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DE1078460B - Sicherungsvorrichtung gegen Diebstahl von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Sicherungsvorrichtung gegen Diebstahl von Kraftfahrzeugen

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Publication number
DE1078460B
DE1078460B DEH28277A DEH0028277A DE1078460B DE 1078460 B DE1078460 B DE 1078460B DE H28277 A DEH28277 A DE H28277A DE H0028277 A DEH0028277 A DE H0028277A DE 1078460 B DE1078460 B DE 1078460B
Authority
DE
Germany
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locking
slide
lock
pin
lock cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH28277A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huelsbeck and Fuerst GmbH and Co KG
Original Assignee
Huelsbeck and Fuerst GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Huelsbeck and Fuerst GmbH and Co KG filed Critical Huelsbeck and Fuerst GmbH and Co KG
Priority to DEH28277A priority Critical patent/DE1078460B/de
Publication of DE1078460B publication Critical patent/DE1078460B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/01Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens
    • B60R25/02Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism
    • B60R25/021Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism restraining movement of the steering column or steering wheel hub, e.g. restraining means controlled by ignition switch
    • B60R25/02147Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism restraining movement of the steering column or steering wheel hub, e.g. restraining means controlled by ignition switch comprising a locking member having other than linear, axial or radial motion, e.g. rotatable; Steering column locking using balls, rollers or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Sicherungsvorrichtung gegen Diebstahl von Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherungsvorrichtung gegen Diebstahl von Kraftfahrzeugen, bei der zum Verriegeln der Lenkspindel dienende Mittel und in elektrischen Betriebsstromkreisen liegende Schaltmittel durch Drehen oder Längsverschieben des Schließzylinders eines Sicherheitsschlosses gesteuert werden und zusätzlich Sperrmittel vorgesehen sind, die ein unbeabsichtigtes Durchschalten von der Fahrtstellung in die Sperrstellung verhindern.
  • Es sind Sicherungsvorrichtungen bekanntgeworden, bei denen der Zündschalter und die Verriegelungsvorrichtung für die Lenkeinrichtung durch ein gemeinsames Schloß betätigt werden, wobei durch ein zusätzliches Sperrglied, das aus einem im Verriegelungsglied befindlichen, abgefederten Bolzen besteht, ein Durchschalten aus der Fahrt- in die Sperrstellung verhindert wird. Dieser Bolzen schlägt beim Bewegen des als Sperriegel ausgebildeten Verriegelungsgliedes von der Fahrt- in die Sperrstellung an der Schlüsselspitze an und verhindert eine Verriegelung der Lenkspindel. Das Hindernis wird durch Abziehen des Schlüssels beseitigt, so daß dann der Sperriegel in die Sperrstellung bewegt werden kann. Das Anschlagen des Sperriegels gegen die Schlüsselspitze ist jedoch nachteilig, weil hierdurch vielfach Beschädigungen des Schlüssels hervorgerufen werden, die in schweren Fällen zur völligen Unbrauchbarkeit des Schließzylinders führen können.
  • Bei einer anderen bekannten Sicherungsvorrichtung verhindert eine längsverschiebbare und in eine Aussparung des Sperriegels greifende Stange ein ungewolltes Verschieben des Sperriegels aus der Fahrt-bzw. Garagenstellung in die Sperrstellung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Mängel mit einfachen Mitteln zu beseitigen.
  • Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das ein Durchschalten von der Fahrt- in die Sperrstellung verhindernde Sperrmittel als ratschenähnlicher, über den inneren Bohrungsrand des Schloßgehäuses sich erhebender Sperrzahn ausgebildet ist, dessen Zahnflanken mit einem am Schließzylinder radial angeordneten Stift zusammenarbeiten. -Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist das innenseitige Stirnende des Schließzylinders einen axial verlaufenden und exzentrisch angeordneten Zapfen auf, der formschlüssig mit einem quer dazu beweglichen Schieber gekuppelt ist, der ein an sich bekanntes, um eine quer zur Lenkspindel verlaufende Achse schwenkbares und mit radial verlaufenden Aussparungen der Lenkspindel zusammenwirkendes Verriegelungsglied steuert. Der erwähnte Schieber kann das Verriegelungsglied mit einem Fortsatz durchgreifen, der mit einer vorgespannten Feder umwunden ist, die das Verriegelungsglied gegen einen Anschlag des Schiebers drückt. Zweckmäßig wird der Schieber durch seine Randkanten umgreifende Profile zwangläufig geführt. Der mit dem Sperrzahn zusammenwirkende Stift betätigt über einen an seinem Ende befindlichen Kopf aus Isoliermaterial in für die Zündung bzw. den Anlasser vorgesehenen Stromkreisen liegende Kontakte.
  • Die Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es zeigt Fig. 1 die eine Seitenansicht der Sicherungsvorrichtung, Fig. 2 die Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1 und Fig. 3 die elektrische Schalteinrichtung.
  • Der Schließzylinder 3 ist in der Bohrung 4 eines Gehäuses 5 dreh- und verschiebbar gelagert, derart, daß eine Druckfeder den Schließzylinder 3 in Richtung des Schlüsseleinführschlitzes zu bewegen bestrebt ist. Das Ende des Schließzylinders 3 ragt aus der Gehäusebohrung heraus und weist an seinem Umfang einen etwa radial verlaufenden Stift 6 auf, der sich durch die den Schließzylinder 3 beeinflussende Druckfeder unter Anlagedruck gegen den verbreiterten Bohrungsrand legt und, beim Drehen des Schließzylinders 3 über den Bohrungsrand gleitend, diesen mit einem verdickten Kopf 7, der aus einem geeigneten Isoliermaterial, beispielsweise aus Kunststoff, hergestellt ist, überragt. An der Stirnfläche des bis hinter die Gehäuseplatte 8 ragenden freien Zylinderendes ist ein Zapfen 9 exzentrisch zur Zylinderlängsachse angeordnet, der mit einem Schieber 10 formschlüssig gekuppelt ist, derart, daß er eine Langlochbohrung 11 des Schiebers 10 durchgreift, so daß beim Verdrehen des Schließzylinders 3 auf Grund der exzentrischen Anordnung des Zapfens 9 der Schieber 10 quer zur Zylinderachse verschoben wird, wobei der Schieber 10 an seinen beiden Randkanten durch diese U-förmig übergreifende Führungsnuten 12 verschiebbar gehalten ist. An der Gehäuseplatte 8 ist auf der Innenseite jeweils ein Lagerauge 13 und 14 zur Aufnahme einer losen Achse-15 angeordnet, um die eine als Verriegelungsglied dienende, gabelförmig auslaufende Enden aufweisende Platte 16 schwenkbar ist, deren Gabelenden 17 etwa rechtwinklig abgebogen und zum Eingriff in radial verlaufende Aussparungen 36 eines mit der Lenkspindel 37 fest verbundenen Ringes 38 bestimmt sind. Die Platte 16 weist einen Durchbruch 18 auf, der von' dem schmaleren Teil 19 des Schiebers 10 durchgriffen wird, wobei der schmalere Teil 19 gleichzeitig von einer Druckfeder 20 umwunden ist, die sich einerseits gegen einen am Ende des Teiles 19 angeordneten querverlaufenden Stift 21 und andererseits gegen das Verriegelungsstück 16 abstützt, so daß letzteres gegen die am Schieber 10 gebildeten Absätze 22 fest zur Anlage kommt. Wenn beim Einstellen des Schlosses in die Verriegelungsstellung das schwenkbare Verriegelungsstück 16 mit seinen abgebogenen Gabelenden 17 nicht sofort in eine entsprechende Aussparung 36 des an der Lenkspindel 37 befestigten Ringes 38 eingreift, wird die Feder 20 gespannt, so daß nunmehr nach einer geringfügigen Bewegung der Lenkspindel 37 die abgebogenen Enden 17 unter dem Druck der Feder 20 in die dafür vorgesehenen Aussparungen 36 eingreifen können. -Im Schwenkbereich des Kopfes 7 ist eine aus leitendem Material hergestellte Blattfeder 23 angeordnet, die an ihrem Ende als Kontakt 24 ausgebildet ist, der mit einem Gegenkontakt 25 zusammenarbeitet und dadurch den Stromkreis für die Zündung schließt. Des weiteren erstreckt sich von der Gehäuseplatte 8 ein Kontaktarm 40, der mit einem abgewinkelten Teil 26 parallel zur Gehäuseplatte 8 verläuft und an seineirr Ende einen Kontakt 27 aufweist, der mit einem Gegenkontakt 28 zusammenarbeitet und hierdurch den Stromkreis für den Anlasser schließt, wenn der Kopf 7 des Stiftes 6 beim Verschieben des Schließzylinders3 auf eine am kontaktseitigen Ende des Tells 26 angeordnete und in Richtung zur Gehäuseplatte 8 abgewinkelte Blechplatte 29 drückt, wodurch der federnde Kontaktarm 40 gegen den Kontakt 28 bewegt wird. Der mit der Stromzuleitung verbundene Gegenkontakt 25 sowie der Gegenkontakt 28 sind hierbei in einfacher Weise durch eine abgewinkelte einstückige Blechzunge 30 gebildet.
  • Die Wirkungsweise der Sicherungsvorrichtung ist folgende: Nach dem Einstecken des Schlüssels wird der Schließzylinder 3 aus der mit I bezeichneten und in Fig.3 verdeutlichten Sperrstellung in die mit II bezeichnete Ausstellung gedreht, wobei sich der Stift 6 des Schließzylinders 3 auf der ansteigenden Fläche 31 eines Sperrzahnes 39 bis zu dessen senkrecht abfallender Flanke 32 gleitend bewegt, wodurch der Schließzylinder 3 gleichzeitig entgegen dem Federdruck in Schlüsseleinschubrichtung verschoben wird, his der Stift 6 das Sperrzahnende 32 überschritten hat und unter dem Druck der sich entspannenden Feder auf der Ringfläche 33 der Gehäusebohrung 4 zur Anlage kommt, wobei sich -der Schließzylinder 3 gleichzeitig wieder in seine Ausgangsstellung zurückbewegt hat. Beim Weiterdrehen des Schließzylinders 3 aus der mit II bezeichneten Ausstellung in die mit III bezeichnete sogenannte Fahrstellung trifft der Kopf 7 des Stiftes 6 auf den -federnden Arm 23. und drückt diesen mit seinem am Ende angeordneten Kontakt 24 gegen einen Kontakt 25, so daß hierdurch der Stromkreis für die Zündung geschlossen ist. Um den Motor auch anlassen zu können, muß nunmehr der Schließzylinder 3 entgegen der ihn belastenden, nicht dargestellten Feder verschoben werden, so der Kopf 7 des Stiftes 6 in der Stellung III gegen das abgewinkelte Ende 29 des am federnden Kontaktarm 26 befindlichen Kontaktes 27 stößt und den 27 gegen den Gegenkontakt 28 drückt, wodurch der Stromkreis für den Anlassermotor geschlossen wird. Nach Loslassen des im Schließzylinder 3 steckenden Schlüssels springt der Schließzylinder 3 wieder in seine Ausgangsstellung zurück, wodurch der Stromkreis für den Anlasser wieder unterbrochen wird und lediglich der Zündstromkreis noch eingeschaltet bleibt. Bei einem Zurückdrehen des Schließzylinders 3 in die Stellung II wird der unterbrochen, und der Stift 6 legt sich gegen die Flanke 32 des Sperrzahnes 39, so daß der Schließzylinder 3 nicht unmittelbar weitergedreht werden kann und ein gewolltes oder ungewolltes Abschalten des Motors während der Fahrt niemals dazu führen kann, in der den Zündstromkreis unterbrechenden Stellung des Schließzylinders 3 gleichzeitig auch die Lenksäule 37 verriegelt und dadurch die Lenkung blockiert wird.
  • Um die Lenksäule 37 verriegeln und den Schlüssel abziehen zu können, muß in der II Schließzylinder 3 in Schlüsseleinschubrichtung so weit eingeschoben werden, bis sich der Stift 6 über das Ende 32 des Sperrzahnes frei drehen läßt. Bei der Verdrehung des Schließzylinders 3 aus der Stellung II in die Stellung III wird durch den exzentrisch angeordneten Zapfen 9 der Schieber 10 in Richtung auf den Schließzylinder 3 zu bewegt und gleichzeitig die Verriegelungsplatte 16 in gleichem Sinne so weit verschwenkt, bis deren abgewinkelte Enden 17 sich gegen die Ringfläche 35 bzw. in Aussparungen 36 eines mit der Lenkspindelsäule 37 fest verbundenen Ringes 38 legen, wobei die Feder 20 dafür sorgt, daß unabhängig von der Größe der Schieberbewegung die Riegelenden 17 auch auf die Ringfläche 35 auftreffen können, so daß nach Drehen der Lenkspindel 37 die Enden 17 in die dafür vorgesehenen Aussparungen 36 unter dem Druck der gespannten Feder 20 einschnappen können.
  • Bei einer anderen Ausführungsmöglichkeit wird der Schieber 10 nicht durch eine dafür vorgesehene Führung 12 geführt, sondern ist lediglich allseitig formschlüssig mit dem Zapfen 9 des Schließzylinders verbunden. Weiterhin der Verriegelungskörper 16 auch nur mit einem Ansatz 17 versehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Sicherungsvorrichtung gegen Diebstahl von Kraftfahrzeugen, bei der zum Verriegeln der Lenkspindel dienende Mittel und in elektrischen Betriebsstromkreisen liegende Schaltmittel durch Drehen oder längs erschieben des Schließzylinders eines Sicherheitsschlosses gesteuert werden und zusätzlich Sperrmittel vorgesehen sind, die ein unbeabsichtigtes Durchschalten von der Fahrtstellung in die Sperrstellung verhindern, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrmittel als ratschenähnlicher, über den inneren Bohrungsrand (33) des Sehloßgehäuses (5) sich erhebende Sperrzahn (39) ausgebildet ist,. dessen Zahnflanken (31 und 32) mit einem am Schließzylinder (3) radial -angeordneten Stift (6) zusammenarbeiten. . 2. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das innenseitige Stirnende des Schließzylinders (3) einen axial verlaufenden und exzentrisch angeordneten Zapfen (9) aufweist, der formschlüssig mit einem quer dazu beweglichen Schieber (10) gekuppelt ist, der ein an sich bekanntes, um eine quer zur Lenkspindel verlaufende Achse (15) schwenkbares und mit radial verlaufenden Aussparungen (36) der Lenkspindel zusammenwirkendes Verriegelungsglied (16 und 17) steuert. 3. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (10) das Verriegelungsglied (16) mit einem Fortsatz (19) durchgreift, der mit einer vorgespannten Feder (20) umwunden ist, die das Verriegelungsglied (16) gegen einen Anschlag (22) des Schiebers drückt. 4. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (10) durch seine Randkanten umgreifende Profile (12) zwangläufig geführt ist. 5. Sicherungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Sperrzahn (39) zusammenwirkende Stift (6) über einen an seinem Ende befindlichen Kopf (7) aus Isoliermaterial in für die Zündung bzw. für den Anlasser vorgesehenen Stromkreisen liegende Kontaktfeder (24 und 25 bzw. 27 und 28) betätigt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 703 539, 708 598, 929 295; USA.-Patentschrift Nr. 1363 373.
DEH28277A 1956-10-06 1956-10-06 Sicherungsvorrichtung gegen Diebstahl von Kraftfahrzeugen Pending DE1078460B (de)

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WO1983003580A1 (fr) * 1982-04-14 1983-10-27 Weber, Günter Dispositif pour le blocage du mouvement de rotation d'un arbre de direction d'un vehicule automobile
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