[go: up one dir, main page]

DE1079460B - Laufrad fuer Kreiselpumpen mit Entlueftungspumpen oder anderen Hilfsansaugevorrichtungen - Google Patents

Laufrad fuer Kreiselpumpen mit Entlueftungspumpen oder anderen Hilfsansaugevorrichtungen

Info

Publication number
DE1079460B
DE1079460B DEG17420A DEG0017420A DE1079460B DE 1079460 B DE1079460 B DE 1079460B DE G17420 A DEG17420 A DE G17420A DE G0017420 A DEG0017420 A DE G0017420A DE 1079460 B DE1079460 B DE 1079460B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
impeller
spiral
pumps
air
impeller according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG17420A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Neumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KAISERSLAUTERN GUSS ARMATUR
Original Assignee
KAISERSLAUTERN GUSS ARMATUR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KAISERSLAUTERN GUSS ARMATUR filed Critical KAISERSLAUTERN GUSS ARMATUR
Priority to DEG17420A priority Critical patent/DE1079460B/de
Publication of DE1079460B publication Critical patent/DE1079460B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D9/00Priming; Preventing vapour lock
    • F04D9/04Priming; Preventing vapour lock using priming pumps; using booster pumps to prevent vapour-lock
    • F04D9/041Priming; Preventing vapour lock using priming pumps; using booster pumps to prevent vapour-lock the priming pump having evacuating action

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Laufrad für Kreiselpumpen mit Entlüftungspumpen oder anderen Hilfsansaugevorrichtungen Die Erfindung betrifft ein Laufrad für Kreiselpumpen mit Entlüftungspumpen oder anderen Hilfsansangevorrichtungen. Diesen Hilfseinrichtung= fällt die Aufgabe zu, die in der Saugleitung und dem Pumpenspiralgehäuse befindliche Luft zu entfernen. Der auf dem# Saugspiegel ruhende atmosphärische Druck drückt das Fördermittel in der Saugleitung hoch und füllt den Schaufelraum mit der fortschreitenden Entlüftung auf. Das- sich drehende Laufrad nimmt mit zunehmender Wasserfüllung die Förderung in steigendem Maße auf und gelangt erst mit voller Beaufschlagung zu der ihm eigenen vorgesehenen Leistung.
  • Sobald das Wasser bzw. die Förderflüssigkeit mit dem rotierenden Laufrad in -Berührung kommt, bildet sich ein Gemisch- mit der Restluft,'ein Schaumgemisch, das es erschwert, einerseits den genauen Zeitpunkt für das Öffnen des Abspe-trorgans in -der Druckleitung zu bestimmen und andererseits. die empfindliche Hilfst pumpe vor dem gebildeten Schaumgcmisch und der Förderflüssigkeit zu schützen.
  • Die seither bekanntgewordenen. Einrichtungen lei7 den unter diesem.Mangel. Wird die. Hilfseinrichtung zu früh abgeschaltet, so reißt die, evtl. bereits begonnene Förderung wieder ab-, da die Restluft vor dem Laufradeintritt eine Luftblase bildet und das Nachströmen der Förderflüssigkeit unterbindet. Wird jedoch die Hilfsfördereinrichtung zu spät abgeschaltet bzw. die Verbindung zu ihr nicht unterbrochen, so gelangt die Förderflüssigkeit in die hierfür empfindlichen und nicht geeigneten- Förderräume. Wird mir reines Wasser oder andere;rei.ne, d.h. keine mit festen,Fren-tdkörpern durchsetzte Flüssigkeit gefördert, so können diese Maschinenteile noch einigermaßen sicher gestaltet werden. Tritt jedoch Schmutzwasser oder ähnliche Flüssigkeiten -in- diese Hilfseinrichtungen ein, so werden diese meist bald verstopft und verschlissen, so daß eine Luftförderting auf größere Unterdrücke nicht mehr möglich oder infolge Verkrustung völlig untert' bunden wird.
  • Diesem Übelstand begegnet die Erfindung dadurch, daß die die Schaufeln und Nabe tragende Seitetiwand ,als - Scheibe ausgebildet ist, die einen allseitig umschlossenen spiralförmigen Luftwegkanal enthält, der, etwa am Außenumfang des Laufrades beginnend, sich in einer oder mehreren Spiralen i.n der Drehrichtung des Laufrades windet, und daß der Eintritt in die Spiralscheibe im Spaltraum etwa in Höhe der Schaufelenden des Laufrades liegt.
  • Die Erfindung vermeidet damit den Eintritt in die Entlüftungsei.nrichtungen, und sie ermöglicht den Betrieb so lange, bis die Pumpe'die volle- Leistung erreicht hat. Diese Vorteile werden erteicht durch die besondere Anordnung der Entlüftungswege im Laufrad. Die dort angeordneten Luftwege vermeiden das Eindringen der Förderflüssigkeit in die Ansaugevorrichtung. Außerdem wird #dabei das wesentlich leichtere Gemisch der Luft mit der Förderflüssigkeit unter Einwirkuno- der; Zentrifugalkraft entmischt. Die Luft setzt ihren Weg fort zur Entlüftungseinrichung, z. B. einer Drelilm#olbenpu'mpe- oder einer ventilgesteuerten Membranpumpe,- während das ausgeschi ' edene Wasser bzw. die Förderflüssigkeit wieder in den Pumpenraum zurückgeschletidert w' ird.
  • Bekannt ist es, die Absaugeöffnung für die Entlüftungsvorrichtung in Nabennähe anzuordnen und # el entsprechende Vorrichtungen vorzusehen, damit bei einsetzender Förderung -oder bei Zutritt von Flüssigkeit in die zur Entlüftungsvorrichtung# führenden Leitungen eine Entkupplung oder eine Absperrting der Ehtlüftungseinrichtung einsetzt.
  • Die Nachteile dieser. -bekänn'ten Einrichtung sind folgende: Die in diesem Falle vorgesehene Entlüftungsein--richtung' kann den Zeitpunkt nicht bestimmen, in dem die Förderung der-Luft beendet ist bzw. wann an deren Stelle das Luftförderflüssigkeitsgemisch in die Wege zur Entlüftungseinrichtung eintritt oder gar wann nur die Förderflüssigkeit in die Leitungen -zur - Luftpumpe einströnit. Das dort vorgesehene-Entlüftungsventil kann, diese Aufgabe nicht übernehmen, Beie bis heute keine derartigen Einrichtungen bekannt sind. die eine sichere Unterscheidung der Fördermedien ge- währleisten. Ein in diesem Falle vorgesehener Schn ellverschluß kann dieser Aufgabe nicht gewachsen sein. In die Luftpumpe eintretende Förderflüssigkeit schädigt aber deren Teile und führt, wenn es sich hierbei um Schmutzwasser oder angreifende Flüssigkeiten handelt, aus dem einen oder anderen Grunde gleichermaßen zur Funktionsstörung. Die Luftwege bis zum Entlüftungsventil stehen ferner bleibend unter dem Unterdruck der Saugleitung beim Eintritt in das Laufrad. Kleine Undichtigkeiten führen bei sich stets vergrößerndem Volumen rasch zu einem Abreißen der Förderung bzw, des Flüssigkeitsstromes. Alle diese Nachteile werden mit der Erfindung beseitigt.
  • Die Spiralscheibe läßt nur die Luft durch und scheidet die Flüssigkeit aus und fördert diese wieder in den Förderstrom auf der Austrittsseite des Laufrades. Es ist kein besonderes Absperrorgan notwendig, um den Lufteintritt nach Beendigung des Entlüftungsvorganges zu vermeiden. Die Entlüftungseinrichtung kann jederzeit auch bei voller Förderung in Betrieb gesetzt werden. Es ist dies ein ganz besonderer Vorteil für geschlossene Rohrleitungssysteme, in denen die Strömung nicht sichtbar ist.
  • Bekannt ist weiterhin eine Bauweise, bei welcher der Schrauben- oder Fliehkraftventilator erst einen Kanal mit der stillstehenden Wand bildet. Er kann also weder den Eintritt von Spaltflüssigkeit längs der Anlauffläche des Ventilators vermeiden noch den Zutritt der Förderflüssigkeit verhindern. Hier werden die Austrittslöcher für den Durchgang der ausgeschiedenen Luft nur zeitweise verdeckt.
  • Im Gegensatz hierzu vermeidet die Spiralscheibe nach Eintritt der Luft am Außendurchmesser in dem allseitig geschlossenen umlaufenden Spiralkanal jeg- liche Berührung mit der Förderflüssigkeit und setzt die durchströmende Luft auf ihrem weiteren gesamten Weg zur Luftpumpe ununterbrochen der Fiehkraftwirkung aus. Der Spiralkanal erhält außerdem eine vielfach größere Länge der Schaufeln und gibt damit der durchtretenden Luft genügend Zeit, sich von Staub- oder Schmutzteilen, Förderflüssigkeitsresten -und Fremdstoffen zu befreien.
  • Abb. 1 zeigt schematisch den Längsschnitt durch das Laufrad und das Spiralgehäuse einer Kreiselpumpe, Abb. 2 den Schnitt senkrecht zur Drehachse der Pumpenwelle nach dem angegebenen Schnittverlauf A-F.
  • Auf der Pumpenwelle 1 sitzt das an sich bekannte Laufrad 2 in der dem jeweiligen Fördergut angepaßten Form, z. B. offen - wie gezeichnet - oder als Kanalrad usw., und die sogenannte Spiralscheibe 3, die mit dem Laufrad 2 fest oder zur evtl. Reinigung leicht lösbar verbunden ist. Die Welle 1 trägt die Saugbohrung 4, die zur Hilfspumpe führt. Mit dem Drückerknopf 5 kann diese Ansaugevorrichtung je nach Bedarf eingeschaltet werden. Sie kann über die gleiche Welle 1 angetrieben sein, z. B. durch eine geeignete Konuskupplung, oder es kann auch eine von Hand betätigte Kolben-, Membran- oder sonstige Luftpumpe zugeschaltet werden.
  • Die Saugbohrung 4 mündet in den nach außen durch das Laufrad 2 und die Spiralscheibe 3 umschlossenen zylindrischen Hohlraum 6. In diesem Hohlraum 6 beginnt der spiralförinige Kanal 7, der sich entgegen der jeweiligen Drehrichtung der Pumpe von der Welle 1 nach außen in mehreren Spiralen windet und im konzentrischen Raum 8 endet. Dieser Raum 8 dient als Trennraum für das Luftflüssigkeitsgemisch und ist mit dem Pumpenraum 10 über mehrere Schlitze 9 verbunden.
  • Wird die Luftpumpe über den Knopf 5 zugeschaltet, bei bereits sich drehender Pumpenwelle 1, so wird die Luft aus dem Pumpenraum 10 angesaugt. Hierbei ist der Druckstutzen 12 mittels eines an sich bekannten Absperrorgans gegen die Außenluft abgeschlossen, der Saugstutzen 13 mit der Saugleitung, die unter den Spiegel der Förderflüssigkeit führt, ohne Zwischenschaltung von Ventilen und Absperrorganen verbunden. Die abzusaugende Luft nimmt zuerst ihren Weg von der Saugleitung über den Saugstutzen13 durch den Schaufelraum 14 in den Pumpenraum 10. Sie gelangt von dort über die Schlitze 9 in den Trennraum 8, dann durch den Spiralkanal 7 in den Hohlraum 6 und von da durch die Saugbohrung4 über die Luftpumpe ins Freie. Bei einer auf der Welle angeordneten Drehkolbenpumpe kann dies die Austrittsöffnung 15 an der Welle sein. Der in dem Schaufelraum 14 und dem Hohlraum 6, Spiralkanal 7, Trennraum 8 sowie den Schlitzen 9 auftretende Rotationsdruck ist bei der Luftförderung praktisch bedeutungslos.
  • Die Verhältnisse werden jedoch grundlegend anders, sobald die Entlüftung so weit vorangeschritten ist, daß die Förderflüssigkeit durch den Überdruck in der äußeren Atmosphäre über den Saugstutzen 13 in den Schaufelraum 14 gelangt. Die Restluft wird mit der ankommenden Förderflüssigkeit innig vermischt und gelangt in diesem Zustand über die Schlitze 9 in den Trennraum 8. Auf diesem Weg bis zum Eintritt 11 des Spiralkanals 7 wird dieses Schaumgemisch dem Rotationsdruck in immer stärkerem Maße ausgesetzt, so daß eine Trennung in seine Bestandteile erfolgen muß. Die Luft setzt ihren bereits oben beschriebenen Weg fort, während die abgeschiedene Förderflüssigkeit an die äußere Wand des Spiralkanals 7 geschleudert wird, an ihr entlangläuft und wieder über den Trennraum 8 durch die Schlitze 9 in den Pumpenraum 10 gelangt. Dieser Vorgang wird dann so lange fortgesetzt, bis alle Restluft abgesaugt ist und die volle Förderleistung der Pumpe nach Öffnen des Absperrorgans am Druckstutzen 12 erreicht wird.
  • Dieser Vorgang muß auch noch aus einem anderen Grunde selbst bei schon geöffnetem Druckstutzen 12 fortgesetzt werden. Vor den Schaufeln bildet sich eine Luftblase, d. h., es sammelt sich dort ein Teil der Restluft an, die erst mit zunehmender Förderung aufgelöst werden kann. Ein Teil der angesammelten Luft geht mit dem Pörderstrom, der andere Teil wird noch über die Spiralscheibe abgesaugt. Es wird somit eine eindeutige Trennung von Luft und Flüssigkeit erreicht, ohne daß die Flüssigkeit - wie aus dem geschilderten Vorgang hervorgeht - über die Luftwege zur Luftpumpe gelangen kann.
  • Für die Funktion der Spiralscheibe ist es wichtig, daß der Staudruck am Eintritt 11 in den Spiralkanal 7 den erzeugbaren Unterdruck der Ansaugevorrichtungen stets überschreitet. Die konstruktive Gestaltung der Spiralscheibe 3 muß daher stets so durchgeführt werden, daß sie die hydraulischen Gesetzmäßigkeiten eines reinen Wirbels berücksichtigt. Der Rotationsdruck zwischen Anfang und Ende des Spiralkanals 6 und 8 sollte stets größer sein als 10 m Flüssigkeits-Säule.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHF: 1. Laufrad für Kreiselpumpen mit Entlüftungspumpen oder anderen Hilfsansaugevorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schaufeln und Nabe tragende Seitenwand als Scheibe (3) ausgebildet ist, die einen allseitig umsc1-Jossenen spiralförmigen Luftwegkanal (7) enthält, der, etwa am Außen-umfang des Laufrades beginnend, sich in ebnet oder mehreren Spiralen in der Drehrichtung des Laufrades nach der Nabenbohrung windet, und daß der Eintrift (9)- in, die Spiralscheibe (3) im Spaltraum etwa in Höhe der Schaufelenden des Laufrades liegt.
  2. 2. Laufrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem spiralförmigen Luftwegkanal ein konzentrischer Trennraum (8) angeordnet ist, der mehrere am Außenumfang der Spiralscheibe angebrachte Eintrittsschlitze- (9) aufweist. 3. Laufrad nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der spiralförmige Luftwegkanal in einem konzentrischen Ringraum (6) der Nabe endet. 4. Laufrad nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand geteilt ist, wobei es gleichgültig ist, welches Teilstück den spirafförmigen Luftwegkanal enthält oder ob beide Teile mit ihm versehen sind. 5. Laufrad nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der Schlitze (9) der Erstreckung und Steigung der Schaufeln und des spiralförmigen Luftw-ggkanals angepaßt ist. 6. Laufrad nach eineni der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Laufraddurchmesser und SpiraJscheibendurchtnesser voneinander abweichen. 7. Laufrad nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der spirafförmige Luftwegkanal mit veränderlicher Steigung ausgeführt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 862 563, 475 983.
DEG17420A 1955-06-20 1955-06-20 Laufrad fuer Kreiselpumpen mit Entlueftungspumpen oder anderen Hilfsansaugevorrichtungen Pending DE1079460B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG17420A DE1079460B (de) 1955-06-20 1955-06-20 Laufrad fuer Kreiselpumpen mit Entlueftungspumpen oder anderen Hilfsansaugevorrichtungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG17420A DE1079460B (de) 1955-06-20 1955-06-20 Laufrad fuer Kreiselpumpen mit Entlueftungspumpen oder anderen Hilfsansaugevorrichtungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1079460B true DE1079460B (de) 1960-04-07

Family

ID=7120836

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG17420A Pending DE1079460B (de) 1955-06-20 1955-06-20 Laufrad fuer Kreiselpumpen mit Entlueftungspumpen oder anderen Hilfsansaugevorrichtungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1079460B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1254971B (de) * 1961-05-17 1967-11-23 Rosenbauer Kg Konrad Entlueftungseinrichtung fuer mittelbar selbstansaugende Kreiselpumpen, insbesondere fuer Feuerloeschzwecke

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE475983C (de) * 1925-11-10 1929-05-04 Willem Lodewijk Joost Spoor Vorrichtung zur Verhinderung des Eindringens von Foerdermitteln in Entlueftungspumpen fuer Pumpen, insbesondere fuer Kreiselpumpen
DE862563C (de) * 1951-06-26 1953-01-12 Eisele Soehne Franz Zentrifugal-Jauchepumpe

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE475983C (de) * 1925-11-10 1929-05-04 Willem Lodewijk Joost Spoor Vorrichtung zur Verhinderung des Eindringens von Foerdermitteln in Entlueftungspumpen fuer Pumpen, insbesondere fuer Kreiselpumpen
DE862563C (de) * 1951-06-26 1953-01-12 Eisele Soehne Franz Zentrifugal-Jauchepumpe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1254971B (de) * 1961-05-17 1967-11-23 Rosenbauer Kg Konrad Entlueftungseinrichtung fuer mittelbar selbstansaugende Kreiselpumpen, insbesondere fuer Feuerloeschzwecke

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2505842A1 (de) Mehrstufiges Kreiselpumpenaggregat
DE102007032228B4 (de) Selbstansaugende Pumpenaggregation
DE2558401A1 (de) Pumpanlage
DE1079460B (de) Laufrad fuer Kreiselpumpen mit Entlueftungspumpen oder anderen Hilfsansaugevorrichtungen
DE2410042A1 (de) Zentrifugalpumpe
DE906529C (de) Lagerdichtung
CH389156A (de) Druckluft-Speiseeinrichtung für zahnärztliche Bohrhandstücke
DE1625895B1 (de) Anordnung zum Schmieren und Abdichten eines zwischen einer Zone hohen Luftdruckes und einer Zone niedrigen Luftdruckes angeordneten Lagers
DE202007019540U1 (de) Selbstansaugende Pumpenaggregation
CH620500A5 (de)
DE744753C (de) Einrichtung zur Schaumzerstoerung
DE361881C (de) Kreiselgeblaese mit Hilfsfluessigkeit
DE475983C (de) Vorrichtung zur Verhinderung des Eindringens von Foerdermitteln in Entlueftungspumpen fuer Pumpen, insbesondere fuer Kreiselpumpen
DE903781C (de) Selbstansaugende Kreiselpumpe
EP3559478A1 (de) Freistrompumpe
DE313812C (de)
DE610778C (de) Selbstansaugende mehrstufige Kreiselpumpe
DE2220875A1 (de) Selbstansaugende kreiselpumpe
AT65489B (de) Einrichtung an Flügelrad-Entstäubungspumpen zum Befeuchten der angesaugten Luft.
AT200005B (de) Kreiselpumpe mit Hilfsförderrad zur Abdichtung des Wellenspaltes
DE102020103022B4 (de) Pumpenanordnung
AT151557B (de) Flüssigkeitspumpe mit umlaufendem Zellenrad.
DE407907C (de) Schleuderschaumzerstoerer
DE1528895B2 (de) Zentrifugalpumpe
DE540349C (de) Zellenradkreiselpumpe mit umlaufender Hilfsfluessigkeit