DE1077830B - Vorrichtung zur Abnahme, Aufbewahrung, Konservierung und Abgabe von biologischen Fluessigkeiten - Google Patents
Vorrichtung zur Abnahme, Aufbewahrung, Konservierung und Abgabe von biologischen FluessigkeitenInfo
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Description
- Vorrichtung zur Abnahme, Aufbewahrung, Konservierung und Abgabe von biologischen Flüssigkeiten Zur Abnahme, Aufbewahrung, Konservierung und Abgabe von Blut und anderen biologischen Flüssigkeiten hat man bisher in der chirurgischen Praxis allgemein sterilisierte Glasflaschen verwendet. Die Abnahme von Blut ist z. B. derart erfolgt, daß es in die sterilisierte Glasflasche eingesaugt wurde. Die Abgabe des Blutes erfolgte auf umgekehrtem Wege durch Erzeugung von Überdruck in der Flasche durch Einpressen von Luft.
- Nach neueren Vorschlägen sollen dünnwandige flexible Beutel aus Gummi oder geeigneten Kunststoffen als Behälter für biologische Flüssigkeiten, wie Blut od. dgl., verwendet werden, die einen rohrförmig versteiften Hals besitzen, aber nur im Zusammenwirken mit einem starrwandigen evakuierbaren Glasgefäß verwendbar sind. Die Abnahme von Blut mit Hilfe derartiger flexibler Beutel erfolgt derart, daß sie in ein starres evakuierbares Glasgefäß unter guter Dich tung des Halsteiles eingefügt werden. Die Füllung des Beutels kann durch Einstechen einer mit dem Abnahmemeschlauch verbundenen Hohlnadel in die im Oberteil des Beutelhalses befindliche Gummiplatte und Evakuieren des Glasgefäßes erfolgen.
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abnahme, Aufbewahrung, Konservierung und Abgabe von biologischen Flüssigkeiten, wie Blut u. dgl., bestehend aus einem dünnwandigen hautartigen flexiblen dehnbaren Beutel, die erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß dieser zur Aufnahme der biologischen Flüssigkeit dienende Beutel in eine denselben umschließende ebenfalls dünnwandige hautartige beutelförmige, aber praktisch nicht dehnbare,Schutzhülle eingeschlossen ist, die so ausgebildet ist, daß ein mantelförmiger Hohlraum zwischen dem Innenbeutel und der äußeren Schutzhülle besteht und bei vollständiger Füllung des Innenbeutels der zwischen den Beuteln befindliche Hohlraum annähernd ausgefüllt ist. Der Innenbeutel und der Auß enbeutel bestehen aus sterilisierbarem und praktisch flüssigkeitsundurchlässigem Material.
- Die Zeichnung veranschaulicht beispielsweise eine Ausführungsform des vorstehend gekennzeichneten Doppelbeutels; sie besteht aus einem für die Aufnahme der Flüssigkeit bestimmten Innenbeutel 1 mit einer auf den gemeinsamen Hals 2 aufgezogenen Schutzhülle 12.
- Fig. 1 veranschaulicht das Gerät in ungefülltem Zustand, Fig. 2 in gefülltem Zustand, wobei die Außenwandung des Innenbeutels 1 praktisch an der Innenwandung der nicht dehnbaren Schutzhülle 12 anliegt.
- Zur Füllung des Innenbeutels kann der Doppelbeutel in ein starrwandiges Evakuiergefäß mit dem Halsteil 2 eingefügt werden. Beim Evakuieren des Glasgefäßes dehnt sich der flexible Innenbeutel 1 aus und legt sich bei vollständiger Füllung an die Innenwandung der nicht dehnbaren Hülle 12 (in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise) an. Nach Beendigung der Füllung kann der Doppelbeutel aus dem starrwandigen Evakuiergefäß herausgenommen und die Füllung in dem Doppelbeutel aufbewahrt werden. Nach Entleerung kann der Doppelbeutel oder gegebenenfalls auch nur der Innenbeutel nach Trennung desselben von der Außenhülle weggeworfen werden.
- Der vorliegende Doppelbeutel kann aber auch ohne Mitverwendung eines starren evakuierbaren Außenbehälters benutzt werden. Die Einfüllung der Flüssigkeit kann, wie die Praxis gezeigt hat, in einfachster Weise bereits dadurch erfolgen, daß der Doppelbeutel etwa 112 m unterhalb des Armes des Blutspenders gebracht wird. Dabei tritt nach dem Heberprinzip, unterstützt durch den Blutdruck in der Spendervene, ein für die Überführung des Blutes in den Innenbeutel durchaus ausreichender Sog ein.
- Bereits die Tatsache, daß der erfindungsgemäße Doppelbeutel ohne Mitverwendung eines starrwandigen evakuierbaren Glasbehälters praktisch einwandfrei betätigt werden kann, stellt eine sehr erhebliche Bereicherung der Technik dar.
- Die Abnahme der in dem Innenbeutel befindlichen biologischen Flüssigkeit kann in einfachster Weise durch Erzeugung von Überdruck in dem zwischen Innenbeutel und Außenbeutel befindlichen Hohlraum stattfinden. Man kann z. B. durch Einpressen eines Mediums wie Luft, Wasser oder einer wäßrigen Lösung in den mantelförmigen Hohlraum zwischen Außen-und Innenbeutel einen genau dosierbaren Druck auf die im Innenbeutel befindliche Flüssigkeit ausüben und dadurch ein glattes und störungsfreies Einführen derselben in den Organismus des Empfängers bewirken.
- Durch Einbringen einer verhältnismäßig geringen Menge von Flüssigkeit, z. B. einer wäßrigen, gegebe nenfalls Desinfektionsmittel enthaltenden Lösung oder einer öligen Flüssigkeit, in den Hohlraum zwischenInnen- undAußenbeutel kann eine unerwünschte Verdunstung der im Innenbeutel befindlichen Flüssigkeit durch die Wandung hindurch verhindert werden.
- Da sowohl der Innenbeutel als auch die Schutzhülle aus billigen Kunststoffolien bestehen, kann der Doppelbeutel nach jedem Gebrauch weggeworfen werden. Dies bietet erhebliche Vorteile in hygienischer Hinsicht, insbesondere auch insofern, als der innere Blutbeutel mit Sicherheit von pyrogenen Stoffen freigehalten wird.
- Bei Anwendung eines einfachen dünnwandigen Kunststoffbeutels muß der Abfluß der biologischen Flüssigkeit, z. B. bei einer Bluttransfusion, durch Druck von Hand bewirkt werden, was umständlich ist und Erfahrung und Geschicklichkeit erfordert, wobei aber immer noch keine Gewähr für einen geregelten störungsfreien Abfluß der Flüssigkeit gegeben ist.
- Bei Anwendung eines Doppelbeutels gemäß Erfindung kann das Auspressen der biologischen Flüssigkeit in denkbar einfachster Weise, z. B. durch Einpumpen von Luft mittels eines einfachen Gummiballongebläses in den mantelförmigen Hohlraum zwischen Innenbeutel und Schutzhülle stattfinden. Hierdurch ist eine genau regelbare Entleerung durch einfachste Maßnahmen gewährleistet, ohne daß die Gefahr besteht, daß Luft mit der biologischen Flüssigkeit in Berührung gebracht wird und gegebenenfalls in das zu dem Empfänger führende Schlauchsystem gelangen kann.
- Vor der Einführung der biologischen Flüssigkeit in den Innenbeutel 1 kann diesem eine geeignete Menge einer stabilisierenden Flüssigkeit einverleibt werden. Hierdurch kann man unerwünschte Wirkungen, wie z. B. Blutgerinnung, unter zuverlässigerVermeidung von Luftzutritt verhindern. Die Haltbarkeit des Blutes und Vermeidung von Fibringerinnseln ist von sehr großer Wichtigkeit.
- Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß durch Einführung einer geringen Menge einer wäßrigen oder öligen Flüssigkeit in den Mantelraum zwischen den Beuteln eine feuchte Atmosphäre erzeugt werden kann, die eine Verdunstung der biologischen Flüssigkeit oder von Bestandteilen derselben durch die Wandungen des Innenbeutels hindurch verhindert, so daß eine gleichbleibende Konzentration der biologischen Flüssigkeit auch bei längerer Aufbewahrung gewährleistet ist. Die in dem Doppelbeutel befindlichen biologischen Flüssigkeiten sind durch das Vorhandensein der äußeren Schutzhülle so wirksam geschützt, daß die Konserven praktisch unbeschränkt lager- und transportfähig sind. Die Aufbewahrung der mit Konserven beschickten Blutbeutel erfordert nur sehr geringen Raumbedarf.
- PATENTAN5PRUCH Vorrichtung zur Abnahme, Aufbewahrung, Konservierung und Abgabe von biologischen Flüssigkeiten, wie Blut u. dgl., bestehend aus einem dünnwandigen, hautartigen, flexiblen, dehnbaren Beutel, dadurch gekennzeichnet, daß dieser zur Aufnahme der biologischen Flüssigkeit dienende Beutel (1) in eine denselben umschließende, ebenfalls dünnwandige, hautartige, beutelförmige, aber praktisch nicht dehnbare Schutzhülle (12) eingeschlossen ist, die so ausgebildet ist, daß ein mantelförmiger Hohlraum zwischen dem Innenbeutel (1) und der äußeren Schutzhülle (12) besteht und bei vollständiger Füllung des Innenbeutels der zwischen den Beuteln befindliche Hohlraum annähernd ausgefüllt ist.
Claims (1)
- In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 597 715.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT1077830X | 1954-05-22 |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE1077830B true DE1077830B (de) | 1960-03-17 |
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ID=3685056
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH17905A Pending DE1077830B (de) | 1954-05-22 | 1955-05-06 | Vorrichtung zur Abnahme, Aufbewahrung, Konservierung und Abgabe von biologischen Fluessigkeiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1077830B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1288750B (de) * | 1959-12-23 | 1969-02-06 | Mcgaw Lab Inc | Bluttransfusionsgeraet |
| DE3218561A1 (de) * | 1982-05-17 | 1983-11-24 | G. Dr.-Ing. 8035 Gauting Marx | Geraet zur aufnahme und reinfusion von blut |
| DE3304486A1 (de) * | 1983-02-10 | 1984-08-16 | Dieter Prof. Dr.med. 4000 Münster Rühland | Geraet zur infusion oder transfusion von koerperfluessigkeiten |
| DE4421174A1 (de) * | 1994-06-20 | 1995-02-23 | Raimund Dr Schmitz | Wiederverwendbare Spenderverpackung für dünn- und zähflüssige Inhalte |
| NL2025666B1 (en) * | 2020-05-25 | 2021-12-13 | Dispensing Tech Bv | Device for dispensing a material by means of pressurized gas and partially gas-filled tubular body for use therein |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2597715A (en) * | 1950-02-07 | 1952-05-20 | American Hospital Supply Corp | Fluid receptacle |
-
1955
- 1955-05-06 DE DESCH17905A patent/DE1077830B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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