DE1083555B - Magaziniervorrichtung fuer eine Einrichtung zum induktiven Hochfrequenzerwaermen von Werkstuecken aus Buntmetall - Google Patents
Magaziniervorrichtung fuer eine Einrichtung zum induktiven Hochfrequenzerwaermen von Werkstuecken aus BuntmetallInfo
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- DE1083555B DE1083555B DEP17330A DEP0017330A DE1083555B DE 1083555 B DE1083555 B DE 1083555B DE P17330 A DEP17330 A DE P17330A DE P0017330 A DEP0017330 A DE P0017330A DE 1083555 B DE1083555 B DE 1083555B
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21D—MODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
- C21D1/00—General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
- C21D1/34—Methods of heating
- C21D1/42—Induction heating
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description
DEUTSCHES
Mit dem bekannten Erwärmungsverfahren zum Zwecke des Warmpressens, bei dem größere Mengen
von Rohlingen aus Buntmetall im Widerstandsofen erwärmt werden, beträgt die Erwärmungszeit etwa
15 Minuten. Diese lange Erwärmungszeit erlaubt es nicht, die Rohlinge so zu erwärmen, wie es vom
metallurgischen Standpunkt aus notwendig ist. Während einer solchen Zeitspanne und der hierfür notwendigen
Temperatur oxydiert das in den meisten Legierungen vorhandene Zink an der Oberfläche (»Verbrennen«).
Daraus resultiert eine Verarmung an Zink in der Oberflächenschicht, wodurch eine Diffusion von
Zink von den innern nach den äußeren Schichten des Preßlings hervorgerufen wird. Endlich entsteht dadurch
eine Verringerung des Zinkgehaltes über den ganzen Querschnitt, d. h., Struktur und Zusammensetzung
des Ausgangsmaterials verändern sich, und an der Oberfläche hat sich in der Zwischenzeit eine
sehr starke Oxydhaut gebildet.
Der Einfluß zu langer Heizzeit bei erhöhter Temperatur ergibt auch ein Anwachsen der Kristalle,
welches sich auf die Qualität des Endproduktes nachteilig auswirkt. Diese Veränderungen der Struktur
sind nach dem Polieren der Preßlinge leicht feststellbar.
Diese Erscheinungen treten besonders beim Erwärmen von kleinen Teilen aus Buntmetall zum
Zwecke des Warmpressens auf. Es handelt sich dabei um Teile von etwa 100 g und weniger, wie sie vorwiegend
in der Uhrenindustrie vorkommen.
Dabei kommt es darauf an, daß die Werkstücke unter der Einwirkung der Hochfrequenz in einer Zeit
von weniger als 20 Sekunden auf die Temperatur der besten Verformbarkeit für die Warmverformung gebracht
werden.
Die Werkstücke müssen Stück für Stück in gleichmäßigen Zeitabständen dem Aufheizprozeß zugeführt
und nach Erhitzen abgeführt und der Preßvorrichtung unmittelbar zugeleitet werden. Die Stücke gelangen
z. B. aus einem Vorratsbehälter in den Bereich des Induktors. Nach kurzem Halt in dem Bereich des Indiktors
erfolgt der Weitertransport zum Preßwerkzeug. Dank dieser gleichmäßigen Zeitabstände für den
Transport der Stücke ist es auch möglich, die Presse in einfacher Weise und zeitrichtig zu steuern.
Durch die kurze Erwärmungszeit ist es möglich, das Rohmaterial in Band- oder Drahtform oder ähnlichem
in den Induktor einzubringen, wo die für eine Prägeoperation erforderliche Menge erwärmt wird.
Die bisherige Aufwärmung eines gewissen Mindestvorrates ist nicht notwendig. Die Gefahr des Verzunderns
wird dadurch vermieden.
Bei Arbeitsunterbrechungen befindet sich nie mehr als ein Stück auf Temperatur im Gegensatz zum bis-Magaziniervorrichtung
für eine Einrichtung zum induktiven Hochfrequenzerwärmen
von Werkstücken aus Buntmetall
Anmelder:
»PATELHOLD«
ίο Patentverwertungs- & Elektro-Holding
»PATELHOLD«
ίο Patentverwertungs- & Elektro-Holding
A.-G.,
Glarus (Schweiz)
Glarus (Schweiz)
Vertreter: Dr.-Ing. E. Sommerfeld, Patentanwalt,
München 23, Dunantstr. 6
München 23, Dunantstr. 6
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 8. Oktober 1956
Schweiz vom 8. Oktober 1956
Oscar Pfaff, Neuenhof,
und Ernst Guyer, Ennetbaden (Schweiz),
sind als Erfinder genannt worden
herigen Verfahren, wo der Ofen dauernd einen gewissen Vorrat aufweist, der nachher für die Weiterverarbeitung
nicht mehr verwendet werden kann, da die Werkstücke zu lange der Temperatur ausgesetzt
sind.
Es ist zweckmäßig, die Erwärmung in zwei Stufen vorzunehmen. In einer ersten Stufe wird das Stück
mit der Optimalen den Stückdimensionen angepaßten spezifischen Leistung über einen möglichst großen
Querschnitt auf die obere zulässige Grenze der Preßtemperatur gebracht. In einer zweiten Stufe erfolgt
der Temperaturausgleich über den gesamten Querschnitt durch Nachwärmen mit reduzierter Hochfrequenzleistung.
Diese beiden Vorgänge müssen sich in einer Zeit von weniger als 20 Sekunden abwickeln. In dieser
kurzen Zeit entsteht noch keine den Werkstücken schädliche Beeinflussung des Gefüges.
Die Erfindung betrifft eine Magaziniereinrichtung an einer Vorrichtung zur induktiven Hochfrequenzerwärmung
von Werkstücken aus Buntmetall zwecks Warmpressens, wobei die Werkstücke unter Einwirkung
der Hochfrequenz in einer Zeit von weniger als 20 Sekunden in zwei Stufen auf die Temperatur der
besten \^erformbarkeit gebracht werden unter Durchlauf
von zwei Hochfrequenzspulen.
009 530/469
Der Ernndungsgegenstand aus einem vertikalen Führungsrohr, in welches durch zwei seitliche-iibereinanderliegende
Durchbrechungen Halteorgane für die darüberliegenden Werkstücke abwechselnd eingeschoben
und herausgezogen werden, wobei das untere Halteorgan als Stift ausgebildet ist, auf dem sich die
in dasFiihrungsrohr fallenden Werkstücke aufstapeln,
und daß das obere Halteorgan ein in der Höhe einstellbarer Druckdaumen ist, der an das zweitunterste
Werkstück derart seitlich federnd andrückbar ist. daß dieses und die dariiberliegenden Werkstücke am weiteren
Fall behindert sind, und daß ein Antriebsmechanismus vorgesehen ist, der die beiden Halteorgane abwechselnd
in die Festhaltelage bzw. mit einer zeitlichen Verzögerung in die Freigabelage bringt.
Für die Bewegung der Halteorgane werden vorteilhaft mit Preßluft betätigte, einseitig wirkende Druckkolben
verwendet, welche mittels Ventilen abwechselnd gesteuert werden. Unter dem Preßluftdruck
werden die Organe relativ schnell in die Haltelage gebracht, während die freigebende Rückwärtsbewegung
durch eine entsprechend bemessene Rückstellfeder mit einer gewünschten Zeitverzögerung erfolgt.
In der Abbildung ist eine Ausführungsform der Eriindung
dargestellt.
1 ist ein vertikales Führungsrohr. Dieses steht mit einem Vorratsbehälter 2 in Verbindung, aus welchem
durch einen entsprechenden Mechanismus die zu glühenden Werkstücke 3 laufend in das Führungsrohr
eingefüllt werden. Ein Überfüllen des Führungsrohres wird durch das Überwachungsorgan 4 verhütet.
Am Führungsrohr befinden sich zwei seitliche übereinanderliegende Durchbrechungen 5 und 6. Durch die
untere Durchbrechung 5 ist ein Stift 7 als Halteorgan in das Führungsrohr einschiebbar. Stücke, die aus
dem Behälter 2 kommen und durch das Führungsrohr fallen, werden durch den Stift 7 in eingeschobener
Stellung aufgehalten, und es stapeln sich eine Anzahl dieser Stücke auf. Diese ungefähr immer gleiche Anzahl
wird durch das Organ 4 überwacht. Durch die obere Durchbrechung 6 ist ein Druckdaumen 8 einschiebbar.
Dieser Druckdaumen ist an einem Hebel 9 befestigt, der um den Drehpunkt 10 schwenkbar ist.
Der Druckdaumen 8 ist in seiner Höhe einstellbar, wa? so erfolgt, daß der Daumen das zweitunterste
Stück an die Innenwand des Führungsrohres drücken kann. Der Andruck erfolgt über ein elastisches Zwischenglied
11 durch den Kolben 12 eines Druckluftzylinders 13. Durch das Andrücken des zweituntersten
Stückes wird dieses und die darüberliegenden Stücke am weiteren Fallen verhindert, wenn das darunterliegende
Stück wegen des zurückgehenden Stiftes 7 nach unten fällt. Der Stift ist am Kolben 15 des Preßzylinders
16 mittels des Klemmstückes 14 befestigt. Das Zurückgehen des Stiftes erfolgt nach Aufhören
des Druckes im Preßkolben 16 mit einer gewünschten Zeitverzögerung, welche durch eine entsprechende
Bemessung der Rückstellfeder und der Drosselung des Luftaustrittes bestimmt wird, wodurch auch die
Freigabe des Werkstückes verzögert erfolgt. Auch der Rücklauf des Kolbens 12 ist in gleicher Weise verzögert.
Die Druckzylinder 13 und 16 sind mit Steuerungsventilen 17 und 18 verbunden. Diese werden abwechselnd
magnetisch gesteuert. Die Kolben und damit die Halteorgane laufen bei Lufteinlaß rasch in die
Haltestellung, während das Weiterfallen der Stücke bei Aufhören des Luftdruckes mit Zeitverzögerung
erfolgt.
Die Arbeitsweise ist so, daß abwechselnd der Haltestift
7 eingeschoben, der Daumen 8 zurückgezogen und in der nächsten Phase der Daumen angedrückt
und hierauf der Stift 7 zurückgezogen wird, wobei das unterste Stück 3 zum Weiterfallen freigegeben,
während der ganze Stapel bis zum zweituntersten Stück durch den Daumen gehalten wird.
In der Fortsetzung des Führungsrohres befinden sich die beiden Heizinduktoren 20 und 21, die den
Induktoren 6 und 7 des Hauptpatentes entsprechen. Die Haltestifte 22 und 23 unter den Induktoren werden
ebenfalls durch Luftdruckkolben verschoben, deren Steuerung ebenso von den Steuerventilen 17 und
aus erfolgt. Auch hier erfolgt das Zurückziehen der Stifte unter Federkraft zeitverzögert. Durch die Zeitverzögerung
der Kolbenrückläufe ist gewährleistet, daß die Werkstücke einzeln durchgeschleust werden.
Der \'orteil der Einrichtung besteht darin, daß die
Höhe der Werkstücke sehr unterschiedlich sein kann. Es ist nur nötig, den Daumen 8 nach oben oder unten
zu verschieben. Ferner eignet sich der pneumatischen Antrieb der Halteorgane für Fabrikationseinrichtungen
infolge seines einfachen Aufbaues sehr gut.
Claims (3)
1. Alagaziniervorrichtung für eine Einrichtung
zum induktiven Hochfrequenzerwärmen von Werkstücken ans Buntmetall zwecks Warmpressen»,
wobei die Werkstücke unter Einwirkung der Hochfrequenz in einer Zeit von weniger als 20 Sekunden
in zwei Stufen auf die Temperatur der besten Verformbarkeit gebracht werden unter
Durchlauf von zwei Hochfrequenzspulen, dadurch gekennzeichnet, daß in einem vertikalen Führungsrohr
("It zwei seitliche übereinandeiiiegende Durchbrechungen
für Halteorgane (7/8) für die darüberliegenden Werkstücke vorgesehen sind, die abwechselnd
ein- und ausschiebbar sind., wobei das untere Halteorgan (7) als Stift ausgeführt ist, auf
dem sich die in das Führungsrohr fallenden Werkstücke aufstapeln, und wobei das obere Hakeorgan
(8) ein in der Höhe einstellbarer Druckdaumen ist, der an das zweitunterste Werkstück derart seitlich
federnd andrückbar ist. daß dieses und die darüber'iegenden Werkstücke am weiteren Durchfallen
behindert sind, und wobei ein Antriebsmittel für das abwechselnde Ein- und Ausklinken
der ITalteorgane vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb durch λ entile gesteuerte
Preßluftzylinder mit einseitig wirkenden Druckkolben vorgesehen sind, auf deren Gegenseite
Rückholfedern angeordnet sind.
3. Auf lader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Druckzylindern paarweise
zwei weitere Druckzylinder gekoppelt sind für die Durchlaufsteuerung der AVerkstücke durch die
nachfolgenden Heizinduktoren.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Rauh. Prakt. Getriebelehre, 1939. Bd. 2. S. 192. Abb. 483. 484, 485, 487.
Rauh. Prakt. Getriebelehre, 1939. Bd. 2. S. 192. Abb. 483. 484, 485, 487.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 530/469 6.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1083555X | 1956-10-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1083555B true DE1083555B (de) | 1960-06-15 |
Family
ID=4556544
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP17330A Pending DE1083555B (de) | 1956-10-08 | 1956-10-31 | Magaziniervorrichtung fuer eine Einrichtung zum induktiven Hochfrequenzerwaermen von Werkstuecken aus Buntmetall |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1083555B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3127496A (en) * | 1960-09-21 | 1964-03-31 | Brown Boveri & Compagnie Ag | Inductive heating device for metal blocks |
| DE1168093B (de) * | 1960-09-21 | 1964-04-16 | Bbc Brown Boveri & Cie | Induktionserwaermungsanlage fuer Metallbloecke |
-
1956
- 1956-10-31 DE DEP17330A patent/DE1083555B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3127496A (en) * | 1960-09-21 | 1964-03-31 | Brown Boveri & Compagnie Ag | Inductive heating device for metal blocks |
| DE1168093B (de) * | 1960-09-21 | 1964-04-16 | Bbc Brown Boveri & Cie | Induktionserwaermungsanlage fuer Metallbloecke |
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