DE1081143B - Schaltanordnung zum Betrieb von Leuchtstofflampen mit Wechselstrom aus einer Gleichstromquelle - Google Patents
Schaltanordnung zum Betrieb von Leuchtstofflampen mit Wechselstrom aus einer GleichstromquelleInfo
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- H—ELECTRICITY
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- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B41/00—Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
- H05B41/14—Circuit arrangements
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- H05B41/28—Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC using static converters
- H05B41/295—Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC using static converters with semiconductor devices and specially adapted for lamps with preheating electrodes, e.g. for fluorescent lamps
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Description
DEUTSCHES
Zum Betrieb einer Leuchtstofflampe aus einer Gleichstromquelle, insbesondere Fahrzeugbatterie, ist
bisher in der Regel ein Umformer verwendet worden, welcher die Speisegleichspannung in Wechselspannung
umwandelt. Hierbei wird oft ein Transformator benutzt, der die Wechselspannung heraufsetzt. Der
Transformator kann ein Streutransformator sein, dem sinusförmiger Strom zugeführt wird. Als Umformer
wurden sowohl schwingende als auch rotierende Wechselrichter bekannt. Beide Umformarten haben
jedoch eine Reihe von Nachteilen, so daß sich die Beleuchtung durch Leuchtstofflampen im Fahrzeug noch
nicht ganz durchsetzen konnte.
Die Verwendung von schwingenden Umformern (Zerhacker oder Vibratoren genannt) bringen den besonderen
Nachteil, daß
1. die Lebensdauer der Zerhacker sehr gering ist,
2. die Kurvenform des Stromes hierbei ungünstig beeinflußt wird, wodurch die Lebensdauer der
Leuchtstofflampe sowie die Lichtausbeute stark verringert wird,
3. infolge der konstanten Schwingfrequenz der aufgenommene Lampenstrom in einem unzulässig
hohen Maß bei kleinen Änderungen der Speisespannung schwankt,
4. der Aufwand an Schaltteilen recht groß ist und damit der Preis und die Abmessungen des Gerätes
ungünstig werden,
5. der Einbau erheblicher Entstörmittel erforderlich
ist.
Die Verwendung von rotierenden Umformern bringt insbesondere bei kleineren Anlagen die besonderen
Nachteile, daß
1. der Umformer zu teuer wird,
2. die Anlage einen schlechten elektrischen Wirkungsgrad besitzt,
3. beim Zu- und Abschalten mehrerer Lampen der Lampenstrom sich in einem unzulässigen Maß
ändert,
4. Umformeranlagen häufiger Wartung unterliegen. Ferner ist es auch schon bekannt, als Umformer
einen Transistorwechselrichter zu benutzen. Der Transistorwechselrichter speist über einen
Transformator eine Leuchtstofflampe mit Glühelektroden, wobei die Glühelektroden beim Einschalten
der Lampe durch einen Schalter kurzzeitig eingeschaltet werden, der in einer die Glühelektroden verbindenden,
parallel zur Entladungsstrecke der Lampe liegenden Brückenleitung angeordnet ist. Dieser
ttasxaiortnator ist kein Streutransformator, da sonst
der Betrieb der Lampe unmöglich wäre. Der Sekundärkreis des Transformators muß einen hohen Ohmschen
Widerstand als Ballastwiderstand enthalten. Hierdurch wird die Wirtschaftlichkeit der Schaltungs-Schaltanordnung
zum Betrieb von Leuchtstofflampen
zum Betrieb von Leuchtstofflampen
mit Wechselstrom
aus einer Gleichstromquelle
aus einer Gleichstromquelle
Anmelder:
Otto Kreutzer,
Konstanz (Bodensee), Wollmatinger Str. 40
Otto Kreutzer, Konstanz (Bodensee),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
anordnung so herabgesetzt, daß sie völlig unbrauchbar ist für nennenswerte Lampenleistungen.
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Betrieb von Leuchtstofflampen mit vorheizbaren
Elektroden mit Wechselstrom aus einer Gleichstromquelle, die die Nachteile der bekannten Schaltungsanordnungen dieser Art beseitigt. Sie-geht von der
Verwendung eines Transistorwechselrichters in der Schaltungsanordnung aus. Erfmdungsgemäß ist der
Transformator des Transistorwechselrichters als Streutransformator ausgebildet, der außer der die Betriebsspannung
der Lampe abgebenden Sekundärwicklung je eine an deren Ende angeordnete Heizwicklung
für die Lampenelektroden sowie eine Zündwicklung besitzt, wobei die Zündwicklung an einem Ende mit
der die Betriebsspannung abgebenden Wicklung verbunden ist."Die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung
zeichnet sich durch einen besonders kleinen Aufwand aus. Vor allem ist der kleine Aufwand dadurch
'gegeben; daß ein einziger Transformator verwendet wird, der verschiedene Funktionen zugleich
übernimmt. Der Transformator ist ein Bauelement des Transistorwechselriohters. Er ist ein Streutransformator
und trägt zugleich die Heizwicklungen und die Züridwicklung. Die Schaltungsanordnung gemäß
der Erfindung führt nicht nur mit großer Sicherheit das Zünden der Lampen durch, sondern arbeitet auch
während des Dauerbetriebes der Lampen mit großer Sicherheit.
Sie ist besonders für den Betrieb von Lampen
großer Leistung geeignet.
In Schaltungsanordnungen, die von Wechselstromnetzen
gespeist werden, ist es bekannt, als Vorschaltgerät einen Streutransformator zu benutzen, der außer
einer die Betriebsspannung der Lampe abgebenden
009 508/177
Sekundärwicklung Heizwicklungen für die Glühelektroden der Lampe besitzt. Ferner ist es in von Wechselstromnetzen
gespeisten Schaltungsanordnungen bekannt, als Vorschaltgerät einen Transformator zu
verwenden, der außer einer die Betriebsspannung der Lampe abgebenden Wicklung und einer oder mehrerer
Heizwicklungen für die Glühelektroden eine weitere Wicklung für das Erzeugen eines Zündpotentials an
der Lampe hat.
An Hand der beiden Abb. 1 und 2 der Zeichnung wird im folgenden die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung erklärt.
Die Abb. 1 zeigt im Prinzip die Schaltweise der bisher bekannten Anordnungen.
Die Batterie 1 speist den Umformer 2, welcher die *5
Wechselspannung an den Transformator 3 liefert. Die heraufgesetzte Wechselspannung wird über die
Lampenstrom-Begrenzungsdrossel 4 an die Leuchtstofflampe 5 geführt. Der Zündtransformator 6, an
dessen Stelle auch ein anderes bekanntes Zündglied treten kann, sorgt für ein Vorheizen der beiden Glühelektroden
der Lampe, wodurch die Lampenzündung einsetzt. Die Fig. 2 zeigt die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung.
Die Batterie 7 speist einen Transistorwechselrichter 8, der zwei im Gegentakt geschaltete
Transistoren enthält. Hierdurch entsteht ein Wechselstrom hoher Frequenz im Transformator 9,
der als Streutransformator ausgebildet ist. Der Transformator besitzt eine Sekundärwicklung, die die Betriebsspannung
der Lampe abgibt. Durch die Wahl einer hohen Frequenz erreicht man, daß mit Hilfe
einer sehr kleinen Streuinduktivität eine genügend große Begrenzung des Lampenstromes herbeigeführt
wird. Der Vorteil der Erfindung kommt besonders zur Geltung, wenn die Betriebsfrequenz etwa 1000 Hz
oder noch höher gewählt wird. Durch einfache Nebeneinanderanordnung
der Primär- und Sekundärspule erreicht man bereits eine genügend große Streuinduktivität.
Der Transformator kann dadurch auf die einfachste Art und Weise hergestellt werden. Vorzugsweise
besteht der Transformatorkern aus Ferrit.
Bei der Wahl einer kleineren Frequenz müßten zur Erreichung der notwendigen Induktivität zwischen
beiden Wicklungen zusätzlich mehrere Eisenbleche eingeschoben werden, wodurch die Kurvenform des 4-5
Stromes, die Größe des Transformators sowie der elektrische Wirkungsgrad ungünstig beeinflußt wird.
Auch die Herstellung eines solchen Transformators wäre im Serienbau schwierig, weil diese Eisenbleche je
nach deren Luftspalttoleranz sehr verschiedene Stromwerte ergeben würden, d. h., es müßte mit großer Sorgfalt
jeder Transformator genauestens justiert werden.
In der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung nach Abb. 2 werden sowohl die Drossel als auch der
Zündtransformator eingespart. Die beiden. Heizwicklungen an den Enden der die Betriebsspannung abgebenden
Wicklung ersetzten denselben, so daß ein besonderes Zündglied nicht notwendig wird. Außerdem
besitzt der Transformator auf der Sekundärseite eine weitere Zündwicklung, die an einem Ende mit der die
Betriebsspannung abgebenden Wicklung verbunden ist. Diese Zündwicklung hat viele Windungen dünnen
Drahtes. Zweckmäßig führt man deren Spannung über einen hochohmigen Widerstand 10 oder eine
kleine Kapazität dem Beleuchtungskörper oder einem Zündstreifen der Lampe zu. Hierdurch erreicht man,
daß die Lampe auch bei größeren Unterspannungen oder tiefer Temperatur gut zündet. Die Lampe 11
bringt man zweckmäßigerweise so an, daß dieselbe mit kleinem Abstand vom Beleuchtungskörper angeordnet
ist, wodurch die Zündwicklung am wirksamsten wird. Die besonderen Vorteile der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung bestehen darin, daß
1. infolge der Verwendung von Transistoren die Lebensdauer bzw. Betriebssicherheit dieser Anordnung
am größten ist,
2. infolge der Verwendung eines Streutransformators
bei hoher Frequenz derselbe klein und auf einfache Art herzustellen ist und gleichzeitig die Strombegrenzungsdrossel
und das Zündglied eingespart werden können,
3. durch die Wahl der hohen Frequenz unter Verwendung von Ferriteisen der kleine Streutransformator
einen hohen elektrischen Wirkungsgrad aufweist und preislich sich die ganze Anordnung
niedrig stellt,
4. bei eintretenden Speisespannungsschwankungen die Frequenz dieser Anordnung sich stets so
ändert, daß die induktive Lampenstrombegrenzung einen nahezu konstanten Strom ergibt,
5. infolge der hohen Frequenz der Streutransformator so klein gehalten werden kann, daß derselbe
mit den beiden Transistoren im Beleuchtungskörper selbst untergebracht werden kann,
6. infolge Fehlens von Kontakten keine Radiostörungen auftreten,
7. diese Anordnung vollkommen wartungsfrei ist,
8. infolge der hohen Betriebsfrequenz keine Schwebung zwischen den verschiedenen Lampen auftreten
oder eine solche mit einer sehr kleinen Kapazität ausgeglichen werden kann,
9. infolge der hohen Betriebsfrequenz die Lichtausbeute der Lampe ein Maximum erhält,
10. infolge der hohen Betriebsfrequenz kein stroposkopischer Effekt auftritt, was von größter Wichtigkeit
für die Beleuchtung von Maschinen ist,
11. infolge der hohen Betriebsfrequenz kein Flimmern der Lampe auftritt.
Unterbricht man durch ein periodisch selbststeuerndes Relais die Sekundärwicklung des Transformators
(Lampenspannungswicklung), so kann die Leuchtstofflampe als Blinklampe verwendet werden. Schaltet
man parallel zur Primärwicklung des Streutransformators einen Kondensator, so kann die Belastbarkeit
der Transistoren infolge der Blindstromkompensation gesteigert werden. Erweitert man die Primärwicklung
durch zusätzliche Windungen, so kann diese Kapazität noch verkleinert werden.
In Sonderfällen, z. B. für bereits bestehende Anlagen mit gegebener Frequenz, kann diese Schaltungsanordnung
durch eine geeignete Bemessung des Transformators angepaßt werden.
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung zum Betrieb von Leuchtstofflampen mit vorheizbaren Elektroden
mit Wechselstrom aus einer Gleichstromquelle über einen Transistorwechselrichter, gekennzeichnet
durch die Ausbildung des Transformators des Transistorwechselrichters als Streutransformator,
der außer der die Betriebsspannung der Lampe abgebenden Sekundärwicklung je eine an deren
Enden angeordnete Heizwicklung für die Lampenelektroden sowie eine weitere Zündwicklung besitzt,
wobei die Zündwicklung an einem Ende mit der die Betriebsspannung abgebenden Wicklung
verbunden ist.
2. Schaltanordnung eines Vorschaltgerätes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Transistor-Wechselrichterschaltung einen Wechselstrom
mit einer Betriebsfrequenz von 1000 Hz oder höher liefert. _
3. Schaltanordnung eines Vorschaltgerätes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Streutransformator aus nebeneinander angeordneten Spulen ohne Eisenstreubleche besteht.
4. Schaltanordnung eines Vorschaltgerätes nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Transformatorkern aus Ferriteisen besteht.
5. Schaltanordnung eines Vorschaltgerätes nach Anspruch 1, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß parallel zu der Primärwicklung ein Kondensator geschaltet ist.
6. Schaltanordnung eines Vorschaltgerätes nach Anspruch 1, 2, 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sekundärwicklung durch ein Relais für den Blinkbetrieb periodisch unterbrochen wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 123 405;
britische Patentschrift Nr. 650 108;
»Wireless World«, Dezember 1955, S. 582 bis 586; »Electrical Engineering«, 1953, S. 1066 bis 1070.
Französische Patentschrift Nr. 1 123 405;
britische Patentschrift Nr. 650 108;
»Wireless World«, Dezember 1955, S. 582 bis 586; »Electrical Engineering«, 1953, S. 1066 bis 1070.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 508/177 4.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK32767A DE1081143B (de) | 1957-08-21 | 1957-08-21 | Schaltanordnung zum Betrieb von Leuchtstofflampen mit Wechselstrom aus einer Gleichstromquelle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK32767A DE1081143B (de) | 1957-08-21 | 1957-08-21 | Schaltanordnung zum Betrieb von Leuchtstofflampen mit Wechselstrom aus einer Gleichstromquelle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1081143B true DE1081143B (de) | 1960-05-05 |
Family
ID=7219539
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK32767A Pending DE1081143B (de) | 1957-08-21 | 1957-08-21 | Schaltanordnung zum Betrieb von Leuchtstofflampen mit Wechselstrom aus einer Gleichstromquelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1081143B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1126031B (de) * | 1960-12-28 | 1962-03-22 | Licentia Gmbh | Schaltungsanordnung fuer Niederspannungs-Leuchtstofflampen, die aus einer Fahrzeugbatterie oder einer aehnlichen Gleichspannungsquelle gespeist werden |
| DE1224406B (de) * | 1964-10-28 | 1966-09-08 | Otto Kreutzer | Einrichtung zum Betrieb von Leuchtstofflampen, gespeist aus einem Wechselstromnetz mit 16 2/3 Hz |
| DE4001840A1 (de) * | 1990-01-23 | 1991-08-08 | Bosch Gmbh Robert | Transformator, insbesondere zur speisung von entladungslampen in kraftfahrzeugen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB650108A (en) * | 1946-11-22 | 1951-02-14 | British Thomson Houston Co Ltd | Improvements in and relating to starting circuits for electric discharge lamps |
| FR1123405A (fr) * | 1955-03-11 | 1956-09-21 | Csf | Dispositif d'alimentation pour tubes fluorescents |
-
1957
- 1957-08-21 DE DEK32767A patent/DE1081143B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB650108A (en) * | 1946-11-22 | 1951-02-14 | British Thomson Houston Co Ltd | Improvements in and relating to starting circuits for electric discharge lamps |
| FR1123405A (fr) * | 1955-03-11 | 1956-09-21 | Csf | Dispositif d'alimentation pour tubes fluorescents |
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| DE1126031B (de) * | 1960-12-28 | 1962-03-22 | Licentia Gmbh | Schaltungsanordnung fuer Niederspannungs-Leuchtstofflampen, die aus einer Fahrzeugbatterie oder einer aehnlichen Gleichspannungsquelle gespeist werden |
| DE1224406B (de) * | 1964-10-28 | 1966-09-08 | Otto Kreutzer | Einrichtung zum Betrieb von Leuchtstofflampen, gespeist aus einem Wechselstromnetz mit 16 2/3 Hz |
| DE4001840A1 (de) * | 1990-01-23 | 1991-08-08 | Bosch Gmbh Robert | Transformator, insbesondere zur speisung von entladungslampen in kraftfahrzeugen |
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