DE1079589B - Herstellung gebuendelter Buersten - Google Patents
Herstellung gebuendelter BuerstenInfo
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- A46B—BRUSHES
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- A46B3/08—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping
- A46B3/10—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping into rings or the like
- A46B3/12—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping into rings or the like specially adapted for paint-brushes
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung gebündelter Bürsten, insbesondere Dekkenbürsten,
deren in Reihen neben- und hintereinander angeordnete Borstenbündel mittels erhärtbarer Kittmasse
in einem Bürstenholz festgelegt werden. Sie ist außerdem auf eine Vorrichtung zur Ausübung dieses
Verfahrens gerichtet.
Es ist bisher üblich, aus dem zur Verarbeitung gelangenden Besteckmaterial die erforderliche Borstenmenge
zu entnehmen und abzuwiegen. Alsdann erfolgt die Aufteilung in die einzelnen Borstenbündel, welche
zusammen die herzustellende Bürste ergeben sollen. Es wird dann jedes Bündel in eine Kittmasse getaucht und
daraufhin in das Borstenholz eingebracht und darin festgelegt. Bei einer gebündelten Deckenbürste wird
dabei der Kopf jeden Borstenbündels nach dem Eintauchen in die Kittmasse mit einem Faden umwickelt
und nochmals in die Kittmasse getaucht, bevor das Einsetzen in die Bohrungen des Bürstenholzes erfolgt.
Wenn alle Bohrungen gefüllt sind, so wird die Bürste gehärtet und ganz fertiggestellt.
Weil diese Herstellungsmethode ziemlich umständlich und zeitraubend, mithin teuer ist, werden manchmal
auch Bürsten, insbesondere Deckenbürsten, hergestellt, bei welchen die Borsten nicht gebündelt, sondern
reihenweise zusammengefaßt und in Nuten des Bürstenholzes eingesetzt sind. Diese Nuten verlaufen in
der Regel längswärts des Bürstenholzes. Dieses besitzt außerdem an seinen Schmalseiten zwei Quernuten.
Da jedoch gebündelte Bürsten bevorzugt werden, so bezweckt die Erfindung, die Herstellung solcher Bürsten
in neuartiger Weise zu ermöglichen, welche die obenerwähnten, umständlichen und zeitraubenden Herstellungsvorgänge
entbehrlich macht und die Anfertigung einer gebündelten Bürste so vereinfacht, daß sie
ungefähr der bisherigen Fabrikation einer Bürste mit reihenweise eingesetzten Borsten entspricht. Dieses
Ziel ist erfindungsgemäß dadurch erreichbar, daß die Borsten in das mit Kittmasse gefüllte Bürstenholz
mittels einer diesem vorgeschalteten Schablone reihenweise eingesetzt und vor der Erhärtung der Kittmasse
die Borstenreihen mit Hilfe quer zu ihnen verlaufender Stege in Bündel unterteilt werden, worauf dann die
Fertigverarbeitung der Bürste in üblicher Weise erfolgen kann. Es wird also erfindungsgemäß beim Herstellen
gebündelter Bürsten von der vorherigen Anfertigung von Bürstenbündeln abgesehen und der Borstenbesatz
gebündelt, nachdem er bereits — und zwar reihenweise ·—■ in das Bürstenholz und dessen Kittmasse
eingebracht worden ist.
Die Erfindung bringt infolgedessen den Fortschritt einer wesentlichen Vereinfachung und Beschleunigung
der Fabrikation von gebündelten Bürsten. Dabei ist Herstellung gebündelter Bürsten
Anmelder:
Max Witte, Nürnberg, Sandrartstr. 28
Max Witte, Nürnberg, Sandrartstr. 28
Max Witte, Nürnberg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
besonders vorteilhaft, daß die Bündelung des ganzen Borstenbesatzes gleichzeitig erfolgt.
Zur Ausübung des Verfahrens ist eine Vorrichtung geeignet, bei welcher in geringem Abstand über dem
Bürstenholz eine Schablone mit mehreren Längs- und zwei Randquerschlitzen angeordnet ist, durch welche
hindurch die Borsten reihenweise in das Bürstenholz einfüllbar sind, wobei die Unterteilung der Borsten in
Borstenbündel durch quer zu den Schlitzen verlaufende Stege erfolgt. Dabei empfiehlt es sich, die Schlitze so
auszubilden, daß sie oben weiter sind als unten, so daß die z. B. mittels einer Spannkluppe reihenweise zusammengefaßten
Borsten bequem in die Schlitze eingeführt werden können und beim Hindurchstecken
durch diese Schlitze auf die gewünschte Dicke der Borstenreihe zusammengepreßt werden.
Mit besonderem Vorteil wird die Erfindung derart verwirklicht, daß die obenerwähnten, zur Unterteilung
der Borstenreihen dienenden Stege von den Zinken von Kämmen gebildet sind, welche unterhalb der Schlitze
mit ihren Zinken in die Borstenreihen einschiebbar sind. Es empfiehlt sich dann, an der Schablone Führungen
für die Kämme vorzusehen. Eine besonders geschickte Ausführungsform ergibt sich, wenn die Schablone
mittels Stützfüße auf dem Bürstenholz bzw. auf der dieses aufnehmenden Tragplatte aufruht und
diese Füße die obenerwähnten Führungen für die Kämme, z. B. in Gestalt von Randausnehmungen, aufweisen.
Es ist aber auch möglich, die Vorrichtung derart auszubilden, daß die Unterteilungsstege in die Schlitze
eingelassen und an den Schlitzwandungen festgelegt sind. Dann entfällt die Handhabung besonderer
Kämme. Andererseits wird jedoch durch die in den Schlitzen befindlichen Querstege das Durchstecken der
Borstenreihen etwas behindert.
Außerdem hat die Anwendung der obenerwähnten Kämme den Vorteil, daß die gleichmäßig eingesetzten
Borstenreihen unterhalb der Schlitze, also nahe den Borstenköpfen, durch die Kammzinken in Bündel unter-
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ι u/y
teilbar sind, wobei die Zinken eines Kammes mehrere Borstenreihen erfassen können.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung beispielsweise in schematischer Darstellung. Es zeigt
Fig. 1 schaubildlich eine Deckenbürste,
Fig. 2 eine Vorrichtung gemäß der Erfindung, wobei die Teile in auseinandergenommener Lage dargestellt
sind,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung mit zwei eingesteckten Kämmen,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung anderer Ausbildung,
Fig. 5 einen Schnitt nach A-B der Fig. 3,
Fig. 6 einen Schnitt nach C-D der Fig. 4.
Die Grundplatte α nimmt das in bekannter Weise
ausgemuldete Bürstenholz b auf, das in seiner Lage durch Leisten c der Grundplatte α gesichert ist.
Das Bürstenholz wird in üblicher Weise mit erhärtbarer Kittmasse gefüllt, die dazu dient, die Borsten
mittels ihrer eingetauchten Köpfe festzulegen. Auf diesen Vorgang braucht, weil bekannt, nicht ausführlich
eingegangen zu werden.
Die Schablone d ist mit mehreren Längsschlitzen e und den beiden Querschlitzen f versehen. Wie insbesondere
Fig. 2 zeigt, sind diese Schlitze oben weiter als unten. Die Schablone ruht mittels der Stückfüße g auf
der Grundplatte α auf, wenn sie sich in Arbeitsstellung
befindet. Diese Stützfüße sind vorteilhafterweise winklig, so daß jeder eine Ecke des Bürstenholzes b erfaßt.
Die Borsten werden, wie schon oben dargelegt wurde, durch die Schlitze e und f hindurchgesteckt, mithin
reihenweise in die Kittmasse des Bürstenholzes b eingeführt. Dabei empfiehlt es sich, eine Spannkluppe h zu
benutzen, die der Länge des betreffenden Schlitzes entspricht und eine geschlossene Borstenreihe aufnimmt,
deren Einführen in die Schlitze und Hindurchstecken durch diese mit Hilfe der Spannkluppe wesentlich erleichtert
wird.
Wenn die Borstenreihen mit ihren Köpfen in der Kittmasse stecken, werden sie, bevor diese Masse erhärtet,
unterteilt. Dazu dienen Kämme i, die von allen vier Seiten her in den Borstenbesatz eingeschoben
werden und dabei die Unterteilung der Borstenreihe mittels ihrer Zinken k vornehmen. Diese sind, wie
Fig. 2 und 3 erkennen lassen, mit Vorteil nadeiförmig gestaltet. Sie können so lang sein, daß die Zinken zweier
gegeneinander gerichteter Kämme den ganzen Querschnitt des Borstenbesatzes erfassen. In häufigen Fällen
mag es jedoch genügen, wenn die äußeren Borstenreihen erfaßt, mithin unterteilt werden.
Damit wenigstens die äußeren Borstenreihen in Bündel unterteilt werden, die nach außen hin rund sind, so
ist am Kammrücken der Übergang I, der zwei Zinken miteinander verbindet, konkav gestaltet.
Um den Kämmen i beim Einschieben eine gute Führung zu geben, sind beim gezeichneten Ausführungsbeispiel an den Stützfüßen Ausnehmungen wi vorgesehen.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 und 6 sind die Unterteilungsstege η in die Schlitzet? und / eingelassen.
Sie verlaufen quer zur Schlitzlängsrichtung und sind an den Schlitzwandungen festgelegt. Gemäß Fig. 6
empfiehlt es sich, diese Stege nach oben messerartig dünner werden zu lassen.
In Abweichung von Fig. 4 können die Stege η
natürlich nicht nur bei den außen herum verlaufenden Schlitzen e und /, sondern auch bei allen übrigen
Schlitzen e vorgesehen sein.
Die Erfindung ist nicht auf Deckenbürsten beschränkt, sondern auch bei anderen gebündelten Bürsten,
z. B. Haarbürsten, Zahnbürsten usw. anwendbar. Darüber hinaus ist sie auch bei sonstigen Geräten mit
gebündelten Borsten, z. B. Besen, vorteilhaft geeignet.
Claims (10)
- Patentansprüche:ίο 1. Verfahren zum Herstellen gebündelter Bürsten,insbesondere Deckenbürsten, deren Borstenbündel mittels erhärtbarer Kittmasse in einem Bürstenholz festgelegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten in das mit Kittmasse gefüllte Bürstenholz mittels einer diesem vorgeschalteten Schablone in an sich bekannter Weise reihenweise eingesetzt und vor der Erhärtung der Kittmasse die Borstenreihen mittels quer zu ihnen verlaufender Stege in Bündel unterteilt werden.
- 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in geringem Abstand über dem Bürstenholz eine Schablone mit mehreren Längs- und zwei Rand-Querschlitzen angeordnet ist, durch welche hindurch die Borsten in das Bürstenholz reihenweise einfüllbar und dann die Borstenreihen durch quer zu den Schlitzen verlaufende Stege in Bündel unterteilbar sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze oben weiter sind als unten.
- 4. Vorrichtung nach Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Unterteilungsstege die Zinken von Kämmen dienen, welche mit ihren Zinken unter den Schlitzen in die Borstenreihen einschiebbar sind.
- 5. Vorrichtung nachAnsprüchen2und4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammzinken als spitze Nadeln ausgebildet sind.
- 6. Vorrichtung nach Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Kammrücken der Übergang von Zinke zu TAake. konkav gestaltet ist.
- 7. Vorrichtung nach Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablone unterhalb der Schlitze mit Führungen für die Kämme versehen ist.
- 8. Vorrichtung nach Ansprüchen 2 bis 4 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablonen mittels Stützfüße auf dem Bürstenholz bzw. auf der dieses aufnehmenden Tragplatte aufruht und diese Füße Führungen für die Kämme z. B. in Gestalt von Randausnehmungen aufweisen.
- 9. Vorrichtung nach Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterteilungsstege in die Schlitze eingelassen und an den Schlitzwandungen festgelegt sind.
- 10. Vorrichtung nach Ansprüchen 2, 3 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Schlitze eingesetzten Unterteilungsstege nach oben messer-artig dünner werden. - ■In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 717293;
britische Patentschrift Nr. 354801;
USA.-Patentschrift Nr. 2 078 358;
schweizerische Patentschrift Nr. 178183.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW22891A DE1079589B (de) | 1958-03-05 | 1958-03-05 | Herstellung gebuendelter Buersten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW22891A DE1079589B (de) | 1958-03-05 | 1958-03-05 | Herstellung gebuendelter Buersten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1079589B true DE1079589B (de) | 1960-04-14 |
Family
ID=7597401
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1079589B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB354801A (en) * | 1930-03-12 | 1931-08-12 | Georges Cahen | Improvements relating to the manufacture of brushes |
| CH178183A (de) * | 1935-01-05 | 1935-07-15 | E Von Arx & Cie | Verfahren zur Herstellung von Deckenstreichbürsten. |
| US2078358A (en) * | 1933-07-29 | 1937-04-27 | Jr Ernest B Wright | Brush and method of making the same |
| DE717293C (de) * | 1938-12-27 | 1942-02-11 | Chr Jorgensen & Co | Verfahren und Werkzeug zur Bildung flacher Borstenstreifen fuer die Herstellung von Pinseln, Buersten oder Besen |
-
1958
- 1958-03-05 DE DEW22891A patent/DE1079589B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB354801A (en) * | 1930-03-12 | 1931-08-12 | Georges Cahen | Improvements relating to the manufacture of brushes |
| US2078358A (en) * | 1933-07-29 | 1937-04-27 | Jr Ernest B Wright | Brush and method of making the same |
| CH178183A (de) * | 1935-01-05 | 1935-07-15 | E Von Arx & Cie | Verfahren zur Herstellung von Deckenstreichbürsten. |
| DE717293C (de) * | 1938-12-27 | 1942-02-11 | Chr Jorgensen & Co | Verfahren und Werkzeug zur Bildung flacher Borstenstreifen fuer die Herstellung von Pinseln, Buersten oder Besen |
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