DE1081208B - Aus einem Rahmen und einer darin gelagerten Fuellungsplatte bestehendes Tuerblatt - Google Patents
Aus einem Rahmen und einer darin gelagerten Fuellungsplatte bestehendes TuerblattInfo
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Türblatt, welches aus einer insbesondere aus Glas bestehenden Füllungsplatte
und einem diese Platte aufnehmenden Rahmen besteht.
Bei bekannten Türen dieser Art werden die Füllungsplatten von in sich eckensteifen Rahmen aus
Holz oder Metall getragen. Die Füllungsplatte aus Glas, Holz oder Metall wird an diesen Rahmen z. B.
mittels Leisten befestigt, die am Rahmen festgeschraubt werden. Bei anderen Bauarten derartiger
Türen werden die Füllungsplatten in den Rahmen eingefalzt. In jedem Falle muß bei den bekannten. Ausführungen
der Rahmen, der als tragendes und stabilisierendes Element dient, unter Berücksichtigung des
Eigengewichtes und der Beanspruchung der Tür berechnet und ausgeführt werden, was zur Folge hat,
daß der Rahmen verhältnismäßig große Abmessungen erhalten muß und sehr schwer wird.
Um Glastüren ein gefälligeres Aussehen zu verleihen und unter Vermeidung breiter Rahmenkonstruktionen
eine größere Durchsichtsfläche zu schaffen, sind auch bereits Türen geschaffen worden, die aus
dicken, z. B. 12 mm starken Glasscheiben bestehen und Beschläge tragen, in denen Türangel und Türschließer
befestigt sind. Hierbei muß die Glasscheibe sämtliche durch das Gesamtgewicht der Tür verursachten
Kräfte aufnehmen und diesen aufzunehmenden Beanspruchungen entsprechend bemessen werden.
Derartige Vollglastüren sind sehr empfindlich, und ihr Preis ist sehr hoch.
Ziel der Erfindung ist es, ein von Gewicht leichtes Türblatt zu schaffen, welches eine große Stabilität
aufweist, ein gefälliges Aussehen hat und bei Benutzung als Glastür eine große, fast die gesamte Türöffnung
für die Durchsicht frei lassende Fläche bildet.
Zu diesem Zweck ist ein aus einem Rahmen und einer darin gelagerten Füllungsplatte bestehendes
Türblatt gemäß der Erfindung in der Weise ausgebildet, daß der Rahmen in der Weise aus zwei Teilen
zusammengesetzt ist, daß sich der eine Teil, der aus einem starren Träger besteht, im wesentlichen nur
über die Angelseite erstreckt, während der andere Teil die übrigen drei Rahmenseiten ausmacht und mit
dem ersten so verbunden ist, daß er nach Einlegen der Füllungsplatte an den ersten Teil herangezogen wird
und somit die Füllungsplatte einspannt.
Der sich über die Angelseite erstreckende Träger bildet den wesentlichen tragenden Teil. Der andere,
die übrigen drei Rahmenseiten bildende Teil und die Türfüllungsplatte sind selbst verhältnismäßig leicht
und wären allein nicht in der Lage, dem Türblatt die
erforderliche Stabilität zu verleihen. Diese Stabilität wird erst durch die Verspannung mit dem Träger bewirkt.
Aus einem Rahmen
und einer darin gelagerten Füllungsplatte bestehendes Türblatt
Anmelder: Karl Bertil Haglund, örebro (Schweden)
Vertreter: Dipl.-Ing. C. Wallach, Patentanwalt, München 2, Kaufingerstr. 8
Beanspruchte Priorität: Schweden vom 27. Oktober 1956
Karl Bertil Haglund, örebro (Schweden), ist als Erfinder genannt worden
Die erfmdungsgemäße Ausbildung hat also den
Vorteil, daß trotz Benutzung verhältnismäßig zierlicher
Bauteile, welche dem Türblatt ein gefälliges Aussehen verleihen, eine Tür mit der erforderlichen
Widerstandsfähigkeit in allen Richtungen erhalten werden kann.
Die Enden der beiden horizontalen Profile des sich über drei Rahmenseiten erstreckenden Rahmenteils
sind zweckmäßigerweise mit Verlängerungen in Form von Schraubbolzen ausgestattet, die durch Löcher des
anderen Rahmenteils hindurchreichen und durch Muttern den einen Rahmenteil mit Füllungsplatte gegen
den anderen Rahmenteil verspannen. Hierdurch wird ein sicherer Eingriff zwischen dem tragenden Rahmenteil
und der Glasplatte hergestellt und die Tragfähigkeit
der Glasplatte und des Rahmens voll ausgenutzt.
Sowohl der sich über die Angelseite erstreckende Träger als auch der sich über drei Rahmenseiten erstreckende
Rahmenteil kann mit kleinen Abmessungen ausgeführt werden, so daß die Türöffnung fast vollständig
von der Füllungsplatte, z. B. einer Glasplatte, ausgefüllt wird. Die Stärke der Glasplatten kann hierbei
verhältnismäßig gering sein.
Insbesondere eignet sich die Erfindung zur Benutzung mit Füllungsplatten aus Glas, sie ist jedoch nicht
hierauf beschränkt.
An den Enden des sich über die Angelseite erstrekkenden Rahmenteils sind zweckmäßigerweise horizontale
Platten angeschweißt, welche die Enden der horizontalen Profile des anderen Rahmenteils außenseitig
umgreifen und an diesen Profilen verschraubt sind.
009 508/184
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Hierdurch wird die Tür auch in horizontaler Rieh- Steckschlüssel auf die Muttern gesteckt werden kann,
tung starr und steif. Leisten 8 und 9 (Fig. 4) aus Holz oder ähnlichem
Gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Er- Füll- oder Packungsmaterial sind zwischen der Fülfindung
ist der sich über drei Rahmenseiten erstrek- lungsplatte 2 und dem Rahmenteil 3 innerhalb deskende
Rahmenteil von einem Zierrahmenprofil um- 5 selben angeordnet, so daß die Kante der Platte geschlossen,
daß eine Nut zum Einlegen der Füllungs- schützt ist und fest in ihrer richtigen Lage gehalten
platte aufweist. wird. Die horizontalen Profile 4 a des sich über die
Der sich über die Angelseite erstreckende Rahmen- drei Rahmenseiten erstreckenden Rahmenteils 4 sind
teil kann aus einem im Querschnitt U-förmigen Trä- im Abstand von dem Rahmenteil 3, d. h. von den
ger bestehen, dessen freie Schenkel dem anderen io Ankerplatten 7, so angeordnet, daß die Füllungs-
Rahmenteil zugekehrt sind und zwischen sich Ver- platte 2 fest gegenüber der in dem Tragrahmen 3 an-
ankerungsplatten mit Löchern für die Schraubbolzen geordneten Leiste 8 angezogen werden kann. Der
dieses Rahmenteils tragen. Rahmenteil 4 wird von einem hohlen Zierrahmen 10
Der sich über die Angelseite erstreckende Rahmen- umgeben, welcher ebenfalls mit einer Nut zur Aufteil
kann auch aus einer flachen Schiene bestehen, 15 nähme der Füllungsplatte 2 versehen ist (vgl. insbederen
beide Enden mit Löchernfür die Schraubbolzen sondere Fig. 4) und welcher aus zwei horizontalen
des anderen Rahmenteils versehen sind. Dabei kann Profilen 10 a und einem in diese verbindenden verdie
Tragschiene von einem Zierrahmenprofil einge- tikalen Profil 10 b zusammengesetzt ist. Am Kopfschlossen
sein, das eine Nut zum Einlegen der Fül- und Fußende des Rahmenteils 3 sind horizontale
lungsplatte aufweist. 20 Platten 11 und 12 angeschweißt. Diese Platten er-
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung strecken sich ein Stück über das Ende des Rahmenergeben
sich aus der Beschreibung zweier Ausfüh- teils 4 und sind an diesem durch Schrauben 13 bzw.
rungsbeispiele an Hand der Zeichnung. In" der Zeich- 14 befestigt, um den Rahmen abzuschließen und um
nung zeigt der Konstruktion in horizontaler Richtung größere
Fig. 1 eine Ansicht einer vollständigen Tür in klei- 25 Festigkeit zu verleihen.
nem Maßstab, Die Herstellung einer Tür gemäß der oben be-
Fig. 2 eine Ansicht der Tür in größerem Maßstab, schriebenen Konstruktion kann auf folgende Weise
teilweise im Schnitt, vor sich gehen:
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III gemäß Das entlang der äußeren Längskante liegende Pro-
Fig. 2, 30 fil 4& und ein horizontales Profil 4 a des Spann-
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV gemäß rahmens werden miteinander verschweißt. Der Mittel-
Fig. 2, teil 10 & und ein Endteil IQa des Zierrahmens werden
Fig. 5 eine der Fig. 2 ähnliche Ansicht einer an- auf die entsprechenden Teile des Spannrahmens auf-
deren Ausführungsform der Tür, geschoben. Das andere horizontale Profil 4 a des Rah-
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI gemäß 35 menteils 4 wird auf das entsprechende Ende des
Fig. 5, Mittelteils 4 b aufgeschweißt, und der andere Endteil
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII gemäß 10 a des Zierrahmens wird auf das Profil 4 a aufge-Fig.
5. schoben. Zwischen den einzelnen Teilen des Zierin den Fig. 1 bis 4 bezeichnet 2 die als Türfüllung rahmens ist keine Verbindung etwa durch Schweißen
dienende Platte, 3 den sich über die Angelseite er- 40 od. dgl. notwendig. Nachdem die Füllungsplatte in die
streckenden Rahmenteil und 4 den die drei übrigen Nut des von dem Rahmenteil 4 getragenen Zier-Kanten
der Platte 2 umgebenden Rahmenteil. Die rahmens eingesetzt und eingepaßt ist und nachdem
Füllungsplatte 2 kann aus Holzfasern, Kunststoff, die hakenartig gestaltete Fülleiste 8 in den Rahmen-Metall
(insbesondere aus einer Leichtmetallegierung) teil 3 eingesetzt ist, wird letzterer auf die Schrauboder
irgendeinem geeigneten Material bestehen. Bei 45 bolzen 5 des Rahmenteils 4 aufgesetzt, und die
der beschriebenen Ausführungsform besteht die Fül- Schraubenmuttern werden auf diese Bolzen aufgelungsplatte
aus Glas. Der Rahmenteil 3 besteht aus schraubt und angezogen, damit die Füllungsplatte 2
einem U-Träger (Fig. 4), der die gesamte Tür- mit der von dem Rahmenteil 3 getragenen Fülleiste
konstruktion trägt. Die beiden freien Schenkel dieses verspannt wird. Darauf wird die keilartige Fülleiste 9
Profilträgers 3 sind nach außen, nach dem anderen 5° in den Zwischenraum zwischen der Kante der Fül-Rahmenteil
4 und der Füllungsplatte 2 hin gerichtet. lungsplatte und dem anliegenden Schenkel des Rah-Der
Rahmenteil 4, welcher die Form eines liegenden U menteils 3 eingetrieben und auf die hakenartig gehat,
besteht aus Flacheisen (Fig. 2 und 4). Die beiden formte Fülleiste 8 aufgenagelt. Dann werden Gehorizontalen
Profile 4 α des sich über die drei Rahmen- windelöcher in die Abschlußplatten 11,12 und in die
Seiten erstreckenden Rahmenteils 4 tragen als Schraub- 55 Endteile des Rahmenteils 4 gebohrt, welche die Enden
bolzen 5 ausgebildete Verlängerungen (Fig. 2 und 3). der Schrauben 13 und 14 aufnehmen. Schließlich kann
Diese reichen durch Löcher des anderen Rahmen- die Oberfläche des Rahmenteils 3 mit einem in der
teils 3 hindurch und tragen Muttern 6, um das Zeichnung nicht dargestellten Blechbelag, vorzugsvertikale
Profil 4 & zusammen mit der Füllungsplatte 2 weise aus rostfreiem Stahl, versehen werden. Trotz
mit dem sich über die Angelseite erstreckenden 60 des leichten Aufbaues des Rahmenteils 4 sichert die
Rahmenteil 3 verspannen zu können. Klemmverbindung der Füllungsplatte durch den Rah-
Die für die Schraubbolzen 5 vorgesehenen Löcher menteil 4 eine zuverlässige Verbindung der Füllungs-
sind vorzugsweise in vertikalen Verankerungsplatten 7 platte mtit dem Rahmenteil 3. Eine gemäß der Erfin-
vorgesehen, welche fest zwischen den beiden Sehen- dung ausgebildete Tür ist leicht von Gewicht und
kein des den Rahmenteil 3 bildenden U-Trägers einge- 65 kann ein sehr ansprechendes Aussehen erhalten. Im
baut sind. Eine von diesen Verankerungsplatten ist Vergleich mit den üblichen Türen werden dabei die
oben und die andere unten angeordnet und durch Herstellungskosten gleichzeitig wesentlich erniedrigt.
Schweißung befestigt. Gegenüber jeder Veranke- Ein besonderer Vorteil besteht darin, daß gemäß der
rungsplatte 7 ist ein Einschnitt in dem Mittelsteg des Erfindung sogar Türen ziemlich großer Breite herge-
U-Trägers vorgesehen (Fig. 2 und 3), so daß ein 7° stellt werden können.
Die gemäß der Erfindung ausgebildete Tür kann mit am Rahmenteil 3 angeordneten gewöhnlichen oder
Pendeltürangeln in den feststehenden Türrahmen eingehängt werden, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist.
Eine Tür gemäß der Erfindung kann aber auch mit an sich bekannten Einrichtungen ausgestattet sein,
welche ihre Verwendung als Schiebetür ermöglichen. Ebenso können Einrichtungen für Türschlösser und
Türschließer in jeder beliebigen bekannten Art angeordnet werden.
Es ist möglich, den den Rahmenteil 3 bildenden U-Profilträger durch ein Rohrprofil mit innen liegender
Tragstange zu ersetzen. Eine Anordnung dieser Art ist in den Fig. 5 bis 7 der Zeichnung dargestellt.
Jene Einzelheiten, die den in den Fig. 1 bis 4 dar gestellten Teilen entsprechen, sind mit entsprechenden
Bezugszeichen versehen.
Der an der Angelseite liegende Rahmenteil besteht, wie in den Fig. 5 bis 7 dargestellt, aus einem Flacheisen
3'. Die Schraubbolzen 5 des anderen Rahmenteils sind durch Löcher an den Enden dieses Rahmenteils
gesteckt. Der Rahmenteil 3' wird durch einen hohlen Zierrahmen 15 umschlossen, welcher ebenfalls
mit einer Nut zum Einsatz der Glas- oder Füllungsplatte 2 versehen ist. Der Türrahmen kann in gleicher
Weise gestaltet werden wie der Rahmenteil 3', nämlich aus einem Flacheisen 16 und einem dieses umschließenden
Zierrahmen 17. In Fig. 7 ist nur ein vertikaler Rahmenteil des feststehenden Türrahmens dargestellt,
welcher dem Rahmenteil 3' entspricht. Die Tür ist an diesem Rahmenteil des Türrahmens mit
Angeln 18 befestigt.
Claims (9)
1. Aus einem Rahmen und einer darin gelagerten Füllungsplatte bestehendes Türblatt, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rahmen in der Weise aus zwei Teilen (3, 3' bzw. 4) zusammengesetzt ist,
daß sich der eine Teil (3, 3'), der aus einem starren
Träger besteht, im wesentlichen nur über die Angelseite erstreckt, während der andere Teil (4)
die übrigen drei Rahmenseiten ausmacht und mit dem ersten so verbunden ist, daß er nach Einlegen
der Füllungsplatte (2) an den ersten Teil (3, 3') herangezogen wird und somit die Füllungsplatte
(2) einspannt.
2. Türblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der beiden horizontalen
Profile (4 g) des sich über drei Rahmenseiten erstreckenden Rahmenteils (4) mit Verlängerungen
in Form von Schraubbolzen (5) ausgestattet sind, die durch Löcher des anderen Rahmenteils (3 bzw.
3') hindurchreichen und durch Muttern (6) den einen Rahmenteil (4) mit Füllungsplatte (2) gegen
den anderen Rahmenteil (3, 3') verspannen.
3. Türblatt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden des sich über die
Angelseite erstreckenden Rahmenteils (3) horizontale Platten (11 bzw. 12) angeschweißt sind,
welche die Enden der horizontalen Profile (4 a) des anderen Rahmenteils (4) außenseitig umgreifen
und an diesen Profilen (4 a) verschraubt sind.
4. Türblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der sich über drei
Rahmenseiten erstreckende Rahmenteil (4) von einem Zierrahmenprofil (10) umschlossen ist, das
eine Nut zum Einlegen der Füllungsplatte (2) aufweist.
5. Türblatt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der sich über die Angelseite
erstreckende Rahmenteil (3) aus einem im Querschnitt U-förmigen Träger besteht, dessen freie
Schenkel dem anderen Rahmenteil (4) zugekehrt sind und zwischen sich Verankerungsplatten (7)
mit Löchern für die Schraubbolzen (5) dieses Rahmenteils (4) tragen.
6. Türblatt nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Leisten (8, 9) aus Holz od. dgl. zwischen
dem U-förmigen Träger (3) und der Füllungsplatte (2) vorgesehen sind.
7. Türblatt nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der sich über die Angelseite
erstreckende Rahmenteil (3') aus einer flachen Schiene besteht, deren beide Endteile mit Löchern
für die Schraubbolzen (5) des anderen Rahmenteils (4) versehen sind.
8. Türblatt nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene (3') von einem Zierrahmenprofil
(15) eingeschlossen ist, das eine Nut zum Einlegen der Füllungsplatte (2) aufweist.
9. Türblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllungsplatte
(2) eine Glasscheibe, eine Holzfaserplatte, eine Kunstharzplatte oder eine Leichtmetallplatte ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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