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DE1082022B - Kran mit einer aus einzelnen uebereinandergesetzten Teilen gebildeten Saeule - Google Patents

Kran mit einer aus einzelnen uebereinandergesetzten Teilen gebildeten Saeule

Info

Publication number
DE1082022B
DE1082022B DEE14443A DEE0014443A DE1082022B DE 1082022 B DE1082022 B DE 1082022B DE E14443 A DEE14443 A DE E14443A DE E0014443 A DEE0014443 A DE E0014443A DE 1082022 B DE1082022 B DE 1082022B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crane
column
intermediate parts
parts
individual parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE14443A
Other languages
English (en)
Inventor
Faustin Potain
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F Potain and Cie
Original Assignee
F Potain and Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F Potain and Cie filed Critical F Potain and Cie
Publication of DE1082022B publication Critical patent/DE1082022B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/26Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail
    • B66C23/28Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail constructed to operate at successively higher levels
    • B66C23/283Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail constructed to operate at successively higher levels with frameworks composed of assembled elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Kran mit einer aus einzelnen übereinandergesetzten Teilen gebildeten Säule. Diese Unterteilung der Kransäule ist insbesondere bei Baukranen zweckmäßig, um den Kran der jeweiligen Höhe des Bauwerks während des Aufbaues anpassen zu können.
Es sind bereits verschiedene Bauarten für derartige Krane bekannt. Bei einer häufig benutzten Ausführung ist oben an der Säule ein auf dieser senkrecht verschiebbares Kopfstück vorgesehen, das den Ausleger des Krans trägt und von der Säule ablösbar ist, um einen Zwischenteil einschalten zu können. Zum Anheben des Zwischenteils wird der Kran selbst benutzt.
Ferner ist es bekannt, das Kopfstück seitlich an der Säule verschiebbar anzubringen.
Diese bekannten Konstruktionen erfordern die Anwesenheit eines Arbeiters oben auf der Säule, der den Zwischenteil beim Einsetzen führt und ihn anschraubt. Bei dieser Montagearbeit ist der Arbeiter ziemlich gefährdet, und schon bei geringen Unvorsichtigkeiten, beispielsweise bei der Bedienung durch den Kranführer, können leicht Unfälle entstehen.
Bei dem Kran gemäß der Erfindung besteht die Kransäule aus einem auf dem Kransockel befestigten unteren Teil, einem auf dem unteren Teil teleskopartig verschiebbaren und von diesem abhebbaren oberen Teil und aus Zwischenteilen, die eine abnehmbare Seitenwand haben und bei durch ein Hebezeug angehobenem oberem Teil seitlich auf dem unteren Teil aufschiebbar und nacheinander in beliebiger Zahl am oberen Teil bzw. am untersten der schon am oberen Teil angebrachten Zwischenteile anschließbar sind.
Bei dieser Ausführung kann das Einschalten der Zwischenteile unten auf dem Erdboden vor sich gehen. Es ist nicht erforderlich, daß ein Arbeiter die Säule besteigt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung veranschaulicht ist. Es zeigt
Fig. 1 einen Kran gemäß der Erfindung in Arbeitsstellung, wobei die Säule nur durch den unteren Teil und den oberen Teil gebildet ist,
Fig. 2 den gleichen Kran mit angehobenem oberem Teil zum Einsetzen eines Zwischenteils,
Fig. 3 eine Aufsicht zu Fig. 2,
Fig. 4 einen senkrechten Schnitt durch den unteren Teil der Säule in größerem Maßstab,
Fig. 5 einen Querschnitt durch den unteren Teil der Säule in größerem Maßstab,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Zwischenteils mit abgenommener S ei ten verstrebung.
Der in Fig. 1 dargestellte Kran hat einen Sockel Kran mit einer aus einzelnen
übereinandergesetzten Teilen
gebildeten Säule
Anmelder:
Societe Anonyme:
Etablissements F. Potain & Cie.r
La Clayette, Saöne-et-Loire (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Meissner, Berlin-Grunewald,
und Dipl.-Ing. H. Tischer, München 2, Tal 71,
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 26. Juli 1956
Faustin Potain, La Clayette, Saöne-et-Loire
(Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
bzw. ein Fahrgestell 1 mit Rädern 3, die auf Schienen 11 laufen. Auf dem Fahrgestell 1, gegebenenfalls auf einer Drehscheibe desselben (nicht dargstellt), ist der untere Teil 4 der Säule so gelenkig angebracht, daß er für den Straßentransport auf das Fahrgestell 1 heruntergeklappt werden kann. Auf dem unteren Teil 4 ist ein oberer Teil 5 teleskopartig verschiebbar, was weiter unten noch näher erläutert wird. Dieser obere Teil 5 hat am oberen Ende einen dreieckigen Ständer 6, der als Lagerbock für den Ausleger 12 des Krans dient. Das Anheben des oberen Teils 5 gegenüber dem unteren Teil 4 erfolgt durch einen Flaschenzug 9, dessen Rollen am oberen Ende des unteren Teils 4 der Säule und an Platten 10 (Fig. 2 bis 5) befestigt sind, die am unteren Ende des oberen Teils 5 eingehakt sind. Durch diesen Flaschenzug 9 wird der obere Teil 5 auf dem unteren Teil 4 etwas höher angehoben, als die Höhe eines Zwischenteils 13 beträgt, der auf das Fahrgestell 1 gestellt wird (vgl. Fig. 2). Dieser Zwischenteil 13 entspricht in seinem Querschnitt dem oberen Teil 5, jedoch ist er einseitig offen, wie aus Fig. 3 zu ersehen ist. Dieser unvollständige Zwischenteil 13 wird nach dem Hochziehen des oberen Teils 5 seitlich auf den unteren Teil 4 aufgeschoben, wie in Fig. 3 durch den rechten Pfeil angedeutet ist. Die fehlende Seitenverstrebung 13 a wird nun auf der
009-510/100
anderen Seite gemäß dem linken Pfeil zugeführt und mit dem Hauptteil verschraubt.
Hiernach wird der obere Teil 5 wieder etwas heruntergelassen, so daß er sich auf den Zwischenteil 13, 13 α aufsetzt und mit diesem verschraubt werden kann.
Der obere Teil 5 ruht also jetzt über dem Zwischenteil 13, 13 α unmittelbar auf dem Fahrgestell 1, so daß der Flaschenzug 9 gelockert werden kann und die Platten 10 abgehakt werden können. Diese Platten werden, wenn ein weiterer Zwischenteil 13, 13 a eingesetzt werden soll, unten an dem schon eingefügten Zwischenteil 13, 13 a angehakt, so daß durch erneutes Betätigen des Flaschenzugs der obere Teil 5 mit dem schon an ihm sitzenden Zwischenteil 13, 13 a so hoch angehoben werden kann, daß ein weiterer Zwischenteil in der bereits beschriebenen Weise gemäß Fig. 2 und 3 eingeschaltet werden kann.
Sowohl in der Höhe nach Fig. 1 als auch in allen anderen durch das Einfügen der Zwischenteile 13, 13 a erreichten Höhen des Krans ist dieser bzw. seine Säule völlig stabil und kann in Betrieb genommen werden.
Aus der beschriebenen Arbeitsweise beim Einschalten der Zwischenteile ist ersichtlich, daß alle Vorgänge unten am Boden vor sich gehen; es ist nicht erforderlich, daß ein Arbeiter auf die Kransäule klettert. Beim Ansetzen der Zwischenteile 13, 13 α können diese an den Kranhaken 14 des Auslegers angehängt werden, wenn der Transport von Hand unbequem oder nicht möglich ist.
Die Fig. 4 und 5 veranschaulichen eine Ausführungsform für die Führungen zwischen dem unteren Teil 4 und dem oberen Teil 5. Diese beiden Teile 4, 5 bestehen aus Winkeleisen, die durch Quer- und Diagonalstäbe 4 a, 5 a verbunden bzw. versteift sind. Die senkrechten Winkeleisen des unteren Teils 4 haben nach außen ragende, unter, einem Winkel von 45° liegende Führungsteile 16, die beispielsweise an den senkrechten Winkeleisen angeschweißt sind. Diese Führungsteile 16 legen sich gegen die Innenseite der senkrechten Winkeleisen des oberen Teils 5 und bilden damit die Führung des unteren Teils im oberen Teil. Je nach den Umständen können die Führungsteile 16 mehr oder weniger lang und in kleinerer oder größerer Anzahl am unteren Teil 4 vorgesehen sein. Bei der Ausführung nach Fig. 4 sind zwei Sätze von je vier Führungen 16 in bestimmter senkrechter Entfernung im oberen Abschnitt des unteren Teils 4 vorhanden. Selbstverständlich können die Führungsteile mit Rollen versehen werden, um die Reibungskräfte zu vermindern und das Verschieben zu erleichtern. Die Führungsteile 16 können auch auf der ganzen Länge des unteren Teils 4 vorhanden und insbesondere im unteren Abschnitt dieses Teils vorgesehen sein, um die Zentrierung des zusätzlichen Zwischenteils 13, 13 α zu erleichtern.
Aus den Fig. 4 und 5 ist auch die Ausführung des Flaschenzugs 9 zu ersehen. Ein Ende des Seils des Flaschenzugs ist bei 17 oben am unteren Teil 4 unmittelbar unter den am tiefsten liegenden Führungsteilen 16 befestigt (Fig. 4). Das Seil 9 läuft dann nach unten und geht um eine Rolle 18 herum, die an der ersten Hakenplatte 10 befestigt ist, läuft wieder nach oben und geht um eine Rolle 19 herum, die am 6g unteren Teil 4, etwa in Höhe des Befestigungspunktes 17, sitzt, läuft wieder nach unten und geht um eine zweite Rolle 18 herum, die an der erwähnten Hakenplatte 10 sitzt, läuft erneut nach oben, geht um zwei Umlenkrollen 20 herum, die am Teil 4 sitzen, und durchquert diesen Teil, wonach der gleiche Weg auf der anderen Seite der Säule durchlaufen wird, indem das Seil über Rollen 18 der zweiten Hakenplatte 10 und über eine zwischenliegende Rolle im Teil 4 geht. Hiernach geht das Seil von neuem über eine Umlenkrolle 20 und eine weitere Umlenkrolle 21, die etwa in der Mitte der Seitenfläche des unteren Teils 4 angeordnet ist. Von hier aus läuft das Seil nach unten zu einer Winde 22 unterhalb der Oberfläche des Fahrgestells 1. Bei entsprechender Betätigung der Winde 22 werden die vier Rollen 18 gegenüber den zwei Rollen 19 angehoben.
Fig. 6 zeigt schließlich eine Ausführungsart des Zwischenteils 13, 13 α. Dieser Teil hat hier vier senkrechte Winkeleisen 13, die durch Quer- und Diagonalstäbe 13 b bzw. 13 c verbunden sind. Die Quer- und Diagonalstäbe liegen außen, damit das Verschieben des Elements auf den Führungsteilen 16 nicht behindert wird. Die oberen Enden der senkrechten Winkeleisen 13 tragen Knotenbleche 13α1, die außen angeschweißt sind und nach oben überstehen, so daß sie unten mit den senkrechten Längsstäben des oberen Teils bzw. des vorher eingesetzten Zwischenteils 13, 13 a verschraubt werden können. Die unteren Enden der senkrechten Winkeleisen 13 sind mit genau liegenden Löchern 13 e versehen, so daß hier die Knotenbleche 13 d des nächstfolgenden Zwischenteils angeschraubt werden können. Die abnehmbare Seitenverstrebung 13 a besteht nur aus zwei Querstäben 13 b und zwei Diagonalstäben 13c mit Knotenblechen 13/ und 13 g, wobei das obere Knotenblech 13/ nach oben übersteht, so daß es mit dem unteren Ende des entsprechenden Längsstabes des vorher eingesetzten Zwischenteils verschraubt werden kann.
Selbstverständlich dient die vorstehende Beschreibung nur zur Erläuterung der Ausführungsbeispiele, sie soll keine Beschränkung des Erfindungsbereichs bedeuten, aus dem die Änderung von Einzelheiten durch Äquivalente nicht herausführt. Zum Anheben des oberen Teils 5 gegenüber dem unteren Teil 4 können auch andere Einrichtungen dienen, als sie in der Beschreibung erläutert sind, insbesondere können hydraulische Winden verwendet werden, die eine progressive, langsame und kräftige Wirkungsweise gewährleisten. Die Einrichtungen zur gegenseitigen Führung der beiden Teile 4 und 5 können ebenfalls andere sein, als in Fig. 5 dargestellt. Es können auch Einrichtungen vorhanden sein, um den Oberteil 5 auf dem Unterteil 4 für eine bestimmte Zeitdauer festzuschrauben, nachdem die Säule bis zur gewünschten Höhe aufgebaut worden ist. Ferner sind auch andere Formen für die unvollständigen Zwischenteile als die beschriebenen denkbar. Beispielsweise könnte jeder Zwischenteil aus zwei gleichen Hälften bestehen, wobei die Verbindung in der Mittelachse von zwei gegenüberliegenden Flächen oder längs einer Diagonalebene erfolgt. Der waagerechte Querschnitt der Säule braucht nicht quadratisch zu sein, sondern kann rechteckig oder polygonal ausgeführt werden. Schließlich kann die Erfindung, obwohl sie vor allem bei Kranen anzuwenden ist, ohne weiteres auch bei anderen Einrichtungen benutzt werden, bei denen die gleichen oder ähnliche Probleme vorliegen, beispielsweise bei Masten oder Türmen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Kran mit einer aus einzelnen übereinandergesetzten Teilen gebildeten Säule, dadurch gekennzeichnet, daß die Kransäule aus einem auf dem Kransockel befestigten unteren Teil (4), einem auf
dem unteren Teil teleskopartig verschiebbaren und von diesem abhebbaren oberen Teil (5) und aus Zwischenteilen (13) besteht, die eine abnehmbare Seitenwand haben und bei durch ein Hebezeug (9) angehobenem oberem Teil (5) seitlich auf dem unteren Teil (4) aufschiebbar und nacheinander in beliebiger Zahl am oberen Teil (5) bzw. am untersten der schon am oberen Teil angebrachten Zwischenteile anschließbar sind.
2. Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenteile (13) aus vier senkrechten Längsstäben bestehen, die paarweise durch Quer- und Diagonalstäbe (13 b bzw. 13 c) auf drei Seitenwänden der Zwischenteile verbunden sind, während die vierte Seitenwand durch miteinander verbundene Quer- und Diagonalstäbe, die für sich durch Verbindungsmittel (13/, 13 g·) ein Ganzes (13 a) darstellen, gebildet wird.
3. Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebezeug (9) für das Anheben des Oberteils und der mit diesem verbundenen Zwischenteile ein Flaschenzug mit einem einzigen Seil ist, das nacheinander auf zwei gegenüberliegenden Seiten der Säule über Seilscheiben (19, 18) läuft, die einerseits oben am Unterteil (4) der Säule und andererseits an Trägern (10) sitzen, die abnehmbar unten an den Zwischenteilen (13) befestigt sind.
Hierai 1 Blatt Zeichnungen
© 009 510/100 5.60
DEE14443A 1956-07-26 1957-07-24 Kran mit einer aus einzelnen uebereinandergesetzten Teilen gebildeten Saeule Pending DE1082022B (de)

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FR1082022X 1956-07-26

Publications (1)

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DE1082022B true DE1082022B (de) 1960-05-19

Family

ID=9610488

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DEE14443A Pending DE1082022B (de) 1956-07-26 1957-07-24 Kran mit einer aus einzelnen uebereinandergesetzten Teilen gebildeten Saeule

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DE (1) DE1082022B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4196814A (en) * 1974-02-08 1980-04-08 E. H. Hans Liebherr Vertical telescoping lower crane
WO2014140723A1 (en) * 2013-03-12 2014-09-18 Konecranes Plc Self erecting jacking tower

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