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DE1078094B - Verfahren zum Herstellen von Suspensionen mit Hilfe piezoelektrischer Ultraschallschwingungserzeuger - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Suspensionen mit Hilfe piezoelektrischer Ultraschallschwingungserzeuger

Info

Publication number
DE1078094B
DE1078094B DES47886A DES0047886A DE1078094B DE 1078094 B DE1078094 B DE 1078094B DE S47886 A DES47886 A DE S47886A DE S0047886 A DES0047886 A DE S0047886A DE 1078094 B DE1078094 B DE 1078094B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aid
piezoelectric ultrasonic
ultrasonic vibrators
different
producing suspensions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES47886A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rolf Esche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES47886A priority Critical patent/DE1078094B/de
Publication of DE1078094B publication Critical patent/DE1078094B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F31/00Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms
    • B01F31/80Mixing by means of high-frequency vibrations above one kHz, e.g. ultrasonic vibrations
    • B01F31/84Mixing by means of high-frequency vibrations above one kHz, e.g. ultrasonic vibrations for material continuously moving through a tube, e.g. by deforming the tube
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F31/00Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms
    • B01F31/80Mixing by means of high-frequency vibrations above one kHz, e.g. ultrasonic vibrations
    • B01F31/86Mixing by means of high-frequency vibrations above one kHz, e.g. ultrasonic vibrations with vibration of the receptacle or part of it

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von Suspensionen mit Hilfe piezoelektrisdher Ultraschallschwingungserzeuger Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Suspensionen mit Hilfe piezoelektrischer Ultraschallschwingungserzeuger, die auf Grund ihrer Raumform für Schwingungen in gleicher Ehene zwei Resonanzfrequenzen aufweisen, insbesondere von keramischen Ring- bzw. Rohrschwingern.
  • Für bestimmte Sonderzwecke sind bereits mechanische Schwingungserzeuger vorgeschlagen worden, die periodisch mit wechselnder Frequenz oder Intensität betrieben werden. Um z. B. bei der Verwendung von akustischen Tierscheuchen eine Gewöhnung der Schädlinge an eine bestimmte Frequenz zu verhindern, ist eine Einrichtung bekanntgeworden, l>ei der Pfeifen, Sirenen oder Membrangeräte periodische Schallwellen verschiedener Frequenz oder Intensität ahstrahlen. Ferner ist eine Vorrichtung zur sell)sttätigen Änderung der Strahlungsrichtung einer Strahlergruppe bekanntgeworden, bei der mehrere Strahler in Abständen voneinander in einer geraden Linic angeordnet sind und Schwingungen verschiedener, inslesondere nahe benachbarter Frequenzen abstrahlen. Schließlich ist es bekannt, magnetostriktivc Schwinger mit mehreren Erregerwicklungen so auszubilden, daß sie in mehreren Richtungen, insl>esondere in zwei lotrecht zueinander liegenden Richtungen zum Schwingen anregbar sind, wobei die Schwinger in beiden Richtungen mit entsprechend uiiterschiedlichen Frequenzen erregt werden können. Im Gegensatz hierzu besteht die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe in einem Verfahren zum Herstellen von Suspensionen, mit dessen Hilfe Ungleichheiten innerhalb der Suspension mit Sicherheit vermieden werden. Es hat sich gezeigt, daß solche Ungleichheiten vielfach dadurch entstehen, daß bei Verwendung nur einer konstanten oder annähernd konstanten Schwingungszahl entweder die Mischwirkung oder aber die zerteilende Wirkung der Stoffteilchen in den Vordergrund tritt. Um beispielsweise außer einer guten Miscllwirkung gleichzeitig auch eine ausreichende zerteilende Wirkung der größcren Stoffteilchen zu erzielen, werden gemäß der Erfindung an die Elektroden des Schwingungserzeugers gleichzeitig zwei IIocllfrequenzspannungell mit verschiedeller F requenz angelegt, deren jede voneinander sich unterscheidende Behandlungseffekte ergibt.
  • Wird beispielsweise ein keramischer Rohrschwinger verwendet, so wird dieser einmal in seiner Radialresonanz zu Pumpschwingungen mit einer Frequenz von beispielsweise 20 kHz und zum anderen mit seiner Wandresonanz zu Dichenschwingungen mit einer Frequenz von l)eispielsweise 500 kI-Iz erregt.
  • Die Spannungen verschiedener Frequenzen können e.ltweder in zwei verschiedenen Generatoren erzeugt werden und üler eine an sich bekannte Frequenz- weiele cleii Elektroden des Rohrschwingers zugeführt werden, oder aber die Spannungen werden in einem Generator durch additive Mischung erzeugt. Das Verfahren nach der Erfindung gibt die Möglichkeit, einerseits hohe Kavitationskräfte (z. B. bei 20 kHz) und andererseits gleichzeitig hohe Schallbeschleunijungen (z. B. bei 500 kHz) zu erzeugen. Bei allen lii sher bekannten Ultraschallschwingungserzeugern war die I(ombinatioll dieser beiden Wirkungen nicht möglich, da stets eine der beiden Wirkungen durch die andere ausgeschlossen wurde.
  • In der Zeichnung ist schematisch eine der möglichten Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung dargestellt, hei der ein keramischer Rohrschwinger 1 mit einer geerdeten Tnnenelektrode 2 und einer Außenelektrode 3 versehen ist. Der Außenelektrode 3 werden ülBer eine aus Kapazität 4 und Induktivität 5 bestehenden Frequenzweiche zwei Frequenzen f1 von beispielsweise 20 kHz und L> von beispielsweise 500 kHz zugeführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Herstellen von Suspensionen mit Hilfe piezoelektrischer Ultraschallschwingungserzeugter, die auf Grund ihrer Raumform für Schwingungen in gleicher Ebene zwei Resonanzfrequenzen aufweisen. insbesondere von keramischen Ring- bzev. Rohrsdiwingern, dadurch gekennzeichnet, daß an die Elektroden des Sdiwinguiigserzeugers gleichzeitig zwei Hochfrequenzspannungen mit verschiedener Frequenz angelegt werden, deren jede voneinander sich unterscheidende Behandlungseffekte ergibt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 894239, 823 666, 813 706; deutsche Patentanmeldung p 48866 IX bI 42s D (bekamitgemacht am 11. 1. 1951); französische Patentschrift Nr. 787 629; Kruse: »Zur Werkstoffprüfung mittels Ultraschalls, Dissertation, Hannover, 1937, gedruckt 1938, S. 16 bis 20; Hueter und Bolt, Sonics, New York, 1955, S. 146 l)is 150.
DES47886A 1956-03-10 1956-03-10 Verfahren zum Herstellen von Suspensionen mit Hilfe piezoelektrischer Ultraschallschwingungserzeuger Pending DE1078094B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR787629A (fr) * 1934-06-22 1935-09-26 Perfectionnement aux résonateurs piézo-électriques ou autres
DE823666C (de) * 1948-10-02 1951-12-06 Atlas Werke Ag Dickenschwinger
DE813706C (de) * 1948-10-02 1952-01-07 Atlas Werke Ag Verfahren zum Extrahieren von Stoffen, insbesondere fuer pharmazeutische Zwecke
DE894239C (de) * 1941-07-04 1953-10-22 Atlas Werke Ag Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Stoffen durch Schallwellen oder sonstige mechanische Schwingungen

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