DE1084180B - Fussballhuelle - Google Patents
FussballhuelleInfo
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- DE1084180B DE1084180B DE1954P0012338 DEP0012338A DE1084180B DE 1084180 B DE1084180 B DE 1084180B DE 1954P0012338 DE1954P0012338 DE 1954P0012338 DE P0012338 A DEP0012338 A DE P0012338A DE 1084180 B DE1084180 B DE 1084180B
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B41/00—Hollow inflatable balls
- A63B41/02—Bladders
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B41/00—Hollow inflatable balls
- A63B41/08—Ball covers; Closures therefor
- A63B41/085—Closures
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf die Ausbildung der öffnung der Außenhülle eines Fußballes, durch welche
die Blase oder Seele eingeführt wird und durch welche das Aufpumpen dieser Blase erfolgt.
Die üblichen Fußbälle bestehen aus einer Anzahl von Einzelteilen, die zu einer Hülle zusammengesetzt
sind, aus einem widerstandsfähigen Material, meist Leder, Kunststoffen, Textilien od. dgl., sowie einer
Blase oder Seele, welche aufgeblasen werden kann. Um diese Blase in den Fußball einführen zu können,
ist an einer Stelle der Außenhülle eine Öffnung vorgesehen. Bei dem am meisten verwendeten Konstruktionen
wird diese öffnung nach Aufpumpen der Blase durch Verschnüren verschlossen. Um einerseits ein
Eindringen von Schmutz und andererseits ein Austreten eines Teiles der aufgepumpten Blase zu verhindern,
ist meist noch eine Lasche vorgesehen, ähnlich wie dies bei dem Schnürverschluß von Schuhen der
Fall ist.
Es sind weiter Fußbälle bekannt, bei denen die Hülle ein rundes Loch von etwa 2 cm Durchmesser
aufweist, welches durch ein Verschlußstück ausgefüllt wird, das aus einer der Lochgröße entsprechenden
Scheibe mit einer daran befestigten Unterlage größeren Durchmessers aus einem elastischen Material,
meist Leder, verbunden ist. Dieses Verschlußstück wird nach Aufpumpen und nach Hineinstecken des
Schlauchansatzes durch das runde Loch in der Hülle nach innen geschoben, so daß der runde Teil des Verschlußstückes
das Loch in der Hülle vollkommen ausfüllt, während sich die Unterlage von innen gegen die
Hülle legt und verhindert, daß der mit ihr verbundene runde Teil wieder herausfällt.
Wenn auch durch die zuletzt beschriebene Einrichtung eine wesentliche Verbesserung gegenüber dem
Schnürverschluß erzielt werden konnte, so haftet ihr doch noch der Nachteil an, daß es äußerst schwierig
war, besonders bei stark aufgepumpter Blase, das Verschlußstück durch die runde öffnung in der Hülle
einzubringen und zu erreichen, daß sich die Unterlage gleichmäßig von innen gegen die Hülle legen konnte.
Es kam auch, insbesondere nach längerem Gebrauch, vor, daß das Verschlußstück bei plötzlichen starken
Stoßen herausgetrieben wurde, so daß die Blase frei lag und der aufgepumpte Schlauch unter Umständen
heraustreten konnte.
Es sind auch Fußbälle bekanntgeworden mit Fußballhüllen, die einen halbkreisförmigen Schlitz aufweisen,
wobei der durch diesen Schlitz entstehende Lappen einen Teil der Fußballhülle bildet und mit
dieser fest verbunden ist. Der Lappen ist mit einer darunter befestigten Zwischenlasche ausgerüstet, deren
Fläche wesentlich größer ist als die des Lappens, um mit Sicherheit den U-förmigen Schlitz zu überdecken.
Anmelder:
Viktor Peterneil & Sohn,-Möllbrücke, Kärnten (Österreich)
Vertreter: Dr. phü. O. Gadamer, Patentanwalt,
München 22, Zweibrückenstr. 8
München 22, Zweibrückenstr. 8
Viktor Peterneil, Möllbrücke, Kärnten (Österreich),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Überdies ist bei derartigen Fußbällen zur Verstärkung der Fußballhülle im Bereich des U-förmigen Schlitzes
eine mit dieser verbundene Unterlage vorhanden. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß auch diese Ausbildung
von Fußbällen nicht den Bedürfnissen der Praxis genügt, da die Ausbildung des Verschlusses
kein sicheres Verschlossenhalten der öffnung gewährleistet. Allen diesen Mängeln der bekannten Fußballhüllen
soll die Erfindung abhelfen.
Gemäß der Erfindung weist bei einer Fußballhülle aus einem elastischen Stoff, z. B. Gummi, plastischem
Kunststoff od. dgl., vorzugsweise aus Leder, mit einer durch einen U-förmigen Einschnitt gebildeten Öffnung,
wobei der durch diesen Einschnitt entstandene Lappen mit einer unter und an ihm befestigten elastischen
Unterlage versehen ist, deren Ausmaße die des Lappens wesentlich überschreiten, die unterhalb des Lappens
z. B. durch Nähen oder Kleben befestigte elastische Unterlage oder Zwischenlasche ein Durchgangsloch
für den Schlauchansatz der Fußballblase auf, wobei die Öffnung in der Fußballhülle und das
Loch in der Zwischenlasche derart gegeneinander verschoben angebracht sind, daß sie sich nicht decken.
Die Fußballhülle ist dabei an der Verschluß stelle durch eine fest mit ihr verbundene Unterlage verstärkt.
In den Fig. 1 bis 4 der Zeichnung ist ein Beispiel der Erfindung dargestellt und im nachstehenden beschrieben.
Es handelt sich, wie ausdrücklich bemerkt sei, nur um eines der möglichen Ausführungsbeispiele.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das gebrachte Beispiel beschränkt, sondern umfaßt sämtliche
sonstigen Möglichkeiten, sofern nur von dem Grundgedanken Gebrauch gemacht ist, wonach der Läppen
009 547/65
Claims (2)
- 3 4nicht ein selbständiges Stück ist, sondern ein Teil umgeknickt und abgebunden. Hierauf wird mit derdes betreffenden Fußballhüllenteils. Es stellt dar: Hand oder unter Zuhilfenahme eines stampfen Werk-Fig. 1 eine Draufsicht auf den den Verschluß tra- zeugs das abgebundene Schlauchende in das Inneregenden Fußballteil, der Fußballhülle geschoben, so daß das SchlauchendeFig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1, 5 durch den Druck der Blase zwischen die Unterlage 2Fig. 3 eine Draufsicht, die der Fig. 1 entspricht, je- und die Zwischenlasche 5 geklemmt wird. Der Druckdoch bei geschlossenem Verschluß, der Blase bewirkt einen sicheren Verschluß desFig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 3. Schlauchendes, so daß das Abbinden nicht unbedingtEs gelten für sämtliche Figuren für gleiche Teile nötig ist. Durch den Druck der Blase wird ferner diedie gleichen Bezugszeichen. io Zwischenlasche 5 mit dem daran befestigten Lappen 4In den Fig. 1 und 2 ist mit 1 der Fußballhüllenteil in Richtung nach außen geführt, so daß der Lappen 4 bezeichnet, welcher die Öffnung für die Blase trägt. die U-förmige Öffnung völlig ausfüllt, wobei ein Her-Selbstverständlich ändert sich an dem Verschluß austreten des Lappens 4 nach außen deswegen nicht nichts, wenn der Fußballteil 1 eine andere Form auf- möglich ist, weil der überstehende Rand der Zwischenweist, beispielsweise eine Doppel-T-, Kreuz- oder 15 lasche 5 ein Ausklappen des Lappens 4 verhindert. Im andere Form. Der die äußere Hülle bildende Fußball- fertigen Zustand sieht man auf der Hülle lediglich, teil 1 ist durch eine mit ihm fest verbundene, z. B. an- wie aus Fig. 3 zu erkennen ist, eine U-förmige Schnittgeklebte oder angenähte Unterlage 2 verstärkt. Die linie a-b.Fußballhülle 1 und die Verstärkungsunterlage 2 weist Die im vorstehenden beschriebene Anordnungeinen im Falle des vorliegenden Beispiels U-förmigen 20 bringt gegenüber den bisher bekannten Konstruk-Einschnitt 3 auf, durch weichen ein Lappen 4 gebildet tionen einen erheblichen Fortschritt. Es ist möglich,wird. Mit diesem Lappen 4 ist eine elastische Unter- die Gummiseele jederzeit ganz herauszunehmen, bei-lage oder Zwischenlage 5 fest verbunden, beispiels- spielsweise um sie zu reparieren oder gegen eine neueweise genäht und/oder geklebt. Diese Zwischenlasche 5 auszutauschen. In vielen Fällen genügt es aber auch,hat ein größeres Loch 6, durch welches der Schlauch- 25 nur den Schlauch herauszuziehen, um den Luftdruckansatz 7 der Blase oder Seele 8 hindurchtreten kann, auf die richtige Größe zu bringen, indem man bei-sowie einige kleinere Löcher 9. spielsweise nachpumpt. Das Herausnehmen erfolgt imWie man besonders deutlich aus den Fig. 3 und 4 übrigen dadurch, daß man mit einem Finger, beispiels-sieht, liegen die durch den Lappen 4 verschlossene weise dem Daumen, den Lappen 4 gegen den DruckÖffnung in der Fußballhülle sowie das Durchtritts- 30 der Blase nach innen drückt, wobei man dann durchloch 6 in der Zwischenlasche 5 nicht übereinander, son- die frei werdende Öffnung das Schlauchende mit Hilfedem exzentrisch, d. h. um ein Stück seitlich ver- eines einfachen Werkzeuges, etwa einem umgebogenenschoben. Hierdurch wird erreicht, daß kein direkter Stück Draht, herausholt. Nach erfolgtem NachpumpenDurchgang durch die Löcher von außen nach innen bzw. Ablassen von Luft wird das Schlauchendeoder umgekehrt ist, daß vielmehr die durch den 35 wieder abgebunden und in der oben bereits beschrie-Lappen 4 verschlossene Öffnung noch durch die benen Weise wieder eingesteckt. Ohne weitere Arbeits-Zwischenlage 5 verschlossen ist, während das Loch 6 vorgänge ist der Ball sofort wieder spielfertig und derdurch die Fußballhülle 1 und die Unterlage 2 ver- Verschluß in seiner richtigen Stellung. Es fällt alsodeckt ist. das bei den bisher meist verwendeten Ballen üblicheDas Fertigmachen eines Fußballes erfolgt nun in 40 Verschnüren und langwierige Hineinstecken derfolgender Weise: Enden des Schnürsenkels fort. Außer dieser bequemenAls erster Schritt muß die Blase oder Seele 8 in das Handhabung und erheblichen Zeitersparnis ergibt sich Innere der Fußballhülle eingebracht werden. Zu noch der weitere große Vorteil, daß das Eindringen diesem Zweck wird die Zwischenlasche mit Hilfe eines von Sand oder Schmutz in das Innere des Balles nahegeeigneten Werkzeuges, beispielsweise eines gebogenen 45 zu völlig ausgeschlossen ist, da ja der Lappen 4 sich Drahtes, einer Zange od. dgl., durch die U-förmige eng an die öffnung einschmiegt. Bei den üblichen Öffnung 3 gezogen. Da die Zwischenlasche5 aus einem Schnürverschlüssen kamen ganz erhebliche Mengen verhältnismäßig elastischen Material, wie Leder, von Sand, Schmutz od. dgl. zwischen den Senkel und Kunststoff od. dgl., besteht, so bereitet dies keine in den Schlitz, von wo sie in das Innere der Ballhülle sonderlichen Schwierigkeiten. Die Zwischenlasche läßt 50 gelangen konnten.sich so zusammendrücken, daß ihre Breite nicht größer Auch gegenüber den Bällen mit Ventilblasen ergibt wird als die Breite der U-förmigen Öffnung 3. Auf sich der Vorteil, daß keine Öffnung vorhanden ist, in diese Weise glückt es, die Zwischenlasche 5 mitsamt welche Sand und Schmutz eindringen kann, so daß dem Lappen 4 nach außen zu bringen. Es wird jetzt keine Verstopfungen mehr auftreten und die Ventil-Zwischenlasche 5 mit Lappen 4 beiseitegebogen und 55 seele nicht mehr unbrauchbar werden kann, so daß die Blase oder Seele 8 in das Innere der Fußballhülle ein Einsenden an die Fabrik zur Reparatur unnötig eingeführt. Der Schlauchansatz 7 der Blase wird von wird.unten durch das Loch 6 hindurchgesteckt. Darauf Wenn im vorstehenden im wesentlichen von Fußwird, beginnend mit dem freien Ende 5 α der Zwischen- ballen gesprochen wird, so ist damit nur eines der lasche 5, diese wieder durch die Öffnung 3 nach innen 60 Hauptanwendungsgebiete genannt. Selbstverständlich gesteckt, wobei darauf zu achten ist, daß nicht der kann die Erfindung bei sämtlichen Bällen, beispiels-Schlauchansatz 7 versehentlich aus dem Loch 6 her- weise bei Handbällen usw., Anwendung finden, bei ausrutscht. Schließlich nehmen die Lasche 5 mit der denen eine mit Luft gefüllte Blase benutzt wird.
Blase 8 und dem Schlauchansatz 7 die in der Fig. 2gezeichnete Stellung ein. Erfolgt jetzt ein Aufblasen 65 Patentansprüche:der Blase8., so wird diese mit zunehmendem Druck 1. Fußballhülle aus einem elastischen Stoff,z.B.sich von innen gegen die Lasche 5 legen und ver- Gummi, plastischem Kunststoff od. dgl., vorzugs-suchen, diese gegen die Unterlage 2 bzw. das Innere weise aus Leder, mit einer durch einen U-förmigender Fußballhülle 1 zu drücken. Es wird jetzt in be- Einschnitt gebildeten Öffnung, wobei der durchkannter Weise die Blase aufgepumpt und der Schlauch 70 diesen Einschnitt entstandene Lappen mit einerunter und an ihm befestigten elastischen Unterlage versehen ist, deren Ausmaße die des Lappens wesentlich überschreiten, dadurch gekennzeichnet, daß die unterhalb des Lappens (4) z. B. durch Nähen oder Kleben befestigte elastische Unterlage oder Zwischenlasche (5) ein Durchgangsloch (6) für den Schlauchansatz (7) der Fußballblase (8) aufweist, wobei die öffnung in der Fußballhülle (1) und das Loch (6) in der Zwischenlasche (5) derart gegeneinander verschoben angebracht sind, daß sie sich nicht decken. - 2. Fußballhülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußballhülle (1) an der Verschlußstelle durch eine fest mit ihr verbundene Unterlage (2) verstärkt ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 366 345;
französische Patentschrift Nr. 804 683;
britische Patentschriften Nr. 191310, 451408, 948.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 009 547/65 6.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954P0012338 DE1084180B (de) | 1954-07-17 | 1954-07-17 | Fussballhuelle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954P0012338 DE1084180B (de) | 1954-07-17 | 1954-07-17 | Fussballhuelle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1084180B true DE1084180B (de) | 1960-06-23 |
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ID=599737
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1954P0012338 Pending DE1084180B (de) | 1954-07-17 | 1954-07-17 | Fussballhuelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1084180B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5480144A (en) * | 1995-04-18 | 1996-01-02 | Downing; William J. | Football with bladder protective panel |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE366345C (de) * | 1923-01-05 | Marg Dohmen Geb Grambusch | Schnurloser Verschluss fuer den OEffnungsschlitz in Ballhuellen | |
| GB191310A (en) * | 1922-03-07 | 1923-01-11 | Harold Verry | Improvements in foot balls and the like |
| GB451408A (en) * | 1935-03-02 | 1936-08-05 | Joannis Henricus Josephus Seng | An outer cover for a ball to be used in sports, more particularly in football |
| FR804683A (fr) * | 1935-07-23 | 1936-10-29 | Suppression du lacet pour la fermeture des ballons de sport | |
| GB689948A (en) * | 1951-06-14 | 1953-04-08 | Frank Ling | Improvements in or relating to cases for sports balls |
-
1954
- 1954-07-17 DE DE1954P0012338 patent/DE1084180B/de active Pending
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