DE1082941B - Schaltung fuer die Zufuehrung elektrischer Schwingungen zu einem Verbraucher, bei der in den UEbertragungskreis ein elektrisches Geraet mit einer oder mehreren Entladungsroehren geschaltet ist - Google Patents
Schaltung fuer die Zufuehrung elektrischer Schwingungen zu einem Verbraucher, bei der in den UEbertragungskreis ein elektrisches Geraet mit einer oder mehreren Entladungsroehren geschaltet istInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltung für die Zuführung elektrischer Schwingungen zu einem Verbraucher,,
in der in den Übertragungskreis ein elektrisches Gerät mit einer oder mehreren Entladungsröhren
geschaltet ist. Das elektrische Gerät kann z. B. aus einem Schwingungsgenerator mit einer Entladungsröhre
bestehen, wie z. B. dem Trägerwellengenerator in einem Trägerwellentelephoniesystem, von dem die
verschiedenen benötigten Trägerwellen z. B. durch Frequenzvervielfachung abgeleitet werden. Um zu
verhüten, daß bei einer Störung in diesem Trägerwellengenerator der Betrieb unterbrochen wird, muß
ein Ersatzträgerwellengenerator vorhanden sein, der dann in Betrieb gesetzt wird.
Das elektrische Gerät kann auch ein Verstärker sein, der dauernd in Betrieb sein muß und der im Falle
einer Störung, z. B. durch Defektwerden einer der Verstärkerröhren, durch einen Ersatzverstärker, ersetzt
wird.
Es ist bekannt, in einer Schaltung für die Zuführung elektrischer; Schwingungen zu einem Verbraucher, bei
der in den Übertragungskreis ein elektrisches Gerät mit einer oder mehreren Entladungsröhren geschaltet
ist, dieses selbsttätig durch ein zweites ähnliches Gerät dadurch zu ersetzen, daß eine dem Gerät entnommene
Wechselspannung gleichgerichtet wird und die gleichgerichtete Spannung eine oder mehrere Entladungsröhren
des zweiten Gerätes normalerweise blockiert, und dte geöffnet werden, wenn die wirksame Ausgangsenergie
des ersteren Gerätes einen bestimmten Wert unterschreitet.
Diese bekannte Schaltung hat den Nachteil, daß nicht automatisch vom Ersatzgerät auf das Hauptgerät
zurückgeschaltet werden kann. Dies ist aber erwünscht, für den Fall, daß bei verminderter Ausgangsenergie
des Hauptgerätes und erfolgter Umschaltung auf das Er,satzgerät die Ausgangsenergie des Ersatzgerätes
unter die des Hauptgerätes sinkt.
Gemäß der Erfindung wird eine Zurückschaltung auf das Hauptgerät dadurch ermöglicht, daß die
Schaltung so eingerichtet wird, daß die Geräte einander derart blockieren, daß, wenn die Blockierung
des einen Gerätes aufgehoben ist, eine diesem Gerät entnommene Wechselspannung gleichgerichtet wird
und die gleichgerichtete Spannung eine oder mehrere Entladungsröhren des anderen Gerätes blockiert.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 der Zeichnung zeigt eine Schaltung, die einen
Schwingungsgenerator 1 enthält, dessen wirksame Ausgangsenergie einem mit den Ausgangsklemmen 3,4
verbundenen Kreis zugeführt wird. Der, Schwingungsgenerator besteht aus einer rückgekoppelten Entladungsröhre
5 mit einem auf die Frequenz der zu er-
Schaltung für die Zuführung
elektrischer Schwingungen
elektrischer Schwingungen
zu einem Verbraucher,
bei der in den Übertragungskreis
ein elektrisches Gerät mit einer
oder mehreren Entladungsröhren
geschaltet ist
Anmelder:
Philips Patentverwaltung G.m.b.H.,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 14. September 1939
Niederlande vom 14. September 1939
Anträge nach Gesetz Nr. 8 AHK sind gestellt
und vor der Schiedskommission für Güter, Rechte
und Interessen in Deutschland anhängig
Gerard Hepp, Eindhoven (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
zeugenden Schwingungen abgestimmten Schwingungskreis 6 im Gitterkreis und einer Rückkopplungsspule 7
im Anodenkreis. Im Anodenkreis ist die Primärwicklung eines Transformators 8 aufgenommen, dessen
Sekundärwicklung mit den Ausgangsklemmen 3, 4 verbunden ist.
Falls, z.- B. durch Alterung oder durch Defektwerden der Entladungsröhre 5, die wirksame vom
Generator 1 den Ausgangsklemmen 3, 4 zugeführte Energie unterhalb eines bestimmten Wertes herabsinkt
bzw. diese Energielieferung völlig aufhört, wird selbsttätig ein zweiter Schwingungsgenerator 2 mit
einer auf gleiche Weise wie die Röhre 5 des Schwingungsgenerators
1 geschalteten Entladungsröhre 9 in Betrieb gesetzt.
Solange der Generator 1 normal arbeitet, ist der Generator 2 durch eine am Gitter der Entladungsröhre
9 angelegte Gleichspannung blockiert, so daß von ihm keine Schwingungen erzeugt werden. Diese
Gleichspannung wird dadurch erhalten, daß die über die Sekundärwicklung eines im Anodenkreis der in
Betrieb befindlichen Entladungsröhre 5 geschalteten Transformators 10 auftretende Wechselspannung mit-
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3 4
tels eines Gleichrichters 12 gleichgerichtet wird. Die stärker einen gesonderten Eingangskreis besitzen
über, einen durch einen Kondensator 14 überbrückten kann, der durch eine besondere Quelle von zu verWiderstand
13 auftretende gleichgerichtete Spannung stärkenden Schwingungen gespeist wird. Wenn z. B.
wird dem Gitter der Röhre 9 zugeführt. Die Schalt- der Verstärker für die Verstärkung der von einem
elemente sind derart bemessen, daß beim normalen 5 Trägerwellengenerator erzeugten Trägerschwingung
Betrieb des Generators 1 die Röhre 9 blockiert ist. in einem Mehrfachtelephoniesystem dient, kann mit
Wird nun durch irgendwelche Störung der Gene- jedem der, Eingangskreise ein Trägerwellengenerator
rator 1 unwirksam, so verschwindet die Wechsel- verbunden werden.
spannung an der Sekundärwicklung des Trans- Die Schaltung eignet sich besonders zur Ver-
formators 10 und mit ihr die gleichgerichtete Span- io Stärkung von Schwingungen mit konstanter Ampli-
nung am Widerstand 13. Die Blockierung der Röhre 9 tude. Für die Verstärkung von Musik oder Sprache
wird dann aufgehoben, der Schwingungsgenerator 2 ist sie nicht ohne weiteres brauchbar, weil in den
kommt jetzt in Betrieb und liefert wirksame Energie Intervallen zwischen den Worten oder bei sehr leisen
den Ausgangsklemmen 3,4. Passagen in der Musik die Blockierung des einen
Um zu verhindern, daß der Generator 1 bei einer 15 Verstärkers durch den anderen wegfällt. Zur Verr
kurzzeitigen Störung nach Verlauf einer gewissen Stärkung von Sprache oder Musik ist es daher erZeit
wieder in Betrieb kommen würde, wird er, jetzt wünscht, den zu verstärkenden Schwingungen eine
vom Generator 2 blockiert. Dazu wird die Wechsel- immer vorhandene Steuerfrequenz hinzuzufügen,
spannung über die Sekundärwicklung eines im An- In Fig. 3 ist eine Schaltung dieser Art dargestellt, odenkreis der Röhre 9 geschalteten Transformators 15 20 Sie entspricht im wesentlichen der Schaltung nach mittels eines Gleichrichters 16 gleichgerichtet, und die ■ Fig. 2, so daß gleiche Bezugszeichen für entsprechende über einen durch einen Kondensator 18 überbrückten Schaltelemente verwendet sind. Im Ausgangskreis ist Widerstand 17 auftretende gleichgerichtete Spannung aber zusätzlich zum Transformator 23, dem die zu wird dem Gitter der Entladungsröhre 5 zugeführt, so verstärkenden Schwingungen zugeführt werden, ein daß sie blockiert wird. 25 Transformator 33 aufgenommen, dem eine Steuer-
spannung über die Sekundärwicklung eines im An- In Fig. 3 ist eine Schaltung dieser Art dargestellt, odenkreis der Röhre 9 geschalteten Transformators 15 20 Sie entspricht im wesentlichen der Schaltung nach mittels eines Gleichrichters 16 gleichgerichtet, und die ■ Fig. 2, so daß gleiche Bezugszeichen für entsprechende über einen durch einen Kondensator 18 überbrückten Schaltelemente verwendet sind. Im Ausgangskreis ist Widerstand 17 auftretende gleichgerichtete Spannung aber zusätzlich zum Transformator 23, dem die zu wird dem Gitter der Entladungsröhre 5 zugeführt, so verstärkenden Schwingungen zugeführt werden, ein daß sie blockiert wird. 25 Transformator 33 aufgenommen, dem eine Steuer-
Um einen der Generatoren nach Wunsch in oder schwingung mit einer außerhalb des Frequenzgebietes
außer, Betrieb setzen zu können, sind in den Gitter- der zu verstärkenden Schwingungen liegenden Frekreisen
der Röhren 5 und 9 Schalter 19 und 20 an- quenz zugeführt wird. Der Transformator 26 im Angeordnet.
Will man, z. B. wenn der Generator 1 in odenkreis der Röhre 25 und der entsprechende TransBetrieb
ist, auf den Generator 2 umschalten, so wird 30 formator im Anodenkreis der Röhre 30 sind je mittels
•der Schalter 20 kurzzeitig geschlossen. Hierdurch eines parallel zu den Sekundärwicklungen geschalteten
wird die Blockierung der Röhre 9 aufgehoben, und die Kondensators abgestimmt. Der Abstimmkondensator
■durch die erzeugten Schwingungen über den Wider- des Transformators 26 ist mit 34 bezeichnet. Die
stand 17 hervorgerufene Gleichspannung setzt den gleichgerichtete Spannung an dem Widerstand 28 ist
Generator, 1 außer Betrieb. 35 daher ausschließlich von der Steuerfrequenz abhängig
In Fig. 2 der Zeichnung ist eine erfindungsgemäße und nur, wenn sie mit genügend großer Amplitude
Schaltung dargestellt, bei "der das elektrische Gerät im Anodenkreis der Röhre 25 vorhanden ist, ist der
im Übertragungskreis ein Verstärker 21 ist, der selbst- andere Verstärker 30 blockiert. Es kann daher nicht
tätig durch einen zweiten Verstärker 22 ersetzt wird, vorkommen, daß der Verstärker 22 ausgeschaltet
wenn die wirksame Ausgangsenergie des ersteren 40 bleibt, wenn im Anodenkreis der Verstärkerröhre 25.,
unterhalb eines bestimmten-Wertes herabsinkt, obwohl sie ihre Funktion nicht einwandfrei ver-
Die zu verstärkenden Schwingungen werden bei richtet, eine Brummspannung oder Störschwingung
■dieser Schaltung einem Eingangstransformator 23 zu- vorhanden wäre, was wohl der Fall sein würde bei
geführt, und die verstärkten Schwingungen werden den Schaltungen nach den Fig. 1 und 2. Aus diesem
einem Ausgangstransformator 24 entnommen. Wenn 45 Grunde könnte es auch bei den Schaltungen nach den
der Verstärker 21 in Betrieb ist, tritt beim Vor-' Fig. 1 und 2 erwünscht sein, vor den die für die
handensein einer zu verstärkenden. Spannung eine Blockierung dienende Gleichspannung liefernden
Wechselspannung auf über die Sekundärwicklung Gleichrichtern eine Siebkette oder einen abgestimmten
eines im Anodenkreis der Verstärkerröhre 25 ge- Kreis zu schalten, die oder, der eine oder mehrere
schalteten Transformators 26. Diese Wechselspannung 50 Wechselstromkomponenten der wirksamen Ausgangswird
von einem Gleichrichter 27 gleichgerichtet, und energie durchläßt.
die an einem durch einen Kondensator 29 über- Falls in den oben beschriebenen Schaltungen nach
brückten Widerstand 28 auftretende gleichgerichtete den Fig. 2 und 3 ein Kurzschluß des Anodenkreises
Spannung wird dem Gitter der Verstärkerröhre 30 des in Betrieb befindlichen Verstärkers auftritt, wird
des Verstärkers 22 zugeführt, so daß er blockiert 55 zwar die Blockierung des zweiten Verstärkers aufwird.
Diese Blockierung verschwindet, falls eine gehoben werden, aber da die beiden Verstärker, einen
Störung im Verstärker 21 auftritt, so daß dann selbst- gemeinsamen Ausgangskreis besitzen, wird gleichtätig der Verstärker 22 wirksam wird. Letzterer ist zeitig der Anodenkreis des zweiten Verstärkers kurzauf
genau die gleiche Weise wie der Verstärker 21 geschlossen sein und somit dem mit dem Ausgangsgeschaltet,
so daß eine weitere Beschreibung über- 60 kreis verbundenen Verbraucher keine Energie abflüssig
ist. gegeben werden.
Auch bei dieser Schaltung können Schalter 31 und In Fig. 4 ist eine Schaltung dargestellt, die mit der
32 in den Gitterkreisen der Röhren 25 und 30 auf- Schaltung nach Fig. 3 übereinstimmt, in der jedoch
genommen sein, durch welche auf gleiche Weise wie die Anodenkreise der Verstärkerröhren 25 und 30 mit
bei der Schaltung nach Fig. 1 der Betrieb nach 65 dem Ausgangskreis verbunden sind in der Weise, daß
Wunsch von dem einen auf den anderen Verstärker ein Kurzschluß des Anodenkreises des einen die
umschaltbar ist. Energielieferung durch den anderen Verstärker, nicht
In der Schaltung nach Fig. 2 besitzen die Ver- beeinflußt.
stärker 21 und 22 einen gemeinsamen Eingangskreis. Zu diesem Zweck sind in den Anodenkreisen der
Dies ist aber nicht wesentlich, so daß auch jeder Ver- 70 Röhren 25 und 30 Transformatoren 38 und 39 ge-
schaltet, die je mit zwei Sekundärwicklungen 40 und
41 bzw. 42 und 43 versehen sind. Die Wicklungen 40 und 42 sind über die Ausgangsklemmen 44, 45,
zwischen denen der Verbraucher angeschlossen wird, und die Wicklungen 41 und 43 über eine Impedanz
46, die gleich der Impedanz des Verbrauchers ist, miteinander verbunden. Da die Impedanz 46 gleich
der, Impedanz des Verbrauchers ist, werden, wenn einer der Verstärker 21 oder 22 in Betrieb ist, in den
Kreisen 40, 44, 45, 42 und 41, 43, 46 stets gleich große Ströme fließen. Die Sekundärwicklungen sind
nun so geschaltet, daß durch diese Ströme gleich große, aber entgegengesetzt gerichtete Spannungen in
der Primärwicklung induziert werden, so daß über der Primärwicklung des Transformators 39 keine
Spannung steht, wenn der Verstärker 21 in Betrieb ist und über der Primärwicklung des Transformators
38 keine Spannung steht, wenn der Verstärker 22 in Betrieb ist. Bei einem Kurzschluß des Anodenkreises
des in Betrieb befindlichen Verstärkers, z. B. 21, wird jetzt selbsttätig der Verstärker 22 eingeschaltet werden
und, da dieser, Verstärker keine Spannung über die Primärwicklung des Transformators 38 hervorruft,
hat der Kurzschluß daher keinen Einfluß auf die Energie, die an den an die Ausgangsklemmen 44 und
45 geschalteten Verbraucher, abgegeben wird.
Es ist selbstverständlich, daß die soeben beschriebene Gegentaktschaltung auch in von Verstärkerschaltungen
abweichenden Schaltungen anwendbar ist, z. B. in der Schaltung nach Fig. 1.
Eine andere Schaltung, mit der ein ähnliches Ergebnis erhalten wird, ist in Fig. 5 dargestellt, die einfachheitshalber
wieder bei einer Verstärkerschaltung nach Fig. 3 angewendet ist. Im Anodenkreis der
normal im Betrieb befindlichen Verstärkerröhre 21 ist in Serie mit der Primärwicklung eines Transformators
ein Relais 48 geschaltet. Das Relais wird durch den Anodengleichstrom der, Röhre 25 erregt, so
daß der Relaiskontakt 49, 50 geschlossen ist und die Sekundärwicklung des Transformators 47 mit den
Ausgangsklemmen 51, 52 verbunden ist. Bei einem Kurzschluß des Anodenkreises der Röhre 25 wird die
Blockierung der, Röhre 30 aufgehoben und die Röhre 25 blockiert. In der Röhre 25 fließt dann kein Anodenstrom
mehr, so daß das Relais 48 abfällt und die Relaiskontakte 50, 53 geschlossen werden und die
Sekundärwicklung eines im Anodenkreis der Röhre 30 geschalteten Transformators 54 mit den Ausgangsklemmen
51,52 verbunden sind und die Röhre 30, deren Blockierung jetzt aufgehoben ist, dem mit
diesen Ausgangsklemmen verbundenen Verbraucher Energie liefert.
Claims (5)
1. Schaltung für die Zuführung elektrischer Schwingungen zu einem Verbraucher,, bei der in
den Übertragungskreis ein elektrisches Gerät mit einer oder mehreren Entladungsröhren geschaltet
ist, welches selbsttätig durch ein zweites, ähnliches Ger,ät dadurch ersetzbar ist, daß eine dem
Gerät entnommene Wechselspannung gleichgerichtet wird und die gleichgerichtete Spannung
eine oder mehrere Entladungsröhren des zweiten Gerätes blockiert, welche Blockierung aufgehoben
wird, wenn die wirksame Ausgangsenergie des ersteren Gerätes einen bestimmten Wert unterschreitet,
dadurch gekennzeichnet, daß die Geräte einander gegenseitig derart blockieren, daß, wenn
die Blockierung des einen Gerätes aufgehoben ist, eine diesem Gerät entnommene Wechselspannung
gleichgerichtet wird und die gleichgerichtete Spannung eine oder mehrere Entladungsröhren
des anderen Gerätes blockiert.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die dem im Übertragungskreis aufgenommenen Gerät entnommene Spannung über ein Filter, das nur eine bestimmte Frequenz durchläßt,
einem Gleichrichter zugeführt wird.
3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem im Übertragungskreis aufgenommenen
Gerät eine S teuer frequenz zugeführt wird und daß diese S teuer frequenz über das auf
die Frequenz abgestimmte Filter dem Gleichrichter zugeführt wird (Fig. 3).
4. Schaltung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangskreise der beiden
Geräte mittels einer Gegentaktschaltung mit einem Verbraucher verbunden sind.
5. Schaltung nach Anspruch 1, 2, 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ausgangskreis des einen
Gerätes ein Relais aufgenommen ist, das, wenn dieses Gerät durch das andere Gerät ersetzt wird,
den Verbraucherkreis, dem die wirksame Energie zugeführt wird, mit letzterem Gerät verbindet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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