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DE1083686B - Verfahren und Vorrichtung zum Verschliessen von Gefaessen mit Steckgewinde-Blechdeckeln - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Verschliessen von Gefaessen mit Steckgewinde-Blechdeckeln

Info

Publication number
DE1083686B
DE1083686B DEH22144A DEH0022144A DE1083686B DE 1083686 B DE1083686 B DE 1083686B DE H22144 A DEH22144 A DE H22144A DE H0022144 A DEH0022144 A DE H0022144A DE 1083686 B DE1083686 B DE 1083686B
Authority
DE
Germany
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vessel
thread
closing
vessels
mouth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH22144A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thomas Hunter Ltd
Original Assignee
Thomas Hunter Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thomas Hunter Ltd filed Critical Thomas Hunter Ltd
Publication of DE1083686B publication Critical patent/DE1083686B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B3/00Closing bottles, jars or similar containers by applying caps
    • B67B3/20Closing bottles, jars or similar containers by applying caps by applying and rotating preformed threaded caps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B3/00Closing bottles, jars or similar containers by applying caps
    • B67B3/28Mechanisms for causing relative movement between bottle or jar and capping head

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Of Jars (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Verschließen von Gefäßen mit Steckgewinde-Blechdeckeln Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verschließen von Gefäßen mit Steckgewinde-Blechdeckeln, die einen nach unten ragenden Rand und vorzugsweise eine eingegossene Dichtung aufweisen und in aufgesetztem Zustand mit inneren Vorsprüngen in äußere Gewindegangelemente der Gefäßmündung fassen.
  • Bei derartigen Verschlüssen trat bislang die Unzulänglichkeit auf, daß es insbesondere nicht gelang, ausreichend vakuumdichte Verschlüsse herzustellen. Ungenauigkeiten in der Anordnung und Ausbildung des Steckgewindes bzw. der im Deckelrand vorgesehenen Gegenelemente führten zu unregelmäßiger Druckverteilung und somit zu schlechten Verbindungen. Außerdem war es bei bisher bekannten Verschlüssen dieser Art im allgemeinen nicht möglich, durch bloßes Aufstecken des Deckels ohne Gefahr eines Glasbruches am Behälter einen ausreichenden Schließdruck zu erzielen, so daß von Behälter zu Behälter schwankende Schließdrücke auftraten. Wollte man einen jedoch keineswegs für alle Zwecke ausreichenden Schließdruck durch Aufschrauben des Deckels erreichen, so mußten die Deckel aus genügend starkem Blech gefertigt sein, wobei meistens verzinnte Bleche Anwendung fanden. Derartige steife Deckel wiesen jedoch zu wenig Nachgiebigkeit auf, um beim Sterilisationsvorgang ein Entweichen der im Behälterinneren befindlichen Luft in genügendem Maße sicherzustellen, was wiederum zur Folge hatte, daß es im allgemeinen nicht möglich war, im Behälterinneren ein einwandfreies Vakuum herzustellen.
  • Es ist bereits ein Verfahren zum Verschließen von Behältern bekanntgeworden, bei dem über die Behälteröffnung ein Deckel gestülpt wird, der mit einem zylindrischen Rand versehen ist, wobei dieser Rand mit einer Mehrzahl von längs des Umfangs im Abstand voneinander befindlichen Eindrückungen zur Bildung von Zungen versehen wird, die in ihrer Lage unter die Gewindeelemente greifen, während der Deckel auf die Behältermündung gedrückt wird. Bei diesen bekannten Verschlüssen ist eine aus wenig nachgiebigem Material bestehende Scheibendichtung in eine eigens für diesen Zweck vorgesehene Haltesicke eines Blechdeckels mit zylindrisch nach unten ragendem Rand eingesetzt, die beim Aufsetzen des Deckels mittels eines für diesen Zweck besonders vorgesehenen Schließkopfes nach unten in Anlage an die Außenwandung der Gefäßmündung gebogen wird, wobei der horizontal verbleibende Teil der Scheibendichtung sich an die horizontal verlaufende oder nur leicht nach oben gewölbte Deckelfläche anlegt und der vertikal nach unten gebogene Teil der Dichtung sich an die vertikal verlaufenden Wandungen eines eigens für die Aufnahme der Dichtung im Deckel vorgesehenen Raumes anlegt. Bei dem in Verbindung mit dem bekannten Verfahren angewandten Deckel handelt es sich also darum, die Schwierigkeiten zu vermeiden, die bis dahin bei Verwendung von wenig zusammendrückbaren Dichtungen in Verbindung mit Aufschraub-oder Aufschnappdeckeln bestanden. Im Gegensatz dazu bezweckt die Erfindung die Lösung der bereits eingangs erwähnten Aufgabe, auch bei Steckgewindeverschlüssen einen einwandfreien Hochvakuumverschluß ohne die Gefahr eines unmäßig hohen Glasbruches zu erzielen. Das bekannte Verfahren wird einerseits in Verbindung mit dem an sich bekannten fortlaufenden Rollgewinde und andererseits in Verbindung mit Schnappdeckeln angewandt, die um einen ununterbrochenen Wulst an der Behältermündung herumgreifen. Bei dem bekannten Verfahren handelt es sich also um die Anbringung von Verschlüssen, die sich grundsätzlich von den Verschlüssen unterscheiden, welche bei dem Verfahren gemäß der Erfindung angewandt werden. Den Verschlüssen nach dem bekannten Verfahren haften infolgedessen dieselben Nachteile an, die eingangs bereits in Verbindung mit den an sich bekannten Steckgewindeverschlüssen im einzelnen .dargelegt wurden, d. h., auch bei Aufbringung von Verschlußdeckeln mit fortlaufendem Rollgewinde bzw. bei Aufbringung von Schnappdeckelverschlüssen nach dem bekannten Verfahren ist es nicht möglich, einerseits ein einwandfreies Entweichen der im Behälterinneren befindlichen Luft bei Hochvakuum-Sterilisation im Autoklav zu erzielen und andererseits sodann einen genügend vakuumdichten Verschluß herzustellen, wie er bei Anwendung dieser Sterilisationsart benötigt wird. Schließlich unterscheidet sich das bekannte Verfahren vom Verfahren nach der Erfindung auch noch dadurch, daß bei' dem bekannten Verfahren im Deckelwulst bereits vorgeformte Einbuchtungen vorhanden sind, die mittels einer Schließvorrichtung lediglich nach Art eines Schnappdeckels über entsprechende Vorsprünge der Behältermündung übergeschnappt werden, während es sich beim Verfahren gemäß der Erfindung um die Bildung von Einbuchtungen während des Schließvorganges handelt. Dadurch ist es nachgewiesenermaßen zum erstenmal möglich geworden, einen tatsächlich befriedigenden Verschluß für die Hochvakuum-Sterilisation im Autoklav zu erzielen, der einerseits während des Sterilisationsvorganges die im Behälter befindliche Luft entweichen läßt und andererseits nach abgeschlossenem Sterilisationsvorgang das auf diese Weise im Behälter gebildete Vakuum auch einwandfrei über unbegrenzt lange Zeiträume hält.
  • Die Erfindung beinhaltet nach ihrem Grundgedanken ein Verfahren zum Verschließen von Gefäßen mit Steckgewinde-Blechdeckeln, die einen nach unten ragenden Rand und vorzugsweise eine eingegossene Dichtung aufweisen und in aufgesetztem Zustand mit inneren Vorsprüngen in äußere Gewindegangelemente der Gefäßmündung fassen und welches dadurch gekennzeichnet ist, daß die in an sich bekannter Weise selbsttätig schrittweise transportierten Gefäße in einer Ausrichtstation durch mechanisch bewirkte Drehung um ihre Mittelachse derart ausgerichtet werden, daß die Gewindegangelemente eine vorbestimmte Stellung zu dem nachgeschalteten Schließkopf einnehmen, in welchem, nachdem in an sich bekannter Weise die Deckel aufgesetzt und dichtend angepreßt wurden, die unterhalb der Gewindegangelemente befindlichen Deckelwandbereiche nach innen gedrückt werden, derart, daß sie unter die Gewindegangelemente fassen und so die Gewindegegenelemente des Steckgewindes bilden.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal des Verfahrens nach der Erfindung in Anwendung auf das Verschließen von Gefäßen, deren Deckel eine Randsicke aufweisen, erfaßt die Eindrückung der Deckelrandbereiche auch die Randsicke.
  • Das Aufpressen des Deckels auf die Gefäßmündung und das Eindrücken der Deckelrandbereiche erfolgt gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal durch eine relative Vertikalbewegung zwischen dem Gefäß und dem mit entsprechenden Eindrückgliedern ausgerüsteten Schließkopf, wobei diese Glieder in einem vorbestimmten Abstand unterhalb der Gefäßmündung -wirksam werden.
  • Gemäß dem Verfahren nach der Erfindung werden bei der schrittweise erfolgenden Zuführung der Gefäße durch ein an sich bekanntes Fördermittel in die Stellung unterhalb des Schließkopfes Führungsmittel derart mit den Gefäßen in Berührung gebracht, daß Abweichungen der Symmetrie der die Führungsmittel berührenden Gefäßteile eine Ausrichtung derselben vor Ankunft unter dem Schließkopf herbeiführen. Dabei erfahren die Gefäße und der Schließkopf unter Verwendung einer Richtvorrichtung eine relative Drehbewegung derart, daß im Augenblick des Rufpressens des Verschlußdeckels Schließkopf und Gefäß eine Lage zueinander eingenommen haben, in welcher die Einpressungen am Deckelrand genau unter den Gefäßvorsprüngen hergestellt werden müssen.
  • Soweit das erfindungsgemäße Verfahren Anwendung. auf das Verschließen von Vieleckgefäßen findet, kann als Zuführungsvorrichtung ein an sich bekanntes Sternrad Anwendung finden, das mindestens eine einer Seitenwand des Gefäßes entsprechende Fläche oder Kante aufweist. Weiterhin können nach der Erfindung in Anwendung auf das Verschließen von Vieleckgefäßen mit mindestens einer Seitenwand des Gefäßes zusammenwirkende Führungsschienen als Richtvorrichtung Anwendung finden.
  • Schließlich ist gemäß der Erfindung noch eine Vorrichtung zur Durchführung des Schließverfahrens gemäß der Erfindung vorgesehen, welche abgeschrägte, vertikal bewegliche Elemente eines dem Schließkopf vorgeschalteten Ausrichtkopfes aufweist, die mit dachartig abgeschrägten Oberkanten der an der Gefäßmündung gebildeten Gewindegangelemente zusammenwirken. In Verbindung damit schließt die Erfindung auch ein Gefäß ein, welches sich zum Verschluß nach dem Verfahren gemäß der Erfindung eignet und bei welchem außen an der Gefäßmündung oben mit dachartig abgeschrägten Kanten versehene, an sich bekannte Gewindegangelemente vorgesehen sind.
  • Die Erfindung wird nunmehr unter Bezug auf die Zeichnungen beispielsweise beschrieben. Es stellen dar: Fig. 1 eine Seitenansicht eines Gefäßoberteils, beispielsweise eines Konservenglases, an dessen Mündung Steckgewindevorsprünge nach der Erfindung gebildet sind, Fig. 2 einen Halblängsschnitt durch eine Richtvorrichtung, welche zur Ausführung des Schließverfahrens gemäß der Erfindung Anwendung findet, Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie A-B-C-D durch die in Fig. 2 dargestellte Vorrichtung, Fig. 4 eine Seitenansicht eines Teils der in Fig.2 dargestellten Richtvorrichtung in Zusammenwirkung mit einem nach der Erfindung gestalteten, an einem Gefäßhals gebildeten Steckgewinde und Fig. 5 einen Teilschnitt durch den unteren Teil eines Schließkopfes, der in Verbindung mit dem Schließverfahren gemäß der Erfindung Anwendung finden kann, in einer Stellung, welche er bei Bildung des Deckelverschlusses einnimmt.
  • Fig. 1 zeigt den Mündungsteil eines Glasgefäßes 1, welches unterhalb der Gefäßmündung 3 einen Mündungswulst 2 aufweist. An der Außenseite des Mündungsteils 3 sind in bestimmten Abständen dreieckförmige Steckgewindeelemente 4 in Form von äußeren Vorsprüngen vorgesehen, die oben an der Stelle 5 dachartig ausgebildet sind. Die Unterseite 6 dieser Steckgewindeelemente ist im Sinne der Gewindesteigung abgeschrägt. Bei dem dargestellten Steckgewinde handelt es sich also hinsichtlich der Gewindeausbildung um ein normales, mehrgängiges Steckgewinde von verhältnismäßig geringer Steigung.
  • Im Zuge der Durchführung des Schließverfahrens gemäß der Erfindung wird das gefüllte Gefäß normalerweise zwischen Führungsschienen eines intermittierend vorrückenden Förderbandes gehalten bzw. mittels einer oder mehrerer Federklammern in einer Sternradzuführung gehalten und stufenweise vorangeführt und durchläuft in bestimmten Abständen eine Folge von Haltepositionen. Bei einer dieser Stufen, vorzugsweise unmittelbar vor dem Schließkopf, ist ein Kronglied 7 (Fig. 2 bis 4) aufgehängt, das aus einem Teil 8 besteht, welches in einem konzentrischen Teil 9 gleitbar angeordnet ist. An dem Kronteil9 ist eine Führungsglocke 10 zum Ausrichten eines Glases 1 unter dem Kronglied 7 befestigt. Die Glocke 10 ist mit dem Teil 9 mittels eines Gewindes 11 verschraubt. Koaxial damit und zwischen den Teilen 8 und 9 gelegen befindet sich eine einen zentralen Führungsbolzen 13 umschließende Feder 12.
  • Mit dem Teil 9 sind Führungsglieder 14 verbunden, deren Unterenden gabelartig ausgebildet sind und so eine umgekehrt V-förmige Einkerbung mit einer Spitze 15 bilden. Ferner sind mit dem Teil 9 zusammenhängende Führungsglieder 16 vorgesehen, deren Unterenden V-förmig ausgebildet sind und in einem Punkt 17 enden. Die Glieder 14 und 16 wechseln miteinander ab und bilden zusammen eine zylindrische Muschel.
  • Der Teil 9 stützt sich auf das Ende eines Schaftes 18 ab, auf dem gleitbar am Ende eines Armes 20 eine Hülse 19 angeordnet ist, wobei der Arm von dem in Fig. 2 nicht dargestellten, jedoch in Fig. 5 teilweise veranschaulichten Schließkopf kommt bzw. mit dessen örtlich festgelegten Vorrichtungsteilen verbunden ist. Eine Druckfeder 21 ist zwischen die Hülse 19 und den Teil 9 geschaltet.
  • Im Betrieb, während sich der Schließkopf über das mit Deckel versehene Glas abwärts bewegt, um den Deckel fest aufzubringen, bewegt sich der Arm 20 abwärts und drückt elastisch das Kronglied 7 herunter, so daß die Glocke 10 die Mündung eines noch nicht verschlossenen Glases 1 einhüllt. Wenn die Verstärkungen 4 unter den Führungsgliedern 16 liegen (die in ihrer Zahl der Zahl dieser Verstärkungen rund um die Behältermündung entsprechen), werden sie durch diese Glieder 16 seitwärts in den Bereich der Glieder 14 gestoßen. Wenn die Spitzen 17 der Glieder 16 den Wulst 2 berühren, hört die Abwärtsbewegung der Glieder 16 auf, und die Feder 12 gibt nach. Die Bewegung des Teils 9 und der Glieder 14 geht aber weiter, wobei die Seiten der Verstärkungen 4 entlang der unteren Kante der Glieder 14 gleiten, bis die Spitzen 5 in den entsprechenden Spitzen 15 aufgenommen werden. An diesem Punkt gibt für einen kleinen Rest der Abwärtsbewegung des Armes 20 die Feder 21 nach. Wenn nun das Kronglied 7 vom Glas abgehoben wird, haben die Verstärkungen 4 eine Orientierung erhalten, die der der Führungsglieder 14 entspricht.
  • Nun wird das ausgerichtete Glas unter den Schließkopf geführt, wo ein Deckel durch an sich bekannte und nicht gezeigte Mittel aufgesetzt und fest angebracht wird. Der Deckel besteht aus einem Oberteil 22, einer Dichtung 23, einem zylindrischen Rand 24 und einem Flansch 25 (Fig. 8 und 9).

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Verschließen von Gefäßen mit Steckgewinde-Blechdeckeln, die einen nach unten ragenden Rand und vorzugsweise eine eingegossene Dichtung aufweisen und in aufgesetztem Zustand mit inneren Vorsprüngen in äußere Gewindegangelemente der Gefäßmündung fassen, dadurch gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter Weise selbsttätig schrittweise transportierten Gefäße in einer Ausrichtstation durch mechanisch bewirkte Drehung um ihre Mittelachse derart ausgerichtet werden, daß die Gewindegangelemente eine vorbestimmte Stellung zu dem nachgeschalteten Schließkopf einnehmen, in welchem, nachdem in an sich bekannter Weise die Deckel aufgesetzt und dichtend angepreßt wurden, die unterhalb der Gewindegangelemente befindlichen Deckelwandbereiche nach innen gedrückt werden, derart, daß sie unter die Gewindegangelemente fassen und so die Gewindegegenelemente des Steckgewindes bilden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1 zum Verschließen von Gefäßen mit Deckeln mit Randsicke, dadurch gekennzeichnet, daß die Eindrückung der Deckelrandbereiche die Randsicke mit erfaßt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufpressen des Deckels auf die Gefäßmündung und das Eindrücken der Deckelrandbereiche durch eine relative Vertikalbewegung zwischen dem Gefäß und dem mit entsprechenden Eindrückgliedern ausgerüsteten Schließkopf bewerkstelligt wird, wobei diese Glieder in einem vorbestimmten Abstand unterhalb der Gefäßmündung wirksam werden.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei der schrittweise erfolgenden Zuführung der Gefäße durch ein an sich bekanntes Fördermittel in die Stellung unterhalb des Schließkopfes Führungsmittel mit den Gefäßen in Berührung gebracht werden und daß Abweichungen der Symmetrie der die Führungsmittel berührenden Gefäßteile eine Ausrichtung derselben vor Ankunft unter dem Schließkopf herbeiführen.
  5. 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 4 zum Verschließen von Vieleckgefäßen, gekennzeichnet durch ein an sich bekanntes Sternrad, das mindestens eine einer Seitenwand des Gefäßes entsprechende Fläche oder Kante aufweist.
  6. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 4 zum Verschließen von Vieleckgefäßen, gekennzeichnet durch mit mindestens einer Seitenwand des Gefäßes im Sinne der Ausrichtung zusammenwirkende Führungsschienen.
  7. 7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch mit den dachartig abgeschrägten Oberkanten der an der Gefäßmündung gebildeten Gewindegangelemente zusammenwirkende abgeschrägte, vertikal bewegliche Elemente eines dem Schließkopf vorgeschalteten Ausrichtkopfes. B. Gefäß für Steckgewindeversehluß nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter Weise außen an der Gefäßmündung vorgesehenenGewindegangelemente oben dachartig abgeschrägte Kanten aufweisen.
DEH22144A 1953-11-23 1954-11-18 Verfahren und Vorrichtung zum Verschliessen von Gefaessen mit Steckgewinde-Blechdeckeln Pending DE1083686B (de)

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GB1090532X 1955-02-07

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DEH22144A Pending DE1083686B (de) 1953-11-23 1954-11-18 Verfahren und Vorrichtung zum Verschliessen von Gefaessen mit Steckgewinde-Blechdeckeln
DEH26195A Pending DE1090532B (de) 1953-11-23 1956-02-06 Einrichtung zum Verschliessen von Gefaessen, deren Muendungsteil mit Gewindegaengen versehen ist, durch Blechdeckel

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DEH26195A Pending DE1090532B (de) 1953-11-23 1956-02-06 Einrichtung zum Verschliessen von Gefaessen, deren Muendungsteil mit Gewindegaengen versehen ist, durch Blechdeckel

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DE3006481A1 (de) * 1980-02-21 1981-08-27 Albert Obrist AG, Reinach, Basel Verfahren zum verschliessen einer behaeltermuendung und schraubkappe zur durchfuehrung des verfahrens

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DE1090532B (de) 1960-10-06

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