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DE1081383B - Zentrifuge zum kontinuierlichen Trennen von Feststoff-Fluessigkeits-Gemischen, insbesondere Zuckerzentrifuge - Google Patents

Zentrifuge zum kontinuierlichen Trennen von Feststoff-Fluessigkeits-Gemischen, insbesondere Zuckerzentrifuge

Info

Publication number
DE1081383B
DE1081383B DEH31747A DEH0031747A DE1081383B DE 1081383 B DE1081383 B DE 1081383B DE H31747 A DEH31747 A DE H31747A DE H0031747 A DEH0031747 A DE H0031747A DE 1081383 B DE1081383 B DE 1081383B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
centrifuge
drum
chamber
upper edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH31747A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Hillebrand
Walter Dietzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hein Lehmann AG
Original Assignee
Hein Lehmann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DENDAT1072560D priority Critical patent/DE1072560B/de
Application filed by Hein Lehmann AG filed Critical Hein Lehmann AG
Priority to DEH31747A priority patent/DE1081383B/de
Priority to FR1203644D priority patent/FR1203644A/fr
Priority to US747401A priority patent/US2973288A/en
Priority to FR777649A priority patent/FR1215701A/fr
Priority to GB38151/58A priority patent/GB838049A/en
Publication of DE1081383B publication Critical patent/DE1081383B/de
Priority to NL280962A priority patent/NL280962A/xx
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B3/00Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B11/00Feeding, charging, or discharging bowls
    • B04B11/02Continuous feeding or discharging; Control arrangements therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B13/00Control arrangements specially designed for centrifuges; Programme control of centrifuges
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B7/00Elements of centrifuges
    • B04B7/08Rotary bowls
    • B04B7/12Inserts, e.g. armouring plates
    • B04B7/16Sieves or filters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B9/00Drives specially designed for centrifuges; Arrangement or disposition of transmission gearing; Suspending or balancing rotary bowls
    • B04B9/10Control of the drive; Speed regulating

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine zum kontinuierlichen Trennen von Feststoff-Flüssigkeits-Gemischen bestimmte, hauptsächlich für die Aufbereitung von Zuckermassen dienende Zentrifuge, die mit einer um eine vertikale Achse umlaufenden, sich von unten nach oben erweiternden Schleudertrommel sowie zwei zu dieser konzentrisch angeordneten Ringkammern versehen ist, die durch eine an den oberen Trommelrand herangeführte und mit diesem einen Ringschlitz einschließende Zwischenwand voneinander getrennt sind und deren innere die durch die Trommelöffnungen abgeschiedene Flüssigkeit und deren äußere die über den Trommelrand austretenden Feststoffe aufnimmt.
Bei bekannten, insbesondere nach dem sogenannten Dünnschichtprinzip arbeitenden Zuckerzentrifugen der genannten Art besteht die Schwierigkeit, an dem zwischen dem-oberen Rand der Schleudertrommel und der die beiden Ringkammern voneinander trennenden Zwischenwand befindlichen Ringschlitz eine einwandfreie Abdichtung zwischen der inneren, also die Flüssigkeit bzw. Melasse aufnehmenden Ringkammer und der äußeren, zur Aufnahme der Feststoffe bzw. des Zuckers dienenden Ringkammer zu erzielen. Das ist nicht zuletzt deswegen der Fall, weil der zwischen dem oberen Trommelrand und der Zwischenwand befindliche Ringschlitz eine gewisse Mindestbreite aufweisen muß, da die Schleudertrommel an ihrem oberen, ihrem Antrieb und ihrer Lagerung abgekehrten Ende infolge unvermeidlicher Unwuchten in gewissem Umfang Schwingbewegungen ausführt, die eine entsprechende Spielfreiheit an dieser Stelle erfordern. Wie Versuche ergeben haben, kommt es bei Zuckerzentrifugen der beschriebenen Ausbildung immer wieder vor, daß ein Teil der durch die Schleudertrommel hindurchtretenden, in die innere Ringkammer ausgeschleuderten Melasse an der Innenfläche der Zwischenwand emporwandert und über den zwischen ihr und dem oberen Trommelrand befindlichen Ringschlitz in die zur Aufnahme des über den oberen Trommelrand austretenden Zuckers bestimmte Ringkammer gelangt. Dadurch wird das Trennergebnis wesentlich beeinträchtigt, was in vielen Fällen dazu führt, daß der so gewonnene Zucker noch einer Nachschleuderung unterworfen werden muß. Die beschriebenen nachteiligen Erscheinungen am oberen, zwischen Schleudertrommel und Zwischenwand befindlichen Ringschlitz machen sich um so stärker bemerkbar, je geringer die Schichthöhe des Schleudergutes in der Schleudertrommel und je dünnflüssiger die ausgeschleuderte Melasse ist. . .
Um diese Nachteile zu beseitigen, ist bei solchen Zentrifugen auch bereits ein den Ringschlitz mit Abstand umgreifender Prallring sowie eine sich über die
Zentrifuge zum kontinuierlichen Trennen
von Feststoff-Flüssigkeits-Gemischen,
insbesondere Zuckerzentrifuge
Anmelder:
Hein, Lehmann & Co. Aktiengesellschaft, Düsseldorf, Fichtenstr. 75
Walter Dietzel, Düsseldorf-Gerresheim,
und Heinrich. Hillebrand, Düsseldorf,
sind als Erfinder genannt worden
gesamte Höhe der Zwischenwand-erstreckende Sammelkammer zum Auffangen und Ableiten der durch den Ringschlitz übertretenden Flüssigkeiten vorgesehen worden. Der Prallring ist dabei am oberen Ende der umlaufenden Schleudertrommel angeordnet, läuft also mit der Trommel ständig um. An dieser Stelle kommt es aber zur Ausbildung einer ständigen Luftströmung, die bei den hohen Drehzahlen solcher Schleudertrommeln ein erhebliches Ausmaß annehmen kann. Das hat zur Folge, daß von der Luftströmung auch erhebliche Flüssigkeitsmengen in Form von Neb el tröpfchen durch den abzudichtenden Ringschlitz hindurch in die Feststoffkammer mitgerissen werden, so daß es hier zu einer Wiederbefeuchtung des Feststoffgutes kommt. Darüber hinaus trägt der am oberen Trommelrand angeordnete Prallring auch wesentlich zu einer Erhöhung des Trägheitsmomentes der Schleudertrommel bei, zumal er gerade an der Stelle der Trommel angeordnet ist, die in bezug auf die Trommelachse den größten Abstand aufweist.
Der Erfindung liegt nun ,die Aufgabe zugrunde, eine insbesondere für die Zuckergewinnung bestimmte Zentrifuge der genannten Bauart dahingehend zu verbessern und zu vervollkommnen, daß sie die beschriebenen Nachteile nicht aufweist, vielmehr ein scharfes Trennergebnis dadurch zu erzielen erlaubt, daß sie auch den unerwünschten Übertritt von Flüssigkeitsnebeln in die zur Aufnahme des Zuckers bestimmte äußere Ringkammer mit Sicherheit verhindert. Das wird gemäß der Erfindung im wesentlichen dadurch erreicht, daß der den Ringschlitz abdichtende Prallring und die Sammelkammer am oberen, zum Trommelrand konisch eingezogenen Rand der die beiden Ringkammern voneinander trennenden, feststehenden
009 508/140
Zwischenwand angeordnet sind. Auf diese Weise kann die sonst im RingschHtz vorhandene Luftströmung praktisch ganz unterdrückt, jedenfalls aber sehr viel kleiner als bei der vorbekannten Zentrifuge mit am Trommelrand befestigtem Prallring gehalten werden. Demzufolge ist die Menge der den Ringschlitz in Form von Dampf- oder Nebeltröpfchen passierenden Flüssigkeit an sich schon viel geringer. Darüber hinaus werden aber auch die den RingschHtz etwa dennoch passierenden Flüssigkeitsnebeltröpfchen durch den ortsfest dahinter angeordneten Prallring abgefangen bzw. niedergeschlagen, wodurch also die Gefahr der Wiederbefeuchtung durch übertretende Flüssigkeitsnebel noch weiter verringert wird. Als weiterer Vorteil kommt hinzu, daß das Trägheitsmoment der Schleudertrommel vergleichsweise klein gehalten werden kann und darüber hinaus auch eine gedrängte und materialsparende Bauweise dadurch erzielt wird, daß die Sammelkammer nur am oberen, zum Trommelrand hin konisch eingezogenen Rand der Zwischenwand angeordnet zu werden braucht.
Der ortsfest an der Zwischenwand angeordnete Prallring besteht aus einem arkadenartig ausgestanzten Blech, das mit seinem am unteren Rand vorgesehenen, zwischen den hier befindlichen Ausstanzungen liegenden Stegteilen an der Zwischenwand befestigt ist, wobei noch ein weiterer, den Prallring mit Abstand umgebender und der Höhe nach überragender Ring vorgesehen ist, der über ein Bodenblech an der Zwischenwand befestigt ist und zusammen mit letzteren die Begrenzungsflächen der Sammelkammer bildet. Die Sammelkammer weist eine Flüssigkeitsableitung auf, die an die zur inneren Ringkammer gehörige Ableitung angeschlossen ist. Schließlich ist an dem oberen Rand der Schleudertrommel noch ein die beiden konzentrisch angeordneten Prallringe überdeckender, an sich bekannter Ringteller vorgesehen, der einen einwandfreien Austrag des über den oberen Trommelrand hinweggleitenden Feststoffes in die äußere Ringkammer gewährleistet.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben. In dieser zeigt
Fig. 1 die neue Zuckerzentrifuge im lotrechten Längsschnitt,
Fig. 2 einen der Fig. 1 entsprechenden, die für die Erfindung wesentlichen Merkmale wiedergebenden Teilschnitt in vergrößertem Maßstab und
Fig. 3 eine Teilansicht des arkadenartig ausgestanzten inneren Prallringes.
Die in Fig. 1 dargestellte Zuckerzentrifuge besteht im wesentlichen aus der in einem Gehäuse 1 untergebrachten, um eine lotrechte Achse drehbeweglich anzutreibenden Schleudertrommel 2, die sich von unten nach oben konisch erweitert und in einem über Gummipuffer 3 am Gehäuseboden 4 abgestützten Sockel 5 gelagert ist. Der Antrieb der Schleudertrommel erfolgt über eine den Sockel 5 lotrecht durchsetzende Trommelwelle 6, die über die Keilriemenscheibe 7, den Keilriemen 8 und die Keilriemenscheibe 9 von dem Elektromotor 10 angetrieben wird. Die Schleudertrommel 2 ist an ihrem unteren Rand mit einem sich nach oben erweiternden Aufnahmetopf 11 versehen, dem das zu trennende Gemisch über eine Zuleitung 12 mittig zugeführt wird, von wo aus es unter zunehmender Beschleunigung an die eigentliche, mit Perforationen versehene Trennfläche 2' der Schleudertrommel 2 herangeführt wird. Ferner sind in bekannter Weise für die Zuführung von Lösungs-, Wasch- oder Bleichmitteln Zuleitungen 13 und 14 vorgesehen, die an die Innenfläche der Schleudertrommel 2 herangeführt sind und hier entsprechende Aufgabeöffnungen aufweisen.
Innerhalb des Gehäuses 1 sind zwei konzentrisch zur Schleudertrommel 2 angeordnete Ringkammern 15, 16 vorgesehen, die durch eine Zwischenwand 17 voneinander getrennt sind und von denen die innere Ringkammer 15 zur Aufnahme der durch die Öffnungen der Schleudertrommel 2 hindurchtretenden
ίο Melasse dient, während sich in der äußeren Ringkammer 16 der über den oberen Rand 2" der Schleudertrommel austretende Feststoff, im vorliegenden Fall also der Zucker, ansammelt. Die Zwischenwand 17 ist in ihrem oberen Teil konisch nach innen eingezogen und an den oberen Rand 2" der Schleudertrommel 2 herangeführt, mit dem sie einen RingschHtz 18 einschließt.
Um nun ein Hinüberwandern der in die Ringkammer 15 ausgeschleuderten Melasse sowie entsprechend
so beladener Flüssigkeitsnebel in die zur Aufnahme des Zuckers bestimmte Ringkammer 16 über den RingschHtz 18 zu vermeiden, ist — wie insbesondere Fig. 2 zeigt — an dem oberen, nach innen eingezogenen Rand 17' der Zwischenwand 17 ein Prallring 19 vorgesehen, der den RingschHtz 18 mit Abstand umgreift. Der Prallring 19 weist eine arkadenartige Ausbildung auf, derart, daß an seinem unteren Rand entsprechende Ausstanzungen 20 vorgesehen sind. Die Befestigung des Prallringes erfolgt über zwischen den Ausstanzungen 20 liegende Stegteile 21, mittels deren er an dem oberen Rand 17' der Zwischenwand 17 befestigt ist. Hinter dem Prallring 19 ist ein weiterer Ring 22 vorgesehen, der in seinem unteren Teil 22' nach außen abgewinkelt und über ein ringsum laufendes Bodenblech 23 ebenfalls an der Zwischenwand 17 befestigt ist. Der Ring 22, 22' bildet zusammen mit dem Bodenblech 23 sowie dem nach innen eingezogenen oberen Rand 17' der Zwischenwand 17 eine Ringsammelkammer 24, die über eine Ableitung 25 mit der von der inneren Ringkammer 15 abzweigenden Melasseableitung 26 verbunden ist. Ein am oberen Rand 2" der Schleudertrommel 2 vorgesehener Ringteller 27 überdeckt die beiden Frallringe 19, 22 und gewährleistet einen ungehinderten Feststoffaustrag in die Ringkammer 16.
Durch die beschriebene Anordnung der Prallringe 19 und 22 sowie der Ringsammeikammer 24 am oberen Ende der Zwischenwand 17 wird mit Sicherheit vermieden, daß sowohl die an der Innenfläche der Zwischenwand 17 bzw. deren oberen Rand 17' hochwandernde Melasse als auch entsprechende Flüssigkeitsnebel oder -tröpfchen über den RingschHtz 18 in die zur Aufnahme des Zuckers bestimmte Ringkammer 16 gelangen kann. Vielmehr wird der Teil der Melasse, der durch den RingschHtz 18 hindurchgelangt und dabei gegebenenfalls noch durch die umlaufende Schleudertrommel 2 beschleunigt wird, durch den Prallring 19 abgefangen, von wo aus er durch die Ausstanzungen 20 hindurch in die Ringsammelkammer 24 und von dort über die Ableitung 25 in die Melasseableitung 26 gelangt. Etwaige an dem Prallring 19 oben noch vorbeigelangende Melasseteile werden durch den den Prallring mit Abstand umgreifenden und ihn in seiner Höhe noch überragenden Ring 22 mit Sicherheit abgefangen, von wo aus sie wiederum in die Ringsammeikammer 24 gelangen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Zentrifuge zum kontinuierlichen Trennen von Feststoff-Flüssigkeits-Gemischen, insbesondere
Zuckerzentrifuge, mit einer um eine vertikale Achse umlaufenden, sich von unten nach oben erweiternden Schleudertrommel, zwei zu dieser konzentrisch angeordneten Ringkammern, die durch eine an den oberen Trommelrand herangeführte und mit diesem einen Ringschlitz einschließende Zwischenwand voneinander getrennt sind, sowie mit einem den Ringschlitz mit Abstand umgreifenden Prallring und einer Sammelkammer zum Auffangen und Ableiten der durch den Ringschlitz übertretenden Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß der Prallring (19) und die Ringsanimelkammer (24) am oberen, zum Trommelrand (2") konisch eingezogenen Rand (17') der feststehenden Zwischenwand (17) angeordnet sind.
2. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Prallring (19) aus einem arkadenartig ausgestanzten Blech besteht, das mit seinem am unteren Rand vorgesehenen, zwischen den hier befindlichen Ausstanzungen (20) liegenden Stegteilen (21) an der Zwischenwand (17) angeordnet ist, und daß ferner ein weiterer, den Prallring (19) mit Abstand umgebender und der Höhe nach überragender Ring (22) vorgesehen ist, der über ein Bodenblech (23) auf der Zwischenwand befestigt ist und zusammen mit letzteren die Begrenzungsnächen der Ringsammeikammer (24) bildet.
3. Zentrifuge nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringsammeikammer (24) eine Flüssigkeitsableitung (25) aufweist, die an die zur inneren Ringkammer (15) gehörigen Melasseableitung (26) angeschlossen ist.
4. Zentrifuge nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem oberen Rand (2") der Schleudertrommel (2) ein die beiden konzentrisch angeordneten Prallringe (19, 22) überdeckender, an sich bekannter Ringteller (27) vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 018 797.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©009 508/140 4.6»
DEH31747A 1957-11-26 1957-11-26 Zentrifuge zum kontinuierlichen Trennen von Feststoff-Fluessigkeits-Gemischen, insbesondere Zuckerzentrifuge Pending DE1081383B (de)

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DENDAT1072560D DE1072560B (de) 1957-11-26 Verfahren und Zentrifuge zum kontinuierlichen Zentrifugieren viskoser Zuckermassen
DEH31747A DE1081383B (de) 1957-11-26 1957-11-26 Zentrifuge zum kontinuierlichen Trennen von Feststoff-Fluessigkeits-Gemischen, insbesondere Zuckerzentrifuge
FR1203644D FR1203644A (fr) 1957-11-26 1958-03-19 Procédé et dispositif pour la centrifugation continue de jus à l'état visqueux
US747401A US2973288A (en) 1957-11-26 1958-07-09 Process and apparatus for continuous centrifuging of viscous sugar compounds
FR777649A FR1215701A (fr) 1957-11-26 1958-10-25 Centrifugeur pour la centrifugation continue de mélanges composés de produits solides et de produits liquides, destiné en particulier à la fabrication du sucre
GB38151/58A GB838049A (en) 1957-11-26 1958-11-26 Improvements relating to centrifuges
NL280962A NL280962A (de) 1957-11-26 1962-07-13

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1018797B (de) * 1954-05-14 1957-10-31 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Zentrifuge zum Entwaessern von feinkoernigem Gut, insbesondere von Grobschlamm

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1018797B (de) * 1954-05-14 1957-10-31 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Zentrifuge zum Entwaessern von feinkoernigem Gut, insbesondere von Grobschlamm

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