wellenbildung zur Folge haben.
  • Ferner wurde bereits vorgeschlagen, die längs des Kühlers abfallenden kalten Luftströme am unteren Ende des Kühlers so abzuführen, insbesondere abzusaugen, daß sie nicht in die an der Glastafel aufstei-,ende warme Luftströmung gelangen können.
  • b Außerdem wurden bei einer anderen bekannten Vorrichtung in der Nähe des unteren En-des der Kühler Heizvorrichtungen vorgesehen, die aber nicht unmittelbar an,den Kühlern angeordnet sind, damit verhindert wird, daß die aufsteigenden heißen Gasströme mit der Glastafel in Berührung kommen.
  • Das kennzeichnende Merkmal der Vorrichtung gernäß der Erfindung besteht darin, daß die Gasbrenner relativ zu den Kühlern und zur Glastafel derart angeordnet und eingestellt sind, daß einerseits die aus den Brennern austretenden Flammen oder heißen Verbrennungsgase in unmittelbare Berührung mit den Seitenwändien der Kühl-er kommen und radikal jede Möglichkeit der Bildung von mit den Kühlern in Berührung befindlichen kalten Gasströmen unterdrücken, sowie daß andererseits die heißen Gasströme die Glastafel nicht erreichen können, bevor sie nicht erhärtet ist.
  • Zur Erzielung dieses Zweckes sind die Brenner gemäß der Erfindung innerhalb der Kühler eingebaut, und jeder Brenner mündet an der Oberfläche der Kühler durch eine Reihe von Gasaustrittsöffnungen in den Kühlerseitenwänden. Vorzugsweise weisen die Kühler auf der Außenseite seitliche Einbuchtungien auf, in denen die Brenner angeordnet sind. jeder Kühler kann auch aus mehreren, z. B, waagerecht übereinanderliegenden Wasserumlaufrohren gebildet sein, wobei die Brenner in den seitlichen Ausnehrnungen zwischen zwei übereinanderliegenden Rohren angeordnet sind. Bei einer weiteren Ausführungsform ist wenigstens eines der Wasserumlaufrohre konzentrisch von einem Gasleitungsrohr umgeben, dessen Öffnungen in einer oder mehreren Richtungen nach außen münden.
  • Durch die gekennzeichnete Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden die aus den Gasbrennern austretenden heißen Gasströme parallel zu den Seitenwänden der Kühler nach oben gelenkt, so daß sie die Glastafel nicht erreichen können, bevor diese vollständig erhärtet ist. Die heißen Gasströme unterdrücken jede Möglichkeit der Bildung kalter Gasströme längs der Kühler. Die kalten Gasströme können somit nicht einmal entstehen und ihre schädliche Wirkung ist daher vollständig vermieden.
  • In der Zeichnung sind mehrere beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt im Längsschnitt die Verlängerung der Glassehmelzwanne und des unteren Teiles der darüber befindlichen Teile, einschließlich der Ziehkammer und einer senkrechten Kammer, durch welche die Glastafel in senkrechter Richtung gezogen wird, wobei in der Ziehkammer gemäß der Erfindung ausgebildete Kühlvorrichtungen angeordnet sind; Fig. 2 zeigt in größerem Maßstab eine Endansicht der Kühlvorrichtung gemäß Fig. 1; Fig. 3 ist eine Seitenansicht der Kühlvorrichtung gemäß Fig. 2, welche die ununterbrochene Strömung ,der heißen Gase längs der Kühlvorrichtung veranschaulicht; Fig. 4, 5 und 6 zeigen der Fig. 2 ähnliche Darstellungen von abgeänderten Ausführungsformen der Kühlvorrichtungg gemäß der Erfindung; Fig* 7 zeigt im Schnitt eine Einzelheit der Ausbildung des Brenners gemäß den Fig. 5 und 6.
  • In den Zeichnungen bezeichnen gleiche Be.zugsziffern gleiche oder ähnliche Teile.
  • In Fig. 1 ist das Endie der Glasschmelzwanne mit 1 und das Dach derselben mit 2 bezeichnet. Die Verlänggerung3 der Wanne weist die En#dwand4 und die untere beheizte Wand 5 auf. Auf die Verlängerung 3 sind die üblichen vorderen, Zwischen- und hinteren Dachteile 6, 7 und 8 aufgesetzt, sowie eine Ziehkammer 9, #die in eine senkrechte Kammer 10 mündet, in welcher eine Reihe von Ziehwalzenpaaren 11 angeordnet ist, von denen nur ein Paar dargestellt ist. Die Aufgabe der Walzen besteht darin die Glastafel 12 von der Oberfläche 13 des in der #7erlängerung 3 befindlichen Bades geschmolzenen Glases 14 nach oben zu ziehen.
  • Die Wände der Ziehkammer bestehen aus den üb- lichen L-förmigen Blöcken 15 und geneigten Wänden 16, welche die oberen Enden der Blöcke15 zwecks Schließung der Ziehkammer mit der Kammer 10 verbinden. Zwischen dem Zwischendachteil 7 und Odem, hinteren Dachteil 8 ist das übliche Abschlußorgan 17 angeordnet, das die Verlängerung3 gegenüber den Verbrennungsgasen der Glasschmelzwanne abschließt und verhindert, daß diese Gase die Oberfläche des ge- schmolzenen Gas-es erreichen, aus demdie Glastafel 12 gezogen wird.
  • In der Ziehkammer9 sind Kühlvorrichtungen18 angeordnet, die in üblicher Weise zwischen den L-förmigen Blöcken 15 und der Glastafel 12 liegen, die aber gemäß der Erfindung in der nachstehend beschriebenen Weise ausgebildet sind. Um die Lage der Ziehlinie aufrechtzuerhalten, d. h. die Linie der Erzeugung der Tafel 12, und um die Regelung der Viskosität des die Tafel bildenden Glases zu unterstützen, ist eine feuerfeste Stange 19, #die gewöhnlich als Ziehstange bezeichnet wird, in das geschmolzene Glas 14 eingetaucht. Wie Fig. 1 zeigt, weist die Oberfläche der Ziehstange zwei nebeneinanderliegende konkave Flächen 20 aufdie unmittelbar unterhalb der Ziehlinie aneinanderstoßen. Gemäß Fig. 1 ist der auf der Ziehlinie gebildete Meniskus, von dem #die Glastafel ausgeht, mit 21 bezeichnet. Die Zichstange kann aus einer einzigen feuerfesten Stange bestehen oder in bekannter Weise in der Längsrichtung mit einem mittleren Schlitz versehen sein.
  • Beim Betrieb wird die von der Oberfläche13 des Bades geschmolzenen Glases 14 gezogene Glastafel 12 durch die Öffnung 22 der Ziehkammer 9 in die Kammer 10 gezogen, in welcher die Glastafel abgekühlt wird. Beim Austritt der Glastafel aus dem oberen Ende der Kammer 10 wird dieselbe in Stücke von entsprechender Größe geschnitten.
  • Die gemäß der Erfindung ausgebildeten Kühlvorrichtungen sind mit Brennern 23 versehen, welche Flammen erzeugen, die ununterbrochen in der Längsrichtung der Kühlvorrichtungen wirksam sind, so daß auf jeder Seite der Kühlvorrichtungen Schichten heißen Gases erzeugt werden, die infolge_ ihres Auftriebs in unmittelbarer Nähe der Seitenwände der Kühlvorrichtungen nach oben steigen.
  • Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform weisen die Kühlvorrichtungen 18 Brenner 23 auf, welche auf jeder Seite angeschweißt sind und welche die ge%vünschte, nach oben gerichtete Strömung der heißen Gase erzeugen. Die Öffnungen 24 der Brenner sind so angeordnet, daß eine in der Längsrichtung der Kühlvorrichtungen ununterbrochene Strömung25 heißer Gase erzeugt wird, wie in Fig. 3 der Zeichnung deutlich veranschaulicht ist.
  • Die aus den Öffnungen24 der Brenner austretenden Flammen sind so angeordnet, daß sie sich berühren oder in geringem seitlichen Abstand voneinander (Fig. 3), so daß eine in der Längsrichtung der Kühlvorrichtung ununterbrochene, nach oben gerichtete Strömung heißen Gases erzeugt wird, die ein Absinken kalter Luft von irgendeinem Teil der Kühlvorrichtung auf die Oberfläche13 des geschmolzenen Glases verhindert. Durch Einstellung der Flammen -werden daher :die ununterbrochenen Schichten heißer Gase auf jeder Seite,der Kühlvorrichtungen gebildet, wobei der Auftrieb dieser Schichten das Aufsteigen derselben bewirkt, wodurch die Bildung einer kalten Grenzschicht an den Kühlvorrichtungen dauernd verhindert wird.
  • Da die heißen Gase durch Flammen erzeugt werden, ist bei einer solchen Anordnung nur ein verhältnismäßig geringes Volumen heißer Gaseerforderlich, um das Absinken kalter Luft von den Kühlvorrichtungen auf die Oberfläche des geschmolzenen Glases zu verhindern unddieselbe in optimalem Zustand zu halten, während gleichzeitig die normale Zugwirkung in der Ziehkammer aufrechterhalten wird, wie durch die Pfeil,e26 in Fig. 1 angegeben ist.
  • Durch entsprechendes Anschweißen der Brenner23 an den Kühlvorrichtungen 18 kann die Richtung der Flamme genau bestimmt werden und die B renner werden durch die Kühlwirkung der Kühlvorrichtungen geschützt, mit denen sie vereinigt sind.
  • Statt einer kastenförmigen Kühlvorrichtung gemäß den Fig. 1 und 2 kann eine aus Rohren gebildete Kühlvorrichtu,ng verwendet werden, wobei die Rohre in Schlangenform oder parallel zueinander angeordnet und an den Enden in bekannter Weise durch K-opfstücke verbunden werden können. Die Fig. 4 bis 6 zeigen schematisch verschiedene Ausführungsformen von rohrförmigen Kühlvorrichtungen, mit denen gemäß der Erfindung Brenner verbunden sind, so daß auf jeder Seite der Kühlvorrichtung eine Flamme erzeugt werden kann, welche die gewünschte, nach oben gerichtete Strömung heißer Gase bewirkt, um die Bildung einer kalten Grenzschicht an der Kühlvorrichtung zu verhindern, während die Brenner durch die Kühlvorrichtungen gegen Zerstörung durch übermäßige Hitze geschützt sind.
  • Die Kühlvorrichtung gemäß Fig. 4 besteht aus fÜnf Rohrabschnitten 27, die fortlaufend sein können oder einzeln mit Kopfstücken verbunden sind. Zwischen den unteren Abschnitten 27 der Kühlvorrichtung sind Brenner23 angeordnet, -die an die benachbarten Rohre angeschweißt sind oder durch an den Kopfstücken be- festigte Armaturen in Berührung mit den Rohrabschnitten gehalten werden.
  • Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform der Kühlvorrichtung treten die Flammen aus den Öffnungen 24 der B renner 23 in zur senkrechten Ebene divergierender Richtung aus, aber unter dem Einfluß der natürlichen KonvektionsstrÖmung in der Ziehkarnmer werden die Flammen sofort nach oben gerichtet, so daß auf jeder Seite der Kühlvorrichtungen die gewünschten Schichten heißer Gase gebildet werden, die infolge ihres Auftriebsin unmittelbarer Nähe der Seitenflächen der Kühlvorrichtungen nach oben steigen. Die S tröniung der heißen Gase ist durch die Pfeile 25 angegeben.
  • Durch Anordnung,der Brenner 23 zwischen den unteren Rohrabschnitten der Kühlvorrichtung werden die Brenner nicht nur durch beide Rohrabschnitte gekühlt, sondern auch zum größeren Teil durch den unteren Rohrabschnitt gegen die von der Oberfläche des geschmolzenen Glases ausstrahlende Hitze abgeschirmt.
  • Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform werden die Brenner durch ein Rohr 28 gebildet, das konzentrisch auf einem Wasserrohr 27 angeordnet ist, welches einen kleineren Durchmesser aufweist als die anderen Rohrabschnitte der Kühlvorrichtung. Der Ringraum 29 zwischen -den Rohren bildet eine Gasleitung, die den Öffnungen 24' des Rohres 28 brennbares Gas zuführt, um Flammen zu erzeugen, welche ihrerseits auf jeder Seite der Kühlvorrichtung die erforderlichen, nach oben strömenden Schichten heißer Gase bilden, um die Bildung einer kalten Grenzschicht zu verhindern. Bei dieser Ausführungsform ist der untere Rohrabschnitt 27 der Oberfläche des geschmolzenen Glases genügend nahe, um die Bildung einer kalten Grenzschicht um diesen Rohrabschnitt zu verhindern. Auf jeden Fa.11 wird durch die auf jeder Seite der Kühlvorrichtung nach oben gerichtete Strömung der Gase jede rund um den unteren Rohrabschnitt27 gebildete gasförmige Schicht mitgenommen.
  • Wie Fig. 6 zeigt, kann die aus dem Brennerrohr und einem konzentrischen Wasserrohr bestehende Konstruktion auch an Stelle des unteren Rohrabschnitts angeordnet werden. In Fig. 7 ist diese Kon6truktion im Querschnitt und in größerem Maßstab dargestellt.
  • Gemäß der Erfindung werden Mittel vorgesehen, um die Bildung kalter Luftströmung-en rund umdie Kühlvorrichtungen zu verhindern, so -daß Bedingungen geschaffen werden, um an der Oberfläche des geschmolzenen Glases thermische Homogenität zu erzielen.
  • Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform wird auf ein Ziehverfahren Bezug genommen, bei welchem eine Ziehstange unterhalb der Ziehlinie in das Bad geschmolzenen Glases eingetaucht ist. Die Erfindung ist jedoch nicht auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt und umfaßt die Verwendung der beschriebenen Kühlvorrichtungen, wenn die Glastafel in senkrechter Richtung abgezogen wird, insbesondere wenn das Ziehen unter Verwendung einer ZiehdÜse statt einer Zugstange ausgeführt wird, wie beim Pittsburgh-Verfahren, oder wenn weder eine Zugstange noch eine Ziehdüse verwendet wird, wie beim Colburn-Verfahren.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE-. 1. Vorrichtung zum senkrechten Ziehen von Tafelglas aus einem Bad geschmolzenen Glases mit wassergekühlten Kühlern, die auf beiden Seiten der gezogenen Glastafel angeordnet sind, um das Erhärten der Glastafel oberhalb des Meniskus durch Abstrahlung von Wärme von der Glastafel auf die Kühler zu bewirken, sowie mit in der Nähe der Kühler angeordneten Gasbrennern, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasbrenner (23) relativ zu den Kühlern (18) und zur Glastafel (12) derart angeordnet und eingestellt sind, daß einerseits die aus den Brennern austretenden Flammen oder heißen Verbrennungsgase in unmittelbare Berührung mit den Seiten-wänden der Kühler kommen und radikal jede Möglichkeit der Bildung von mit den Kühlern in Berührung befindlichen kalten Gasströmen unterdrücken, sowie daß andererseits die heißen Gasströme die Glastafel nicht erreichen können, bevor sie nicht erhärtet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brenner (23) innerhalb der Kühler (18) eingebaut sind und daß jeder Brenner durch eine Reihe von Gasaustrittsöffnungen (24) in den Kühlerseitenwänden an der Oberfläche der Kühler mündet (Fig. 2 und 3). 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühler (18) auf der Außenseite seitliche Einbuchtungen aufweisen, in denen die Brenner (23) angeordnet sind. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kühler (18) aus mehreren, z. B. waagerecht übereinanderliegenden Wasserumlaufrohren (27) gebildet ist und daß die Brenner (23) in den seitlichen Ausnehmungen zwischen zwei übereinanderliegenden Rohren angeordnet sind (Fig. 4). 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Wasserumlaufrohre (27) konzentrisch von einem Gasleitungsrohr (28) umgeben ist, dessen öffnungen (24#) in einer oder mehreren Richtungen nach außen münden (Fig. 5 bis 7). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 756 386, 873 603; französische Patentschrift Nr. 1112 625.
DEB47832A 1957-02-19 1958-02-13 Vorrichtung zum senkrechten Ziehen von Tafelglas Pending DE1084454B (de)

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DE1084454B true DE1084454B (de) 1960-06-30

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ID=10872868

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE756386C (de) * 1938-04-02 1951-11-29 Tafelglas A G Detag Deutsche Verfahren und Vorrichtung zum Ausheben eines endlosen Glasbandes aus der geschmolzenen Masse
DE873603C (de) * 1942-10-24 1953-04-16 Detag Verfahren und Vorrichtung zum Ausheben eines endlosen Glasbandes aus der geschmolzenen Masse
FR1112625A (fr) * 1953-11-13 1956-03-16 Saint Gobain Procédé d'étirage du verre à vitres et dispositif pour la mise en oeuvre de ce procédé

Patent Citations (3)

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