DE1078521B - Vorrichtung zum Aushalsen von Rohrstutzen - Google Patents
Vorrichtung zum Aushalsen von RohrstutzenInfo
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- DE1078521B DE1078521B DEH32488A DEH0032488A DE1078521B DE 1078521 B DE1078521 B DE 1078521B DE H32488 A DEH32488 A DE H32488A DE H0032488 A DEH0032488 A DE H0032488A DE 1078521 B DE1078521 B DE 1078521B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C37/00—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
- B21C37/06—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
- B21C37/15—Making tubes of special shape; Making tube fittings
- B21C37/28—Making tube fittings for connecting pipes, e.g. U-pieces
- B21C37/29—Making branched pieces, e.g. T-pieces
- B21C37/292—Forming collars by drawing or pushing a rigid forming tool through an opening in the tube wall
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Es ist bekannt, zur Herstellung von Rohrstutzen in einer ebenen oder zylindrischen Wandung einen Stempel
mit zum Fußteil hin stetig zunehmender Dicke zu verwenden, der die vorher zweckmäßig entsprechend
erhitzte Metallwand durchdringt und das Metall der Wandung in den Zwischenraum zwischen dem Stempel
und einer auf der anderen Seite der Wandung angeordneten Matrize hineinpreßt.
Die auf diese Weise hergestellten Anschlußstutzen können Unregelmäßigkeiten aufweisen und eignen sich
im allgemeinen auch wegen der erhaltenen Form nicht dazu, daß man ein Anschlußrohr unmittelbar an das
Ende des Anschlußstutzens anschweißt. Sie erfordern im allgemeinen nach der Herstellung eine weitere Bearbeitung.
Es ist ferner bekannt, derartige Stempel zum Auswölben von Nabenwulsten in Blechen zu verwenden,
wonach die erhaltene Auswölbung gelocht wird. Dieses bekannte Verfahren arbeitet mit mehreren, unterschiedlich
geformten Stempeln in mehreren Arbeitsgängen oder auch in einem einzigen Arbeitsgang mit
einem stufenweise unterschiedlich geformten Stempel. Da hierbei dünne Bleche bearbeitet werden, kommt es
auf die genaue Form des ausgewölbten Teiles nicht an.
Diese Vorrichtung eignet sich aus den eingangs genannten Gründen aber nicht zur Herstellung ausgehalster
Anschluß stutzen in verhältnismäßig dicken Wandungen.
Die Erfindung bezweckt, die Mängel der Vorrichtungen
der eingangs genannten Art zu beheben und die Möglichkeit zu schaffen, gegebenenfalls in einem
einzigen Arbeitsgang fertige Rohrstutzen herzustellen, die vor dem Anschweißen eines Anschlußröhres
keine weitere Bearbeitung benötigen. Sie geht zu diesem Zweck von einer Vorrichtung der obengenannten
Art aus, die aus einer Matrize mit der Außenform des Stutzens angepaßtem Hohlraum und einem Aushalsstempel
besteht, der in seiner Arbeitsendstellung einen in Höhe des Stutzenrandes gelangenden, zylindrischen
Kopfteil und einen anschließenden, stetig verbreiterten Fußteil besitzt.
Gemäß der Erfindung geht der Matrizenhohlraum in eine den zylindrischen Stempelkopf teil eng umfassende
Bohrung über eine Ringschulter über, die den durch den Stempelfußteil zum Stutzenrand hin verdrängten
Werkstoff abfängt.
Hierdurch wird gegen Ende des Arbeitshubes des Aushalsstempels ein genaues Anlegen des verdrängten
Metalls der Wandung an die Matrize gewährleistet und das gegebenenfalls überschüssige Wandungsmetall
durch Zusammenwirken des zylindrischen Kopfteiles und der zugeordneten zylindrischen Bohrung der Matrize
abgeschert. Der Mündungsrand des Stutzens be-Vorrichtung zum Aushalsen
von Rohrstutzen
von Rohrstutzen
Anmelder:
Andre Huet, Paris
Vertreter: Dr. W. Schalk, Dipl.-Ing. P. Wirth,
ίο Dipl.-Ing. G. E. M. Dannenberg
ίο Dipl.-Ing. G. E. M. Dannenberg
und Dr. V. Schmied-Kowarzik, Patentanwälte,
Frankfurt/M., Große Eschenheimer Str. 39
Frankfurt/M., Große Eschenheimer Str. 39
Beanspruchte !Priorität:
Frankreich vom 26. Februar 1954
Frankreich vom 26. Februar 1954
Andre Huet, Paris,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
darf dann für das Anschweißen- eines Rohres keiner Nachbearbeitung mehr....
Durch eine entsprechende Gestaltung der Ringschulter ist es möglich, den Mündungsrand des· Stutzens
mit einer Abfassung zu versehen, die beim stumpfen Anschweißen eines -Rohrendes das Anbringen
der Schweißnaht erleichtert. Soll statt eines einzigen, bekannten mehrfach abgestuften Stempels, dessen
zylindrischer Kopfteil mit einem verjüngten Vorderende versehen ist, vor dem Aushalsstempel in an sich
bekannter ■ Weise ein die Aushalsung vorbereitender Stempel zur-Vorformung des Rohrstutzens angewendet
werden, so schließt der zylindrische Kopfteil des im Anschluß an den vorbereitenden Stempel verwendetenAushalsstempels
am Vorderende scharfkantig ab, wodurch das vorgenannte Abscheren des im Überschuß
über den Stutzen verdrängten Metalls erleichtert wird. ■ ■
Der Erfindungsgedanke ist nachstehend an Hand der Zeichnungen beispielsweise erläutert, und zwar
zeigt
Fig. 1 eine Vorstufe des Anschlußstutzens, die mit einem gewöhnlichen Stempel hergestelllt wird,
Fig. 2 bis 4 jeweils einen erfindungsgemäß ausgebildeten Stempel zur Formgebung des Rohrstutzens
und
Fig. 5 einen Stempel, der die Herstellung des endgültigen Stutzens in einem einzigen Arbeitsgang gestattet
und der durch Verbindung eines gewöhnlichen Stempels gemäß Fig. 1 mit einem Fußteil, gemäß
Fig. 2 bis 4 dargestellt, gebildet ist.
909 768/160
Um einen Anschluß stutzen in einem Sammelrohr α herzustellen, wird in an sich bekannter Weise im Inneren
dieses Sammelrohres ein Hebezeug & angeordnet, das einen Stempel c trägt. Das Hebezeug wird
gegenüber einem Loch a1, das in der Wandung des Sammelrohres α an der Stelle, an der der Stutzen erhalten
werden soll, vorhanden sein kann, aufgestellt (Fig. 5). Auf der anderen Seite des Sammelrohres α
wird die Matrize d angeordnet, die, wie bei e ersichtlich, so ausgebildet ist, daß sie der Außenwandung des
Rohrstutzens die gewünschte Endform verleiht. Diese Matrize besitzt einen ausgehöhlten Bodenteil /.
Der in Fig. 5 dargestellte Stempel besteht aus einem Kopfteil g der gewöhnlichen, ovalen oder gegebenenfalls
konischen Form, der die Metallwandung durchdringt und die Mantelwandung des Stutzens aus dem
Rohr heraushebt. Dieser Kopfteil g sitzt auf einem zylindrischen Halsteil h, dessen Bedeutung weiter unten
besprochen wird, und dieser auf einem kegelstumpfartigen oder erweiterten Teil i, der, wie noch beschrieben
wird, die endgütige Einpressung des Metalls in den Bodenteil der Matrize bewirkt und dessen Umfangsbemessung
der Bemessung des Durchmessers des endgültig herzustellenden Anschluß Stutzens entspricht.
Nachdem der Bereich, in dem man den Rohrstutzen herstellen will, zuvor auf die gewünschte Temperatur
gebracht wurde und der ganze, aus Stempel und Matrize bestehende Werkzeugsatz an der Arbeitsstelle
angeordnet wurde, hebt das Hebezeug den Stempel an, dessen Kopfteil g dann die Rohrwandung durchdringt
und dabei die Mantelwandung des Stutzens 1 aus dem Rohr heraushebt, derart, daß man gemäß Fig. 1 eine
Vorstufe des Stutzens erhält, bei der der Mündungsrand des Stutzens den Boden der Matrize d noch nicht
ganz erreicht hat. Dieser erste Arbeitsgang entspricht dem bei der Warmformung eines Rohrstutzens
üblichen Vorgang.
Um den Rohrstutzen sofort in seiner endgültigen Form zu erhalten, wird der Hub des Stempels c verlängert,
d. h., statt ihn in der in Fig. 1 gezeigten Stellung anzuhalten, die etwa der Endstellung eines gewöhnlichen
Stempels entspricht, wird der Weg des Stempels, d. h. sein Hub, fortgesetzt. Die Mantelwandungen
des kegelstumpf artigen Teiles i des Stempels greifen dabei in den Bereichen A und B (Fig. 4) an
der Innenwandung des vorgeformten Stutzens an und heben das Metall in diesen Bereichen weiter an, derart,
daß sich dieses Metall gegen den Bodenteil d der Matrize anlegt, wie es in Fig. 4 ersichtlich ist. Dieser
Bodenteil, der bed m abgeschrägt ist, bewirkt die Ausbildung
einer schrägen Abkantung am äußeren Mündungsrand des Stutzens 1.
In dieser letztgenannten Stellung befindet sich der am Stempel vorgesehene, zylindrische Halsteil h in der
Höhe des obersten Teiles des Stutzens, so daß seine Innenwandung in diesem Bereich zylindrisch wird und
er sich zur Anordnung der Schweißnut eignet, die später zum Anschweißen des Anschlußrohres an das
abgeschrägte Ende m des Stutzens dient. Am Ende des das Zusammendrücken des Metalls bewirkenden Stempelhubes
kann ein Überschuß von Metall in Form von Spänen vorliegen, die von der Oberkante, die mehr
oder weniger als Schneide wirkt, oder von dem zylindrischen Halsteil h oder λόπ den Kanten nicht dargesteller
Aussparungen abgeschnitten worden sind, die an dem annähernd zylindrischen Halstedl vorgesehen
sein können. Diese Späne sammeln sich dann in dem zwischen dem Kopfg des Stempels und dem ausgehöhlten Bodenteil/ der Matrize vorhandenen Zwischenraum
an. In dem Bodenteil der Matrize kann eine Vorrichtung zum Entfernen dieser Späne in Form
eines doppelten Ausziehbodens angebracht sein, die diese Späne nach dem Arbeitsgang entfernt.
Die Anwendung eines Stempels, wie er in Fig. 5 gezeigt ist, und der höher ist als die üblichen Stempel
und einen größeren Hub besitzt, wird nicht immer
ίο möglich sein, wenn nämlich das Sammelrohr einen
Durchmesser aufweist, der zur Anbringung eines solchen Stempels zusammen mit seinem Hebezeug in
seinem Inneren nicht ausreicht. In diesem Fall kann man sich durch Anwendung von zwei zusammengehörigen
Arbeitsgängen helfen. Im Verlaufe des ersten Arbeitsganges, der mit einem gewöhnlichen Stempel
gemäß Fig. 1 durchgeführt wird, wird die Vorstufe oder die Vorbildung des Stutzens I1 hergestellt, die in
Fig. 1 dargestellt ist. Danach ersetzt man den gewöhnliehen Stempel durch einen Stempel i1 gemäß Fig. 2,
dessen Kopfteil aus einem zylindrischen Halsteil h1
besteht, der auf einem kegelstumpf artigen Fuß teil i1 sitzt,
der größer ist als der des zuvorgenannten Stempels, wie dies aus Fig. 2 hervorgeht. Nach erneutem Erhitzen
des Stutzens bewirkt der neue Stempel i1 bei seinem
Hub aus der Stellung nach Fig. 2 in die Stellung nach Fig. 4 wie im vorhergehenden Fall das Zusammendrücken
des Metalls in den Bereichen A und B und das Verdrängen dieses Metalls in den Bodenteil der
Matrize d.
Anstatt nur eine einzige Abkantung m an der Oberkante
des Rohrstutzens vorzusehen, kann man auch eine doppelte Abschrägung herstellen; in diesem Fall
ist der Bodenteil der Matrize d gemäß Fig. 3 zu einer kleinen abgesetzten Stufen ausgebildet, die die Formung
einer zweiten, in zur ersten entgegengesetzter Richtung verlaufenden Abkantung hervorruft. Diese
zweite Abkantung erleichtert das Anbringen der Schweißnaht am Mündungsrand des endgültigen Stutzens.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Aushalsen von Rohrstutzen, bestehend aus einer Matrize mit der Außenform
des Stutzens angepaßtem Hohlraum und einem Aushalsstempel, der in «einer Arbeitsendstellung
einen in Höhe des Stutzenranides gelangenden zylindrischen Kopfteil und einen anschließenden,
stetig verbreiterten Fußteil hat, dadurch gekennzeichnet, daß der Matrizenhohlraum in eine den
zylindrischen Stempelkopfteil (h bzw. hl·) eng umfassende
Bohrung (/) über eine Ringschulter (m)
übergeht, die den durch den Stempelfußteil (i bzw. i1) zum. Stutzenrand hin verdrängten Werkstoff
abfängt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Aushalsen mittels zweier aufeinanderfolgender Stempel, dadurch
gekennzeichnet, daß der zylindrische Kopfteil Qi1) des im Anschluß an einen die Aushalsung
vorbereitenden Stempel verwendeten Aushalsstempels scharfkantig abschließt..
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 709 216;
USA.-Patentschriften Nr. 1 048 046, 1 675 910,
2 157 354, 2 381 890.
USA.-Patentschriften Nr. 1 048 046, 1 675 910,
2 157 354, 2 381 890.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1078521X | 1954-02-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1078521B true DE1078521B (de) | 1960-03-31 |
Family
ID=9608700
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH32488A Pending DE1078521B (de) | 1954-02-26 | 1955-01-24 | Vorrichtung zum Aushalsen von Rohrstutzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1078521B (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1048046A (en) * | 1909-02-25 | 1912-12-24 | Kansas Voting Machine Company | Method of making hubs upon sheet-metal articles. |
| US1675910A (en) * | 1926-02-19 | 1928-07-03 | Andrew L Riker | Tool for drawing tubular bosses |
| FR709216A (fr) * | 1930-04-12 | 1931-08-04 | Procédé de fabrication des boîtes de pédalier en acier, d'une seule pièce | |
| US2157354A (en) * | 1938-02-11 | 1939-05-09 | Smith Corp A O | Embossing metal plates |
| US2381890A (en) * | 1942-06-13 | 1945-08-14 | Babcock & Wilcox Co | Method of forming lined pressure vessel connections |
-
1955
- 1955-01-24 DE DEH32488A patent/DE1078521B/de active Pending
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1048046A (en) * | 1909-02-25 | 1912-12-24 | Kansas Voting Machine Company | Method of making hubs upon sheet-metal articles. |
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| FR709216A (fr) * | 1930-04-12 | 1931-08-04 | Procédé de fabrication des boîtes de pédalier en acier, d'une seule pièce | |
| US2157354A (en) * | 1938-02-11 | 1939-05-09 | Smith Corp A O | Embossing metal plates |
| US2381890A (en) * | 1942-06-13 | 1945-08-14 | Babcock & Wilcox Co | Method of forming lined pressure vessel connections |
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