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DE1081020B - Verfahren zur Hydrierung von Adiponitril oder ªŠ-Aminocapronitril mit einem in Suspension gehaltenen Raneykatalysator - Google Patents

Verfahren zur Hydrierung von Adiponitril oder ªŠ-Aminocapronitril mit einem in Suspension gehaltenen Raneykatalysator

Info

Publication number
DE1081020B
DE1081020B DEST15040A DEST015040A DE1081020B DE 1081020 B DE1081020 B DE 1081020B DE ST15040 A DEST15040 A DE ST15040A DE ST015040 A DEST015040 A DE ST015040A DE 1081020 B DE1081020 B DE 1081020B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydrogenation
catalyst
suspension
hydrogenated
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST15040A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Wilhelmus Mar Steeman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stamicarbon BV
Original Assignee
Stamicarbon BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stamicarbon BV filed Critical Stamicarbon BV
Publication of DE1081020B publication Critical patent/DE1081020B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J25/00Catalysts of the Raney type
    • B01J25/02Raney nickel
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C209/00Preparation of compounds containing amino groups bound to a carbon skeleton
    • C07C209/44Preparation of compounds containing amino groups bound to a carbon skeleton by reduction of carboxylic acids or esters thereof in presence of ammonia or amines, or by reduction of nitriles, carboxylic acid amides, imines or imino-ethers
    • C07C209/48Preparation of compounds containing amino groups bound to a carbon skeleton by reduction of carboxylic acids or esters thereof in presence of ammonia or amines, or by reduction of nitriles, carboxylic acid amides, imines or imino-ethers by reduction of nitriles

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Hydrierung von Adiponitril oder E -Aminocapronitril mit einem in Suspension gehaltenen Raneykatalysator Die Erfindung betrifft die Hydrierung von Adiponitril und e-Aminocapronitril zu Hexamethylendiamin mit Hilfe eines in Suspension gehaltenen Raneykatalysators unter gesteigertem Druck.
  • Unter einem Raneykatalysator ist im folgenden ein Raneykatalysator, wie Raneynickel oder Raueykobalt oder eine Mischung von Raneykobalt oder Raneynickel mit Chrom usw., zu verstehen, der während des Hydriervorgangs in der Flüssigkeit, in der sich die zu hydrierende Verbindung befindet, suspendiert ist.
  • Raneykatalysatoren sind verhältnismäßig kostbar.
  • Aus diesem Grunde ist es meistens gewünscht, den nach Filtrierung des Reaktionsproduktes wieder verfügbaren Raneykatalysator aufs neue zu verwenden. Der Raney katalysator hat jedoch durch den vorherigen Gebrauch je nach der Art der zu hydrierenden Verbindung und den darin vorhandenen, bei einem technischen Prozeß unvermeidlichen Verunreinigungen mehr oder weniger große Einbuße an Aktivität und Selektivität erlitten.
  • Die Verringerung der Aktivität und/oder Selektivität bringt es mit sich, daß nach der Reaktion wenigstens ein Teil des gebrauchten Katalysators abgestoßen und eine frische Katalysatormenge zugesetzt werden muß.
  • Die Erfindung bezweckt nunmehr ein Verfahren, wodurch man sich je Kilogramm gebildetes HexamethyIendiamin mit einem geringeren Katalysatorverbrauch begnügen kann, während außerdem ein Hexamethylendiamin von hoher Qualität erhalten wird.
  • Dazu wird gemäß der Erfindung bei der Hydrierung von Adiponitril oder e-Aminocapronitril mit Hilfe eines wasserstoffhaltigen Gases und eines in Suspension befindlichen Raneykatalysators bei gesteigertem Druck in der Flüssigkeitsphase auf solche Weise ein- oder mehrstufig verfahren, daß ein bestimmter Anteil der zu hydrierenden Verbindung der Raneykatalysatormenge zugesetzt wird, die sich in wenigstens einem Teil der Flüssigkeit, welche bei einer vorhergehenden Hydrierung oder Hydrierungsstufe anfiel, in Suspension befindet, während die Flüssigkeit noch einem Wasserstoffdruck ausgesetzt ist, d. h. einen partiellen Wasserstoffdruck von mindestens 1 at aufweist.
  • Vorteilhaft ist dafür Sorge zu tragen, daß die Flüssigkeit, in der sich der Raneykatalysator in Suspension befindet, dem beim betreffenden Hydrierungsprozeß verwendeten Druck ausgesetzt ist.
  • Die Menge der zu hydrierenden Verbindung kann als solche dem in Suspension anwesenden Katalysator zugesetzt werden, aber auch nach Mischung mit einem Verdünnungsmittel, z. B. einem Alkohol oder Hexamethylendiamin, gegebenenfalls nach Vermischung mit einer gewissen Katalysatormenge oder z. B. mit einer Base, wie dies bei der Hydrierung von Nitrilen üblich ist.
  • Falls entweder auf kontinuierlichem oder auf diskontinuierlichem Wege eine Charge hinreichend hydriert ist, scheidet man aus dem anfallenden Reaktionsprodukt eine Suspension aus, welche die ganze oder einen Teil der im Reaktionsprodukt vorhandenen Raneykatalysatormenge enthält, und dieser katalysatorreichen Suspension setzt man unter Aufrechterhaltung des Wasserstoffdrucks eine neue Menge der zu hydrierenden Verbindung zu.
  • Hiermit ist der Vorteil verbunden, daß die betreffende Raneykatalysatormenge bedeutend weniger an Aktivität und/oder Selektivität einbüßt, als wenn der Katalysator gemäß der bisher üblichen Methode abfiltriert und druckfrei gemacht wäre.
  • Die katalysatorreiche Suspension kann dadurch ausgeschieden werden, daß man das Reaktionsprodukt durch einen Eindicker, z. B. einen Zyklon oder einen Magnetscheider, führt, so daß die verwendeteRaneykatalysatormenge nicht, wie dies beim Filtrieren der Fall ist, in Form einer Paste verfügbar wird, sondern als eine leicht fließende Suspension unter Wasserstoffdruck.
  • Die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist auch in einem mehrstufigen Hydrierungsprozeß möglich, wobei eine Menge der zu hydrierenden Verbindung einer oder mehreren auf die erste Stufe folgenden Stufen zuzusetzen ist. Hierdurch wird erreicht, daß die zu hydrierende Verbindung, die z. B. der dritten Stufe eines kontinuierlichen zehnstufigen Hydriervorgangs bei gegeben wird, mit einer Katalysatormenge zusammengefügt wird, die in einer Flüssigkeitsmenge, auf welche noch unvermindert der für die Hydrierung gewünschte Druck ausgeübt wird, in Suspension vorhanden ist, was zur Folge hat, daß diese Katalysatormenge nur noch sehr wenig an Aktivität und Selektivität einbüßt. Es ist bemerkenswert, daß die Leistungsfähigkeit einer bestimmten Hydrierungsapparatur, d. h. die Menge der Verbindung, die je Zeiteinheit in dieser Apparatur hydriert werden kann, nicht zurückgeht, wenn man, statt die ganze Menge der ersten Stufe zuzusetzen, z. B. ein Drittel der zu hydrierenden Verbindung in die dritte Stufe und ein anderes Drittel in die fünfte Stufe hineinleitet. Im Grunde genommen ist sogar eine Steigerung der Leistungsfähiglieit dieser Hydrierungsapparatur zu verzeichnen.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung, in der schematisch eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens dargestellt ist, näher erläutert.
  • Nach der Zeichnung ist die Hydrierapparatur aus den von 1 bis 10 numerierten seriengeschalteten Autoklaven zusammengesetzt. Die zu hydrierende Verbindung, die auf Wunsch mit frischem oder gebrauchtem Raneykatalysator bei Raumtemperatur oder bei höheren Temperaturen vorbehandelt sein kann, geht aus der Leitung 11 und ferner über die Leitungen 12, 13 und 14 den Autoklaven 1, 3 und5 zu. In den Autoklav 1 tritt durch eine Leitung 15 Wasserstoff und durch eine weitere Leitung 17 aus einem Vorratsbehälter 16, in dem man durch Zuleitung von Wasserstoff durch die Leitung 15 an eine Wasserstoffatmosphäre aufrechterhält, eine schon in hydriertem Produkt suspendierte Katalysatormenge ein.
  • Der Vorratsbehälter 16 kann durch eine Leitung 18 mit Katalysator, durch eine Leitung 19 mit Lösungsmittel, z. B. mit bereits hydriertem Produkt oder Äthylalkohol, und durch eine Leitung 20 mit einem Promotor für den Katalysator gespeist werden. Auf Wunsch kann der frische Katalysator dem Hydrierungsprozeß auch in einem späteren Stadium, z. B. dem Autoklav 10, zugeführt werden.
  • Der Katalysator wird in den Autoklaven 1 bis 10 in Suspension gehalten. Dies ist möglich, indem man den Inhalt der Autoklaven z. B. mit einem Propeller, einem Turbinenrührer oder einem Hubrührer rührt oder den Wasserstoff mit hinreichender Geschwindigkeit durch die Autoklaven fließen läßt. Die Autoklaven sind ferner mit nicht eingezeichneten Kühlmänteln versehen, wodurch die Reaktionstemperatur geregelt werden kann.
  • Das aus dem Autoklav 10 austretende Gemisch wird über eine Leitung 21 und einen nicht eingezeichneten Wärmeaustauscher, in dem es seine Wärme an die durch die Leitung 17 strömende Flüssigkeit abtritt, nach einem Gas-Flüssigkeits-Scheider 22 geführt, von wo das abgetrennte Gas über eine Leitung 23, einen Umlaufkompressor 24 und eine Leitung 15 nach dem Autoklav 1 zurückgeführt wird. Die aus dem Scheider 22 austretende Flüssigkeit geht über eine Leitung 25 einem Eindicker 26 zu, der z. B. aus einem Zyklon oder einer magnetischen Trennvorrichtung bestehen kann, von wo eine Katalysatorsuspension durch die Leitung 27 über eine Pumpe 28 nach dem Vorratsbehälter 16 transportiert wird. Die katalysatorarme Flüssigkeit des Eindickers 26 fließt durch eine Leitung 29 in ein Expansionsgefäß 30, das eine Gasabzugsleitung 31 aufweist. An diese Leitung 31 ist zugleich eine Leitung 32 angeschlossen, durch die ein Teil des durch die Leitung 23 strömenden Gases abgeht.
  • Die von dem Expansionsgefäß 30 stammende Flüssigkeit strömt durch eine Leitung 33 einer Filtrieranlage 34 zu, aus dem über die Leitung 35 Katalysator, gegebenen- falls nach Waschung, ab gelassen wird. Vorzugsweise wird ein solcher Teil des Reaktionsproduktes von dem Scheider 22 über eine nicht eingezeichnete Leitung unmittelbar dem Expansionsgefäß 30 zugeführt, daß die ganze abzulassende Katalysatormenge über die Leitung 35 abgehen kann. Ist dies nicht der Fall, so wird ein Teil der durch die Leitung 27 zurückgehenden Suspension über eine nicht eingezeichnete Leitung abgelassen. Die aus der Filtrieranlage 34 strömende Flüssigkeit wird erforderlichenfalls einer Destillationsapparatur 36 zugeführt, die aus einer oder mehreren Destilliersäulen zusammengesetzt ist, worauf durch die Leitung 37 die hydrierte Verbindung in der gewünschten Reinheit anfällt.
  • Beispiel Dem ersten von zehn seriengeschalteten Autoklaven (siehe die Zeichnung) wird stündlich ein Gemisch von 10 1 s-Aminocapronitril, 20 1 Alkohol, 0,5 kg Raneynickel und 0,1 kg Natriumhydroxyd beigegeben. Außerdem werden in jeden der Autoklaven 3 und 5 je Stunde 10 1 s-Aminocapronitril eingeleitet. Dem Autoklav 1 geht außerdem ein Gemisch von Wasserstoff und Stickstoff unter so hohem Druck (50 bis 60 at) zu, daß die partielle Spannung des Wasserstoffs etwa 40 at beträgt. Die Autoklaven werden auf einer Temperatur von 70 bis 75"C gehalten. Jeder Autoklav hat ein Flüssigkeitsvolumen von etwa 7 1.
  • Das aus dem Autoklav 10 austretende Produkt wird nach einem Scheider 22 geführt, in dem Gas und Flüssigkeit getrennt werden, worauf ein solcher Teil des freigewordenen Gases durch die Leitung 23 zurückiließt, daß der Wasserstoffgehalt des in den Autoklav 1 eintretenden Gases etwa 7001, beträgt, während der Rest durch die Leitung 32 abgeht.
  • Die aus dem Scheider 22 austretende Flüssigkeit wird unmittelbar nach dem Expansionsgefäß 30 und von dort nach der Filtrieranlage 34 geführt. Das Filtrat geht nun nach Zusatz von Wasser, das für die Waschung des Katalysators benutzt wurde, einer Reihe von Destilliersäulen zu, in denen Alkohol, Homopiperdin, weitere Nebenprodukte und Wasser entfernt werden, während d.as Hexamethylendiamin überdestilliert wird.
  • Der Anteil des nunmehr völlig reinen Hexamethylendiamins beträgt 96 Molprozent des aufgegebenen e-Aminocapronitrils. Dieses Hexamethylendiamin läßt sich mit Hilfe von Adipinsäure zu Nylonsalz umsetzen, das den bezüglich der Reinheit zu stellenden hohen Anforderungen völlig entspricht, auch wenn die Salzbildung nicht in alkoholischem, sondern in wässerigem Medium erfolgt.
  • Die von der Filtrieranlage herrührende Katalysatorpaste wird mit Wasser gewaschen, worauf die Selektivität des Katalysators in der Weise bestimmt wird, daß man in kleinem Maßstab unter den im obigen Prozeß vorliegenden Temperatur- und Druckverhältnissen eine Hydrierung von e-Aminocapronitril durchführt und anschließend den Wirkungsgrad mißt. Dieser beträgt nur etwa 750/0, so daß der Katalysator nicht mehr verwendungsfähig ist. Die Selektivität des aus dem Autoklav 10 austretenden, nach wie vor in Suspension und unter Wasserstoffdruck befindlichen Katalysators hat sich jedoch kaum verändert und beträgt etwa 960/o.
  • Die Aktivität dieses Katalysators ist bis zu etwa 80°/o von der des frischen Katalysators zurückgegangen. Dementsprechend kann der Katalysatorverbrauch, der beim obengenannten Verfahren 1;7dz der insgesamt zugeführten s-Aminocapronitrilmenge betrug, durch Rückführung eines Teils der Katalysatorsuspension über den Eindicker 26 bedeutend herabgesetzt werden. Bei Rückführung von z. B. 6001, der Katalysatorsuspension über den Eindicker 26 kann man sich mit einem Verbrauch an frischem Katalysator in Höhe von 0,9 Gewichtsprozent im Vergleich zu der Gesamtmenge des aufgegebenen e-Aminocapronitrils begnügen.
  • Wird die Gesamtmenge e-Aminocapronitril (30 1 in der Stunde) unter übrigens gleichbleibenden Umständen dem Autoklav 1 zugesetzt, so beträgt die Ausbeute an Hexamethylendiamin nicht 96 Molprozent, sondern nur etwa 50 Molprozent. Wünscht man dennoch einen Wirkungsgrad von 96 Molprozent zu erreichen, so ist es notwendig, sogar 5 Gewichtsprozent Katalysator im Vergleich zu der aufgegebenen Nitrilmenge zuzusetzen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜcHE; 1. Verfahren zur Hydrierung von Adiponitril oder a-Aminocapronitril mit einem wasserstoffhaltigen Gas und einem in Suspension gehaltenen Raneykatalysator, wobei die Hydrierung unter erhöhtem Druck in der Flüssigkeitsphase in einer oder mehreren Stufen erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß man einen bestimmten Anteil der zu hydrierenden Ver- bindung einem Raneykatalysator zusetzt, der sich in wenigstens einem Teil der bei einer vorhergehenden Hydrierung oder Hydrierungsstufe anfallenden Flüssigkeit in Suspension befindet, während die Flüssigkeit einem Wasserstoffdruck ausgesetzt ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Flüssigkeit, in der sich der Raneykatalysator in Suspension befindet, dem beim betreffenden Hydrierungsprozeß verwendeten Druck aussetzt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man aus dem am Ende einer Hydrierung anfallenden Reaktionsgemisch eine katalysatorreiche Suspension abtrennt, die beim Hydrieren einer neuen Menge der zu hydrierenden Verbindung verwendet wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man bei einer mehrstufigen Hydrierung einen bestimmten Anteil der zu hydrierenden Verbindung in einer oder mehreren auf die erste Stufe folgenden Stufen zusetzt.
DEST15040A 1958-04-22 1959-04-20 Verfahren zur Hydrierung von Adiponitril oder ªŠ-Aminocapronitril mit einem in Suspension gehaltenen Raneykatalysator Pending DE1081020B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2012089745A1 (de) 2010-12-29 2012-07-05 Basf Se Verfahren zur abtrennung von magnetisierbaren katalysatorpartikeln mit hilfe von magnetfiltern
US20120172616A1 (en) * 2010-12-29 2012-07-05 Basf Se Method of separating off magnetizable catalyst particles by means of magnetic filters
EP3515898B1 (de) 2016-09-19 2020-11-11 Basf Se Verfahren zur herstellung von polyaminen ausgehend von dinitrilen und/oder aminonitrilen

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