[go: up one dir, main page]

DE1081772B - Lamellenkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuggetriebe - Google Patents

Lamellenkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuggetriebe

Info

Publication number
DE1081772B
DE1081772B DE19581081772D DE1081772DA DE1081772B DE 1081772 B DE1081772 B DE 1081772B DE 19581081772 D DE19581081772 D DE 19581081772D DE 1081772D A DE1081772D A DE 1081772DA DE 1081772 B DE1081772 B DE 1081772B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nut
screw
stop
nuts
clutch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19581081772D
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Rambausek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1081772B publication Critical patent/DE1081772B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/22Friction clutches with axially-movable clutching members
    • F16D13/38Friction clutches with axially-movable clutching members with flat clutching surfaces, e.g. discs
    • F16D13/52Clutches with multiple lamellae ; Clutches in which three or more axially moveable members are fixed alternately to the shafts to be coupled and are pressed from one side towards an axially-located member
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D41/00Freewheels or freewheel clutches
    • F16D41/22Freewheels or freewheel clutches with clutching ring or disc axially shifted as a result of lost motion between actuating members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Lamellenkupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuggetriebe Die Erfindung bezieht sich auf eine Lamellenkupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuggetriebe, bei der die durch ein Steuerglied in beiden Antriebsdrehrichtungen lösbaren und aneinander anpreßbaren Lamellen auf einer mit dem treibenden Kupplungsteil über eine Schraube verbundenen Mutter mit Steilgewinde zwischen zwei Endflanschen axial verschiebbar angeordnet sind und die Mutter gegenüber dem treibenden und dem getriebenen Kupplungsteil zwischen zwei äußeren, auf der Schraube befestigten Anschlägen begrenzt axial verschiebbar und zusaminen mit einem Teil der Lamellen verdrehbar ist, wobei die durch das Steuerglied geschlossene Lamellenkupplung bei einer Drehzahl - der treibenden Welle, die gleich oder größer als die der getriebenen Welle ist, geschlossen gehalten wird, dagegen bei einer Drehzahl der treibenden Welle, die kleiner als die der. getriebenen Welle ist, selbsttätig geöffnet wird.
  • Bekannt ist eine als Reibungsüberholkupplung arbeitende Lamellenkupplung, bei der durch Relativbewegung zwischen dem treibenden Kupplungsteil und dem getriebenen Kupplungsteil ein z. B. aus Schraube und Mutter gebildeter Antrieb in Tätigkeit gesetzt wird, der beim Voreilen des treibenden Kupplungsteils Reibungsschluß zwischen diesem Teil und einer gegenüber den erwähnten Kupplungsteilen verdrehbaren Scheibe herbeiführt bzw. vorbereitet und herbeiführt, die ihrerseits den getriebenen Kupplungsteil bei eingerückter Kupplungsscheibe mitnimmt, während beim Voreilen des getriebenen Kupplungsteils der Antrieb im umgekehrten Sinne beeinflußt und dadurch der Reibungsschluß wieder aufgehoben wird. Lamellenkupplungen dieser Art sind sowohl für nur eine als auch für beide Drehrichtungen bekannt. Bei diesen Lamellenkupplungen ist jeder der beiden Kupplungsteile für sich im Sinne des Schließens und Offnens der Lamellenkupplung zwischen zwei Endstellungen beweglich angeordnet, wobei der eine Kupplungsteil willkürlich durch ein von außen zu betätigendes Steuerglied bei allen Betriebszuständen in die Kuppelstellung oder aus dieser bewegbar ist, während sich der andere selbsttätig in die eine seiner beiden Endlagen, die der Kuppel- und Entkuppelstellung entsprechen, in Abhängigkeit von der Richtung des auf ihn einwirkenden Drehmomentes einstellt. Die die Innen- oder Außenlamellen führende Mutter ist zwischen zwei äußeren Anschlägen begrenzt axial verschiebbar und zusammen mit einem Teil der Lamellen verdrehbar, wobei die durch das Steuerglied geschlossene Lämellenkupplung bei einer Drehzahl der treibenden Welle, die gleich oder größer als die der getriebenen Welle ist, geschlossen gehalten wird, dagegen bei einer Drehzal der treibenden Welle, die kleiner als die der getriebenen Welle ist, selbsttätig geöffnet wird.
  • Bei einer als Reibungsüberholkuppiung dienenden Lamellenkupplung für mehrstufige Zahnräderwechselgetriebe mit zwei unabhängig voneinander im Sinne des Öffnens und Schließens der Lamellenkupplung verschiebbaren Kupplungsteilen, von denen der eine willkürlich bewegbar ist, -während der andere sich selbsttätig in Abhängigkeit des auf ihn einwirkenden Drehmomentes einstellt, ist es bekannt, den treibenden Kupplungsteil mit einer steilgängigen Schraube zu verbinden bzw. auszustatten, der von einer Mutter umfaßt wird, welche zwei Endflansche aufweist, zwischen denen die Lamellen angeordnet sind. Diese Reibungsüberholkupplung weist zwei unabhängig voneinander lösbare oder aneinanderpreßbare Lamellenpakete auf, d. h. das zwischen den Endflanschen der Mutter angeordnete Lamellenpaket wird unabhängig von dem anderen Lamellenpaket durch ein Steuerglied beeinflußt, das mit diesem Lamellenpaket zwischen den beiden Endflanschen der Mutter angeordnet ist. Das andere Lamellenpaket, das durch ein weiteres Steuerglied becinflußbar ist, legt sich in, eingerücktem Zustand dieses zweiten Kupplungsteils gegen die Außenfläche des einen Endflansches der vorerwähnten Mutter an. Dieser Endflansch ist so gestaltet, daß er zum Führen der Außenlamellen dieses Lamellenpaketes dient.
  • Bei einer anderen, als Lamellenkupplung gestalteten Reibungsüberholkupplung steht der antreibende Teil ebenfalls mit einer steilgängigen Schraube in Verbindung, die von einer zwischen Anschlägen begrenzt axial beweglichen Mutter umfaßt wird, welche als Träger für die Innenlamellen eines Lamellenpaketes dient, das durch zwei Steuerglieder lösbar und aneinander anpreßbarist. DieInnenlamellendiesesLamellenpaketes sind zwischen als Sprengringe gestalteten Begrenzungsmitteln gegenüber der Mutter axial v erschiebbar geführt. Abgesehen davon, daß die die axiale V erschiebbarkeit der Lamellen begrenzenden Sprengringe nicht in der Lage sind, die Einrückkräfte aufzunehmen, weist eine derart gestaltete Lamellenkupplung den Nachteil auf, daß sich die die Innenlamellen führende Mutter nicht immer in eine Mittellage zwischen ihren Endanschlägen einstellt, wenn das Lamellenpaket durch äußere Kräfte unbeeinflußt ist. Befindet sich die Mutter in der Nähe eines ihre axiale Verschiebbarkeit begrenzenden Anschlages oder liegt sie an einem dieser Anschläge an, so ist das zum Lüften der Lamellen für Überholungszwecke unbedingt erforderliche Spiel nicht mehr oder nicht in ausreichendem Maße vorhanden, d. h., die Innen- und Außenlamellen reiben aneinander, werden dadurch stark erhitzt, was zu einem Verschweißen der Lamellen führen kann.
  • Hinzu kommt, daß die Bewegung der das Lamellenpaket dieser Kupplung steuernden Glieder in Richtung auf die durch die schwimmende Mutter geführten Lamellen begrenzt ist. Befindet sich die schwimmende Mutter in einer der vorerwähnten Endstellungen, d. h. an einem Anschlag, der dem zu betätigenden Steuerglied abgewandt ist, d. h. in Überholstellung, und wird nun das Steuerglied in Richtung auf das Lamellenpaket hin bewegt, bis zu dem seine Bewegung begrenzenden Anschlag, dann ist nicht immer sichergestellt, daß dieses Steuerglied eine der Lamellen des Lamellenpaketes beeinflußt, beispielsweise dann, wenn sich die Lamellen schon etwas abgenutzt haben, d. h. die Lamellenkupplung wird nicht geschlossen. Befindet sich die Mutter mit dem Lamellenpaket in der gleichen vorbeschriebenen Endlage und berührt das nun betätigte Steuerglied gerade noch die ihm zugewandte äußere Innenlamelle, dann bewegt sich die die Innenlamellen führende Mutter infolge der Erregung schlagartig in Richtung auf das gerade beeinflußte Steuerglied, so daß die Lamellenkupplung nicht mehr geeignet ist, die umlaufenden Massen gleichförmig zu beschleunigen.
  • Man könnte nun, um dafür zu sorgen, daß sich die einen Teil der Lamellen führende Mutter, wenn das Lamellenpaket durch äußere Kräfte unbeeinflußt ist, automatisch in eine Mittellage einstellt, zwischen den Begrenzungsmitteln der Mutter gegenüber der von ihr umfaßten Schraube und der Mutter Federn anordnen, die die Mutter in der Mittelstellung halten. Dies bedingt aber, da,ß die zwischen dem einen Begrenzungsmittel und der Mutter und der Mutter und dem anderen Begrenzungsmittel vorgesehenen Federn gleiche Druckkräfte ausüben, ganz davon abgesehen, daß beide Federn bzw. Federgruppen so stark dimensioniert werden müssen, daß sie in der Lage sind, die auftretenden Reibungskräfte zwischen der Schraube und der Mutter zu überwinden. Da auch dann, wenn die Federn beim Einbau gleiche Druckkräfte ausüben, infolge Ermüdungserscheinungen Abweichungen in den ausgeübten Druckkräften auftreten, läßt sich somit nie erreichen, daß die Mutter im unbeeinflußten Zustand des Lamellenpaketes ständig eine Mittelstellung einnimmt. Die Einstellung der Mutter auf eine Mittellage ist aber auch schon deswegen unbedingt erforderlich, damit z. B. bei mechanischer Steuerung der Lamellenkupplung immer ein konstanter Einrückweg vorhanden ist, wobei selbstverständlich zwischen dem die Bewegung des Steuergliedes bewirkenden Schalthebel und dem Steuerglied ein elastisches Mittel vorzusehen ist, welches die zulässige Abnutzung der Lamellen ausgleicht. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorerwähnten Nachteile zu vermeiden.
  • Die Erfindung bei einer Lamellenkupplung der eingangs genannten Art besteht darin, daß die Endflansche auf den einander abgewandten Enden von zwei die Schraube umgebenden Muttern befestigt sind, zwischen denen ein innerer Anschlag oder zwei innere Anschläge auf der Schraube befestigt sind und von denen die eine Mutter mit dem einen äußeren Anschlag durch mindestens eine Feder und die andere Mutter mit dem anderen äußeren Anschlag durch mindestens eine zweite Feder verbunden ist, wobei zwischen zwei Gruppen der Lamellen ein Füllkörper angeordnet ist, der breiter ist als der Abstand zwischen den beiden Muttern, wenn diese an den beiden äußeren Anschlägen anliegen, und der Abstand zwischen dem Endflansch der einen Mutter und der dieser zugewandten Lamelle der geschlossenen Lamellenkupplung größer ist als der Abstand zwischen dieser Mutter und dem inneren Anschlag bzw. zwischen der anderen Mutter und dem dieser benachbarten äußeren Anschlag, wenn diese andere Mutter am inneren Anschlag anliegt. Zweckmäßig ist es, das Steuerglied mit zwei Flächen zu versehen, die abwechselnd. an die eine bzw. an die andere Larnellengruppe anlegbar sind, und dafür zu sorgen, daß deren Abstand voneinander einstellbar ist. Das Steuerglied sollte bei gleichbleibender Drehrichtung aus der dem ausgekuppelten Zustand entsprechenden Lage axial nach beiden Richtungen so weit verschiebbar sein, daß die Kamellen auch dann noch formschlüssig kuppelbar sind, wenn sich die eine Mutter infolge Überholens an den ihr zugeordneten äußeren Anschlag angelegt hat. Weiterhin empfiehlt es sich, zwischen den Endflanschen der beiden Muttern und den Lamellengruppen reibungsverringernde Mittel, wie Bronzeringe, Wälzlager, insbesondere Nadellager, deren Achsen radial zur Drehachse der Teilkörper verlaufen, anzuordnen und gegenüber den Lamellen-Begrenzungsmitteln zu führen bzw. zu lagern.
  • Bei Anwendung dieser Lamellenkupplung bei einem mehrgängigen Zahnräderwechselgetriebe können zum Erreichen einer Leistungsübertragung ohne Zugkraftunterbrechung in beiden Drehrichtungen mindestens zwei dieser Lamellenkupplungen entweder gleichachsig hintereinander oder ungleichachsig angeordnet und wechselweise schaltbar sein, In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele der Lamellenkupplung nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Axialschnitt durch eine Larnellenkupplung, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B des Ausführungsbeispiels nach Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie C-D des Ausführungsbeispiels nach Fig, 2 und Fig. 4 einen dem der Fig. 1 entsprechenden Axialschnitt durch eine abgeänderte Lamellenkupplung mit einer zweiteiligen, durchgehende Steigung aufweisende Schraube.
  • Auf der antreibenden Welle 1 ist über einen in einer Nut 2 liegenden. Keil 3 eine die antreibende Welle umfassende Schraube 4' mit durchgehender Steigung festgelegt, die äußere Anschläge 5 bzw. 6 aufweist, die aufgeschraubt und gesichert sind. In das Gewinde der Schraube 4' greifen zwei Muttern 7' und 7" ein, die als Träger mit Längsnuten zum Führen von Innenlamellen 8 gestaltet sind. An den einander abgewandten Enden der beiden Muttern ist je ein Endflansch 9 bzw. 10 zum Begrenzen der Lamellenpakete der Kupplung festgelegt, beispielsweise durch Aufschrauben und Sichern. Zwischen jedem äußeren Anschlag 5 bzw. 6 und der zugeordneten Mutter 7' bzw. 7" sind Federn 11 bzw. 11' vorgesehen, deren Achsen in Richtung der Gewindesteigung der Schraube 4 verlaufen, so daß die Muttern bestrebt sind, sich aufeinander zu zu bewegen, wenn die Lamellen nicht miteinander im Eingriff sind.
  • Innerhalb der aus den Naben 12 bzw. 13 aufweisenden Flanschen 14 bzw. 15 und dem Mittelteil 16, welches innen den Längsnuten der Muttern 7' bzw. 7" entsprechende Nuten aufweist, gebildeten Kupplungsglocke sind außer den Innenlamellen 8 Außenlamellen 17 abwechselnd hintereinander angeordnet. Ein aus einem topfartigen Teil 18, einem Ringteil 19 und Verbindungsschrauben 20 gebildetes Steuerglied wirkt mit der Fläche 21 eines mit dem topfartigen Teil 18 verschraubten Ringes 18' und mit der Fläche 22 des Ringteiles 19 auf die außen angeordneten verstärkten Außenlamellen .ein. Der Ring 18' ist angeordnet, damit der topfartige Teil 18 mit einer Kreisringfläche auf die zugeordnete Außenlamelle einwirkt. In den einander zugewandten Flächen der Endflansche 9 und 10 sind beispielsweise Nadellager 23, 24 angeordnet.
  • Die Naben 12 und 13 aufweisenden Flansche 14 und 15 stehen über jeweils vier mit ihnen ,einstöckige Ansätze 25 und 26 und Schrauben 27 und 28 sowie Mittelteil 16 miteinander in Verbindung. Diese Einheit ist einerseits über Nadellager 29 und über ein Wälzlager 38 andererseits auf der antreibenden Welle 1 gelagert. Die Kupplungsglocke ist also als Abtriebsteil gestaltet, und zwar dadurch, daß ihr ein Zahnrad 39 zugeordnet ist. Selbstverständlich kann an Stelle eines Zahnrades 39 auch ein eine Nabe aufweisender Flansch vorgesehen sein' der den die Nabe 13 aufweisenden Flansch 15 ersetzt, also mit dem Mittelteil 16 umläuft, und die Nabe kann mit einer getriebenen Welle verbunden sein, z. B. durch Aufkeilen, deren Achse in dergleichen Richtung verläuft wie .die Achse der antreibenden Welle 1, wobei diese getriebene Welle unter Zwischenfügen eines Nadellagers od. dgl. dicantreibende Welle 1 umfaßt, die- dann kurz hinter dem äußeren Anschlag 6 endet.
  • Auf dem topfartigen Teil 18 ist über ein Kugellager 30 ein eine Nut 31 aufweisender Ring 32 angeordnet, der durch ein Steuermittel 33 mit dem Steuerglied 18, 19,20 .axial hin- und herbewegt werden kann.
  • Während in den Ausführungsbeispielen angenommen ist, .daß ;der .topfartige Teil 18 und der Ringteil 19 über die Verbindungsschrauben 20 miteinander verbunden sind und der Abstand, des topfartigen Teiles 18 von :dem Ringteil 19 veränderlich ist, kann man den topfartigen Teil 18 und den Ring-teil 19 auch für sich lagern und so steuern,;daß .entweder nur der topfartige Teil 18 oder nur der Ringteil 19 je für sich verschoben wird. In beiden Fällen kann auftretender Lamellenverschleiß .ausgeglichen werden. Die abwechselnde Verschiebung des kopfartigen Teiles 18 und des Ringteiles erfolgt im letzterwähnten Falle dann über ein zusätzliches Steuerglied, beispielsweise einen Schaltnocken.
  • Auf der Schraube 4' ist in .der Mitte ein innerer Anschlag 36 angeordnet. Wird die Schraübe aus zwei Teilen mit gleichgerichtetem.Gewinde .hergeste@llt, dann werden an Stelle des inneren Anschlages 36 zwei innere Anschläge 36' und 36" vorgesehen, die j e auf einer der Schrauben 4" bzw. 4"' festgelegt sind.
  • Das aus den Innenlamellen 8 und Außenlamellen 17 gebildete Lamellenpaket ist durch einen Füllkörper 37 in zwei Gruppen aufgeteilt. Der Füllkörper 37 ist breiter als der Abstand a zwischen den beiden Muttern 7' und 7", wenn diese an den beiden äußeren Anschlägen 5 bzw. 6 anliegen, und der Abstand zwischen dem Endflansch 9 der einen Mutter 7' und der dieser zugewandten Lamelle der geschlossenen Lamelleükupplung ist größer als der Abstand zwischen dieser Mutter 7' und dem inneren Anschlag 36 bzw. zwischen der anderen Mutter 7" und dem dieser benachbarten äußeren Anschlag 6, wenn diese andere Mutter 7" am inneren Anschlag 36 anliegt. Entsprechendes gilt für den Fall der Anordnung zweier innerer Anschläge 36' und 36", wenn an Stelle einer einteiligen Schraube eine zweiteilige vorgesehen ist.
  • Läuft die antreibende Welle 1 beispielsweise im Sinne des Pfeiles 34 um, so bewegt sich im dargestellten Fall bei rechtsgängiger Schraube 4' die Mutter 7' unter Zusammendrücken der Federn 11 gegen den äußeren Anschlag 5, während die andere Mutter 7" gegen den inneren Anschlag 36 anläuft, der aus einem zweiteiligen Ring gebildet wird. Dadurch wird der Kuppelvorgang vorbereitet. Das Steuermittel 33 wird in Richtung des Pfeiles 35 bewegt, so. daß die Fläche 21 auf das Lamellenpaket einwirkt und die Lamellenkupplung geschlossen wird. Da die Dicke des Füllkörpers 37, in axialer Richtung gesehen, größer ist als der doppelte Abstand der Muttern 7' und 7" voneinander, wird bei geöffneter Lamellenkupplung, gleichgültig nach welcher Seite hin sie geöffnet ist, ein Durchfallen der Innenlamellen verhindert. Die Zahl der Reibflächen jeder der beiden Gruppen des Lamellenpaketes richtet sich in erster Linie nach dem zu übertragenden Drehmoment. Darüber hinaus ist aber dafür zu sorgen, daß folgende Bedingung erfüllt wird: wobei I, eine Sicherheitsschmierölkonstante darstellt, die etwa den Wert 2 ,aufweist, .a dem Steigungswinkel des Steilgewindes der Schraube 4' bzw. den Schrauben 4" und 4"' und o dem Reibungswinkel des Gewindes entspricht. Der Winkel o beträgt etwa 5°, 40'. r bedeutet den mittleren Teilkreisradius des Steilgewindes der Schrauben 4', 4", 4"'. ,u entspricht dem Reibwert zwischen den Innen- und Außenlamellen, i bezeichnet die Zahl der Reibflächen und R den mittleren Reibflächenradius der Innen- und Außenlamellen.
  • Es soll angenommen werden, daß ein Drehmoment von 20 mkg durch beide Lamellengruppen insgesamt übertragen werden soll. Würde man beispielsweise zum Viertragen eines bestimmten. Drehmomentes, wie im Ausführungsbeispiel angenommen, jede der beiden Gruppen des Lamellenpaketes mit zwölfeinhalb Reibflächen versehen, dann würde die Lameilenkupplung das Drehmoment einwandfrei übertragen. In diesem Fall ist noch nicht sicher, daß auch beim Bewegen des Steuermittels 33 die jeweilige Mutter 7' bzw. 7" immer an .dem mittleren Anschlag anliegt. Damit sichergestellt ist, daß die jeweilige Mutter 7' bzw. 7" an dem Anschlag 36 bzw. an den Anschlägen 36', 36" auch während des Kuppelns .anliegt, muß man dann der entsprechenden Gruppe noch weitere Lamellen zuordnen, wenn die für eine Gruppe in die oben angegebene Gleichung eingesetzte Reibflächenzahl z die oben angegebene Gleichung nicht erfüllt.
  • Ist die Kupplung geschlossen, dann liegen die Nadellager 24 des Endflansches 10 an dem Lamellenpaket an, d. h., das eingeleitete Drehmoment wird übertragen.
  • Beim Voreilen des angetriebenen Zahnrades 39 gegenüber der antreibenden Welle 1 beginnt der Überholvorgang. Das Zahnrad 39 läuft in der gleichen Drehrichtung wie die Welle 1 um, jedoch mit höherer Drehzahl. Dadurch schraubt sich die Mutter 7" in Richtung des Pfeiles 35 auf der Schraube 4' auf, drückt die Federn 11' zusammen und öffnet das Lamellenpaket. Die Lamellenkupplung überholt also. Verringert sich die Drehzahl des Zahnrades 39, dann tritt wieder Kraftschluß ein, wenn sich die Lage des Steuermittels 33 nicht geändert hat. Die Lamellenkupplung ist geschlossen, wenn die antreibendeWelle 1 und das Zahnrad 39 mit gleicher Drehzahl umlaufen.
  • Läuft die antreibende Welle 1 entgegen der Richtung des Pfeiles 34 um, so drückt die Mutter 7" die Federn 11' etwas zusammen, bewegt sich also um ein geringes Maß in Richtung des Pfeiles 35. Soll nun das Zahnrad 39 in der gleichen Drehrichtung mitgenommen werden, so ist es erforderlich, das Steuermittel 33 entgegen der Richtung des Pfeiles 35 zu bewegen, so daß die Fläche 22 auf das Lamellenpaket einwirkt. Die Lamellenkupplung wird geschlossen. Für das Lösen und Kuppeln gilt dann sinngemäß das gleiche wie oben ausgeführt.
  • Soll die Lamellenkupplung zum Bremsen verwendet werden, so ist das Steuermittel 33 noch weiter nach rechts bzw. links zu bewegen, als dies zum normalen Kuppeln, je nach der Drehrichtung, erforderlich ist. Hierdurch wird dann die Lamellenkupplung, je nach Drehrichtung der antreibenden Welle, blockiert. Stehen der topfartige Teil 18 und der Ringteil 19 nicht miteinander in Verbindung, dann können beide Teile gemeinsam und unabhängig voneinander aufeinander zu bewegt werden, um ebenfalls ein Blockieren der Lamellenkupplung zu erzielen. Unter Blockieren der Larnellenkupplung wird der Zustand verstanden, der jede Überholungsmöglichkeit ausschließt.
  • Aus vorstehendem ergibt sich, daß, trotzdem die Schraube 4' bzw. die Schrauben 4" und 4"' und die Muttern 7' und 7" nur nach einer Richtung geschnitten sind, ein einwandfreies Kuppeln und Entkuppeln möglich ist, und zwar unabhängig von der Drehrichtung der jeweiligen antreibenden Welle. Das Gleiche gilt auch für den Fall, daß das Zahnrad 39 angetrieben und die Welle 1 als getriebene Welle benutzt wird.
  • Selbstverständlich kann man an Stelle der dargestellten Teile. auch anders gestaltete Teile vorsehen, wenn diese die gleiche Aufgabe lösen. Werden mehr als zwei Schrauben einer Welle zugeordnet, dann sind entsprechend mehr Anschläge vorzusehen. Ob die Beeinflussung des Steuermittels 33 mechanisch, hydraulisch, pneumatisch, elektrisch, insbesondere magnetisch, oder kombiniert erfolgt, ist an sich gleichgültig. Es ist natürlich auch möglich, unmittelbar, beispielsweise auf den topfartigen Teil 18, einzuwirken.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Lamellenküpplung, insbesondere für Kraftfahrzeuggetriebe, bei der die durch ein Steuerglied in beiden Antriebsdrehrichtungen lösbaren und aneinander anpreßbaren Lamellen auf einer mit dem treibenden Kupplungsteil über eine Schraube verbundenen Mutter mit Steilgewinde zwischen zwei Endflanschen axial verschiebbar angeordnet sind und die Mutter gegenüber dem treibenden und dem getriebenen Kupplungsteil zwischen zwei äußeren, auf der Schraube- befestigten Anschlägen begrenzt axial verschiebbar und zusammen mit einem Teil der Lamellen verdrehbar ist, wobei die durch das Steuerglied geschlossene Lamellenkupplung bei einer Drehzahl der treibenden Welle, die gleich oder größer als die der getriebenen Welle ist, geschlossen gehalten wird, dagegen bei einer Drehzahl der treibenden Welle, die kleiner als die der getriebenen Welle ist, selbsttätig geöffnet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Endflansche (9 bzw. 10) auf den einander abgewandten Enden von zwei die Schraube (4') umgebenden Muttern (7' bzw. 7") befestigt sind, zwischen denen ein innerer Anschlag (36) oder zwei innere Anschläge (36' und 36") auf der Schraube befestigt sind und von denen die eine Mutter (7') mit dem einen äußeren Anschlag (5) durch mindestens eine Feder (11) und die andere Mutter (7") mit dem anderen äußeren Anschlag (6) durch mindestens eine zweite Feder (11') verbunden ist, wobei zwischen zwei Gruppen der Lamellen (8,17) ein Füllkörper (37) angeordnet ist, der breiter ist als der Abstand (a) zwischen den beiden Muttern (7' und 7"), wenn diese an den beiden äußeren Anschlägen (5, 6) anliegen, und der Abstand zwischen dem Endflansch (9) der einen Mutter (7') und der dieser zugewandten Lamelle der geschlossenen Lamellenkupplung größer ist als der Abstand zwischen dieser Mutter (T) und dem inneren Anschlag (36) bzw. zwischen der anderen Mutter (7") und dem dieser benachbarten äußeren Anschlag (6), wenn diese Mutter (7") am inneren Anschlag (36) anliegt.
  2. 2. Lamellenkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (18, 18', 19, 20) zwei Flächen (21 und 22) hat, die abwechselnd an die eine bzw. an die andere Lamellengruppe anlegbar sind und deren Abstand voneinander einstellbar ist.
  3. 3. Lamellenkupplung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (18, 18', 19, 20) bei gleichbleibender Drehrichtung aus der dem ausgekuppelten Zustand entsprechenden Lage axial nach beiden Richtungen sä weit verschiebbar ist, daß die Lamellen auch dann noch formschlüssig kuppelbar sind, wenn sich die eine Mutter (7' oder 7") infolge Überholens an den ihr zugeordneten äußeren Anschlag (5, 6) angelegt hat.
  4. 4. Lamellenkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Endflanschen (9 und 10) der beiden Muttern (T, 7") und den Lamellengruppen reibungsverringernde Mittel, wie Bronzeringe, Wälzlager, insbesondere Nadellager (23 und 24), deren Achsen radial zur Drehachse der Muttern verlaufen, angeordnet und gegenüber den Endflanschen geführt bzw. gelagert sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 868 379, 626 896; österreichische Patentschrift Nr. 177 322; schweizerische Patentschrift Nr. 323 501; französische Patentschrift Nr. 739 238.
DE19581081772D 1958-02-14 1958-02-14 Lamellenkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuggetriebe Pending DE1081772B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1081772T 1958-02-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1081772B true DE1081772B (de) 1960-05-12

Family

ID=599690

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19581081772D Pending DE1081772B (de) 1958-02-14 1958-02-14 Lamellenkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuggetriebe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1081772B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1180256B (de) * 1961-12-20 1964-10-22 Hurth Masch Zahnrad Carl Kombiniertes Geschwindigkeitswechsel-, Wende- und Lenkgetriebe fuer Kraftfahrzeuge, insbesondere Gleiskettenfahrzeuge
US3730314A (en) * 1971-09-03 1973-05-01 Caterpillar Tractor Co Transmission output clutch with conditional overrunning capability
EP1555450A1 (de) * 2004-01-14 2005-07-20 Kabushiki Kaisha F.C.C. Leistungsübertragungsvorrichtung

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR739238A (fr) * 1931-07-30 1933-01-06 Bosch Robert Embrayage à disques juxtaposés entre le moteur et le mécanisme de voitures automobiles
DE626896C (de) * 1932-10-05 1936-03-05 Gaston Fleischel Selbsttaetige Schaltvorrichtung fuer das Wechselgetriebe und die Motorkupplung insbesondere eines Kraftfahrzeuges
DE868379C (de) * 1944-02-13 1953-02-23 Ardeltwerke G M B H Reibungs-UEberholungskupplung fuer mehrstufige Zahnraeder-wechselgetriebe
AT177322B (de) * 1950-06-28 1954-01-25 Daimler Benz Ag Wechselgetriebe mit mehreren Übersetzungsstufen
CH323501A (de) * 1953-08-24 1957-07-31 Eisen & Stahlind Ag Doppelkupplung

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR739238A (fr) * 1931-07-30 1933-01-06 Bosch Robert Embrayage à disques juxtaposés entre le moteur et le mécanisme de voitures automobiles
DE626896C (de) * 1932-10-05 1936-03-05 Gaston Fleischel Selbsttaetige Schaltvorrichtung fuer das Wechselgetriebe und die Motorkupplung insbesondere eines Kraftfahrzeuges
DE868379C (de) * 1944-02-13 1953-02-23 Ardeltwerke G M B H Reibungs-UEberholungskupplung fuer mehrstufige Zahnraeder-wechselgetriebe
AT177322B (de) * 1950-06-28 1954-01-25 Daimler Benz Ag Wechselgetriebe mit mehreren Übersetzungsstufen
CH323501A (de) * 1953-08-24 1957-07-31 Eisen & Stahlind Ag Doppelkupplung

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1180256B (de) * 1961-12-20 1964-10-22 Hurth Masch Zahnrad Carl Kombiniertes Geschwindigkeitswechsel-, Wende- und Lenkgetriebe fuer Kraftfahrzeuge, insbesondere Gleiskettenfahrzeuge
US3730314A (en) * 1971-09-03 1973-05-01 Caterpillar Tractor Co Transmission output clutch with conditional overrunning capability
EP1555450A1 (de) * 2004-01-14 2005-07-20 Kabushiki Kaisha F.C.C. Leistungsübertragungsvorrichtung
US7191882B2 (en) 2004-01-14 2007-03-20 Kabushiki Kaisha F.C.C. Power transmitting apparatus

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1239895B (de) UEberlastsicherheitskupplung
DE102008063904A1 (de) Antriebsanordnung
DE102012009149B4 (de) Bidirektional wirkende Rotationssperre bzw. Sperre, ein Bremssystem sowie ein Gewindespindelantrieb
DE102022114761B3 (de) Trockene Doppelkupplung mit individuell betätigbaren Teilkupplungen
EP0812398B1 (de) Lamellensynchronisierung
EP2837852B1 (de) Schaltanordnung mit einer Kupplungs- und Synchronisierungseinrichtung für ein Getriebe
DE2429602B2 (de) Automatische nachstellvorrichtung fuer eine reibungskupplung
DE4007506C1 (de)
DE102014008800B3 (de) Freischaltende Überlastkupplung mit Einrastung durch magnetisch beaufschlagte Steuerelemente
DE69533376T2 (de) Normal angelegte Bremse
WO2015021985A2 (de) Nutrohr für lamellenführungen
DE1284718B (de) Selbsttaetige Nachstellvorrichtung fuer Zweischeibenkupplungen
DE1081772B (de) Lamellenkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuggetriebe
DE102019215859B4 (de) Klauenkupplung
DE908702C (de) Kraftschluessiges Mehrganggetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE102021103550B3 (de) Arretierungseinheit für Aktuator einer Fahrzeugbremse und einen Aktuator
DE763479C (de) Synchronisierungs- und Freilaufkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DD260599A3 (de) Sicherheitsvorrichtung fuer das arbeitsaggregat landwirtschaftlicher erntemaschinen
DE19752242A1 (de) Antriebsstrang für Kettenförderer
AT209644B (de) Überholkupplung
DE739196C (de) Bremsbandkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1630532C3 (de) Synchronisierte Zahnkupplung für ein Zahnräderwechselgetriebe
DE645776C (de) Getriebe zur Gleichrichtung von Drehwechselbewegungen
DE714462C (de) Durch eine Schalteinrichtung ueber Schiebemuffen steuerbare Reibungsueberholungskupplung
DE872141C (de) Nur in einer Richtung Leistung uebertragende UEberhol-Zahnkupplung