DE1080700B - Verfahren zur Herstellung einer indirekt geheizten Kathode, insbesondere fuer Magnetrons hoher Schwingleistung, und nach diesem Verfahren hergestellte Kathode - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer indirekt geheizten Kathode, insbesondere fuer Magnetrons hoher Schwingleistung, und nach diesem Verfahren hergestellte KathodeInfo
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- H01J23/00—Details of transit-time tubes of the types covered by group H01J25/00
- H01J23/02—Electrodes; Magnetic control means; Screens
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- H01J23/05—Cathodes having a cylindrical emissive surface, e.g. cathodes for magnetrons
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Description
Die Erfindung betrifft ein neuartiges Verfahren zur Herstellung einer indirekt geheizten Kathode, insbesondere
für Magnetrons hoher Schwingleistung, mit einem rohrförmigen und dünnwandigen Träger aus
Molybdän, auf dessen Außenfläche eine Thoriumoxyd enthaltende Emissionsschicht aufgesintert ist und in
dessen Innenraum sich ein den Träger nicht berührender Heizer befindet. Gegenstand der Erfindung ist
ferner eine nach diesem Verfahren hergestellte Kathode,
die insbesondere für Magnetrons hoher Schwingleistung bestimmt ist.
Magnetronkathoden haben im allgemeinen die Form eines Metallzylinders aus Nickel, an dessen Enden
Flansche angebracht sind. Auf der Außenfläche des Zylinders ist die Emissions schicht aufgebracht, die aus
Karbonaten des Bariums, des Strontiums und zuweilen auch in geringen Mengen des Magnesiums besteht.
Um eine bessere Haltbarkeit der Emissionsschicht zu erreichen, wird die Emissionssubstanz in
einem bestimmten Verhältnis mit Nickel- oder Kobaltpulver gemischt. Als Heizer wird eine mit Al2O3
gegen den Metallzylinder isolierte Wolframwendel verwendet.
Diese bekannten Emissionsschichten werden in einem Röhrenaufbau unter Vakuum umgesetzt, entgast
und formiert. Im Schwingbetrieb des Magnetrons sind sie in bezug auf Lebensdauer und Schwingleistung
durchaus brauchbar. Bei einer Schwingleistung eines mit einer solchen Kathode ausgestatteten
Magnetrons von 400 Watt für je 1 cm2 Kathodenoberfläche erreichen solche Röhren Lebensdauern von rund
1000 Stunden.
Für verschiedene Anwendungsgebiete reicht diese maximale Belastbarkeit aber nicht aus. Man hat deshalb
schon verschiedene Vorschläge gemacht, um das robuste Thoriumoxyd als Emissionssubstanz für
Magnetronkathoden verwendbar zu machen. So ist beispielsweise bereits eine Kathode bekannt, deren
Träger aus einem rohrförmigen und dünnwandigen Element aus Molybdän besteht, auf dessen Außenfläche
die Emissionsschicht aus Thoriumoxyd aufgetragen ist und in dessen Innenraum sich ein den Träger nicht
berührender Heizer befindet.
Die Anwendung von Thoriumoxyd für Magnetronkathoden scheiterte aber bisher daran,-weil es erhebliche
Schwierigkeiten macht, das Thoriumoxyd auf die beim Entgasen im Hochvakuum -und auch für eine
ausreichende Emission erforderliche hohe Temperatur zu bringen.
Deshalb hat man auch schon vorgeschlagen, eine Wolframwendel in Thoriumoxyd einzubetten und hochzusintern
oder als Grundlage für die Emissionsschicht eine Mischung von Wolframpulver und Thoriumoxyd
zu nehmen. Der elektrische Widerstand eines solchen
Verfahren zur Herstellung
einer indirekt geheizten Kathode,
insbesondere für Magnetrons
hoher Schwingleistung,
und nach diesem Verfahren
hergestellte Kathode
Anmelder:
Deutsche Elektronik G.m.b.H.,
Berlin-Wilmersdorf, Forckenbeckstr. 9-13
Berlin-Wilmersdorf, Forckenbeckstr. 9-13
Richard Magner, Darmstadt,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Gemisches kann dabei so variiert werden, daß ohne Anwendung zu hoher Ströme solche Körper auf die
Emissionstemperatur des Thoriumoxydes gebracht werden können.
Diese Vorschläge konnten sich aber nicht durchsetzen. Es ist verständlich, daß das Einbetten einer
Wolframwendel in Thoriumoxyd nur unter Schwierigkeiten durchführbar ist. Die Anwendung eines Gemisches
von Wolframpulver und Thoriumoxyd weist zwei Mängel auf: Die mechanische Festigkeit derartiger
gesinterter Körper ist nicht groß genug, so daß sie sehr zerbrechlich sind, und außerdem ist die
Befestigung der Stromanschlüsse nicht sicher durchzuführen.
Die Erfindung zeigt nun einen Weg, wie man eine Kathode herstellen kann, die die erläuterten Mangel
der bekannten Kathoden nicht aufweist. Sie geht aus von der bekannten Kathodenbauart mit einem rohrförmigen
und dünnwandigen Träger aus Molybdän, auf dessen Außenfläche eine Thoriumoxyd enthaltende
Emissionsschicht aufgesintert ist und in dessen Innenraum sich ein dem Träger nicht· berührender Heizer
befindet. Das Verfahren zur Herstellung einer derartigen Kathode besteht nach der Erfindung darin,
daß einem an sich bekannten Gemisch aus Thoriumoxyd und Wolframpulver noch Molybdänpulver zu-
gefügt und dieses Gemisch auf den rohrförmigen Träger aus Molybdän aufgebracht, z. B. aufgesprüht wird,
daß dieser darauf einer an sich bekannten Sinterung in Wasserstoff bei etwa 1600° C unterworfen wird
und daß anschließend in einem mit Wasserstoff ge-
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füllten Kohlezylinder ein - Glühvorgang bei etwa 1500° C durchgeführt wird.
Das wesentliche Merkmal der nach der Erfindung hergestellten Kathode besteht also darin, daß die auf
der Außenfläche des Mölybdänröhrchens aufgesihterte Emissionsschicht aus einer Mischung besteht,
die außer Thoriumoxyd und Wolframpulver noch Molybdänpulver, also zwei Metallpulver, enthält. Der
im Inneren des Mölybdänröhrchens untergebrachte Heizer muß durch einen ringförmigen Spalt, also
durch einen ringförmigen freien Raum, von der Innenwand
des Mölybdänröhrchens getrennt sein und eine genügende thermische und mechanische Festigkeit besitzen,
damit während des Betriebes kein Kurzschluß zwischen ihm und dem Molybdänrohr eintreten
kann. Zu diesem Zweck kann der Heizer beispielsweise ein Kohlestab oder auch ein dünnwandiger
Kohlezylinder sein. Auch kann man als Heizer eine Wolframwendel verwenden, die zweckmäßigerweise
bei ungefähr 2400° C rekristallisiert ist.
Das Verfahren beruht auf der Erkenntnis, daß Gemische aus Wolfram- und Molybdänpulver mit Thoriumoxyd
sich schon bei Temperaturen von ungefähr 1600° C wesentlich fester auf einen Molybdänzylinder
ansintern lassen als Gemische, die nur Wolframpulver mit Thoriumoxyd enthalten. Das Mischungsverhältnis
der beiden Metallpulver kann dabei innerhalb weiter Bereiche variiert werden und kann beispielsweise
zwischen 10 Gewichtsteilen Wolfram mit 90 Gewichtsteilen Molybdän und 90 Gewichtsteilen Wolfram mit
10 Gewichtsteilen Molybdän liegen. Dagegen sollen möglichst nicht mehr als 50 Gewichtsteile Thoriumoxyd
in der Gesamtsubstanz des Gemisches verwendet werden, da sonst die Emissionsschicht den metallischen
Charakter verliert und nicht mehr so gut haftet.
Im allgemeinen wendet man Molybdän nicht gern als Komponente in einer Kathode an, da schon geringe
Mengen Molybdän vergiftend auf die Emission einer Kathode wirken können.
Wenn man aber bei der Herstellung der Kathode so vorgeht, daß ein Glühprozeß in Wasserstoff eingeschaltet
werden kann, dann läßt sich der störende Einfluß von Molybdänoxyd beseitigen. So müssen beispielsweise
die Schweißverbindungen an der Kathode unter Verwendung von Nickel als Schweißhilfe ausgeführt
werden, wobei allerdings die anzuwendende Nickelmenge weniger als 1 mg/cm2 Schweißfläche betragen
soll. Man kann mit Nickel geschweißte Molybdänkörper in Wasserstoff blank glühen, ohne
eine Gefährdung der Festigkeit der Verbindung befürchten zu müssen. Wenn nach dem Ansintern der
Emissionsschicht im Wasserstoff noch eine kurze Glühbehandlung in Wasserstoff in einem Kohlezylinder
durchgeführt wird, dann wird von der Metallkomponente eine gewisse Menge Kohlenstoff aufgenommen,
die eine Vergiftung der Emissionssubstanz bei der weiteren Behandlung der Kathode während
des Aufbaues und der Herstellung der Röhre sowie beim Pumpprozeß verhindert.
Der rohrförmige Kathodenträger aus Molybdän soll möglichst dünnwandig sein, um eine genügend dicke
Emissionsschicht ohne Schwierigkeiten auf die erforderliche Emissionstemperatur bringen zu können.
Dient als Heizer eine rekristallisierte Wolframwendel, dann muß zwischen der Wendel und dem
Innendurchmesser des Trägers ein genügend großer ringförmiger Spalt frei bleiben, um auch bei einem
leichten Durchbiegen der Wendel eine Kurzschlußgefahr zu verhindern. Bei einem Kathodendurchmesser
von etwa 5 mm und einer Länge der Kathode von 20 mm soll der ringförmige Spalt ungefähr 0,5 bis
0,6 mm breit sein. Bei der Verwendung eines Kohleheizers genügt ein etwa 0,2 mm breiter Spalt.
Die Herstellung einer Kathode geht nach dem Verfahren nach der Erfindung folgendermaßen vor sich:
Auf ein gezogenes oder gerolltes und unter Verwendung von Nickel als Schweißhilfe geschweißtes
Molybdänröhrchen mit einer Wandstärke von 0,1 mm werden die Endflansche aus Molybdän ebenfalls unter
ίο Zuhilfenahme von Nickel angeschweißt. Dieser Körper
wird zweckmäßig vor Aufbringen der Emissionsschicht kurzseitig bei etwa 1500° C im H2-Ofen geglüht.
Danach wird eine Emissionspaste, bestehend aus einer Mischung von beispielsweise 25 Gewichts-
x5 teilen Molybdän, 25 Gewichtsteilen Wolfram und
10 Gewichtsteilen Thoriumoxyd, auf den Kathodenkörper mit einer Schichtdicke bis beispielsweise 300 μ
im Sprühverfahren aufgetragen. Diese Schicht wird danach im H2-Strom bei ungefähr 1600° C angesintert.
Danach wird der Kathodenkörper in einem Kohlezylinder kurzzeitig geglüht. Die Wolf ramwendel
oder der Kohleheizer wird eingebaut, worauf die fertige Kathode in einem Magnetronsystem montiert
werden kann. Der Ausheiz- und Formiervorgang der Kathode wird in der üblichen Weise durchgeführt.
Man entgast die Kathode bei etwa 1700° C und betreibt sie bei 1500 bis 1600° C. Mehrere auf diese Art
hergestellte Kathoden zeigten in keinem Fall Emissionsschwierigkeiten und gaben bei gleicher Heizleistung,
verglichen mit einer Lanthanboridkathode, einen etwa gleich großen Emissionsstrom.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der nach dem Verfahren hergestellten Kathode dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 eine Kathode mit Kohleheizer und
Fig. 2 eine Kathode mit einer rekristallisierten Wolframwendel als Heizer.
In Fig. 1 ist 1 der Heizer in Gestalt eines dünnwandigen Kohlezylinders, 2 und 3 sind die mittels
Gewinde 9 auf dem Heizer 1 befestigten Molybdänflansche, während 4 der rohrförmige Träger aus
Molybdän, 5 die auf dem Molybdänträger 4 aufgesinterte Emissionsschicht und 6 der ringförmige Spalt
zwischen dem Heizer 1 und dem rohrförmigen Träger 4 ist. An dem oberen Ende des Molybdänrohres 4
ist in den ringförmigen Spalt 6 ein Isolierring 10 etwa 1 mm tief eingeschoben. Der Isolationsring 10
kann z. B. aus Beryllium- oder Aluminiumoxyd bestehen und etwa durch Aufstreichen einer Suspension
dieser Oxyde in einer Kollodiumlösung in Azetat gewonnen werden.
In Fig. 2 ist 7 die als Heizer dienende rekristallisierte Wolframwendel. 2, 3 und 4 bezeichnen den
Kathodenträger aus Molybdän mit den angeschweißten Flanschen, 5 die Emissionsschicht, 6 den ringförmigen
Spalt zwischen Wendel 7 und Träger 4 und 8 schließlich einen Aluminiumoxydkörper, der als Isolation
zwischen Heizer 7 und Kathodenträger 2, 4 dient. Der Aluminiumoxydkörper 8 nimmt während des Betriebes
der Kathode keine so hohen Temperaturen an, daß die Isolation gefährdet wird.
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung einer indirekt geheizten Kathode, insbesondere für Magnetrons
hoher Schwingleistung, mit einem rohrförmigen und dünnwandigen Träger aus Molybdän, auf
dessen Außenfläche eine Thoriumoxyd enthaltende Emissionsschicht aufgesintert ist und in dessen
Innenraum sich ein den Träger nicht berührender
Heizer befindet, dadurch gekennzeichnet, daß einem an sich bekannten Gemisch aus Thoriumoxyd und
Wolframpulver noch Molybdänpulver zugefügt und dieses Gemisch auf den rohrförmigen Träger
aus Molybdän aufgebracht, z. B. aufgesprüht wird, daß dieser darauf einer an sich bekannten Sinterung
in Wasserstoff bei etwa 1600° C unterworfen wird und daß anschließend in einem mit Wasserstoff
gefüllten Kohlezylinder ein Glühvorgang bei etwa 1500° C durchgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gemisch aus Thoriumoxyd und
einer Metallpulvermischung verwendet wird, die aus 10 bis 90 Gewichtsteilen Wolframpulver und
90 bis 10 Gewichtsteilen Molybdänpulver besteht.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß nicht mehr als 50 Gewichtsteile Thoriumoxyd
in dem Gemisch verwendet werden.
4. Kathode, hergestellt nach dem Verfahren nach
Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Heizer ein Kohlestab oder ein dünnwandiger Kohlezylinder ist,
5. Kathode nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuführungsanschlüsse für
den Heizer an den Enden des Kohlestabes oder -zylinders die Form von gegebenenfalls mittels
Gewinde auf dem Kohlestab oder -zylinder befestigten Molybdänflanschen haben.
6. Kathode, hergestellt nach dem Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Heizer eine bei ungefähr 2400° C rekristallisierte Wolframwendel ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 813573, 889 811, 715,1009 727;
Deutsche Patentschriften Nr. 813573, 889 811, 715,1009 727;
deutsche Auslegeschrift S 37661 VIIIc/21g (bekanntgemacht
am 23. 2. 1956) ;
»Fortschritte der Physik«, Bd. 3, 1955, S. 89.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© O09 507/343 *.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED28137A DE1080700B (de) | 1958-05-17 | 1958-05-17 | Verfahren zur Herstellung einer indirekt geheizten Kathode, insbesondere fuer Magnetrons hoher Schwingleistung, und nach diesem Verfahren hergestellte Kathode |
Applications Claiming Priority (1)
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| DED28137A DE1080700B (de) | 1958-05-17 | 1958-05-17 | Verfahren zur Herstellung einer indirekt geheizten Kathode, insbesondere fuer Magnetrons hoher Schwingleistung, und nach diesem Verfahren hergestellte Kathode |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1080700B true DE1080700B (de) | 1960-04-28 |
Family
ID=7039543
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DED28137A Pending DE1080700B (de) | 1958-05-17 | 1958-05-17 | Verfahren zur Herstellung einer indirekt geheizten Kathode, insbesondere fuer Magnetrons hoher Schwingleistung, und nach diesem Verfahren hergestellte Kathode |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1080700B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1166385B (de) | 1964-03-26 | Iapatelholdia Patentverwertung | Gluehkathode fuer Elektronenroehren und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE813573C (de) * | 1948-09-14 | 1951-09-13 | Philips Nv | Kathode, deren Emissionseigenschaften durch Thoriumoxyd bedingt werden |
| DE889811C (de) * | 1940-12-11 | 1953-09-14 | Telefunken Gmbh | Thoriumoxyd-Paste-Kathode fuer elektrische Entladungsgefaesse |
| DE1009727B (de) | 1953-01-10 | 1957-06-06 | Deutsche Elektronik Gmbh | Verfahren zur Erzeugung fester, guthaftender Emissionsschichten aus Thorium-Oxyd auf einem Traegermetall aus Wolfram oder Molybdaen |
| DE967715C (de) * | 1952-04-01 | 1957-12-05 | Gen Electric | Mittelbar geheizte Thoriumkathode fuer elektrische Entladungsroehren |
-
1958
- 1958-05-17 DE DED28137A patent/DE1080700B/de active Pending
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