DE1084091B - Wellenverbindung mit Laengenausgleich - Google Patents
Wellenverbindung mit LaengenausgleichInfo
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- DE1084091B DE1084091B DEZ6821A DEZ0006821A DE1084091B DE 1084091 B DE1084091 B DE 1084091B DE Z6821 A DEZ6821 A DE Z6821A DE Z0006821 A DEZ0006821 A DE Z0006821A DE 1084091 B DE1084091 B DE 1084091B
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D3/00—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
- F16D3/02—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions
- F16D3/06—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions specially adapted to allow axial displacement
- F16D3/065—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions specially adapted to allow axial displacement by means of rolling elements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Bearings For Parts Moving Linearly (AREA)
Description
- Wellenverbindung mit Längenausgleich Zur Verbindung von Wellenenden, die während des Betriebes im begrenzten Umfange auch Längsbewegungen gegeneinander ausführen, sind Keilverbindungen geschaffen worden, bei denen,die Keile des einen Wellenteils gegen die Nuten des anderen Wellenteils mittels Rollen oder Kugeln gelagert sind. Dabei werden die Rollen oder Kugeln durch Anordnung entsprechender Endscheiben bzw. Rückführrohre, die axial gehalten werden müssen und nicht von einer Seite aus montiert werden können, in einen geschlossenen Umlauf versetzt. Zu diesem Zweck sind in diese Endscheiben kreisförmige Umkehrkanäle eingearbeitet; die die Verbindung,der beiderseits der Keile für die Rollen oder Kugeln vorgesehenen Kanäle zu einem geschlossenen Umlauf herstellen.
- Außerdem sind Keilwellenverbindungen mit Kugelumlauf bekannt, bei denen jeder Kugelumlauf um einen Keil in seiner Längsrichtung von je einem Führungsblech überdeckt ist, dessen Enden nach innen abgebogen und in der Querrichtung halbkreisförmig geformt sind, um somit den Kugelrücklauf zu sichern. Hierbei wird also für jeden Wellenkeil ein Führungsblech benötigt, für dessen Herstellung zwecks entsprechender Ausbildung der Enden mehrere Werkzeuge erforderlich sind.
- Bei einer anderen bekannten Wellenverbindung sind Keilwelle und Kupplungsmuffe von einer weiteren Hülse umgeben. In die Bohrung der Hülse und auf dem- äußeren Umfang der Kupplungsmuffe sind halbkreisförmige Nuten eingearbeitet zur Aufnahme von Kugelreihen, deren Rückführung radial um die Stirnflächen der Kupplungsmuffe innerhalb der Kupplungsmuffe erfolgt, zu welchem Zweck die zur Verbindung mit der Welle vorgesehene Keilverzahnung durch halbkreisförmige Nuten .unterbrochen ist, die nach innen durch Abdeckbleche halbkreisförmigen Querschnitts abgedeckt sind und deren Enden die Stirnflächen ,der Kupplungsmuffe halbkreisförmig umfassen. An den Enden werden diese Kugelführungsbleche durch Ringe zusammengehalten, die mit der Kupplungsmuffe verschraubt sind. Diese Wellenverbindung ist infolge der Vielzahl ihrer Teile kompliziert und teuer.
- Die Erfindung geht von einer bekannten Wellenverbindung mit Längenausgleich aus, bei der zwischen den das Drehmoment übertragenden Flächen der Wellenkeile und der Nuten der Kupplungsmuffe Wälzkörper in -einem geschlossenen Umlauf um die Keile vorgesehen sind. Erfindungsgemäß sind an den Enden der Keile ringförmige, auf die Welle aufgeschobene Abschlußscheiben mit Umlenkführungen für die Wälzkörper vorgesehen. Die ringförmigen Abschlußscheiben besitzen den Wellenkeilen entsprechende Nuten, die ein Überschieben der Scheiben auf die Keilwelle gestatten. Auf der Keilwelle sind in Verlängerung der vom Wälzkörper beaufschlagten Wellenkeilenden kurzeKeile mit einemZwischenraumvorgesehen, in dem die Abschlußscheiben nach dem Überstecken gedreht und damit gegen axiale Verschiebung gesichert werden. Diese Anordnung ist in ihrer Herstellung wirtschaftlicher als die bisher bekannten Ausführungen und gestattet zudem eine Montage vom gleichen Wellenende aus.
- In der Zeichnung ist die Wellenverbindung beispielsweise für Anwendung von Kugeln dargestellt, und zwar zeigt Fi.g.1 eine Ansicht der Wellenverbindung bei aufgeschnittener äußerer Muffe, Fig. 2 einen Querschnitt nach Schnittlinie II-II der Fig.1. Fig.3 einen Querschnitt durch die Wellenverbindung im Bereich der ringförmigen Abschlußscheiben nach Schnittlinie III-III der Fig. 1, Fig. d eine Ansicht der ringförmigen Abschlußscheiben.
- Über das mit Keilen 2 versehene Wellenende 1 ist die mit dem anderen Wellenende 3 fest verbundene Muffe 4 geschoben, in die .entsprechende Nuten 6 geschnitten sind. Die Nuten 5 sind so breit gehalten, daß zwischen ihren Längswänden und -den in sie hineinragenden Keilen 2 der Welle 1 Wälzkörper, z. B. Kugeln 6, angeordnet werden können. Diese Kugeln 6 liegen in einem geschlossenen Umlauf um jeden Keil 2 herum, wobei im Abstand von den Keilenden, der dem Durchmesser der Wälzkörper 6 entspricht, aus Blech gestanzte, ringförmige Abschlußscheiben7 angeordnet sind, die durch entsprechende Formgebung den geschlossenen Umlauf der Wälzkörper nach außen begrenzen. Zu diesem Zweck besitzen,die Abschlußscheiben 7 im Bereich der Keile 2 kreisbogenförmige Ausbuchtungen 7ca, die sich nach außen gegen die Stirnflächen kurzer Keile 8 der Welle l abstützen. Diese Keile 8 bilden eine Fortsetzung zu den Keilen 2. Zwischen den kreisbogenförmigen Ausbuchtungen 7a sind in die Abschlußscheiben 7 Nuten 7 b ausgestanzt, die es gestatten, die Abschlußscheiben auf die mit den Keilen 2 versehene Welle l aufzubringen.
- Die Abschlußscheiben 7 mit den kreisbogenförmigen Ausbuchtungen 7 a und Nuten 7 b können durch Formstanzen aus flachen Scheiben recht wirtschaftlich hergestellt werden.
- Die Montage der Wellenverbindung geschieht in folgender Weise: Zunächst werden die beiden ringförmigen Abschlußscheiben 7 auf die Keilwelle geschoben, wobei die Keile 2 bzw. 8 innerhalb der Nuten 7 b liegen. Dann werden die Abschlußscheiben in dem rechten bzw. linken Zwischenraum zwischen den Wellenkeilen 2 und 8 verdreht, bis sich die kreisbogenförmigen Ausbuchtungen 7a mit ihrer größten Bogenhöhe in der Mitte der Keile S befinden. Nunmehr werden die Kugeln 6 eingelegt, wobei vorteilhafterweise an der linken Abschlußscheibe begonnen wird, so daß der jeweils mit Kugeln aufgefüllte Teil der Keilwelle in die Kupplungsmuffe 4 eingeführt bzw. jeweils nachgeschoben werden kann.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Wellenverbindung mit Längenausgleich, bei der zwischen :den das Drehmoment übertragenden Flächen der Wellenkeile und der Nuten einer Kupplungsmuffe Wälzkörper in einem geschlossenen Umlauf um die Keile vorgesehen sind, wobei an .den beiden Enden der Keile ringförmige, auf,die Welle aufgeschobene Abschlußscheiben mit Umlenkführungen für die Wälzkörper vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß in den Scheiben (7) den Wellenkeilen (2 bzw. 8) entsprechende Nuten (7b) angeordnet sind, die ein Überschieben der Scheiben auf die Keilwelle (1) gestatten .und zusätzlich auf der Keilwelle in Verlängerung der von den Wälzkörpern ibeaufschlagten Wellenkeilenden kurze Keile (8) mit einem Zwischenraum vorgesehen sind, in dem die Abschlußscheiben nach dem Überstecken gedreht und damit gegen axiale Verschiebung gesichert werden.
- 2. Wellenverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den ringförmigen Abschlußscheiben (7) kreisförmig ausgebogene Teile (7a) angeordnet sind, zwischen denen die in der ursprünglichen Ebene verbliebenen Teile in die Scheibenbohrung mündende Nuten (7 b) aufweisen, wobei sowohl die kreisförmig ausgebogenen Teile (7a) als auch die mit Nuten (7b) versehenen Teile der ringförmigen A#bschlußscheiben (7) die gleiche Umfangsteilung besitzen wie die Keile (2) .der Welle (1). In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1125 204; USA.-Patentschriften Nr. 2 791894, 2 845 782.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ6821A DE1084091B (de) | 1958-08-23 | 1958-08-23 | Wellenverbindung mit Laengenausgleich |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ6821A DE1084091B (de) | 1958-08-23 | 1958-08-23 | Wellenverbindung mit Laengenausgleich |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1084091B true DE1084091B (de) | 1960-06-23 |
Family
ID=7619902
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ6821A Pending DE1084091B (de) | 1958-08-23 | 1958-08-23 | Wellenverbindung mit Laengenausgleich |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1084091B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2786830A1 (fr) * | 1998-12-05 | 2000-06-09 | Gkn Loebro Gmbh | Arbre telescopique en particulier pour relier deux articulations |
| DE10213117A1 (de) * | 2002-03-23 | 2003-11-27 | Peter Amborn | Wellenkupplung mit hohem Wirkungsgrad |
| DE102004013496B4 (de) * | 2003-03-24 | 2021-03-11 | Thk Co., Ltd. | Drehmomentübertragungsvorrichtung |
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-
1958
- 1958-08-23 DE DEZ6821A patent/DE1084091B/de active Pending
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| DE10213117B4 (de) * | 2002-03-23 | 2004-03-11 | Amborn, Peter, Dr.-Ing. | Wellenkupplung mit hohem Wirkungsgrad |
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