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DE1080683B - Verfahren zur Messung von Spannungsdifferenzen - Google Patents

Verfahren zur Messung von Spannungsdifferenzen

Info

Publication number
DE1080683B
DE1080683B DED23428A DED0023428A DE1080683B DE 1080683 B DE1080683 B DE 1080683B DE D23428 A DED23428 A DE D23428A DE D0023428 A DED0023428 A DE D0023428A DE 1080683 B DE1080683 B DE 1080683B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
following
periodic
channels
parallel channels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED23428A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rer Nat Dieter Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Telekom AG
Original Assignee
Deutsche Telekom AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Telekom AG filed Critical Deutsche Telekom AG
Priority to DED23428A priority Critical patent/DE1080683B/de
Publication of DE1080683B publication Critical patent/DE1080683B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R19/00Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
    • G01R19/10Measuring sum, difference or ratio

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Individual Semiconductor Devices (AREA)

Description

  • Verfahren zur Messung von Spannungsdifferenzen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Messung von Spannungsdifferenzen.
  • Eine in der Meßtechnik sehr häufig vorkommende Aufgabe ist die Bestimmung von Differenzen verschiedener Meßgrößen. Sehr häufig kommt es bei derartigen Messungen darauf an, relativ kleine Differenzen mit großer Genauigkeit zu bestimmen, was in der Regel dann mit besonderen Schwierigkeiten verknüpft ist, wenn die Meßgrößen selbst gegenüber der interessierenden Differenz sehr groß sind. Zu diesen grundsätzlichen Schwierigkeiten kommen noch jene hinzu, die durch zeitliche Inkonstanz der Geräte verursacht werden, da zwischen der Messung der beiden Meßgrößen, deren Differenz bestimmt werden soll, ein gewisser Zeitunterschied in der Regel nicht zu vermeiden ist. Das Ziel der Erfindung ist es, den störenden Einfluß einer derartigen Inkonstanz auf das Meßergebnis weitgehend zu verringern und gleichzeitig die Messung selbst zu vereinfachen und zu beschleunigen. Dabei wird unter anderem von der Erfahrung ausgegangen, daß es mit erheblich größerer Genauigkeit möglich ist, die Differenz Null ein zustellen, als eine endliche Differenz quantitativ zu bestimmen.
  • Es ist bereits eine Meßanordnung zum Messen von Übertragungsvierpolen bekanntgeworden, bei der die Meßspannung einmal über das Meßobjekt und einmal über ein Vergleichsnormal durch einen elektronischen Schalter abwechselnd an die Meßplatten eines Kathodenstrahloszillographen gelegt wird, so daß auf deren Bildschirm ein direkter Vergleich möglich ist.
  • Durch Einstellung des Vergleichsnormals wird die Vergleichsspannung gleich der über das Meßobjekt laufenden Spannung gemacht und der zu bestimmende Differenzwert aus der notwendigen Nachstellung des Vergleichsnormals abgelesen. Mit einer derartigen Anordnung ist der Vergleich mehrerer Meßgrößen mit einem Vergleichsnormal nicht möglich (britische Patentschrift 569 279).
  • Es ist weiter für die Zwecke der Rauschmessung bereits bekannt, einen Signal- oder Rauschgenerator mit tonfrequenten Rechteckimpulsen zu modulieren, diese Rechteckspannung dem Meßobjekt zuzuführen und danach auf dem Schirm einer Kathodenstrahlröhre zur Anzeige zu bringen. Hierbei wird nacheinander das Rauschen des Meßobjektes (bei ausgetastetem Generator) und das Rauschen des Meßobjektes plus einem Vergleichssignal (bei aufgetastetem Generator) an die Meßplatten des Kathodenstrahlrohres geschaltet. Ein solcher Vergleich des Eigenrauschens mit der Summe von Eigenrauschen und Vergleichssignal ist naturgemäß nicht auf den Vergleich mehrerer Meßgrößen mit einem Vergleichsnormal anwendbar (RCA-Review, Juni 1951, S. 274/275).
  • DieErfindung ermöglicht demgegenüber im Bedarfsfall den Vergleich von mehreren Meßgrößen mit einem Vergleichsnormal und erlaubt damit die Durchführung von Messungen, die mit den bisherigen Anordnungen nicht möglichSwaren.
  • Die Erfindung geht ebenfalls von einem Verfahren aus, bei dem die zu messende Spannung über getrennt regelbare Kanäle eines Meßvierpols mit gemeinsamen Eingangs- und Ausgangsklenimen geleitet und nacheinander an das Anzeigeorgan angeschalfet werden und bei dem die auf dem Anzeigeorgan erscheinenden Spannungsdifferenzen durch Anderung der Verstärkung oder Dämpfung in den einzelnen, den verschiedenen Spannungen zugeordneten Kanälen genau kompensiert werden, wobei die eingestellten Dämpfungswerte das Maß für die Spannungsänderung darstellen.
  • Nach dem Kennzeichen: der Erfindung können im Bedarfsfalle mehr als zwei Kanäle in zyklischer Folge an das Anzeigeorgan angeschaltet werden, und es wird synchron mit der Umschaltfrequenz eine Änderung der jeweils interessierenden, die zu messende Spannung beeinflussenden Kenngrößen des Meßobjektes und/oder eines dem Meßobjekt vorgeschalteten Generators derart vorgenommen, daß die geänderte Spannung jeweils stets ein und denselben Kanal des Meßvierpols durchläuft.
  • Das erfindungsgemäße Meßverfahren ist seiner Natur nach ein Verfahren zur Messung von Spannungsdifferenzen, es kannx jedoch auch zur Messung anderer Meßgrößen und ihrer Differenzen herangezogen werden, soweit sich diese in elektrische Spannungen oder Ströme umsetzen lassen. Demgemäß ist in der folgenden Erfindungsbeschreibung - und in den Ansprüchen unter der Bezeichnung Spannung ganz allgemein die Größe einer Gleich- oder Wechselspannung oder eines Wechselstromes zu verstehen ohne Rücksicht darauf, ob diese Spannung oder dieser Strom schon selbst die Meßgröße darstellt oder nur von ihr abgeleitet wird.
  • Das erfindungsgemäße Meßverfahren möge am Beispiel einer Rauschmessung an einer Mikrowellenverstärkerröhre, z. B. an einer Wanderfeldröhre, erläutert werden. In Bild 1 ist die dazu erforderliche MeRanordnung im Blockschaltbild wiedergegeben. Die Messung erfolgt nach dem bekannten Prinzip, daß mit Hilfe eines Rauschgenerators eine zusätzlicheRauschleistung auf den Eingang der zu messenden Verstärkerröhre gegeben wird, wodurch der Ausgangsrauschpegel dieser Röhre ein wenig erhöht wird. Aus der Kenntnis der Spannungserhöhung einerseits und der Größe der zusätzlichen Rauschleistung andererseits läßt sich dann der Rauschfaktor der untersuchten Röhre in bekannter Weise berechnen.
  • In Bild 1 kennzeichnet 1 das Meßobjekt, als z. B. die Wanderfeldröhre, deren Rauschfaktor gemessen werden soll, 2 bezeichnet den Rauschgenerator, der z. B., wie angedeutet, nach Art einer Rauschdiode arbeiten kann, während der erfindungsgemäße Meßverstärker aus den Bauteilen3 bis 11 aufgebaut ist.
  • Wie in der Mikrowellentechnik üblich, arbeitet dieser als Überlagerungsverstärker. Demgemäß kennzeichnet 3 die Eingangsmischstufe in Verbindung mit dem ZF-Vorverstärker. Hinter diesem spaltet sich der Verstärkungsweg in zwei parallele Kanäle auf, von denen der eine durch die Eichleitung 4 und die ZF-VerstärkerstufeS gebildet wird, während der andere Kanal durch das regelbare Dämpfungsglied 6 und die ZF-Verstärkerstufe7 gebildet wird. Hinter den beiden ZF-Verstärkerstufen5 und 7 vereinigen sich die beiden Verstärkungswege wieder in dem ZF-Endverstärker8, von dem aus das ZF-Signal zum Anzeigegleichrichter9 und von dort zum oszillographischen Anzeigegerät 10 geführt wird. Die beiden ZF-Verstärkerstufen 5 und 7 sind nach Art der elektronischen Schalter aufgebaut, so daß sie unter Verwendung des Rechteckspannungsgenerators 11 wechselweise geöffnet bzw. gesperrt werden, und zwar sind die den beiden Verstärkerstufen 5 und 7 zugeführten Rechteckspannungen in ihrer Phase bzw. Polarität so gerichtet, daß die Verstärkerstufe 5 dann geöffnet ist, wenn die Verstärkerstufe 7 gesperrt ist und umgekehrt. Wenn die Verstärkungen in den beiden Verstärkungszweigen, die durch die Eichleitung 4 in Stufen bzw. durch den Spannungsteiler 6 stetig regelbar ist, gleich groß sind, dann ist auf dem Bildschirm 12 des oszillographischen Anzeigegerätes der in Bild 2 mit 13 bezeichnete Kurvenverlauf zu beobachten, d. h., mit Ausnahme der unter Umständen eintretenden geringfügigen Unstetigkeit im Moment der Umschaltung der beiden Verstärkungskanäle, die in Bild 2 mit 15 bezeichnet ist, ist kein Unterschied gegenüber einem herkömmlichen Meßverstärker erkennbar. Dabei ist vorausgesetzt daß die Sägezahn-Zeitablenkung des Oszillographen 10 synchron mit der Rechteckspannung in der Weise erfolgt, daß die Rechteckfrequenz gleich der Ablenkfrequenz ist. Das wird sichergestellt durch die Leitung, welche den Oszillographen 10 mit dem Generator 11 verbindet und durch die der Oszillograph 10 die Synchronisierspannung erhält.
  • Führt man nun, wie durch die zwischen dem Generator 11 und dem Rauschgenerator 2 bestehende Verbindung angedeutet ist, die Rechteckspannung des Generators 11 gleichzeitig auch noch dem Rauschgenerator 2 zu, und zwar derart, daß der Rauschgenerator 2 während der einen Halbperiode der Steuerschwingung eingeschaltet, während der anderen Halbperiode aber ausgeschaltet ist, dann ergibt sich auf dem Bildschirm 12 des Oszillographen 10 der in Bild 3 mit 14 bezeichnete Kurvenverlauf. Die Höhe der auf dem Bildschirm sichtbaren Sprungfunktion 14 ist dann das zunächst nur relative Maß für die Erhöhung der Ausgangsrauschspannung durch die vom Rauschgenerator gelieferte Gesamtrauschleistung.
  • Durch eine entsprechende Einstellung der Eichleitung4 ist es nun möglich, diesen Sprung wieder zum Ver schwinden zu bringen, so daß auf dem Bildschirm wieder die Kurve 13 (Bild 2) erscheint. Die dazu erforderliche Einstellung der Eichleitung ist dann das absolute Maß für die Spannungserhöhung durch den Rauschgenerator.
  • Eine andere Meßaufgabe, die durch das erfindungsgemäße Verfahren wesentlich erleichtert wird, ist in dem folgenden Ausführungsbeispiel erläutert. Dabei ist die Aufgabe zugrunde gelegt, eine große Anzahl von Meßobjekten, z. B. Elektronenröhren, darauf zu untersuchen, wie stark ihre Kennlinien von dem Sollverlauf abweichen. Bisher begnügte man sich bei derartigen Vergleichen, soweit es sich um Elektronenröhren handelte, in der Regel damit, nur einen mittleren Arbeitspunkt und die Steilheit in diesem Punkt festzulegen. Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird es möglich, in einfacher und schneller Weise die Abweichungen der Kennlinie von der Sollkennlinie in mehreren Punkten der Kennlinie quantitativ zu bestimmen.
  • Die Zahl der erforderlichen parallelen Kanäle des Meßverstärkers entspricht der Zahl der Punkte, in denen die Abweichungen der Kennlinie von der Sollkennlinie bestimmt werden sollen. Dem Meßobjekt, in dem hier beschriebenen Fall also der Elektronenröhre, wird gitterseitig eine sich stufenweise verändernde Vorspannung zugeführt, durch die sich der Anodenstrom ebenfalls stufenweise in einem durch den Verlauf der Kennlinie festgelegten Ausmaße verändert.
  • Synchron mit der stufenweisen Veränderung der Gittervorspannung erfolgt die zyklische Einschaltung der verschiedenen parallel und unabhängig voneinander regelbaren Kanäle in den Signalweg. Dabei ist die Verstärkung bzw. die Dämpfung der einzelnen Kanäle vorher so eingestellt, daß das Ausgangssignal des Meßvierpols bzw. die ihm entsprechende Anzeige des Gerätes konstant bleibt, wenn die Kennlinie der gerade untersuchten Röhre genau mit der Sollkennlinie übereinstimmt. Stimmt sie dagegen nicht überein, dann ist auf dem Anzeigegerät, für das eine Braunsche Röhrebesonders geeignet ist, eine mäanderförmige Kurve zu erkennen, wobei die Höhe der einzelnen Mäander ein Maß für die Abweichung der Kennlinie vom Nullverlauf darstellt. Zur Vereinfachung der Auswertung sind dabei zweckmäßig vor der Braunschen Röhre feste oder verschiebbare Marken anzubringen, durch die der zulässige Toleranzbereich angezeigt wird. Es ist aber natürlich auch möglich, durch Veränderung der Einstellung der einzelnen Kanäle die bestehenden Differenzen wieder auszugleichen und die dazu erforderlichen Veränderungen in der Grundeinstellung als Maß für die Abweichung der Kennlinien vom Sollverlauf zu benutzen. Welcher der beiden. Wege der zweckmäßigere ist, hängt im wesentlichen davon ab, ob es darauf ankommt, dieAbweichungen exakt zu messen oder nur darauf, die Einhaltung bestimmter Toleranzen zu kontrollieren.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Verfahren zur Messung von Spannungsdifferenzen, bei dem die zu messende Spannung über getrennt regelbare Kanäle (4-5, 6-7) eines Meßvierpols mit gemeinsamen Eingangs- und Ausgangsklemmen (3, 8) geleitet und nacheinander an das Anzeigeorgan angeschaltet werden und bei dem die auf dem Anzeigeorgan erscheinenden Spannungsdifferenzen durch Änderung der Verstärkung oder Dämpfung in den einzelnen, den verschiedenen Spannungen zugeordneten Kanälen genau kompensiert (4) werden, wobei die eingestellten Dämpfungswerte das Maß für die Spannungsänderung darstellen, dadurch gekennzeichnet, daß im Bedarfsfalle mehr als zwei Kanäle in zyklischer Folge an das Anzeigeorgan angeschaltet werden, daß synchron mit der Umschaltfrequenz eine Änderung der jeweils interessierenden, die zu messende Spannung beeinflussenden Kenngrößen des Meßobjektes und/oder eines dem Meßobjekt vorgeschalteten Generators derart vorgenommen wird, daß die geänderte Spannung jeweils stets ein und denselben Kanal des Meßvierpols durchläuft.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die periodische zyklische Einschaltung der parallelen Kanäle elektronisch erfolgt.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die periodische zyklische Einschaltung der parallelen Kanäle durch periodische Spannungen oder periodische Ströme, vorzugsweise durch Rechteckspannungen, bewirkt oder ausgelöst wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die synchron mit der zyklischen Einschaltung vorgenommene Änderung der jeweils interessierenden Kenngrößen gestuft erfolgt.
    5. Verfahren nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in mindestens einem der Kanäle ein vorzugsweise geeichtes, einstellbares Dämpfungsglied (4) eingeschaltet wird.
    6. Verfahren nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anzeige der Spannung bzw. der Spannungsdifferenz gesteuerte mechanische oder elektrische Gleichrichter verwendet werden.
    7. Verfahren nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsanzeige oszillographisch erfolgt, vorzugsweise derart, daß die Zeitablenkung synchron mit der periodisch zyklischen Einschaltung der parallelen Kanäle verläuft.
    8. Verfahren nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die zu messenden Spannungen unter Verwendung geeigneter Wandler aus nicht elektrischen Meßgrößen abgeleitet werden.
    9. Verfahren nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die getrennt regelbaren Kanäle derart eingestellt sind, daß bei Übereinstimmung der Kennlinie des Meßobjelctes mit der Sollkennlinie auf dem Anzeigegerät alle Spannungsdifferenzen Null sind.
    10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Anzeigegerät fest oder einstellbare Marken vorgesehen sind, durch welche die zulässigen Toleranzbereiche angezeigt werden.
    11. Verfahren nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung der einzelnen parallelen Kanäle in relativ groben Stufen erfolgt und daß die Feinablesung an dem Anzeigegerät für alle Stufen gemeinsam vorgenommen wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 569 279; »RCA-Review«, Juni 1951, S. 269 bis 281.
DED23428A 1956-07-24 1956-07-24 Verfahren zur Messung von Spannungsdifferenzen Pending DE1080683B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB569279A (en) * 1943-11-11 1945-05-16 Automatic Telephone & Elect Improvements in or relating to the measurement of the transmission characteristics of electrical apparatus

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB569279A (en) * 1943-11-11 1945-05-16 Automatic Telephone & Elect Improvements in or relating to the measurement of the transmission characteristics of electrical apparatus

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