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DE1082135B - Hydraulisch oder pneumatisch betaetigte Vorrichtung zum Verstellen des Widerlagers eines Federelementes, vorzugsweise einer mit zur Abfederung des Wagenkastens, insbesondere von Kraftfahrzeugen, vorgesehenen Schraubenfeder - Google Patents

Hydraulisch oder pneumatisch betaetigte Vorrichtung zum Verstellen des Widerlagers eines Federelementes, vorzugsweise einer mit zur Abfederung des Wagenkastens, insbesondere von Kraftfahrzeugen, vorgesehenen Schraubenfeder

Info

Publication number
DE1082135B
DE1082135B DED29449A DED0029449A DE1082135B DE 1082135 B DE1082135 B DE 1082135B DE D29449 A DED29449 A DE D29449A DE D0029449 A DED0029449 A DE D0029449A DE 1082135 B DE1082135 B DE 1082135B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adjusting device
bearing
car body
adjusting
piston rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED29449A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Josef Mueller
Emil Riekel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED29449A priority Critical patent/DE1082135B/de
Publication of DE1082135B publication Critical patent/DE1082135B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/02Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
    • B60G17/027Mechanical springs regulated by fluid means
    • B60G17/0272Mechanical springs regulated by fluid means the mechanical spring being a coil spring

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Hydraulisch oder pneumatisch betätigte Vorrichtung zum Verstellen des Widerlagers eines Federelementes, vorzugsweise einer mit zur Abfederung des Wagenkastens, insbesondere von Kraftfahrzeugen, vorgesehenen Schraubenfeder Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulisch oder pneumatisch betätigte Vorrichtung zum Verstellen des Widerlagers eines Federelementes, vorzugsweise einer,. mit zur Abfederung des Wagenkastens, insbesondere von Kraftfahrzeugen vorgesehenen Schraubenfeder; die zwischen die beiden Achshälften einer in Querrichtung schwingenden Gelenkachse, einer sogenännten Pendelachse, eingespannt ist, wobei die Verstellvorrichtung zur Konstanthaltung der, Höhe des Wagenkastens über dem Boden dient.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Verstellvorrichtung zu schaffen, die allen Anforderungen während des Betriebes gerecht wird. Insbesondere soll diese über die Länge des Verstellweges einen einwandfreien Ablauf der Verstellbewegung mit sich bringen und ohne Rücksicht auf die bekanntlich in verschiedenen Richtungen auf dem Federteller lastenden Kräfte ein sicheres und leichtgängiges, klemmfreies und leicht ansprechendes Funktionieren gewährleisten.
  • Zur Lösung der Aufgabe wird gemäß der Erfindung ein Aufbau der Verstellvorrichtung vorgeschlagen, der gekennzeichnet ist durch ein einen Druckmittelzu- und -abfluß aufweisendes Zylindergehäuse mit einem an seinem einen Außenende und einem etwa in der Mitte angeordneten Lager zur längsbeweglichen Führung einer Kolbenstange, die im Bereich zwischen den beiden Lagern - im eingefahrenen Zustand der Verstellvorrichtung nahe am mittleren Lager - einen vom Arbeitsmittel, z. B. Drucköl, einseitig beaufschlagten Kolben trägt und das äußere Lager mit ihrem einen Ende durchdringt, an dem ein vorzugsweise topfförmiger Federteller befestigt ist, der sich zusätzlich außen auf dem Zylindergehäuse, vorzugsweise etwa in Höhe des Kolbens, abstützt.
  • Um hohe Verstellkräfte zu erhalten, wird gemäß der Erfindung ferner vorgeschlagen, das mittlere Lager für die Kolbenstange mit längsverlaufenden Durchbrechungen zu versehen, welche die beiden durch das letztgenannte Lager entstehenden Zylindereinzelräume verbinden. Dadurch ergibt sich der. Vorteil, daß die gesamte Querschnittsfläche einschließlich der Fläche der Kolbenstange mit Drucköl beaufschlagt wird.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung und deren Wirkungsweise gehen aus der Zeichnung hervor und sind in der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung näher erläutert.
  • In der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt, ist die Verstellvorrichtung für eine horizontal angeordnete, in einer Pendelachse eingebauten Ausgleichfeder im Längsschnitt dargestellt.
  • In einem gemeinsamen Zylindergehäuse, das hauptsächlich aus den Teilen 1 und 2 besteht, ist eine Kolbenstange 3 längsbeweglich gelagert. Zur Führung der Stange 3 dienen ein am äußeren Ende des Gehäuseteiles 1 befindliches Lager 4 und ein etwa in der Mitte des Gehäuses liegendes Lager 5. Zwischen den beiden Lagern 4 und 5 sitzt fest auf der Kolbenstange 3 ein Kolben 6. Am außenliegenden Ende 3' der Kolbenstange 3 ist ein topfförmiger Federteller 7 befestigt, der sich mit seinem Boden 7' außen auf dem Gehäuseteil 1 zusätzlich abstützt. In den Zylinderraum 1' mündet (bei 8') eine Druckölzu- und -abflußleitung B. Das Lager 5 weist Längsdurchbrechungen 9 auf, so daß das Drucköl auch in den Zylinderraum 2' gelangen kann. Zur Be- und Entlüftung des Zylinderraumes 1' rechts vom Kolben 6 sind- im Lager 4 Bohrungen 10 vorgesehen. Ferner sind zur Entlüftung des Zylinderraumes 2' Bohrungen 11 vorgesehen, die durch einen Schraubverschluß 12 nach der Montage nach außen verschlossen werden. Der Federteller, 7, 9' bildet ein bewegliches Widerlager für das eine Ende einer Ausgleichfeder 13. An einem Bauteil 14, das zur konstruktiven Verbindung der beiden Gehäuseteile 1 und 2 dient, ist ein Hebel 15 befestigt, der mit einer nicht dargestellten Achshälfte einer Pendelachse starr verbunden ist. Das andere, in der Zeichnung nicht dargestellte Ende der Ausgleichfeder 13 stützt sich unmittelbar auf einen zweiten, mit der anderen Achshälfte fest verbundenen Hebelarm ab. Die Wirkungsweise der Verstellvorrichtung ist folgende: Soll der Federteller 7 gegenüber dem Zylindergehäuse 1, 2 bzw. dem Hebel 15 aus seiner Ausgangslage (wie gezeichnet) verstellt werden, um den Wagenkasten zu heben bzw. denselben wieder in seine ursprüngliche Lage zurückzubringen, aus der er durch Erhöhung des statischen Gewichts gelangte, so wird über die Leitung 8 Drucköl in den Zylinderraum 1' vor dein Kolben engepreßt. Das Drucköl beaufschlagt dabei nicht nur den Kolben 6, sondern auch die Stirnseite 3" der Kolbenstange 3, da die Durehbrechungen 9 ein Durchfließen des Drucköles in den Zylinderteilraum 2' erlauben.
  • Die Kolbenstange 3 bewegt sich nach rechts und nimmt den Federteller 7 mit, dabei entweicht die in dem Raum 1' befindliche Luft vor dem Kolben 6 über die Entlüftungsbohrungen 10. Die Führungen des topfförmigen Federtellers 7 mit Hilfe des Bodens 7' außen auf dem Zylindergehäuseteil1 ergibt auch in ausgefahrenem Zustand (strichpunktierte Darstellung) eine gute Abstützung des verhältnismäßig weit herausragenden Endes 3' der Kolbenstange 3 und damit eine zusätzliche sichere Führung des Federtellers 7, 7'.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Hydraulisch oder pneumatisch betätigte Vorrichtung zum Verstellen des Widerlagers eines Federelementes, vorzugsweise einer mit zur Abfederung des Wagenkastens, insbesondere von Kraftfahrzeugen, vorgesehenen Schraubenfeder, die zwischen die beiden Achshälften einer in Querrichtung schwingenden Gelenkachse, einer sogenannten Pendelachse, eingespannt ist, wobei die Verstellvorrichtung zur Konstanthaltung der Höhe des Wagenkastens über dem Boden dient, gekennzeichnet durch ein einen Druckmittelzu- und -abfluß aufweisendes Zylindergehäuse (1, 2) mit einem an seinem einen Außenende und einem etwa in der Mitte angeordneten Lager. (4 bzw. 5) zur längsbeweglichen Führung einer Kolbenstange (3), die im Bereich zwischen den beiden Lagern (4 und 5) - im eingefahrenen Zustand der Verstellvorrichtung nahe am mittleren Lager (5) - einen vom Arbeitsmittel, z. B. Drucköl, einseitig beaufschlagten Kolben (6) trägt und das äußere Lager (4) mit ihrem einen Ende (3') durchdringt, an dem ein vorzugsweise topfförmiger Federteller (7, 7') befestigt ist, der sich zusätzlich außen auf dem Zylindergehäuse (1), vorzugsweise etwa in Höhe des Kolbens (6), abstützt.
  2. 2. Verstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß. das mittlere Lager (5) für die Kolbenstange (3) längsverlaufende Durchbrechungen (9) aufweist, welche die beiden durch das letztgenannte Läger entstehenden Zylindereinzelräume (1', 2') verbinden.
  3. 3. Verstellvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckrnittelzu-und -abfluß über eine einzige Leitung (8, 8') erfolgt.
  4. 4. Verstellvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zu- und Abflußleitung (8) in den Einzelzylinderraum (1') zwischen den beiden Lagern (4, 5) mündet.
  5. 5. Verstellvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das dem äußeren Lager (4) entgegengesetzte Ende (3") der Kolbenstange (3) - im eingefahrenen Zustand der Verstellvorrichtung - sich in einem geringen Abstand von der ihr benachbarten, nach innen zeigenden Stirnseite des Zylindergehäuses (2) befindet.
  6. 6. Verstellvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Lager (4) mit Be- und Entlüftungsbohrungen (10) versehen ist.
DED29449A 1958-11-26 1958-11-26 Hydraulisch oder pneumatisch betaetigte Vorrichtung zum Verstellen des Widerlagers eines Federelementes, vorzugsweise einer mit zur Abfederung des Wagenkastens, insbesondere von Kraftfahrzeugen, vorgesehenen Schraubenfeder Pending DE1082135B (de)

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DE (1) DE1082135B (de)

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