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DE1081994B - Schraegrost-Halbgasfeuerung aus wasserfuehrenden Rostrohren fuer Dampfkessel u. dgl. - Google Patents

Schraegrost-Halbgasfeuerung aus wasserfuehrenden Rostrohren fuer Dampfkessel u. dgl.

Info

Publication number
DE1081994B
DE1081994B DEH28268A DEH0028268A DE1081994B DE 1081994 B DE1081994 B DE 1081994B DE H28268 A DEH28268 A DE H28268A DE H0028268 A DEH0028268 A DE H0028268A DE 1081994 B DE1081994 B DE 1081994B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grate
water
ceiling
pipes
fuel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH28268A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Rudolf Hingst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAREN HINGST
ERIKA HINGST GEB BUCHHOLZ
Original Assignee
MAREN HINGST
ERIKA HINGST GEB BUCHHOLZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAREN HINGST, ERIKA HINGST GEB BUCHHOLZ filed Critical MAREN HINGST
Priority to DEH28268A priority Critical patent/DE1081994B/de
Publication of DE1081994B publication Critical patent/DE1081994B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B5/00Combustion apparatus with arrangements for burning uncombusted material from primary combustion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H7/00Inclined or stepped grates
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B2700/00Combustion apparatus for solid fuel
    • F23B2700/018Combustion apparatus for solid fuel with fume afterburning by staged combustion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)

Description

  • Schrägrost-Halbgasfeuerung aus wasserführenden Rostrohren für Dampfkessel u. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf eine Schrägrost-Halbgasfeuerung aus wasserführenden Rostrohren bzw. Hohlrostatä ben für Dampfkessel u. dgl. mit einer den Raum über, der Rostbahn überspannenden Decke.
  • Es sind bei solchen und ähnlichen Feuerungen verschiedenartige Ausführungen bekanntgeworden, durch die vor allem eine ausreichende Vortrocknung uns Vorentgasung des frischen Brennstoffes erreicht werden soll.
  • Zu diesem Zweck werden in einem Falle auf dein Rost mittels Abteilung von der eigentlichen Brennzone Trockenkaininern vorgesehen, die ain Aufgabeende liegen und durch Kanäle mit Schwelgasen aus dein vorderen Teil der BreimStoffSChICht beschickt werden.
  • Auch ist es bekannt, über der Feuerung eine Zünddecke oder ein Zündgewölbe anzuordnen.
  • Zur Aufheizung des Zündgewölbes über dein Rostanfang werden Federgase aus der Feuerung mittels einer Strahldüse durch eineu Kanal in dem Zündgewölle hindurchgezogen und nach dem Teil der heuerui>,@ am Brennstoffaufgabeende geführt. Diese Feuergase sollen die Temperatur des Zündgewölbes von innen her so ausreichend erhalten, daß die verhältnismäßig kühlen Schwelgase sich beim Entlangstreichen am Gewölbe erwärmen, ohne daß dessen Temperatur so weit absinkt, daß die Zündung des frischen Brennstoffes in Frage gestellt wird.
  • Bekannt fit es auch. Feuergase aus dein Feuerraum mittels eines beim Brenn=toffaufgabeende angeordneten St2ihlg;ail<iseentgegen der V orschubrichtung des Breinistoffes unter (las Zündgewölbe zu saugen und sie von da aus (Lurch einen besonderen Kanal im Vorderteil des Zündgewölbes zusammen finit den Schwelgasen in den Feuerraum zurückzuführen.
  • Als Au#stattung voll Feuerungen sind auch Wände und parallel zur Rostebene verlaufende Decken od. dgl., welche aus wasserführenden Rohren gebildet werden, bekannt, ebenso schwenkbare Stauroste.
  • Mit Hilfe der bekannten Einrichtungen kann eint Trocknung des frischen Brennstoffes wohl vorgenominen werden, jedoch finden hierzu nur die sich am Aufgabeende des Rostes aus dem Brennstoff bildenden verhältnismäßig kiihlen Schwelgase oder aber die heißeren Feuergase aus dem Feuerrauen gemischt finit den Schwelgasen Verwendung, die aber nur das Brennstoffaufgabeende des Rostes mit dein frischen Brennstoff bestreichen.
  • Die Erfindungsaufgabe besteht jedoch darin, außer einer möglichst vollkommenen Trocknung des aufgegebenen frischen Brennstoffes eine weitgehende Entgasung desselben sowie Aufspaltung der in den Schwelgasen enthaltenen schweren Kohlenwasserstoffe zur Verbesserung des Ausbrandes des festen Brennstoffes und der Schwelgase zti erreichen.
  • Dem Bekannten gegenüber besteht die Erfindung darin. daß die vorzugsweise aus wasserführenden, dem Kessehvasserkreislauf zugeschalteten Rohren gebildete Decke sich in der gesamten Länge des Schräglostes erstreckt, daß an dein Brennstoffaufgabeende und an dem in an sich bekannter Weise durch einen schwenkbaien Staurost abgeschlossenen Austragende des Rosts Gasdurchtrittsöffnungen in der Decke vorgesehen sind und daß die Öffnungen am Austragende zusammen finit der Zuführung der Zweitluft für den Brennrauen der Feuerung ein Strahlgebläse bilden.
  • Hierdurch wird erreicht, daß das Gebläse heiße Feuergase aus dein Brennrauen absaugt und diese durch die Gasdurchtrittsöffnungen über demAufgabeende des Rotes durch den Raum zwischen der Decke und der auf dein Rost befindlichen Brennstoffschicht hindurch über das gesamte Glutbett auf dem Rost zusaininen mit den Schwelgasen gezogen und durch die Durchtrittsöffnungen über dein Austragende in den Feuerrauen des Kessels zur Nachverbrennung zurückgefördert werden.
  • Durch den mit einer Feuerung nach der Erfindung erzielten Verbrennungsablauf wird eine vollkommene Trocknung des frischen Brennstoffes auf dem Rost erreicht. Darüber hinaus wird aber vor allem die Entgasung des Brennstoffes beträchtlich verbessert, indem die eingesaugten heißen Feuergase gemischt nlit den Schwelgasen aus der Brennstoffschicht durch die besondere Form und Anordnung der Decke über dem Rost gezwungen werden, über das Glutbett in seiner ganzen Länge zu ziehen. Hierbei werden die in den Schwelgasen in größerer 1Zenge enthaltenen schweren Kohlenwasserstoffe aufgespalten, wodurch der Ausbrand der Schwelgase wesentlich verbessert wird. was zu einer Wirkungsgraderhöhung der Feuerung führt.
  • Das Gemisch von Schwelgasen und aus dem Feuerraum abgezweigten Feuergasen beaufschlagt in vorteilfiafterArt - nachdem es durch die Zweitluft des Strahlgebläses am Ausbrandende des Schrägrostes finit Verbrennungsluft versetzt und in den Feuerranin eingeblasen «-orden ist - die Heizflächen des Fetterrauines nur als raine Gasflainine. -Man erhält so auch verhältnismäßig saubere \achschaltheizflächen.
  • Da ein nach der Erfindung ausgebildeter Rost infol-,re der gekühlten Rostüberdeckung mit hoher Rostlielastung gefahren «-erden kann. wird die Rostschräglage #o gew@ihlt, <lag der sich auf der Rostbahn ablaF)scliciide Brennstoff am Ausbrandende des Rostes noch eine genügende Schichtstärke hat. Diese ani Ausbrandende noch vorhandene Brennstoffschichtstärke verhindert wirksam eine Zerstörung der Rostbahn durch Verbrennung. Um diese Schichtstärke zu bilden. ist der Schrägrost an seinemAusbrandende durch einen an sich bekannten schwenkbaren Staurost ab-Die Zeichnung stellt ein Beispiel des Erfindungs-@gegen.tandes in vereinfachter Darstellung in einem 1enhrechten L;ingsschnitt dar.
  • Der z. R. leiterfiirinig ausgebildete Schrägrost wird :ins waagerechten Rohren 16 gebildet, «-elche die die gewiinsclite Schrägstellung einnehmenden Seitenrohre (Holinrohre) sprossenartig miteinander verbinden. Das auf diese Weise gebildete Rohrsystem wird von einem Kühlmittel, z. B. das Kesselwasser eines Dampfkessels, dessen Beheizung der Rost dienen soll. @lurchflo@sen. Die Rostrohre 1 sind an ihrer Ober->eile finit den Flossen 2 besetzt, die die Rostbalin bilden. Zwischen den freien Kanten der Flossen 2 und den jeweils benachbarten Rohren 1 bleiben Spalte für den Durchtritt der Verbrennungsluft (Erstluft) frei. Der grüne Brennstoff gelangt aus dein Aufgabetrichter 3 durch Vermittlung eines hin- und hergehenden Stötiels 4 od. dgl. auf das Aufgabeende des Schrägrostes und leitet dann auf der aus den Flossen 2 bestehenden Rosthahn abwärts. die am Ausbrandende des Schrägrostes durch einen schwenkbaren Staurost 5 allgeschlossen ist.
  • t"ller dem Schrägrost ist in erforderlichem Abstand zur Rostbahn die Decke 6 angeordnet, die die Rostzahn vom Aufgabeende bis zum Ausbrandende überdeckt und gegen den Feuerraum 7 eines dem Schrägrost überbauten Dampfkessels nach oben abschließt. Die Decke 6 wird aus den Rohren 8 gebildet. die dem Kesselwasserkreislauf zugeschaltet sind. Über dem Aufgabeende und über dem Ausbrandende des Schrägrotes läßt die Decke 6 Gasdurchtrittsöffnungcn 9 bzw. 10 frei. Dabei können die Durchtrittsöffnungen. z. I3. über d,-ni Aufgabeende des Rostes, durch Rohrgassen gebildet werden. wie sie durch entsprechendes Ausbiegen der die Decke 6 bildenden Rohre 8 gegeneinander entstehen.
  • Ani Auairandende des Schrägrostes. und zwar vorteilhaft oberhalb des Staurostes 5, mündet die Zweitluftzuführting 11. Die Mündung der Zweitluftzutülirung 11 ist so gerichtet, daß der austretende 7_«-eitluftstrahl zusammen mit den Gasdurchtrittsöffnungen ein Strahlgebläse bildet, derart, daß in dein Raum 12 zwischen der Decke 6 und der Rosthahn bzw. der Breinistoffschicht auf der Rostbahn ein Unterdruck entsteht. Die Bildung dieses Unterdruckes hat das Einströmen der Feuergase aus dem Feuerraum 7 in in den Rauni 12 und die Förderung dieser Feuergase finit den atis dein Brennstoff entwickelten Schwelgasen durch diesen Raum bis zum Ausbrandende des Rostes zur Folge. Hier werden dann diese Gase durch den Zweitluftstrahl in den Feuerraum 7 gefördert und bei gleichzeitiger Mischung niit der Zweitluft in diesem verbrannt. Der Strömungsverlauf <fier Gase ist in der Zeichnung durch Pfeile angedeutet.

Claims (1)

  1. PATENT V\sPi;t-cU-Sclir-Iigrost-Halbgasienerung aus wasserführenden Rostrohren bzw. Hohlroststäben für Dampfkessel u. dgl. finit einer den Rauin über der Rostbahn überspannenden Decke. dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise aus wasserführenden, dem Kesselwasserkreislauf zugeschalteten Rohren (8) gebildete Decke (6) sich in der gesamten Länge des Schrägrostes erstreckt. daß an den. Brennstoffaufgabeende und an dem in an sich bekannter Weise durch einen schwenkbaren Staurost (5) abgeschlossenen Austragende des Rostes Gasdurchtrittsöffnungen (9, 10) in der Decke (6) vorgesehen sind und daß die Öffnungen am Austragende (10) zusammen mit der Zuführung der Zweitluft (11) für den Brennraum der Feuerung ein Strahlgebläse bilden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften \ r. 645638. 415239. 414 540, 685 292; deutsche Patentanmeldung T 844 I a/24 a (bekanntgemacht ain 15. 1. 1953) ; USA.-Patentschrift \Tr. 1450 154; britische Patentschrift NTr. 15 024 aus dem Jahre 1905; französische Patentschriften N r. 1064 920, 734 450; Zeitschrift »Brennstoff - Wärme - Kraft«, 1949, Heft 6. S. 149 bis 152.
DEH28268A 1956-10-05 1956-10-05 Schraegrost-Halbgasfeuerung aus wasserfuehrenden Rostrohren fuer Dampfkessel u. dgl. Pending DE1081994B (de)

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DE1081994B true DE1081994B (de) 1960-05-19

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4461243A (en) * 1981-02-04 1984-07-24 Officine Meccaniche Carbofuel S.P.A. Steam or hot water generator operating by solid fuels having high contents in volatile materials

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