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DE1080459B - Drehtischpresse mit Foerdervorrichtung - Google Patents

Drehtischpresse mit Foerdervorrichtung

Info

Publication number
DE1080459B
DE1080459B DEA28939A DEA0028939A DE1080459B DE 1080459 B DE1080459 B DE 1080459B DE A28939 A DEA28939 A DE A28939A DE A0028939 A DEA0028939 A DE A0028939A DE 1080459 B DE1080459 B DE 1080459B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turntable
production
removal device
plates
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA28939A
Other languages
English (en)
Inventor
Nils Arne Hellstroem
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ST ERIKS LERVARUFABRIKER AB
Original Assignee
ST ERIKS LERVARUFABRIKER AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ST ERIKS LERVARUFABRIKER AB filed Critical ST ERIKS LERVARUFABRIKER AB
Publication of DE1080459B publication Critical patent/DE1080459B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B5/00Producing shaped articles from the material in moulds or on moulding surfaces, carried or formed by, in or on conveyors irrespective of the manner of shaping
    • B28B5/06Producing shaped articles from the material in moulds or on moulding surfaces, carried or formed by, in or on conveyors irrespective of the manner of shaping in moulds on a turntable
    • B28B5/08Producing shaped articles from the material in moulds or on moulding surfaces, carried or formed by, in or on conveyors irrespective of the manner of shaping in moulds on a turntable intermittently rotated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B13/00Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles; Discharging shaped articles from such moulds or apparatus
    • B28B13/04Discharging the shaped articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • Drehtischpresse mit Fördervorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine schrittweise arbeitende Drehtischpresse zur Herstellung von Platten aus Beton oder ähnlichen Gußmassen mit einer zur Drehtischbewegung synchron beweglichen Fördervorrichtung zum Fördern zunächst von Unterlagsplatten aus einem Plattenmagazin über, eine Entnahmevorrichtung zu einer Aufgabestation, an der die gepreßten Formlinge durch eine Abhebevorrichtung vom Drehtisch abgenommen und auf die Unterlagsplatten aufgelegt werden, und zum Weiterbefördern der Unterlagsplatten mit den Formlingen in einen Trockenraum.
  • Es sind bereits absatzweise arbeitende Drehtischpressen bekannt, die mit einer seitlich des Drehtisches angeordneten Fördervorrichtung versehen sind, welche pneumatisch arbeitet und die fertigen Formlinge durch eine senkrechte und waagerechte Bewegung im Pressentakt Unterlagsplatten zuführt, die von einem Transportband seitlich an der Presse vorbeigeführt werden. Diese bekannten Vorrichtungen enthalten eine heb- und senkbare Saugplatte, welche den fertigen Formling aus der Preßform auf die Transporteinrichtung überführt. Es ist auch bekannt, die Unterlagsplatten in Plattenmagazinen zu stapeln und der Drehtischpresse über eine Entnahmevorrichtung einzeln zuzuführen. Ferner sind in der Technik auch magnetisch wirkende Hubvorrichtungen zur Beförderung von Metallteilen an sich bekannt.
  • Durch die Erfindung wird bezweckt, die bisher bekannten, schrittweise arbeitenden Drehtischpressen zur Herstellung von Platten aus Beton od. dgl. hinsichtlich der Ausbildung des Plattenmagazins und der zugehörigen Entnahmevorrichtung zu verbessern.
  • Die Erfindung besteht darin, daß das Plattenmagazin mehrere auf einem Drehtisch angebrachte Stapel von aus magnetischem Material bestehenden Unterlagsplatten aufweist, wobei der Magazin-Drehtisch einen derart schrittweise arbeitenden Drehantrieb hat, daß, wenn ein Stapel entleert ist, ein gefüllter Stapel einer für die Entnahmevorrichtung erreichbaren Lage zugeführt wird, und daß die Entnahmevorrichtung einen Magnet besitzt, der mit der jeweils obersten Platte im Vorrat zusammenwirkt.
  • Diese Ausbildungsform des Plattenstapels für Drehtischpressen ist in Verbindung mit der magnetischen Entnahmevorrichtung besonders einfach und für die notwendiger asche Beschickung des taktmäßig weiterbewegten Pressentisches vorteilhaft.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. 1 zeigt die wesentlichen Teile der Drehtischpresse von oben gesehen; Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der Presse und Fig. 3 zeigt eine im Winkel zu Fig. 2 gesehene andere Seitenansicht der Presse.
  • Die Einrichtung besteht im wesentlichen aus einem Drehtisch 7, einer Vorrichtung für die Zufuhr des Betons zu den Formen 10 auf dem Drehtisch, einer Presse, einer Vorrichtung mit Saugplatte 35 zum Abheben der fertiggepreßten Betonplatten 36 von dem Drehtisch 7 und zum Ablegen der Platten auf eine schrittweise bewegliche Fördervorrichtung 37 sowie eine Vorrichtung mit Magnet 23 zur Entnahme von Unterlagsplatten 13 aus einem Plattenmagazin und zum Ablegen auf die Fördervorrichtung 37, so daß die Unterlagsplatten die Betonplatten auf der Fördervorrichtung tragen. Alle diese beweglichen Vorrichtungen sind miteinander und mit den Bewegungen des Drehtisches in an sich bekannter Weise synchronisiert.
  • Die Betonmasse befindet sich in einem Trog 1, in den sie von- einem Mischer mittels einer in einem Gestell 3 senkrecht beweglichen und um eine waagerechte Achse kippbaren Mulde 2 od. dgl. eingeführt wird. Die Mulde wird am offenen Ende 4 des Troges gekippt. Unten besitzt der Trog 1 eine durch ein Ventil geregelte Auslaßöffnung 5, aus der die Betonmasse in abgepaßten Potionen in eine Formausnehmung 10 (Fig. 1) auf' den Drehtisch 7 herabrinnt. Beispielsweise hat der Drehtisch drei solche Formen 10.
  • Jede Formausnehmung 10 entspricht der Form der herzustellenden Betonplatte. Eine schwenkbare Schale 6 ist unter. der Öffnung 5 aufgehängt, um die kleineren Betonrestmengen aufzufangen, die etwa durch die Öffnung 5 unmittelbar nach deren Schließung herausrinnen.
  • Der Tisch 7 ist um eine senkrechte Achse 8 drehbar und wird durch einen auf einer Konsole 11 a angebrachten Motor 11 mittels eines nicht dargestellten Antriebes schrittweise gedreht, so daß die jeweils unter der Öffnung 5 in Einffillstellung A befindliche Form 10 nach dem Füllen nach der Preß- und Entwässerungsstelle B (Fig. 1) gebracht wird, in der die Betonmasse in der Form mittels eines pneumatischen oder hydraulischen Preßkolbens einem Preßdruck ausgesetzt wird. An der Unterfläche des Preßkolbens kann ein Luftzufuhrrohr 49 für Druckluft münden, mittels der das Austreiben des ausgepreßten Wassers erleichtert wird. Die Preßvorrichtung ist in einem Gestell 9 angeordnet und wird zum Drehtisch synchron angetrieben.
  • Nach beendetem Pressen wird der Drehtisch einen Schritt in der gleichen Richtung nach der Stellung C weitergeschaltet, in der die gepreßte Betonplatte entfernt wird. Dies geschieht mittels einer eine Saugplatte 35 mit Sauglöchern oder Saugkanälen in ihrer unteren Fläche aufweisenden Vorrichtung. Die Sauglöcher stehen mit einer Vakuumvorrichtung in Verbindung, die z. B. aus einer Kolbenpumpe 32 besteht. Die Saugplatte 35 ist an einer senkrechten Kolbenstange 34 (Fig. 3) befestigt, deren anderes Ende mit einem in einem hydraulischen oder pneumatischen Zylinder 33 beweglichen Kolben verbunden ist, so daß die Saugplatte in eine gegen die Betonplatte 36 anliegende Lage geführt und nach Festsaugen derselben zusammen mit dieser angehoben werden kann. Der Zylinder ist an einem Wagen 27 befestigt, der mittels Rädern 28 in horizontaler Richtung in Führungen 29 auf horizontalen Balken 26 fahren kann, die frei tragend von einem Gestell gehalten werden.
  • Der Wagen 27 ist mit einer Kolbenstange 31 verbunden, deren anderes Ende mit einem Kolben in einem hydraulischen oder pneumatischen Zylinder 30 verbunden ist, so daß der Wagen 27 und somit auch die Saugplatte 35 horizontal von der Stellung mitten über der auf dem Drehtisch 7 befindlichen Betonplatte 36 in eine Stellung mitten über einer Fördervorrichtung 37 gebracht werden kann, auf die die Betonplatte nach Herabsenken der Saugplatte 35 und Abschaltung des Vakuums abgelegt werden kann. Darauf kann die Saugplatte in entsprechender Weise zum Drehtisch für das Abholen einer neuen Platte zurückgeführt werden.
  • Es ist jedoch nicht zweckmäßig, die Betonplatte unmittelbar auf die Fördervorrichtung 37 abzulegen, sondern es soll erst eine Unterlagsplatte 13 aus magnetischem Material, z. B. aus Blech, auf die Fördervorrichtung zum Tragen der Betonplatte gelegt werden, wodurch deren spätere Handhabung erleichtert wird. Die Bleche 13 liegen in einer Anzahl Stapel (gemäß der Zeichnung vier solche Stapel) auf einem um eine Achse 14 drehbaren Tisch 12 und werden einzeln mittels einer besonderen Entnahmevorrichtung heraufgeholt. Diese Vorrichtung besteht aus einem Permanentmagnet 23, der an dem einen Ende einer vertikalen Kolbenstange 22 befestigt ist, deren anderes Ende mit einem in einem hydraulischen oder pneumatischen Zylinder 21 beweglichen Kolben verbunden ist. Der Zylinder wird von einem Wagen 16 getragen (Fig. 3). Dieser ist mit Rädern 17 versehen, mittels deren er auf Führungen 18 in auf einem Gestell angebrachten horizontalen Balken 15 rollen kann. Der Wagen 16 ist mit dem einen Ende einer Kolbenstange 20 verbunden, deren anderes Ende mit einem Kolben in einem hydraulischen oder pneumatischen Zylinder 19 verbunden ist, so daß der Wagen 16 mit dem Magnet 23 aus einer Stellung mitten über einem der Blechstapel 13 in eine Stellung mitten über der Fördervorrichtung 37 geführt werden kann. In der erstgenannten Stellung wird der Magnet 23 zuerst so weit herabgesenkt, daß er mit dem oberen- Blech 13 des Stapels in Berührung kommt, wodurch dieses Blech vom Magnet angezogen und beim Anheben mitgenommen wird.
  • Nachdem der Magnet 23 und das an ihm haftende Blech 13 genügend angehoben worden sind, wird der Wagen 16 nach außen zur Fördervorrichtung 37 geführt, an der das Blech 13 erst zwei seitlich dieser Vorrichtung 37 angebrachte und um Zapfen 25 nur in einer Richtung drehbare Absätze oder Anschläge 24 beiseite schwenkt (Fig.2), die bei der Rückwärtsbewegung des Magnets 23 und des Wagens 16 zur Ausgangsstellung mit dem Blech 13 zusammenwirken und dieses vom Magnet 23 abstreichen oder frei machen, da die Anschläge 24 jetzt gegen Drehung in der Bewegungsrichtung des Bleches gesperrt werden.
  • Das freigegebene Blech 13 wird auf der Fördervorrichtung 37 abgelegt und unter die Bewegungsbahn der Saugplatte 35 geführt, wenn die Vorrichtung 37 dann einen Schritt vorgeschaltet wird. Die mittels der Saugplatte 35 geförderte Betonplatte 36 ruht daher auf diesem Blech 13. Die Anschläge 24 sind um Zapfen 25 schwenkbar, so daß sie hinweggeschwenkt werden können und die Bewegung des Bleches 13 nach der Fördervorrichtung 37 hin nicht hindern. Die Vorrichtung 37 besteht z. B. aus einem endlosen Band, das von Rollen 38 getragen wird (Fig. 2) und um Endrollen 39, 40 rollt, von denen die Rolle 40 das Band schrittweise in einer Richtung mittels einer Kolbenstange 45 antreibt, deren eines Ende mit einer Kette oder einem Seil 43 verbunden ist, die bzw. das um eine Einwegkupplung 41, 42 gelegt ist und diese mit der Rolle 40 verbundene Kupplung antreibt, und deren anderes Ende mit einem Kolben eines hydraulischen oder pneumatischen Zylinders 46 verbunden ist. Das andere Ende des Seiles 43 trägt ein Gewicht 44, das die Einwegkupplung zurückzieht, ohne die Rolle 40 nach jeder Drehung in der Antriebsrichtung mitzuführen, die von der Kolbenstange 45 mittels des Seiles 43 und der Einwegkupplung ausgeführt wird.
  • Die von der Fördervorrichtung 37 vorgeschobenen und auf den Blechen 13 ruhenden Betonplatten werden von dieser auf eine Rollenbahn 47 auf Ständern 48 übergeführt und von dieser nach den Trocknungs- und Dampfhärtungsräumen usw. transportiert. Nach Fertigbehandlung der Betonplatte werden die Bleche 13 wieder den Stapeln auf dem Drehtisch 12 zugeführt. Nach Verbrauch dieser Stapel wird der Tisch 12 jeweils um einen Schritt weitergedreht, so daß der nächste Stapel unter den Magnet 23 zu liegen kommt.
  • Die beschriebenen Bewegungen für die verschiedenen Teile der Maschine werden miteinander durch eine Betätigungszentrale bekannter Art synchronisiert. Diese kann aus einem Ventilsatz bestehen, der die Zufuhr und das Ausströmen des Druckmittels nach bzw. von den Arbeitszylindern in einer gewissen Reihenfolge und in Abhängigkeit von der schrittweisen Bewegung des Drehtisches steuert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schrittweise arbeitende Drehtischpresse zur Herstellung von Platten aus Beton oder ähnlichen Gußmassen mit einer zur Drehtischbewegung synchron beweglichen Fördervorrichtung zum Fördern zunächst von Unterlagsplatten aus einem Plattenmagazin über eine Entnahmevorrichtung zu einer Aufgabestation, an der die gepreßten Formlinge durch eine Abhebevorrichtung vom Drehtisch abgenommen und auf die Unterlagsplatten aufgelegt werden, und zum Weiterfördern der Unterlagsplatten mit den Formlingen in einen Trockenraum, dadurch gekennzeichnet, daß das Plattenmagazin mehrere auf einem Drehtisch (12) angebrachte Stapel von aus magnetischem Material bestehenden Unterlagsplatten (13) aufweist, wobei der Magazin-Drehtisch (12) einen derart schrittweise arbeitenden Drehantrieb hat, daß, wenn ein Stapel entleert ist, ein gefüllter Stapel einer für die Entnahmevorrichtung erreichbaren Lage zugeführt wird, und daß die Entnahmevorrichtung einen Magnet besitzt, der. mit der jeweils obersten Platte im Vorrat zusammenwirkt. In Betracht gezogene Druckschriften Deutsche Patentschrift Nr. 926 898; USA.-Patentschriften Nr.- 1599 151, 2 290138, 2598254.
DEA28939A 1957-02-27 1958-02-24 Drehtischpresse mit Foerdervorrichtung Pending DE1080459B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1080459X 1957-02-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1080459B true DE1080459B (de) 1960-04-21

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ID=38537644

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA28939A Pending DE1080459B (de) 1957-02-27 1958-02-24 Drehtischpresse mit Foerdervorrichtung

Country Status (5)

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US (1) US3009228A (de)
BE (1) BE565104A (de)
DE (1) DE1080459B (de)
FR (1) FR1199391A (de)
GB (1) GB830552A (de)

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