DE1080213B - Selbstanlaufender Synchronkleinmotor - Google Patents
Selbstanlaufender SynchronkleinmotorInfo
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- DE1080213B DE1080213B DEL29064A DEL0029064A DE1080213B DE 1080213 B DE1080213 B DE 1080213B DE L29064 A DEL29064 A DE L29064A DE L0029064 A DEL0029064 A DE L0029064A DE 1080213 B DE1080213 B DE 1080213B
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K21/00—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
- H02K21/12—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
- H02K21/14—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating within the armatures
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- Power Engineering (AREA)
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Description
- Selbstanlaufender Synchronkleinmotor Der Gegenstand der Hauptpatentanmeldung bezieht sich auf einen selbstanlaufenden Synchronkleinmotor mit einem permanentmagnetischen Vielpolläufer, der in einem Ständerpolzackenkäfig umläuft, zu dem streifenförmige Teile der stirnseitigen Abdeckbleche der Erregerspule derart umgebogen sind, daß ungleichnamige Ständerpole aufeinanderfolgen. Der Läufer besteht aus einem auf der Läuferwelle sitzenden Ring der- Scheibe aus einem ferro- oder ferrimagnetischen Werkstoff sehr großer Koerzitivkraft, dem auf seiner Umfangfläche Läuferpolflächen, die ungefähr die Breite der Ständerpolflächen haben, radial aufmagnetisiert sind.
- Eine wesentliche Verbesserung der Anlaufsicherheit gegenüber bekannten Anordnungen bei gleichzeitiger Steigerung des Anlaufdrehmomentes ergibt sich beim Gegenstand der Hauptpatentanmeldung durch einen Läufer, dem auf seiner Umfangfläche die Läuferpole derart radial aufmagnetisiert sind, daß den 2n Ständerpolen (n - i) Läuferpole der einen Polarität und (n - k) Läuferpole der anderen Polarität gegenüberstehen, wobei i und k ganze positive Zahlen, vorzugsweise i=0, k=2, sind und der Bedingung i < k genügen. Die Läuferpolflächen können dabei unter sich die gleiche Breite haben. Diese Breite verhält sich zweckmäßig zu der Breite der Ständerpolflächen wie der Radius des Läufers zu dem Radius des Ständerpolzackenkäfigs. Es sind dabei (i + k) symmetrisch zueinander angeordnete Gruppen mit aufeinanderfolgenden Läuferpolen verschiedener Polarität gebildet, in denen der Abstand der Polflächen voneinander dem Abstand der Ständerpolflächen voneinander entspricht, und in den entstehenden Lücken zwei Polflächen verschiedener Polarität in dem Abstand der Ständerpolflächen entsprechendem Abstand voneinander symmetrisch zur Mitte angeordnet. Eine weitere Erhöhung des Einlaufdrehmomentes wird nun durch die vorliegende Erfindung erzielt, welche einen selbstanlaufenden Synchronkleinmotor mit einem permanentmagnetischen Vielpolläufer betrifft, der in einem Ständerpolzackenkäfig umläuft, zu dem streifenförmige Teile der stirnseitigen Abdeckbleche der Erregerspule derart umgebogen sind, daß ungleichnamige Ständerpole aufeinanderfolgen, mit einem Läufer aus einem auf der Läuferwelle sitzenden Ring oder Scheibe aus einem ferro- oder ferrimagnetischen Werkstoff sehr großer Koerzitivkraft, dem auf seiner Umfangfläche die Läuferpole derart radial aufmagnetisiert sind, daß den 2n Ständerpolen (n - i) Läuferpole der einen Polarität und (n - k) Läuferpole der anderen Polarität gegenüberstehen, wobei i und k ganze positive Zahlen, vorzugsweise i = 0, k = 2, sind und der Bedingung i < k genügen; gemäß der Hauptpatentanmeldung sind am Läufer (i + k) symmetrisch zueinander angeordnete Gruppen mit aufeinanderfolgenden Polflächen verschiedener Polarität gebildet, in denen der Abstand der Polflächen voneinander dem Abstand der Ständerpolflächen voneinander entspricht, und in den entstehenden Lücken zwei Polflächen verschiedener Polarität in dem Abstand der Ständerpolflächen entsprechendem Abstand voneinander angeordnet sind; die vorliegende Erfindung ist nun dadurch gekennzeichnet, daß die in den Lücken befindlichen Pole mit ihren Mittellinien gegenüber den Ständerpolmitten, unsymmetrisch angeordnet, vorzugsweise um 135 elektrische Grade versetzt sind.
- Bei dem in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Läufer eines 16poligen Motors in einer solchen Lage dargestellt, in welcher zehn Läuferpole genau zehn Ständerpolen gegenüberstehen. In den beiden gegenüber je drei Ständerpolen gebildeten Lücken sind je zwei versetzte Läuferpole angebracht. Die Mittellinie 1 bezieht sich auf einen Läufer- und Ständerpol, die sich genau gegenüberliegen. Mit 2 und 3 sind die Mittellinien zweier Ständerpole bezeichnet, welche sich gerade gegenüber einer Lücke befinden, und der in der Lücke angeordnete Läufer-Nordpol, dessen Mittellinie mit 6 bezeichnet ist, liegt, wie aus den verschiedenen Abständen 4 und 5 hervorgeht, unsymmetrisch gegenüber den Ständermittellinien 2 bzw. 3.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Selbstanlaufender Synchronkleinmotor mit einem permanentmagnetischen Vielpolläufer, der in einem Ständerpolzackenkäfig umläuft, zu dem streifenförmige Teile der stirnseitigen Abdeckbleche der Erregerspule derart umgebogen sind, daß ungleichnamige Ständerpole aufeinanderfolgen, mit einem Läufer aus einem auf der Läuferwelle sitzenden Ring oder Scheibe aus einem ferro- oder ferrimagnetischen Werkstoff sehr großer Koerzitivkraft, dem auf seiner Umfangfläche die Läuferpole derart radial aufmagnetisiert sind, daß den 2n Ständerpolen (n-i) Läuferpole der einen Polarität und (n - k) Läuferpole der anderen Polarität gegenüberstehen, wobei i und k ganze positive Zahlen, vorzugsweise i = 0, k = 2, sind und der Bedingung i<k genügen, wobei am Läufer (i + k) symmetrisch zueinander angeordnete Gruppen mit aufeinanderfolgenden Polflächen verschiedener Polarität gebildet sind, in denen der Abstand der Polflächen voneinander dem Abstand der Ständerpolflächen voneinander entspricht, und in den entstehenden Lücken zwei Polflächen verschiedener Polarität in dem Abstand der Ständerpolflächen entsprechendem Abstand voneinander angeordnet sind, nach Patentanmeldung L 26581 VIIIb/21d2, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Lücken befindlichen Pole mit ihren Mittellinien gegenüber, den Ständerpolmitten, unsymmetrisch angeordnet, vorzugsweise um 135 elektrische Grade versetzt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL29064A DE1080213B (de) | 1957-11-13 | 1957-11-13 | Selbstanlaufender Synchronkleinmotor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL29064A DE1080213B (de) | 1957-11-13 | 1957-11-13 | Selbstanlaufender Synchronkleinmotor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1080213B true DE1080213B (de) | 1960-04-21 |
Family
ID=7264742
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL29064A Pending DE1080213B (de) | 1957-11-13 | 1957-11-13 | Selbstanlaufender Synchronkleinmotor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1080213B (de) |
-
1957
- 1957-11-13 DE DEL29064A patent/DE1080213B/de active Pending
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