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DE1079691B - Schaltungsanordnung zur Identifizierung von rufenden Teilnehmerstellen einer Gesellschaftsleitung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Identifizierung von rufenden Teilnehmerstellen einer Gesellschaftsleitung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE1079691B
DE1079691B DES59382A DES0059382A DE1079691B DE 1079691 B DE1079691 B DE 1079691B DE S59382 A DES59382 A DE S59382A DE S0059382 A DES0059382 A DE S0059382A DE 1079691 B DE1079691 B DE 1079691B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
identification
circuit arrangement
subscriber stations
subscriber station
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES59382A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Papke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES59382A priority Critical patent/DE1079691B/de
Publication of DE1079691B publication Critical patent/DE1079691B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

DEUTSCHES
In Fernmelde^, insbesondere Fernsprechanlagen sind Anordnungen zur Identifizierung von rufenden Teilnehmerstellen einer Gesellschaftsleitung bekannt, bei denen über eine mechanische Zusatzeinrichtung der Nummernscheibe während ihres Ablaufens besondere Kennzeichnungsimpulse gegeben werden. Die Zahl der mit derartigen Hilfsmitteln identifizierbaren Teilnehmerstellen ist verhältnismäßig gering, da für die Kennzeichengabe nur die Zeit beim Ablauf der Nummernscheibe zur Verfügung steht, in der keine Wahlstromstöße ausgesendet werden. Diese verhältnismäßig kurze, zur Verfügung stehende Zeit wird aber noch dadurch eingeschränkt, daß im Amt jeweils Umschaltungen von den die Wahlstromstöße aufnehmenden Einrichtungen auf die der Identifizierung dienenden Einrichtungen vorgenommen werden müssen. Die Zahl der mit Sicherheit identifizierbaren Teilnehmer einer Gesellschaftsleitung wird somit bei den genannten bekannten Anordnungen im allgemeinen nicht größer als fünf sein.
Bei anderen bekannten Anordnungen erfolgt die Identifizierung mittels an den Teilnehmerstellen angeordneter Generatoren, die z. B. aus Transistoren aufgebaut sind. Jedem Teilnehmer ist individuell eine Generatorfrequenz zugeordnet. Da der Frequenzabstand der Generatoren entsprechend der übertragbaren Bandbreite verhältnismäßig gering sein muß, können die bei größerer Anzahl der Teilnehmerstellen daraus entstehenden Forderungen an Frequenzstabilität und Oberwellenfreiheit der Generatoren und an entsprechende Empfindlichkeit der Auswerteschaltmittel mir unter großem Schaltungsaufwand eingehalten werden.
Die Erfindung beschreitet zwecks Vermeidung der Nachteile der bekannten Anordnungen einen anderen Weg. Eine erfindungsgemäße Anordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß an jeder der Teilnehmerstellen individuell ein Relais angeordnet ist, das zu Beginn des Identifizierungsvorganges von einem im Amt angeordneten Gemeinschaftsleitungsidentifizierer eingeschaltet wird und mit seinen Kontakten eine seiner rufenden Teilnehmerstellen individuell zugeordnete Kombination von über die Adern der Anschluß leitung verlaufenden passiven Kennzeichnungsstromkreisen schließt, über die daran durch nacheinander betätigte Steuerkontakte anschaltbare Prüf- bzw. Auswerterelais des Gemeinschaftsleitungsidentifizierers in unterschiedlicher, die jeweils rufende Teilnehmerstelle kennzeichnender Weise beeinflußt werden.
Da die den Teilnehmerstellen zugeordneten Relais Kennzeichnungsstromkreise schließen, die über die Adern der Anschlußleitung verlaufen, werden für die Identifizierung keine zusätzlichen Hilf sadern benötigt. Anordnungen, die von derartigen Hilfsadern Ge-Schaltungsanordnung
zur Identifizierung von rufenden
Teilnehmerstellen
einer Gesellschaftsleitung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Wolfgang Papke, München,
ist als Erfinder genannt worden
brauch machen, sind daher mit der erfindungsgemäßen Anordnung nicht vergleichbar.
Zum Schließen von Kennzeichnungsstromkreisen brauchen die Relais nur mit einer geringen Zahl von Kontakten ausgerüstet zu werden, so daß Kleinstrelais Verwendung finden können, die in jedem Fernsprechapparatgehäuse leicht unterzubringen sind. Es werden also für die Identifizierung keine zusätzlichen Beikästen od. dgl. benötigt.
Gemäß einer Ausbildung der Erfindung wird bei der Identifizierung nur das einer rufenden Teilnehmerstelle zugeordnete Relais wirksam. Es ist jedoch auch denkbar, daß die Relais bei sämtlichen Teilnehmerstellen eingeschaltet werden und die wirksame Schließung eines Kennzeichnungsstromkreises a.n den Teilnehmerstellen von dem Gesprächszustand abhängig gemacht ist.
Die den Teilnehmerstellen zugeordneten Relais sind zwischen Erde und eine der beiden Adern unter Zwischenschaltung einer Gleichrichterbrücke geschaltet, so daß sie auch bei einem Stromrichtungswechsel auf der Anschlußleitung gehalten bleiben. In den Figuren ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt die an eine Gesellschaftsleitung angeschlossenen Teilnehmerstellen und die diesen zugeordneten Relais, während in
Fig. 2 der prinzipielle Aufbau der Amtseinrichtungen dargestellt ist.
Nachstehend -sollen an Hand der Figuren der Aufbau und die wirkungsweise einer Anordnung gemäß der Erfindung im einzelnen beschrieben werden.
909 770/102
In Fig. 1 ist jede Teilnehmerstelle Tl bis 7'1O mit einem Relais Ul bis !710 ausgerüstet. Wenn bei einer Teilnehmerstelle der Hörer abgehoben wird, werden die jeweiligen Kontakte h geschlossen. Die Teilnehmerstelle wird an die Gesellschaftsleitung al, bl angeschaltet.
In Fig. 2 ist eine Übersicht über den Aufbau von Amtseinrichtungen dargestellt, mit dem die Gesellschaftsleitung z. B. verbunden ist. Beim Abheben des Hörers an einer Teilnehmerstelle wird bei freier Gesellschaftsleitung ein Stromkreis zur Teilnehmerschaltung TS geschlossen. Ein Anrufsucher AS stellt sich auf die Gesellschaftsleitung ein und verbindet die Teilnehmerstelle mit einer Übertragung UeA, die die von der Teilnehmerstelle mit der Nummernscheibe gesendeten Impulse aufnimmt. Der Übertragung !7^ ist ein Fernwahlzusatz FWZ zugeordnet, in dem ein Mitlaufwerk angeordnet ist, das feststellt, ob der rufende Teilnehmer ein Ferngespräch aufzubauen wünscht. Nach Feststellung einer Fernwahlkennziffer wird ein Einstellsatz BS veranlaßt, einen mit der belegten Übertragung UeA gekoppelten Gruppenwähler GW auf eine freie Fernübertragung UeF einzustellen. Ein dieser Fernübertragung zugeordneter Speicher Sp belegt einen freien Lamellenidentifizierer LJ, der die Lamelle, auf die der Anrufsucher AS eingestellt ist, gegebenenfalls als mehrdeutig (Gesellschaftsleitung) identifiziert. Über einen Impulsumsetzer JU und einen Anschaltewähler AWl wird der Speicher Sp dann veranlaßt, sich an einen freien Gesellschaftsleitungsidentifizierer GJ1 oder G/2 anzuschalten, der daraufhin an den von der -Gesellschaftsleitung belegten Fernwahlzusatz FWZ über einen Anschaltewähler AW21 bzw. ÄW22 angeschaltet wird. War z. B. der Gesellschaftsleitungsidentifizierer GJ1 frei, so wird über den Anschaltewähler AW21 mit dem Fernwahlzusatz FWZ gekoppelt.
In Fig. 2 sind die wesentlichen Einzelheiten eines Gesellschaftsleitungsidentifizierers G/l dargestellt. Er besitzt neben. mehreren Auswerterelais A, B, C und D ein Prüf relais P und Steuerkontakte 1 λ;, 2 χ, y und z. Die Steuerkontakte werden nacheinander — beispielsweise durch einen Taktgeber oder auf mechanischem Wege durch Nockenscheiben — betätigt. Über die Steuerkontakte Ix, 2;tr wird zunächst das Prüf relais P an die Adern a2, b2 und damit an die Adern al, bl (Fig. 1) der Gesellschaftsleitung angeschaltet. Das Relais P liegt in Reihe mit einem Kondensator K, der beispielsweise vor Betätigung der Steuerkontakte 1 χ und 2χ über diesen entsprechende Ruhekontakte geladen worden war. Für den Kondensator K wird bei Anschaltung des Prüfrelais P an die Adern a 2, 62 ein Entladestromkreis geschlossen, der, wenn beispielsweise bei der Teilnehmerstelle Γ 7 der Hörer abgehoben wurde, über folgenden Weg verläuft:
1. positive Belegung des Kondensators K (Fig. 2), P1 _ 2x,62,...,61(Fig.l),...,(ii73,)/t72,T7
i/7, G72, Erde, ..., negative Belegung des Kondensators K (Fig. 2). ■
Die Relais P und U 7 sprachen an. Das Prüf relais P legt sich in einen nicht dargestellten Haltestromkreis, schließt seine Kontakte Ip, 2 p und bereitet damit Stromkreise für "die Auswejrterelais A bis D vor. Das Relais t/7 öffnet seine .Kontakte u71, u7$ und schließt seine Kontakte μ 72t, w74. Über die Kontakte u 72 und u 74 werden Kennzeichnungsstromkreise geschlossen. Während der über den Kontakt μ 74 verlaufende Kennzeichnungsstromkreis in beiden Stromrichtungen durchlässig ist, liegt in dem über den Kontakt μ 72 verlaufende Stromkreis der Gleichrichter G 74.
Die Kennzeichnungsstromkreise werden nach dem Öffnen der Steuerkontakte Ix, 2χ beim Schließen der S teuer kontakte y und ζ nacheinander wirksam. Zunächst wird der Steuerkontakt y geschlossen. Das Relais C wird eingeschaltet über:
2. positive Belegung des Kondensators K (Fig. 2), Ip, y, C, b2, .......,bl (Fig. 1), .. ., u74, G74, !77, G 72, Erde, ..., negative Belegung des Kondensators K (Fig. 2).
Das Relais C legt sich in einen nicht dargestellten Haltestromkreis, der Steuerkontakt y öffnet und der Steuerkontakt ζ schließt. Die Auswerterelais B und D werden eingeschaltet über:
3. —(Fig.2), 2p, z,
B, a2, ..., al (Fig. 1), ..., u72, G74
D, 62, ..., &l(Fig. 1), ..., w74
G 71, Erde.
,G 73, U 7,
Die Relais B und D sprechen an und legen sich in einen nicht dargestellten Haltestromkreis. Nach öffnen des Steuerkontaktes ζ ist das Relais U ausgeschaltet. Die Identifizierung ist beendet, und das Ergebnis wird durch die Stellung der Auswerterelais B1 C und D markiert.
Wie in Fig. 1 für die Teilnehmerstelle T1 angedeutet ist, sind bei jeder Teilnehmerstelle Anschlußpunkte I bis III vorgesehen, mit denen der Anschlußpunkt IV in unterschiedlicher Kombination unmittelbar oder über Gleichrichter verbunden ist. Über die Verbindung zwischen den Anschlußpunkten I und IV wird jeweils beim Schließen der S teuer kontakte 1 χ und 2 χ das entsprechende Relais i/ erregt. Bei den Teilnehmerstellen T2 bis TO liegen in diesen Verbindungen Gleichrichter G 26 bis G 06, über die nach Betätigung der Kontakte des jeweils eingeschalteten Relais U letzteres auch gehalten wird.
Um einen Haltestromkreis für die Relais U bis zum Wirksamwerden der Steuerkontakte y, ζ aufrechtzuerhalten, ist bei jeder Teilnehmerstelle der in einer der Adern liegende Ruhekontakt des jeweiligen Relais U überbrückt. Die entsprechenden Ruhekontakte könnten an sich fortfallen, da aber alle Teilnehmerstellen einheitlich ausgebildet sein sollen, wurden diese Ruhekontakte dargestellt, obwohl sie außer Wirkung gesetzt sind. Außerdem könnten einige nicht ausgenutzte Arbeitskontakte, z. B. die Kontakte u 24, μ 32, μ 54, μ 92, μ 04, in Fortfall kommen. Bei den Teilnehmerstellen T 2 und T 3 und T 4 sowie T 6, 77 und T 8 sind die Gleichrichter G 26, G 36, G 46, G 66, G 67, G 68 beim Schließen der entsprechenden Kontakte u durch eine unmittelbare Verbindung der Anschlußpunkte II bzw. III mit dem Anschlußpunkt IV kurzgeschlossen. Sie wirken sich daher für die Auswertung nicht aus und könnten ebenfalls fortgelassen werden, indem die Anschlußpunkte I und IV unmittelbar verbunden werden.
Bei einer einzigen Teilnehmerstelle kann, wie in Fig. 1 bei der Teilnehmerstelle Ti angedeutet ist, sämtliche Verdrahtung zwischen den Anschlußpunkten I bis IV fortfallen. Man erhält dann, da weder das Prüfrelais P noch eines der Auswerterelais A bis D ansprechen kann, ein negatives Identi-
fizierungsergebnis. Wird in einer Anlage ein positives Ergebnis verlangt, so kann für die Teilnehmerstelle Tl eine der noch zusätzlich zu den bereits vergebenen, durch die Auswerterelais A bis D markierbaren Kombinationen benutzt werden, wofür die Anschlußpunkte I bis IV entsprechend zu verdrahten sind. So ist es z. B. denkbar, die Anschlußpunkte I und IV durch einen entsprechend dem Gleichrichter G 26 gepolten Gleichrichter und die Anschlußpunkte III und IV durch einen dem Gleichrichter G 65 der Teilnehmerstelle T 6 entgegengesetzt gepolten Gleichrichter zu verbinden und den Kontakt u 11 wie den Kontakt M 21 zu überbrücken. In der folgenden Tabelle, in der gezeigt ist, welche Auswerterelais bei den einzelnen Teilnehmerstellen wirksam werden, ist diese zuletzt genannte Kombination für eine Teilnehmerstelle T1' angegeben.
Teilnehmerstelle Erre§ te Auswerterelais C
Tl
Tl' A C D
T2 A B C D
T3 . C
T4 A B —. D
T5 A B C D
T6 A B C D
Tl —. B D
T8 A C
T9 A
TO B
20
Für das Ansprechen des Auswerterelais A ist jeweils eine unmittelbare Verbindung der Anschlußpunkte II und IV oder eine Verbindung der genannten Anschlußpunkte über einen Gleichrichter, der entsprechend dem Gleichrichter G 85 gerichtet ist, oder eine Verbindung der Anschlußpunkte I und IV entsprechend dem Gleichrichter G96 maßgebend, wobei im letzteren Fall der in der Ader a I liegende Ruhekontakt überbrückt sein muß. Entsprechendes gilt für das Auswerterelais C und die Anschlußpunkte III und IV bzw. die Anschlußpunkte I und IV und den Ruhekontakt in der Ader öl. Für das Ansprechen des Auswerterelais B ist wiederum eine unmittelbare Verbin- dung der Anschlußpunkte II und IV oder eine Verbindung der genannten Anschlußpunkte über einen Gleichrichter maßgebend, der entsprechend dem Gleichrichter G 05 gerichtet ist, und entsprechendes gilt wiederum für das Auswerterelais D und die Anschlußpunkte III und IV.
An Stelle des Kondensators als besondere Stromquelle kann auch eine entsprechend gepolte Batterie Verbindung finden, und es ist ebenso denkbar, für alle Auswerterelais A bis D eine gemeinsame Wechselstromquelle vorzusehen und den Auswerterelais A bis D entsprechend gepolte Gleichrichter vorzuschalten. Das Prüfrelais P kann dann entfallen, wenn außerdem die Teilnehmerstelle T1 entsprechend der in der Tabelle mit TV bezeichneten Zeile ausgebildet ist, so daß bei der Verwendung einer Wechselstromquelle für alle Relais nur zwei Anschaltekontakte an Stelle der Steuerkontakte 1 x, 2x, y und s benötigt werden.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur Identifizierung von rufenden Teilnehmerstellen einer Gesellschaftsleitung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder der Teilnehmerstellen (T1I bis TO) individuell ein Relais (Ul bis UO) angeordnet ist, das zu Beginn des Identifizierungsvorganges von einem im Amt angeordneten Gemeinschaftsleitungsidentifizierer (G 111 G12) eingeschaltet wird und mit seinen Kontakten eine seiner rufenden Teilnehmerstelle individuell zugeordnete Kombination von über die Adern {al, hl) der Anschluß leitung verlaufenden passiven Kennzeichnungsstromkreisen schließt, über die daran durch nacheinander betätigte Steuerkontakte (Ix, 2x, y und z) anschaltbare Prüf- bzw. Auswerterelais (P bzw. A bis D) des Gemeinschaf tsleitungsidentifizierers (G 11) in unterschiedlicher, die jeweils rufende Teilnehmerstelle (z. B. TT) kennzeichnender Weise beeinflußt werden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Identifizierung nur das einer rufenden Teilnehmerstelle (z. B. T7) zugeordnete Relais (U7) wirksam wird.
3. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den Teilnehmerstellen individuell zugeordneten Relais (Ul bis UO) zwischen Erde und eine (z.B. al) oder beide Adern (al, bl) der Anschlußleitung geschaltet sind.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß den den Teilnehmerstellen zugeordneten Relais (!71 bis UO) eine Gleichrichterbrücke (z.B. GIl bis G14) vorgeschaltet ist.
5. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit dem jeweiligen Relais (z. B. Ul) der Teilnehmerstelle (T 7) ein Prüf relais (P) im Amt wirksam wird, das die Anschaltung der Auswerterelais (A, B, C, D) an die Anschlußleitung im Amt vorbereitet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 9» 770/102 4.60
DES59382A 1958-08-11 1958-08-11 Schaltungsanordnung zur Identifizierung von rufenden Teilnehmerstellen einer Gesellschaftsleitung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Pending DE1079691B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1190060B (de) * 1962-09-14 1965-04-01 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Gemeinschaftsanschluesse in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1190060B (de) * 1962-09-14 1965-04-01 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Gemeinschaftsanschluesse in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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