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DE1083367B - Akkumulator mit alkalischem Elektrolyten - Google Patents

Akkumulator mit alkalischem Elektrolyten

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Publication number
DE1083367B
DE1083367B DEM35862A DEM0035862A DE1083367B DE 1083367 B DE1083367 B DE 1083367B DE M35862 A DEM35862 A DE M35862A DE M0035862 A DEM0035862 A DE M0035862A DE 1083367 B DE1083367 B DE 1083367B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
iron
sulfur
sulfide
oxide
mixture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM35862A
Other languages
English (en)
Inventor
William Ralph Miller
Joseph Donald Moulton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
McGraw Edison Co
Original Assignee
McGraw Edison Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by McGraw Edison Co filed Critical McGraw Edison Co
Publication of DE1083367B publication Critical patent/DE1083367B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M4/00Electrodes
    • H01M4/02Electrodes composed of, or comprising, active material
    • H01M4/36Selection of substances as active materials, active masses, active liquids
    • H01M4/48Selection of substances as active materials, active masses, active liquids of inorganic oxides or hydroxides
    • H01M4/52Selection of substances as active materials, active masses, active liquids of inorganic oxides or hydroxides of nickel, cobalt or iron
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M10/00Secondary cells; Manufacture thereof
    • H01M10/24Alkaline accumulators
    • H01M10/26Selection of materials as electrolytes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
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    • Y02E60/10Energy storage using batteries

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  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Battery Electrode And Active Subsutance (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Sammlerbatterien mit alkalischem Elektrolyten und negativer Eisenelektrode, also mit einer Elektrode, deren aktive Substanz von elektrolytisch aktivem Eisen gebildet wird, d. h. anfänglich von einer Mischung aus metallischem Eisen und Eisen (II)-oxyd, welche nach der Aufladung der Elektrode im wesentlichen aus feinverteiltem metallischem Eisen besteht.
Die Erfindung hat spezielle praktische Anwendbarkeit für die bekannten handelsüblichen Nickel-Eisen-Sammler, die in einem alkalischen Elektrolyten eine negative Eisenelektrode und eine positive Elektrode mit Nickeloxyd als aktivem Material enthalten. Zweck der Erfindung ist, eine erhebliche Verbesserung der Lebensdauer und der Leistung derartiger Sammler durch Zusatz eines schwefelhaltigen Materials zur aktiven Substanz der negativen Eisenelektrode zu erlangen. Dieser Zusatz führt dazu, daß das negative aktive Material einen Sulfidgehalt aufweist, der wesentlich höher liegt, als für die handelsüblichen Nickel-Eisen-Akkumulatoren bisher für zulässig gehalten wurde, und der wesentlich niedriger liegt, als bekannte Akkumulatoren enthalten. Die Erfindung ist jedoch nicht auf die Kombination der Eisenelektrode mit positiven Nickeloxydelektroden beschränkt, kann vielmehr ebensogut in Verbindung mit anderen positiven Elektroden Anwendung finden.
Im gewöhnlichen aktiven Eisenmaterial ist eine geringe Menge Eisen (II)-sulfid als Verunreinigung vorhanden. Bei seiner Herstellung wird beispielsweise Eisen (II)-sulfat durch Röstung in Eisen (III)-oxyd übergeführt und das Oxyd dann mit Wasserstoff zu metallischem Eisen reduziert. Danach wird das Eisen angefeuchtet und in der Wärme partiell oxydiert zur Bildung eines Gemisches aus metallischem Eisen und Eisen (II)-oxyd. Eine geringe Menge Eisensulfat in Form von Eisen(II)- und/oder Eisen(III)-sulfat wird gewöhnlich durch den Röstvorgang durchgeschleppt und bei der Reduktionsbehandlung zu Eisen (II)-sulfid reduziert. Es ist bekannt, daß die Gegenwart geringer Mengen an Eisen (II)-sulfid im negativen aktiven Material zur Aktivierung des Eisens notwendig ist, damit die Batterie eine zufriedenstellende Anfangskapazität aufweist. Ein Sμlfidgehalt, entsprechend etwa 0,015 Gewichtsprozent Schwefel, bezogen auf Eisen, reicht dabei zur Gewährleistung der anfänglichen Aktivierung aus. Ein Sulfidgehalt von 0,03 bis 0,1 Gewichtsprozent Schwefel wurde dagegen bisher als äußerst unerwünscht angesehen; demgemäß sind beim Herstellungsverfahren scharfe Verfahrenskontrollen angewandt worden, um den Schwefelgehalt unter 0,03 Gewichtsprozent zu halten. Typische Eisen (II)-sulfidgehalte in der fertigen Eisenmischung lagen im Mittel bei 0,02% Schwefel.
Akkumulator mit alkalischem Elektrolyten
Anmelder:
McGraw-Edison Company,
Elgin, 111. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Trautmann, Patentanwalt,
Berlin-Zehlendorf, Prinz-Handjery-Str. 68
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 16. November 1956
Joseph Donald Moulton, West Orange, N. J.,
und William Ralph Miller, Verona, N. J. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
Gemäß der Erfindung hat sich nun überraschenderweise gezeigt, daß eine vorsätzliche Zugabe einer schwefelhaltigen Substanz zur Einstellung eines höheren Sulfidgehaltes im aktiven Eisenmaterial, und zwar von gewöhnlich etwa 0,05 bis 0,1 Gewichtsprozent Schwefel, bezogen auf Eisen, zu einer Steigerung der Lebensdauer der negativen Eisenelektrode und zu einer Verbesserung der Gesamtleistung des Akkumulators führt. Beispielsweise haben Versuche sowohl im Kleinmaßstab als auch in normalen Zellen gezeigt, daß die Lebensdauer der negativen Elektrode durch die Maßnahmen der Erfindung wenigstens um das Fünffache gesteigert wird. Wenn ferner die negativen Elektroden der Erfindung mit positiven Platten zur Formierung der letzteren verwendet werden, halten sie etwa die vierfache Zeit wie die bisher verwendeten negativen Elektroden. Weiterhin überdauern Batterien mit den erfindungsgemäßen negativen Eisenelektroden stärkere Fehlbehandlungen, wie beispielsweise starke Überladung oder übermäßige Entladung, ohne Verlust an elektrischer Kapazität.
Zur besseren Verständlichmachung der Erfindung werden nachfolgend zuerst die typischen Verfahrensstufen, wie sie gewöhnlich zur Herstellung von akti- vem Eisenmaterial Anwendung finden, näher beschrieben :
Ein sehr reines Eisen wird in Schwefelsäure aufgelöst. Aus der gebildeten Eisen (II)-sulfatlösung werden Eisen (II)-sulfatkristalle durch Zentrifugieren
009 530/137

Claims (2)

  1. 3 4
    abgetrennt. Diese Kristalle werden teilweise ent- zu 200 ml des Elektrolyten zugesetzt zur Herstellung
    wässert, z. B. mittels eines umlaufenden Trockners, einer Lösung mit einem Natriumsulfidgehalt ent-
    und dann in einen Muffelofen eingeführt. Hier werden sprechend etwa 0,025 g Schwefel/ml. Von dieser Lö-
    sie bei einer Temperatur von üblicherweise etwa sung wird eine berechnete Menge zur Bildung eines
    815° C geröstet. Um eine'gleichmäßige Behandlung 5 Sulfidgehaltes zwischen 0,03 und 0,1 Gewichtsprozent
    zu erreichen, wird die .Charge gelegentlich durch im negativen aktiven Material in die Zelle einge-
    Harken, Stachen, Hacken usw. umgeschichtet. Durch bracht. Beispielsweise werden 20 ml dieses sulfidhalti-
    diesen Röstvorgang werden die Kristalle unter Ab- gen Elekrolyten entsprechend etwa 0,5 g Schwefel
    gäbe von Schwefeldioxyd- und Schwefeltrioxyd- einer Zelle zugefügt, die etwa 500 g des negativen
    dämpfen und Bildung von Eisen(III)-oxyd zersetzt. 10 Materials enthält. Vor der Zugabe des sulfidhaltigen
    Wie bereits erwähnt, bleibt aber dabei etwas Eisen- Elektrolyten wird die Zelle zuerst auf etwa 1 Volt
    sulfat im Eisen(III)-oxyd zurück. Das Eisen(III)- entladen und anschließend mehrere Stunden kurz-
    oxyd wird dann in große Kübel eingebracht, und zum geschlossen. Der Elektrolyt wird dann aus der Zelle
    Entfernen von Verunreinigungen läßt man eine abgezogen; ein neuer oder der gleiche Elektrolyt wird
    schwache Schwefelsäurelösung durchsickern. An- l5 so modifiziert, daß er die gewünschte Sulfidbei-
    schließend wird das Eisen(III)-oxyd mit Wasser ge- mengung enthält, und in die Zelle eingefüllt. Danach
    waschen, bis Proben eine annähernd vollständige Ent- wird die Zelle sofort aufgeladen und gemäß der üb-
    fernung der Schwefelsäure anzeigen. Das Eisen(III)-. liehen Praxis mehrmals umgepolt. Hierdurch wird
    oxyd wird dann zur Abtrennung von überschüssigem im negativen aktiven Material Eisen(II) -sulfid in
    Wasser zentrifugiert und zum vollständigen Trocknen ao einer erfindungsgemäßen Menge entsprechend einem
    auf eine Temperatur zwischen etwa 150 und 260° C Schwefelgehalt zwischen 0,03 und 0,1 Gewichtsprozent
    erhitzt. Anschließend wird es bei erhöhter Temperatur des aktiven Eisenmaterials gebildet,
    zwischen etwa 540 und 815° C mit Wasserstoff zu Es ist zu bemerken, daß dieses Verfahren eines
    metallischem Eisen reduziert; dabei wird etwas Sulfidzusatzes zum negativen aktiven Material nicht
    Eisen (II)-sulfid mitgebildet, und zwar durch Reduk- 25 nur bei der ersten Herstellung und Herrichtung der
    tion des im Eisen (III)-oxyd noch vorhandenen Eisen- Zellen angewandt werden kann, sondern ebenfalls in
    sulfats. Danach wird das Eisen angefeuchtet und wirksamer Weise für eine Aktivierung oder Regene-
    durch Wärme partiell oxydiert zur Bildung einer rierung der negativen Eisenelektroden von gebrauch-
    Mischung aus metallischem Eisen und Eisen(II)-oxyd. ten Zellen, die infolge ungewöhnlicher oder harter
    Diese Mischung wird abschließend fein gemahlen. Das 30 Betriebsbedingungen unwirksam geworden sind.
    Endprodukt hat einen Sulfidgehalt von etwa 0,02 Ge- Eine rein mechanische Methode der Einführung des
    wichtsprozent Schwefel, bezogen auf das Eisen. Eisen (II)-sulfids in das aktive Eisenmaterial wird be-
    Das vorbeschriebene Herstellungsverfahren kann vorzugt, weil sie sehr einfach und leicht zu steuern ist zur Steigerung des Sulfidgehaltes des aktiven Eisen- und bei beliebigen aktiven Eisenmaterialien Anwenmaterials auf die gemäß der Erfindung gewünschte 35 dung finden kann. Hierbei wird einfach ein feinteiliger Höhe in der einen oder der anderen Weise abgewan- schwefelhaltiger Stoff mit dem gepulverten Eisendelt werden. Beispielsweise kann die Dauer des Rost- gemisch vermengt. Als schwefelhaltiges Material Vorganges verringert oder die Häufigkeit der Um- kann beispielsweise elementarer Schwefel, Eisen (II)-schichtung herabgesetzt werden; in beiden Fällen suifi<i oder Quercksilbersulfid verwendet werden, verbleibt im Oxyd eine größere Menge Eisensulfat. 40 Eisen (II)-sulfid in Form des technischen geschmolze-Andererseits kann auch der Waschvorgang früher ab- nen Schwefeleisens in stückiger oder gekörnter Form gebrochen werden, um die im Eisen(III)-oxyd zu- ist vorzuziehen. Dieses schwefelhaltige Material wird rückbleibende Sulfatmenge zu erhöhen. Nach einer beispielsweise durch eine Feinstmühle gemahlen bis anderen Methode wird irgendeine geeignete schwefel- zu einer Kornfeinheit, daß es durch ein Sieb mit haltige Substanz während des Zentrifugierens in 45 16 900 Maschen/cm2 geht. Die Menge des zuzusetzendas Eisen (III)-oxyd eingeführt. Beispielsweise kann den schwefelhaltigen Materials wird berechnet zur das feuchte Eisen(III)-oxyd nach Entfernung des Herstellung eines Endproduktes mit einem Schwefelüberschüssigen Wassers mit einer Lösung von gehalt zwischen etwa 0,05 und 0,1 Gewichtsprozent Eisen(II)-sulfat oder einer anderen löslichen schwefel- des Eisens. Vorzugsweise wird das schwefelhaltige haltigen Verbindung, beispielsweise Ammoniumsulfat, 50 Material zuerst mit einer geringen Menge der Eisen-(NHj)2SO4, Natriumsulfat, Na2SO4, oder Kalium- mischung vermengt und das Gemenge dann zum Rest sulfat, K2SO4, besprüht werden, während es sich noch der Eisenmischung zugesetzt, um eine gleichmäßige in der Zentrifuge befindet. Dann wird das Produkt Verteilung des schwefelhaltigen Materials im Gemisch erneut zentrifugiert, um die überschüssige Lösung zu zu sichern. Das anfallende Produkt wird dann in die entfernen. Bei der folgenden Reduktion reagiert die 55 Taschen der Eisenelektrode eingefüllt zur Herstellung schwefelhaltige Lösung mit Eisen unter Bildung von einer gebrauchsfertigen vollständigen Elektrode.
    Eisen(II)-sulfid. Der endgültige Sulfidgehalt kann Es ist anzunehmen, daß bei Verwendung von durch Änderung der Konzentration der schwefelhalti- elementarem Schwefel oder einer von Eisen(II)-sulfid gen Substanz nach Wunsch eingestellt werden. verschiedenen schwefelhaltigen Substanz während des
    Der Zusatz des Sulfids zum negativen aktiven Ma- 60 Betriebes der Batterie eine Reaktion zwischen dieser
    terial kann auch in der Zelle selbst durchgeführt Substanz und einem Teil der Eisenmischung eintritt
    werden, entweder erstens durch Absorption oder Lö- unter, Ausbildung von Eisen(II) -sulfid. Wahrscheinlich
    sung von gasförmigem Schwefelwasserstoff im alka- ist die wirksamste Form des Schwefels für die Zwecke
    lischen Elektolyten bis zur Erzielung der gewünsch- der Erfindung die als Eisen (II)-sulfid.
    ten Sulfidkonzentration oder zweitens durch Auflösen 65
    von kristallisiertem Natriumsulfid im alkalischen Patentansprüche:
    Elektrolyten. Von diesen beiden Methoden ist die
    letztere infolge ihrer bequemeren Durchführbarkeit 1. Akkumulator mit alkalischem Elektrolyten
    vorzuziehen. Nach einem typischen Ausführungsbei- und einer negativen Elektrode, die elektrolytisch
    spiel dieser Arbeitsmethode werden 38 g Na2 S -9H2O 70 aktives Eisen und eine kleine Menge von in ihm
    verteiltem Eisen (II)-sulfid enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwefelgehalt des elektrolytisch aktiven Eisens zwischen 0,03 und 0,1 Gewichtsprozent Schwefel, bezogen auf das Eisen, liegt.
  2. 2. Akkumulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das aktive Material der negativen Elektrode im wesentlichen aus einem aktiven Eisengemisch besteht, das Eisenoxyd und eine Substanz enthält, die aus Eisen(II)-sulfid oder
    aus einem schwefelhaltigen Stoff besteht, der in einem alkalischen Elektrolyten während des Lade-Entlade-Vorganges Eisen (II)-sulfid bildet, wobei diese Substanz in einer Menge zwischen 0,03 und 0,1 Gewichtsprozent Schwefel in Sulfidform, bezogen auf das Eisengewicht, vorhanden ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 201 424, 204 597.
DEM35862A 1956-11-16 1957-11-08 Akkumulator mit alkalischem Elektrolyten Pending DE1083367B (de)

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