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DE1082881B - Zellenloses Trommelsaugfilter - Google Patents

Zellenloses Trommelsaugfilter

Info

Publication number
DE1082881B
DE1082881B DEK35661A DEK0035661A DE1082881B DE 1082881 B DE1082881 B DE 1082881B DE K35661 A DEK35661 A DE K35661A DE K0035661 A DEK0035661 A DE K0035661A DE 1082881 B DE1082881 B DE 1082881B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
bar
cellless
suction filter
pressure chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK35661A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hermann Ehrhardt
Dr-Ing Carl Steinmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DEK35661A priority Critical patent/DE1082881B/de
Priority to FR804054A priority patent/FR1234519A/fr
Publication of DE1082881B publication Critical patent/DE1082881B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/06Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums
    • B01D33/073Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums arranged for inward flow filtration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/44Regenerating the filter material in the filter
    • B01D33/48Regenerating the filter material in the filter by flushing, e.g. counter-current air-bumps
    • B01D33/50Regenerating the filter material in the filter by flushing, e.g. counter-current air-bumps with backwash arms, shoes or nozzles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2201/00Details relating to filtering apparatus
    • B01D2201/28Position of the filtering element
    • B01D2201/282Filtering elements with a horizontal rotation or symmetry axis

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein zellenloses Trommelsaugfilter. Bei Filtern dieser Art ist im Innern der Trommel, und zwar an der Abnahmestelle des Filterkuchens, eine Druckkammer angeordnet. Diese ist am Umfang mit einer Dichtung versehen, die an der Innenwand des Trommelmantels anliegt und die Druckkammer gegenüber dem Vakuum im Inneren der Trommel abschließt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Dichtung selbst dann vor einem zu hohen Verschleiß infolge der Reibung an dem Trommelmantel zu bewahren, wenn das Filtrat zur Bildung von Ansätzen, wie z. B. Kesselstein, oder zu Korrosion bzw. Rostbildung neigt. Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß — in Drehrichtung gesehen — in dem Raum zwischen dem Filtrat und der Druckkammer eine Leiste aus einem schmierenden und/oder glättenden Stoff angeordnet ist, die sich über die ganze Länge der Trommel erstreckt und mittels Federn od. dgl. an die Innenwand des Trommelmantels angedrückt wird. Hierdurch ist in sehr einfacher und wirksamer Weise dafür gesorgt, daß die Innenwand der Trommel stets eine glatte Oberfläche aufweist und demgemäß der Reibungswiderstand zwischen ihr und der Dichtung der Druckkammer nur gering ist. In der Zeichnung ist die Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen wiedergegeben, und zwar zeigt
Fig. 1 ein erstes Trommelsaugfilter im Querschnitt, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linien-B in Fig. 1, Fig. 3 ein zweites Trommelsaugfilter im Querschnitt,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie C-D in Fig. 3, Fig. 5 eine Leiste in vergrößertem Querschnitt und Fig. 6 eine aus mehreren Stücken zusammengesetzte Leiste in Längsansicht.
Im Innern der Filtertrommel 1 (Abb. 1 und 2) ist an der Abnahmestelle des Filterkuchens, d. h. im Bereich des Abstreifers 2, eine Druckkammer 3 angeordnet. Sie ist mittels zweier Tragarme 4 an der feststehenden Trommelachse 5 befestigt und erstreckt sich über die ganze Länge der Trommel. Am Umfang weist die Druckkammer eine ringsum laufende Einfassung 6 auf. In ihr sind eine rahmenartige Dichtung 7, beispielsweise aus Gummi, sowie ein Gumtni-Zellenloses Trommelsaugfilter
Anmelder:
Klöckner-Huinboldt-Deutz
Aktiengesellschaft,
Köln-Deutz, Mülheimer Str. 149/155
Dipl.-Ing. Hermann Ehrhardt, Köln-Deutz,
und Dr.-Ing. Carl Steinmann, Köm-Dellbriick,
sind als Erfinder genannt worden
Filtertrommel ansammelt, wird durch ein Rohr 12 ständig abgesaugt.
Auf der Trommelachse 5 sind ferner mittels je einer Schelle 13 zwei Arme 14 schwenkbar befestigt. Sie tragen am äußeren Ende ein U-förmig gebogenes Blech 15, das mit geringem Abstand bis an den Trommelmantel heranreicht und sich über dessen ganze Länge erstreckt. Mit Abstand über dem Blech ist ein Winkeleisen 16 angeordnet. Dieses ist mittels seitlicher Stege 17 an dem Blech befestigt. Das Blech bildet zusammen mit dem Winkeleisen eine Führung für eine Leiste 18, die in radialer Richtung gleitbar in ihr untergebracht ist und die ihre ganze Länge einnimmt. Auf jedem der Arme 14 ist ein Rohrstück 19 befestigt, das am inneren, d. h. der Trommelachse zugewandten Ende durch einen Boden verschlossen, am anderen Ende dagegen offen ist. In den Rohrstücken sind Schraubenfedern 20 untergebracht. Mittels dieser wird die Leiste 18 an den Trommelmantel angedrückt, so daß sie während des Betriebes auf ihm schleift.
Die Leiste besteht aus einem Stoff, dessen Eigenschaft nach der Natur des Filtrats gewählt ist. Neigt dieses beispielsweise zu Rostbildung oder Korrosion, so wird für die Leiste ein schmierender und glättender Stoff gewählt, z.B. Talkum, Molybdän-Disulfid
oder ein Gemisch aus Hartparaffki und Graphit. Bei
schlauch 8 untergebracht. Dieser ist mit einem Druck- 45 jeder Umdrehung der Trommel wird dann eine dünne mittel, z. B. Luft, so prall gefüllt, daß die Dichtung Schicht dieses Stoffes auf die Innenwand des Tromsatt an dem Trommelmantel anliegt. Hierdurch ist melmantels aufgetragen. Hierdurch ist sie vor der die Druckkammer gegenüber dem Vakuum im Innern Einwirkung des Filtrats geschützt und weist stets der Trommel abgeschlossen. Innerhalb der Druck- eine glatte Oberfläche auf. Der Reibungswiderstand kammer ist eine Düse 10 vorgesehen, die deren ganze 5o zwischen dem Trommelmantel 1 und der Druck-Länge einnimmt. Durch die Düse wird Druckluft kammerdichtung 7 wird dadurch sehr gering, und diese gegen den Trommelmantel geblasen und dadurch der besitzt deshalb eine große Lebensdauer. Filterkuchen abgehoben sowie der Trommelbelag Weist das Filtrat eine hohe Härte auf, so daß es gereinigt. Das Filtrat 11, das sich im Innern der zu Kesselsteinbildung neigt, so wird als Stoff für die
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Leiste vorteilhaft ein entsprechend geformter Ionenaustauscher gewählt, der eine Enthärtung des FiI-trats, das auf der Innenwand des Trommelmantels haftet, bewirkt. Es kann auch vorteilhaft sein, den Ionenaustauscher in feinstückiger Form in einen festen schmierenden Stoff, z.B. Hartparaffin, einzubinden. Die Leiste wird also aus einem entsprechend geformten Ionenaustauscher oder aus der erwähnten Mischung von Ionenaustauscher und einem schmierenden Feststoff gebildet.
Mit einer Leiste gemäß der Erfindung erreicht man somit, daß die innere Oberfläche des Trommelmantels sehr blank und glatt erhalten wird und bleibt.
Die Arme 14 können so eingestellt werden, daß die Leiste — in der Drehrichtung der Trommel gesehen — an irgendeiner Stelle zwischen dem Filtrat 11 und der Druckkammer am Trommelmantel anliegt. In dem Fall, wo in dem Filtrat noch schmirgelnde Feststoffteilchen enthalten sind, wird die Leiste, wie in Fig. 1 dargestellt, vorteilhaft mit geringem Abstand oberhalb des Filtrates angeordnet. Diejenigen Feststoffteilchen, die aus dem Filtrat ausfallen und auf dem Trommelmantel haften, werden dann von der Leiste kurz nach dem Austauchen der Trommel aus dem Filtrat abgestreift.
Bei der Ausführungsform entsprechend den Fig. 3 und 4 ist die Leiste 18 mit geringem Abstand oberhalb der Druckkammer angeordnet und gleitbar in einer Führung untergebracht, welche aus einem im Querschnitt rechteckigen, vorne offenen Kasten 22 besteht. Er ist mittels Rippen 23 fest mit der Druckkammer verbunden. An jedem Ende der rückwärtigen Wand 24 des Kastens ist ein Rohrstück 25 angebracht, welches am hinteren Ende geschlossen und am vorderen Ende durch ein Loch mit dem Innern des Kastens in Verbindung steht. In jedem Rohrstück ist zum Andrücken der Leiste an die Innenwand des Trommelmantels eine Schraubenfeder 26 vorgesehen. Diese Anordnung der Leiste bietet den Vorteil einer sehr einfachen Befestigung ihrer Führung. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß nunmehr die Schmierung bzw. die Glättung der inneren Trommelwand unmittelbar vor der Druckkammer erfolgt und somit beim Vorbeistreichen des Trommelmantels an der Druckkammer voll zur Auswirkung kommt. Zweckmäßig wird die Leiste, wie aus Fig. 3 ersichtlich, so angeordnet, daß sie mit der Senkrechten einen spitzen Winkel einschließt. Die Leiste dient dann gleichzeitig als Abstreifer für. das an dem Trommelmantel haftende Filtrat, so daß ein besonderer Abstreifer erspart werden kann.
Bei Verwendung eines Hartparaffin-Graphit-Gemisches od. dgl. für die Leiste wird dieses vorteilhaft in heißem Zustand in ein U-förmig gebogenes dünnes Blech 28 (Fig. 5) aus Blei eingegossen, das die Leiste zweckmäßig mit dem unteren Schenkel auf der ganzen Breite, mit dem oberen hingegen nur auf einem verhältnismäßig schmalen Streifen bedeckt. Damit das erkaltete Gemisch gut an dem Blech haftet, sind in den unteren Schenkeln vorteilhaft warzenförmige Erhebungen 29 eingedrückt. Das Blech bietet einen guten Schutz der Leiste vor Zubruchgehen. Außerdem widersteht es weit mehr dem Verschleiß durch die Reibung an dem Trommelmantel als das Paraffin-Graphit-Gemisch. Das Blech bewahrt somit die Leiste vor einer zu schnellen Abnutzung und bewirkt, daß bei jeder Trommeldrehung nur eine seinem Verschleiß entsprechende dünne Schicht des Gemisches auf den Trommelmantel aufgetragen wird. Hierdurch ist eine hohe Lebensdauer der Leiste gegeben. Als Werkstoff für das Blech kann man statt Blei z. B. auch Zink verwenden.
Bei Filtern großer Länge werden vorteilhaft, wie·
ίο z. B. Fig. 6 zeigt, an Stelle einer einzigen Leiste mehrere Einzelleisten 30 vorgesehen. Diese schmiegen sich auch dann überall gut an den Trommelmantel an, wenn er in Längsrichtung Unebenheiten aufweist. Zweckmäßig sind die Einzelleisten an den Stoßstellen abgeschrägt, so daß sie sich hier überdecken. Auf diese Weise ist dafür gesorgt, daß der Trommelmantel selbst dann, wenn zwischen je zwei Einzelleisten Spiel vorhanden ist, dennoch auf seiner ganzen Länge durchgehend von diesen bestrichen wird, und nicht etwa an den Stoß stellen Lücken entstehen, wodurch es zu Riefenbildungen auf dem Trommelmantel kommen könnte.
Das Andrücken der Leiste oder der Einzelleisten an den Trommelmantel kann auch auf andere Weise als durch Schraubenfedern bewerkstelligt werden, beispielsweise durch Gewichte.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRUCHΕΙ. Zellenloses Trommelsaugfilter mit einer im Trommelinnern an der Abnahmestelle des Filterkuchens angeordneten Druckkammer, dadurch gekennzeichnet, daß — in Drehrichtung gesehen — in dem Raum zwischen dem Filtrat und der Druckkammer eine Leiste aus einem schmierenden und/oder glättenden Stoff angeordnet ist, die sich über die ganze Länge der Trommel erstreckt und mittels Federn od. dgl. an die Innenwand des Trommelmantels angedrückt wird.
  2. 2. Zellenloses .Trommelsaugfilter nach An-Spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste
    in radialer Richtung gleitbar in einer Führung angeordnet ist, die. ihrerseits mittels Tragarmen an der Trommelachse befestigt ist, und daß die Führung mit einer Einrichtung zum Andrücken der Leiste an den Trommelmantel versehen ist.
  3. 3. Zellenloses Trommelsaugfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß.die Leiste gleitbar in einer Führung angeordnet ist, die auf der Druckkammer befestigt ist, und daß die Führung mit einer Einrichtung zum Andrücken der Leiste an den Trommelmantel versehen ist.
  4. 4. Zellenloses Trommelsaugfilter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste in einem U-förmig gebogenen dünnen Blech eingegossen ist, das sich über die ganze Länge und an seiner Unterseite über die ganze Breite der Leiste erstreckt.
  5. 5. Zellenloses Trommelsaugfilter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch ge-
    kennzeichnet, daß die Leiste in mehrere Einzelleisten unterteilt ist.
  6. 6. Zellenloses Trommelsaugfilter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelleisten an den Stoßstellen abgeschrägt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 009 529/178 5.60
DEK35661A 1958-09-02 1958-09-02 Zellenloses Trommelsaugfilter Pending DE1082881B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK35661A DE1082881B (de) 1958-09-02 1958-09-02 Zellenloses Trommelsaugfilter
FR804054A FR1234519A (fr) 1958-09-02 1959-09-01 Filtre aspirateur à tambour sans cellule

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK35661A DE1082881B (de) 1958-09-02 1958-09-02 Zellenloses Trommelsaugfilter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1082881B true DE1082881B (de) 1960-06-09

Family

ID=7220422

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK35661A Pending DE1082881B (de) 1958-09-02 1958-09-02 Zellenloses Trommelsaugfilter

Country Status (2)

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DE (1) DE1082881B (de)
FR (1) FR1234519A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1239663B (de) 1960-11-07 1967-05-03 Jurij J Prshilenskij Vorrichtung zum Entfernen des Filterkuchens
US5753119A (en) * 1996-04-04 1998-05-19 Baker Hughes Incorporated Rotary filter assembly with blowback outlet adjustment

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1239663B (de) 1960-11-07 1967-05-03 Jurij J Prshilenskij Vorrichtung zum Entfernen des Filterkuchens
US5753119A (en) * 1996-04-04 1998-05-19 Baker Hughes Incorporated Rotary filter assembly with blowback outlet adjustment

Also Published As

Publication number Publication date
FR1234519A (fr) 1960-10-18

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