DE1078615B - Schaltungsanordnung zur Umschaltung eines astabilen Multivibrators mit zwei Verstaerkerelementen in den bistabilen oder monostabilen Zustand - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Umschaltung eines astabilen Multivibrators mit zwei Verstaerkerelementen in den bistabilen oder monostabilen ZustandInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K3/00—Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
- H03K3/02—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
- H03K3/26—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback
- H03K3/28—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback
- H03K3/281—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Umschaltung eines astabilen Multivibrators
mit zwei Verstärkerelementen in den bistabilen oder monostabilen Zustand.
Es ist in der Impulstechnik bekannt, zur Impulserzeugung astabile Kippschaltungen zu verwenden,
die aus elektronischen Schaltmitteln, z. B. Röhren oder Transistoren, aufgebaut sind. Diese Schaltungen
kippen, wenn sie einmal angeregt sind, laufend jeweils in einem durch ihre Dimensionierung bedingten Zeitabstand
von einem ihrer beiden Zustände in den anderen und liefern dadurch fortlaufend Impulse in
einem bestimmten zeitlichen Abstand. Die einmal durch die Dimensionierung der Schaltung festgelegte
Impulsfolge kann in ihrer Frequenz ohne einen schaltungsmäßigen
Eingriff nicht mehr geändert werden. Genauso ist es nicht möglich, ohne zusätzlichen Schaltungsaufwand
die Schaltung selbst in einer definierten Lage stillzusetzen.
Es sind zwar auch monostabile bzw. bistabile Kippschaltungen bekannt, die durch Impulse in eine definierte
Lage gesteuert werden können, aber weder die monostabile noch die bistabile Kippschaltung kann
von sich aus, also ohne Steuerimpulse zu erhalten, fortlaufend in einem definierten Zeitabstand Impulse
erzeugen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine astabile Multivibratorschaltung zu schaffen, die durch
ein Steuerpotential in eine bistabile bzw. monostabile Kippschaltung umschaltbar ist. Gemäß der Erfindung
wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß mindestens zwischen einer Ausgangselektrode eines für die Kipplage
maßgebenden elektronischen Schaltmittels des Multivibrators und einer Sperrstromquelle ein Spannungsteiler
vorgesehen ist und eine an dem Spannungsteiler abgreifbare Spannung über einen Gleichrichter
an die Steuerelektrode eines für die entgegengesetzte Kipplage maßgebenden elektronischen Schaltmittels
des Multivibrators angelegt wird, durch die bei Vorhandensein eines entsprechend großen Sperrpotentials
der astabile Kippvorgang gesperrt wird.
Auf diese Weise ist es gemäß der Erfindung möglich, durch ein entsprechend großes Sperrpotential den
astabilen Zustand zu beenden und durch impulsartiges Unterbrechen des Sperrpotentials die Kippschaltung
in jede gewünschte Lage umzusteuern.
Einzelheiten der Erfindung gehen aus dem an Hand der Figur erläuterten Ausführungsbeispiel hervor.
In der Fig. 1 ist eine aus den Transistoren T1 und
T 2 aufgebaute astabile Kippschaltung dargestellt, deren Kippfrequenz durch die Zeitkonstanten der beiden
Basisstromkreise C1, R7 bzw. C2, RS bestimmt
ist. Bei Vorhandensein der Speisespannung +!7, O wird durch die durch die Toleranzen der Schalt-Schaltungsanordnung
zur Umschaltung
eines astabilen Multivibrators
mit zwei Verstärkerelementen
in den bistabilen oder monostabilen
Zustand
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Dipl.-Phys. Hans Neuss, München,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
elemente bedingte Unsymmetrie einer der beiden Transistoren Tl oder T2 leitend, während der andere
sperrt. Es wird angenommen, daß zunächst der Transistor 7Ί leitet und der Transistor T2 sperrt. In diesem
Fall ist das Basispotential des Transistors T 2 um die Ladespannung des Kondensators C1 größer als
das am Emitter des Transistors T 2 liegende Potential + U. Der Transistor Γ 2 bleibt also so lange gesperrt,
bis der Kondensator C1 sich über den Widerstand
R 7 entladen hat. Während dieser Zeit wird der Kondensator C2 über die Basis des Transistors T1
auf den Wert von +U aufgeladen (+t/, Tl, C2,
Rb, O).
Ist nun das Potential des Kondensators C1 so weit
abgesunken, daß der Transistor T2 leitend wird, so liegt jetzt durch die Serienschaltung des Kondensators
C2 mit der Stromquelle -f- U fast das Potential
2 U an der Basis des Transistors Tl, und dieser wird
nunmehr gesperrt. Die Sperrung dauert ebenfalls so lange, bis die Ladung von C 2 über den Widerstand
R8 unter den Wert des am Emitter vom Transistor Tl liegenden Potentials abgesunken ist. In dieser
Weise werden die Widerstände R 5 und 2? 6 in gleichen durch die Schaltelemente Cl, C2, R7 und R8
bedingten Zeitabständen abwechselnd von Strom durchflossen.
Um nun die astabile Kippschaltung in eine bistabile Kippschaltung umschalten zu können, d. h. den periodischen
Kippvorgang zu unterbinden und durch eine Impulssteuerung zu ersetzen, ist gemäß der Erfindung
zwischen jeder Ausgangselektrode (Kollektor vom
909 768/282
Transistor T1 bzw. T2) der beiden elektronischen
Schaltmittel und einer Sperrstromquelle Usp ein Spannungsteiler Rl/R2 bzw. i?3/i?4 vorgesehen, und
an beiden Spannungsteilern wird jeweils eine Spannung abgegriffen und über Gleichrichter GrI bzw.
Gr2 jeweils an die Steuerelektrode des anderen elektronischen
Sehaltmittels angelegt.
Ist beispielsweise, wenn von der Sperrstromquelle Usp das Sperrpotential eintrifft, gerade der Transistor
Tl leitend und der Transistor T 2 gesperrt, so liegt an dem Spannungsteiler R VR 2 die Spannung
Usp—U. Wenn Usp größer ist als U, wird von dem
Spannungsteiler R1/R2 auch in jedem Fall eine
Spannung abgegriffen, die ebenfalls größer als U ist. Die Basis des Transistors T2 ist also positiver als
der Emitter, und demzufolge bleibt der Transistor T2 gesperrt. An dem aus den Widerständen R3 und
i?4 gebildeten Spannungsteiler wird aber, solange wie der Transistor T 2 gesperrt ist, infolge des durch die
Dimensionierung der Schaltung festgelegten Verhältnisses des Widerstandes R3 : (R4+R6) eine Spannung
abgegriffen, die kleiner ist als die Spannung U. Demzufolge sperrt der Gleichrichter Gr 2, und der
Transistor Tl bleibt leitend.
Soll nun die Kippschaltung in ihre andere Lage umgesteuert werden, so wird das Sperrpotential von
Usp kurzzeitig unterbrochen, und die Schaltung kippt in ihre andere stabile Lage. In dieser Lage wird nunmehr
durch das am Spannungsteiler RZ und i?4 abgegriffene Potential der Transistor Tl gesperrt gehalten.
Außerdem besteht die Möglichkeit, durch Impulse an den Punkten Ul bzw. t/2 die durch das angelegte
Sperrpotential bistabil gewordene Kippschaltung sofort in eine bestimmte der beiden möglichen Lagen
hinzusteuern, beispielsweise durch einen positiven Impuls an dem Punkt Ul oder einen negativen Impuls
an dem Punkt t/2 in die Lage, in der der Transistor Tl leitend ist. Bei einer derartigen Steuerung
entkoppeln die Gleichrichter Gr3 und Gr4 die beiden Punkte t/l und t/2.
Die Zeit, in der das Sperrpotential Usp abgeschaltet sein muß, um die nunmehr bistabile Kippschaltung
von der einen in die andere Lage umzusteuern, kann durch die Größe des Sperrpotentials Usp beeinflußt
werden. Die unterste Grenze des Sperrpotentials ist durch die kleinste Spannung gegeben, die bei leitendem
Transistor Tl den Transistor T 2 noch gesperrt hält. Die obere Grenze des Sperrpotentials ist die
größte Spannung, bei der bei gesperrtem Transistor Tl der Gleichrichter Gr 1 noch gesperrt bleibt. Bei Vernachlässigung
der Spannungsabfälle in den Transistoren und Gleichrichtern und unter der Annahme
R1>R2^>R5 wird nach Entsperren des Transistors
Tl die Basis des Transistors T2 ungefähr auf die Spannung 2 U gebracht, d. h., auf annähernd dieselbe
Spannung, auf der sie sich im ersten Augenblick nach dem Sperren vom Transistor T2 beim astabilen
Kipp Vorgang befindet. Wird jetzt die Sperrspannung Usp abgeschaltet, so ist offensichtlich die Kippzeit
gleich die Hälfte der ursprünglichen Schwingungsdauer der astabilen Kippschaltung.
In Fig. 2 ist eine weitere astabile Kippschaltung mit zwei Trasistoren Tl und T 2 dargestellt. Im
astabilen Zustand ist die Wirkungsweise der Schaltung dieselbe wie die der in der Fig. 1 dargestellten.
Da bei dieser Schaltung aber nur zwischen dem Ausgang des Transistors T1 und der Sperrstromquelle
+ Usp ein Spannungsteiler R l/R 2 vorgesehen ist, wird durch Anlegen des Sperrpotentials immer nur
.der Transistor T 2 gesperrt, während der Transistor T1 leitend bleibt. Nach Anlegen des Sperrpotentials
+ Usp stellt diese Schaltung eine monostabile Kippschaltung dar. Durch kurzzeitiges Abschalten
des Sperrpotentials Usp kippt diese Schaltung, wie die in Fig. 1 dargestellte, in die andere Lage und
kehrt selbsttätig nach Maßgabe ihrer eigenen Zeitkonstanten wieder in die ursprüngliche Lage zurück.
In dieser bleibt sie verriegelt, sofern das Sperrpoten-.tial
Usp zu diesem Zeitpunkt wieder vorhanden ist. Anderenfalls schwingt sie astabil weiter.
Die vorliegende Erfindung ist nicht allein auf astabile
Kippschaltungen mit Transistoren beschränkt, sondern kann auch in vollem Umfange für andere
Kippschaltungen, die z. B. aus Röhren aufgebaut sind, angewendet werden.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zur Umschaltung eines astabilen Multivibrators mit zwei Verstärkerelementen
in den bistabilen oder monostabilen Zustand, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwischen
einer Ausgangs elektrode eines für die Kipplage maßgebenden elektronischen Schaltmittels
(Tl bzw. T 2) des Multivibrators und einer Sperrstromquelle
(Usp) ein Spannungsteiler (R1/R2 bzw. i?3/i?4) vorgesehen ist und eine an dem
Spannungsteiler abgreifbare Spannung über einen Gleichrichter (GrI bzw. Gr2) an die Steuerelektrode
eines für die entgegengesetzte Kipplage maßgebenden elektronischen Schaltmittels des
Multivibrators angelegt wird, durch die bei Vorhandensein eines entsprechend großen Sperrpotentials
der astabile Kippvorgang gesperrt wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jeder Ausgangselektrode
der für die Kipplagen maßgebenden elektronischen Schaltmittel (Tl und T2) des
Multivibrators und einer Sperrstromquelle (Usp) ein Spannungsteiler (R1/R2 und R3/R4) vorgesehen
ist und eine an jedem der Spannungsteiler abgreifbare Spannung über Gleichrichter (Gr 1 und
Gr2) jeweils an die Steuerelektrode des für die andere Kipplage maßgebenden elektronischen
Schaltmittels angelegt wird, durch die bei Vorhandensein eines entsprechend großen Sperrpotentials
der astabile Kippvorgang gesperrt wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Widerständen
des Spannungsteilers (Rl/R2 bzw. R3I
R4l), der zwischen der Ausgangselektrode jedes elektronischen Schaltmittels (Tl und T2) und
einer Sperrstromquelle (Usp) vorgesehen ist, jeweils ein Gleichrichter (Gr 3 und Gr 4) zur Entkopplung
der einzelnen Ausgänge voneinander angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1025 009;
»Radiotechnik«, 1953, H. 3, S. 97.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1025 009;
»Radiotechnik«, 1953, H. 3, S. 97.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 768/282 3.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES60836A DE1078615B (de) | 1958-12-05 | 1958-12-05 | Schaltungsanordnung zur Umschaltung eines astabilen Multivibrators mit zwei Verstaerkerelementen in den bistabilen oder monostabilen Zustand |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES60836A DE1078615B (de) | 1958-12-05 | 1958-12-05 | Schaltungsanordnung zur Umschaltung eines astabilen Multivibrators mit zwei Verstaerkerelementen in den bistabilen oder monostabilen Zustand |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1078615B true DE1078615B (de) | 1960-03-31 |
Family
ID=7494408
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES60836A Pending DE1078615B (de) | 1958-12-05 | 1958-12-05 | Schaltungsanordnung zur Umschaltung eines astabilen Multivibrators mit zwei Verstaerkerelementen in den bistabilen oder monostabilen Zustand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1078615B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1025009B (de) * | 1955-06-13 | 1958-02-27 | Kienzle Apparate Gmbh | Anordnung zur Erzeugung von elektrischen Impulsen waehlbarer Impulsbreite |
-
1958
- 1958-12-05 DE DES60836A patent/DE1078615B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1025009B (de) * | 1955-06-13 | 1958-02-27 | Kienzle Apparate Gmbh | Anordnung zur Erzeugung von elektrischen Impulsen waehlbarer Impulsbreite |
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