DE1080662B - Elektrischer Stoesselschalter, insbesondere fuer die Steuerung von Werkzeugmaschinen - Google Patents
Elektrischer Stoesselschalter, insbesondere fuer die Steuerung von WerkzeugmaschinenInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Stößelschalter, insbesondere für die Steuerung von Werkzeugmaschinen.
Diese Schalter besitzen einen Schaltbolzen, der eine aus Isolierstoff bestehende, auf ihm verschiebbare
Buchse trägt. Auf der Isolierstoffbuchse sitzen eine oder mehrere Kontaktbrücken, die mit feststehenden,
am Isolierstoffsockel angebrachten Gegenkontakten zusammenarbeiten. In diesem Sockel, der irgendwo an
oder in der Maschine befestigt wird, ist der Schaltbolzen zusammen mit der Buchse und den Kontaktbrücken
gegen die Kraft einer Rückholfeder axial verschiebbar gelagert. Der Schaltbolzen wird durch die
Nocken einer "Steuerwelle durch an einem beweglichen Maschinenteil angebrachte Anschlage oder ähnliche
Mittel betätigt. Bei der Verschiebung des Schaltbolzens bewirken die als Ruhekontakte oder Arbeitskontakte
geschalteten Kontaktbrücken irgendeine für den gewünschten Arbeitsablauf der Maschine erforderliche
An-, Ab- oder Umschaltung. Die Schaltbrücken sind auf der Isolierstoffbuchse vorzugsweise gegeneinander
federnd und axial verschiebbar angeordnet, sie werden durch eine Feder, die in Kontaktstellung der
Kontaktbrücke den Kontaktanpreßdr.uck erzeugt und eine weitere Verschiebung des Schaltbolzens auch
nach Anliegen der Kontakte ermöglicht, in Ruhestellung gegen einen Anschlag auf der Isolierstoffbuchse
gedrückt.
Bei derartigen Stößelschal tern mit mehreren Kontaktpaaren,
die sowohl Arbeits- als auch Ruhekontakte sein können, ist bei vielen Anwendungsgebieten auch
eine gegenseitige Verstellung der Kontakte zueinander erforderlich. Es soll also z. B. nur der Schaltpunkt
der einen von zwei Kontaktbrücken verändert werden, um bestimmte Stufungen in der Kontaktfolge
zu erreichen. So wird beispielsweise bei elektrischer-Steuerung eines Werkzeugmaschinentisches, der über
je eine elektrisch geschaltete Kupplung im Eilgang oder mit Vorschubgeschwindigkeit bewegt werden
kann, durch einen auf den Schubschalter einwirkenden Nocken oder Anschlag zuerst durch Öffnen eines
Ruhekontaktes die Eilgangkupplung ausgeschaltet, so daß die Tischgeschwindigkeit bis zur Vorschubgeschwindigkeit
absinkt. Nach einem bestimmten, mit Vorschubgeschwindigkeit zurückgelegten Weg, der
mitunter nur wenige Millimeter oder nur Bruchteile eines Millimeters beträgt, wird über einen zweiten
Ruhekontakt auch die Vorschubkupplung ausgeschaltet und der Tisch stillgesetzt. Besonders dann, wenn
die Stillsetzungsgenauigkeit sehr hoch sein soll, wird eine sehr geringe Vorschubgeschwindigkeit gewählt,
z. B. 6 mm/min. Erfolgt nun die Umschaltung von Eilgang auf Vorschubgeschwindigkeit auch nur um
1 mm zu früh, so entsteht durch das Zurücklegen die-
Elektrischer Stößelschalter,
insbesondere für die Steuerung
von Werkzeugmaschinen
Anmelder:
Kurt Maecker, Düsseldorf, Oststr. 119
Kurt Maecker, Düsseldorf, Oststr. 119
Beanspruchte Priorität:
Schaustellung auf der am 29. April 1956 eröffneten
Schaustellung auf der am 29. April 1956 eröffneten
Deutschen Industrie-Messe Hannover 1956
(Technische Messe — Mustermesse) in Hannover
(Technische Messe — Mustermesse) in Hannover
Kurt Maecker, Düsseldorf,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
ses Weges mit Vorschubgeschwindigkeit ein Verlust
αφ von 10 Sekunden. Auch der Schaltpunkt des ersten
Kontaktes, der an sich auf die Maßhaltigkeit des hergestellten Werkstückes keinen Einfluß hat, muß also
mit hoher Genauigkeit gegenüber dem des zweiten Kontaktes verstellt werden können.
Zu diesem Zweck sind bei den bekannten Stößelschaltern in den im Isolierstoffsockel befestigten
Gegenkontakten Schrauben vorgesehen, durch die der Schaltpunkt dieser Kontakte unabhängig von anderen
Kontakten des gleichen Schalters eingestellt werden kann. Abgesehen davon, daß die kleinen Schräubchen
und die zugehörigen Gewindelöcher schwierig herzustellen und schlecht zugänglich sind, ist die erzielbare
Einstellgenauigkeit nicht groß, zumal beide Gegenkontakte einer Kontaktbrücke gleichmäßig verstellt
werden müssen.
Auch ist das Maß der Verstellung bei diesen bekannten Schaltern nicht einstellbar.
Schließlich wird oft neben der Kontaktverstellung auch eine Bolzenverstellung gewünscht. Bei den bekannten
Schaltern ist hierfür eine Schraube im Bolzenkopf vorgesehen. Hierbei besteht die Gefahr, daß sich
diese Schraube beim seitlichen Anfahren des Bolzenkopfes verstellt. Bei einer anderen Stößelschalterausführung
ist ein Schaltbolzen vorgesehen, der mit seinem hinteren Ende aus dem Gehäuse herausragt und
dort eine Rändelung aufweist, um ihn in den mit einem Innengewinde versehenen Bolzenkopf gegen den
Druck einer besonderen Feder hinein- oder aus ihm herauszuschrauben, wobei der Bolzenkopf unverdreh-
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bar im Gehäuse geführt ist und je nach Einstellung mehr oder weniger weit aus dem Gehäuse herausragt.
Zur Sicherung· der Einstellung sind bei diesem Schalter um 120° versetze Rasten vorgesehen, wodurch eine
gegen Verdrehung gesicherte Einstellung nur in gewissen Stufen möglich ist. Außerdem besteht dort die
Möglichkeit, daß die Einstellgenauigkeit durch den Rastmechanismus beeinträchtigt wird.
Ferner sind verschiedene Schalter bekanntgeworden, bei denen die Möglichkeit besteht, am hinteren
Ende des Schalters außerhalb des Schaltergehäuses eine Verstellung des Schaltbolzens vorzunehmen. Doch
handelt es sich bei diesen Konstruktionen nicht um Stößelschalter, wie sie vorliegend beschrieben sind,
sondern um Wärmerelais bzw. Schalter anderer Konstruktionen.
Zur Vermeidung dieser Schwierigkeiten wird die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, einen
Stößelschalter mit gegenseitiger Einstellmöglichkeit der Kontaktbrücken zueinander zu schaffen, dadurch
gelöst, daß das Widerlager der einen Kontaktbrücke in deren Offenstellung durch einen Absatz der Isolierstoffbuchse
und das Widerlager der anderen Kontaktbrücke im gleichen Fall durch eine auf der Isolierstoffbuchse
verschiebbare Muffe gebildet wird.
Die Buchse oder die Muffe ist gegenüber dem in seiner Lage bleibenden Schaltbolzen durch eine auf
diesem drehbare, rohrförmige Hülse, die mit einem Verstellgewinde versehen und durch die rückwärtige
Querwand des Isolierstoffsockels nach außen herausgeführt wird, axial verstellbar.
Bei einer Verdrehung der rohrförmigen Hülse wird entweder die Isolierstoffbuchse oder die Muffe und
damit gleichzeitig der Schaltpunkt derjenigen Kontaktbrücke, deren Anschlag das betreffende Teil bildet,
ohne Beeinflussung des Schaltpunktes der anderen Kontaktbrücke verändert. Im ersteren Falle (Abb. 2)
wird die Hülse mit Innengewinde auf den Schaltbolzen ausgeschraubt und liegt mit ihrem inneren Ende
auf der an dem Schaltbolzen verstellbaren Isolierstoffbuchse an.
Im letzteren Falle (Abb. 3) ist die Muffe auf das dem Schaltbolzenkopf abgekehrte Ende der Isolierstoffbuchse
aufgeschoben und mit einem rechtwinkelig abgebogenen Bügel verbunden, dessen zum Schal tbolzen
senkrechter, mit einem Gewindeloch versehener Schenkel auf die mit Außengewinde versehene Hülse
aufgeschraubt ist. Die Hülse liegt mit ihrem einen Ende über eine lose Scheibe an der Isolierstoffbuchse
und mit ihrem anderen Ende an einer Einstellschraube des Schaltbolzens an. Die Hülse liegt also gegenüber
dem Schaltbolzen axial fest. Bei Verdrehen der Hülse werden der Bügel und gleichzeitig auch die Isolierstoffmuffe
sowie die an dieser anliegenden Kontaktbrücke auf der Isolierstoffbuch.se, die sämtliche Kontaktbrücken
trägt, axial verschoben. Da die andere der gegeneinander abgefederten Kontaktbrücken dabei in
Ruhe bleibt, wird hierbei eine gegenseitige Einstellung der Kontaktbrücken zueinander bewirkt.
Um das Maß der Verstellung genau festlegen und ablesen zu können, trägt der durch die Querwand des
Isolierstoffsockels nach außen herausgeführte Teil der Hülse erfindungsgemäß eine Skala, die mit einer Markierung
in der Querwand zusammenarbeitet.
Es sind zwar bei Schaltern mit Schubbetätigung und Feineinstellung des Kontaktweges auch schon
Skalen angebracht worden, jedoch handelt es sich dabei nicht um Schalter gemäß der Erfindung. Ein solcher
Nonius bietet die Möglichkeit, die Verstellung, die oft bis auf V100 mm gehen muß, genau durchzuführen
und ist gerade für die Endschalter, die Gegenstand der Erfindung sind und die ganz genau einstellbar
sein müssen, von ausschlaggebender Bedeutung.
Um eine Verdrehung des Bügels bei der zum Zweck des Einstellens erfolgenden Verdrehung der rohrförmigen
Hülse zu verhindern, wird der Bügel in dem Isolierstoffsockel nur parallel zum Schaltbolzen verschiebbar
geführt. Die rohrförmige Hülse wird an ihrem hinteren Ende zweckmäßig mit einem Kopf versehen,
der eine Werkzeugangriffsfläche oder eine Rändelung für die Handeinstellung aufweist und auf dem
die oben erwähnte Skala zur genauen Festlegung der Verstellung angebracht ist.
Außer der durch die Erfindung erreichten Einstellung der Kontaktfolge ist häufig auch eine gleichzeitige
Einstellung der Schaltzeitpunkte mehrerer Kontaktbrücken wünschenswert, da die insbesondere
bei der Stillsetzung elektrisch gesteuerter Werkzeugmaschinen von den Schubschaltern geforderte Schaltgenauigkeit
von 0,1 mm bis herab zu 0,01 mm naturgemäß bei der Montage des Schalters nicht erreicht
werden können. Man muß daher entweder die Betätigungsnocken oder -anschlage für den Schalter, nachdem
dieser fest eingebaut ist, entsprechend schleifen, was sehr umständlich und zeitraubend und zudem
nach einem eventuellen Austausch eines abgenützten oder beschädigten Schalters erneut erforderlich ist;
oder man verwendet besondere Einbauschieber, die aus zwei gegenseitig geführten Teilen bestehen, von
denen der eine an der Maschine befestigt wird, während der andere den Schalter trägt. Der den Schalter
tragende Schlitten kann gegenüber dem ersten Teil durch eine feinfühlige Verstellvorrichtung, z. B. eine
Schraube oder einen Exzenter, verstellt werden. Diese Einbauschieber bedingen einen verhältnismäßig
großen zusätzlichen Aufwand und vergrößern den Raumbedarf des Schalters; ihr Einbau erfordert zusätzlichen
Zeitaufwand.
Außerdem ist noch der bereits erwähnte, von außen und hinten in gewissen Stufen einstellbare Stößelschalter
bekannt, der jedoch einen mehrteiligen Schaltbolzen und nur eine starr auf der verschiebbaren Isolierstoffbuchse
angebrachte Kontaktbrücke aufweist. Die Einstellung des Schaltbolzens wird erfindungsgemäß
in einfacherer Weise bei der Konstruktion (Abb. 3), bei der die Muffe auf das dem Schaltbolzenkopf
abgekehrtem Ende der Isolierstoffbuchse aufgeschoben ist, dadurch gelöst, daß die verschiebbare, die
Kontaktbrücken tragende Isolierstoffbuchse zwischen einer Druckfeder, die sich gegen einen Absatz des
Schaltbolzens abstützt und deren Vorspannung größer ist als die Kraft der Rückholfeder in allen Stellungen
des Schaltbolzens, und der schon erwähnten rohrförmigen Hülse eingespannt wird. Die rohrförmige Hülse
stützt sich in diesem Falle auf einer Einstellmutter ab, die auf das nach hinten aus der rohrförmigen
Hülse herausgeführte, mit Gewinde versehene Ende des Schaltbolzens aufgeschraubt ist.
Die Druckfeder zwischen dem Schaltbolzen und der Isolierstoffbuchse wirkt, da ihre Spannung bei jeder
Stellung des Schaltbolzens größer ist als die Kraft der Rückholfeder, in Verbindung mit der Einstellmutter
wie eine starre Verbindung zwischen diesen beiden Teilen. Die relative Lage der beiden Teile ändert sich
während des Arbeitens des Schalters nicht. Durch Verdrehen der Einstellmutter wird der Schaltbolzen
gegenüber der Isolierstoffbuchse und damit gegenüber dem Isolierstoffsockel, gleichzeitig aber auch gegenüber
dem Betätigungsglied des Schalters, in axialer Richtung feinfühlig verstellt. Die Einstellmutter hat
die vorher beschriebene Skala, so daß eine Einstellung
bis auf Vioo mm möglich ist. Durch Verwendung- eines
Feingewindes möglichst geringer Steigung kann die Schaltereinstellung nach Maß mit höchster Genauigkeit
erfolgen. Wird der Schaltbolzen in Richtung auf sein Betätigungsglied zu verstellt, so erfolgt das Öffnen
des Ruhekontaktes und das Schließen des Arbeitskontaktes früher; bei Entfernung des Schaltbolzens
von seinem Betätigungsglied erfolgen dementsprechend beide Vorgänge später.
Zur Raumeinsparung ist die auf den Schaltbolzen und die Isolierstoffbuchse einwirkende Druckfeder zumindest
mit einem Teil ihrer Länge in einer in der Isolierstoffbuch.se ausgesparten Federkammer untergebracht.
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
hervor.
Abb. 1 zeigt einen der bekannten Stößelschalter mit
Der Isolierstoffsockel 1 wird an der Maschine mit zwei am vorderen Ende vorgesehenen Befestigungsschrauben
21 befestigt.
In den Abb. 2 und 3 sind für die gleichen Teile die 5 gleichen Bezugsziffern gewählt wie in Abb. 1. Während
bei den bekannten Schaltern nach Abb. 1 für beide Kontaktbrücken 7 und 8 auf der Isolierstoffbuchse
feste Anschläge 20 bzw. 18 vorgesehen sind, ist bei dem erfindungsgemäßen Schaltelement auf der
ίο Isolierstoffbuchse 6 eine Isolierstoffmuffe 24 verschiebbar
angeordnet, die als Anschlag für die eine Kontaktbrücke 7 bzw. 8 dient. Die andere Schaltbrücke
stützt sich in der Stellung »offen« gegen einen Absatz 9 der Isolierstoffbuchse 6 ab.
15 Gemäß Abb. 2 liegt die Muffe 24 nach einem gewissen Vorlauf unter der Wirkung der Feder 19 an einem in den Schaltbolzen 4 eingesetzten Sprengring 33 an. Die Isolierstoffbuchse 6 und die Schaltbrücke 8 sind durch eine rohrförmige Hülse 28 in axialer Richtung
15 Gemäß Abb. 2 liegt die Muffe 24 nach einem gewissen Vorlauf unter der Wirkung der Feder 19 an einem in den Schaltbolzen 4 eingesetzten Sprengring 33 an. Die Isolierstoffbuchse 6 und die Schaltbrücke 8 sind durch eine rohrförmige Hülse 28 in axialer Richtung
zwei Kontaktpaaren, und zwar oberhalb der Mittel- 20 gegenüber dem Schaltbolzen 4 sowie gegenüber der
linie in Draufsicht, unterhalb der Mittellinie im anderen Kontaktbrücke 7 verstellbar. Die Hülse 28 ist
Schnitt durch die Schaltbolzenachse; mit einem Innengewinde 27 auf den mit einem ent-
Abb. 2 zeigt ein erfindungsgemäßes Schaltelement sprechenden Gegengewinde versehenen Schaltbolzen 4
im Längsschnitt mit Verstellmöglichkeit für die durch aufgeschraubt. Zur Sicherung dient eine Konterdie
Anschlagfläche der Isolierstoffbuchse betätigte 25 mutter 29. Die Hülse 28 liegt unter Zwischenschal-Kontaktbrücke,
wobei eine auf dem vorderen Ende tung eines in sie eingesetzten Sprengringes 34 an der
der Isolierstoffbuchse lose verschiebbare Muffe für die Isolierstoffbuchse an. Die Rückholfeder für den
Betätigung der anderen Schaltbrücke vorgesehen ist; Schaltbolzen, der sich gemeinsam mit der Hülse 28
Abb. 3 zeigt ein Schaltelement im Längsschnitt, bei und der Isolierstoffbuchse 6 bewegt, ist mit 5 bezeichdem
die einstellbare Kontaktbrücke durch die auf dem 30 net. Der Kopf 30 der Hülse 28 ist mit einer Rändehinteren
Ende der Isolierstoffbuchse längsverstellbar lung oder einer Werkzeugangriffsfläche 31 versehen,
angeordnete Muffe betätigt wird und zusätzlich noch Wenn nach Lösen der Kontermutter 29 die Hülse
der gesamte Schaltbolzen in axialer Richtung verstellt 28 verdreht wird, so wird, weil der Schaltbolzen 4
werden kann. hierbei in seiner Lage bleibt, die Isolierstoffbuchse 6
In Abb. 1 (bekannter Schalter) ist 1 der Isolier- 35 und damit die Kontaktbrücke 8 gegenüber der andestoffsockel
des Schaltelementes, in dessen verstärkten ren Kontaktbrücke 7 verschoben, wodurch sich eine
Querwänden 2 und 3 der Schaltbolzen 4 gegen den Veränderung der Schaltfolge ergibt. Bei Ausbildung
Druck der Rückholfeder 5 längsverschiebbar gelagert des Gewindes 27 als Feingewinde geringer Steigung
ist. Der Schaltbolzen 4 trägt die Isolierstoffbuchse 6 kann diese Einstellung sehr feinfühlig und genau ermit
den Kontaktbrücken 7 und 8. Durch den nicht 40 folgen.
kreisförmigen Querschnitt der Buchse ist ein Verdre- Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Abb. 3 ist die
hen der Kontaktbrücken verhindert. Muffe 24 auf das andere, dem Kopf des Schaltbol-
Die Buchse 6 ist mit ihrem Teil 9 mittels einer Nut zens 4 abgewandte Ende der Isolierstoffbuchse 6 auf-10
(Abb. 2) auf einer am Boden des Isolierstoff- geschoben. Sie ist mit einem etwa rechtwinkelig abgesockels
1 vorgesehenen Nase 11 längsverschiebbar ge- 45 bogenen, ebenfalls aus Isolierstoff bestehenden Bügel
führt. Der Kontakt entsteht durch unmittelbare An- 24 fest verbunden oder aus einem Stück hergestellt
lage der Kontaktbrücken 7 und 8 an die Klemm- Der zum Schaltbolzen 4 senkrechte Schenkel 26 dieses
schraubenpaare 12 und 13 für die elektrischen Strom- Bügels ist mit einem Gewindeloch auf die in diesem
leitungen. Die im Inneren des Isolierstoffsockels 1 Falle mit Außengewinde 42 versehene Hülse 28 aufliegenden
Köpfe 14 und 15 der Klemmschraubenpaare 50 geschraubt. Zur Sicherung der Einstellung dient
12 und 13 sind zu diesem Zweck vierkantig ausgebildet und tragen an ihrer der jeweiligen Kontaktbrücke
zugekehrten Seite eine Auflage 16 bzw. 17 aus Edelmetall,
z. B. Silber.
wiederum eine Kontermutter 29. Die auf dem Schaltbolzen 4 verschiebbare Isolierstoffbuchse 6 ist zwischen
einer Druckfeder 36 und einer Einstellmutter 39 eingespannt. Die Druckfeder 36 befindet sich auf
Die Isolierstoffbuchse 6 ist bei den bekannten Schal- 55 einem Teil ihrer Länge in einer Ausnehmung der
tern aus einem Stück hergestellt. Bei Verwendung von Buchse 6 und stützt sich auf einem Absatz 37 des
zwei Kontaktbrücken 7 und 8 stützt sich im Ruhezustand die Kontaktbrücke 8 gegen einen Anschlag 18
der Buchse 6, während die Kontaktbrücke 7 unter der
Schaltbolzens 4 ab. Zwischen Buchse 6 und Einstellmutter 39 sind auf dem Schaltbolzen 4 ein Ring 34.,
die Hülse 28 und eine Beilagscheibe 38 angebracht. Wirkung der zwischen den beiden Kontaktbrücken 60 Die Kontermutter für die Verstellmutter 39 ist mit 40
vorgesehenen Feder 19 an den Kontaktstellen anliegt. bezeichnet. Durch die Druckfeder 36, deren Verspan-Bei
Verschiebung des Schaltbolzens 4 nach rechts nung größer ist als die Kraft der Rückführfeder 5 in
wird im dargestellten Beispiel zuerst durch die Kon- der äußersten rechten Endlage des Schaltbolzens 4,
taktbrücke 8 der von dieser gesteuerte Stromkreis ge- drückt die Hülse 28 bei jeder Einstellung gegen die
schlossen. Bei weiterer Verschiebung wird, während 65 Einstellmutter 39 und wirkt, abgesehen von der gedie
Buchse 6 sich gegenüber der Kontaktbrücke 8 ver- wollten Einstellmöglichkeit, als starre Verbindung,
schiebt, die Kontaktbrücke 7 durch den Anschlag 20 Wenn nach Lösen der Kontermutter 29 die Hülse
schiebt, die Kontaktbrücke 7 durch den Anschlag 20 Wenn nach Lösen der Kontermutter 29 die Hülse
auf der Buchse 6 mitgenommen, und der zugehörige 28 verdreht wird, so wird, weil die Hülse 28 relativ
Kontakt wird geöffnet. In jedem Falle erzeugt die zum Schaltbolzen 4 axial festliegt, der Bügel 25 mit
zwischengeschaltete Feder 19 den Anlegedruck. 70 der Muffe 24 und der Kontaktbrücke 8 gegenüber der
Isolierstoffbuchse 6 und damit gegenüber der anderen Kontaktbrücke 7 verschoben, wodurch die Schaltfolge
verändert wird.
Wird dagegen nach Lösen der Kontermutter 40 die mit einer Rändelung versehene Einstellmutter 39 verdreht,
so wird der Schaltbolzen 4 entweder nach rechts gezogen oder unter der Wirkung der Druckfeder 36
nach links aus dem Isolierstoffsockel 1 herausgedrückt. Da der Schaltbolzen 4 hierbei auch seine Lage zu den
Kontaktbrücken und den Betätigungsgliedern 6, 24 ändert, kann bei dieser Einstellung die Ungenauigkeit
beim Einbau des Schaltelementes in die Maschine ausgeglichen werden. Nach Einstellung des Schaltbolzens
4 in seine gewünschte Lage wird durch Verdrehen der Hülse 28 die Kontaktbrücke 8 einzeln eingestellt
und damit die Kontaktfolge festgelegt.
Der Schaltbolzen 4 ist gegenüber der Isolierstoffbuchse 6 gegen Verdrehung gesichert, um eine ungewollte
Verstellung der Justierung zu vermeiden. Hierzu kann, wie in Abb. 3 ersichtlich, ein in den Schaltbolzen
4 radial eingesetzter Stift 43 dienen, der in einer Längsnut 44 der Isolierstoffbuchse 6 gleitet. Es
kann hierzu auch ein unrunder Schaltbolzen in einer entsprechenden unrunden Bohrung der Isolierstoffbuchse
6 verwendet werden.
Claims (9)
1. Elektrischer Stößelschalter, insbesondere für die Steuerung von Werkzeugmaschinen, mit einem
eine verschiebbare Isolierstoffbuchse tragenden, unter der Wirkung einer Rückstellfeder stehenden,
im Isolierstoffsockel geführten Schaltbolzen, wobei auf der Buchse zwei oder mehrere Kontaktbrücken
vorzugsweise gegeneinander federnd angeordnet sind, und mit am Isolierstoffsockel befestigten
Gegenkontakten, dadurch gekennzeichnet, daß in der Offenstellung der einen Kontaktbrücke
(8 bzw. 7) ein Absatz (9) der Isolierstoffbuchse (6) und in der Offenstellung· der anderen Kontaktbrücke
(7 bzw. 8) eine auf der Buchse (6) verschiebbare Muffe (24) als Widerlager dient und
daß die Buchse (6) oder die Muffe (24) gegenüber dem in seiner Lage bleibenden Schaltbolzen (4)
durch eine auf diesem drehbare, rohrförmige Hülse (28), die mit einem Verstellgewinde (27 bzw. 42)
versehen und durch die rückwärtige Querwand (3) des Sockels (1) nach außen herausgeführt ist, axial
verstellbar ist.
2. Schubschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (24) auf das dem
Schaltbolzenkopf benachbarte Ende der Isolierstoffbuchse (6) aufgeschoben ist und daß die Hülse
(28) mit Innengewinde (27) auf den Schaltbolzen (4) aufgeschraubt ist, wobei sie mit ihrem inneren
Ende an der auf dem Schaltbolzen (4) verschiebbaren Isolierstoffbuchse (6) anliegt.
3. Schubschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (28) am
äußeren Ende mit einem eine Werkzeugangriffsfläche oder eine Rändelung (31) aufweisenden Kopf
(30) versehen ist.
4. Schubschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (24) auf das dem
Schaltbolzenkopf (4) abgekehrte Ende der Isolierstoffbuchse (6) aufgeschoben und mit einem rechtwinkelig
abgebogenen Bügel (25) verbunden ist, dessen zum Schaltbolzen (4) senkrechter, mit
einem Gewindeloch versehener Schenkel (26) auf die mit Außengewinde (42) versehene Hülse (28)
aufgeschraubt ist, die mit ihrem inneren Ende an der Isolierstoffbuchse (6), mit ihrem äußeren Ende
an einem Anschlag (38, 39) des Schaltbolzens (4) anliegt.
5. Schubschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengewinde (42) auf dem
aus dem Isolierstoffsockel (1) heraus ragenden Teil der Hülse (28) angebracht ist.
6. Schubschalter nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (25) in dem
Isolierstoffsockel (1) parallel zum Schaltbolzen (4) verschiebbar, aber unverdrehbar geführt ist.
7. Schubschalter nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur axialen Einstellung des
Schaltbolzens (4) die auf dem Schaltbolzen (4) axial verschiebbar gelagerte Isolierstoffbuchse (6)
zwischen einer Druckfeder (36), die sich gegen einen Absatz (37) des Schaltbolzens (4) abstützt
und deren Vorspannung größer ist als die Kraft der Rückholfeder (5) in der hintersten Stellung des
Schaltbolzens (4), und einer auf den Schaltbolzen
(4) aufgeschraubten Einstellmutter (39) eingespannt ist, wobei die sich auf den Isolierstoffsockel
(1) abstützende Rückholfeder (5) auf die Isolierstoffbuchse (6) einwirkt und diese in Ruhestellung
des Schalters gegen einen vorderen Endanschlag (41) des Isolierstoffsockels (1) drückt.
8. Schubschalter nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der rohrförmigen
Hülse (28) und der Isolierstoffbuchse (6) ein Ring (34) vorgesehen ist, auf dem sich die Rückholfeder
(5) abstützt.
9. Schubschalter nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Querwand des
Isolierstoffsockels (1) nach außen herausgeführte Teil (30) der Hülse (28) eine Skala trägt, die mit
einer Markierung in der Querwand (3) des Isolierstoffsockels (1) zusammenarbeitet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 691 448, 848 666,
Deutsche Patentschriften Nr. 691 448, 848 666,
726, 952 915;
USA.-Patentschriften Nr. 1629710', 2 391238,
419 072, 2 608 628, 2 727 964;
Elektro-Anzeiger, Essen, 1955, Heft 7/8, S. 19.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEM32194A DE1080662B (de) | 1956-10-27 | 1956-10-27 | Elektrischer Stoesselschalter, insbesondere fuer die Steuerung von Werkzeugmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1267311B (de) * | 1961-10-13 | 1968-05-02 | Telemecanique Electrique | Hilfskontakt an einem Schaltmagneten zum Einschalten eines Begrenzungswiderstandes fuer den Erregerstrom |
Citations (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1956
- 1956-10-27 DE DEM32194A patent/DE1080662B/de active Pending
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