DE1083489B - Verfahren zur Herstellung von Faeden durch Trockenspinnen von Cellulosetriacetat - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Faeden durch Trockenspinnen von CellulosetriacetatInfo
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- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01F—CHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
- D01F2/00—Monocomponent artificial filaments or the like of cellulose or cellulose derivatives; Manufacture thereof
- D01F2/24—Monocomponent artificial filaments or the like of cellulose or cellulose derivatives; Manufacture thereof from cellulose derivatives
- D01F2/28—Monocomponent artificial filaments or the like of cellulose or cellulose derivatives; Manufacture thereof from cellulose derivatives from organic cellulose esters or ethers, e.g. cellulose acetate
- D01F2/30—Monocomponent artificial filaments or the like of cellulose or cellulose derivatives; Manufacture thereof from cellulose derivatives from organic cellulose esters or ethers, e.g. cellulose acetate by the dry spinning process
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Description
DEUTSCHES
Es ist bekannt, daß die für das Trockenspinnen von Cellulosetriacetat angewendeten industriellen Verfahren
als Lösungsmittel entweder Aceton für die sekundären Acetate, d. h. für solche, die ungefähr 52
bis 56'% chemisch gebundene Essigsäure enthalten, oder Gemische von Methylenchlorid und Alkohol für
jene verwenden, deren gebundener Essigsäuregehalt über 59% liegt; diese werden im allgemeinen und
auch im nachfolgenden als »Triacetate bezeichnet.
Obwohl Lösungsmittel für diese Triacetate schon seit langem bekannt sind, unter denen Dioxolan-1,3
hervorzuheben ist, beschreibt die Literatur keine Trockenspinnverfahren von Triacetat aus dieser
Lösung. Dagegen findet man gewisse Angaben, die ihre Verwendung für das Trockenspinnen von in
Aceton löslichen Acetaten oder sogenannten sekundären Acetaten betreffen, nach denen das Spinnen
ebensogut mit reinem Dioxolan-1,3 ausgeführt werden könnte wie in Mischung mit anderen organischen
Flüssigkeiten, wobei selbst ein Wassergehalt von 5 bis 8% als vorteilhaft angegeben ist. Der
Erfinder hat festgestellt, daß das Verspinnen von Triacetat unter den gleichen Bedingungen nur mittelmäßige
Ergebnisse gibt.
Nach der britischen Patentschrift 395 353 ist es außerdem bekannt, Lösungen aus in Aceton löslichen
Celluloseacetat in einem Lösungsmittelgemisch von 50% Aceton, 45% 2-Methyl-l,3-cyclotrimethylenoxyd
und 5% Wasser nach dem Trockenspinnverfahren zu verspinnen.
Es wurde nun gefunden, daß man ohne Schwierigkeit Cellulosetriacetatfäden von ausgezeichneter Qualität
erhält, wenn man als Lösungsmittel Dioxolan-1,3 verwendet, dem man wenigstens 1% einer organischen,
Triacetat nicht lösenden Flüssigkeit hinzufügt, der Wassergehalt der Spinnlösung im Höchstfall
4% beträgt und die Lösungstemperatur im Augenblick ihres Verspinnens in den Spinnzellen zwischen
80 und 110° C liegt.
Alle diese Bedingungen sind zur Erreichung befriedigender Ergebnisse notwendig, und zwar ebenso
vom Gesichtspunkt der technischen Durchführung wie von der Qualität der erhaltenen Fäden aus.
Die Konzentration der Spinnlösung, die Temperatur in der Zelle, die Ansaugbedingungen in der Zelle,
der Durchmesser und die Form der Spinndüsenöffnungen und die Aufspulbedingungen können auf einfache
Art als Funktion der Qualität des verwandten Triacetats und der gewünschten Fadenart bestimmt
werden. Das Verfahren, welches die Anwendung von großen Spinngeschwindigkeiten gestattet, kann mit
jeder bekannten Trockenspinnvorrichtung, entweder mit Ansaugung oder durch Wiedergewinnen des
Lösungsmittels im geschlossenen Umlauf, verwirk-Verfahren zur Herstellung
von Fäden durch Trockenspinnen
von Cellulosetriacetat
Anmelder:
Societe Rhodiaceta, Paris
Societe Rhodiaceta, Paris
Vertreter: Dr. M. Plum, Dr. K. Fettweis
und Dr. T. Huber-Simons, Rechtsanwälte,
Freiburg (Breisgau), Schreiberstr. 10
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 15. Juli 1957
Frankreich vom 15. Juli 1957
Paul Jacques Corbiere, Lyon, Rhone,
und Rene Emile Fernand Stuchlik,
Villeurbanne, Rhone (Frankreich),
sind als Erfinder genannt worden
und Rene Emile Fernand Stuchlik,
Villeurbanne, Rhone (Frankreich),
sind als Erfinder genannt worden
licht werden (wie mit der in dem deutschen Patent 862 643 beschriebenen Vorrichtung). Es kann zum
Erhalt von glänzenden, matten, mit allen gebräuchlichen Substanzen (färbende, pigmentierende, weichmachende)
beladenen Fäden, in gleicher Weise für das Reinverspinnen wie für Spinnen in Mischung mit
anderen spinnfähigen Polymeren angewandt werden, wie mit sekundärem Acetat, mit den verschiedenen
Celluloseestern und -äthern oder mit synthetischen Polymeren, die in dem in Betracht gezogenen Lösungsmittel
löslich sind.
Die organischen Flüssigkeiten, die dem Dioxolan-1,3 beigefügt werden, können verschiedener chemischer
Natur sein, aber es wurde gefunden, daß die Alkohole und Ketone besonders empfehlenswert und der Gehalt
an Äthanol von 1 bis 15%, der Gehalt an Aceton von 1 bis 40% sehr interessant sind.
Beispiele
(die Teile sind als Gewichtsteile angegeben)
(die Teile sind als Gewichtsteile angegeben)
1. Aus einem Triacetat von einem Essigsäuregehalt von 60,5% und zuvor getrockneten Lösungsmitteln
werden die drei nachfolgenden Lösungen hergestellt:
009 530/521
| A | B | C | |
| Triacetat Dioxolan-1,3 Äthanol Aceton |
24,0 Teile 76,0 Teile |
24,0 Teile 72,2 Teile 3,8 Teile |
24,0 Teile 74,5 Teile 1,5 Teile |
| Gesamt | 100,0 Teile | 100,0 Teile | 100,0 Teile |
Die 90° C heißen Lösungen B und C können mit großer Leichtigkeit trocken versponnen werden, indem
man sie in einer auf 100° C geheizten Zelle verspinnt, und das Aufspulen mit einer Geschwindigkeit von
400 m/min erfolgt. Die Lösung A, obwohl augenscheinlich ebenso vollkommen, gestattet es nicht,
Fäden zu erhalten. Selbst bei 130 m/min brechen die angesponnenen Fäden ständig unter dem Zug, dem sie
ausgesetzt sind.
2. Man stellt 24°/oige Lösungen des gleichen Triacetats in Dioxolan-1,3-Mischungen her, einmal mit
Äthanol (95 :5) und ein anderes Mal mit Aceton (90 :10), indem man den Wassergehalt der Lösungen
variiert. Die Spinnergebnisse unter den im Beispiel 1 gegebenen Bedingungen sind:
| Wassergehalt | Dioxolan-Äthanol | Dioxolan-Aceton |
| 0 2 4 6,7 |
gute Verspinnung desgl. desgl. Verspinnung unmöglich |
gute Verspinnung desgl. desgl. Verspinnung unmöglich |
| Spinntemperatur (Temperatur der Spinnlösung) 0C |
Festigkeit (g/den) |
Dehnung | Biegefestigkeit |
| 70 80 105 |
1,07 1,08 1,13 |
16,2 21,6 27,8 |
5 450 11640 17 400 |
besserungen 72% und 220% in bezug auf die beim Spinnen bei 70p C erhaltenen Ergebnisse.
5. Man verwendet ein Triacetat mit 61,5% Essigsäuregehalt, dessen relative Viskosität bei 2%o in
Dioxolan-1,3 bei 45° C 1,542 beträgt. Man stellt eine 20°/oige Lösung dieses Triacetate in Dioxolan-1,3 her,
dem 10% Aceton zugefügt werden. Die Produkte werden zuvor getrocknet. Die Lösung wird auf 90° C
erhitzt und in einer auf 105° C erhitzten Zelle verspönnen; die Fäden werden beim Verlassen der Zelle
mit einer Geschwindigkeit von 300 m/min aufgespult. Man erhält einen Faden mit folgenden Eigenschaften:
Festigkeit, trocken 1,18 g/den
Festigkeit, feucht 0,80 g/den
Dehnung, trocken 30,6%
Dehnung, feucht 36,2%
Biegefestigkeit 17500
6. Man verwendet ein Triaeetat von 60,0% Essig-Säuregehalt
und stellt daraus eine Lösung von 24 % in einem Gemisch von 70% Dioxolan-1,3 und 30% Aceton
(getrocknete Produkte) her. Diese · erwärmte Lösung wird in einer geschlossenen Vorrichtung, wie
sie in der deutschen Patentschrift 862 643 beschrieben wird, versponnen, wobei die Zelle auf 135° C geheizt
wird; die Auf spulgeschwindigkeit beträgt 170' m/min. Die erhaltenen Ergebnisse sind folgende:
35
3. Man stellt eine 24%ige Lösung des gleichen Triacetats
in Dioxolan-1,3 her, dem 10% Äthanol zugefügt sind; dabei werden getrocknete Produkte verwendet.
Man verspinnt die heiße Lösung in einer auf 95° C erhitzten Zelle bei einer Geschwindigkeit von
133 m/min.
Wenn die Spinntemperatur, d. h. die Temperatur der Spinnlösung im Moment des Anspinnens, nur
70° C beträgt, erhält man einen Faden, der eine Bruchdehnung von 23,5 °/o aufweist und eine Biegefestigkeit
von 9000. Erhöht man die Spinntemperatur auf 90° C, dann steigert sich die Bruchdehnung auf
29,8% (also eine Verbesserung von 32%), und die Biegefestigkeit wird gleichzeitig auf 16 50O gesteigert
(also eine Verbesserung von 83 %).
4. Man verfährt genau wie im Beispiel 3, nur setzt sich das Lösungsmittel aus 85% Dioxolan-1,3 und
15% Aceton zusammen. Die Spinnergebnisse zeigt folgende Tabelle:
55
60
Man sieht, daß sich bei 80° C eine Dehnungsverbesserung
von 33% und eine Biegefestigkeitsverbesserung von 113% ergibt; bei 105° C sind diese Ver-
| Spinntemperatur (Temperatur der . Spinnlösung). 0C |
Dehnung | Biegefestigkeit |
| 75 80 95 100 |
16,8 27,4 28,6 30 |
4 570 6 755 11800 13 560 |
Man sieht, daß man bei einer Spinntemperatur von 80° C an eine erhebliche Verbesserung der Dehnung
erhält und daß schon eine bemerkenswerte Verbesserung der Biegefestigkeit zu verzeichnen ist.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Fäden durch Trockenspinnen von Cellulosetriacetat unter Verwendung
von Dioxolan-1,3 als Hauptbestandteil eines Lösungsmittelgemisches, dadurch gekennzeichnet,
daß Cellulosetriacetat in Dioxolan-1,3, das mindestens 1% eines organischen Nichtlösers
für Cellulosetriacetat enthält, gelöst wird, der Wassergehalt der Spinnlösung höchstens 4% beträgt
und die Temperatur der Spinnlösung im Augenblick ihres Verspinnens in der Spinnzelle
zwischen 80 und 110° C liegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Dioxolan-1,3 beigefügte
Nichtlöser für Cellulosetriacetat ein Keton ist, beispielsweise Aceton, dessen Anteil am Lösungsmittelgemisch
1 bis 40% beträgt.
3. Verfahren nach-Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der dem Dioxolan-1,3 beigefügte Nichtlöser für Cellulosetriacetat ein aliphatischer
Alkohol ist, beispielsweise Äthanol, dessen Anteil
• am Lösungsmittelgemisch 1 bis 15% beträgt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 395 353.
© 009 530/521 6.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR829071X | 1957-07-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1083489B true DE1083489B (de) | 1960-06-15 |
Family
ID=9284029
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES58634A Pending DE1083489B (de) | 1957-07-15 | 1958-06-16 | Verfahren zur Herstellung von Faeden durch Trockenspinnen von Cellulosetriacetat |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE569428A (de) |
| DE (1) | DE1083489B (de) |
| GB (1) | GB829071A (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB395353A (en) * | 1931-11-30 | 1933-06-30 | Henry Dreyfus | Improvements in or relating to solutions, compositions, preparations and articles having a basis of cellulose derivatives |
-
0
- BE BE569428D patent/BE569428A/xx unknown
-
1958
- 1958-05-07 GB GB14651/58A patent/GB829071A/en not_active Expired
- 1958-06-16 DE DES58634A patent/DE1083489B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB395353A (en) * | 1931-11-30 | 1933-06-30 | Henry Dreyfus | Improvements in or relating to solutions, compositions, preparations and articles having a basis of cellulose derivatives |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB829071A (en) | 1960-02-24 |
| BE569428A (de) |
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