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DE1077750B - Magnetschaltroehre - Google Patents

Magnetschaltroehre

Info

Publication number
DE1077750B
DE1077750B DEB50343A DEB0050343A DE1077750B DE 1077750 B DE1077750 B DE 1077750B DE B50343 A DEB50343 A DE B50343A DE B0050343 A DEB0050343 A DE B0050343A DE 1077750 B DE1077750 B DE 1077750B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic
permanent magnet
switching tube
tube according
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB50343A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Hartmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAYERISCHER RUNDFUNK
Original Assignee
BAYERISCHER RUNDFUNK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BAYERISCHER RUNDFUNK filed Critical BAYERISCHER RUNDFUNK
Priority to DEB50343A priority Critical patent/DE1077750B/de
Publication of DE1077750B publication Critical patent/DE1077750B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H36/00Switches actuated by change of magnetic field or of electric field, e.g. by change of relative position of magnet and switch, by shielding
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H51/00Electromagnetic relays
    • H01H51/28Relays having both armature and contacts within a sealed casing outside which the operating coil is located, e.g. contact carried by a magnetic leaf spring or reed

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description

DEUTSCHES
In der Fernmeldetechnik sind verschiedene Systeme und Anordnungen von Schaltern bekannt, mit denen von Hand mittels eines Dreh- oder, Druckschalters oder mittels eines Steckers usw. die Verbindung- von einer oder mehreren Leitungen hergestellt wird, z. B. Kreuzschienenverteiler, Schnurverstärker mit Klinkenstekker, Kellagschalter usw. Andererseits wird in bestimmten Typen von Schaltern, beispielsweise im Koordinatenschalter, das Ein-und Ausschalten magnetisch getätigt. Dabei kann der Schaltvorgang halb- oder vollautomatisch durch Fernbedienung, Fernwahl oder Ferntastung erfolgen. Die Nachteile der bekannten Schaltersysteme liegen einmal darin, daß die Kontakte völlig· offen liegen und damit leicht oxydieren oder durch Staub· usw. verschmutzt werden. Sie benötigen deshalb eine laufende Wartung. Die magnetischen Schalter haben weiterhin den Nachteil, daß bei Störungen in der Speisung des Magneten, beispielsweise beim Koordinatenschalter, die beschalteten Verbindungen unterbrochen werden.
Zur Vermeidung dieser Nachteile sind in einer durch einen Dauermagneten steuerbaren Magnetschaltröhre erfindungsgemäß je zwei Kontaktfederpaare radial gegenüberstehend um einen Weicheisenkern angeordnet, der koaxial zum Glaskolben der Röhre in deren Sockel eingeschmolzen ist. Dabei sind die Haltefedern für die Ankerklötzchen so angebracht, daß sie bei angezogenen Ankerklötzchen die Kontaktfederpaare über Zwischenstücke betätigen.
Die Verwendung eines Permanentmagneten zum Schließen der Kontakte hat den Vorteil, daß das Heran- und Wegführen des Permanentmagneten und damit das Schließen und Öffnen der Kontakte ohne große Kraftaufwendung entweder von Hand oder elektrisch durch Fernwahl oder Ferntastung erfolgen kann und daß die Kontakte auch dann geschlossen bleiben, wenn Stromunterbrechungen eintreten oder aus einem sonstigen Grund die Spannung zusammenbricht.
Die an sich bekannte Unterbringung der Kontaktfedersätze innerhalb des Vakuumgefäßes, beispielsweise einer Vakuumröhre, hat den Vorteil, daß eine Verschmutzung der Kontakte durch Staub, öl usw. nicht mehr eintreten kann; die Kontaktgabe ist deshalb auch nach längeren Schaltpausen gewährleistet. Trotzdem auftretende Störungen können sofort durch Auswechseln der Magnetschaltröhre,, d. h. durch Einsetzen einer neuen Röhre behoben werden, ohne daß hierfür besondere Montagearbeiten erforderlich sind und ohne daß die beschaltete Leitung außer Betrieb gesetzt werden muß.
Durch die radiale Anordnung der Kontaktfedersätze wird der Raumbedarf auf ein Minimum beschränkt, so daß als Vakuumröhren auch Miniatur-Magnetschaltröhre
Anmelder:
Bayerischer Rundfunk,
München 2, Rundfunkplatz 1
Rudolf Hartmann, München,
ist als Erfinder genannt worden
röhren, beispielsweise Rimlokröhren, Verwendetwerden können.
Die Abbildungen zeigen verschiedene Ausführungsbeispiele der Magnetschaltröhre. In
Abb. 1 ist die Anordnung des Kontaktsystems in einer Vakuumröhre dargestellt; in den
Abb. 2 bis 4 ist als Anwendungsbeispiel der Einsatz einer Magnetschaltröhre an einem Kreuzungspunkt eines Tonfrequenzverteilers dargestellt; in
Abb. 2 ist dabei der Permanentmagnet als Handstecker ausgebildet;
Abb. 3 zeigt einen beweglich angeordneten Permanentmagnetstab, der ebenfalls von Hand mittels eines unmagnetischen Handsteckers an den Weicheisenmagnetkern der Magnetschaltröhre herangeführt wird; in Abb. 4 ist der Permanentmagnet als Gleitmagnet ausgebildet, der sowohl von Hand als auch automatisch durch Fernbedienung oder Fernwahl in Tätigkeit gesetzt werden kann.
In Abb. 1 ist der Aufbau der Magnetschaltröhre in einer Vakuumröhre schematisch dargestellt. Im Gegensatz zu den bisher bekannten Vakuumschaltern befindet sich das Kontaktsystem der Magnetschaltröhre im Glaskolben 1 einer Vakuumröhre, beispielsweise einer Rimlokröhre.
Im Preßglassockel 2 dieser Röhre ist außer den Sockelstiften 3 der Kontaktfedern 5 noch der Weicheisenmagnetkern 4 koaxial zum Glaskolben 1 der Röhre eingeschmolzen.
Die vorzugsweise aus Edelmetall bestehenden Kontaktfedersätze 5 und die Ankerfedern 7 sind radial um den Weicheisenmagnetkern 4 angeordnet. Die Kontaktfedersatz e sind dabei durch Isolierstücke 6 vor der metallischen Berührung mit dem Weicheisenmagnetkern 4 oder den Ankerfedern 7 gesichert.
909 760/313
3 4
Die in der Abb. 1 gezeigte Anordnung für die Weicheisenkern der Magnetschaltröhre 14 heran-
Durohbiegung der Ankerfedern durch radialen Anzug geführt wird und den Schaltvorgang auslöst. In der
der Ankerklötzchen 8 soll nur das Prinzip veranschau- Verlängerung der Achse des Einführungselementes 12
liehen, die Durchbiegung kann auch beispielsweise ist auf der hinteren Gestellfront 18 des Tonfrequenz-
durch. axialen Anzug eines Ankers erfolgen. 5 Verteilers die Sockelfassung 19 der Magnetschaltröhre
Auf einem achtpoligen Sockel lassen sich beispiels- 14 aufmontiert. Die Signal- und die Tonfrequenzverweise zwei Umschaltkontaktsätze und ein Arbeits- drahtung sind getrennt verlegt. Die Signalverdrah- bzw. Trennkontaktpaar oder vier Arbeits- bzw. Trenn- tung 15 liegt an der vorderen Gestellfront 13 und wird kontaktpaare unterbringen. an das Einführungsekment 12 geführt, während die
Etwa auftretende schädliche Sockelkapazitäten und io Tonfrequenzverdrahtung 16 an der hinteren Gestell-Übergangswiderstände lassen sich durch konstruktive front 18 liegt und an die Fassung 19 der Magnetschalt-Maßnahmen, wie sie in der Röhrentechnik bekannt röhre 14 geführt wird. Zur Vermeidung von Einsind, vermeiden. Gegebenenfalls ist noch eine Abschir- Streuungen kann, falls erforderlich, zwischen der mung der Kontakte erforderlich, um eine etwa auf- Tonfrequenzverdrahtung 16 und der Signalverdrahtretende Mikrofonie zu unterdrücken. 15 tung 15 ein Abschirmblech 17 angebracht werden, das
Bei Annäherung eines Permanentmagneten an den entweder an der hinteren oder an der vorderen Gestell-Weicheisenmagnetkern der Magnetschaltröhre werden front aufmontiert ist. Die getrennte Verlegung der die Ankerklötzchen 8 angezogen und damit die Anker- Signalverdrahtung 15 und der Tonfrequenzverdrahfedern durchgebogen. Die Durchbiegung der Anker- tung 16 gestattet es, daß eine oder beide Gestellfronten federn 7 bewirkt über die Isolierstückchen 6 die Her- 20 13 und 18 schwenkbar angeordnet werden und damit stellung der Verbindung der Edelmetallkontaktfeder- besser zugänglich sind,
sätze 5. Beim Entfernen des Permanentmagneten gehen Das Einführungselement 12, das an Stelle des bis-
die Kontaktfedern 5 wieder in ihre Ausgangsstellung her üblichen Kreuzschienenelementes tritt, dient nur
zurück, die Verbindung wird aufgehoben. noch der Signalverbindung. "Wird nun an einem mit
Die Fassung der Magnetschaltröhre kann die 25 einer Magnetschaltröhre besetzten Kreuzungspunkt des
übliche Form haben. Es ist jedoch eine Aussparung Tonfrequenzverteilers der Handstecker 9 mit dem
für den aus der Röhre herausragenden Teil des Permanentmagnetstab 11 so weit in das Einführungs-
Weicheisenkernes vorzusehen, durch welche der Per- element 12 eingeführt, daß der Permanentmagnet den
manentmagnet an den Weicheisenkern herangeführt Schaltvorgang auslöst, d. h. magnetischen Kontakt mit
wird. 30 dem Weicheisenmagnetkern der Magnetschaltröhre 14
Die Magnetschaltröhre kann vorzugsweise für hoch- hat, so wird die Signallampe 10 über die am Kopf
empfindliche Schaltanlagen verwendet werden, bei- des Handsteckers 9 angebrachten Kontaktstifte mit
spielsweise für Tonfrequenzverteiler, für das Nach- der Signalverdrahtung 15 verbunden und leuchtet auf.
richtenwesen und Meßeinrichtungen usw, Wird der Handstecker mit dem Permanentmagneten
Der Permanentmagnet, der ein von der Vakuum- 35 wieder herausgezogen, so wird die Tonfrequenzverröhre getrennter Bestandteil der Magnetschaltröhre bindung unterbrochen, und die Signallampe erlischt, ist, kann die verschiedensten Ausführungsformen Die Signallampe 10 dient dabei gleichzeitig zur haben, je nachdem ob der Permanentmagnet von Hand Markierung der beschalteten Leitungen,
oder automatisch durch Fernbedienung, Fernwahl In Abb. 3 ist eine andere Ausführungsform des oder Ferntastung· an den aus dem Röhrensockel her- 40 Permanentmagneten 11 dargestellt. Der Permanentausragenden Weicheisenkern der Magnetschaltröhre magnetstab 11 ist nicht mehr wie in Abb. 2 mit dem herangeführt werden soll. XJm eine gute magnetische Kopf des Händsteckers 9 fest verbunden, sondern er Kontaktgabe mit dem Weicheisenkern zu garantieren, Hegt beweglich gefedert in einer Hülse 20, die ist es zweckmäßig, auf der Röhrenfassung in der an zwischen der vorderen und hinteren Gestellfront 13 der Röhrenfassung angebrachten Aussparung für den 45 und 18 untergebracht ist.
Weicheisenkern ein Einführungselement für den Per- Der Handstecker 9 und das Einführungsekment 12 manentmagnetstab in Form einer Hülse anzubringen, können durch sich gegenseitig ablösende Leuchtdruckweiche dieselbe Querschnittsform wie der Permanent- tasten ersetzt werden, mit deren Hilfe der federnd gemagnet hat. Bei einem als Drehmagneten ausgebildeten lagerte Permanentmagnet 11 wahlweise an die Ma-Permanentmagneten muß durch entsprechende kon- 50 gnetschaltröhre 14 heran- oder weggeführt werden struktive Maßnahmen die . Berührung gewährleistet kann.
sein. Bei halb- oder vollautomatischem Betrieb, bei . Am Beispiel eines Tonfrequenzverteilers werden welchem die Verbindung zweier Leitungen durch einige Anwendungsbeispiele der Magnetschaltröhre Fernbedienung, Ferntastung oder Fernwahl geschalbeschrieben und insbesondere verschiedene Ausfüh- 55 tet werden soll, kann beispielsweise an Stelle des rungsbeispiele des Permanentmagneten dargestellt. Handsteckers ein Gleitmagnet verwendet werden. In Abb. 2 zeigt eine Magnetschaltröhre mit einem als Abb. 4 ist eine Ausführungsform eines Gleitmagneten Handstecker ausgebildeten Permanentmagneten, die an dargestellt, der sowohl von Hand als auch automatisch einem Kreuzungspunkt des Tonfrequenzverteilers ein- in Tätigkeit gesetzt werden kann. Der Gleitmagnet 21 gesetzt ist. An Stelle des bisherigen Kreuzschienen- 60 besteht aus einem Rohr von etwa 20 mm Durchmesser Steckers wird-der Handsteeker9 mit der eingebauten und entsprechender Länge, an dessen linkem Ende Signallampe 10 und dem Permanentmagnetstab 11 sich ein mehrpoliger Stecker 22 befindet. Im Innern verwendet. Am Kopf des Handsteckers sind zwei nicht des Rohres sind zwei Magnetspulen 23 und 24 mit besonders bezeichnete Kontaktstifte angebracht, die einem beweglichen Magnetkern 25 sowie ein Signalmit der Signallampe 10 verbunden sind. Das Einfüh- 65 kontaktsatz 26 untergebracht. Der Magnetkern sitzt rungselement-12, das an Stelle des bisherigen Kreuz- auf einer Führungsstange 27, die auf der Steckerseite Schienenelementes tritt, ist auf der vorderen Gestell- den Permanentmagneten 28 und auf der gegenüberfront 13 des-Tonfrequenzverteilers aufmontiert und liegenden Seite einen Isoliergriff29 mit eingebauter dient dazu,, daß beim Aufstecken des Handsteckers 9 Signallampe 30 trägt. Ein kurzer Impuls in die rechte der Permanentmagnetstab-mit Sicherheit an den 70 oder linke Magnetspule 23 bzw. 24 bewegt den Ma-
gnetkern nach links oder rechts und verschiebt somit die Führungsstange 27 mit dem Permanentmagneten 28, dem Signalkontaktsatz 26 und dem Isoliergriff 29.
Ähnlich der Anordnung nach Abb. 2 wird so die Magnetschaltröhre betätigt. Der ein- oder ausgefahrene Isoliergriff 29 zeigt bei Arbeiten an den Gestellen durch die eingebaute Signallampe den jeweiligen Schaltzustand an und ermöglicht darüber hinaus bei eventuellen Störungen der Fernbedienung noch die Betätigung von Hand. Fremde Felder können gegebenenfalls nur während der kurzen Dauer der Betätigung auftreten, doch ist es schaltungstechnisch möglich, diese zu vermeiden. Störungen in der Funktion des Gleitmagneten können wie bei der Magnetschaltröhre durch einfaches Auswechseln desselben ohne Beeinträchtigung der übrigen Einheiten sofort beseitigt werden.
Die Fernbedienung läßt sich auf verschiedene Weise lösen: Unter Umgehung von Wählereinrichtung läßt sich mit entsprechendem Leitungsaufwand jede Kreuzverbindung über die ihr zugeordnete Leuchtdrucktaste vom Leuchtschaubild aus direkt eintasten, für das Austasten genügt pro »Senkrechte« jeweils eine Taste. Doppelverbindungen lassen sich schaltungstechnisch vermeiden.

Claims (9)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Durch einen Dauermagneten steuerbare Magnetschaltröhre, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei Kontaktfederpaare (5) radial gegenüberstehend um einen Weicheisenkern (4) angeordnet sind, der koaxial zum Glaskolben der Röhre in deren Sockel eingeschmolzen ist, und daß Haltefedern (7) für Ankerklötzchen (8) so angebracht sind, daß sie bei angezogenen Ankerklötzchen die Kontaktfederpaare über Zwischenstücke (6) betätigen.
2. Magnetschaltröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kontaktfedern Isolierstücke zum Schutz gegen, metallische Berührung der Kontaktfedern mit den Ankerfedern und dem Weicheisenkern angebracht sind.
3. Magnetschaltröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vakuumgefäß, in welchem das Kontaktsystem untergebracht ist, eine Vakuumröhre, beispielsweise eine Miniaturröhre, ist.
4. Magnetschaltröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet in einen Handstecker eingebaut ist.
5. Magnetschaltröhre nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Handstecker mit dem eingebauten Permanentmagneten zur Anzeige des Schaltzustandes eine Signallampe eingebaut ist.
6. Magnetschaltröhre nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnetstab federnd gelagert in einer Hülse untergebracht ist und daß ein unmagnetischer Handstecker oder Drucktasten vorgesehen sind, mit Hilfe deren der Permanentmagnet an den Weicheisenkern zum Auslösen des Schaltvorgangs herangeführt wird.
7. Magnetschaltröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnetstab als Drehmagnet ausgebildet ist.
8. Magnetschaltröhre nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet als Gleitmagnet ausgebildet ist, der aus einem beweglichen Magnetkern und zwei Drosselspulen besteht, welche im Innern eines Rohres untergebracht sind, und daß fernbedient, ferngetastet oder ferngewählt durch einen kurzen Impuls der bewegliche Magnetkern des Gleitmagneten an den Weicheisenkern der Magnetschaltröhre entweder heran- oder weggeführt wird und damit die Kontakte entweder geschlossen oder geöffnet werden.
9. Magnetschaltröhre nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der an den Ankerfedern .angebrachten Ankerklötzchen ein Anker vorgesehen ist, der, in axialer Richtung vom Weicheisenkern angezogen, die Durchbiegung der Ankerf edern und damit das Schließen der Kontakte bewirkt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 495 644.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 760/313 3.60
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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB50343A DE1077750B (de) 1958-09-15 1958-09-15 Magnetschaltroehre

Applications Claiming Priority (1)

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DEB50343A DE1077750B (de) 1958-09-15 1958-09-15 Magnetschaltroehre

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DE1077750B true DE1077750B (de) 1960-03-17

Family

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DEB50343A Pending DE1077750B (de) 1958-09-15 1958-09-15 Magnetschaltroehre

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DE (1) DE1077750B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1185271B (de) 1959-04-14 1965-01-14 Thermindex S A Elektrischer Schalter
DE1282185B (de) * 1961-09-11 1968-11-07 Thermosen Inc Elektromagnetisches Relais mit zungenfoermigem Ankerkontakt

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE495644C (de) * 1926-07-02 1930-04-09 Sigwart Ruppel Dipl Ing Thermische Schaltvorrichtung

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